Ali 'Imran 175: Dieser Teufel flößt lediglich seinen Freunden Furcht ein. Wenn ihr angesichts dessen Gläubige seid, s fürchtet nicht sie, fürchtet Mich.
Inhalt
Erläuterung
Übersetzung
Dieser Teufel flößt lediglich seinen Freunden Furcht ein. Wenn ihr angesichts dessen Gläubige seid, s fürchtet nicht sie, fürchtet Mich.
Tafsir
(In diesem Vers ist mit Satan der Satan selbst gemeint, und zwar in dem Sinne, dass er aus der Gegenwart Allahs verbannt, verflucht und zur Einsamkeit verurteilt ist. Und mit der Verurteilung zur Einsamkeit meint er, dass er die Hoffnung auf Allah aufgegeben hat und der Bewohner der ewigen Hölle ist. Satan wird verflucht, indem er aus der Gegenwart Allahs vertrieben und zur Einsamkeit verdammt wird. Und indem er zur Einsamkeit verdammt wird, bedeutet dies, dass er die Hoffnung auf Allah aufgegeben hat und für die ewige Hölle bestimmt ist.
Die Versuchung, die Satan den Menschen gibt, die wie er denken und in Zeiten der Unwissenheit leben, mit falschen Überzeugungen und Versprechungen, und obwohl ihr Verstand ihren Herrn kennt, ergreift eine Angst die Herzen derer, die Allah Partner zur Seite stellen. Sie haben Angst vor der Einsamkeit wie der Teufel. Die Feinde Allahs geraten in Panik angesichts der imposanten Erscheinung der Muslime, ihres starken Willens, ihrer Entschlossenheit und ihres Mutes, den ihr Glaube den Muslimen verleiht. Daher können die Ungläubigen keinen Krieg gegen die Muslime führen. Sie kämpfen nur hinter befestigten Festungen.
(Fürchtet Mich, nicht sie, wenn ihr gläubig seid) Die Muslime wissen, dass sie, wenn sie den Tod auf den Schlachtfeldern schmecken, vor Allah am Leben bleiben und die Segnungen eines ewigen Lebens genießen werden, und dass ihr Herr sie mit Wohltaten beschenken wird, so dass sie sich auf die Zeit freuen, in der sie Allah mit der Liebe zu Allah begegnen werden, die ihr Glaube ihnen verleiht. Wenn sie auf den Schlachtfeldern gegen ihre Feinde kämpfen, haben sie niemals Angst vor ihren Feinden. Denn wenn ein Muslim in den Krieg zieht, schenkt er Allah im Voraus sein Leben, weil er die Position des Märtyrers anstrebt. Er hat nichts mehr zu verlieren. In dieser Hinsicht fürchtet ein Muslim niemals seine Feinde. Muslime fürchten ihren einzigen Herrn und dass sie seinem Befehl nicht gehorchen werden.
Muslime sind Menschen, in deren Herzen die Liebe Allahs und Seines Gesandten ihren Körper durchdringt, die alles Geschaffene außer Allah und Seinem Gesandten ausgelöscht haben und die sich in dieser Liebe ihrem Herrn hingegeben haben.
Was im Video gesagt wird
Wir kommen, wir kommen zu Vers 175, Sure Al Imran, Vers 175. „Das ist nur der Satan“: er, vor allem dieser Feind, der in der Halsschlagader des Menschen umhergeht, der sie verführt, dieser Feind.
Wenn ein Mensch ohne Rüstung lebt, wird ihm natürlich eine auf ihn abgefeuerte Kugel schaden. Wenn der Mensch aber eine Rüstung erhält, schadet die abgefeuerte Kugel diesem Menschen nicht. Weil er in einer Rüstung oder hinter einer Festung ist, prallen die Kugeln, die die Festung treffen, die Kugeln, die die Rüstung treffen, wieder zurück. Die Rüstung: der Glaube, seine Stärke, sein (?) mit den Versen. Was sagt Allah, der Erhabene? Für Meinen Diener, der Mich kennt, ist die Einflüsterung des Satans (?). O Kinder Adams! Der Satan ist euch ein offenkundiger Feind, sagt Er. Dass er euch ja nicht splitternackt auszieht und eure Blöße enthüllt, sagt Er.
Dass er euch ja nicht auszieht, wie er Adam auszog, sagt Er. Ja, das hat mehrere Bedeutungen. Adam war im Paradies; er wurde aus den Gaben des Paradieses vertrieben, weil er ihn getäuscht hatte. Er wurde in die Welt verbannt. Ist das nicht ein Unrecht? Zweitens enthüllte er ihre Blöße, und als diese Blöße gesehen wurde, hatte er sich gegen Allahs Gebote aufgelehnt. So ist der Satan den Menschen ein offenkundiger Feind. Allerdings war Adams Auszug aus dem Paradies Teil eines Plans. Er war Teil des geschriebenen Drehbuchs. Was haben wir euch gesagt? Zuvor, in Sure Al-Hadsch, Vers 53. Schauen wir.
Sure Al-Hadsch, Vers 53, ja, Sure Al-Hadsch, ja, gefunden, 53. Der Vers, schau, was er jetzt sagt: Allah erlaubt dem Satan, so zu handeln, ja, Er erlaubt es, damit Er das, was der Satan einwirft, zu einem Mittel der Prüfung macht für die, in deren Herzen Krankheit ist und deren Herzen verhärtet sind. Eine Prüfung. Ein Mittel. Allah gibt ihm Eingebung. Er tut ihm durch den Islam seine Pflichten kund. Und der Muslim erfüllt im Gegenzug seine Pflicht. Und auch ihm muss jemand auf dem bösen Weg (?) geben. Das ziemt Allahs Erhabenheit nicht. Damit auch er sich beweisen kann, braucht auch er auf dem bösen Weg einen Anführer.
Das ist der Satan. Deshalb hat Allah, damit die Menschen zeigen können, was für Menschen sie sind, dem aufrührerischen Satan, dem Satan, der dem Menschen feind ist, dem Satan ein langes Leben gegeben bis zum Jüngsten Tag. Natürlich werden sie, diese Satane, sich mit den Menschen abgeben. Ja. „Das ist nur der Satan, der seine eigenen Freunde fürchten lässt.“ Seine eigenen Freunde. Das heißt, er ängstigt die, die den Spuren des Satans folgen.
Womit ängstigt er? Er ängstigt mit Nacktheit. Womit? Er ängstigt mit Geiz. Das heißt, er ängstigt mit Mangel. Der Mann hat Billionen. Und sieht sich trotzdem im Mangel. Damit ängstigt er. Er macht ihn zum (?) der Welt, lässt ihn ohne Rücksicht auf halal und haram anhäufen. Womit ängstigt er ihn noch? Er ängstigt mit dem Tod. Er lässt ihn nie an den Tod denken. Warum lässt er ihn nicht daran denken? Er will nicht, dass vom Tod gesprochen wird. Denn das Leben, das er lebt, in Gedenken des Nafs, ein sehr schönes Leben; damit er dieses Leben führt, jetzt (?). Wenn er sich an den Tod erinnert, weil er den Tag kennt, an dem er vor Allah Rechenschaft ablegt, hört er auf, den Spuren des Satans zu folgen.
Deshalb will der Mensch nicht an den Tod erinnert werden. Menschen dagegen, die Allah kennen, leben jeden Augenblick bereit für den Tod.
Ja. „So fürchtet sie nicht, sondern fürchtet Mich, wenn ihr Gläubige seid“, sagt Allah, der Erhabene. Wieder sagt Er in einem Vers: Wenn es jemanden zu fürchten gibt, wenn es jemanden gibt, der am meisten zu fürchten ist, dann bin Ich es. Und wenn es jemanden gibt, der am meisten zu lieben ist, sagt Er, bin auch Ich es.
„Das ist nur der Satan, der seine eigenen Freunde fürchten lässt.“ In diesem Vers ist mit Satan der Bedeutung nach der Satan selbst gemeint.
Manchmal spricht Allah, der Erhabene, von zweibeinigen Satanen. Er schickt zweibeinige Satane aus ihrer eigenen Art, sagt Er. Menschliche Satane, die Taghut. Dass der Satan (?) Allahs verflucht wurde, dass er zur Einsamkeit verurteilt wurde,
dass er mit seiner Verurteilung zur Einsamkeit alle Hoffnung auf Allah verlor und auf ewig zu den Bewohnern der Hölle gehört, ist gemeint. „Das ist nur der Satan“, heißt es. Dieser verstoßene, verfluchte Satan. Bei Menschen, die wie der Satan selbst denken und Zeiten der Unwissenheit durchleben, durch die Verführung, die der Satan mit Irrglauben und Versprechungen gibt, obwohl der Verstand dieser Personen ihren Herrn kennt, befällt die Herzen derer, die Allah Partner beigesellen, eine Furcht.
Ja.
Auch sie leiden wie der Satan an einer Furcht vor Einsamkeit. Sowohl die Furcht vor Einsamkeit, und weil ihre Herzen unruhig und zerstreut sind, suchen sie ein (?), auf das sie sich stützen können. Und dieses (?), das einzige (?), auf das man sich stützen kann, ist Allah. Und weil sie fern von Allah sind, sind ihre Herzen in Panik. So, heißt es, ängstigt er nur die, die so sind wie er.
Angesichts des ehrfurchtgebietenden Auftretens der Muslime, ihres festen Willens, der Entschlossenheit und des Mutes, die ihr Glaube den Muslimen gibt, geraten die Feinde Allahs in Panik.
Ja, wenn sie den Willen der Muslime sehen, wenn sie diese Entschlossenheit sehen, fühlen sie sich minderwertig. Um sich also von dieser Minderwertigkeit zu befreien, um diese Muslime in ihre eigenen Reihen zu ziehen, scheuen sie keine Mühe, die sie aufbringen können. Geld, wenn es Geld sein soll, (?), (?), was auch immer, sie versprechen es, sie versprechen es. Hauptsache, sie befriedigen ihren Nafs, Hauptsache, (?) vor dem Islam, Hauptsache, sie sehen sich in einer Erhabenheit über ihnen und befriedigen ihren eigenen Nafs. In diesen Gefühlen sind sie.
Das ist ihr Stolz und ihr Hochmut.
Auch heute, da ist der Zustand der Muslime.
Was ist der Zustand des Muslims, Hodscha? Gebt acht. Wir leben in Unwissenheit. Die ihren eigenen ehrenvollen Platz nicht begriffen haben, die vor Liebe zu Europa brennen, die vor Bewunderung für Europa vergehen,
die ihren Läden Namen in (?) Sprachen geben, arme Menschen.
Der Mensch zeigt, was er ist. Er zeigt es sofort. Wie schön sagt es Mevlana. Sag mir (?), und ich sage dir, wo du bist, sagt er. Und weil sich das heutige Leben der Menschen von der Religion entfernt hat, in dieser Unwissenheit die Bewunderung für Europa. (?) Europa ist am Ende. Am Ende. Moralisch und wirtschaftlich und gesellschaftlich ist es am Ende. Sogar ihre Hoffnung, einander zu helfen, schwindet. Sie liegen in den letzten Zügen. In den letzten Zügen. Sie suchen Rettung. Schau auf die Türkei. Rosengärten, Schönheit. Ist das nicht eine Gabe Allahs? Dass die, die den Islam leben, die Glauben haben und die Charakter haben, in ihren islamischen Gefühlen mit Frieden im Herzen leben: Ist das nicht Allahs Gnade für die Menschen?
Aber die Menschen wünschen sich das nicht. Ein Fisch weiß nicht, dass er im Wasser ist. Erst wenn man ihn aus dem Wasser holt, wenn er Wasser braucht, versteht er, dass im Wasser Leben ist. Bei den Menschen ist es genauso. Solange er atmet, kennt er den Wert dieser Luft nicht. Aber wenn (?) seinen Hals, oder er Asthma bekommt, dann versteht er den Wert des Atmens, des Luftholens. In diesem Zustand sind die Menschen. Sie können den Islam nicht verstehen, nicht leben. Obwohl der Islam ihnen Leben gibt, versuchen sie, sich auf die Seite der Feinde zu stellen, das versuchen sie.
Wirklich ein bedauernswerter Zustand. Sie, gedemütigt dadurch, dass der Islam stolz und willensstark ist, während sie jede Mühe aufwenden, um sich von diesem Minderwertigkeitsgefühl zu befreien, lebst du in diesem (?) Leben, in einem selbstvergessenen Zeitalter der Unwissenheit, so, nun ja, ohne deinen Verstand zu gebrauchen, in den Gefühlen des Nafs, in Bewunderung für Europa. Maschallah, maschallah. Du lebst modern mit dieser deiner Unwissenheit; auch dafür ein Maschallah. Und du lebst aufgeklärt mit dieser deiner Unwissenheit; auch dafür Maschallah.
Nun ja, Bildung im Wissen: Wer von uns hat Wissen, wer von uns hat Wissen, wer von uns versucht, (?) gerettet zu werden, wer von uns betreibt mit Arbeiten, die uns auf den Stand fortschrittlicher Staaten bringen, nun ja, von ganzem Herzen sehnend Wissenschaft? (?) hat so schöne Worte: Fortschrittliche Staaten, (?), auf das Niveau jener fortschrittlichen Staaten, sagt er, werden wir aufsteigen. Natürlich. Nicht durch Sittenlosigkeit, nicht durch die Gefühle des Nafs; wer in Unwissenheit lebt, mit den Gefühlen des Nafs, sich von Religion und Glauben entfernt, wird nicht aufgeklärt. Und auch nicht modern.
Ja.
Bei Menschen, die wie der Satan selbst denken und Zeiten der Unwissenheit durchleben, durch die Verführung, die der Satan mit Irrglauben und Versprechungen gibt, und obwohl der Verstand dieser Personen ihren Herrn kennt, befällt die Herzen derer, die Allah Partner beigesellen, eine Furcht.
Auch sie leiden wie der Satan an einer Furcht vor Einsamkeit. Angesichts des ehrfurchtgebietenden Auftretens der Muslime, ihres festen Willens, der Entschlossenheit und des Mutes, die ihr Glaube den Muslimen gibt, geraten die Feinde Allahs in Panik. Ja, meine Herren, meine Kinder, zu diesen Versen: das Leben, das unser Herr uns durch Eingebung kundgetan hat, lässt Er uns leben, die Worte, die diesem Leben entsprechen.
Deshalb können die Ungläubigen niemals Auge in Auge gegen die Muslime kämpfen. Sie kämpfen nur hinter befestigten, also starken Festungen. Hinter starken Festungen. Gegenüber den Verlassenen, den Hilflosen, den Mittellosen, den Unbewaffneten findest du auf der Welt niemanden, der (?) ist als sie. Dagegen hat der Prophet (Friede sei mit ihm) denen, die in den Krieg zogen, (?): Frauen, Kindern, denen, die auf dem Feld arbeiten, dem Fällen grüner Bäume, dem Abholzen der Wälder: Nähert euch dem niemals, pflegte er zu sagen. Was heißt es? Nähert euch nicht Frauen, Kindern, denen, die auf dem Feld arbeiten, und dem Fällen von Bäumen. Alles hat seinen Anstand.
Deshalb schau, wie ehrenhaft der Muslim ist, wie gefühlvoll, an der Seite der Hilflosen und Verlassenen, barmherzig gegenüber den Dienern Allahs, wie auch immer es sei. Aber für sein Leben, seine Ehre, seine Nation, seine Heimat, gegenüber (?) ist er ein gepanzerter Kämpfer. So ist eben der Mensch. Das ist der Mensch, den unser Herr sehen will.
Deshalb müssen wir klug sein. Wir müssen unseren Verstand gebrauchen. Wir müssen die Verse gut verstehen.
„Wenn ihr Gläubige seid, fürchtet nicht sie, sondern Mich“, sagt Allah, der Erhabene.
Die Muslime wissen, dass sie, wenn sie auf den Schlachtfeldern den Tod kosten, bei Allah lebendig bleiben und die Gnade und Glückseligkeit eines ewigen Lebens erlangen und dass ihr Herr sie mit Gaben beschenken und zufriedenstellen wird. Deshalb kämpfen sie mit der Liebe zu Allah, die ihr Glaube ihnen gibt, und erwarten ungeduldig die Zeit, in der sie Allah, dem Erhabenen, begegnen. Sie kämpfen. Ja. Das sind Muslime. Für ihre Religion, ihren Glauben, ihre Ehre, ihre Nation, ihre Heimat kämpfen sie. Dein Feind will das nicht an dir sehen. Denn er will dich in Stücke reißen und Bissen für Bissen verschlingen.
Angesichts deiner Würde will er dich erniedrigen und die Erhabenheit seines eigenen Nafs befriedigen.
Wirst du das zulassen? Wirst du dich diesen Wünschen von ihnen fügen?
Mein muslimischer Bruder tut das niemals. Er tut das nicht. Ja.
Wenn er auf den Schlachtfeldern mit seinen Feinden kämpft, fürchtet er seine Feinde niemals. Diese Furchtlosigkeit ist der Gipfel der Liebe zu Allah in seinem Herzen, der Gipfel der Begegnung mit seinem Herrn, der Gipfel des Lebendigbleibens. Nennt sie nicht tot.
Nach dem Vers, in dem Er sagt, dass sie auf Weisen versorgt werden, die ihr nicht kennt. Die es nicht erwarten können, so bald wie möglich die Barmherzigkeit ihres Herrn zu erreichen.
Sie fürchten den Tod nicht. Hodscha, fürchtest du ihn auch nicht? Was wir dazu auch sagen, wäre gelogen; jene Zeit wird es zeigen. Das heißt, die Lage dort wird es zeigen. Was ist diese Lage dort, von der du sprichst? Wenn sie dich vor meinen Augen erschießen, töten würden, wenn sie versuchten, Ehre und Würde eines Menschen, seine Keuschheit zu verletzen, könntest du das ertragen?
Zuerst machst du deine Brust zum Schild. Deshalb sage ich, dass an jenem Tag die Seelenverfassung des Menschen eine ganz andere ist. Ja, auch das ist eine Eigenschaft, die Allah dem Muslim wegen des Glaubens in seinem Herzen gibt. Der Ungläubige hat das nicht. Wenn der Ungläubige sieht, dass der neben ihm getroffen wurde, flieht er, fürchtet sich. Er stöhnt. Der Muslim aber bäumt sich auf. Ja.
Denn der Muslim ist ein Mensch, der auf dem (?) des Schlachtrosses, voll Sehnsucht nach dem (?) des Martyriums, sein Leben im Voraus Allah gibt. Er hat nichts mehr zu verlieren.
Wegen seines Glaubens hat der Muslim sein Leben im Voraus Allah übergeben. (?).
Deshalb fürchtet der Muslim die Feinde niemals. Die Muslime fürchten nur ihren Herrn und, sich dem Befehl Allahs, des Erhabenen, zu widersetzen. Ja. Hauptsache, Allah schließt mich nicht aus. Dass Menschen mich ausschließen, ist überhaupt nicht wichtig. Warum ist es nicht wichtig? Schau, was Allah, der Erhabene, im Vers sagt. Bismillahirrahmanirrahim. Fe in tevellev fe kul hasbiyallahu la ilahe illa hu, aleyhi tevekkeltu ve huve Rabbu'l arşi'l-azim. Hier aber, heißt es, wenn die Menschen dir den Rücken kehren,
wenn keiner von ihnen mit dir ist, sag: Allah, der Herr der Himmel und der Erde und des gewaltigen Throns, genügt mir, heißt es.
Achtet sehr auf diesen Vers.
Die Liebe zu Allah und Seinem Gesandten in den Herzen der Muslime hat ihre Körper erfüllt. Diese Liebe hat in ihnen alle erschaffenen Wesen außer Allah und Seinem Gesandten ausgelöscht, und so haben sie sich in einer solchen Liebe ihrem Herrn ergeben; solche Menschen sind sie. Wenn du sagst: Bist du so, Hodscha? Wer dieses Gefühl nicht erlebt, kann das nicht schreiben. Auch in anderen Büchern werdet ihr diese Worte nicht finden.