An-Nisa 124: Sei es ein Mann, oder eine Frau; wer als Mumin gute Taten verrichtet, diese werden das Paradies betreten und ihnen wird nicht die geringste Ungerechtigkeit angetan.
Inhalt
Erläuterung
Übersetzung
Sei es ein Mann, oder eine Frau; wer als Mumin gute Taten verrichtet, diese werden das Paradies betreten und ihnen wird nicht die geringste Ungerechtigkeit angetan.
Tafsir
Alle geschaffenen menschlichen Wesen sind Diener Allahs. Allah macht keinen Unterschied zwischen seinen Dienern, ob männlich oder weiblich. Wer von ihnen gute Taten und gute Werke tut und Allah gehorcht und Seinem Weg folgt, der wird ins Paradies eingehen.
Ein Gläubiger ist ein Mensch, der Allah auf dem Weg Allahs gehorcht, der die Übel seines Nafs überwindet und auf dem Weg Allahs um Allahs willen bleibt. Das sind diejenigen, deren Seelen zufrieden sind. Allah verspricht solchen Menschen das Paradies, sowohl Männern als auch Frauen. Der Grund dafür ist, dass Allah die Menschen, die er auf der Erde erschaffen hat, nicht geschaffen hat, damit sie unterdrückt werden und sich gegenseitig unterdrücken. Kein Mensch hat das Recht, jemandem Grausamkeit und Ungerechtigkeit anzutun.
Auf diese Weise warnt Allah die Menschen und zeigt ihnen, wie sie sich zueinander verhalten sollen, indem er den Menschen seine Verse deutlich zukommen lässt, damit sie wie Brüder und Schwestern miteinander auskommen können, ohne in der Liebe und dem Respekt füreinander zu versagen. Indem Allah die Menschen dazu ermutigt, Gutes zu tun, verhindert Er die Unterdrückung der Menschen und der Unterdrückten, indem Er ihre schlechten Seiten abbaut und sie zur Vollkommenheit führt.
Da Allah Seinem Versprechen treu ist, gibt Er den Menschen das Recht zu leben, indem Er sie dazu bringt, Gutes und gute Taten zu tun und sie davon abhält, Böses zu tun. Allah (swt) liebt die Menschen so sehr, dass Er ihnen das Paradies im Jenseits schenkt, wo sie in Frieden in dieser Welt leben können, ohne dass ihre Seelen unterdrückt werden.
Allah tauscht das Reich des Eigentums, das er geschaffen hat, nicht gegen einen Menschen ein. Daher möchte Er nicht, dass die Menschen sich dem Reich des Eigentums zuneigen und das Eigentum lieben. Da Allah (swt) nicht möchte, dass die Liebe zwischen den Menschen und Seinem Wesen steht, erinnert Er die Menschen ständig an den Tod und erklärt, dass das Reich des Eigentums ein vorübergehendes Reich ist und dass alle Seelen sterben werden, dass sie in der Gegenwart Allahs (swt) versammelt werden und dass die Liebe zum Eigentum ihnen keinen Nutzen bringen wird, sondern dass sie nur dann vom Reich des Eigentums profitieren können, wenn sie es für Allah (swt) auf dem Weg Allahs (swt) opfern.
Was im Video gesagt wird
Ob Mann oder Frau, wer als Gläubiger gute Werke tut, die werden ins Paradies eingehen und kein Stäubchen Unrecht erleiden. Ja, nun, Gläubiger, sagten wir, dass der Gläubige: Menschen, die zur Nafs al-Mutma'inna aufgestiegen sind, die die Manifestationen erkannt haben, die Gläubigen.
werden zu den Beweisen gezählt. Allah, der Erhabene, hier in Seinen Versen, die, die den Glauben angenommen haben, und die Gläubigen, unterscheidet Er. Was sagt Er? ‚O ihr, die ihr glaubt‘, yâ eyyühellezîne âmenû, oder Er spricht die Gläubigen als Gläubige an, oder Er spricht die Menschen mit yâ eyyühe'n-nâs an, in diesem Fall, für die Gläubigen, da es für sie kein Zurück gibt, was sagt Er? Ob Mann oder Frau. Wer als Gläubiger, sagt Er. Das heißt, Er sagt es nicht zu Menschen, die Muslime wurden, aber nicht zum Rang des Gläubigen aufsteigen konnten.
Er sagt es zu den Gläubigen. Was sagt Er? Ob Mann oder Frau. Wer als Gläubiger gute Werke tut. Als Gläubiger. Die werden ins Paradies eingehen. Ins Paradies. Nun, wenn ein Mensch gläubig geworden wäre und nicht ins Paradies käme: ‚Mein Allah, Du hast es so gesagt, und ich habe die Eigenschaft des Gläubigen erlangt, ich habe die Manifestation erkannt.‘ ‚Du hast mich doch gläubig genannt.‘ Und auch in Seinem Vers: O Seele, die Ruhe gefunden hat, also der Gläubige, dein Herr mit dir zufrieden und du mit deinem Herrn zufrieden, tritt ein unter Meine Diener, tritt ein ins Paradies (?), der Vers, der das sagt. Da die Worte Allahs, des Erhabenen, einander nicht widersprechen, sind die Gläubigen in diesem Vers.
Sie werden ins Paradies eingehen und kein Stäubchen Unrecht erleiden. Vom Unrecht ganz zu schweigen: Allah, der Erhabene, wird ihnen zudem aus Seinem Wesen Wohltaten erweisen. Aus Seinem Wesen Wohltaten wird Er erweisen, ja. Alle erschaffenen Menschen sind Allahs Diener, Diener Allahs, des Erhabenen. Nicht nur die Menschen; welche Wesen auch immer Er erschaffen hat, Lebewesen, alle sind Allahs Diener.
Selbst leblose Wesen nennt Er Allahs Diener.
In Seinem Vers sagt Er über die Götzen, die die Götzendiener anbeten: Auch sie sind Allahs Diener, sagt Er. Zu den Götzen. Allahs Diener. Also, was Allah, der Erhabene, vom Stäubchen bis zur Kugel erschaffen hat, sind Seine Diener (?); die Bedeutung hier ist, dass es keinen Gott außer Allah gibt, dass alle Geschöpfe von jenem Einen, dem Seienden, dem Ewigen ohne Anfang und Ende, dem Bleibenden, Allah, erschaffen wurden: das sagt er. Ja. Alle erschaffenen Menschen sind Allahs Diener. Da hier der Mensch von Allah, dem Erhabenen, in Seinen Versen angesprochen wird, nehmen wir hier die Menschen. Die Anrede gilt ja den Menschen.
Im weiten Sinn haben wir es erklärt. Alle Diener sind Dinge, die Allah erschaffen hat. Was Er an Lebendem und Leblosem erschaffen hat, hat Allah, der Erhabene, erschaffen. Das heißt, wenn Er Seine Diener sagt: Wesen, die vom Herrn selbst, von unserem Herrn, erschaffen wurden, erschaffen von Dem, außer dem es keinen anderen Gott gibt und der durch Sein eigenes Wesen besteht, Wesen. Alle wurden von unserem Herrn erschaffen. Allah macht unter Seinen Dienern keinen Unterschied zwischen Frau und Mann. Warum nicht? Weil Er ‚Eleysallâhu bi-ahkemi'l-hâkimîn‘ ist, der Richter der Richter. Er ist gerecht.
Er begeht niemals Ungerechtigkeit. Von den Menschen ganz abgesehen, obwohl Frau und Mann eine Seele haben, von den Menschen abgesehen, selbst die Tiere behandelt Er gleich. Was sagt Er? Wenn die Tiere versammelt werden, also (?) am Jüngsten Tag, wenn eines zu einem anderen härter war und dem anderen wehgetan hat, werden sie voneinander ihr Recht nehmen und dann vergehen. Ja, also macht Allah, der Erhabene, unter Seinen Dienern keinen Unterschied. Sie sind Seine Diener, und jene sind auch Seine Diener; auch unter ihnen macht Er keinen Unterschied. Wer von ihnen Gutes und Schönes tut, also von den gläubigen Männern und gläubigen Frauen, die ohnehin zum Guten eilen; aber es gibt solche Menschen unter den gläubigen Männern und gläubigen Frauen, gläubigen Männern und gläubigen Frauen,
die ihren Lebensunterhalt kaum bestreiten. Allah, der Erhabene, sagt, sie werden an ihren Gesichtern erkannt. Gebt ihnen, sagt Er. An ihren Gesichtern erkannt. Wie werden sie erkannt? Sie schämen sich zu bitten. Sie schämen sich. Sie sind bedürftig. Aber sie können nicht bitten. Allah, der Erhabene, sagt euch: Gebt ihnen. An ihrer Rede ist erkennbar, auf welcher Stufe sie stehen. Wie werden sie an ihren Gesichtern erkannt? Ihre Farbe ist vom Gottesdienst zitronengelb geworden. Wie Zitronengelb. Oder ihre Farbe strahlt hell. Sie werden an ihren leuchtenden Gesichtern erkannt. Wer erkennt das? Für Allahs heilige Diener, sieh, was es jetzt sagt.
Hütet euch vor der Einsicht des Gläubigen, also hütet euch vor der Einsicht eines Heiligen; er sieht mit dem Licht Allahs, heißt es. Ja.
Wer von ihnen Gutes und Schönes tut, Gutes: mit denen, die Geld haben, nun, die Geld haben, helfen denen, die keines haben. Den Bedürftigen, Waisen, gestrandeten Reisenden, Armen, ihnen helfen sie. Das sind gute Werke (Hayır). Hasene: die Gottesdienste, die man für Allah, den Erhabenen, verrichtet. Er hat kein Geld, aber er setzt seinen Gottesdienst fort. Nun, wenn er Allah gehorcht und auf Seinem Weg geht, werden sie ins Paradies eingehen. Solche Menschen sind Leute des Paradieses.
Den Gläubigen haben wir oben beschrieben, hier beschreiben wir ihn noch einmal. Der Gläubige, sagten wir, sind Menschen, die auf Allahs Weg Allah gehorchen, die Übel ihrer Nafs brechen und um Allahs willen Allahs Weg nicht verlassen. So, dass alle es verstehen.
Das sind die, deren Nafs Ruhe gefunden hat. Von diesen, für Frau und Mann, gibt Allah ein Versprechen: Was bedeutet es, solchen Menschen das Paradies zu versprechen? Der Grund ist, dass Allah die Menschen auf der Erde nicht erschaffen hat, damit sie Unterdrückung erleiden, damit sie einander unterdrücken. Kein Mensch hat das Recht, irgendjemanden zu unterdrücken oder ihm Unrecht zu tun. Kein Mensch hat das Recht, irgendjemanden zu unterdrücken.
Bringen wir hier auch für unsere Gruppe einen Vers. Allah, der Erhabene, gebietet die Wiedervergeltung (Qisas). Nase um Nase, Auge um Auge, Zahn um Zahn, sagt Er. Ja, demnach hat niemand das Recht, irgendjemanden zu unterdrücken. Jeder kam auf diese Welt, um zu beweisen, was für ein Mensch er ist. Niemand kann jemanden durch Unterdrückung aus seinem eigenen Willen drängen, noch seinen Willen in Ketten legen. Ja, so warnt Allah die Menschen: Damit die Menschen einander, in Liebe, oder Liebe und Achtung, ohne es fehlen zu lassen,
wie Brüder miteinander auskommen, sendet Er Seine Verse klar zu den Menschen und zeigt, wie die Menschen sich zueinander verhalten sollen.
Alle Verse: die Besserung der menschlichen Nafs; die Bedeutung der Verse, die Besserung der menschlichen Nafs; dass es keinen Gott außer Allah gibt; die Hilflosigkeit des Menschen, und dass er, da er in seiner Hilflosigkeit unvollkommen erschaffen ist, um Verzeihung und Vergebung bittet: das gebietet Er. Die Verse haben Bedeutungen.
Ja. Alle Verse stützen einander ohnehin in diesem Sinn. Was ist es? Dass es keinen Gott außer Allah gibt,
dass die menschliche Nafs zur Vollkommenheit gelangt, dass die Menschen, da sie unvollkommen erschaffen sind und es keinen Gott außer Allah gibt, sich Ihm beugen und dass sie Diener dieses Gottes sind, dass sie am anderen Tag zur Rechenschaft gezogen werden und deshalb nicht von der Gerechtigkeit abweichen und einander nicht unterdrücken sollen: das gebietet Er.
So verliert sich der Mensch inmitten so viel Materie selbst.
Die Nafs wird zu einem Ungeheuer. Ein Ungeheuer, unersättlich, nie zufrieden, ein Ungeheuer. Je mehr du ihr folgst, desto mehr zieht sie dich hinter sich her, mit dieser Kraft zieht sie dich hinter sich her, und je kräftiger sie dich hinter sich herzieht, desto kräftiger macht sie dich zuschanden. Menschen, die die Schande zu ihrem Kennzeichen gemacht haben, heute (?) werden Stars genannt.
Die Schande hat den Himmel erreicht.
Ganz außerhalb des Islam, den Ungläubigen übertreffend, so, ohne das Buch Allahs und Seines Gesandten anzuerkennen, in den Begierden ihrer eigenen Nafs, um ihre eigenen Gelüste zu befriedigen, Menschen, für die kein Übel ungetan bleibt. Ja.
So Gott will, kosten wir die Freude des Gottesdienstes. beherrschen wir unsere Nafs. erlangen wir Allahs Barmherzigkeit.
In dieser Hinsicht verhindert Allah, der die Menschen besonders ermutigt, sie ihre schlechten Seiten brechen lässt und zur Vollkommenheit bringt, für die Menschen und die Unterdrückten die Unterdrückung. Die Unterdrückten. Außerdem, weil Er die Menschen so sehr liebt, verspricht Allah, der Erhabene, ihnen Paradiese, jenes Paradies, das höchste Paradies, die Freude und Wonne des ewigen Lebens, den Menschen während ihres Lebens, jenes höchste Paradies, indem Er sie danach verlangen lässt, die Nafs der Menschen zur Vollkommenheit bringend, die Menschen, die Er auf der Erde erschaffen hat, diese Menschen, die Er als edelste Geschöpfe erschaffen hat, wollte Er in der schönsten Form sehen, deshalb. Doch wenn der Mensch auf der Seite seiner Nafs steht, trotzt er sogar seinem Schöpfer.
Auch Ihm kehrt er den Rücken. Er vergöttlicht seine eigene Nafs. und so seine eigene Nafs der Unterdrückung, dem Feuer ausliefert. Allah bewahre.
Da also Allah Sein Versprechen nicht bricht, das heißt, jene rechtschaffenen Menschen, jene gläubigen Diener, jene Menschen, die im Guten beharren, die ihre Nafs vervollkommnet haben, die Allah fürchten und die Liebe zu Allah in ihre Herzen einsinken ließen, Menschen, die im Guten wetteifern, ihnen verspricht Allah, der Erhabene, das Paradies; und wer, sagt Er, hält sein Wort treuer als Allah? In diesem Fall sollen die Menschen Allah, dem Erhabenen, vertrauen und sich Ihm ergeben. Denn was sagt Er? Wer hält sein Wort treuer als Allah? Was sagen wir hier? Da also Allah Sein Versprechen nicht bricht, gibt Allah, der Seinem Versprechen treu ist, indem Er die Menschen Gutes tun lässt und sie vom Bösen abhält, den Menschen das Recht zu leben.
Im ersten Sinn lässt Er die Menschen auf der Erde wie Brüder leben; Er sorgt dafür. Denn der Islam ist Einheit und Zusammenhalt. Und innerhalb des Islam will Er nicht, dass Menschen, die Muslime geworden sind, gegeneinander Gewalt anwenden. Allah, der Erhabene, sagt über die Ungläubigen: Sie sind untereinander sehr hart. Sie sind untereinander erbarmungslos. So die Muslime, die Allah sagen, mit dem Licht des Glaubens im Herzen, deren Herzen durch diese Barmherzigkeit weich geworden sind: dass sie in ihren Gefühlen wie die Ungläubigen werden, will Er nicht. Deshalb, um diese Einheit und diesen Zusammenhalt zu sichern, unter den Menschen will Er, dass die Menschen während ihres Lebens wie in Feststimmung leben. In dieser Hinsicht, mit solchen Gefühlen des Islam, der Brüderlichkeit, mit (?), indem sie einander stützen, sagt Allah, der Erhabene: Euren Propheten über die anderen Propheten und euch über die anderen Gemeinschaften werde Ich zu Zeugen machen.
Ja.
Weil Allah, der Erhabene, die Menschen so sehr liebt: damit sie, ohne dass die Menschen ihrer eigenen Nafs Unrecht tun, im diesseitigen Leben in Frieden leben und Er ihnen im Jenseits das Paradies gibt. Im ersten Sinn diesseitig, im zweiten Sinn des Jenseits die Reichen, die Beständigen und die ewige Heimstatt der Glückseligkeit, das Leben Menschen, die es sichern. Der ewigen Heimstatt der Glückseligkeit. Und es gibt Menschen, die das Leben der ewigen Heimstatt der Glückseligkeit sichern. Allah bewahre uns vor ihnen. Er bewahre uns vor solchen Gefühlen. Ja.
Allah tauscht die sichtbare Welt, die Er erschaffen hat, nicht gegen den Menschen. Deshalb will Er nicht, dass die Menschen sich der sichtbaren Welt zuneigen oder sie lieben. Da Allah, der Erhabene, nicht will, dass zwischen den Menschen und Sein Wesen eine Liebe gesetzt wird, den Menschen ständig den Tod in Erinnerung rufend, dass die sichtbare Welt eine vergängliche Welt ist, und schließlich, gemäß dem Vers ‚Jede Seele wird den Tod kosten‘, dass alle Seelen den Tod kosten und vor Allah, dem Erhabenen, versammelt werden, teilt Er uns mit, Allah, der Erhabene.
Dass die Liebe zum Besitz ihm keinen Nutzen bringen wird, sondern dass er nur dann aus der sichtbaren Welt Nutzen ziehen kann, wenn er den Besitz für Allah, auf Allahs Weg, als Almosen gibt: das erklärt Er.
Aus der sichtbaren Welt: Wenn er auf Allahs Weg Almosen gibt, trägt er, was er am Besitz verdient hat, ins Jenseits. Die mit ihrem Leben und ihrem Besitz das Paradies kaufen. Mit ihrem Leben die Märtyrer, mit ihrem Besitz die Freigebigen. Allah, der Erhabene, gibt die Wesen, die Er erschaffen hat, wiederum den Wesen, die Er erschaffen hat, jenen Wesen. Wenn sie ihren Schöpfer kennen und jene erschaffenen Wesen ihrem Schöpfer übergeben, verspricht Allah, der Erhabene, allein um dieses Gefühls willen ihnen das Paradies und gibt ihnen, was Er dort erschaffen hat, wiederum. Daraus wird verständlich, dass Allah, der Erhabene, der die Himmel und die Erde erschuf, mit Seiner Eigenschaft al-Hayy nichts bedarf, dass alle Geschöpfe Allahs bedürfen, Allah aber Seiner Geschöpfe nicht bedarf.