Ali 'Imran 130: O ihr Gläubigen! Nimmt keine mehrfach erhöhte Zinsen an. Hütet euch vor Allah, damit ihr die Erlösung erlangt.
Inhalt
Erläuterung
Übersetzung
O ihr Gläubigen! Nimmt keine mehrfach erhöhte Zinsen an. Hütet euch vor Allah, damit ihr die Erlösung erlangt.
Tafsir
O Leute! Beachtet die verbotenen und unerlaubten Gebote des Islam und die Bestimmungen der Schari'ah. Verlangt keine Zinsen für das Geld, das ihr den Menschen leiht, und das um ein Vielfaches. Zerstören Sie nicht die guten Taten und die guten Taten, die Sie getan haben. Geben Sie ihre Rechte nicht an Ihre Vorgesetzten weiter, ohne an die Kinder der Menschen zu denken, mit denen Sie zu tun haben.
Suchen Sie Zuflucht bei Allah vor solchen Zinsen, damit Sie gerettet werden können. Allah lädt Sie zum Guten und zum Paradies ein. Und wenn Sie gegen Seinen Befehl handeln und sich von Allah abwenden und dem Satan und Ihren eigenen Seelen folgen, werden sie Sie ins Feuer und in die Qualen einladen.
Wenn die Menschen, die Geschöpfe Allahs, aufhören, einander um Allahs willen zu helfen, und sich dem Interesse zuwenden, das sich um ein Vielfaches vervielfacht, und ihnen gefällt, was sie tun, und sie die Rechte anderer an sich reißen, dann erklären sie Allah und Seinem Gesandten den Krieg. Und wenn Sie die Bande der islamischen Liebe und Brüderlichkeit untereinander zerreißen, werden Sie voneinander getrennt und werden zum Futter für Ihre Feinde.
Diejenigen, die den Menschen Geld gegen Zinsen leihen, verbreiten Unterdrückung und ungerechten Gewinn auf der Erde. Viele Familien sind durch diese Zinsen ruiniert worden, und viele Familien befinden sich in den Fängen dieses Zinsmonsters und leiden Not und Elend. Ist das Menschlichkeit? Ist das Zusammenarbeit? Ist das die Grausamkeit, die Allah den Menschen mit seiner Religion des Islam befiehlt? Sie werden sagen, dass Sie ein Muslim sind und gleichzeitig nicht zögern, Allahs Geschöpfe zu unterdrücken, indem Sie Allahs Gebote missachten.
O Leute, die Zinsen essen! Wisst, dass derjenige, der Zinsen verzehrt und dann nicht bereut und sich Allah zuwendet, Allah und Seinem Gesandten den Krieg erklärt hat. O meine muslimischen Brüder und Schwestern, wenn Sie Allah als Allah kennen und sich darüber im Klaren sind, dass keine Macht oder Kraft für Ihn ausreicht, und wenn Sie Allah als die absolute Macht und den Souverän kennen, dann zahlen Sie keine Zinsen mehr und Sie werden gerettet werden. Denn gegen die Macht Allahs können Sie nicht bestehen.
Was im Video gesagt wird
Was sagt er? O ihr, die ihr glaubt, verzehrt nicht vielfach vermehrten Zins; fürchtet Allah, damit ihr Erfolg habt. Also: Allah, der Erhabene, wie wir immer sagen, liebt die Menschen sehr. Er will nicht, dass ihnen Schaden oder Nachteil widerfährt. Selbst die Prüfungen, die Er den Menschen gibt, sind zum Wohl der Menschen. Und wenn diese Menschen geduldig sind und annehmen, was von Allah kommt, erhöht Er ihre Ränge.
Er erweist ihnen große Gaben. Er macht sie zu Erben der Gärten, die Er versprochen hat.
Daher: Unser Herr will, dass die Menschen im diesseitigen Leben wie Geschwister miteinander auskommen, um die Lage der anderen wissen und einander helfen; dass durch die Institution des Zinses Menschen mit vielfachem Zins eines anderen Besitz und Leben ausbeuten, ist für keinen Muslim erlaubt. So: Wenn die Menschen weiterhin Zins verzehren, haben sie Allah und Seinem Gesandten den Krieg erklärt.
Es gibt keine Macht im Universum, die Allah und Seinem Gesandten standhalten kann. Daher: Menschen, die sagen ‚Ich fürchte Allah‘, oder die sagen ‚Ich bin mit der Religion des Islam geehrt‘ — wir sehen, dass sie mit Zins, nun, mit der Institution des Zinses arbeiten und das Blut der Menschen ausbeuten, aussaugen. Solche Menschen, glaube ich, diese Menschen, zur Haselnusszeit am Schwarzen Meer. Am Schwarzen Meer zur Haselnusszeit. Bevor die Haselnüsse kommen, braucht der Mann Geld. Von dem Mann, der seine Haselnüsse kauft, nimmt er fünftausend Lira, dreitausend, achttausend, wie viel auch immer, als Darlehen auf.
Selbst wenn er seine Haselnüsse abgibt, kann er das Geld nicht begleichen.
Er bleibt verschuldet. Wenn die Restschuld ins nächste Jahr übertragen wird, selbst wenn er zweimal Haselnussgeld sieht, kann er (?) nicht zahlen. Und schließlich geht ihm für die drei-, fünftausend Lira, die er geliehen hat, sein Haselnussfeld verloren. Das Feld, dieses Feld ist weg. Denn es lief vielfacher Zins auf; die fünftausend Lira, die der Mann nahm, wurden zu fünfundvierzigtausend Lira, fünfundfünfzigtausend Lira. Das Feld geht ihm verloren. Wenn diese Leute Allah fürchteten, wenn sie sagten ‚Wir haben Glauben, wir sind Muslime‘ — und das sagen sie ja —, würden sie sich nicht mit diesen Dingen befassen, würden davon ablassen.
Nun begegnen wir manchen, die sich damit befassen, so:
Im Moment habe ich keine Arbeit.
Wenn ich etwas Geld verdient habe, lasse ich das, sagt er. Als hätte er einen Schuldschein in der Hand, meint er, er werde danach Allahs Vergebung erlangen. Oder er meint, er werde in sich die Kraft zu einer Reue finden, die vergeben wird. Und er macht damit weiter, mit Satans (?) und den Gelüsten des Nafs.
Im Vers: O ihr, die ihr glaubt, verzehrt nicht vielfach vermehrten Zins; fürchtet Allah, damit ihr Erfolg habt, heißt es. Ein Mensch kann einen anderen Menschen brauchen. Nicht kann — er wird. Er wird. Allah, der Erhabene, hat die Menschen bedürftig erschaffen. Sie sollen einander helfen, und durch diese Hilfe werden die Menschen miteinander Lohn verdienen. Sie werden beweisen, was für Menschen sie sind. Wenn du dann, statt einem Menschen zu helfen, statt deinem Bruder zu helfen, das, was sein Blut ausbeuten, aussaugen, seine Frau und Kinder (?) mitreißen und seine Zukunft ins Dunkel stoßen, ihn vielleicht das Leben kosten wird — nun, wenn du diese Zinsinstitution an ihm betreibst, findet sich in dir eine Spur der Liebe Allahs, oder in dir ein Zeichen jenes Lichts, das Allah ins Herz gelegt hat?
Dieses Herz ist jetzt voller Unrecht. Voller Unrecht. Wenn du also nicht davon ablässt, wenn dir das Gegebene erlaubt bleibt (?) und du den Rest erlässt, gibst — nicht einmal erlässt, sondern dem Menschen gibst, dann erlangst du Erfolg, wirst gerettet. Sonst wirst du das nicht tragen können. Ja. O ihr Menschen! Beachtet die (?) Verbote, Gebote und Scharia-Bestimmungen des Islam. Nehmt keinen vielfachen Zins auf das Geld, das ihr den Menschen leiht. Vernichtet nicht die guten Taten, die ihr getan habt. Reißt nicht, ohne an Frau und Kinder eurer Mitmenschen zu denken, deren Rechte an euch. Sucht bei Allah Zuflucht davor, euch auf solchen Wucher einzulassen, damit ihr Erfolg habt.
Indem du die Rechte dieser Menschen mit Füßen trittst, sie in Armut und Elend stößt — weißt du, dass du den Bissen, den du selbst isst, als Feuer isst? Feuer — weißt du, dass es in deinem Bauch Feuer ist? Wenn du diesen Bruder wie dich selbst siehst und ihm hilfst, öffnet Allah, der Erhabene, dir Seine unbekannten Tore. Das sind Allahs Schatzkammern; du kannst nicht wissen, woher Er dir gibt. Ja.
Allah lädt euch zum Guten und zum Paradies ein. Was tut Allah, der Erhabene? Er lädt uns zum Guten und zum Paradies ein. Was sagt Er? Wer hält sein Wort so treu wie Allah? Wer hält sein Wort so treu wie Allah? Was sagt also Allah, der Erhabene? Die mit ihrem Leben und ihrem Besitz das Paradies erkaufen. Im Vers. Mit ihrem Leben: die Märtyrer. Mit ihrem Besitz: die für Allah Dschihad leisten. Die dem Reisenden in Not, dem Waisen, dem Elternlosen, dem Armen, dem Bedürftigen helfen, die wohltätigen Einrichtungen Gutes tun; ja, die von dem, was Allah, der Erhabene, ihnen an Besitz und Eigentum gegeben hat, um Allahs willen spenden.
So lädt Allah die Menschen zum Guten ein. Doch die Institution des Zinses, Satan und der Nafs laden den Menschen zum Feuer ein. Zum Feuer. Ja. Wenn ihr gegen Sein Gebot handelt, euch von Allah abwendet, Satan und eurem Nafs folgt, werden sie euch zu Feuer und Strafe einladen. Wenn die Menschen als Allahs Geschöpfe einander die Hilfe um Allahs willen, diese Hilfe abbrechen und sich vielfach vermehrtem Zins zuwenden und ihnen das, was sie tun, gefällt, und sie die Rechte anderer an sich reißen, dann haben sie Allah und Seinem Gesandten den Krieg erklärt. Außerdem: Indem ihr die Bande islamischer Liebe und Brüderlichkeit unter euch zerreißt, trennt ihr euch voneinander und werdet euren Feinden zur Beute.
Wenn die Bande der Brüderlichkeit sich lösen, wenn Einheit und Zusammenhalt verschwinden, wirst du dem Feind zur Beute. Denn in Einheit und Zusammenhalt liegt Kraft. Ja.
Es gibt keine Macht, die Allah und Seinem Gesandten standhalten kann. Was sagt Allah, der Erhabene? Was durch Zins kommt, vernichten Wir, sagt Er, sagt Er, und wenn du sagst: Hodscha, was du sagst, ist Unsinn, schau, wie viel ich verzehre, dann — ein Unglück, das Allah, der Erhabene, dir gibt, eine Unruhe, ein Elend — jenen Reichtum, den du genommen und für Gewinn gehalten hast, wirst du am Ende im Nichts versenken. Du wirst ihn ins Nichts führen.
Ich bin schon recht alt. Ich habe viele Menschen gesehen. Und ich habe auch das Ende solcher Menschen gesehen. Das Elend ließ sie nicht los. Denn was sagt Allah, der Erhabene, im Vers? Wer weiterhin Zins verzehrt, hat Allah und Seinem Gesandten den Krieg erklärt, heißt es.
Wer den Menschen auf Zins leiht, verbreitet auf der Erde Unrecht und ungerechten Gewinn. Was wird er tun? Er wird sagen: Der und der macht das ja schon, was ist, wenn ich es auch tue? Dabei Allah, der Erhabene — ihr verbreitet auf der Erde Recht und Gerechtigkeit. Statt den Menschen Vorbild zu sein, Vorbild in Recht und Gerechtigkeit, die Grenzen Allahs, die Er nicht will, strapazieren und über diese Grenzen hinausgehen — diese Menschen; durch ihre Taten nehmen andere Menschen sie zum Vorbild, nehmen sie als solches, und heute tun auch sie, was sie wollen. Heute haben wir bei dem, der sagt, er sei Handwerker, Zweifel an seinem Handwerk.
Wir geben einen Auftrag, um etwas machen zu lassen. In Ordnung, an dem und dem Tag bekommst du es, sagt er, nimmt das Geld, und der Mann ist verschwunden. Selbst wenn du ihm das Geld nicht gibst, bringt er es dir sowieso nicht. Was macht er? Na, du wolltest es an dem Tag bringen — so war es und so war es, das konntest du nicht und jenes konntest du nicht und so weiter. Wie verdienen diese Handwerker eigentlich Geld? Wie vertrauen sie einander überhaupt noch? Wie sie Frau und Kinder versorgen, verstehe ich nicht. Sie sind am Ende. Sie sind am Ende, weil sie ihr Wort nicht halten.
Was sagt der Prophet in einem Hadith? Nehmt die Wesenszüge Allahs an. Ein andermal (?): O Gesandter Allahs, wie viele davon habe ich? Als er das fragte: Dir fehlen, sagt er, entweder sechs oder sieben, sagt er. So sehr hatte er die Wesenszüge Allahs angenommen. Nun, wie viele hatte der Prophet? Als man Aisha fragte, was der Charakter des Gesandten Allahs sei, sagt sie: Einen Moment, wartet — nachdem er ins Jenseits übergegangen war. Sie holt den Koran. Das, sagt sie, war der Charakter des Gesandten Allahs. Sie zeigt den Koran. Gemäß dem Vers „Er spricht nicht aus Leerem“ beweist uns Allah, der Erhabene, dass der Prophet die Wesenszüge unseres Herrn angenommen hat.
Denn er war als Barmherzigkeit für die Welten gekommen. Nun, Allah, der Erhabene, hatte ihn also erzogen. (?): Mein Herr hat mich erzogen, und zwar gut erzogen, sagt er. Der Prophet — in diesem Fall: dass die vielfach vermehrten Zinsen des Wucherers auf geliehenes Geld bei Allah keinen Wert haben, dass Allah und Seinem Gesandten der Krieg erklärt ist, legt klar dar Allah, der Erhabene.
Ja.
Wer den Menschen auf Zins leiht, verbreitet auf der Erde Unrecht und ungerechten Gewinn — so ist es. Viele Familien sind durch diesen Zins ruiniert, viele Familien stöhnen in den Klauen dieses Zinsungeheuers in Elend und Qual. Ist das jetzt Menschlichkeit? Du — dieser Mensch kam in Not zu dir, bittet dich um drei Groschen, und du machst aus drei Groschen fünf, aus fünf sieben; der Mann zahlt, immer noch Zins; zahlt, immer noch Zins. Mir ist so etwas passiert. Ich wollte eine Wohnung kaufen. Eine Wohnung. Der Mann sagte sechzigtausend Lira. Die Wohnung gefiel uns, ich sagte zu.
Am nächsten Tag wollten wir es abschließen. Unser Schwager ruft mich an: Lieber Schwager, was gibt's? Kauf diese Wohnung nicht. Warum, mein Sohn? Kauf sie einfach nicht, sagte er. Gut, wir gingen zum Makler, am nächsten Tag. Aber er ruft den Mann an, der mir verkauft.
Der Mann redet etwas unangenehm, also ausweichend. Ich frage den Mann, was der Grund ist. Und ich erfahre, dass der Wohnungseigentümer von diesem Mann, einem Haselnusshändler, 45.000 Lira genommen hat. Fünfundvierzigtausend Lira. Gib sie mir für zwei Monate, hatte er gesagt. Für zwei Monate. Zwei Monate vergingen, es wurden sechzigtausend Lira. Sechzigtausend Lira. Er verkauft die Wohnung des Mannes für sechzigtausend Lira, damit er sein Geld bekommt.
Und die Wohnung des Mannes war wertvoll. Ich kannte damals die Preise dort nicht.
Der Mann treibt dann Geld auf. Von hier und da. Er gibt dem Mann sechzigtausend Lira statt fünfundvierzigtausend und holt sich seine Wohnung von ihm zurück. Als wir das erfuhren, gingen wir zu dem Mann und sagten: Bruder, warum hast du mir das nicht von Anfang an gesagt? Man geht zu dem Mann und sagt ihm die Lage. So ist es doch. Hättest du mir das gesagt, hätten wir eine Lösung gefunden. Entweder hätten wir dem Mann sein Geld gegeben, das Haus wäre auf deinem Namen geblieben, und du hättest mir mein Geld zurückgezahlt. Wir hätten dir geliehen. Oder wir hätten einen Ausweg gefunden. Nun, er hatte es unserem Verwandten gesagt, und der Verwandte sagt es mir.
Aber die Hintergründe erzählt er nicht. Ich sagte, nachdem ich das erfahren hatte: Bringt das Gut des Weinenden dem Lachenden Segen? Also in zwei Monaten werden aus 45.000 Lira 60.000 Lira. Schau dir diese Welt an. Hätte der Mann nicht noch etwas mehr gegeben — Allahs Heil sei über ihm —, er hätte ihn auch noch zum Schuldner gemacht. Er schuldet auch die fünfundvierzigtausend Lira, von denen er sprach. Und darüber hinaus wird er noch mehr von ihm nehmen.
Gott bewahre. Möge Allah die Menschen vor solchem Übel schützen. Möge Er die Menschen vor solchen Zinsnehmern und Wucherern schützen. Und die ganze Gemeinde Muhammads. Ja.
Befiehlt Allah mit der Religion des Islam den Menschen dieses Unrecht? Mit der Religion des Islam? Du sagst, du bist Muslim, und tust zugleich diese Dinge. Du willst sagen, du bist Muslim, und zugleich, gegen Allahs Gebote handelnd, wirst du nicht ablassen, Allahs Geschöpfen Unrecht zu tun. O ihr Menschen, die ihr Zins verzehrt — an sie wende ich mich jetzt, an die Zins- verzehrer —: Wisset, wer Zins verzehrt und dann nicht bereut; wenn ihr nicht zu Allah zurückkehrt, habt ihr Allah und Seinem Gesandten den Krieg erklärt. O meine muslimischen Geschwister, wenn ihr Allah als Allah kennt und begreift, dass gegen Ihn keine Kraft und Macht genügt, wenn ihr Allah als absolute Macht und Herrscher anerkennt und kennt, macht nicht weiter mit dem Zins, damit ihr Erfolg habt. Denn Allahs Macht könnt ihr nicht standhalten.
Ja, zieht diese eure Welt nicht dem Jenseits vor. Getäuscht von den Freuden der Welt, von den Gelüsten eures Nafs mitgerissen, folgt nicht der Spur des Taghut und Satans. Wendet euch Allah zu. Tut, was Allah sagt, damit ihr Erfolg habt. In diesem vergänglichen Leben, selbst wenn du zwischen zwei Mühlsteinen zermahlen wirst, wirst du das Jenseits gedeihen lassen. Ja.