Ali 'Imran 74: Seine Gnade gewährt Er demjenigen (unter euch), der es wünscht. Allah besitzt große Huld.
Inhalt
Erläuterung
Übersetzung
Seine Gnade gewährt Er demjenigen (unter euch), der es wünscht. Allah besitzt große Huld.
Tafsir
Da Allah, der der absolute Eigentümer und Herrscher des Universums ist und es keinen Gott außer Allah gibt, den Menschen geistig unvollständig und fehlerhaft erschaffen hat, können Menschen wissentlich oder unwissentlich Fehler und Sünden begehen. Wenn sich die Emotionen im Menschen zu entwickeln beginnen, wenn der Mensch die Sünden, die er begangen hat, indem er seinem Ego und Satan gefolgt ist, bereut und seinen Schöpfer um Vergebung bittet, vergibt Allah denen, die sich an Allah wenden, denn es gibt keinen anderen Gott außer Allah und die Menschen haben keine andere Tür, an die sie sich wenden können. Solange ein Mensch sein Gesicht zu Allah wendet. Solange man von Herzen bereut. Solche Menschen sind diejenigen, die sich auf den Weg der Vervollkommnung ihrer Seele begeben haben. Menschen, die das Licht Allahs in ihre Herzen bringen wollen. Sie sind Menschen, die auf dem Weg sind, ein guter Mensch für die Menschen zu sein.
In dieser Hinsicht kann ein Mensch ein großer Sünder sein. Aber am Ende hat er bereut, er schämt sich für das, was er getan hat. Die Furcht vor seinem Herrn ist in seinem Herzen und er ist wie ein verwirrter Mensch, der nicht weiß, was er tun soll. Mit diesem Vers wendet sich Allah an Seine Geschöpfe. O ihr Menschen! Er sagt: "Wer Mich bittet, dem will Ich antworten, und Ich will ihn in Meine Barmherzigkeit nehmen, und Meine Barmherzigkeit ist groß und weit, und Ich will ihm Huld und Vergebung gewähren.
Was im Video gesagt wird
Diesen Vers hat man falsch ausgelegt, das ist einer der falsch ausgelegten Verse. Ja. Was sagt der Vers denn? Lesen wir zuerst die falsche Fassung. Lesen wir zuerst die falsche Fassung. Er sondert für Seine Barmherzigkeit aus, wen Er will. Wer? Allah, der Erhabene. Er sondere für Seine Barmherzigkeit aus, wen Er will. Was ist passiert? Jetzt gibt es eine Unterscheidung. Hier gibt es eine Unterscheidung. Unterscheidung. Er sondert aus, wen Er will. Dabei sind sie alle Diener Allahs. Nicht wen Er will. Schau jetzt. Stell es dir so vor. Angenommen, ein Vater hätte 20, 30 Kinder, gibt es das nicht?
Gibt es. Gibt es. Im Osten 20, 30. Nein, es gibt welche mit 35 Kindern. Wenn dieser Vater gerecht wäre, was würde er tun? Wer von ihnen begabt ist, wer besser ist, wer den wacheren Verstand hat, den wählt er zum Anführer der anderen. Was dann? Alle folgen ihm. Ist es nicht so? Machen sie es nicht so? Dem mit dem wachen Kopf, dem wachen Verstand, dem Begabteren, ob jung oder alt, folgen die anderen nach. Wenn man nun sagt, Allah, der Erhabene, wähle, wen Er will, entsteht dann unter den Menschen keine Unterscheidung? Also gibt Er Seine Barmherzigkeit dem, der sie wünscht. Dem, der wünscht, das heißt, wer Allahs Barmherzigkeit wünscht, dem gibt Er Seine Barmherzigkeit. Hodscha, ich wünsche sie, aber ich sehe keine Barmherzigkeit, ich werde unterdrückt.
Schau jetzt, du wünschst dir Seine Barmherzigkeit, aber manchmal sagst du Allah, manchmal 'Yallah'. Dabei soll der Mensch immer Allah sagen. Wie ist das also, manchmal Allah, manchmal 'Yallah'?
Ich rauche, ich müsste aufhören, aber eine Zigarette, egal, davon passiert nichts.
Dein Freund bietet dir ein Glas an. Na ja, ich trinke nicht, aber dir zuliebe trinke ich eins. Tja, das wurde zu 'Yallah'. Ja. Dabei sollst du dich, wenn du Allah sagst, davon fernhalten. Von Verbotenem und Verpöntem sollst du dich fernhalten. Damit du dann diesen dir anvertrauten Körper für Allah bewahrt hast. Was sagt Er? Dafür, auf welchem Weg du die dir gegebenen Körper gebraucht hast, werde Ich dich zur Rechenschaft ziehen, sagt Allah, der Erhabene. Wenn du also dieses anvertraute Gut nicht im Rahmen von Allahs Gebot gebrauchst, wenn du es manchmal Allah und manchmal 'Yallah' sagen lässt, ihm auch manches Verbotene gibst, dann morgen, an jenem Tag der Auferstehung, wenn ihr mit einem Treiber vor Mich kommt, verschließen Wir eure Münder, binden eure Füße, lassen eure Hände sprechen, gemäß dem Vers, und sie werden für Uns Zeugnis ablegen. Ja.
Der Mensch also, der mit seinem Nafs ringt und seinen Nafs zur Vollkommenheit bringt, was ist er? Er wünscht sich Allahs Barmherzigkeit. Allahs Barmherzigkeit. Du sollst mit deinem Nafs ringen, versuchen, die religiöse Bestimmung nicht zu verlassen, versuchen, deinem Herrn ein Diener zu sein. In deinem Gebet, deinem Bittgebet, deinem Fasten, deiner Waschung, deiner Aufrichtigkeit, deinem gegebenen Wort, von Lüge, Heuchelei, jeder Art von Betrug und Unrecht sollst du dich fern halten. Und nachdem dieser Mensch seinen Nafs vervollkommnet hat, wird er unter die Diener, die Allah liebt, eintreten. Was ist passiert, wer hat gewünscht?
Der Mensch hat gewünscht, der Mensch. Der Mensch hat gewünscht, und Allah hat ihn für diese guten Taten belohnt. Ja. Hier also statt Allahs Wollen das Wünschen der Menschen. Was sagt Allah? Er ist der Besitzer sehr großer Huld. Ja. Wie haben wir den Vers nun ausgelegt? Allah, außer dem es keinen Gott gibt, Allah, absoluter Besitzer und Herrscher des Universums, hat die Menschen im Verstand mangelhaft und fehlbar erschaffen.
Hätte Allah, der Erhabene, die Menschen vollständig und vollkommen erschaffen, hätte Er Ihm gleiche Wesen erschaffen. Allah bewahre. Und die Menschen hätten die Macht zu erschaffen, (?) wären Götter. In diesem Fall. Was sagt Allah, der Erhabene, in Seinem Vers? Hättet ihr auf der Erde nie gefehlt, würden Wir euch vernichten und Diener erschaffen, die fehlen, sagt Er. Das heißt hier nicht: Du musst unbedingt fehlen, und Ich vergebe dir. Die türkische Sprache kann darauf nur so weit antworten. Was ist das also? Ich habe den Menschen mangelhaft gemacht, sodass sein Verstand gegenüber Meinem Gebot nicht ausreicht, weil er mangelhaft ist, sein Verstand nicht ausreicht, oder er folgt seinem Nafs und ist in der Zeit der Unwissenheit der Tote, in diesem toten Zustand, nicht der Tote im Grab.
Die lebenden Toten. Was sagt Er? Seid nicht mit den Toten. Im Vers. Das sind die lebenden Toten. Nicht die Toten im Grab. In diesem Fall kann der Mensch Allahs Verse verlassen. Er kann außerhalb dessen handeln, was Er sagt. Er kann sündig werden. Aber wenn er zu sich kommt, wenn dieses Herz (?), sich durch die Tür der Reue und Bitte um Vergebung Allah, dem Erhabenen, zuwendet, findet er Allah, den Erhabenen, als den viel Reue Annehmenden und erlangt jenes Leben. Ja. Mit diesen Mängeln der Menschen also, mit den Fehlern, die sie gemacht haben, mit Fehlern, die ihr Verstand (?) gemacht hat, in dem Moment, in dem sie sich vor Allah, dem Erhabenen, schuldig fühlen, ihre Ohnmacht erkennen, entspricht ihre Reue und Bitte um Vergebung bei ihrem Herrn dem Zweck, für den Allah, der Erhabene, den Menschen erschaffen hat.
Und Allah, der Erhabene, vergibt ihm. Was heißt das? Nicht: Ich fehle wissentlich, und Allah wird mir vergeben. Wenn dein Verstand nicht ausreicht. Wenn ich für mich keine Richtung finde. Oder, mein Herr, wenn ich meinem Nafs gefangen bin. Mein Glaube gebietet mir, es nicht zu tun, aber wenn ich meinen Nafs nicht beherrschen kann. Und zu einer Zeit, in der er halb tot oder ganz tot ist oder das Herz noch nicht (?), mit den Fehlern, die Menschen gemacht haben, wenn die Menschen dann (?), den Weg Allahs gehen, ihre eigene Ohnmacht sehen und sehen, dass sie vor Allah schuldig sind, wenn sie Allah, dem Erhabenen, Reue zeigen, verwandelt Allah, der Erhabene, auch ihre Sünden in gute Taten.
Jeder Mensch auf der Erde ist also fehlbar, denn sein Verstand reicht nur so weit. Allah, der Erhabene, hat die Menschen so erschaffen, dass sie Seines Wesens bedürfen. Und der Mensch soll seinen Herrn kennen und, stets um seine Ohnmacht wissend, versuchen, seine Pflicht gegenüber Allah, dem Erhabenen, zu erfüllen. So ist der Mensch ja. Abgesehen davon, mit den Gefühlen des Nafs, Ruhm, Ansehen, Stolz, Hochmut, Ichsucht, Größenwahn, weltliche Begierde, und solche Gefühle des Nafs reißen den Menschen ins Verderben, er hat sich gegenüber Allah in einen (?) Zustand gebracht, sodass der Mensch in seiner Ohnmacht, ohne jeden Beweis in der Hand, ohne jede Kraft, durch diese Art von Prahlerei, Stolz, Hochmut und Größenwahn die Ohrfeige Allahs, des Erhabenen, bekommt.
Sie sind sowohl im Diesseits als auch im Jenseits ruhelos. Ihre Herzen sind zerstreut und ruhelos. Und Ruhe finden sie nie. Ja.
Da Allah, der Erhabene, die Menschen im Verstand mangelhaft und fehlbar erschaffen hat, können die Menschen wissentlich oder unwissentlich fehlen und sündigen. Wenn die Gefühle im Menschen hervortreten und sich zu entwickeln beginnen, wenn der Mensch von den Sünden umkehrt, die er begangen hat, indem er seinem Nafs und dem Satan folgte, und seinen Schöpfer um Vergebung bittet, vergibt Allah den Menschen, da es außer Allah keinen anderen Gott gibt und die Menschen keine andere Tür finden, bei der sie Zuflucht suchen könnten. Ja.
Wie ich oben erklärt habe, haben wir erklärt, wie Seine Vergebung und Verzeihung ist.
Wenn der Mensch nur sein Gesicht Allah zuwendet. Wenn der Mensch nur von Herzen bereut. Von Herzen. Was wird er sagen? Er wird zu Allah, dem Erhabenen, sagen: Vergib mir, ich habe bereut. Und wieder dasselbe tun. Das heißt, er wird Allah mit Worten täuschen. So ist es nicht.
Selbst was du selbst im verborgensten Winkel deines Herzens nicht weißt, weiß Allah. So sagt Er. Wir kennen die Geheimnisse der Herzen, sagt Er. In diesem Fall hast du von Herzen gesagt: Mein Herr, ich habe gesündigt. Ich will davon loskommen. Vergib mir. Ich werde es nicht wieder tun, hast du gesagt. Von Herzen. Aber aus dieser Ohnmacht hast du es wieder getan. Du hast es wieder getan. Zerknirscht und zusammengekauert hast du (?). Du rauchst, du hast deine Zigarette geraucht. Du trinkst deinen Alkohol, du hast deinen Alkohol getrunken. Du hast vor Allah Tränen vergossen. Damit Er dich davon befreit.
Er kennt dein Herz. Und bis du davon loskommst, indem du so mit deinem Nafs ringst, jene Betrübnis deines Herzens und dein Vertrauen auf Allah auf diese Weise kennt dein Herr besser als du. Deshalb kannst du dieselben Fehler einmal, zweimal, dreimal machen. Danach fällt es in deine Ohnmacht, sodass die Reue, die du zeigst, nur dich selbst täuscht. Warum täuscht sie dich selbst? Nun ist es dir zur Gewohnheit geworden, diese Gewohnheit. Diese Gewohnheit reißt dich ins Verderben. Deshalb musst du bei deiner Reue sehr achtsam sein und versuchen, es nicht zu tun. Damit es dir nicht zur Gewohnheit wird, damit du dein Wort hältst.
Damit dein Wille stark wird und du dem Schöpfungszweck Allahs, des Erhabenen, entsprichst. Denn Allah, der Erhabene, hat den Menschen fähig und stark erschaffen. Ja.
Wenn der Mensch nur von Herzen bereut. Solche Menschen, die auf dem Weg der Vervollkommnung des Nafs voranschreiten, Allahs Licht in ihre (?) legen, haben den Weg eingeschlagen, ein Mensch zu werden, der sich selbst und den Menschen Gutes bringt. Ja, warum hat Allah, der Erhabene, überhaupt die gottesdienstlichen Handlungen eingesetzt? Bessert euren Nafs. Lebt euer Leben auf der Erde als Geschwister in festlicher Stimmung. Das ist der Zweck des Gottesdienstes. Den Nafs zu bessern. Was sagt der Prophet (Friede sei mit ihm)? Wenn euch euer Gottesdienst nicht vom Bösen abhält, ist er eine Last für euch, sagt er.
Eine Last. In dieser Hinsicht kann ein Mensch ein sehr großer Sünder sein. Doch am Ende hat er Reue empfunden. Er hat sich für seine Taten geschämt. Die Furcht vor seinem Herrn hat sich in seinem Herzen festgesetzt. Und dieser Mensch ist wie verwirrte Menschen, die nicht wissen, was sie tun sollen. So ruft Allah Seine Geschöpfe mit diesem Vers an. Was sagt Er? O ihr Menschen! Gibt es niemanden, der Mich bittet? Ich will ihm antworten. Ich will ihn unter Meine Barmherzigkeit nehmen. Meine Barmherzigkeit ist sehr groß und weit. Ich will ihm Huld und Gaben gewähren, sagt Er. Ja. Seine Barmherzigkeit wird also dem gegeben, der sie wünscht.
Wer hat gewünscht? Hier hat nun der Mensch gewünscht. Nicht dass Allah es gewollt und getan hätte.
Ja. Was ihr tut, ist der Lohn eurer beiden Hände, gemäß dem Vers. Für ein Stäubchen Gutes, das ihr tut, schreibe Ich Gutes, und für ein Stäubchen Böses Böses, gemäß dem Vers, in dem Er das sagt.