At-Tauba 32: Sie wollen Allahs Licht mit ihrem Mund auslöschen. Doch auch wenn es den Kafir nicht gefällt, wird Allah nicht davon ablassen, sein Licht zu vollenden.
Inhalt
Erläuterung
Übersetzung
Sie wollen Allahs Licht mit ihrem Mund auslöschen. Doch auch wenn es den Kafir nicht gefällt, wird Allah nicht davon ablassen, sein Licht zu vollenden.
Tafsir
Allah (swt) hat diese Welten im Rahmen eines Programms erschaffen. Allah, der weiß, was in der kommenden Zeit bis zum Tag des Jüngsten Gerichts geschehen wird und was seine Geschöpfe tun werden, hat alles vom kleinsten Steinchen bis zur größten Kugel unter seiner Macht und Kraft erschaffen, und die Geschöpfe können sich nicht über Allahs Willen hinwegsetzen. Allah (swt) hat diese Welten für die Erkenntnis Seines Wesens erschaffen. Bis zum Tag der Auferstehung wird es Menschen geben, die Allah sagen, und Allah wird Sein Licht vollenden, auch wenn alle Ungläubigen es nicht wollen. Keine Kraft oder Macht wird in der Lage sein, die Religion des Islam bis zum Tag des Jüngsten Gerichts zu beseitigen. Der Heilige Koran wird die Menschen bis zum Tag des Jüngsten Gerichts ansprechen. Die Menschen hingegen werden aus dieser Welt scheiden, nachdem sie sich selbst zu Zeugen gegen Allah gemacht haben, indem sie aus eigenem Antrieb gehorchen oder Allah nicht gehorchen.
Daher werden diejenigen, die keine Muslime sind, die die Religion Allahs abschaffen wollen, keinen Erfolg haben. Sie werden nur mit dem Mund reden und ihre Zeit vergeuden, und sie werden sich nicht vor dem Feuer der Hölle, vor dem Entzug des Lichts Allahs und vor der ewigen Verfolgung im Jenseits durch ihre Verfolgung des Islam retten können. Dies sind die Menschen, die ihre Seelen bemitleiden.
Was im Video gesagt wird
Ja, Sure At-Tauba, wir waren bei 1167, 32 stehen geblieben.
Allah, der Erhabene, sagt in Seinem Vers: Sie wollen Allahs Licht mit ihren Mündern ausblasen und auslöschen. Bismillahirrahmanirrahim. Yürîdûne en yutfiû nûra'llâhi bi-efvâhihim ve ye'ba'llâhu illâ en yütimme nûrahû ve lev kerihe el-kâfirûn. Sie wollen Allahs Licht mit ihren Mündern ausblasen und auslöschen. Wer? Die Ungläubigen.
Allah, der Erhabene, gab dem Menschen einen schönen Verstand. Indem der Mensch seinen Verstand nicht gebraucht, wird er wirklich in einen sehr unwissenden Zustand gedrängt. Und mit dem unwissenden Zustand der Menschen versuchen sie, sie in einen Zustand fern vom Menschsein, undankbar und erniedrigt, zu verwandeln. Warum? Weil sie Groll gegen Allah hegen. Der Grund? Weil diese Menschen bei jener Ansprache Alastu bi-Rabbikum, da sie den Herrn ihrer eigenen Vorstellung erwarteten, da Allah, der Erhabene, den Menschen ähnelte, da Er den Menschen in Gestalt eines Wesens erschien, das Gegenüber, jenen, der sie erschaffen hat, nicht als Schöpfer erkannten, aus Stolz und Hochmut, aus jener Größe in sich selbst.
So teilt uns Allah, der Erhabene, selbst ihren Zustand so schön in verhüllten Versen mit. Sie, sagt Er, Mein Geliebter, haben zu ihrer Zeit auch Mich der Lüge bezichtigt. Das heißt, sie leugneten. Ja. Sie haben aus ihrer Größe und ihrem Stolz, aus ihrem Hochmut auch Mich, sagt Er, der Lüge bezichtigt. Auch in der Welt erwarten sie gegenüber Allah, dem Erhabenen, nun, mit Gefühlen von Groll und Hass nicht Allah, der sie erschaffen hat, sondern den Allah ihrer eigenen Vorstellung. Was für ein Allah ist der Allah ihrer Vorstellung? Ihrer eigenen Vorstellung. Mit (?), (?) wird Er ihnen schmeicheln, (?), tun, was sie sagen. Sie werden mit ihrem Schöpfer auf jede Weise feilschen.
Und sie werden Ihn tun lassen, was sie sagen, selbst mit Gewalt; in solchen Gefühlen sind sie. In diesen Gefühlen sind sie. In diesem Fall können sie niemals Abstriche an ihrem eigenen Ruhm und ihrer Ehre, ihrem Stolz, Hochmut und ihrer Größe machen. Wir sehen vor unseren Augen die Zustände der Nichtmuslime. So meinen diese in diesem Zustand, obwohl diese Welt bis zum Jüngsten Tag programmiert ist, mit dem Blasen ihrer Münder, das heißt, obwohl der Mensch zu nichts imstande ist, nur was er selbst spricht und was bei ihm bleibt: das ist das Blasen ihrer Münder. Ich blase, ich blase, nun, ich muss wieder Luft holen.
So meinen diese Menschen, die zu nichts imstande sind, mit nur diesem Blasen ihrer Münder, wie Er sagt, mit ihren eigenen Zungen, ohne jeden Beweis in ihren Händen, indem sie sich selbst betrügen, sie würden Allahs Licht auslöschen. Doch was sagt Allah, der Erhabene? Auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist, sagt Er. Warum sagt Er hier Ungläubige und nicht: auch wenn es den Menschen zuwider ist? Weil der Muslim weiß, dass Allahs Licht vollendet wird und dass jede Seele den Tod kosten wird und unsere Rückkehr zu Allah sein wird, da er das weiß, spricht Allah, der Erhabene, kein überflüssiges Wort.
Was sagt Er also? Auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist, wird Allah Sein Licht vollenden. Ja. Sie wollen Allahs Licht, Allahs Licht, mit ihren Mündern ausblasen und auslöschen. Doch auch wenn es den Ungläubigen missfällt, wird Allah niemals davon ablassen, Sein Licht zu vollenden. Warum lässt Er niemals davon ab? Öffnen wir auch das ein wenig.
Allah, der Erhabene, Allah, der Erhabene, hat unsere Seelen erschaffen. Mit ihnen, mit jeder einzelnen, mit jeder unserer Seelen, das heißt mit unserem eigenen Sein, schloss Er einen Bund. Er erhob sie in das Barzach. Und da Er alle Menschen, die bis zum Jüngsten Tag auf diese Welt kommen werden, auf die Welt bringen wird, damit sie beweisen, was für Menschen sie sind, und da Allah ihnen Sein Licht zu Gehör bringt und sie durch tatsächliche Taten beweisen werden, was für Menschen sie sind, hat Allah diese Welten bis zum Jüngsten Tag programmiert. Da also niemand dieses Programm brechen und niemand Allah überwältigen kann und da auch die Menschen nach uns in die Welt kommen, leben und beweisen werden, was für Menschen sie sind, wird Allah, der Erhabene, den edlen Koran, den Er gesandt hat, das heißt Sein Licht, bis zum Jüngsten Tag, ohne dass an einem einzigen Buchstaben eine Abänderung oder eine Verfälschung vorgenommen wird, Sein Licht bis zum Jüngsten Tag vollenden, und jene Menschen werden nicht sagen können: Du hast es uns nicht zu Gehör gebracht.
Nun, wenn wir dies sagen, dass Allah Sein Licht bis zum Jüngsten Tag vollenden wird: Na, Hodscha, du sagst doch selbst, es gebe falsche Deutungen im Koran. In den Versen des Korans gibt es weder Beschädigung noch Beschädigung. In seinen Versen. Auch darin weder Beschädigung noch Beschädigung. Das heißt, es gibt keinerlei Mangel. Sie sind vollständig. Beim Deuten deuten die Menschen, damit sie beweisen, was für Menschen sie sind, innerhalb ihrer eigenen Ideologien, und sie deuten so, wie es ihrem eigenen Nafs gefällt. In diesem Fall versuchen sie, einige wichtige Punkte zu beseitigen. Aber nicht im Vers.
Sie richten Schaden an in jenen Worten, die die Menschen, die den Vers wiedergeben, mit ihren Mündern blasen. Zum Beispiel, wie wir immer sagen, verschwindet das Wollen der Menschen. Allah, der Erhabene, gebraucht Seinen eigenen Willen über den Menschen. In diesem Fall bringt Er von den Menschen, wen Er will, ins Paradies. Und wen Er will, in die Hölle. Zweitens: Allah, der Erhabene, mit dem Wort 'es ist zu hoffen, dass' Er euch vergibt. 'Es ist zu hoffen, dass', nun, hier, als ob Allah, der Erhabene, ohne Wissen um die Zukunft nach dem Zustand jener Menschen handeln würde und, falls sie gut werden, Allah auch vergeben würde; so etwa.
Dabei gibt es bis zum Jüngsten Tag kein einziges Lebewesen, von dem wir nicht wüssten, was es tun wird. Auch das heißt, Seinem Vers zu widersprechen.
Drittens kennen die Menschen den Bund dort, bei Alastu bi-Rabbikum, nicht. Sie binden alles an die Welt. Mit den Taten, die sie in der Welt tun, schreiben sie Allah, dem Erhabenen, so Eigenschaften zu: Ist der Mensch gut, ist Allah auch gut; ist der Mensch schlecht, ist Allah auch schlecht zu ihm. So ist es nicht. Allah, der Erhabene, weiß, ob jener Mensch gut oder schlecht ist. Woher weiß Er es? Woher weiß Er es? Mit Seinem Vers. Welcher Vers ist das?
Nur Allah weiß, was in den Mutterschößen ist, sagt Er. Nur Allah weiß, was in den Mutterschößen ist. Das heißt, bei jener Ansprache Alastu bi-Rabbikum, ob Allah, der Erhabene, in jenen Schoß ein Weibliches oder ein Männliches legen wird? Das weiß Allah. Dann, ob das, was in den Schößen ist, unselig oder gottesfürchtig ist, weiß Allah. Ja. So sagt auch der Prophet im Hadith: Während ein Kind noch im Blut der Mutter ist, weiß man, ob es unselig oder gottesfürchtig ist. Und die edlen Gefährten sagen: Wenn man weiß, ob einer unselig oder gottesfürchtig ist, dann brauchen wir gar nichts zu tun. Bist du unselig, bist du unselig; bist du gottesfürchtig, bist du gottesfürchtig, sagen sie.
So ist es nicht, sagt der Prophet. Gemäß euren Wünschen und Begehren erhaltet ihr durch eure tatsächlichen Taten Lohn und Sünde, sagt er. Das heißt, durch eure tatsächlichen Taten. Wenn du also unselig bist, wirst du deine unseligen Zustände, das heißt, mit deinem gegen Allah, den Erhabenen, rebellischen Geist den Wunsch und das Begehren haben, gegen die Menschen tyrannisch zu handeln. Du wirst, nun, ihre Rechte an dich reißen. Du wirst sie unterdrücken. Du wirst, nun, in Trunk, Glücksspiel und Unzucht umherziehen. Das ist natürlich bekannt. Und wenn er gottesfürchtig ist, wird auch er nach seinen eigenen Wünschen in (?) sein. Auch er wird sich in seinem Gottesdienst auf Allahs Weg, in Gutem und guten Taten für die Menschen, sagen wir, indem er so innerhalb der Gebote seines Herrn handelt, auf diese Weise beweisen. Indem jeder sich beweist, innerhalb seines eigenen Willens beweist, was für ein Mensch er ist, wird Allah, der Erhabene, am Tag des Gerichts über diese in Seiner Eigenschaft als Gott, ohne dass jemand Allah, dem Erhabenen, irgendeinen Mangel anhängen kann, und indem den Menschen die Fragen ausgehen, unser Herr als Eleysallâhu bi-ahkemi'l-hâkimîn zwischen ihnen entscheiden.
Ja. Also ist jene Ansprache Alastu bi-Rabbikum sehr wichtig. Der Bund dort ist sehr wichtig. Diesen Bund hat der Mensch, solange er in der Welt ist, verschlossen. Der Mensch weiß nicht, was für einen Bund er gab. Jene Stellen sind verschlossen. Wann also wird man es sehen?
Wann wird man es sehen? Ja. Wie wir es immer lesen, lesen wir es auch hier wieder.
Diesmal lesen wir aus dem Buch. Lesen wir aus dem edlen Koran. Sure Al-Waqi'a 533. in der Sure, auf Seite 533 steht Sure Al-Waqi'a.
Vers 83, im edlen Koran auf Seite 536. Da der Anfang der Sure Al-Waqi'a auf 533 ist und sie weitergeht, auf Seite 536. Schau, was er jetzt sagt, 86. Sure. sechsundachtzig, sechsund- achtzig, dreiundachtzig, vierundachtzig. Nun, die dreiundachtzigste Sure. Dreiundachtzig, sechsundachtzig Vers. Der dreiundachtzigste Vers. Einundachtzig, zweiundachtzig. Ja. Felevlâ izâ beleğati'l-hulkûm. Felevlâ izâ beleğati'l-hulkûm. Was sagt er? Wenn nun die Seele die Kehle erreicht, sagt er. Ve entüm hînezin tenzurûn. Dann steht ihr da und schaut zu, sagt er. Wer? Die um ihn herum, oder jener Mensch steht da und schaut.
Ve nahnu akrabu ileyhi minküm ve lâkin lâ tubsirûn. Was sagt er? In jenem Moment sind Wir ihm näher als ihr, aber ihr seht es nicht.
Felevlâ in küntüm gayra medînîn. In jenem Moment Wir ihm, euch, nun ja; da ihr ja angeblich nicht bestraft werdet, da ihr ja angeblich nicht bestraft werdet, nun, da ihr ja angeblich nicht bestraft werdet, terci'ûnehâ in küntüm sâdıkîn. Was sagt er? Bringt sie doch zurück, die Seele, wenn ihr in eurer Behauptung wahrhaftig seid, sagt er. Bringt jene Seele doch zurück, wenn ihr in der Behauptung wahrhaftig seid.
Ja. Im Vers 89 heißt es, für ihn gibt es Ruhe, gute Versorgung und den Garten der Wonne. Wenn er zu den Wahrhaftigen gehört: O Wahrhaftiger, Friede sei mit dir, sagt er. Wenn er aber zu den lügenden, leugnenden Irregegangenen gehört, dann gibt es für ihn ein Festmahl aus kochendem Wasser. Und sein Ende ist, in die Hölle geworfen zu werden. Gewiss ist dies die sichere Wahrheit. So preise den Namen deines großartigen Herrn. Sag Fesebbih bismi Rabbike'l-azîm. Preise den großartigen Namen deines Herrn. Ja. Nun, in jenem Moment werden ihm jene Welten gezeigt. In dem Moment, in dem sie gezeigt werden, ist die Tür der Reue geschlossen.
In einem anderen Vers sagt er auch: Schick mich noch einmal in die Welt zurück. Schau, wie ich Dich anbeten werde. Selbst wenn Wir euch nicht einmal, sondern mehrmals zurückschickten, würdet ihr wieder dasselbe tun, verkündet Allah, der Erhabene. In diesem Fall, in diesem Fall sagen wir: O Mensch, du hast die Eigenschaft des Menschseins erlangt. Mit einem Teil von deinem Herrn bist du über die Welten geehrt erschaffen. Sei deinem Schöpfer gegenüber nicht undankbar und kehre Ihm nicht den Rücken. Am Ende, ohne jede Macht und ohne Beweis in deiner Hand, wenn du vor dem höchsten Gericht in der Gegenwart Allahs, des Erhabenen, allein bist, wenn sie eine Welt voll Besitz und noch einmal so viel als Lösegeld sammelten, in einem Moment, in dem du nicht gerettet werden kannst, wie wirst du die Strafe eines ewigen, endlosen Lebens ertragen?
Solange die Gelegenheit in der Welt in der Hand ist, (?), wissen wir es scheinbar nicht.
Aber obwohl wir sicher wissen, dass wir einen Herrn haben, der uns erschaffen hat, wenn wir uns Ihm zuwenden und nur einmal Allah sagen, nimmt unser Herr uns unter Seine Barmherzigkeit. In diesem Fall haben wir sowohl unsere Welt als auch unser Jenseits bebaut.
Und wir sind Allah ein gehorsamer Diener geworden. Wir sind ein treuer Diener geworden. Und wir treten heraus aus denen, die Allahs Licht auslöschen. Wir werden Allah ein guter Diener. Deshalb gibt es im Haus eines Menschen keinen Schatz, der so groß wäre wie die Gelegenheit des Lebens in der Welt. Keinen Schatz. So groß wie die Gelegenheit des Lebens. Wie viel du auch arbeitest, selbst wenn du die Welt gewinnst, wirst du für deine Arbeit in der Welt auch noch zur Rechenschaft gezogen. Das heißt, für dein Hab und Gut wirst du auch noch zur Rechenschaft gezogen. Nach diesem Hadith.
Meine Umma teilt sich in drei Teile, sagt er. In drei Teile. Der erste sammelt, ohne nach halal oder haram zu fragen; für ihn gibt es eine schmerzhafte Strafe, sagt er. Eine schmerzhafte Strafe. Der zweite sammelt vom Halal; da gibt es eine genaue Abrechnung. Das heißt, wenn du satt schliefst und dein Nachbar hungrig, gibt es darüber eine Abrechnung mit dir. Wenn dich, als du Geld hattest, jemand um ein Darlehen bat und du es nicht gabst, gibt es eine Abrechnung mit dir.
Und der dritte, sagt er, auch wenn er vom Abend bis zum Morgen nichts zu essen hat, sagt er-rızku ala'llah, vertraut auf Allah. Für ihn, sagt er, gibt es ein schönes Jenseits, sagt er. Ja, ein Diener, der sich Allah ergeben hat. In diesem Fall, wenn der Mensch sich seinem Herrn im Schatz des Lebens zuwendet, da er in der Welt alles, wofür er gearbeitet hat, in der Welt zurücklässt und geht, wird, wenn du hier nur einmal Allah sagst, das Wort Allah in dein Buch geschrieben. Und weil es zu Allahs Schöpfungszweck passt, weil du Ihn kennst und Ihm gehorsam bist, wird Allah, der Erhabene, am Tag des Gerichts dein Beschützer, dein Fürsprecher sein. Und dort kommst du davon.
Also wird weltlicher Besitz nicht dorthin getragen. Vielmehr genügt es dir, in deinem Leben einmal Allah zu sagen. Das wird dorthin getragen. Und für jenen weltlichen Besitz wirst du zusätzlich verhört. Deshalb ist der größte Schatz das menschliche Leben, und innerhalb dieses menschlichen Lebens als Diener Allahs Ihm zu dienen. Euer Herr sagt nicht: Betet Mich immer an, Tag und Nacht. Denn die Menschen haben tagsüber Arbeit, sie ermüden mit Mühsal, sie müssen ihre Familie und Kinder ernähren. Nun, was sagt der Prophet (Friede sei mit ihm)? Wer seine Familie aufs Beste versorgt, ist wie einer, der einen schönen Gottesdienst verrichtet hat, sagt er.
Ja. Wer Muslim ist und seine Familie aufs Beste versorgt, das heißt hier, aufs Beste, seine Kinder in der Religion des Islam erzieht und ihre Augen nicht sehnsüchtig zurücklässt; denn Armut, der Arme kam nahe, kam nahe, sagt er, kam dem Kufr nahe. In diesem Fall, dass die Menschen sich reich zeigen, sich splitternackt ausziehen, sich angeblich aus jener Armut befreien und, von welcher Gesinnung auch immer sie erfasst sind, als Reiche sich nackt ausziehen, sich als reich zeigen oder sich als modern zeigen; diese sind in einem Zustand, dem (?) nahegekommen ist. Stellt euch vor: Welcher Reiche zieht sich so leicht, aber welcher Reiche, der sich selbst kennt, zieht sich splitternackt aus? Läuft so auf den Straßen herum, ohne sich selbst zu kennen?
Menschen, die sich selbst nicht kennen, beneiden diese Eigenschaften als Mode und gehen so auf jenen Wegen.
Du wirst mir sagen: Hodscha, auch sie, in der feinen Gesellschaft, in Diskotheken, in Bars und so weiter, verstehst du? Oder bei Zusammenkünften, an solchen Orten, tun sie Schlechtes. Nun pass auf. Wenn einer es an einem geschlossenen Ort tut, an einem geschlossenen Ort, und ein anderer offen vor der Öffentlichkeit, an einem offenen Ort. Nun frage ich: Was ist schlimmer? Beides ist schlecht, aber was ist innerhalb des Schlechten schlimmer? Der eine tut das Schlechte an einem geschlossenen Ort unter sich. Der andere sendet es offen an die Öffentlichkeit. Er tut es, indem er sich zur Schau stellt und die Menschen zum Schlechten zieht.
Ja. Deshalb meinen Menschen, die sich selbst nicht kennen, sie würden auf diese Weise Allahs Licht auslöschen. Und was tut Allah, der Erhabene? Nun, Er wartet mit Seiner Eigenschaft der Geduld. Er ist geduldig, geduldig, geduldig. Am Ende eine Ohrfeige, eine Ohrfeige. Wie was? Wie Tsunamiwellen. Wie was? Wie Erdbeben. Wie was? Wie Brandkatastrophen, Flutkatastrophen. Er lässt eine Ortschaft gänzlich einstürzen. Ja. Das ist nicht Allahs Unrecht. Es ist das Unrecht dessen, was die Menschen mit ihren eigenen zwei Händen verdient haben. Wenn du sagst: Na, Hodscha, auch die, die so bei ihnen sind, nun, die Unschuldigen, gehen auch mit, irrst du dich.
Wer ihnen folgt, ist wie sie. Wer zum Kufr schweigt, sagt er. Wer zum Kufr schweigt, ist, als hätte er an ihnen teilgenommen, sagt er. Die zu jenem Kufr schweigen und unter ihnen, indem sie ihnen dienen, Geld verdienen wollen, sind, weil sie jenem Kufr gedient haben, wie sie. Wenn unter ihnen welche sind, die Allah sagen, die sich von ihnen fernhalten und abwenden, holt Allah sie aus jener Ortschaft heraus. Das ist Allahs Brauch von alters her und fortwährend. So wie die Propheten die, die den Propheten folgen, aus jener Ortschaft holen, holt Allah auch die, die Allah sagen, aus jener Ortschaft heraus.
In keinem der Verse wirst du eine Änderung finden. Ja.
Also können die Menschen, die Menschen Allahs Licht nicht auslöschen. Das ist unmöglich. Sie löschen nur ihr eigenes Licht aus. Sie überlassen sich Sümpfen, der Nichtigkeit, der Unterdrückung. Ja.
Lesen wir und schauen, was im Vers steht.
Was haben wir in unserem Tafsir geschrieben? Allah, der Erhabene, hat diese Welten nach einem Programm erschaffen. Ein Programm. Allah, der Erhabene, der weiß, was in den kommenden Zeiten bis zum Jüngsten Tag geschehen wird und was Seine Geschöpfe tun werden, hat alles vom Atom bis zum Erdball unter Seiner Macht und Kraft erschaffen, und kein Geschöpf kann aus Allahs Willen heraustreten.
Gemäß den Wünschen, Begehren und Absichten der Menschen wurden ihre Schicksale gegeben; gemäß ihren Wünschen und Begehren schafft Allah, der Erhabene, Ursachen, und die Menschen beweisen, was für Menschen sie sind. Es ist ihnen unmöglich, aus ihrem Schicksal herauszutreten. Außer den Menschen hat Allah, der Erhabene, alle Geschöpfe, die Tiere, im Verhältnis zu Seinem eigenen Willen, im Verhältnis zu Seinem eigenen Willen, in den Aufgaben, die sie erfüllen werden, programmiert. Schaut, heute wissen alle Geschöpfe so gut, welche Aufgabe sie erfüllen werden. Die Tiere gebären so schön von selbst. Die Katze tut ihr Katzesein, der Hund sein Hundesein.
Das heißt, die Ameise tut ihr Ameisesein, die Honigbiene macht Honig. Was ihnen auch eingeprägt wurde, sie erfüllen ihre Aufgaben gemäß dieser Natur. Und kein Tier ist vor Allah verantwortlich. Aber wenn diese Geschöpfe, die Tiere, die mit Allahs Eigenschaft der Gerechtigkeit erschaffen wurden, einander Unrecht getan haben, mit einem kleinen Fehler, zum Beispiel einer hat einen anderen mit den Hörnern gestoßen oder einem anderen wehgetan, werden sie ihre Rechte voneinander nehmen und (?) am Jüngsten Tag verschwinden. Sie werden vergehen. Nur von ihnen, von den zuerst Erschaffenen, werden sie ins Paradies kommen.
Die zuerst Erschaffenen. Ja.
In diesem Fall, in diesem Fall ist niemand imstande, aus dem Programm Allahs, des Erhabenen, herauszutreten. Weder hat er die Kraft noch die Stärke noch die Macht noch Verstand und Vernunft. Ja.
Und da Allah, der Erhabene, diese Welten erschuf, damit Sein Wesen erkannt wird, erschuf Er die Welten, damit Sein Wesen erkannt wird. Hier, nun kommen wir zu dieser Stelle: Diese Welten, so sehr sie auch, damit Allah, der Erhabene, erkannt wird, erschaffen wurden, da Allah, der Erhabene, den Menschen zum Angesprochenen Seines Wesens machte, wollte Er durch Sein Wesen erkannt werden. Durch Sein Wesen, das heißt, durch jenen Teil, den Er gab, wollte Er, dass Sein Wesen, Sein Wesen erkannt wird. In diesem Fall, da Sein Teil im Menschen ist, ist der Mensch das edelste der Geschöpfe und der Abdal der Geschöpfe und die am meisten geehrte Schöpfung über den Welten.
Über den Welten. In dieser Hinsicht sind, da die Seelen unsterblich sind, Paradies und Hölle ewig. Mit dem Eintritt der Seelen dort ins Paradies und in die Hölle beginnt das Leben eines unsterblichen Daseins. In der Welt, im Körper, Tode; bis sie beweisen, was für Menschen sie sind, haben sie ihr Leben. Danach ein Tod. Aber nicht über die Seelen, über die Körper. Denn jede Seele wird den Tod kosten, sagt Er. Ja, nun in diesem Fall wurde der Mensch, oder vielmehr wurden diese Welten erschaffen, damit der Mensch seinen Herrn erkennt. Diese Welten.
Nun öffnen wir das noch etwas mehr für euch. All diese Welten wurden erschaffen, damit der Mensch seinen Herrn erkennt, sagen wir. Öffnen wir das.
Allah, der Erhabene, besteht durch Sein Wesen.
Er wollte erkannt werden. Aus Seinem Licht erschuf Er das Licht des Propheten. Dann, nachdem Er es einem bestimmten Gottesdienst unterzog, gab Er ihm von Seinem Geist. Von Seinem Geist.
Aus dem Licht des Propheten, nicht aus seinem Geist, sondern aus seinem Licht, erschuf Er die Himmel, die Erde und was dazwischen ist. Aus seinem Licht. Dann gab Er ihm von Seinem Geist. Aus seinem Geist, das heißt aus dem Geist des Propheten, erschuf Er die Seelen der Propheten und aus den Seelen der Propheten die Seelen der Völker. In diesem Fall, wenn diese Welten nicht für den Menschen erschaffen wurden, wofür wurden sie erschaffen?
Hodscha, kannst du das noch etwas mehr öffnen? Öffnen wir es. Allah, der Erhabene, hat den Menschen zum Angesprochenen Seines Wesens gemacht und, damit Er jenem Menschen beweisen kann, dass es außer Seinem Wesen keinen Gott gibt, die Welt erschaffen, den Menschen darauf gesetzt und so viele Geschöpfe vor den Augen des Menschen ausgebreitet. Auch in Seinem Vers, wo Er sagt: Vor euren Augen erscheinen jeden Tag Hunderte von Wundern, ihr seid blind, ihr seht nicht; denn sie sehen nicht, inmitten so vieler Wunder, und dass alle Geschöpfe unter den Erschaffenen, ohne von irgendeinem Wesen durch Unterweisung erzogen zu werden, ihre eigenen Aufgaben begreifen und diese Dinge gemäß ihren Aufgaben tun; dass diese Welten in einem Lauf, in einem Lauf ziehen, innerhalb eines bestimmten Wissens und Rahmens; dass all diese Galaxien sich um die Achse der anderen drehen, nach einem Programm, einem Plan, ohne dass irgendein Geschöpf oder diese Galaxien und Sterne miteinander zusammenstoßen, ihr Lauf lässt für jeden Menschen, der seinen Verstand gebraucht, dass es einen Herrn, einen Schöpfer gibt, der diese Welten erschuf, (?).
So wurden diese Welten erschaffen, damit der Mensch seinen Herrn erkennt. O Mensch, öffne deine Augen, schau um dich, betrachte; woher bist du gekommen, wohin wirst du gehen, wie wurden diese Welten erschaffen und wer ist dein Herr? Das wirst du wissen. Ja.
So aus Versen lesend, (?). Du wirst diese Dinge schön behaupten und leben.
Da Allah, der Erhabene, diese Welten erschuf, damit Sein Wesen erkannt wird, werden bis zum Jüngsten Tag Menschen kommen, die Allah sagen, und auch wenn es allen Ungläubigen zuwider ist, wird Allah Sein Licht vollenden. Auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist, wird Allah Sein Licht vollenden. Das heißt, diesen edlen Koran, den edlen Koran wird Er den Menschen, die bis zum Jüngsten Tag kommen, zu Gehör bringen. Damit sie nicht sagen: Du hast jenen Menschen den Koran zu Gehör gebracht. Uns hast Du ihn nicht zu Gehör gebracht. Diese Menschen haben Falsches in Deine Religion gebracht. Falsches. Sie haben versucht, uns mit Falschem das Richtige zu zeigen.
Und weil wir die Wahrheit nicht hörten, glaubten wir, was sie zeigten; damit sie das nicht sagen, sendet Allah, der Erhabene, alle hundert Jahre einen Qutb al-Azam, alle zweihundert Jahre einen Qutb al-Aqtab. Das heißt, Er lässt das Falsche aus der Religion entfernen. Und Allah vollendet Sein Licht bis zum Jüngsten Tag, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist. Nun hört es jeder. Wie ist Falsches in die Religion gekommen? Sie haben Falsches in drei Punkten eingebracht. Und wir nehmen sie heraus. Wir nehmen sie heraus aus dem Zuschreiben von Eigenschaften an Allah. Allah sagt in Seinem Vers: Wäre dies eine menschliche Erfindung, würdet ihr darin viele Worte finden, die nicht zueinander passen, sagt Er. Nun, nach diesen Übersetzungen, die sie hervorgebracht haben, passt darin nichts zueinander; was für Worte es da gibt.
Werden in diesem Fall Allah nicht Eigenschaften zugeschrieben? Nun, wenn es ums Reden geht, sagst du, Allah sei frei von mangelhaften Eigenschaften. Richtig. Aber wenn du dich ans Deuten machst, schreibst du Allah, dem Erhabenen, mit Worten, die einander widersprechen, Eigenschaften zu. Und he, Mensch, wenn du es nicht weißt, schweig. Begeh keine Sünde. Und deute die Verse nicht. Leg den Finger nicht auf etwas, das du nicht weißt. Warum nicht den Finger darauf legen? Schau, was Allah, der Erhabene, in Seinem Vers sagt. Wer Allah und Seinen Gesandten verrät, das heißt, wenn er, obwohl Allah und Sein Gesandter es nicht gesagt haben, sagt, Allah und Sein Gesandter hätten es so gesagt, der soll seinen Platz im Feuer bereiten, sagt Er.
Der soll seinen Platz im Feuer bereiten. Weißt du, was das bedeutet? Es bedeutet Folgendes. Es bedeutet, dass jener Mensch ungläubig geworden ist. Er ist ungläubig geworden. Nun, bedeutet, seinen Platz im Feuer zu bereiten, ungläubig? Ja. Wie? In welchem Vers? Sure Al-A'raf, Sure Al-Baqara, Vers 24. Was sagt er? Geht nicht auf das Feuer zu, das für die Ungläubigen bereitet ist, sagt er. Für die Ungläubigen. Schauen wir, sagt er das? Ja. Was sagt Sure Al Imran, Vers 131? Es ist für die Ungläubigen bereitet, sagt er. So hütet euch vor jenem Feuer, dessen Brennstoff Menschen und Steine sind. Es ist für die Ungläubigen bereitet, sagt er.
Ja. Auch hier, in Sure Al Imran, Vers 131, sagt er: Hütet euch vor dem Feuer, das für die Ungläubigen bereitet ist. Nun in diesem Fall, obwohl Allah und Sein Gesandter es nicht gesagt haben, wie kannst du sagen: Bismillahirrahmanirrahim. Ve lekad zere'nâ li-cehenneme kesîran mine'l-cinni ve'l-ins. Allah hat viele der Menschen und Dschinn für die Hölle erschaffen. So sagt es; schauen wir, sagt es das, oder lese ich falsch? Ja, lese ich falsch? Schauen wir, sagt es das? Ja. Sure Al-A'raf, schau, was sie sagt: Wahrlich, Wir haben viele von den Dschinn und Menschen für die Hölle erschaffen, sagt sie. Allah bewahre. Na, Hodscha, einer hat es eben so geschrieben.
Nein. Alle sind auf die gleiche Weise wiedergegeben, als Kopien voneinander. Ja. Dabei sagt er: Wir haben die Hölle für viele der Dschinn und Menschen erschaffen. Er hat die Hölle erschaffen. Hat Er die Hölle nicht erschaffen? Doch. Aber warum hat Er sie erschaffen? Schau, was er sagt. Wir haben die Hölle für viele der Dschinn und Menschen erschaffen. Warum hat Er sie erschaffen? Der Grund: Er hat sie für die erschaffen, die Allah leugnen, die gegen Allah rebellieren. In diesem Fall warnt Allah, der Erhabene: O Menschen, was ihr Religion nennt, ist der Islam, inne'd-dîne inda'llâhi'l-İslâm. Wer aus der Religion des Islam heraustritt, dem wird diese Religion niemals nützen; mit diesen Versen warnt Er die Menschen.
In diesem Fall, wenn der Mensch Allah so Eigenschaften zuschreibt, wenn er diese so deutet, Allah beschuldigt, Allah in die Eigenschaft des Zorns einbezieht und Ihm Ungerechtigkeit zuschreibt, bereitet er seinen eigenen Platz selbst. Ja. Der Mensch bereitet seinen eigenen Platz selbst. Na, Hodscha, hingen die Taten nicht von der Absicht ab? Richtig. Selbst wenn du die Religion des Islam nicht verlässt, selbst wenn du nicht aus ihr heraustrittst, wirst du einer großen Strafe anheimfallen. Einer großen Strafe. Sie verbrennt die Lohnwerke, die du getan hast. Weil du Allah verleumdet hast. In diesem Fall sollen die, die sich für Gelehrte halten, Gelehrte, Ulema, die sagen, ich diene der Religion, nicht vergessen, dass sie, weil sie den Menschen diesen Aberglauben einflößen, weil sie Allah Eigenschaften zuschreiben, große Sünden auf sich laden werden.
In diesem Fall vernichten sie ihre Lohnwerke. Sie vernichten sie. Was sagt er? Allah, der Erhabene, sagt in Seinem (?) Vers: Ohne es zu merken, vernichtet ihr eure Lohnwerke. Warum sagt Er das? Man ruft ja den Propheten (Friede sei mit ihm) aus seinem Haus; es wäre besser, sagt Er, wenn ihr wartet, bis er herauskommt; sonst, sagt Er, gehen eure Lohnwerke, ohne dass ihr es merkt, verloren. Das heißt, sie schmelzen dahin. Wegen der, nun, unhöflichen Handlungen, die ihr ihm gegenüber getan habt. Na, ganz zu schweigen: Wenn es gegenüber einem Propheten so ist, wenn du eine solche Beleidigung begehst und deinen Lohn verbrennst, wenn du gegenüber deinem Herrn, dem Herrn der Welten, Verse so deutest, was wird dann aus dir?
Was wird aus dir?
Ja.
Vergesst nicht, wir sind alle in einer Prüfung. Wenn wir einander um Allahs willen lieben und voneinander profitieren, aber um Allahs willen, und Allah ein besserer Diener werden wollen und im Jenseits unter der Barmherzigkeit unseres Herrn bleiben wollen, ohne Seiner Strafe anheimzufallen, dann ist meine Bitte an euch: Wenn auch ich falsch spreche, ermahnt mich. Hodscha, hier hast du das gesagt, und hier sagst du das. Diese zwei Worte von dir widersprechen einander. Welches davon ist richtig? Ermahnt mich. Ja. Wir sind verpflichtet, einander zu umarmen. Wir sind verpflichtet, einander auf dem Rücken zu tragen.
In diesem Fall ist der schönste Gottesdienst, sowohl einander durch das Gebieten des Rechten zur Wahrheit hinzuwenden als auch uns selbst nach dem zu richten, was wir wissen. Was sagen wir? Bis zum Jüngsten Tag wird keine Kraft und Macht die Religion des Islam beseitigen können, und der edle Koran wird bis zum Jüngsten Tag die kommenden Menschen ansprechen, ansprechen. Die Menschen aber werden in ihrem Teilwillen in Richtung Gehorsam oder Ungehorsam gegenüber Allah ihre Taten verrichten und, indem sie sich vor Allah zum Zeugen machen, aus dieser Welt scheiden. Ja. Bis hierher ist es also richtig wiedergegeben.
Also werden die Menschen, das heißt die, die Nichtmuslime sind und Allahs Religion beseitigen wollen, damit keinen Erfolg haben. Außer mit ihren Mündern zu reden, ihre Zeit zu vergeuden und durch das Unrecht, das sie dem Islam antun, sich im Jenseits ewigem Unrecht zu überlassen und von Allahs Licht beraubt zu sein, werden sie nicht weiterkommen. So sind diese Menschen solche, die ihrem Nafs Unrecht tun werden. Menschen, die ihrem eigenen Nafs Unrecht tun werden.
Heute lasse ich mein Auto waschen. Auf dem Weg ins Dorf und zurück ist es schmutzig geworden. Und wenn manche Leute das Auto nehmen, wird es natürlich schmutzig. Das Auto ist innen und außen schmutzig, ich lasse es waschen. Ein junger Bursche hat sich den Arm tätowieren lassen.
Sie mögen mich auch sehr. Ich lasse das Auto immer dort waschen.
Komm mal her, sagte ich zu ihm. Bist du, sagte ich, Muslim? Bist du Christ? sagte ich. Er verstand die Lage. Ein aufgeweckter. Ich bin Christ, sagte er. Tu dir selbst nichts Schlechtes an, sagte ich. Folge nicht dem Zustand, der Lust, dem Nafs dieser Welt, der vergänglichen Welt, und dem Weg des Satans, und tu deinem eigenen Nafs kein Unrecht, sagte ich.
Du wirst nicht davon loskommen, mit beiden Füßen in einem Schuh dahinzuschleppen, sagte ich. Kurz vorher hatte er auch geklagt. Wird mein ganzes Leben damit vergehen, Autos zu waschen, Autos abzuwischen? sagte er. Da, sagte ich, schau, wenn du Allah sagst, öffnet Allah dir unbekannte Türen. Vielleicht gelangst du in Zukunft in einen besseren Zustand. Aber du lässt dich so tätowieren. Du frönst dem Nafs. Du nimmst hier drei Groschen, zeigst sie rechts und links her, und wenn du sie ausgibst, wirst du dein Leben, wie ich sagte, so mit beiden Füßen in einem Schuh dahinschleppend verbringen. Denk gut nach, welchem Weg du folgen wirst.
Sag nicht einfach so, ich bin Christ, sagte ich.
Und als ich das Auto holte, (?) so. Etwas (?) zu sich selbst? Da meine Ohren schwer hören, habe ich es nicht gehört. Ja. Dem Nafs frönen, vor den Menschen reich erscheinen, angeben, prahlen, das Verdiente in der Tasche essen und trinken und nicht an morgen denken, gerät in den Zustand der Zikade. Was haben wir also gesagt? Allah erschuf diese Welten, damit die Menschen ihren Herrn erkennen. Schau, vor unseren Augen gibt es auch die Zikade. Ihr kennt die Geschichte von der Zikade und der Ameise. Ich erzähle sie trotzdem noch einmal, obwohl ihr sie kennt. Die Ameise trifft im Sommer den ganzen Tag Vorbereitungen für den kommenden Winter und trägt unablässig.
Was es auch gibt, bringt sie in ihr Nest. Natürlich ist das eine Fabel. In Wirklichkeit benutzt die Ameise, was sie trägt, als Dünger, züchtet Pilze, züchtet Pilze in ihrem Nest. Oben hat sie ein Loch, damit der Pilz die Sonne sieht. Mit diesem Pilz sichern die Ameisen ihre Winternahrung. Nun, da es natürlich eine Geschichte ist, erzählen wir die Geschichte. Sie trägt Nahrung. Nun, sie füllt ihren (?). Und die Zikade lebt in den Tag hinein. Sie zirpt unentwegt, zirr zirr zirr zirr zirr zirr zirr zirr. Der Winter kommt und steht vor der Tür. Die Zikade hat weder einen Unterschlupf noch einen Bissen, ein Stück zu essen.
Sie kommt und steht vor der Tür der Ameise. Bitte, sagt sie, lass mich herein und gib mir etwas von deiner Nahrung. Im Sommer, sagt sie, statt zirr zirr zirr zirr zu zirpen und anzugeben, sagt sie, hättest du dich auf deinen Winter vorbereiten sollen, sagt sie, und schlägt ihr die Tür vor der Nase zu. Ja, wenn auch die Menschen die drei Groschen, die fünf Groschen, die sie heute verdienen, ohne an morgen zu denken, verschleudern, wenn er das, was er mit eigenen zwei Händen verdient hat, für die Lust seines Nafs, um des Satans willen ausgibt, verbringt er sein Leben, ohne seine zwei Füße aus dem einen Schuh zu befreien, in so elendem Zustand. Wenn er also dem Nafs frönt ... Der Mensch wird seine Ohnmacht kennen. Er wird seinem Herrn danken, auf Ihn vertrauen, mit dem zufrieden sein, was von Ihm kommt, Ihm weiter dienen, im Wettlauf um das Dienersein sein, für seinen Zustand dankbar sein und von dem, was er heute findet, ein Stück für morgen beiseitelegen.
Und weil eine solche Haltung Allah gefällt, wird Allah, der Erhabene, vielleicht seine Zukunft heller machen. Ja. Das steht unter der Barmherzigkeit unseres Herrn.
Ja, wir setzen unseren Unterricht fort.