Al-Ma'idah 57: O ihr Gläubigen! Freundet euch nicht mit den Kafir und denjenigen an, denen zuvor Bücher gegeben wurde und die nun eure Religion als ein Amüsement und ein Spiel ansehen. Wenn ihr Mümin seid, so fürchtet Allah.

A. Metin Saruhan · 13. Oktober 2017 · Al-Ma'idah

Übersetzung

O ihr Gläubigen! Freundet euch nicht mit den Kafir und denjenigen an, denen zuvor Bücher gegeben wurde und die nun eure Religion als ein Amüsement und ein Spiel ansehen. Wenn ihr Mümin seid, so fürchtet Allah.

Tafsir

O ihr, die ihr glaubt, nehmt nicht diejenigen als Freunde, denen das Buch gegeben wurde, die aber den Islam nicht angenommen haben, und diejenigen, die eure Religion zu einem Spiel machen. Nehmt nicht diejenigen als Freunde, die den Islam zum Gegenstand eines Spiels machen, indem sie vorgeben, der Islam unter dem Islam zu sein, die den Islam zum Gegenstand eines Spiels machen, die die Menschen den Islam in einem schlechten Licht sehen lassen, die aus Ereignissen wie der Hulla (Heirat) eine Unterhaltung machen, die Allahs Gebote schlecht aussehen lassen und die Verse verspotten.

Solche Menschen haben keine Vorstellung von Familie. Sie sind diejenigen, denen es egal ist, ob sie schlafen, mit wem sie wollen oder nicht, und sie sind diejenigen, die versuchen, die Depression in ihren Herzen zu lindern, indem sie die wenigen Ehen, die Allah den Menschen zugestanden hat, zum Gespött machen. Allah (swt) sagt: "Wir haben euch eure Ehre gesandt und ihr wendet euch von ihr ab. Er sagt: "Nehmt sie nicht als Freunde, denn sie haben keine Ehre und keine Würde.

Nehmen Sie nicht diejenigen zu Ihren Freunden, die voller Fehler sind und nichts haben, woran sie sich festhalten können, die ihr Ego verloren haben, die keine Moral haben, die Allahs Geboten nicht gehorchen und die Falschheit als Wahrheit erscheinen lassen.

Ihr unmoralisches Verhalten und ihre gleichgültige Rede können Sie beeinflussen, Ihre Herzen verdunkeln und Glaubensschwäche oder Glaubenslosigkeit verursachen. Denn das menschliche Nafs mag solche bösen Wege, anstatt Allah zu gehorchen. Wenn Sie Ihr Nafs nicht kontrollieren können, dann werden Sie wie sie. Selbst wenn Sie Ihr Nafs unter Kontrolle haben, wie lange werden Sie sich davor schützen können, in die Unzucht, in verbotene Wege hineingezogen zu werden? In dieser Hinsicht warnt Allah die Gläubigen, denn Allah kennt die Situation der Menschen, die Ihre Religion verspotten, und derer, die Schirk mit Allah verbinden, und weiß, was sie tun werden.

O ihr, die ihr glaubt! Wenn ihr die Verse nicht beachtet, wenn ihr die Feinde des Islams, die in Unkenntnis des Islams und Allahs leben und deren Leben euren Seelen gefällt, zu euren Freunden macht, dann werdet ihr am Tag der Abrechnung, im Moment der Unterdrückung, in den ihr fallt, O Allah! Du kanntest den Zustand dieser Menschen. Warum hast du uns nicht über ihren Zustand informiert, damit ihr nicht sagen könnt: "O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht diejenigen vom Volk der Schrift zu euren Freunden, die Feinde des Islams sind, und die Polytheisten und Polytheisten. Und wenn die Gläubigen diesen Aufruf nicht beherzigen, dann hat Allah die Verantwortung auf ihren eigenen Rücken gelegt. Die nächste Situation besteht darin, dass jeder Mensch sein Schicksal lebt. Möge Allah uns Rechtleitung gewähren.

Was im Video gesagt wird

Was sagt sie? Sure Al-Ma'ida Vers 57. O ihr, die ihr glaubt! Von denen, denen vor euch die Schrift gegeben wurde, die eure Religion zum Gegenstand von Spott und Spiel machen, und die Ungläubigen nehmt nicht zu Freunden. Fürchtet Allah, wenn ihr Gläubige seid, sagt Allah, der Erhabene. Auch in unseren früheren Lektionen, in den Versen, Allahs, des Erhabenen, Vers: Wer sie beneidet, wer sie zu Freunden nimmt, ist wie sie — diesen Vers unterstützt Er hier. Warum unterstützt Er ihn? Diesmal erläutert Er es hier. O ihr, die ihr glaubt! Von denen, denen vor euch die Schrift gegeben wurde, die eure Religion zum Gegenstand von Spott und Spiel machen, und die Ungläubigen nehmt nicht zu Freunden.

Also diese — die Schrift, die Allah sandte, also Seine Verse — und die, die den Propheten beschimpfen und sie zum Gespött machen: Wenn ihr Allah und Seinen Gesandten liebt, nehmt sie nicht zu Freunden, sagt Er. Wenn ihr auch Allah fürchtet, sagt Er.

Allahs Wort nimmt man nicht auf die leichte Schulter. Die es verspotten, die den Geliebten des Allmächtigen beleidigen, den Er als Barmherzigkeit für die Welten sandte, (?) Hazrat Muhammad (Friede sei mit ihm), unseren Meister; die sagen, er sei besessen, verwirrt, verrückt; die ihn steinigten und ohrfeigten; die (?) Kutteln auf ihn warfen. In diesem Fall gerät der Mensch in den Zustand des Undankbaren, des Undankbaren. Wenn er jemanden leugnet, von dem er selbst stammt — denn alle Seelen stammen mittelbar aus der Seele des Propheten. So wie wenn ein Mensch nicht dankt und undankbar ist, die Gaben, die Allah gibt, isst und trinkt, aber nicht sieht, was von Allah kommt, und von rechts und links meint, er habe es aus eigenem Wunsch und Willen erworben, und es so bekommen, glaubt, meint, es sei sein Recht, und Allah nicht dankt, wenn er seine Pflicht gegenüber unserem Herrn für die Gaben, die Er schuf, nicht erfüllt, dann wird Allah, der Erhabene, gewiss im Gegenzug für diese Gaben, wegen dessen, was er tut, sie (?) immer enger zusammendrücken, immer mehr einengen. Woran erkennen wir das?

Allah, der Erhabene (?): Würden Wir je den Besitz dessen mindern, der dankt? In diesem Fall, diese Menschen, diese Menschen — wir sagen: alle Menschen —, da sie aus der Seele des Propheten stammen, (?), wenn sie ihn leugnen, gesellen sie Allah, dem Erhabenen, Teilhaber bei und beten Götzen an. Sie sagen, Allah sei drei, vier; sie sagen, wir sind Allahs Söhne und wir sind Allah nahe, die Strafe trifft uns nicht länger als drei Tage, sagen sie. Obwohl sie keinerlei Beweis haben, zwängen sie Allah in ihre eigenen Köpfe, und, nun ja, (?) mit ihren Taten, in diesem Verständnis, die Menschen in solchem Verhalten werden gewiss, nun ja, Allah gering achten und auch Sein Wort zum Gespött machen.

In diesem Fall, wenn auch du als Muslim zu solchen Reden von ihnen neigst und dich auf ihre Seite stellst oder ihr (?) magst, wirst auch du wie sie. Das ist Allahs, des Erhabenen, Warnung. Nehmt sie ja nicht zu Freunden. Denn obwohl Wir ihnen helfen, obwohl Wir ihnen jede Art von Versorgung geben, obwohl Wir sie zu einem Teil von Uns gemacht haben, wenn die Menschen, auch sie, Uns gegenüber weiter undankbar sind und Unsere Verse (?) zum Gespött machen, dann solche Menschen nehmt nicht zu Freunden, wenn ihr Allah fürchtet und Gläubige seid, sagt Allah, der Erhabene.

Nach diesen Versen Allahs, des Erhabenen, nach diesen Versen, wenn es nicht andere Verse von Ihm gäbe, die unsere Herzen erleichtern, wären wir ihnen Feinde geworden. Feinde. Zu Freunden nehmen ist eine Sache. Zu Feinden nehmen eine andere. Es ist Annehmen — zu Freunden nehmen heißt, sie annehmen. Feindschaft aber heißt, sie zu beseitigen oder ihnen Fallen zu stellen. Feindschaft. Warum? Wir können nicht Feinde sein. Verspottet kein Volk, vielleicht ist jenes Volk besser als ihr, sagt Er. Wer weiß? Gibt es unter ihnen nicht solche, die mit der Religion des Islam beehrt wurden? Allah, der Erhabene, sagt: Unter ihnen, unter ihnen gibt es welche, die beten, fasten und Zakat geben, aber sie können sich nicht zu erkennen geben, sagt Er.

Also, (?) diese Verse, können wir keine Feindschaft gegen sie empfinden, aber gegenüber dem Verhalten und den Taten, die diese Ungläubigen sich zu eigen gemacht haben, sind wir auf der Hut, und in uns ist eine Kälte ihnen gegenüber. Kälte. Mit ihnen können wir uns nie vertragen. Den Weg, den sie gehen, können wir nie gehen. Nicht einmal den Weg — nicht einmal in den Schatten ihres Weges wollen wir treten. Ja.

O ihr, die ihr glaubt! Die, denen die Schrift gegeben wurde und die den Islam doch nicht angenommen haben, die eure Religion zum Spiel machen, nehmt nicht zu Freunden. Im Islam, indem der Islam gespalten wird, die den Islam zum Spiel machen, die den Menschen die Religion des Islam schlecht darstellen, die Dinge wie Hulla ins Lächerliche ziehen, die Allahs Gebote schlecht darstellen, die Quellen verspotten — nehmt sie nicht zu Freunden. Was läuft heute im Fernsehen? Früher inszenierten sie Hulla-Fälle, um die Religion schlechtzumachen. Was ist Hulla? Wenn die Menschen den Wert kennten, den Allah dem Menschen gab, und die Lebensweise, die Allah, der Erhabene, dem Menschen gab, seine Ehre und Würde, würden sie dieses Hulla-Spiel, dieses Spiel, das sie treiben, nicht ins Lächerliche ziehen.

Ins Lächerliche. Das sind Feinde der Religion, die sich selbst nicht kennen, bedauernswerte Menschen. Was ist Hulla? Kein Mensch ist das Vergnügen und Spielzeug eines anderen. Allah, der Erhabene, hat in Seiner Gerechtigkeit für den Erhalt einer Familie, einer Familie, den Mann vollständig, und die Frau der Leitung des Mannes unterstellt, sie in Bezug auf die Nafs unvollständig erschaffen. In Bezug auf die Nafs. Damit im Haus, in der Familie Frieden ist und sie einander gehorchen. In diesem Fall die, die ihm anvertraut ist — ihre Ehre jeder Art, ihre Würde, ihr Ansehen, ihr Essen, ihr Trinken, ihr Essen — der Mann, der seiner Frau versprach, dies zu sichern, wenn er das gering achtet, mit den Gefühlen dieser Frau spielt und sagt: Ich scheide mich von dir, dann ist sie von ihm geschieden.

Danach nimmt er sie wieder zur Frau, und wenn er ein zweites Mal sagt: Ich scheide mich von dir, geschieden; wenn er sie wieder zur Frau nimmt, kann er das, Allah, der Erhabene, erlaubt es. Wenn er ein drittes Mal sagt: Ich scheide mich von dir — nun frage ich euch: Wenn es eure Geschwister wären, eure Schwestern, oder unsere Töchter, unsere Schwestern, von ihren Männern so zum Spielball gemacht und beiseitegeschoben, wie wären dann wohl diese unsere Schwestern, diese unsere Töchter, (?) Deshalb schützt Allah, der Erhabene, die Ehre und Würde dieser Frauen, Schwestern, unserer Töchter und sagt: O bedauernswerter Mensch, zweimal habe Ich es dir erlaubt, unter der Bedingung, dass Ich sie deinem Haus gebe, sie als Gattin erschaffe — sie ist nicht dein Spielzeug, sagt Er.

Sie hat Selbstachtung, sie hat Ehre und Würde. Jetzt, sagt Er, kannst du sie nicht mehr heiraten. Es sei denn, diese Frau heiratet. Sieh, die Frau heiratet; wenn jener Mann sich von ihr scheidet und du sie wieder nehmen willst und, sagt Er, wenn die Frau dich nehmen will, dann dürft ihr heiraten, sagt Er. Nun frage ich dich: Du scheidest dich von deiner Frau, verheiratest sie mit einem anderen, und nachdem er sich von ihr geschieden hat, willst du sie zurück? Das sind abschreckende Gesetze, die Allah, der Erhabene, aufgestellt hat, damit Er das Recht der Frau schützt. Wenn du hier die Hulla, also Allahs Gebot über uns, zum Scherz machst, gering achtest, was hast du mit menschlichem Empfinden zu tun?

Was hast du mit dem Islam zu tun? Ja. Wärst du ein Mensch, würdest du Menschen wertschätzen. Wärst du ein Mensch, würdest du die Gesetze Allahs, der dich als edelstes Geschöpf erschuf, wertschätzen.

Dass unser Herr unsere Ehre und Würde schützt — (?) Es kann sein. Wie? Denn sie, sagt Er, sind wie die, die auf der Erde auf vier Beinen umherziehen. Selbst diese Tiere bilden Paare. Manche Tiere verlassen ihre Partner bis zum Tod nicht. Es gibt einige Möwenarten, Vogelarten. Sieh dir Dokumentarfilme an: Bis zum Tod verlassen sie einander nicht. Pinguine bleiben bis zum Tod bei ihren Partnern. Andererseits, willst du so leben, wie andere Geschöpfe leben? Natürlich, menschliches Empfinden und Ehre lasten schwer auf dir. So nimmst du Allahs Wort auf die leichte Schulter und machst es zum Spiel. Also sagt Allah, der Erhabene: Wenn ihr Gläubige seid, solche Menschen, solche Feinde der Religion, solche Nichtmuslime — Seine Schrift, sagt Er, wer deine Schrift ins Lächerliche zieht — nehmt nicht zu Freunden und fürchtet Allah, sagt Er.

Ist das schlecht? Allah, der Erhabene, sagt es uns. Unser Herr schützt unsere Ehre, unsere Würde.

Ja. Solche Menschen haben auch keinen Begriff von Familie. (?), ihre eigenen Makel — die mehrmalige Ehe, die Allah den Menschen zum Recht machte — indem sie sie verspotten, versuchen sie, die Bedrängnis in ihren eigenen Herzen zu lindern; solche Menschen sind sie. Ja, solche Menschen. Auch ihr Begriff von Familie ist verschwunden. Allah, der Erhabene, sagt: Wir haben euch eure Ehre gesandt. Ihr kehrt eurer Ehre den Rücken, verkündet Er. Was ist die Ehre Allahs, des Erhabenen? Er sandte unsere Ehre: den edlen Koran. Er sandte uns unsere Ehre. Wenn wir nicht an den Koran gebunden wären, heute in diesem kurzen Leben, wer weiß, welche Übel wir täten, wer weiß, welche Taten, schlimmer als die der Tiere, wir begingen.

Gibt es nicht solche, die es tun? Doch. Gibt es keinen Beweis? Doch. Welchen Beweis? Den Beweis derer, die nicht an den Koran gebunden sind. Die ihr eigenes Geschlecht heiraten, die mit jeder Art von Laster und Gewalt unvorstellbaren Schmutz hervorbringen, die die Erfüllung des Verses beweisen: in ihrem Wandel irrender als Tiere. Ja, Wir haben euch eure Ehre gesandt, und ihr kehrt eurer Ehre den Rücken. Da diese keine Ehre und Würde haben, nehmt sie nicht zu Freunden, verkündet Allah, der Erhabene. Nehmt sie nicht zu Freunden. Sie haben keine Ehre und Würde. Sie haben auch keinen Begriff von Familie.

Das heißt, ein Mann (?), schickt seine Frau (?). Und er sagt — seine Freunde fragen —, wenn diese Frau sich dort einen Freund nimmt, darf sie das, sagt er. Und darf sie mit ihm schlafen? Darf sie, das ist auch ihr Recht, sagt er, auch sie hat Bedürfnisse, sagt er. Sieh, was ist das für eine Auffassung? Was ist das für eine Ehe?

Worte, bei denen einem die Haare zu Berge stehen. Worte, bei denen einem die Haare zu Berge stehen.

Kannst du dir die Ehre und Würde solcher Menschen vorstellen? Gibt es sie? Kannst du sagen, sie hätten Ehre und Würde? Überall voller Fehler, Menschen ohne gute Seite, die ihr Selbst verloren haben, die moralisch Gefallenen, die sich Allahs Geboten widersetzen und das Falsche als Wahrheit darstellen — nehmt sie nicht zu Freunden, sagt Allah, der Erhabene. Ja.

Menschen, überall voller Fehler, ohne gute Seite. Menschen, von denen unser Herr sagt: Sie sind lügende Ungläubige. Die ihr Selbst verloren haben, das heißt, die ihr Menschsein verloren haben, die nur der Gestalt nach menschlich aussehen, die moralisch Gefallenen, die wie Tiere leben, die sich Allahs Geboten widersetzen, also der Religion des Islam, Allahs Wort, das ihnen Ehre und Würde gibt und ihren Weg erleuchtet — sich ihm widersetzend, die das Falsche als Wahrheit darstellen, das heißt, den Weg, dem sie folgen, als sehr schön, indem sie ihn Menschen, die von (?) Gefühlen mitgerissen werden, schön darstellen,

ihr Leben beneidend, auf ihre eigenen Vergnügungen und ihren Reiz hereinfallend — nehmt sie nicht zu Freunden, sagt Allah, der Erhabene. Ihr unmoralisches Verhalten und ihr leichtfertiges Gerede, das auch euch beeinflusst, kann eure Herzen verdunkeln und zu schwachem Glauben oder Glaubenslosigkeit führen — das können sie bewirken. Allah, der Erhabene (?) sie, sie (?) Nichtmuslime.

Unmoralisch. Wenn sie (?) gegen Allahs Gebote reden, verlasst den Ort, sagt Er. Dann neigt auch ihr zu ihnen, sagt Er. Denn Allah, der Erhabene, warnt uns, dass die Nafs stets zum Bösen neigt. Was sagen wir also? Es verdunkelt die Herzen und kann zu Glaubensschwäche, zu Glaubenslosigkeit führen. Denn die menschliche Nafs findet, statt Allah zu gehorchen, Gefallen an solchen bösen Wegen. Da ihr eure Nafs nicht beherrschen könnt, werdet ihr dann wie sie. Wie sehr ihr eure Nafs auch beherrscht, angesichts dessen, dass ihr immer mehr zur Unzucht gezogen werdet, auf verbotenen Wegen, wie viel Selbstsucht und Hochmut könntet ihr ertragen?

Deshalb, da Allah, der Erhabene, den Zustand der Menschen kennt, die eure Religion verspotten und Allah Teilhaber beigesellen, und weiß, was diese Menschen tun werden, warnt Allah die Menschen des Glaubens. Nur (?) In diesem Vers: O Menschen, o Nichtmuslime, die die Religion nicht annehmen, welche Gesinnung ihr auch habt, seht, so sagen Meine Verse, sagt Er. Setzt diesen Weg ja nicht fort, kehrt um, damit ihr (?), sagt Er. Auch sie ruft Allah, der Erhabene, an. O ihr, die ihr glaubt, die Verse nicht beachtend, (?), in Achtlosigkeit gegenüber dem Islam und Allah lebend — die Feinde des Islam, deren Lebensweise eurer Nafs gefällt — wenn ihr sie zu Freunden nehmt, dann am Tag der Abrechnung, in der Qual, in die ihr geratet — o Allah, Du kanntest den Zustand dieser Menschen.

Warum hast Du uns nicht über sie unterrichtet? — damit ihr das nicht sagt, ruft Allah, an die Gläubigen gewandt: O ihr, die ihr glaubt, die von den Leuten der Schrift, die Feinde des Islam sind, und Götzendiener und Götzendienerinnen nehmt nicht zu Freunden; lasst eure Religion nicht verspotten — so ruft Er die Menschen auf. Wenn die Menschen des Glaubens diesem Ruf nicht folgen, hat Allah die Verantwortung den Menschen selbst auferlegt. Ja.

Was danach kommt, ist, dass jeder Mensch sein Schicksal lebt. Möge Allah uns Rechtleitung gewähren, haben wir gesagt. Ja.