Al-Ma'idah 14: Wir haben auch mit jenen, die sich Christen nennen, eine Vereinbarung getroffen, und auch zu ihnen gesagt, doch auch sie haben sich von einem bedeutenden Teil dessen, was ihnen vorgesagt wurde (die Ratschläge oder das Buch), abgewendet. Deswegen existiert unter ihnen Feindschaft und Hass bis zum Jüngsten Tag. Bald wird Allah sie über ihre Taten unterrichten.
Inhalt
Erläuterung
Übersetzung
Wir haben auch mit jenen, die sich Christen nennen, eine Vereinbarung getroffen, und auch zu ihnen gesagt, doch auch sie haben sich von einem bedeutenden Teil dessen, was ihnen vorgesagt wurde (die Ratschläge oder das Buch), abgewendet. Deswegen existiert unter ihnen Feindschaft und Hass bis zum Jüngsten Tag. Bald wird Allah sie über ihre Taten unterrichten.
Tafsir
In diesem Vers ist Allah falsch zitiert worden. In vielen Versen haben wir einen Bund mit diesem Volk geschlossen, wir haben einen Bund mit jenem Volk geschlossen, und in diesem Vers haben wir einen Bund mit denen geschlossen, die sagen, wir seien Christen. Lassen Sie uns die Frage des Bundes etwas näher erläutern, damit diese Frage verstanden werden kann. Obwohl wir diesen Bund in vielen Versen erwähnt haben, ist es sinnvoll, ihn in diesem Vers zu wiederholen.
Allah (swt) ist frei von mangelhaften Eigenschaften. Wir haben gesagt, dass wir diesen Satz oft verwenden werden: "Er ist frei von mangelhaften Eigenschaften". So sehr ich das auch erklärt habe, ist es sinnvoll, es hier noch einmal zu erklären. Allah ist jenseits des menschlichen Verständnisses. Denn Allah ist das Allwissen (lehül esmaül hüsna), die schönsten Eigenschaften und der Allverstand. Der Mensch kann Allah mit seinem begrenzten Intellekt nicht begreifen. In dieser Hinsicht ist Allah vollständig und vollkommen, es gibt keinen Mangel an Ihm. Wenn es einen Mangel gibt, dann ist es die Unvollständigkeit des menschlichen Intellekts. Allah sagt: "Wir haben euch fehlerhaft und unvollständig erschaffen", was bedeutet, dass der Mensch gegenüber seinem Schöpfer unvollständig und fehlerhaft ist. Allah, der Schöpfer, ist vollständig und vollkommen. In dieser Hinsicht ist Allah (swt) frei von mangelhaften Eigenschaften.
Im zweihundertzweiundsiebzigsten Vers der Sura A'raf der Ahl al-Ahith ist die türkische Anfangsübersetzung des Verses falsch eröffnet worden. Alle Menschen, die diesen Vers mit der falschen Anfangsbedeutung kennen und dementsprechend den Versen Bedeutungen nach ihrem Verstand geben, verfallen in Irrtümer und Fehler. Wenn wir beweisen können, dass dieser Vers falsch interpretiert wurde, werden wir alle diesen Vers besser verstehen.
Ich gebe die türkische Übersetzung des einhundertzweiundsiebzigsten Verses der Sure A'raf so wieder, wie er in den Büchern steht; lassen Sie uns den Ort des Fehlers finden und beweisen, dass er nicht so ist. Im Heiligen Qur'an, der von einigen wenigen Leuten geschrieben wurde, wurde die Bedeutung dieses Verses immer gleich geschrieben und die Tafsirs wurden entsprechend verfasst. Neben diesem Vers gibt es noch viele andere Verse mit falschen Öffnungen, die wir Ihnen zu gegebener Zeit erklären werden.
So wie es in den Büchern geschrieben steht: (Erinnert euch daran, wie euer Herr die Nachkommen der Kinder Adams aus ihrer Nachkommenschaft hervorbrachte und sie zu Zeugen gegen ihre eigene Seele machte, indem er sagte: "Bin ich nicht euer Herr?" und sie bezeugten: "Ja, du bist unser Herr.")
In einem anderen Buch hat dein Herr von den Kindern Adams ihre Nachkommen aus ihren Lenden herausgenommen und sie zu Zeugen gegen sich selbst gemacht und gesagt: "Bin ich nicht euer Herr?", damit ihr am Tag der Auferstehung nicht sagen könnt: "Wir waren uns dessen nicht bewusst?" So wird dieser Vers in allen Koranübersetzungen und -kommentaren erklärt. Ist in dem Vers von den Lenden der Kinder Adams die Rede, damit aus ihren Lenden die Nachkommen der Kinder Adams hervorgehen können?
Und jetzt frage ich Sie?
Frage 1: Ist Gott für unsere Augen sichtbar? Die Antwort ist unsichtbar.
Frage 2: Passt Allah in Zeit und Raum? Die Antwort lautet: Er passt nicht hinein.
Frage 3: Haben Sie Allah im Reich des Eigentums gesehen und einen Bund mit Ihm geschlossen?
Ich antworte, dass ich zu mir selbst spreche. Ich habe weder Allah im Reich des Eigentums mit diesen Augen gesehen, noch habe ich einen Bund mit Ihm geschlossen. Wenn eine solche Person herauskommt und das Gegenteil behauptet, ist sie entweder ein Perverser oder ein Verrückter.
Frage 4: Wenn Allah sagt, dass Er Ihnen ein Versprechen abgenommen und einen Bund mit Ihnen geschlossen hat, lügt Allah dann?
Allah sagt, die Antwort ist wahr. Aber der Vers ist nicht so, wie die Menschen ihn erklärt haben. Es ist diese letzte Frage, bei der sie sich in dem Vers irren.
Der Teil, in dem sie sich irren, wenn sie diesen Vers öffnen, ist, dass sie sagen: "Er nahm die Nachkommen der Söhne Adams von ihren Nachkommen und machte sie zu Zeugen gegen ihre eigenen Seelen", während dies nicht die Art ist, wie dieser Vers hier geöffnet wird, es sollte heißen: "Wir machten die Nachkommen der Söhne Adams zu Zeugen gegen ihre eigenen Seelen". Es gibt noch einen weiteren Aspekt, bei dem die Menschen sich irren. Wenn das Wort "Nafs" verwendet wird, sind Körper gemeint und unsere Körper werden als Nafs verstanden. Der Körper ist jedoch ein Leichnam, der den Menschen als Reittier gegeben wird. Die Seele, Nafs und Seele sind eins, das Fleisch ist getrennt. Der Grund, warum ich Ihnen das seit Beginn des Buches immer wieder sage, ist, dass Sie die Zusammenhänge gut verstehen können. Denn die Seelen gaben ihren Bund (in Kalu Bela) auf. Sie wurden zu den Warteplätzen der Seelen im Reich von Berzah gebracht. Jede Seele wartet auf ihre zukünftige Zeit, je nach dem Zeitraum, den sie gewählt hat. Der Bund endete im Reich von Lahut. Dort wurden die Versprechungen gemacht, und diejenigen, die aus dem Sülp des Sohnes Adams kommen werden, schlossen dort einen Bund mit Allah (swt) und diktierten ihren Willen als ihr Schicksal. Mit der Ankunft unserer Seelen im Weltenreich nahm er im Weltenreich Fleisch und Knochen an und sorgte für sein Erscheinen als Mensch. Er wurde in der Gestalt eines Körpers in die Welt gesandt, um seinen Bund mit Allah im Reich des Unsichtbaren zu bezeugen.
Einige Leute verwenden die folgenden Ausdrücke in der Eröffnung des heiligen Korans als Kommentar: "Es gibt verschiedene Meinungen darüber, ob diese Frage des Bundes im Mutterleib oder vor oder nach der Volljährigkeit geschlossen wurde. Wenn es im Mutterleib war, wäre es dann ein Bund mit einem Fötus, der nichts über sich selbst weiß? Hätten wir einen Bund mit Allah im weltlichen Bereich geschlossen, nachdem wir bei klarem Verstand waren, müssten wir Allah sehen, damit ich mir seiner bewusst werde. Daher ist es notwendig, die Verse gut zu verstehen und sie entsprechend zu interpretieren. Die Tatsache, dass die Menschen heute in Unwissenheit aufwachsen, liegt daran, dass sie die Verse falsch verstehen und die Last des Unglücks der Menschen auf sich nehmen.
Auch in Surah Al A'raf, Vers einhundertdreiundsiebzig (oder damit Sie nicht sagen: "Unsere Väter vor uns haben Allah Partner zugeschrieben, und wir waren eine Generation nach ihnen, und wir sind in ihre Fußstapfen getreten, wollt ihr uns vernichten wegen derer, die Unrecht tun?
In diesem Vers, wenn wir rational denken. Allah (swt) will uns daran erinnern, dass Allah (swt) nicht das diesseitige Leben als Bund betrachtet, sondern dass Er mit uns einen Bund für das Jenseits geschlossen hat, als wir als Geister erschaffen wurden. In einem Hadith erklärt unser Prophet (Allah erschuf die Geister in der Dämmerung, Er streute etwas von Seinem Licht auf sie, und diejenigen, die dieses Licht empfingen, fanden ihren Weg, und diejenigen, die dieses Licht nicht empfingen, verloren ihren Weg und gingen in die Irre) den Hadith (Elestu bi Rabbikum). Wir werden in Zukunft von Zeit zu Zeit auf diese Hadithe und Verse eingehen, um Ihnen das Wort Allahs ausführlicher und sinnvoller zu erklären. Wir werden Ihnen auch den einhundertzweiundsiebzigsten Vers der Sure al A'raf im Detail erklären, wenn es soweit ist, und wir werden versuchen, die Verse des Bundes besser zu verstehen.
Wie wir im zwölften Vers dieser Sure erklärt haben, liegen die Verheißungen in der Vergangenheit, die Aufteilung der Menschen in Stämme gemäß dem Bund, den Er gegeben hat, die Aufteilung der Menschen in Stämme gemäß dem Bund, den Er gegeben hat, wobei jeder mit seinesgleichen harmonieren kann, und die Aufteilung der Stämme in Stämme, und die Aufteilung dieser Stämme in Teile innerhalb ihres eigenen Verständnisses, und die Aufteilung dieser Stämme in Nationen im Bereich des Eigentums, um schneller erkannt zu werden. Allah hat alles an seinem Platz erschaffen und dafür gesorgt, dass es keine Disharmonie im Gleichgewicht gibt. Auch die Christen kamen gemäß dem Bund, den sie geschlossen hatten, in das Reich des Eigentums, handelten entsprechend ihrer Natur, versuchten Jesus Christus zu töten und verloren die Bibel, die sie in ihrem Besitz hatten, weil die Juden die Christen nicht duldeten und sie in ein erbärmliches und unordentliches Leben drängten. Zu Beginn des dritten Jahrhunderts, als der römische Kaiser Konstantin Christ wurde, begannen die Christen zu atmen und sich zu sammeln. Danach schrieben die Christen die Bibel, soweit sie sich erinnern konnten. Das Ergebnis waren Hunderte von Bibeln, die nicht miteinander übereinstimmten. Sie begannen, sich untereinander zu streiten, ob sie dem Buch, das sie geschrieben hatten, folgen sollten oder nicht, und sie begannen, sich gegenseitig zu verfeinden. In dieser Hinsicht sind sie innerhalb ihres eigenen Glaubens gegeneinander verfeindet. Diese Feindschaft wird zwischen ihnen bis zum Tag des Jüngsten Gerichts andauern. Der Grund dafür ist zum einen, dass sie das Buch Allahs nicht schützen und zum anderen, dass sie behaupten, Jesus sei der Messias. Sie sind auch im Unglauben, weil sie sagen, dass Allah einen Sohn hat.
Allah wird ihnen bald mitteilen, was sie getan haben. Allah, der über jedes Teilchen des Universums souverän ist und es unter seiner Macht hält, weiß, was jeder Mensch getan hat und tun wird. Deshalb wird er ihnen bald mitteilen, was sie getan haben, und Allah, der sie in den wenigen Stunden ihres irdischen Lebens zu Zeugen ihrer selbst gemacht hat, wird ihnen ihre Taten als Videoband zeigen, was sie während ihres Lebens getan haben. Das bedeutet, dass alle Menschen, nicht nur Christen, für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden. Die Tatsache, dass Allah alle Menschen über ihre Taten informieren wird, bedeutet, dass sie in Allahs Augen kein Entkommen finden werden. Am Ende der Abrechnung werden die Guten als gut und die Schlechten als schlecht getrennt, und sie werden an ihre Plätze gehen.
Was im Video gesagt wird
hat uns zugehört.
Ja, Sure Al-Maida, Vers 14. Auch von denen, die sagen „Wir sind Christen“, hatten Wir ihr festes Versprechen genommen. Aber auch sie haben von den Ermahnungen, die ihnen erwähnt und gegeben wurden, oder vom Buch einen wichtigen Teil vergessen. Deshalb herrschen zwischen ihnen Feindschaft und Hass bis zum Jüngsten Tag.
Bald wird Allah ihnen mitteilen, was sie getan haben, heißt es. Nun, in diesem Fall alle Verse, die Verse stützen sich auf das Elestü bi-Rabbiküm (?).
Was sagen wir hier? In vielen Versen sagt Allah, der Erhabene: Von diesem Volk haben Wir ein Versprechen genommen. Das heißt, Wir sagten: Ich bin euer Herr. In jener Welt Lahut, wo Wir die Seelen erschufen, ihnen, als Er allen auf einmal, in einem Augenblick, Leben gab, auf die Anrede „Ich habe euch erschaffen“ bleiben sie (?). Ich bin euer Herr. Sure Al-A'raf, Vers 172. Das ist der Knotenpunkt. Ja. Diesen Knotenpunkt muss man sehr gut kennen. Was sagt er? Von diesem (?) haben Wir den Bund geknüpft. Auch in diesem Vers heißt es: Auch von denen, die sagen „Wir sind Christen“, hatten Wir ihr festes Versprechen genommen, heißt es. Das heißt, Allah, der Erhabene, schloss mit jedem (?) einen Bund.
Diese Frage des Bundes müssen wir gut kennen, sagen wir, wir müssen sie gut kennen, damit der Mensch die Verse besser versteht. Wir sagten: Lasst uns die Einzelheiten der Frage des Bundes für euch etwas weiter öffnen, damit diese Frage verstanden wird. Obwohl wir in vielen Versen von diesem Bund gesprochen haben, ist es auch in diesem Vers nützlich, es zu wiederholen, sagten wir. Es zu wiederholen. Wir kehren wieder zurück zum Ausdruck Elestü bi-Rabbiküm. Das heißt, das ist der Knotenpunkt. Solange man auch diesen Punkt nicht sieht, wie ich vorhin sagte, enden die Fragen eines Menschen nie. Aber mit seinem Falschen und seinem Richtigen, was immer er im Kopf verstanden hat, jedes Mal, wenn wir es erklären, entwickelt sich das Verständnis in seinem Kopf ein wenig mehr.
Zumindest gibt es einen Unterschied zwischen dem, der es zum ersten Mal hört, und dem, der es mehrmals gehört hat. Wir sagen, Allah, der Erhabene, ist frei von mangelhaften Eigenschaften. Er ist frei von mangelhaften Eigenschaften. Diesen Ausdruck „frei von mangelhaften Eigenschaften“ werden wir auch oft verwenden. Oft. Denn die Menschen können Allah, dem Erhabenen, auf keine Weise einen Mangel zuschreiben. Der Mangel liegt in der Nafs der Menschen. Allah hat die Eigenschaft, Allah zu sein. Allahs Eigenschaft, Allah zu sein: Niemand wird Ihn zur Rechenschaft ziehen können. Alle Fragen, die man stellen würde, werden offenbar geworden sein, und der Mensch wird ohne Frage bleiben.
Das ist das Freisein Allahs, des Erhabenen, von mangelhaften Eigenschaften.
Ja. Auch wenn wir dieses Thema erklärt haben, auch hier, mein Herr, ist es nützlich, es noch einmal zu erklären. Allah passt nicht in den Verstand der Menschen. Wir können Allah nicht erfassen. Warum können wir Ihn nicht erfassen? Weil unsere Verstandeskapazität, unser Verstand, verglichen mit dem universalen Verstand unseres Herrn, höchstens 12 Prozent beträgt, und das bei Erfindern. Dieser 12-Prozent-Verstand kann den 100-Prozent-Verstand, sein Ganzes, nicht erfassen; dieser Verstand (?) kann das nicht (?). Denn Er hat die Eigenschaft des Schöpfers, die Eigenschaft des Wissens, die Eigenschaft des Allwissenden; das heißt, Er hat eine Schöpferkraft, in Eigenschaften gehüllt. In diesem Fall können wir Allah nicht begreifen; Sein Ganzes können wir nicht begreifen.
Aber im Verhältnis zu unserem Verstand, dass Allah, der Erhabene, der Schöpfer ist, dass Er die Welten erschaffen hat, vom Atom bis zum Größten, die Himmel und die Erde und was dazwischen ist, dass Ihm das Erschaffen nicht schwerfällt, dass Er frei von allen Mängeln ist, das wissen wir. Wir wissen, dass die Geschöpfe auf den Schöpfer angewiesen sind. In diesem Fall vertrauen wir auf Ihn und gehorchen Seinem Befehl. Ja. Denn, sagen wir das Ganze, Tehür-i İtma-ül Hüsna, die schönsten Eigenschaften, und das Ganze und der Verstand ist Allah. Die Menschen können Allah mit der Kraft des Verstandes nicht erfassen.
Deshalb ist Allah vollständig und vollkommen. Niemand kann Ihm einen Mangel zuschreiben. Von welcher Seite der Mensch auch hineingeht, er sieht seinen eigenen Mangel. An Ihm findet sich kein Mangel. Wenn es einen Mangel gibt, ist es der Mangel des eigenen Verstandes des Menschen.
Sein Sagen „Wir haben euch fehlerhaft und mangelhaft erschaffen“: Mit dem Sagen Allahs, des Erhabenen, „Wir haben euch fehlerhaft und mangelhaft erschaffen“ ist der Mensch gegenüber seinem Schöpfer mangelhaft und fehlerhaft. Allah, der Schöpfer, hingegen ist vollständig und vollkommen. Deshalb ist Er auch frei von mangelhaften Eigenschaften.
Die Verse: Sure Al-A'raf, Vers 172: Die türkische erklärende Übersetzung des Verses ist nicht die Entsprechung des Verses; die türkische Erklärung ist nicht die Entsprechung des Verses. Auch alle Menschen kennen diesen Vers mit seiner türkischen erklärenden Entsprechung und geben den Versen danach, nach ihrem eigenen Verstand, eine Bedeutung, und so verfallen sie in Fehler und Irrtümer. In Irrtümer. Was sagt er? Wir haben aus den Lenden der Kinder Adams ihre Nachkommenschaft hervorgebracht. Wir schlossen mit ihnen einen Bund. (?) nicht „hervorgebracht“, (?) sagend, Aufgaben kommen so, wenn man es so schreibt: aus ihren Händen, aus ihren Rücken werden sie hervorkommen, aber wie werden sie hervorkommen?
Mit denen, die hervortreten werden, heißt es, mit denen, die hervortreten werden. Sie entfernen „die, die hervortreten werden“; „mit denen, die aus den Lenden des Sohnes Adams hervortreten werden“, das entfernen sie.
Aus den Lenden der Kinder Adams, aus ihren (?), heißt es, brachte Er ihre Nachkommenschaft hervor, mit ihnen schloss Er einen Bund. Und dann heißt es: Ob bei Qalu Bala, im Mutterleib oder bei Erreichen der Verstandesreife, ist nicht klar, heißt es. Ja, in irgendeinem Buch von Elmalılı Hamdi Yazır gibt es ausführliche Einzelheiten, heißt es; auch das ist eine Geschichte. Denn sie werden schreiben, sobald sie wissen; sie werden schreiben, sobald sie sehen. Das ist Arabisch. Im Wort gibt es das nicht. Ja. Ein falsch erklärter Vers. Mit denen, die aus der Nachkommenschaft der Kinder Adams hervortreten, heißt es.
Mit denen, die hervortreten, schlossen Wir einen Bund. Aus ihren Händen, mein Herr, die Hervortretenden herausholend, mit ihnen schlossen Wir einen Bund. Und Wir sagten: euer Herr, heißt es. In Sure Al-A'raf: Damit ihr am Tag des Gerichts nicht sagt „davon wussten wir nichts“, damit ihr es nicht sagt, hat dein Herr aus den Kindern Adams, aus ihren Lenden ihre Nachkommenschaft hervorgebracht. Aus ihren Lenden brachte Er ihre Nachkommenschaft hervor. Er schloss mit ihnen einen Bund. Um das zu sagen, wenn wir diese Stellen gut kennen, lasst es uns euch so vorlesen, damit es besser verstanden wird.
Ja. Lesen wir aus, äh ... Damit ihr am Tag des Gerichts nicht sagt „davon wussten wir nichts“: Dein Herr brachte aus den Kindern Adams, aus ihren Lenden, ihre Nachkommenschaft hervor. Aus den Kindern Adams, aus ihren Lenden, holte Er sie aus der Nachkommenschaft heraus. Er machte sie zu Zeugen über sich selbst und sagte: Bin Ich nicht euer Herr? Dort heißt es nicht einmal „Bin Ich nicht euer Herr“, (?) ein „elest“, heißt es dort. Mein Herr, und sie sagten: Ja, das haben wir bezeugt, heißt es. Über das (?), das in diesem Vers erwähnt wird, ob dies in der Urewigkeit, im Mutterleib oder in der Pubertät geschah, gibt es verschiedene Ansichten, heißt es.
Deshalb sollte man für ausführliche Informationen Muhammed Hamdi Yazırs Werk Hak Dini Kur'an Dili heranziehen, heißt es. Und er hat dasselbe geschrieben. Dabei lautet hier der genau entsprechende Text: Damit ihr am Tag des Gerichts nicht sagt „davon wussten wir nichts“, hat dein Herr die Nachkommenschaft, die aus den Kindern Adams hervortreten würde, zu Zeugen über sich selbst gemacht und gesagt: Ich bin euer Herr. Und sie sagten: Ja, das haben wir bezeugt. Wo? Die Anrede Elestü bi-Rabbiküm. Bei Qalu Bala. Bei Qalu Bala. Ja.
Allah, der Erhabene, sagt, dass alle Paare, also die voneinander abstammenden Generationen, drei Gruppen sind, und alle voneinander abstammenden Paare sind drei Klassen, heißt es. Fe ashâbu'l-meymeneti mâ ashâbu'l-meymeneh: die von der rechten Seite. Ve ashâbu'l-meş'emeti mâ ashâbu'l-meş'emeh: die von der linken Seite. Ve's-sâbikûne's-sâbikûn, ülâike'l-mukarrabûn, die des Paradieses würdig sind. Und das, heißt es, ist der (?)-Satz.
Ja. Warum wurde der Koran auf Arabisch herabgesandt, fragt er sofort. Er wird natürlich fragen, denn es hängt mit unserem Unterricht zusammen. Wenn sie Dinge fragen, die mit dem Unterricht zusammenhängen, antworte ich sofort.
Warum wurde der Koran auf Arabisch herabgesandt? Damit er besser verstanden wird. Was hat Er gesagt? Wir haben den Koran auf Arabisch herabgesandt, damit er besser verstanden wird. Kannst du das Wort verstehen? Der Vers lautet genau so. Wir haben den Koran auf Arabisch herabgesandt, damit er besser verstanden wird. Kannst du das besser erfassen? Nicht: „Wir haben den Koran auf Arabisch herabgesandt, damit er mit seinem vollen Text verstanden wird.“ Pass auf. Und doch beruht das Wort Allahs, des Erhabenen, auf den Buchstaben. Auf den Buchstaben. Nun, an einer Stelle bin ich darauf gestoßen. In einem Vers. Sieh, was er sagt.
Sie haben das Arabische (?). Nimm dir neben Allah keine anderen Götter, heißt es. Nimm dir neben Allah keine anderen Götter. Allah, Allah! Neben Allah. Nimmt man sich neben Allah einen anderen Gott? Nimm dir neben Allah keinen anderen Gott. Nun, nach dem arabischen (?), die erklärende Wortwahl, sieh sie dir an. In diesem Fall der Koran: 400 und mehr; wir haben jetzt über 400 davon gefunden. Falsch erklärt. Falsch.
Nach dem Verstand wird es aus ihren Lenden hervortreten. Natürlich stimmt das. Er wird sie aus ihren Lenden hervorbringen. Aber wo? Schon vorher. (?), heißt es. Sieh, „wird hervortreten“. Eigentlich überspringen sie diese Stelle. Nach ihrem Verstand, ihrer Auffassung, werfen sie sie so hinaus. Nach ihrem Verstand. Dabei sagt es Allah, der Erhabene. Die hervortreten werden. Das heißt, Er hat unsere Seelen in der Welt Lahut erschaffen. Er hat unsere Seelen in der Welt Lahut erschaffen. Dort haben wir den Bund geschlossen. Dort haben wir den Bund geschlossen. Weißt du das? Was weiß ich? Wenn mein Herr es mir nicht zeigte, könnte ich diese Dinge sicher nicht so erklären. Auch ließen sie sich nicht öffnen.
Was sagt er? Sieh. Bismillahirrahmanirrahim. Ve iz ehaze. Ehaze: Er schloss einen Bund, heißt es. Rabbüke min benî Âdeme: Dein Herr, mit Adams Nachkommenschaft, die hervortreten würde, mit seiner Nachkommenschaft. Was sagt er? Dein Herr hat mit denen, die mit Adams Nachkommenschaft hervortreten würden, einen Bund geschlossen. Ve eşhedehüm: Er machte sie zu Zeugen. Alâ enfüsihim: gegen ihr eigenes Selbst. Elestü bi-Rabbiküm: Ich bin euer Herr, sagte Er. Das ist der Vers. Wenn es, abgesehen von diesem Vers, abgesehen davon, wie ich ihn geöffnet habe, gibt und ihr ihn öffnen könnt, bravo.
Wenn es solches Arabisch gibt, wenn es auch solches Arabisch gibt, nun, Er hat ihn herabgesandt, damit wir das Arabische besser verstehen, aber wenn sie ihn verdrehen, ist das kein gutes Verstehen des Arabischen, sie verlassen das Arabische. Sie verlassen das Arabische. Und wie öffnest du ihn, Hodscha, der du kein Arabisch kannst? Das ist eine Weisheit meines Herrn an mich. Die Weisheit meines Herrn an mich. Du sagst: Wem Wir Wissen geben, dem geben Wir Weisheit. Ja. Und wie vorhin gesagt wurde, habe ich einen Auftrag. Ich habe einen Auftrag von meinem Herrn. Wenn mein Herr mich in diesem Auftrag (?) ausgebildet hätte, obwohl ich von keinem Menschen irgendein Wissen empfangen habe, hätte ich euch den Kern des Korans mit seinem Text nicht erklären können.
Das ist nicht möglich. Das ist also gemeint mit „die Gelehrten sind (?)“, die Entsprechung des Hadith, gemeint mit „Das Hinübergehen unserer Gelehrten ins Jenseits ist wie das Gehen der Sonne und das Kommen der Dunkelheit“. Nun lassen wir dieses Thema. Von hier gehen wir zu unserem Unterricht über. Was sagt er? Allah, der Erhabene, erschafft uns, erschafft uns im Zustand der Seelen; die Seele, die Nafs und das Leben sind eins, die Körper sind getrennt; nicht die Leben sterben, die Körper sterben. Yunus Emre sagt es auch so. Also werden wir das Paradies und die Hölle nicht, wie die Menschen sagen, mit Körpern betreten.
Sie werden, wenn du dich erinnerst, mit Körpern eintreten, aber jetzt lehren wir. Und sie fangen langsam an, uns zu unterstützen. Langsam. Denn wir verstehen es aus ihren Reden. Die früher mit Körpern ins Paradies und in die Hölle gingen, trennen sich jetzt davon. Wonach? Weil wir die Verse erklären. Wir werden euch zweimal auferwecken und zweimal sterben lassen, heißt es. Zweimal auferwecken, zweimal sterben lassen. Wenn es für die Seelen keinen Tod gibt und Paradies und Hölle ewig sind, wie werden wir zweimal sterben? Die erste Auferweckung ist also in der Welt, der erste Tod ist am Körper in der Welt, die zweite Auferweckung ist im Jenseits, wenn (?) geladen wird, dort; nachdem der Körper gegenüber der Seele Zeugnis abgelegt hat, ist auch der zweite Tod am Körper, dort.
Also sind die Seele, die Nafs und das Leben eins, die Körper sind getrennt. Abgesehen von meinen (?) könnt ihr mein Buch lesen. Es wird euch beim Verstehen der Koranverse den Weg weisen. Ja. In diesem Fall, in diesem Fall, Sure Al-A'raf, Vers 172: Auch im Buch gebe ich seine Schreibweise als türkische Entsprechung an, sagten wir. Das haben wir getan; es ist nicht nötig, es noch einmal zu lesen. Die Schreibweise in den Büchern ist falsch: „Dein Herr hat aus Adam, aus ihren Lenden, ihre Nachkommenschaft herausgeholt und mit ihnen einen Bund geschlossen.“ Lassen wir das auch, denn wir haben es erklärt.
„Damit ihr am Tag des Gerichts nicht sagt, davon wussten wir nichts“, dein Herr, die Kinder Adams. Er holte sie aus der Nachkommenschaft aus ihren Lenden heraus. Er machte sie zu Zeugen über sich selbst und sagte: Bin Ich nicht euer Herr? In allen Koranübersetzungen und Kommentaren wird dieser Vers so erklärt. Nun, jetzt frage ich euch, sage ich. Ich frage. Jetzt werde ich fragen. Kann man Allah mit dem Auge sehen? Allah, der Erhabene: Wenn Er nach Erreichen der Verstandesreife den Bund geschlossen hat, kann man Allah mit dem Auge sehen? Man kann Ihn nicht sehen. Denn kein Auge kann Ihn umfassen und begreifen.
Niemand kann Ihn sehen und sagen, das ist der Herr. Mein Herr, zweitens: Passt Allah in die materielle Welt, in Zeit und Raum? Denn außerhalb von Zeit und Raum passt Er. Wie passt Er? Seine Manifestation ist überall gegenwärtig und schauend. Ja, jetzt stelle ich meine dritte Frage. Hast du Allah in der materiellen Welt gesehen und einen Bund geschlossen? Als Antwort, ich spreche für mich selbst, sagten wir. In der materiellen Welt habe ich Allah weder gesehen noch einen Bund geschlossen. Wenn einer darüber hinausgeht, (?), wenn er das Gegenteil sagt, ist er entweder irregeleitet oder verrückt. Das ist die Antwort.
Ja.
Wir stellen unsere vierte Frage. Allah sagt: Ich habe euch ein Versprechen abgenommen, Ich habe einen Bund geschlossen. Bewahre, lügt Allah in diesem Fall? Lügt Er? Die Antwort: Allah sagt die Wahrheit. Aber der Vers ist nicht so, wie die Menschen ihn erklären. Und die Seite, auf der sie sich bei dem Vers irren, ist diese letzte Frage. Zum Beispiel lässt uns Allah, der Erhabene, das Glaubensbekenntnis sprechen. Was sagt Er? Jetzt stellen wir Fragen. Nicht immer werdet ihr fragen; lasst mich euch auch fragen. Du sagst: La ilahe illallah. Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt. Ve eşhedü enne Muhammeden abdühü ve resulühü.
Wieder bezeuge ich, dass Muhammad Sein Diener und Gesandter ist, sagst du. Nun, lässt dich Allah, der Erhabene, falsches Zeugnis ablegen?
Darauf muss man achten. Wie, obwohl du es nicht gesehen hast? Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt. Und dass Muhammad Sein Diener und Gesandter ist. Wie kannst du das sagen, obwohl du es nicht gesehen hast? Obwohl du es nicht weißt? Würdest du in diesem Fall nicht lügen?
Allah, der Erhabene, verleitet die Menschen niemals zur Lüge und lässt den Menschen nichts sagen, was nicht sein kann. Ganz am Anfang, als Allah, der Erhabene, bei jenem Elestü bi-Rabbiküm sagte „Ich bin euer Herr“, hat jeder von uns Ihn gesehen. Wir haben Ihn gesehen. Und der Prophet (Friede sei mit ihm) neben Ihm, als Bestätiger: Ja, das ist unser Herr, bezeugt und bestätigt, stürmt er auf die Menschen zu, er stürmt. Woher weiß er das? (?) die Gnade meines Herrn. Sein (?) kann ich ohnehin nicht erklären.
Ja. Das zeigt, wie unser Herr mit uns einen Bund schloss und wie Er uns Zeugnis ablegen ließ, dass es keinen Gott außer Ihm gibt, dass alle erschaffenen Seelen, in drei Klassen, vor Ihm stehen, dass außer Ihm kein anderer Gott hervortrat; freilich, wenn dort Allah, der Erhabene, sagt „Ich habe euch erschaffen“, wenn Er wirklich nicht erschaffen hätte und ein anderer erschaffen hätte, würde jener unsere Seelen dort Ihn kennenlernen lassen, wenn ein anderer Gott uns erschaffen hätte? Würde er das zulassen? Er würde Ihn vernichten. Er würde sagen: Nicht Er, ich bin es. Das heißt, niemand tritt hervor.
Also hat Er uns erschaffen. Ja, auch der Gesandte Allahs bestätigt es. Eşhedü en lâ ilâhe illallah: Es gibt keinen Gott außer Ihm. Ve eşhedü enne Muhammeden abdühü ve resulühü: und er, (?), ist Sein Diener und Gesandter.
Das Glaubensbekenntnis ist nicht umsonst.
In diesem Fall, in diesem Fall hat Allah, der Erhabene, frei von mangelhaften Eigenschaften, mit den Menschen einen Bund geschlossen. Ja. Wir sagten: die Seite, auf der sie sich beim Erklären des Verses irren. Dass Er die Nachkommenschaft der Kinder Adams aus (?) herausholte und sie zu Zeugen gegen ihr Selbst machte, ist es nicht; sondern mit denen, die aus der Nachkommenschaft der Kinder Adams kommen werden, hat Er diese zu Zeugen gegen ihr Selbst gemacht; so muss es sein, sagten wir. Die richtige Fassung haben wir ohnehin geschrieben.
Hier gibt es noch eine Seite, auf der sich die Menschen irren. Wenn es Nafs heißt, meinen sie die Körper und verstehen es so. Das heißt, sie verstehen darunter unseren aus Fleisch und Knochen erschaffenen Körper. Dabei wurden die Körper den Menschen als ihr Reittier gegeben. Das heißt, sie wurden als anvertrautes Gut gegeben. Gibt es einen Vers, dass die Körper als anvertrautes Gut gegeben wurden? Ja. Was sagt er? Dafür, wie du diese Körper benutzt hast, die Ich dir gab, werde Ich dich zur Rechenschaft ziehen, heißt es. Diese Körper sind anvertrautes Gut. Dieser Körper wird ja für uns Zeugnis ablegen, in (?).
Wenn ihr mit einem Fahrer und vor Mich kommt, heißt es. Ja. Was ist der Fahrer? Der Körper, der Fahrer, fährt. Das ist es. Dann, heißt es, werden Wir euren Mund verstummen lassen, eure Füße binden, eure Hände sprechen lassen, heißt es. Unser Herr sagt: Wir lassen eure Füße Zeugnis ablegen. Dieser Körper: Wohin du auch gehst, selbst wenn du siebentausend Schichten unter die Erde gehst, selbst wenn du in den entlegensten Winkel der Himmel gehst, er ist bei dir. Du bist mit einem solchen Fahrer, mit einem solchen Zeugen, dass du niemals allein bist. Niemals. Also achte auf deine Bewegungen. Achte auf das, was du sagst.
Achte auch auf das, was du tust. Ja.
In diesem Fall, in diesem Fall,
wir sagten, die Seele, die Nafs und das Leben sind eins, die Körper sind getrennt. Dass ich euch die Themen seit Beginn des Buches so wiederholt erkläre, ist, damit sie gut verstanden werden können. Denn die Seelen gaben bei Qalu Bala ihren Bund und wurden an die Warteorte gebracht, die Welt des Barzach. Jede Seele wartet auf ihre künftige Zeit, entsprechend der Epoche, die sie selbst gewählt hat. Der Bund endete dort, die Versprechen wurden dort gegeben. Was die betrifft, die aus den Lenden des Sohnes Adams kommen werden: Nachdem sie dort ihren Bund gegeben haben, werden sie in der diesseitigen Welt in Fleisch und Knochen gekleidet, nehmen die Gestalt eines Menschen an, damit sie den Bund, den sie Allah gaben, innerhalb ihres körperlichen Anteils, in der verborgenen Welt, sich selbst vor Allah bezeugen.
Sie wird sich selbst vor Allah bezeugen. Ja.
Habt ihr geglaubt, ihr würdet sterben, ohne zu beweisen, was für ein Mensch ihr seid, sagt Allah, der Erhabene. Er sagt die Wahrheit. Also, der Mensch, in diese Welt, warum kam er? Er kam für das Freisein Allahs, des Erhabenen, von mangelhaften Eigenschaften. Was ist es? Er ist frei von mangelhaften Eigenschaften.
Fahren wir mit den Worten in unserem Kommentar fort. Manche Menschen verwenden auch bei der Erklärung des Korans als Kommentar folgende Ausdrücke. War dieser Bund im Mutterleib, in der Urewigkeit oder nach Erreichen der Verstandesreife? Darüber gibt es verschiedene Ansichten, heißt es. Wäre es im Mutterleib gewesen, kann es einen Bund eines Fötus geben, der nichts von sich weiß, sagen wir. Das heißt, ist die Religion, ist Allah nur so viel? Mit uns, auf negative Weise, ohne dass wir von uns wissen, schließt Er einen Bund? Das heißt, ziemt sich das für Allahs Erhabenheit? Er würde mit jenem Fötus einen Bund schließen.
Im Mutterleib? Da Allah, der Erhabene, ja bis zum Erreichen der Verstandesreife Lohn und Sünde nicht gibt, da man vor der Verstandesreife weder Lohn noch Sünde erhält, wenn Er mit einem im Zustand des Fötus, im Mutterleib, einen Bund schlösse, würden sich Allahs Worte nicht widersprechen? Ja.
Wenn wir bei Erreichen der Verstandesreife mit Allah einen Bund geschlossen hätten, müsste man Allah sehen, damit ich davon weiß. So etwas ist auch nicht geschehen. Also muss man die Verse gut verstehen und entsprechend übersetzen. Dass die Menschen heute aufwachsen, ohne von sich zu wissen, kommt daher, dass solche Leute die Verse falsch erklären und die Sündenlast dieser Menschen auf sich laden. Ja.
Außerdem in Sure Al-A'raf, Vers 173, als Übersetzung: Oder unsere Väter hatten Allah schon vorher Partner beigesellt. Wir waren eine Generation, die nach ihnen kam. Wir folgten ihren Spuren; wirst Du uns wegen derer vernichten, die Nichtiges taten, damit ihr das nicht sagt, haben Wir es so gemacht, heißt es; das heißt, mit euch haben Wir den Bund schon vorher geschlossen. „O mein Herr, Du ziehst mich zur Rechenschaft, aber ich sah meine Mutter und meinen Vater auf diesem Weg; was willst Du von mir? Ich konnte ihnen nicht glauben“: Könnte man das sagen? Man würde es. Um das aufzuheben, hat Allah, der Erhabene, bei jener Anrede Elestü bi-Rabbiküm mit unseren Seelen einzeln einen Bund geschlossen.
Unser Herr, der in unsere Seelen eindringt, welche Gefühle wir auch haben, diese Gefühle hat Er uns als Charakterzüge eingearbeitet. In diesen Gefühlen haben wir also Wünsche und Begehren, und Allah, der Erhabene, damit diese Gefühle, unsere Wünsche und Begehren, zu tatsächlichen Taten werden können, erschafft Ereignisse, und indem wir diese Ereignisse ausführen, erlangen wir Lohn und Sünde. Und wir machen uns selbst vor unserem Herrn, vor uns selbst und unserem Umfeld zu Zeugen. Ja.
Auch in diesem Vers, wenn man mit gesundem Verstand nachdenkt, will Allah, der Erhabene, hinsichtlich des Bundes das weltliche Leben nicht berücksichtigend, daran erinnern, dass Er in der Welt des Jenseits, im Zustand der Seelen, zur Zeit unserer Erschaffung mit uns einen Bund geschlossen hat. In einem Hadith sagt der Prophet: Allah hat die Seelen in der Dämmerung erschaffen. Er streute etwas von Seinem Licht über sie. Wer davon empfing, fand seinen Weg. Wer davon nicht empfangen konnte, verirrte sich. Dieser Hadith handelt vom Elestü bi-Rabbiküm, ja, vom Elestü bi-Rabbiküm; das beschreibt er. Und manche erklären diesen Hadith so: Allah hat eine Kanonenkugel abgefeuert, eine Kanone abgefeuert; wen diese Kanone traf, der empfing es von Allah.
Jeder erkannte Allah. Ich meine, solcher Aberglaube; dieser Mann, obwohl er der klügste Mensch der Religion des Islam ist, als jene verstandlosen Menschen in größerer Unwissenheit, wie kann er das sagen? Das heißt, ich versuche, diese meine Rede mit diesen Versen zu verbinden. Diese meine Rede: Ein Muslim wiegt drei Nichtmuslime auf, heißt es. Er wiegt drei Ungläubige auf. Wie kann also ein so kluger Mensch, klüger als ein Nichtmuslim, in dieser Unwissenheit in eine lächerlichere Lage als jener Nichtmuslim geraten und es so erklären? Allah hat eine Kanonenkugel abgefeuert, ein Licht gesandt. Wen es traf, der wurde Muslim.
Sieh dir das also an. Ja. Etwas Erstaunliches.
Später werden wir, indem wir von Zeit zu Zeit bei diesen Hadithen und Versen verweilen, euch Allahs Wort ausführlicher und bedeutungsvoller erklären, sagen wir. In vielen Versen fahren wir ohnehin mit dem Erklären fort. Außerdem Sure Al-A'raf, Vers 172, werden wir euch auch dort ausführlich erklären, und die Bundes- verse werden wir besser zu verstehen versuchen. Diese Bündnisse.
Nachdem wir versucht haben, sagen wir, die Frage des Verses hier wenigstens ein wenig zu erklären, kehren wir zum Kommentar dieses Verses zurück. Sein Sagen „Auch von denen, die sagen, wir sind Christen, hatten Wir ein festes Versprechen genommen“ zeigt, dass die Versprechen vorher waren; wie wir es im 12. Vers dieser Sure geöffnet haben: dass die Menschen in Völker eingeteilt werden, Volk für Volk, entsprechend dem Bund, den sie gaben, so dass jeder Mensch mit seinesgleichen zurechtkommen kann, in Völker eingeteilt, und dass Er diese Völker innerhalb ihrer eigenen Auffassungen Teil für Teil trennt und, damit sie schneller erkannt werden, sie in die materielle Welt sendet.
Lasst uns diese Worte hier ein wenig öffnen. Was meinen wir hier? Wir haben euch in Völker eingeteilt, damit ihr schnell erkannt werdet. Nun, auch wenn die Menschen mit Allah, dem Erhabenen, einen Bund geschlossen haben, sind sie keine Roboter. Sie haben Allah, dem Erhabenen, ihren Bund nicht alle in derselben Denkweise gegeben. Unter den Muslimen gibt es die Nafs-i Ammara, die Nafs-i Lawwama, die Nafs-i Mulhima, es gibt, die Nafs-i Mutmainna, die Nafs-i Radiya, die Nafs-i Mardiyya, die Nafs-i Safiya. Ihre Zustände sind jeweils verschieden. Heute kommen eine Nafs-i Ammara und eine Nafs-i Lawwama nicht miteinander aus.
Warum nicht? Sie sind Muslime. Der eine trinkt, spielt, begeht Unzucht. Der andere ist bei seinem Gebet und seinem Flehen. Die verstehen sich nicht. Auch die Nafs-i Lawwama und die Nafs-i Mulhima verstehen sich nicht. Die Mulhima ist das Tor der Wunder. Ihre Auffassung ist größer. Und mit einem Menschen, der durch das Schauen der Manifestationen gereift ist, kommen sie gar nicht aus; sie (?) ohnehin. Das geht nicht; so etwas ist es nicht. Ja. Ebenso die Nichtmuslime; die Menschen sind keine Roboter, also wurden Menschen mit einander nahen Denkweisen in Völker eingeteilt. Franzosen, Engländer, Italiener, Deutsche, Griechen, Amerikaner: So wurden sie in Völker eingeteilt. Die, die innerhalb ihrer eigenen Denkweise auf die beste Weise einander beweisen können, solche Menschen bildeten ein Volk. Allah, der Erhabene, bringt sie aus jener Milch, unter ihnen werden sie ihr Leben besser sichern, an ihrem Leben Freude haben und sich auf die beste Weise beweisen; also aus welchem Volk sie kommen werden, wer von ihnen unter den Völkern besser zurechtkommen wird, das weiß unser Herr; Er teilt sie in Völker ein und sendet sie aus ihrer eigenen Mitte.
Und über diese setzt Er eine muslimische Seele. Eine muslimische Seele. Damit sie nicht sagen: Du hast mich hier erschaffen, ich kannte es so, ich habe es so gemacht. Indem Er jene muslimische Seele setzt: Sieh, auch dieser wurde dort erschaffen. Auch dieser wurde dort geboren und wuchs auf. Aber dieser hat sich, als dein Gegenteil, dem Glauben zugewandt. Woher? Schon ganz am Anfang hast du geleugnet. Allah, der Erhabene, sagt ja im Vers, sie sind lügnerische Ungläubige, lügnerische Ungläubige. Du hattest Mich schon ganz am Anfang geleugnet, und hier hast du weiter geleugnet. Er aber, weil er Mich am Anfang bestätigt hatte, obwohl Ich ihn aus einem leugnenden Volk wie dir brachte, kehrte zu seiner Bestätigung, seinem Bund zurück, sagt Er.
Ja.
Sein Senden in die materielle Welt bedeutet, dass Allah alles an seinem rechten Platz erschafft und dafür sorgt, dass es im Gleichgewicht keine Disharmonie gibt. Auch die Christen, den Bundesleuten, die sie gaben, ja, könntest du das hier für mich ändern?
Auch die Christen kamen gemäß dem Bund, den sie gaben, in die materielle Welt, handelten ihrer Natur entsprechend, und durch die Versuche, Jesus zu töten, das Evangelium in ihren Händen, weil die Juden den Christen keine Ruhe ließen und sie in ein elendes und zerrüttetes Leben stießen, konnten sie es infolgedessen nicht bewahren und haben es verloren. Es heißt ja, sie vergaßen vieles davon: Sie haben es verloren. Anfang des dritten Jahrhunderts, als der römische Kaiser Konstantin Christ wurde, begannen die Christen aufzuatmen und sich zu sammeln. Danach schrieben sie das Evangelium, so viel ihnen im Gedächtnis geblieben war.
Auf diese Weise entstanden Hunderte von Evangelien, die einander nicht entsprechen. Untereinander, darüber, ob sie dem Buch folgen sollten, das sie selbst geschrieben hatten, gerieten sie in Spaltung und begannen einander zu befeinden. Deshalb empfinden sie innerhalb ihrer eigenen Glaubenslehren gegeneinander Feindschaft. Diese Feindschaft wird zwischen ihnen bis zum Jüngsten Tag andauern. Der Grund dafür ist sowohl, dass sie sich nicht um Allahs Buch kümmerten, als auch, weil sie sagen, Jesus sei der Messias, der Sohn Allahs; auch sie sind im Kufr. Ja, aus Kufr. Allah aber wird ihnen bald mitteilen, was sie getan haben.
Bald: in der Welt des Jenseits. Für Ihn sind zweitausend Jahre, fünftausend Jahre, zehntausend Jahre dieser Welt wie zehn Tage. Bald, natürlich.
Allah, der über jedes Atom des Universums herrscht und es unter Seiner Macht hält, da Er weiß, was jeder Mensch getan hat und was er tun wird, indem Er sagt, Wir werden ihnen bald mitteilen, was sie getan haben, innerhalb einiger Stunden der diesseitigen Welt, (?), mit ihrem Hinübergehen ins Jenseits, Er, der sie zu Zeugen gegen sich selbst macht, Allah wird ihnen zeigen, was sie taten, die Taten, die sie ein Leben lang begangen haben, wie ein Video- band. Ja.
Daraus versteht man, dass nicht nur die Christen, sondern alle Menschen für das, was sie getan haben, zur Rechenschaft gezogen werden. Allahs Mitteilen an alle Menschen, was sie getan haben: Die Menschen werden aus Allahs Hand kein Entkommen und keine Ausflüchte finden. Als Ergebnis der Abrechnung werden die Guten als Gute und die Schlechten als Schlechte zu ihren Orten der Trennung gehen. Erstens: die einen ins Paradies, die anderen in die Hölle. Ja. Diesen Bund muss man sehr gut kennen. Die Bündnisse wurden vorher gegeben. Die Leute sagen ja „die Schrift auf deiner Stirn“: „Stand es auf meiner Stirn geschrieben?“ Das heißt, es ist mein Schicksal; auf die Stirn wird es nicht geschrieben.
Es ist Schicksal, dieses Schicksal. Wo hat es begonnen? Der Ursprung dieses Schicksals: bei der Anrede Elestü bi-Rabbiküm, wo Er sagte, Ich bin euer Herr, dort, in unseren Gefühlen, in unseren Wünschen und Begehren, mein Herr, was immer wir beabsichtigt, was immer wir begehrt haben, mit unserem eigenen freien Willen, unserem Teilwillen, hat unser Herr dies in uns eingearbeitet. Wir sind die Personen, die aus jenen Wünschen und Begehren hervorgehen. Das heißt, wir sind Menschen, die ihr Schicksal leben. Dieses unser Schicksal, durch die Taten, die wir im Laufe der Zeit vollbringen, sagen wir: In meinem Schicksal gab es solche Ereignisse.
Die Zukunft: Du kannst nicht einmal eine Sekunde im Voraus sagen. Denn la gaybillah. Ja.