An-Nisa 25: Gebt denjenigen unter euch, die nicht in der Lage sind, freie Mumin-Frauen zu heiraten, gläubige junge Dienerinnen, die ihr in eurer Hand habt. Allah kennt euren Glauben besser. Ihr seid alle vom selben Stamm (es gibt keine Differenzen zwischen euch in Bezug auf eure Eigenschaft als Mensch). So heiratet sie und nehmt sie (die Sklavinnen) mit der Erlaubnis ihrer Herren zu euren Frauen unter den Voraussetzungen, dass sie mit Schamgefühl leben, keine Unzucht begehen und keine geheimen Freundschaften unterhalten und gebt ihnen ihre Brautgabe in angemessener Höhe. Wenn sie nach der Eheschließung eine Prostitution begehen, wird bei ihnen die Hälfte der Strafe, die für freie Frauen vorgesehen ist, angewendet. Die Erlaubnis, eine Sklavin zu heiraten, gilt für diejenigen unter euch, die sich davor fürchten, eine Sünde zu begehen. Doch es ist besser für euch, wenn ihr Geduld ausübt. Allah ist sehr vergebend und beschützend.

A. Metin Saruhan · 19. November 2017 · An-Nisa

Übersetzung

Gebt denjenigen unter euch, die nicht in der Lage sind, freie Mumin-Frauen zu heiraten, gläubige junge Dienerinnen, die ihr in eurer Hand habt. Allah kennt euren Glauben besser. Ihr seid alle vom selben Stamm (es gibt keine Differenzen zwischen euch in Bezug auf eure Eigenschaft als Mensch). So heiratet sie und nehmt sie (die Sklavinnen) mit der Erlaubnis ihrer Herren zu euren Frauen unter den Voraussetzungen, dass sie mit Schamgefühl leben, keine Unzucht begehen und keine geheimen Freundschaften unterhalten und gebt ihnen ihre Brautgabe in angemessener Höhe. Wenn sie nach der Eheschließung eine Prostitution begehen, wird bei ihnen die Hälfte der Strafe, die für freie Frauen vorgesehen ist, angewendet. Die Erlaubnis, eine Sklavin zu heiraten, gilt für diejenigen unter euch, die sich davor fürchten, eine Sünde zu begehen. Doch es ist besser für euch, wenn ihr Geduld ausübt. Allah ist sehr vergebend und beschützend.

Tafsir

Wenn ein Mann im heiratsfähigen Alter es sich nicht leisten kann, eine gläubige freie Frau zu heiraten, ist es eine gute Tat, sie zu verheiraten, indem er ihnen eine der Konkubinen gibt, über die sie verfügen, und diejenigen, die nicht heiraten können, vor der Sünde bewahrt. Die Tatsache, dass er hier sagt, dass Ihre gläubigen jungen Mädchen eine dieser Konkubinen nehmen sollen, ist ein Zeichen für den Wert, der den Menschen gegeben wird. Kein Mensch wurde höher oder besser als ein anderer Mensch geschaffen. Ihr Rang richtet sich nach ihrer Verbundenheit mit Allah (swt). Deshalb sagt Allah, dass sie Konkubinen heiraten sollen, die eure jungen und treuen Töchter unter euren Händen sind.

Heimliche Freunde zu haben, ist ebenfalls eine Form des Ehebruchs. Damit die Menschen mit Ehre und Würde leben können, sollten sie jedes Verhalten unterlassen, das Verdacht auf sie lenken oder ihrer Keuschheit schaden könnte. Dann werden die Menschen ihre Ehre und Würde als die Art von Diener bewahren, die Allah (swt) von ihnen erwartet.

Allah (swt) kennt unseren Glauben besser als wir selbst. Wenn Er in seinem Vers sagt, dass ihr alle von einer Wurzel abstammt, und als Er dem Propheten (Friede sei mit ihm) seine Seele gab und die Seelen der Menschen aus seiner Seele erschuf, sagt Er damit, dass es keinen Unterschied zwischen Ihnen als Menschen gibt.

(Nehmen Sie sie, d.h. Konkubinen, mit der Erlaubnis ihrer Besitzer, vorausgesetzt, dass sie keusch leben, keinen Ehebruch begehen und keine heimlichen Freunde haben, und geben Sie ihnen ihre mahr auf normale Weise) Der Islam misst Ehre und Würde große Bedeutung bei. Denn diese Gefühle und Verhaltensweisen unterscheiden den Menschen von anderen Lebewesen und erheben ihn. In dieser Hinsicht ist es erlaubt, Konkubinen mit der Erlaubnis ihres Besitzers zu heiraten, vorausgesetzt, dass sie keine heimlichen Freunde haben und keinen Ehebruch begehen, damit man keine Sünde begeht.

Allah hat die Menschen mit Ehre und Würde erschaffen. Deshalb will Allah (swt), der die Menschen sehr liebt, nicht, dass die Ehre und Würde der Menschen angetastet wird, und Er will nicht, dass die Menschen unter den Menschen gedemütigt und erniedrigt werden, und Er will nicht, dass sie im Jenseits gequält werden. Diejenigen, die geheime Freunde haben, verbreiten auch Unmoral und Unzucht. Deshalb erlaubt Allah nicht, geheime Freunde zu haben.

Unzucht ist ein noch schlimmeres moralisch destruktives Verhalten im Islam. Um dies zu verhindern, sagt Allah (swt) zu denen, die ungeduldig sind und es sich nicht leisten können, freie Frauen zu heiraten: Ihr könnt Konkubinen heiraten. Ein Mann darf zuerst eine freie Frau heiraten, und wenn das nicht reicht, darf er eine Konkubine heiraten, und wenn das nicht reicht, darf er eine Frau aus dem Volk der Schrift heiraten.

Da Konkubinen nicht so sehr um ihre Ehre und Würde besorgt sind wie freie Frauen, können sie ihren Männern gegenüber gleichgültig sein. Da sie daran gewöhnt sind, anderen zu dienen, könnten sie ihre Dienste für ihre Ehemänner vernachlässigen. Daher ist es für Menschen, die geduldig sind und sich nicht in Sünde stürzen wollen, besser, nicht zu heiraten.

(Allah ist sehr vergebend und barmherzig.) Allah vergibt den Menschen und hat Erbarmen mit ihnen, wenn sie Allah um Vergebung für die Fehler bitten, die sie begangen haben, denn Allah hat den Menschen unvollständig erschaffen, und das entspricht dem Zweck, zu dem der Mensch erschaffen wurde.

Was im Video gesagt wird

Sure An-Nisa, der 25. Vers: Wer von euch nicht die Mittel hat, freie gläubige Frauen zu heiraten. Wer sind diese? Unter unseren Bekannten, in unserer Umgebung, in unserem Viertel oder unter manchen Leuten, von denen wir hören: Er ist im heiratsfähigen Alter, kann aber nicht heiraten. Seine Mittel erlauben es nicht. Er kann der Frau ihr Mahr-Recht nicht geben. Der Frau. Also kann er in dieser Lage nicht heiraten. In diesem Fall also von den gläubigen jungen Frauen unter eurer Hand, die als eure Töchter gelten, von euren Sklavinnen, die gläubigen jungen Frauen, die als Töchter gelten unter den Sklavinnen; sagen wir, ein Mann ist gestorben, und jemand hat sie unter seinen Schutz genommen.

Sie sind dann wie unsere Töchter. Weil sie unter unseren Schutz gekommen sind. Aber da es weder von der Mutterseite noch von der Vaterseite eine Konfessions- trennung oder -einheit gibt, mit ihnen können die, die sie unter ihren Schutz genommen haben, die Ehe schließen, sagten wir. Das haben wir schon früher erklärt. Ja. Er soll von euren Sklavinnen heiraten. Allah kennt euren Glauben besser, heißt es. Natürlich. Ihr seid alle vom selben Ursprung, heißt es. Das haben wir in unserer letzten Lektion gesagt. Wir sagten ja, wir sind alle voneinander. Und hier kommt der Vers. Ihr seid alle vom selben Ursprung. Das heißt, hier meint Allah, der Erhabene, dass wir vom Propheten herkommen, alle vom selben Ursprung.

Als erster Mensch von Adam, aber schon davor, da wir in der Welt der Seelen erschaffen wurden, diese Seelen aus der Seele des Propheten, aus einem Teil von ihm, da wir so erschaffen wurden, alle derselbe Ursprung. Es geht auf einen Ursprung zurück. Wie es heißt: aus einer Seele, ihr wurdet aus einer einzigen Seele erschaffen. Eine einzige Seele. Wir sagten, das geht sehr tief. Ja.

Als Menschen gibt es keinen Unterschied zwischen euch, heißt es. Als Menschen. Zwischen uns gibt es keinen Unterschied. Wir sind alle Menschen. Kein Mensch unterscheidet sich von einem anderen Menschen. Mensch. Hodscha, manche Menschen sind sehr schön, und manche Menschen sind sehr hässlich. Das kannst du nicht sagen. Warum nicht? Alle Gestalten gehören zu den Gestalten Allahs, des Erhabenen. Vergiss diesen Vers nicht. Allah erschafft nichts umsonst. Also kannst du zu Menschen, die mit (?) Eigenschaften behaftet sind, nicht sagen: Dieser ist schön, jener ist hässlich. Schönheit und Hässlichkeit liegen in deinem Nafs.

Wenn du ihn läuterst, bist du ein sehr schöner Mensch, aber wenn du ihn nicht läuterst, bist du ein sehr hässlicher, denn mit den Worten aus deinem Mund, mit bösen Worten, die Allah nicht will, brichst du die Herzen der Menschen vor dir, setzt sie herab, und deine eigene menschliche Würde und deinen Stolz erniedrigst du.

Ja.

Also, unter der Bedingung, dass sie keusch leben, keine Unzucht treiben und keine heimlichen Liebhaber halten, und mit der Erlaubnis ihrer Besitzer, sie, die Sklavinnen, heiratet, heißt es. Wer sind die Besitzer? Mit der Erlaubnis der Menschen in seinem Haushalt, seiner engsten Familie.

Denn ihr Vormund gehört zu der Person in seinem Haushalt; auf Arabisch nennt man das (?), also der, der für sie verantwortlich ist.

Das, das

die Menschen, die diese Sklavinnen besitzen, weil solche Menschen in Not bleiben, verheiraten sie. Aber heute gibt es leider weder Sklavinnen noch Menschen, die mit solcher Ehre und solchem Ansehen leben, die den Begriff von Keuschheit und Ehre bewahren. Nicht alle, aber. Meine Worte gelten nicht allen. Gott bewahre.

Es gibt auch Menschen, die, wenn man sie nur schief ansieht, ihn am liebsten töten würden. Sie sind die Ausnahmen. Aber wenn wir es in Prozent ausdrücken, sind die meisten aus dem Ruder gelaufen. Er sagt Allah, lebt den Islam, will ihn leben. Er verlässt den Islam auch nicht. Er sagt, ich bin Muslim. Aber er erfüllt keinen einzigen Buchstaben des Islam. Keinen einzigen Buchstaben erfüllt er. Sollen wir immer nur von Frauen reden? Nein, jetzt reden wir von Männern.

Ich betreibe keine üble Nachrede. Gott bewahre.

Wie muss ein Muslim sein? Er soll entweder so sein, wie er erscheint, oder so erscheinen, wie er ist. So verrichtet ein Mensch das Gebet. Geht zum Hadsch und gibt seine Zakat. Aber für einen kleinen Vorteil bricht er dem Menschen vor ihm das Herz, und wenn er versucht, ihm etwas zu nehmen, ohne nach halal oder haram zu fragen, dann ist im Vergleich zum Guten, das er getan hat, die Sünde, die er auf sich lädt, größer.

Wie soll also ein Muslim sein? Der Muslim, nach dem Hadith, den der Prophet sprach: Wenn die Gottesdienste, die du verrichtest, dich nicht vom Bösen abhalten, sind sie eine Last für dich. Du sollst nicht im Widerspruch zu seinem Hadith stehen.

Wenn du betest, sollst du versuchen, dieses Gebetes würdig zu sein. Wenn du dir einen Bart wachsen ließest, sollst du versuchen, deines Bartes würdig zu sein. Wenn man dich als Islam kennt, sollst du vor allem, über deinen eigenen Ruhm und dein Ansehen, über dein eigenes Ich hinaus, die Verse deines Herrn an dir zu bewahren suchen. Denn als Muslim hast du deinen Platz in den Reihen deines Herrn eingenommen. Wenn du diese Eigenschaft nicht bewahren kannst, nicht bewahren kannst, schadest du dir selbst und bringst den Islam in Verruf. Heute ändern diejenigen, die den Islam nicht leben können, und verschiedene Nichtmuslime in Ideologien, ihre Ansichten über den Islam. Was sagen sie?

Sie sagen, das ist Anarchie.

Elende Menschen ohne Anteil an Menschlichkeit sehen den Islam als eine Anarchie. Wer bringt sie dazu, das zu sagen? Die, die ich eben erwähnte, Menschen, die den Islam nicht leben können, die nichts von sich selbst wissen, bringen sie dazu.

Ja. Heiratet sie, heißt es, und gebt ihnen ihre Mahr in normaler Höhe. Die normale Höhe, die hier gemeint ist: Nun, Hodscha, er konnte doch wegen der Mahr nicht heiraten, freie Frauen; sieh, freie Frauen sind das eine, Sklavinnen das andere. Freien Frauen kannst du nicht die Mahr geben, die diesen gegeben wird. Sie verlangen von dir natürlich noch viel mehr als ihr Mahr-Recht. Aber was die Sklavinnen angeht, die Sklavinnen, sie würden, sieh, um ein Zuhause zu haben, um bei einem Mann Schutz zu finden oder um Kinder zu haben, vielleicht nicht einmal auf die Mahr achten, und doch lässt Allah ihnen die Mahr geben.

Was ist sie? Das Minimum sind wohl 20 Gramm, nicht wahr? Silber. Ja. Eine geringe Summe.

Nach der Heirat, wenn diese geheiratet haben, wenn sie Unzucht begehen, wenn diese Sklavinnen oder Sklaven Unzucht begehen, wird an ihnen die Hälfte der Strafe freier Frauen vollzogen.

Sieh die Barmherzigkeit unseres Herrn. Nun, eine freie Frau stammt von einer Mutter, von einem Vater, aus derselben Stadt, ist dort aufgewachsen. Eine Sklavin aber ist eine Kriegsgefangene oder allein geblieben und hat irgendwo Zuflucht gesucht. In diesen weltlichen Gefühlen kann sie von verschiedenen Empfindungen ergriffen werden. In diesen verschiedenen Empfindungen kann man sie täuschen. Man kann sie zur Unzucht verleiten. Da also im Vergleich zu solchen Menschen eine freie Frau am selben Ort ganz andere Gefühle hat, gibt Allah, der Erhabene, diesen Sklavinnen und Sklaven die Hälfte der Strafe, die an der freien Frau vollzogen wird.

Durch die Barmherzigkeit unseres Herrn.

Ja. Diese Erlaubnis, eine Sklavin zu heiraten, gilt für die unter euch, die fürchten, in Sünde zu fallen. Eigentlich ist es besser, nicht zu heiraten, aber er wird in Sünde fallen, kann sich nicht halten, sagen wir; dann gibt es die Erlaubnis. Geduldig zu sein ist aber besser für euch, heißt es. Sieh, wie schön es das sagt. Geduld ist besser für den Menschen. Geduldig zu sein ist besser, als sie zu heiraten. Allah ist allvergebend und barmherzig, heißt es. Wie schön es der Vers sagt. Und wir versuchen zu erklären, was Allah, unser Herr, sagt. Den Menschen. Diese Dinge geben den Menschen Leben. Welches Gesetz kann das geben, das Leben, das Allah den Menschen gibt? Unmöglich.

Denn Allah, der Erhabene, kennt die Gefühle der Menschen. Da er weiß, was sie tun werden, hat er ihnen als Beweis und Licht seine Verse vorgelegt. Daher sind die Gesetze, die Menschen nach ihrem eigenen Verstand, nach ihren eigenen erlebten Gefühlen machen, das eine; und dass Allah, der Erhabene, da er weiß, was die Menschen, die er erschuf, tun können, uns die Gesetze, die alle, die Gesamtheit von ihnen, brauchen, auf schönste Weise mitteilt, ist etwas anderes. Mit menschlichen Gesetzen kann man sie niemals vergleichen.

Warum kann man sie niemals vergleichen? Gehen wir auch darauf ein, und dann den Tafsir, den wir geschrieben haben, schlagen wir auf. Lesen wir ihn. Nicht erklären, wir haben es ja schon deutlich gemacht. Wir werden ihn auch noch lesen. Nun hat Allah, der Erhabene, den Menschen sehr ehrenvoll erschaffen.

Was sagten wir? Allah, der Erhabene, hat den Menschen sehr ehrenvoll erschaffen. Dieser so ehrenvoll erschaffene Mensch soll seinen Platz kennen. Was heißt es ja? Geduldig zu sein ist besser für euch; Allah ist allvergebend und barmherzig. Aus der Barmherzigkeit unseres Herrn. Da er den Teil von sich, den er dem Menschen gab, keinem anderen Wesen im Universum gab, ist der Mensch sehr ehrenvoll. Sehr ehrenvoll. Wie wird er diese Ehre bewahren? Wie wird er sich von den anderen Tieren, von den erschaffenen Geschöpfen, unterscheiden, seine Unterscheidung treffen? Für ihn, damit er seinen Ruf und sein Ansehen, seine Keuschheit und seine Ehre nach dem Leben des Ortes, an dem er ist, bewahrt, damit er auf schönste Weise in der Welt über allen erschaffenen Geschöpfen mit Gerechtigkeit handelt, diese seine Gesetze, da Allah, der Erhabene, sie den Menschen mitgeteilt hat, stehen weit über den Gesetzen, die der menschliche Verstand mangelhaft macht. Zum Beispiel, zum Beispiel, wir sind alle Menschen.

Für unsere Ehre und Würde, unseren Stolz, unsere Keuschheit und Ehre, für die Einheit des Vaterlandes: dafür leben wir. Auch für die Einheit des Vaterlandes. Denn wenn ein Mensch sein Vaterland verliert, geht auch seine Ehre zugrunde. Wir sehen es im Irak, hier, dort, überall. Ja. In diesem Fall bin ich in den Dienst gegangen, bin fortgegangen. Oder ich bin beruflich in eine andere Stadt gegangen.

Hinter meinem Rücken, Gott bewahre, hat meine Frau etwas Schlechtes getan.

Die religiöse Bestimmung lässt sie sofort durch Steinigung töten. Radschm. Allah hat meine Ehre geschützt. Meinen guten Namen geschützt.

Ich habe mein Gut für schlechte Tage gespart; ein Dieb kam und stahl es. Man schlägt ihm die Hand ab.

Sie haben grundlos meinen Vater getötet, meine Mutter getötet. Ihn tötet man auch. Abschreckende Gesetze. Abschreckend. Abschreckende Gesetze für die Menschen. Dem gegenüber stellt Allah, der Erhabene, auch seine (?) vor.

Einem Dieb wird die Hand abgeschlagen, wenn er dreimal gestohlen hat und es festgestellt ist. Und für den Mörder, trotz seines Mordes, empfiehlt er auch die Vergebung durch den, der für das Opfer verantwortlich ist.

Dass also die Menschen durch abschreckende Gesetze Leben finden, ihren Ruf und ihre Ehre, ihren Stolz und ihre Würde, ihre Keuschheit bewahren, ist das eine; dass sie nach menschlichem Verstand mit Gesetzen regiert werden, die ihre selbstsüchtigen Gelüste befriedigen, ist etwas anderes. Diese kann man niemals miteinander vergleichen. Jetzt ist es wohl verstanden.

Ein Mann, der im heiratsfähigen Alter ist, wenn er, um freie gläubige Frauen zu heiraten, nicht die Mittel hat, dann solchen Männern von den Sklavinnen unter ihrer Hand, also unter der Herrschaft mancher Menschen, die Frauen dort solchen jungen Männern zu geben und die Unverheirateten vor der Sünde zu bewahren, sie zu verheiraten, ist verdienstvoll. Hier ist sein Gebot, er soll nehmen von den Sklavinnen, die als eure gläubigen jungen Töchter gelten, ein Zeichen für den Wert, der den Menschen gegeben ist. Kein Mensch wurde höher oder vorzüglicher erschaffen als ein anderer. Auch wenn sie eine Sklavin ist, auch wenn die Strafe für sie die Hälfte der Strafe für freie Frauen ist, Gefühle sind das eine, als Mensch erschaffen zu sein, ist etwas anderes.

Kein Mensch wurde als höher als ein anderer vorzüglicher erschaffen. Ihre Ränge betreffen die Nähe zu Allah, dem Erhabenen; Ränge und Vorzug gelten nach dem Maß Allahs, des Erhabenen. Zum Beispiel ist im Vergleich zu einem Menschen auf der Stufe Nafs al-Ammara ein Mensch auf der Stufe Nafs al-Lawwama Allah dem Rang nach näher. Und im Vergleich zu einem Menschen auf der Stufe Nafs al-Lawwama ist ein Mensch auf der Stufe Nafs al-Mulhima, verglichen mit Nafs al-Lawwama, Allah näher. Und Nafs al-Mutmainna ist näher als Nafs al-Mulhima. Was ist es? Nähe nach Rängen. Zum Beispiel die Nähe zwischen einem Nichtmuslim und einem Muslim, die Nähe zu Allah: Der eine ist im Jenseits verlassen und allein; dass der andere durch die Barmherzigkeit seines Herrn, nachdem er diese Strafe erlitten hat, oder nachdem er das (?) seines Vergehens erlitten hat, doch die Barmherzigkeit seines Herrn erlangt, das ist etwas anderes.

Ja. Deshalb sagt Allah: Mit den Sklavinnen unter eurer Hand, die als eure jungen und gläubigen Töchter gelten, sollen sie sich verheiraten.

Keine heimlichen Liebhaber, heimliche Liebhaber zu halten, ist eine Art der Unzucht. Ein heimlicher Liebhaber. Auch das nennt man Zina.

Das Übel eines heimlichen Liebhabers, wie weit geht es? Der Mann hat ein Kind von ihr. Der Mann verbirgt dieses Kind vor ihr. Er zeigt seine Kinder weder dieser Frau noch diesen. Und der Mann stirbt. Das Kind des Mannes kann mit den Kindern von seiner anderen Frau die Ehe schließen. Was ist passiert? Geschwister haben einander geheiratet. Gott bewahre. Heimliche Liebhaber. Ja.

Damit die Menschen mit ihrer Ehre, Würde und ihrem Stolz leben können, muss man Verhalten meiden, das Verdacht auf sie lenkt oder ihrer Keuschheit schadet.

Allah, der Erhabene, hat die Menschen ehrenvoll erschaffen. Diese ehrenvoll erschaffenen Menschen werden sich von jeder Art von Verdacht fernhalten. Sie werden sich von Dingen fernhalten, die ihnen schaden würden.

Ja. Dann bewahren die Menschen als Diener, wie Allah, der Erhabene, es will, ihre Ehre und Würde, ihren Stolz und ihre Keuschheit.

Allah, der Erhabene, kennt unseren Glauben besser als wir. Warum kennt er unseren Glauben besser als wir? Dass er sagt: Wir kennen die Geheimnisse eurer Herzen, Allah, der Erhabene, der einen Bund schloss und unsere Wünsche und unser Begehren, unseren Willen, uns als Schicksal gab, Allah, der Erhabene, hat in unserem Schicksal die ganze Last, die er uns auferlegen wird, programmiert. Wir beginnen in dieser Zeit, also in unserer Lebenszeit, ohne zu wissen, was uns widerfahren wird, in der unerträglichen Last des Bundes, den wir gaben, zu leben. Wir beginnen, unser Schicksal zu leben. Darum (?) weiß Allah, der Erhabene, es besser.

Daher sagt er in seinem Vers: Ihr seid alle von einem Ursprung. Denn jeder von uns wurde aus der Seele des Propheten erschaffen. Er erschuf die Menschenfabrik aus unserem Vater Adam und unserer Mutter Eva, und in der Welt des Lahut schloss er einen Bund mit den Seelen, die er erschaffen hatte. Die in den Barzach erhobene Seele schickt er, wenn ihre Zeit kommt, in die Welt. Und dieser Mensch beweist in dieser (?) Welt, was für ein Mensch er ist. Ja.

Indem er von der Seele des Propheten (Friede sei mit ihm) gab und aus seiner Seele die Seelen der Menschen erschuf, also: Als Menschen gibt es keinen Unterschied zwischen euch, sagt er. Zwischen uns gibt es als Menschen keinerlei Unterschied. Also, unter der Bedingung, dass sie keusch leben, keine Unzucht treiben und keine heimlichen Liebhaber halten, mit der Erlaubnis ihrer Besitzer, sie, also die Sklavinnen, heiratet und gebt ihre Mahr in normaler Weise. Normal, das heißt, (?). Der Islam legt großen Wert auf Ehre und Würde. Denn diese Gefühle und Verhaltensweisen unterscheiden die Menschen von den anderen Geschöpfen und (?) sie. Damit also ein Mensch nicht in Sünde fällt, kann man unter der Bedingung, keine heimlichen Liebhaber zu halten und keine Unzucht zu treiben, Sklavinnen mit der Erlaubnis ihrer Besitzer heiraten.

Mit der Erlaubnis ihrer Besitzer.

Allah, der Erhabene, hat die Menschen würdevoll und ehrenvoll erschaffen. Daher will Allah, der Erhabene, der die Menschen sehr liebt, so wie er nicht will, dass mit der Ehre, dem Stolz und der Würde der Menschen gespielt wird und dass Menschen unter Menschen in einen niedrigen und erniedrigten Zustand geraten, auch im Jenseits nicht, dass sie Strafe erleiden. Wenn wir alle von einem Ursprung sind, will Allah, der Erhabene, der will, dass niemand gegenüber niemandem (?), ihn verspottet, ihn geringschätzt, mit seinem Stolz nicht spielt, auch, dass wir im Jenseits keine Strafe erleiden. Denn wir sind alle Allahs Diener, und Allah will für seine Geschöpfe kein Unrecht.

Was sagt der Vers? Wir haben euch kein Unrecht getan. Ihr habt euch selbst Unrecht getan, heißt es. Ja.

Außerdem verbreiten die, die heimliche Liebhaber halten, Unmoral und Unzucht. Deshalb erlaubt Allah, der Erhabene, nicht, sich heimliche Liebhaber zu nehmen.

Unzucht ist im Islam eine noch schlimmere, moral- zerstörende Handlung. Moralzerstörend.

Damit man zu solchen Dingen nicht greift, sagt Allah, der Erhabene, zu denen, die nicht geduldig sein können und deren Mittel, freie Frauen zu heiraten, es nicht erlauben: Ihr könnt Sklavinnen heiraten. Solange es keine Unmoral gibt. Also früher, was wir früher nennen, also unsere Vorfahren, also, wenn wir unsere Vorfahren sagen, sind es nicht die Vorfahren, von denen Allah, der Erhabene, uns sagt, dass sie sagten: Wir fanden unsere Vorfahren auf diesem Weg, nicht diese. Unsere Vorfahren, die die Religion des Islam lebten, haben, da sie bis heute nach Allahs Versen urteilten, die Religion des Islam zu uns gebracht. Sie haben sie übergeben.

Sie haben sie unseren Schultern anvertraut. Aber wir konnten die Religion des Islam nicht den Schultern derer nach uns anvertrauen. Um Unmoral zu verhindern, nahmen sie die Verlassenen, die Hilflosen unter ihr eigenes Dach, sie beschützten die Menschen, die wir Sklavinnen nennen. Und mit Menschen, die ins heiratsfähige Alter kamen oder die nicht heiraten konnten, verheirateten sie sie. Das ist Größe, das ist Vaterschaft. Und das meint Allah, der Erhabene, wenn er sagt, sie sind eure Töchter. Ja, aber heute weiß der Mensch diese Dinge, er weiß sie, und doch fürchtet er weder Allah noch schämt er sich vor den Menschen.

Ja, deshalb: heimliche Liebhaber, Liebhaber zu nehmen, erlaubt Allah, der Erhabene, nicht. Auch Unzucht ist im Islam eine schlimmere, moralzerstörende Handlung. Damit man zu solchen Dingen nicht greift, wird von Allah, dem Erhabenen, zu denen, die nicht geduldig sein können und deren Mittel, freie Frauen zu heiraten, es nicht erlauben, gesagt: Ihr könnt Sklavinnen heiraten. Die Menschen: zuerst eine freie Frau; wenn ihre Mittel nicht reichen, Sklavinnen; wenn das nicht geht, können sie Frauen von den Leuten der Schrift heiraten.

Sie können auch von den Leuten der Schrift heiraten. Wenn es (?) gibt, in Sünde zu fallen; aber geduldig zu sein ist vorzüglicher.

Doch Muschrikun heiratet man nicht. Allah, der Erhabene, sagt im Koran: Heiratet keine Muschrikun. Sie rufen euch zum Feuer. Nach diesem Vers, wenn gesagt wird, man darf von den Leuten der Schrift heiraten, sagen sie sofort, sieh, sieh, dieser Vers wurde durch diesen Vers aufgehoben. Das heißt, Allah, der Erhabene, widerspricht dem, was er einmal sagte, mit einem anderen Vers; die, die so reden, zeigen, dass sie von den Versen nichts wissen. Was sagt Allah, der Erhabene? Wäre dies ein menschliches Werk, fände man darin viele einander widersprechende Verse und Worte, heißt es.

Über den Propheten (Friede sei mit ihm): Er spricht nicht aus Neigung. Würde Allah, der Erhabene, der diesen Vers herabsandte, zu einem Volk, einem Volk sagen: Heiratet diese nicht, und zu anderen: Ihr dürft diese heiraten, und so zwischen seinen Dienern unterscheiden? Würde das nicht diesem Vers widersprechen? Was Allah zuvor gesagt hat, das ist es auch seit Ewigkeit, heißt es. Achtet sehr genau auf die Verse.

Ein Muschrik ist das eine, die Leute der Schrift sind etwas anderes. Die Muschrikun sind Götzendiener. Und die Leute der Schrift sind die, die an die Tora, die Psalmen und das Evangelium glauben. Auch wenn sie sagen, Gott ist drei, wissen sie doch, dass es einen Allah gibt, aber die anderen sind völlig Götzendiener. Diese dürft ihr heiraten, heißt es.

Da Sklavinnen in Bezug auf ihre Ehre und Würde nicht so aufrecht sind wie freie Frauen, können sie sich ihren Männern gegenüber (?) verhalten. Das haben wir euch eben erklärt. Durch ihre Gefühle. Wegen ihres Lebens, ihrer Umgebung oder weil Menschen sie täuschen.

Ja. Da sie gewohnt sind, anderen zu dienen, können sie ihre eigenen Pflichten vernachlässigen. Daher ist es für Menschen, die nicht in Sünde fallen und geduldig sein werden, besser, nicht zu heiraten. Allah ist allvergebend und barmherzig. Da Allah, der Erhabene, die Menschen mit mangelhaftem Verstand erschuf, wenn die Menschen mit den Fehlern, die sie begangen haben, Allah, den Erhabenen, um Vergebung bitten, da dies dem Zweck der Erschaffung der Menschen entspricht, vergibt Allah, der Erhabene, den Menschen und erbarmt sich ihrer. Warum entsprechen Fehler dem Zweck der Schöpfung? Sieh, wie schön die Verse einander alle bestätigen.

Da Allah, der Erhabene, dem Menschen einen Teil seines Wesens gab, hätte er, wenn der Mensch nie einen Fehler gemacht hätte, Wesen erschaffen, die seinem Wesen gleich sind. Der Mensch, den er als Teil seines Wesens erschuf: Indem er ihn mit mangelhaftem Verstand erschuf, dass dieser Mensch Fehler macht und durch seine Mangelhaftigkeit seine Ohnmacht erkennt, sich seinem Herrn zuwendet und um Vergebung bittet, das entspricht dem Zweck, zu dem Allah, der Erhabene, erschafft.