Al-Baqarah 213: Die Menschheit bestand aus einer Gemeinde. Sodann sandte Allah die Propheten als Verkünder der frohen Botschaft und als Warnung. Mit ihnen sandte er Bücher, die den rechten Weg zeigten, damit die Menschen über die Angelegenheiten urteilen können, über welche sie sich untereinander stritten. Doch diejenigen, denen Bücher gesandt wurde, zerstritten sich in der Religion aufgrund ihrer übertriebenen Leidenschaft. Daraufhin haben diejenigen, die an Allah glauben, mit der Erlaubnis Allahs die Wahrheit gesehen. Wer es von Allah wünscht, dem zeigt Allah den rechten Weg.
Inhalt
Erläuterung
Übersetzung
Die Menschheit bestand aus einer Gemeinde. Sodann sandte Allah die Propheten als Verkünder der frohen Botschaft und als Warnung. Mit ihnen sandte er Bücher, die den rechten Weg zeigten, damit die Menschen über die Angelegenheiten urteilen können, über welche sie sich untereinander stritten. Doch diejenigen, denen Bücher gesandt wurde, zerstritten sich in der Religion aufgrund ihrer übertriebenen Leidenschaft. Daraufhin haben diejenigen, die an Allah glauben, mit der Erlaubnis Allahs die Wahrheit gesehen. Wer es von Allah wünscht, dem zeigt Allah den rechten Weg.
Tafsir
Bevor die Menschen in das Reich des Eigentums kamen, bevor unser Vorfahre Adam aus Lehm erschaffen wurde, im Reich Lahut, schuf unser Herr unsere Seelen und schloss einen Bund mit ihnen. In einem Vers sagt Allah (swt)
Al A'raf Surah Vers [172]
Erinnern Sie sich daran, wie Ihr Herr, bevor Er die Nachkommen der Kinder Adams aus ihren Nachkommen hervorbrachte, sie als Zeugen gegen ihre eigenen Seelen aufnahm und sagte: 'Ich bin euer Herr', und sie sagten: 'Ja, du bist unser Herr, wir bezeugen es. Der Grund für diese Zeugenschaft ist, dass ihr am Tag des Gerichts sagen könnt, wir hätten nichts davon gewusst.
Lassen Sie uns diese Verse bis ins kleinste Detail erklären, damit wir die Wahrheit erfahren können. Im gesamten Buch wurden viele Verse des Heiligen Korans falsch geöffnet und Allah (swt) charakterisiert. Ich werde Ihnen zu gegebener Zeit davon berichten und versuchen, einige davon hier zu beschreiben.
Al-A'raf Surah, Vers 172, dieser Vers ist in allen Koranübersetzungen falsch eröffnet worden. (Erinnert euch daran, wie euer Herr die Nachkommen der Kinder Adams aus ihren Lenden hervorbrachte und sie zu Zeugen gegen ihre eigene Seele machte, indem er sagte: "Bin ich nicht euer Herr?", und sie sagten: "Ja, du bist unser Herr, wir bezeugen es." Und der Grund, warum wir es bezeugen, ist, damit ihr am Tag der Auferstehung sagen könnt: "Wir wussten es nicht.")
(Bin ich es nicht, dein Herr, der Allah (swt) die Nachkommen Adams aus ihren Nachkommen hervorgebracht und sie zu Zeugen gegen ihre eigene Seele gemacht hat? Diese Eröffnung ist falsch. Unser Vater Adam kam auf die Welt und aus seinen Nachkommen brachte Er Nachkommen hervor, das heißt, die Menschen wurden von ihren Müttern geboren und Allah schloss einen Bund mit ihnen, nachdem sie mündig geworden waren? Da Allah (swt) den Menschen keine guten Taten und Sünden auferlegt, nachdem sie das Alter der Vernunft erreicht haben, muss Sein Bund mit mir nach meiner Volljährigkeit geschlossen werden. In der Religion des Islam ist dies das Alter der Volljährigkeit. Im Zivilgesetzbuch sind Menschen, die das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben, volljährig. Mit unserer Vernunft wende ich mich nun mit diesen Schriften an Sie, o Menschen! Ist Ihnen ein solches Ereignis schon einmal begegnet? Ist Allah (swt) vor Ihnen erschienen und hat einen Bund mit Ihnen geschlossen? Dieses Ereignis findet statt, nachdem alle Seelen im Abgrund erschaffen wurden und diesen Seelen das Leben mit der Seele gegeben wurde, und dann werden sie von Allah (swt) angesprochen. Ich bin euer Herr. Alle Seelen sagen Ja. Dieses Ja ist auch sehr bedeutungsvoll. Die Geister sagen ja, weil sie ihren Schöpfer mit dem Intellekt maad kennen, den Allah (swt) den Geistern gegeben hat, und der Intellekt sagt ja. Andernfalls würden die Geister, die ihrem Intellekt nicht folgen, obwohl ihr Intellekt ihnen die Wahrheit zeigt, diese dort leugnen. Allah (swt) nimmt keine Rücksicht darauf, dass die Seelen Allah verleugnen, sich gegen Allah auflehnen und Allah nicht anerkennen. Denn sie leugnen Allah wegen ihres Egos. Er berücksichtigt nicht die Leugnung der Geister, denn der Verstand wird den Geistern als Beweis und Wissen über Allah gegeben, während der Verstand auch Allah (swt) kennt. In dieser Hinsicht sagt er, dass sie Ja gesagt haben. Mit anderen Worten: Der Intellekt, der der Seele gegeben wurde, erkennt, dass sie von einem Herrn erschaffen wurde. Denn diese Seele hat keinen Anfang und plötzlich findet eine Entstehung statt. Das ist der Moment, in dem diese Seelen erkennen, dass es einen Herrn gibt, der sie erschaffen hat.
Fälschlicherweise heißt es auch: "Bin ich nicht dein Herr? Auch dies ist eine falsche Eröffnung. Wenn es heißt: "Bin ich nicht dein Herr", muss ich von meiner Schöpfung wissen, damit ich mit dem Wort "Bin ich nicht dein Herr" angesprochen werden kann. Wenn ich erschaffen wurde, wird unser Herr mich zu einem Zeugen seiner Schöpfung machen, und wenn ich sie vor meinem Herrn verleugne, wird er mich ansprechen und sagen: "Bin ich nicht dein Herr"? Obwohl es Menschen gibt, die auf der Erde kommen und gehen werden, wurden sie als Geister im Reich Lahut erschaffen, und plötzlich wird ihnen Leben gegeben und sie erkennen sich alle auf einmal. Und die Ansprache in diesem Moment lautet: Ich bin euer Herr. Stellen Sie sich eine ebene Fläche vor und platzieren Sie Puppen mit Batterien und Puppen, die sich bewegen können, auf dieser Fläche. Verbinden Sie sie alle mit einer Fernbedienung. Sobald Sie ihnen die Fernbedienung geben, werden sich alle auf einmal bewegen. Damit Allah (swt) Geister erschaffen und sie zu Adressaten Seines Wortes machen kann, haucht Er ihnen allen auf einmal Leben ein, und die Menschen erkennen sich plötzlich selbst. In diesem Moment spricht Allah sie an. Seine Ansprache, "Ich bin euer Herr", erscheint. In einem Hadith heißt es: (Allah erschuf die Geister in der Dämmerung, Er streute etwas von Seinem Licht auf sie, und diejenigen, die dieses Licht empfingen, fanden ihren Weg, und diejenigen, die dieses Licht nicht empfingen, verloren ihren Weg und gingen in die Irre). In diesem Hadith beschreibt unser Prophet die Ansprache von Elestu bi Rabbikum. Nehmen Sie drei Gruppen von Menschen, sie stehen in Reihen vor Ihnen. Diese Dämmerung ist die Dämmerung des Abends. Die Menschen sehen sowohl die Menschen in den vorderen Reihen als auch die Menschen in den hinteren Reihen. Nur die Menschen sind ein unerkennbares Zwielicht. Er hat etwas von seinem Licht auf sie gestreut. Dieses Licht ist die Anrede Allahs (swt), (Ich bin euer Herr). Diejenigen, die dieses Licht empfingen, fanden ihren Weg. Das heißt, diejenigen, die Ja sagten, diejenigen, die den Herrn bejahten, fanden ihren Weg. Diejenigen, die dieses Licht nicht empfangen haben, waren verwirrt. Diejenigen, die mit ihrem Verstand ja sagten, aber mit ihrem Ego rebellierten, verleugneten Allah aufgrund ihres Starrsinns. In dieser Situation wurden sie orientierungslos.
Lassen Sie uns einen Vers, Vers 7 der Sûrah Al-Waqi'a, in seiner wörtlichen Übersetzung schreiben. (wakaluntum ezwajen selaseh) Alle Menschen gehören drei Klassen an.
Vers 8 (fa eshabul meymeneti ma eshabul meymeneh) O Gerechter, glücklich sind die Gerechten.
Vers 9 (wa eshabul meş'emeti ma eshabul meş'emeh) O Linke, wie bedauernswert sind diese Linken.
Vers 10 (Wessabigunessabigun) Diejenigen, die vorwärts gehen, sind die, die vorwärts gehen.
Vers 11 (Ulaikal mukarrebun) das sind die ranghöchsten, die Klasse der sabikun.
Mit anderen Worten: Die Menschen sind in der ewigen Ewigkeit zu drei Klassen geworden. Wiederum in einem anderen Vers (Wir haben euch auf der Erde in Stämme eingeteilt, damit ihr schnell erkannt werden könnt.) In diesem Fall ist alles in der ewigen Ewigkeit niedergeschrieben worden, und die Welt ist ein Ort, an dem dieses geschriebene Programm in die Tat umgesetzt wird. So wie ein Samenkorn seine eigene Natur offenbart, d.h. ein Samenkorn fällt in die Erde, keimt dort, verwandelt sich in eine Pflanze und gibt sich als Baum oder Pflanze der jeweiligen Gattung zu erkennen, so legt der Mensch, wenn er Fleisch und Knochen wird und in den Bereich des Eigentums kommt, Zeugnis für die Welt und sich selbst ab, indem er das lebt, was in seiner Natur liegt. Niemand kann Allah (swt) in dieser Situation etwas vorwerfen. Wir haben gesagt, dass wir Ihnen einige Beispiele für Verse des Heiligen Korans geben werden, die falsch interpretiert worden sind. Einer davon ist (man yashaa) Allahs Wille. Auch diese Verse wurden falsch geöffnet und Allah zugeschrieben. Zum Beispiel: Ich leite, wen ich will. Ich schenke Barmherzigkeit, wem ich will. Die Eröffnung dieser Verse auf diese Weise adjektiviert auch Allah. Denn alle geschaffenen menschlichen Wesen sind Diener Allahs.
Allah (swt) sagt in einem Seiner Verse (was ihr verdient, ist der Lohn eurer beiden Hände) und in einem anderen Vers (Wir wollen den Welten kein Unrecht antun, aber ihr tut euren eigenen Seelen Unrecht). Nach diesen Versen ist der Wille des Menschen, dessen Wille in den Händen der Menschen liegt und der für seine eigenen Handlungen zur Rechenschaft gezogen wird, ausgeschaltet, und wenn Allah (swt) leitet, wen Er will, und denjenigen, den Er will, tun lässt, was Er will, indem Er seinen Willen über die Menschen herrschen lässt, was ist dann, wenn Er Allah ist? Wenn Allah seine Geschöpfe so erschafft, wie er es will, und niemand das verderben kann, was er erschaffen hat, und wenn die Geschöpfe die Geschöpfe Allahs sind, fragen diese Geschöpfe dann nicht Allah: "O Allah, warum hast Du mich erschaffen, damit ich Qualen erleide, wo Du mich doch auch erschaffen hast? Verschwindet der menschliche Wille nicht mit Allahs Willen? Zum Beispiel ein anderer missverstandener Vers:
Bei Allah, Wir haben viele der Dschinn und Menschen für die Hölle erschaffen.
Diesen Vers auf diese Weise zu öffnen, schreibt Allah Unzulänglichkeiten zu und widerspricht den Versen.
Die Bedeutung lautet: (Bei Allah, die Hölle wurde für viele Menschen und Dschinn geschaffen).
Der Grund dafür ist, dass Allah den Weg gewiesen und die Menschen und Dschinn in ihrem Willen frei gelassen hat. Er hat das Paradies und die Hölle geschaffen, je nachdem, welche guten und schlechten Taten die Menschen begehen werden. Allah (swt), als der Richter der Richter, wird zwischen ihnen entscheiden. Sicherlich wird Er diejenigen, die schlechte Taten begehen, sich gegen Ihn auflehnen und an Ihn ungläubig sind, nicht mit dem Paradies belohnen.
Wir haben hier einige der Verse aufgelistet, die falsch geöffnet wurden, und da sie falsch geöffnet wurden, werden sie in ihrer Bedeutung korrigiert und ihre Interpretation wird Ihnen eröffnet werden. Da Sie hier nun so viele Informationen erhalten haben, lassen Sie uns mit diesem Vers fortfahren und die Bedeutung des Verses erklären, dass Sie ein Volk waren.
Aus den Informationen, die ich oben erläutert habe, geht hervor, dass der Zweck einer einzigen ummah darin besteht, dass Allah (swt), der will, dass Sein Wesen bekannt wird, die Seelen, die Er im Reich Lahut erschaffen hat, alle gleich erschaffen und ihnen allen auf einmal Leben gegeben hat, sie ansprach und sagte (Ich bin euer Herr), und dass die Seelen ihren Herrn kennen, und diejenigen, die ihren Verstand benutzen (sagen ja). Wenn der Verstand seinen Herrn kennt und diejenigen, die ihrem Verstand nicht folgen und ihrem Nafs unterworfen sind (nein sagen), wenn sie mit der Anrede Elestu bi Rabbikum angesprochen werden, wenn sie dieser Anrede unterworfen sind, werden sie getrennt. Allah (swt) erschafft unsere Seelen tatsächlich als eine einzige ummah. Mit anderen Worten: Er gibt dem Propheten (Friede sei mit ihm) einen Teil seiner Essenz aus seiner Seele, und aus seiner Seele erschafft er die Seelen der Propheten. Indem Er die Seelen der Menschen aus den Seelen dieser Propheten erschafft, werden alle Menschen tatsächlich als eine einzige Ummah erschaffen. In einem Vers.
Oder unsere Vorväter haben Allah Partner zur Seite gestellt, und wir sind eine Generation nach ihnen, damit ihr nicht sagt: 'Wollt ihr uns wegen derer, die Unrecht tun, vernichten?
Wir haben mit den Menschen im Reich Lahut einen Bund geschlossen, bevor sie in das Reich des Eigentums kamen, damit sie nicht sagen, wir hätten nichts davon gewusst, dass wir unsere Vorfahren auf diesem Weg gefunden haben, und damit sie Allah (swt) nichts vorzuwerfen haben. Mit anderen Worten: Wir haben mit ihnen in der frühen Ewigkeit einen Bund geschlossen.
Ich habe dich in das Reich des Eigentums geschickt, das ein Reich ist, in dem mein Selbst unsichtbar ist, damit die Menschen, die Er in der Nähe Seines Selbst erschaffen hat, nicht sagen: "Wenn du mich in ein Reich geschickt hättest, in dem dein Selbst unsichtbar ist, siehe, wie ich dich anbeten würde." Surah Mülk Vers zwei (Er ist es, der sowohl das Leben als auch den Tod erschaffen hat, um euch zu prüfen, um zu sehen, wer von euch besser in den Taten ist. Wie aus all diesen Versen hervorgeht, sind alle Werke in der Welt der Vergangenheit vollendet worden, die Schicksale sind geschrieben worden und die Menschen können ihrem Schicksal nicht entkommen und werden es auch nicht. Denn sie baten um das, was sie wollten, und Allah, der Schöpfer, gab ihnen das, was sie als Schicksal wollten.
Das bedeutet, dass alle Menschen im Reich von Lahut erschaffen wurden. Sie unterschieden sich durch ihren Bund mit Allah (swt). Als sich dann die gleichen Ereignisse im Reich des Eigentums abspielten (Allah sandte die Propheten als Überbringer guter Nachrichten und Warner), sandte Allah die Propheten und das Buch aus Seiner Barmherzigkeit, damit die Menschen nicht sagen: "Hättest Du mir doch nur einen Propheten oder ein Buch geschickt, um mich über Ihn zu informieren", und damit man Seiner Göttlichkeit gehorcht und sie anbetet. Die Propheten stellen den Menschen Allah vor und fordern sie auf, Allah zu gehorchen. Allah (swt) verkündet denjenigen, die ihnen folgen, die frohe Botschaft des Paradieses. Er warnt diejenigen, die Allah und Seinem Gesandten nicht gehorchen, und warnt sie vor der Hölle. Als es den Menschen schwerfiel, untereinander zu urteilen, sandte Allah ihnen Bücher, um sie zu leiten. Doch nachdem das Buch zu ihnen gekommen war, wurden die Menschen, deren eigene Gefühle im Jenseits für sie bestimmt waren, wegen ihres Stolzes und ihrer Arroganz uneins und stritten untereinander. Dann offenbarte Allah den Gläubigen mit Allahs Erlaubnis die Wahrheit, über die sie uneins waren. Wer auch immer bei Allah um Führung bittet, Allah wird ihn führen.
Ich habe versucht, Ihnen diesen Vers zu erklären. Hier können Sie Folgendes beobachten. Es gibt Menschen, die nicht gezwungen oder bedroht werden und die an Allah glauben. Keiner kann sie von ihrem Glauben abbringen. Es gibt auch Menschen des Unglaubens, die glauben, dass es keine andere Welt außer dieser gibt, die daran zweifeln, ob es eine Auferstehung nach dem Tod gibt, die weiterleben, als ob Allah nicht existiert, die Allahs Gesetze verwerfen und nach ihrem Nafs leben. Niemand hat sie jemals gezwungen oder bedroht, so zu leben. Manche Menschen sind gläubig und manche Menschen sind ungläubig. Das heißt, was auch immer in der Natur eines jeden Menschen liegt, wie auch immer es geschrieben steht, diese Wege sind für ihn erleichtert worden. Er hat sich in seinem eigenen Leben zu einem Zeugen Allahs gemacht. Auf diese Themen wird später noch eingegangen und die Verse werden näher erläutert.
Was im Video gesagt wird
Lesen wir den Vers noch einmal. Lesen wir den edlen Vers noch einmal. Die Menschen waren eine einzige Gemeinschaft. Dann sandte Allah die Propheten als Verkünder froher Botschaft und als Warner. Alles, was ich bis hierher erzählt habe, das Geheimnis dessen, was ich erzählt habe, liegt ohnehin hier.
Ich sagte, ich würde euch diesen Teil am Ende der Lektion erklären. Was wir erklären, bestätigt sich ohnehin immer gegenseitig. Hätte eines dem anderen widersprochen, dann hätten wir nach eigenem Verstand erzählt.
Leider, weil die Menschen auf solch falschen Informationen ein Gebäude errichtet haben, fällt es ihnen schwer, die Wahrheit zu begreifen. Deshalb, in einem Gebäude, das auf manchen unvollständigen Informationen errichtet wurde, wenn man ihnen die Wahrheit erklärt, und die eigentliche Wahrheit, auch die werde ich später sagen,
weil sie dem widersprechen, kommen diese Fehler ständig zum Vorschein. Dabei, wenn das eigentlich einmal verstanden würde, würde alles in Ordnung kommen.
Wir fahren fort mit dem edlen Vers.
Damit sie in den Dingen, in denen die Menschen uneins wurden, urteilen, sandten Wir mit ihnen auch Bücher, die den rechten Weg zeigen. Doch diejenigen, denen das Buch gegeben wurde, spalteten sich, nachdem klare Beweise gekommen waren, wegen des Widerspruchs unter ihnen in der Religion. Daraufhin zeigte Allah über die Gläubigen, den Gläubigen, mit Seiner Erlaubnis die Wahrheit, über die sie uneins waren. Ja.
Wir sagten: Wer es von Allah erbittet, dem zeigt Allah den rechten Weg. Diesen Teil haben sie falsch ausgelegt. Es heißt: Allah zeigt, wem Er will, den rechten Weg. Wenn Er, wem Er will, den rechten Weg zeigt, dann ist der Koran nur für die Gläubigen, nicht für andere Menschen. Dabei ist der Koran für alle Welten. Also will Allah, der Erhabene, dass alle glauben, aber nur der Mensch, der will, kommt zum Glauben.
Zuerst sagten wir: Weil wir es für die Menschen allgemein geschrieben haben, haben wir manche Stellen verborgen. Da es dort in die Hände aller gelangt, können die Menschen uns nicht aufsuchen und fragen, uns nicht finden. Und dadurch geraten sie in Zweifel.
Wir sagten, wir würden es ausführlich öffnen. Ihr kennt uns auch. Wenn wir diese Verse öffnen, könnt ihr uns dort, wo euer Verstand hängen bleibt, eure Fragen stellen.
Bevor die Menschen in die Welt Mulk kamen, bevor unser Vater Adam aus Lehm erschaffen wurde, erschuf unser Herr in der Welt Lahut unsere Seelen und schloss mit ihnen einen Bund. In einem edlen Vers, Allah, der Erhabene, Sure Al-A'raf, Vers 172, diesen edlen Vers hatten wir euch geöffnet. Hier öffnen wir ihn wieder ausführlich. Erinnere dich, als dein Herr, bevor Er aus den Lenden der Kinder Adams ihre Nachkommen hervorholte, sie zu Zeugen gegen ihr eigenes Selbst nahm. Was sagen sie dagegen? Aus ihrem Selbst, aus den Nachkommen der Kinder Adams holte Er ihre Hände hervor. Er machte sie zu Zeugen für sich.
Allah bewahre. Es wurde falsch ausgelegt. Wir sagen das Richtige. Wir werden es hier ohnehin sagen. Wir werden es öffnen. Und wir werden euch die Fehler der Verse zeigen. Die Fehler ihrer Auslegungen; die Verse sind nicht falsch. Die Auslegungen der Verse, ihre falschen Auslegungen, wie sie falsch ausgelegt wurden, werden wir euch zeigen. Und in welchem Sinn die Verse, ohne Allah Eigenschaften zuzuschreiben, ohne unserem Herrn Eigenschaften zuzuschreiben, wobei all Seine Verse einander bestätigen, sich öffnen, werden wir euch zeigen.
Als Er sagte: „Ich bin euer Herr“, zum Beispiel: „Bin Ich nicht euer Herr?“ So ist es auch nicht. Als Er sagte: „Ich bin euer Herr“, sind die Verse von hier aus alle falsch ausgelegt worden, weil man es nicht wusste. Und sie hatten gesagt: Ja, Du bist unser Herr, wir bezeugen es. Der Grund für dieses Zeugnis ist, damit ihr am Tag des Gerichts nicht sagt: Davon wussten wir nichts.
Lasst uns euch diese edlen Verse bis ins feinste Detail erklären, damit wir die Wahrheit lernen. Die Wahrheit. Das gehört jetzt nicht zu unserer Lektion. Aber es hängt damit zusammen, äußerlich mit diesem edlen Vers, meine ich. Auch kurz hängt es zusammen. Lasst uns euch diese edlen Verse bis ins feinste Detail erklären, damit wir die Wahrheit lernen. In allen Büchern, im edlen Koran, wurden viele Verse falsch ausgelegt und Allah, dem Erhabenen, Eigenschaften zugeschrieben. Nun werde ich euch diese erklären, wenn sie an der Reihe sind, und hier werde ich auch versuchen, einige davon zu erklären.
Zum Beispiel Vers 172 der Sure Al-A'raf. Zu diesem edlen Vers sind wir noch nicht gekommen. Das ist die Sure Al-Baqara. Nun wir, euch, Vers 172 der Sure Al-A'raf, den edlen Vers, Vers 179, also dass die falsch ausgelegten Verse wirklich falsch sind, gebt gut acht. Die Verse sind nicht falsch. Dass die falsch ausgelegten edlen Verse wirklich falsch sind, werden wir beweisen.
Ich habe gesagt, dazwischen werde ich sie erklären, wenn sie an der Reihe sind, und hier werde ich auch versuchen, einige davon zu erklären. Sure Al-A'raf, 172. Dieser edle Vers wurde in allen Koranen falsch ausgelegt. In Übersetzung, schreiben wir die falsche Auslegung hierher. Erinnere dich, als dein Herr aus den Lenden, aus den Rücken der Kinder Adams ihre Nachkommen hervorholte und sie zu Zeugen gegen ihr Selbst nahm und sprach: Bin Ich nicht euer Herr? Und sie hatten gesagt: Ja, Du bist unser Herr, wir bezeugen es. Der Grund für dieses Zeugnis ist, damit ihr am Tag des Gerichts nicht sagt: Davon wussten wir nichts.
An zwei Stellen im edlen Vers ist ein Fehler. Der Fehler der falschen Auslegung, an zwei Stellen. (?) das Wort „Bin Ich nicht euer Herr?“ Zweitens, mein Herr, heißt es: aus den Lenden der Kinder Adams, aus ihren Rücken holte Er ihre Nachkommen hervor. Und außerdem, mein Herr, ob im Mutterleib, beim Erreichen der Reife oder im ersten Barzach, ist nicht klar. Wenn es der erste Barzach ist, hat es nichts damit zu tun, dass Er aus den Rücken der Kinder Adams ihre Nachkommen hervorholte. Wenn es im Mutterleib ist, wird Allah, der Erhabene, mit einem Kind einen Bund schließen? Mit einem Wesen, das von sich selbst nichts weiß?
Mein Herr, wenn es beim Erreichen der Reife ist, hast du deinen Herrn gesehen? Also sind alle drei (?), unsinnig. Alle drei Ansichten sind unsinnig. Jetzt werden wir das erklären. Menschen mit gesundem Verstand akzeptieren ohnehin, dass das unsinnig ist. Wer es auch sei. Mein Herr, es gibt voreingenommene Menschen. Sie urteilen. Ihr Urteil ist, als ob ich mich den Begierden der Nafs hingegeben hätte, mich Stolz und Hochmut hingegeben hätte; lasst mich sagen, als ob in mir großer Stolz und Hochmut wäre.
Das sind voreingenommene Menschen. Verfällt jemand, der die Wahrheit erklärt, dem Hochmut, Stolz und Hochmut? Wäre Stolz und Hochmut da gewesen, hätte unser Herr diesen Menschen Eingebung gewährt? Sonst werden diese der Dorn der Rose sein für die Rose; hat die Rose keinen Dorn, wird ihr Wert nicht erkannt. Ja, Allah, der Erhabene, holte aus den Lenden der Kinder Adams ihre Nachkommen hervor und nahm sie zu Zeugen gegen ihr Selbst, (?) „euer Herr“ nicht; wir sagten, diese Auslegung ist falsch. Wir öffnen es Teil für Teil. Diese Auslegung ist falsch. Unser Vater Adam kam auf die Welt. Von den Menschen, die aus seinen Lenden kommen würden, holte Er ihre Nachkommen hervor.
Das heißt, die Menschen wurden von ihren Müttern geboren, und nachdem diese Menschen die Reife erlangt hatten, schloss Allah mit ihnen einen Bund. Da Allah, der Erhabene, vor der Reife Lohn und Sünde an den Menschen nicht verwirklicht, muss Sein Bund mit mir mit meiner Volljährigkeit geschehen. Und das geschieht in der Religion des Islam mit dem Erreichen der Reife. So wie im Zivilrecht Menschen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, volljährig sind. Nun, indem wir unseren Verstand gebrauchen, wende ich mich mit diesen Schriften, mit diesen meinen Schriften an euch. O ihr Menschen! Habt ihr so etwas erlebt?
Das heißt, als ihr die Reife erlangt habt, ist Allah, der Erhabene, vor euch getreten und hat mit euch einen Bund geschlossen? Das heißt, habt ihr Allah in dieser Welt gesehen? Habt ihr Ihn mit euren Augen gesehen? Ist so etwas geschehen? Hat Er aus eurem Rücken Nachkommen hervorgeholt und mit euch einen Bund geschlossen? Allah, der Erhabene. Dieses Ereignis: Im ersten Barzach werden alle Seelen erschaffen, und nachdem diesen Seelen mit der Nafs Leben gegeben wurde, werden sie Empfänger der Ansprache Allahs, des Erhabenen. Ich bin euer Herr. Ein eindeutiger Befehl. Alast. Ein eindeutiger Befehl.
Alle Menschen sagen mir Folgendes. Alle, die es so auslegen, (?): Bist du etwa der einzige Kluge? Sagen sie. Nun, sie, frag sie, diejenigen, die es so auslegen. Einer hat es so ausgelegt, und alle sind als Kopie voneinander weitergegangen. Kopie. Keiner von ihnen, keiner von denen, die es so auslegen, hat diese Welt gesehen oder das Geheimnis dieses edlen Verses erfasst. Ich sage es mit Gewissheit. Nun, wenn man es so sagt, sagen sie: Du bist dem Satan verfallen. Dem Satan. Was hat das mit dem Satan zu tun? Gebrauche ein wenig deinen Verstand. Gebrauche ein wenig deinen Verstand. Wenn er dann nachdenkt, geht er in die Knie.
Er geht in die Knie. Er versteht. Nun gibt es das Ja aller Seelen. Und dieses Ja ist sehr bedeutungsvoll. Ich habe euch das früher geöffnet und erklärt, damit es euch leicht fällt zu begreifen, wenn ich es erkläre. Ja. Was hatten wir früher gesagt? Ich gebe eine Erinnerung über Allah, den Erhabenen, und die Seelen. Allah, der Erhabene, gab den Seelen den Verstand, der Verstand genannt wird. Das heißt, dort sprechen, das Wort unseres Herrn verstehen und danach urteilen können. Er gab uns den Verstand. Den Akl-ı maht in den Seelen. Mein Herr, jede Seele weiß durch diesen Verstand namens Akl-ı maht, dass sie erschaffen wurde.
Das ist das Ja. Du hast einen Herrn. Hier. Aber sie leugnet den, der sie erschaffen hat. Sie kann Ihn nicht erkennen. Aber sie weiß es. Ein Herr hat mich erschaffen. Ein Gott hat mich erschaffen. Es gibt einen Gott, das weiß sie. Womit? Mit dem Verstand dort. Heute der Götzendiener, der Magier, wer es auch sei, religiös oder religionslos, selbst die, die sagen, es gibt keinen Gott, wissen in ihrem Gewissen, dass es Allah gibt. Das wissen sie. Ja. Das ist es, das ist die Bedeutung des Ja.
Eigentlich ist das Ja der Seelen dort, durch den Akl-ı maat, den Allah, der Erhabene, den Seelen gab, dass die Seelen ihren Schöpfer kennen, und wenn der Schöpfer (?), nicht unbedingt Allah, sondern dass jemand sie erschaffen hat, das Ja des Verstandes. Sonst, obwohl ihr Verstand das Richtige zeigt, die Seelen, die ihrem Verstand nicht folgen, ihr Verstand zeigt das Richtige. Die Bedeutung hier ist: Ja, ich wurde erschaffen, aber jene Seelen, die ihrem Verstand nicht folgen, die nach ihrem eigenen Verstand einen Herrn erwarten, leugnen dort. Allah, der Erhabene, rechnet es nicht an, dass die Seelen sich durch Leugnen gegen Allah auflehnen, dass sie Allah nicht anerkennen.
Warum? Sollen sie leugnen, so viel sie wollen. Was sagt Er? Wir wissen, dass sie durch den Verstand, den Er gab, durch diesen programmierten Verstand, weiß, dass sie von einem Herrn erschaffen wurde. Weil der freie Wille in der Hand des Menschen ist, wird der Mensch das Urteil fällen, ob er den Herrn kennt oder nicht. In dieser Lage befiehlt Allah, der Erhabene, den Menschen, ihren freien Willen zu gebrauchen. In dieser Hinsicht gibt Er den freien Willen in die Hand der Menschen. Dort gebraucht der Mensch seinen eigenen Verstand oder nicht. Gemäß dem edlen Vers „Gebraucht ihr denn nicht euren Verstand?“ Diesen Teil haben wir auch sehr tief erklärt.
Gehen wir kurz darüber hinweg.
Als Allah, der Erhabene, zu den Menschen sagte: „Ich bin euer Herr“, obwohl auch der Prophet (Friede sei mit ihm) an Seiner Seite sagte: „Ja, das ist unser Herr“, schließt Er mit ihnen nicht sofort den Bund; Er gewährt eine Zeit. Da in dieser Zeit kein Gott auftauchte, der ihn erschaffen hat, obwohl er sicher weiß, dass er erschaffen wurde, während er sich dem Gegenüber, also seinem Herrn, (?) müsste, der sagt: „Ich habe euch erschaffen“, weil unser Herr von Seinem Geist gab, weil er Ihn sich nahe sah, Allah, den Erhabenen, also weil er Ihn in menschlicher Gestalt sah, erwartete er den Herrn seiner Vorstellung und leugnete Allah.
Das ist die Sache. Ja. Denn sie leugnen Allah wegen ihrer Nafs. Dadurch, dass den Seelen der Verstand als Kenner Seines Wesens und (?) gegeben wurde, und dass der Verstand Allah, den Erhabenen, kennt, weiß, dass ein Herr mich erschaffen hat, rechnet Er das Leugnen der Seelen nicht an. In dieser Hinsicht sagt Allah, der Erhabene: Sie sagten ja. Denn so ist es programmiert; unser Herr weiß es. Hätten sie nein gesagt, hätte Allah, der Erhabene, ihnen dort keinen Verstand geben können, der Sein Wesen bekannt macht. Das heißt, nicht Sein Wesen, sondern Er hätte ihm den Verstand „ein Gott hat mich erschaffen“ nicht einprägen können.
Da sie ja sagte, wissen alle Seelen, dass ein Herr mich erschaffen hat, sodass heute selbst in der (?) der Welt, in den tiefsten Gegenden Afrikas, an Orten, die kein Menschenfuß betreten hat, selbst die Tamtams, jene alten (?), wissend, dass sie von einem Herrn erschaffen wurden, Zauberer, mein Herr, (?), (?) anbeteten. Ja. Falsch kommt auch die Ansprache „Bin Ich nicht euer Herr?“ vor; auch das ist eine falsche Auslegung. Wenn Er sagt „Bin Ich nicht unser Herr“, wenn Er sagt „Bin Ich nicht euer Herr“, dann müsste ich meine Erschaffung, meine Erschaffung Millimeter für Millimeter, während ich erschaffen wurde, meinen Schöpfer gesehen haben: Wie wurde ich erschaffen?
Das müsste ich gesehen haben. Wenn ich dann, obwohl ich es gesehen habe, Allah, den Erhabenen, leugne, würde Er uns ansprechen: Bin Ich nicht euer Herr? Außerdem schreibt Seine Ansprache „Bin Ich nicht euer Herr?“ Allah Eigenschaften zu.
Siehst du, wie sie Eigenschaften zuschreibt? Ich sage es nicht nach meinem Verstand, wohlgemerkt. Das ist Wissen, ziemlich viel. Mein Verstand wird das erfassen. Haben dort alle Seelen geleugnet? In jener Welt der Seelen, in der Welt Lahut: Bin Ich nicht euer Herr? Sagte Allah, der Erhabene. So wird Allah Sein Wesen bekannt machen. Was wird Er sagen, „euer Herr“? Wo? Es gibt ein plötzliches (?) Zu-sich-Kommen der Seelen.
Nehmen wir an, stell dir einen Tisch vor. Auf diesem Tisch sind Milliarden Spielfiguren. Ferngesteuert. Die Fernbedienung ist in deiner Hand. Wenn du auf die Fernbedienung drückst, beginnen die Figuren sofort, sich zu bewegen. Genau so sehen wir mit einem plötzlichen Entstehen unser eigenes Dasein. Und das im Alter von 33 Jahren. In diesem Dasein empfinden wir (?). Ich bin euer Herr. Ein „Bin Ich nicht so“ oder dergleichen gibt es nicht. „Bin Ich nicht“ schreibt Allah Eigenschaften zu. Ich würde meine eigene Erschaffung sehen, sie leugnen, und erst danach würde Er sagen: „Bin Ich nicht“, „Bin Ich nicht dein Herr“.
Deshalb wurden die Verse falsch ausgelegt. Und weil sie falsch ausgelegt wurden, haben die Menschen auf einem falschen Fundament gebaut. Wenn man tief in diese Wahrheiten eindringt, können sie die Ereignisse nicht erfassen. Und dann sagen sie: Dieser Mann ist ein Ketzer. Oder satanisch. Warum sagen sie das? Es liegt außerhalb der Fassungskraft dieses Verstandes. Weil er es so gelernt hat, geht er so weiter. Und der Mann ist auch schon alt. Von nun an ist es ihm nicht mehr möglich, das zu ändern. Möglich ist es aber für die mit edlem Verstand. Sie erfassen es und verstummen. Sie sehen dort, dass auch dieses Wissen bei ihnen endet.
Wir sind Zeugen davon; es gibt solche. Mein Herr, die anderen, sie werden sich am Dorn stechen. Auch sie, im Verhältnis zu ihrem Glauben, da ja die Taten von der Absicht abhängen, weil sie aus ihrer Sehnsucht und Liebe zu ihrem Herrn nicht verstehen können, wollen es so annehmen. Das heißt, aufrichtig; da die Taten von der Absicht abhängen, schreibt er Ihm keine Eigenschaften zu. Er merkt nicht, dass er Eigenschaften zuschreibt. Weil er es nicht merkt, weil er die Liebe seines Herrn aufrichtig im Herzen trägt, kommen sie hier glimpflich davon. Ja. Ausgenommen die Absichtlichen. Aber ich vermute nicht, dass es jemand absichtlich tut.
Was sagen wir? Hier heißt es: Falsch kommt auch die Ansprache „Bin Ich nicht euer Herr?“ vor. Auch das ist eine falsche Auslegung. Wenn Er sagt „Bin Ich nicht euer Herr“, muss ich meine eigene Erschaffung kennen, um vom Wort „Bin Ich nicht“ angesprochen zu werden. Das heißt, ich würde leugnen, und erst danach würde Er zu mir sagen: Bin Ich nicht dein Herr? Und beim Erschaffen würde ich Zeuge sein, wie unser Herr mich erschafft, und ich würde das wissen, damit Er zu mir, mich ansprechend, sagt: Bin Ich nicht dein Herr? Alle Menschen, die über die Erde gehen werden, wurden in der Welt Lahut als Seelen erschaffen, und dadurch, dass ihnen plötzlich Leben gegeben wurde, haben alle auf einmal ihr eigenes Sehen.
Plötzlich wurde das Sehen des eigenen Daseins lebendig, entstand. Sein Entstehen. Nehmen wir nun an, nehmen wir dieses Glas in seiner Hand als unsere Seele. Die Seele. Sie weiß nichts von sich. Im Moment weiß sie nichts. Wenn Er plötzlich ihren Mechanismus in Gang setzt, sieht sie, dass sie ein Glas ist. Ebenso sieht die Seele dort plötzlich, dass sie in menschlicher Gestalt ist, in solch einer Form. Es gibt ein plötzliches Entstehen davon. Genau in diesem Moment gibt es die Ansprache unseres Herrn: „euer Herr“. Sobald sie zu sich kommen, so wie ein Mensch aus dem Schlaf erwacht, sein Dasein sieht, zu Verstand kommt, so sofort eine Ansprache von gegenüber.
Ich bin euer Herr. Und zwar uns gegenüber.
Wenn du fragst, ob es einen Beweis dafür gibt, ja, es gibt einen. Was ist der Beweis? Er wurde in Seiner wahren Gestalt noch einmal (?). Wo? Als der Gesandte Allahs von der Himmelfahrt herabstieg. Und sein Auge wich nicht ab und irrte nicht. Er bestätigte, was in seinem Herzen war. Seine Augen bestätigten, was er in seinem Herzen gesehen hatte. Diese Worte weisen alle darauf hin, dass wir unseren Herrn in der Welt Lahut gesehen haben. Ja.
Wir erklären hier ein Beispiel, das ich vorhin gegeben habe. Was sagen wir? Stell dir einen ebenen Ort vor, einen offenen Platz, und auf diese Fläche stelle batteriebetriebene Spielzeugpuppen, die sich bewegen können. Verbinde sie alle mit einer Fernbedienung. Sobald du ihnen die Fernbedienung gibst, beginnen sie alle auf einmal, sich zu bewegen. So hat Allah, der Erhabene, die Seelen erschaffen, und um sie zu Empfängern Seines Wortes zu machen, gab Er allen auf einmal Leben, und auch das Sich-selbst-Erkennen der Menschen entsteht dabei. Genau in diesem Moment spricht Allah, der Erhabene, sie an.
Ich bin euer Herr.
Woher weißt du das, Hodscha? Hätte unser Herr uns das nicht gezeigt, hätten wir diese Welt nicht so sicher und diesen Vers nicht so erklären können. Aber weil sie über die wahren Bedeutungen dieser Verse falsch informiert wurden, sind die Menschen ahnungslos über diesen Bund, sie wissen davon überhaupt nichts. Und in solchen Darstellungen belegen sie Personen mit anderen Eigenschaften. Was passiert? Er ist dem Satanischen verfallen. Das hat einen Zusammenhang mit dem Satan. Es ist auch unmöglich, dass der Satan hier eindringt. Es ist auch unmöglich, dass er diesen edlen Vers so öffnet. Denn der Satan, der Satan weiß nichts von der Erschaffung des Menschen.
Er weiß nichts von der Erschaffung des Menschen. Wovon weiß er nichts? Weil der Satan auch nicht wusste, dass er aus dem Licht des Gesandten Allahs erschaffen wurde, wurde er hochmütig und sagte: Soll ich mich vor Adam niederwerfen, der aus Schlamm erschaffen wurde? Dabei war, weil die ihm gegebene Seele ein Teil von unserem Herrn war, die Niederwerfung vor Adam eine Niederwerfung vor Allah; das konnte er nicht wissen. Darum hat der Satan von diesen Dingen überhaupt keine Ahnung.
Weil diese Menschen mit ihren eigenen Vorurteilen oder mit jenem kurzen Wissen, mit kurzem Darübergehen, mit verschlossenen Stellen, mit falscher Information aus einigen Welten, die sie sich vorstellen, heraustreten, erscheint ihnen diese Wahrheit verkehrt. Und weil sie verkehrt erscheint, können sie sie nicht annehmen. Das ist normal. Jeder hat eine Stufe. Er wird diese Stufe gebrauchen. Was haben wir früher gesagt? Zu dieser Ansprache „Alastu bi-Rabbikum“ gibt es einen Hadith des Gesandten Allahs. Allah erschuf die Seelen in der Dämmerung. Er streute etwas von Seinem Licht über sie. Wer von Seinem Licht empfing, fand seinen Weg.
Wer von Seinem Licht nicht empfangen konnte, verirrte sich. (?) Das ist die Dämmerung. Alle Paare sind drei Klassen. Fa ashabu'l-maymanati ma ashabu'l-maymanah: die Leute der Rechten, und wa ashabu'l-mash'amati ma ashabu'l-mash'amah: die Leute der Linken, wie es heißt; diese dritte Klasse, diese drei Gruppen, die Dämmerung; gegenüber siehst du den ganz vorne, und du siehst auch den ganz hinten, aber man erkennt sie nicht. Mein Herr, weiter vorne haben drei Propheten Schulter an Schulter sich so untergehakt, also stehend so umarmt: Jesus, Mose und der Gesandte Allahs; an der Seite Allahs die Bestätigung, vor allen Menschen, als Allah, der Erhabene, sagte „Ich bin euer Herr“, die Bestätigung „Ja, das ist unser Herr“; außerdem hat unser Herr uns diese Welten gezeigt.
Deshalb erklären wir euch die Verse mit Gewissheit. Die Bedeutungen der Verse sind diese.
Was heißt es? In diesem Moment spricht Allah, der Erhabene, sie an. Ich bin euer Herr. Es heißt „Hitab-ı Zühre“ (?). In einem Hadith: Allah erschuf die Seelen in der Dämmerung. Er streute etwas von Seinem Licht über sie. Wer davon empfing, fand seinen Weg. Wer davon nicht empfangen konnte, verirrte sich und ging in die Irre. In diesem Hadith beschreibt der Prophet, Sein Gesandter, wessen Ansprache, die des Herrn. Jeder Hadith, jeder Hadith ist das Gegenstück der Verse. Nun sagt Imam-ı Kadir: Wer drei Hadithe kennt, ist ein Gelehrter. Er sagt sogar: Wer einen Hadith kennt, ist ein Gelehrter.
Weißt du, was die Bedeutung ist? Es heißt nicht, Hadithe in der Tasche zu tragen. Es heißt auch nicht, Hadithe zu lesen und im Gedächtnis zu tragen. Auf dem Weg der Enthüllung wird unser Herr dir die Bedeutung des Hadith, das Gegenstück der Verse zeigen, damit du dort ein Gelehrter des Hadith wirst. Der Mensch, der in jene Welt gelangt, ist ein Gelehrter. Du hast dein Herz von allem außer Allah gereinigt. Indem du dieses Herz einer gründlichen Reinigung unterzogen, es von allem außer Allah gereinigt, das Gebäude gereinigt hast, nachdem du dein Gebäude, deinen Palast gereinigt hast, hast du ihn bereit gemacht, den Gast zu empfangen.
Und dieser Gast ist der Herr der Welten; Allah, der Erhabene, sagt: Ich (?) die Welten, Ich offenbare Mich im Herzen Meines Dieners. Ja. Unser Herr wird dir die Welt zeigen, die das Gegenstück Seiner Verse ist, damit du sagen kannst: Das ist der Hadith, das ist der Vers. Er sagt, der Mensch, der diesen Zustand erreicht, ist auch ein Gelehrter. Das ist ihre Bedeutung.
In diesem Hadith beschreibt der Prophet die Zeit von Alastu bi-Rabbikum: drei Gruppen von Menschen, stell dir vor, sie stehen gegenüber, vorne, in Reihen; in dieser Dämmerung, es ist die Abenddämmerung. Die Menschen sehen die Menschen in den vorderen Reihen ebenso wie die Menschen in den hintersten Reihen. Nur ist es eine Dämmerung, in der man die Gesichter nicht erkennt. Das heißt, eine Dämmerung, in der man die Menschen an ihren Gesichtern nicht erkennen kann. Er streute etwas von Seinem Licht über sie. Das ist die Ansprache Allahs, des Erhabenen, die Ansprache „Ich bin euer Herr“. Er streute etwas von Seinem Licht.
Ist der Koran nicht ein Licht? Was ist er? Der Koran ist Allahs Wort. Auch das ist ein Wort, auch das ist ein Licht. Er streute etwas von Seinem Licht. Das heißt, Er sandte Seine Worte, die uns die Wahrheit zeigen. Was war es? Mit Seiner Ansprache, Seinem Wort, Seiner Stimme. Ich bin euer Herr. Ja. Manche (?) sagen, Allah, der Erhabene, habe eine Kanonenkugel abgefeuert. Wen sie traf, der wurde, sagen wir, Muslim. Von allen Seiten gefüllt. Es fließt über.
Das (?) die Ansprache Allahs, des Erhabenen. Es ist die Ansprache „Ich bin euer Herr“. Wer von Seinem Licht empfing, fand seinen Weg. Das heißt, wer ja sagte, Du bist mein Herr, fand seinen Weg. (?) Das heißt, die ja sagten, die ihren Herrn bestätigten, fanden ihren Weg. Die von Seinem Licht nicht empfangen konnten, verirrten sich. Das heißt, die mit ihrem Verstand ja sagten, also sagten, ich wurde von einem Herrn erschaffen, ja sagten und sich mit ihrer Nafs auflehnten. Das heißt, die ihren Herrn vor sich sahen und sagten „woher kommt Er“, sich gegenüber ihrem Herrn überhoben und sich gegen Allah auflehnten. Aus Starrsinn leugneten sie Allah.
So verirrten sie sich und gingen in die Irre. In einem edlen Vers, Sure Al-Waqi'a, Vers 7. Schreiben wir es in Übersetzung. Wa kuntum azwajan thalathah. Alle Menschen sind drei Klassen. Vers acht. Fa ashabu'l-maymanati ma ashabu'l-maymanah. O ihr Leute der Rechten, wie glücklich sind die Leute der Rechten. Im neunten edlen Vers: Wa ashabu'l-mash'amati ma ashabu'l-mash'amah. O ihr Leute der Linken, in welch bitterem Zustand sind die Leute der Linken. Vers zehn. Wa's-sabiquna's-sabiqun. Ula'ika'l-muqarrabun. Und im elften Vers: Die Vorausgehenden sind die Vorausgehenden. Das sind die mit den höchsten Stufen, die Schar der Vorderen.
Wer sind sie? Die Heiligen, die Freunde Allahs, die Märtyrer, die Schar der Zeugen. Also wurden die Menschen im ersten Barzach drei Klassen. Wieder in einem edlen Vers: Wir haben euch auf der Erde in Völker eingeteilt, damit ihr einander schnell erkennt. Wir haben euch all das kurz erzählt, damit es sehr gut verstanden wird. Wir sagten, erinnern wir hier noch einmal daran, damit es besser verstanden wird. Warum der Vers „Völker und Völker“, damit (?) schnell. Zum Beispiel verstehen sich dieselben Personen, Personen mit derselben Denkweise, sehr gut miteinander. Dort haben sich auch die Menschen, die drei Klassen sind, nach ihrer Denkweise in Gruppen aufgeteilt. Zum Beispiel ein Engländer, ein Italiener, ein Italiener, ein Franzose, ein Franzose, ein Deutschland, ein Deutscher, verstehen sich nicht mit einem Amerika.
Sie werden sich immer mit Menschen ihres eigenen Charakters verstehen. Damit ihnen das Leben schön gezeigt wird, damit sie am Leben hängen, Lebensfreude haben. Mein Herr, lasst mich sagen, damit er sich auch in dieser Lage selbst beweist, was für ein Mensch er ist, wurden Menschen in solchen Ideen, Menschen, die ihren eigenen Ideen nahe sind, aus der Mitte voneinander gesandt, damit sich das Leben für ihn nicht in Finsternis verwandelt. Ja.
Was heißt es? Wir haben euch auf der Erde in Völker eingeteilt, damit ihr einander schnell erkennt.
In dieser Lage wurde alles im ersten Barzach geschrieben und festgelegt. Das heißt, alle Welten wurden programmiert. Das. (?) Die diesseitige Welt ist ein Ort, an dem die Umsetzung dieses geschriebenen Programms ausgeführt wird. Das heißt, das Drehbuch wurde in der Welt des Jenseits geschrieben. Als Schauspieler spielen die Menschen dieses Drehbuch, diese ihre Charaktere, in der diesseitigen Welt.
So wie ein Samen seine eigene Natur hervorbringt, das heißt, der Samen fällt in die Erde, keimt dort, wird zur Pflanze, und welcher Art er ist, welche Art Baum oder (?), sich zu erkennen gibt, sich zeigt, sich vorstellt, so macht auch der Mensch, in Fleisch und Knochen gekleidet, wenn er in die Welt Mulk kommt, indem er lebt, was in seiner Natur ist, indem er auslebt, was in seiner Natur ist, seine Umgebung und sich selbst zu Zeugen dafür, was er ist. In dieser Lage kann niemand Allah, dem Erhabenen, Eigenschaften zuschreiben.
Was für ein schönes Gesetz hat Allah, der Erhabene, festgelegt. Heute pflanzt du einen Birnensamen, es wird eine Birne; du pflanzt eine Zitrone, eine Zitrone; eine Orange, eine Orange; eine Mandarine, eine Mandarine; das heißt, die Samen aller Pflanzen bringen ihre eigene Art hervor. Unser Wesenskern, unsere Seele, in der Welt des Jenseits, als sie mit unserem Herrn den Bund schloss, wurden unsere Wünsche und Begehren, unsere Ziele zu unserem Schicksal. In der diesseitigen Welt, in Fleisch und Knochen gekleidet, unsere Seele dieses unser Schicksal in Fleisch und Knochen (?). Die Körper sind Fleisch und Knochen.
Die Körper. Wir sagen, sie sind wie ein Auto. Ein Auto aus der Fabrik. Wenn dieses Auto unter einen Menschen kommt, benutzt der Mensch es. Das Auto hat eine Panne. Das ist die Krankheit des Menschen. Das Auto fährt gegen eine Wand. Wer ist dagegengefahren? Der Mensch ist dagegengefahren. Du stürzt das Auto von einer Klippe. Wer hat es gestürzt? Der Mensch (?) von der Klippe. (?) Er fährt das Auto auf gerader Straße. Wer hat das getan? Der Fahrer darin. Der Fahrer darin benutzt diesen Körper, wie er will. Das ist auch das Erschaffensein auf der Natur des Islam. Es ist, dass der Körper der Seele vollständig gehorcht.
Sonst ist die Erschaffung so. Auf der Natur des Islam. Hätte der Körper der Seele nicht gehorcht, würde die Seele Allah, dem Erhabenen, Eigenschaften zuschreiben und sagen: Ich habe versucht, meinen Körper auf den rechten Weg, auf Deinen Weg zu bringen, aber er hat sich gegen mich aufgelehnt. Gebt nun acht. Alle Verse sprechen die Seele des Menschen an. Aber die Menschen wissen das nicht. Sie meinen, sie sprechen dieses Fleisch und diese Knochen an, die sie sehen. Und nachdem dieses Fleisch und diese Knochen sterben, und sterben werden Fleisch und Knochen, nicht die Seelen, aber sie fragen: Gibt es nach dem Tod wirklich eine Auferstehung?
Woher kommst du? Und dieses Fleisch und diese Knochen, was ist dieser Körper? Wer lenkt ihn? Wer benutzt ihn? Und wenn du diesen Fahrer kenntest, würdest du dich nicht mit dem Körper befassen. Denn der Körper wird sich von dir trennen, und du wirst verstehen, dass der eigentlich Angesprochene Allahs, des Erhabenen, deine Seele ist. Die Verse sind eindeutig; wenn die Seelen gepaart werden, da sie dem Körper genau gleich und ähnlich sind, wenn ihr mit einem Fahrer in Meine Gegenwart kommt und dieser Körper für uns Zeugnis ablegt, wird es dort den zweiten Tod dieser Körper geben. Auch diese Körper haben eine Ansprache an die Seele.
(?) Wenn die Menschen das mit Versen festigen könnten, würden sie diesen Körpern keinen Wert beimessen. Der Wert der Körper ist, diesen Körper, den unser Herr uns anvertraut hat, diesen Körper, auf die beste Weise zu schützen. Wenn ich meine Gesundheit schütze, kann ich in diesem Körper gut Gottesdienst verrichten und ein angenehmes Leben führen. Wenn ich diesen Körper, der mir im Rahmen des Befehls meines Herrn gegeben wurde, vor Zigaretten, Alkohol, Stress, Glücksspiel, Trinken, Unzucht, schlechten Dingen schütze, lebe ich in Frieden. Niemand kann dir etwas vorwerfen. Und du lebst auch in Ehre.
Du lebst in Ehre. Wenn du frei bist vom Betrügen der Menschen, vom Verbotenen, von der Lüge.
Seht also, wie schön die Religion des Islam ist und wie schön ich den Körper schütze. Ich schütze den Körper. Ich sage euch, ich bin 72 Jahre alt. Ich habe keinen Zucker, keinen Blutdruck, kein Herzleiden, kein Cholesterin, keinerlei Krankheit. Ich bin genau wie der fitteste junge Mensch. Warum? Mein Herr gab mir einmal Magenschmerzen. Ich habe 48 Jahre Diät gehalten. 48 Jahre. Ich aß nur Fleisch und Fisch. Um den Geschmack anderer Gemüse und Früchte nicht zu vergessen, berührte ich sie mit der Zunge. Und ich verbrachte alle meine Tage fastend. Fastend. Ich habe sowohl meine Nafs gebessert als auch meinem Herrn schön gedient.
Und meine Nafs war wohl (?), sodass Allah, der Erhabene, mich von diesem Magen (?) (?). 48 Jahre. Dann fanden sie das Medikament dafür. Nachdem ich dieses Medikament genommen hatte, wurde mein Magen wieder gut. Deshalb ist selbst das Unglück, das Allah, der Erhabene, dem Menschen gibt, (?), selbst das ist für den Menschen eine Barmherzigkeit. Ja. Wie ich vorhin sagte, wenn der Mensch sich von Stress, Trinken, Glücksspiel, Unzucht, Zigaretten, mein Herr, vom Essen des Verbotenen, davon, diesen und jenen zu betrügen, und von Kummer fernhält, hält er seinen Körper fit. So hat er dieses anvertraute Gut geschützt.
Deshalb hat Allah, der Erhabene, dir in den Bestimmungen der Scharia mitgeteilt, wie man diese anvertrauten Güter gut schützen kann. Dazu lässt Er dich Gottesdienst verrichten. Eigentlich dient dieser Gottesdienst dazu, deinen Körper zu schützen. Die Form des Gebets schmilzt dieses Bauchfett, das Leistenfett völlig weg und bringt dich in Bewegung, schützt dich vor Verkalkung. (?) beugt Herzkrankheiten vor. Es beugt Herzleiden vor. Das heißt, selbst dein Gottesdienst dient dazu, dieses dir anvertraute Gut zu schützen. Wenn du das tust, wirst du gemäß dem Wort, dass Er dich zur Rechenschaft zieht, auf welchem Weg du das dir anvertraute Gut benutzt hast, beruhigt sein.
Mein Herr, ich habe getan, was Du gesagt hast. Ich bin bei Deiner Bestimmung der Scharia geblieben. Hier, das war Dein anvertrautes Gut. Damit es über mich wegen Deines anvertrauten Gutes keine Klage gibt, habe ich alle Sorgfalt angewandt, die ich konnte. Aber wenn ich dabei als Mensch geirrt und einen Fehler gemacht habe, wenn ich Dein anvertrautes Gut (?), vergib mir auch das, mein Allah, (?). Und diese Kleinigkeiten, mein Herr weiß ohnehin, was du getan hast. Mein Herr, auf diese Weise wirst du auch von (?) befreit.
Also, indem die Menschen diesen Körper benutzen, bringen sie eigentlich ihre eigene Natur hervor und beweisen, was für ein Mensch sie sind. Wir werden euch einige Beispiele der falsch ausgelegten Verse des edlen Korans geben, hatten wir gesagt. Eines davon sind die edlen Verse „Man yasha'“, Allahs Wollen. Auch diese Verse wurden falsch ausgelegt und haben Allah Eigenschaften zugeschrieben. Zum Beispiel: Es heißt nicht „Ich leite recht, wen Ich will“. Das ist falsch. „Wer will“, nicht „wen Er will“. Hieße es „wen Er will“, Allah, der Erhabene, über den Menschen, Allah, der Erhabene, da (?), Er hätte mit uns nie einen Bund geschlossen.
„Wen Er will“, der Bund schreibt dann Allah Eigenschaften zu. Hieße das „wen Er will“, dann würden die Verse einander widersprechen.
Mein Herr, „Ich erbarme Mich, wessen Ich will“. Solche Verse. Auch diese so auszulegen schreibt Allah Eigenschaften zu. Denn alle erschaffenen Menschen sind Allahs Diener. Allah unterscheidet nicht zwischen Seinen Dienern. Sogar in Seinem edlen Vers sagt Er zu jenen Polytheisten, jenen Götzendienern, jenen, die Ihn leugnen: Wir haben die Erde gleichmäßig unter euch aufgeteilt. Es gibt kein „Du bist ein Ungläubiger, geh an den schlechtesten Ort der Welt“, „Du bist Muslim, lebe am schönsten Ort der Welt“. Er sagt: Wir haben eure Welt gleichmäßig unter euch aufgeteilt. Ja. Allah, der Erhabene, in diesem edlen Vers: Was ihr erwerbt, ist der Lohn eurer beiden Hände.
Wie schön Er es sagt. Wo ist also „wen Er will“? Was ihr erwerbt, ist der Lohn eurer beiden Hände. Wieder in einem edlen Vers: Wir wollen den Welten kein Unrecht. Ihr tut euch selbst Unrecht. Sogar in einem edlen Vers sagt Er: Ich werde jedes Stäubchen Gutes aufschreiben, das ihr getan habt. Und Ich werde jedes Stäubchen Böses aufschreiben, das ihr getan habt. Wo bleibt in dieser Lage das Wollen Allahs, des Erhabenen, über uns? Seht, wie bedeutungsvoll. Personen, die aufrichtig, ohne Wissen, alles an Allah binden, sind unfähig geworden, auf eigenen Füßen zu stehen. Sie haben auch Glauben. Allah tut es, Allah macht es, Allah tut es so, Allah tut es so. Mein Herr, so bewahren sie aus Furcht ihren Glauben.
Aber Wissen ist sehr ehrenvoll. Was sagt Allah, der Erhabene? Nur die Mich kennen, lieben Mich. Am meisten lieben Mich die, die Mich kennen. Nur die Mich kennen, fürchten Mich. Und Er sagt: Am meisten fürchten Mich die, die Mich kennen. Wenn du also Allah durch Wissen kennst, wirst du natürlich sehr fürchten. Was wirst du dann sagen? Hadschi Efendi, sieh, du kennst deinen Herrn. Mach nur nichts Krummes. Wenn du etwas Krummes machst, zieht dich dein Herr zur Rechenschaft. Das weißt du. Und was macht der andere? Allah tut mir dies, Allah tut mir das. Mein Herr, davor fürchtet er sich. Aber was sagt der andere? Mit einer anderen Sache.
Alles liegt in meinem eigenen Willen. Jedes Wort, das du sagst, jedes Wort, das aus deinem Mund kommt, die Taten, die du tust, für jede deiner Handlungen bist du verantwortlich. Sagt Er dir. Das weißt du. Wenn du also die Hand hebst, hältst du so inne. Wie wird das Ende wohl sein? Mein Herr, wohin geht wohl ein Wort, das beim Sprechen aus deinem Mund kommt? Darüber wirst du dort Rechenschaft ablegen. Über jedes Wort, das du sprichst, wirst du Rechenschaft ablegen. Mein Herr, aufs Geratewohl. Du wirst nicht leeres Geschwätz reden. Wenn du den Menschen etwas erzählst, wirst du es erzählen, wenn du es weißt.
Wenn es etwas gibt, das du nicht weißt, und du es den Menschen erzählst, als wüsstest du es, wirst du die Menschen irreführen. Dann bist du dafür verantwortlich, du wirst haftbar.
Die Menschen sind füreinander verantwortlich. Wegen der Geschäfte, die sie miteinander machen. In dieser Hinsicht muss man sehr vorsichtig sein, und beim Sprechen darf man nicht über die Verse hinausgehen. Der eine also fürchtet sich äußerlich, vom Sehen bei Mutter und Vater, so, er weiß so viel, was er tun soll; der andere weiß an der wahren Wurzel, was er tun soll. Nun gibt es natürlich einen Unterschied zwischen beiden. Ja.
Nun wird nach diesen edlen Versen der Wille des Menschen, dessen freier Wille in seiner Hand ist und der für die Taten, die er selbst getan hat, zur Rechenschaft gezogen wird, aufgehoben. Allah, der Erhabene, lässt Seinen eigenen Willen über die Menschen herrschen und leitet recht, wen Er will. Und lässt, wen Er will, das tun, was Er will. Nun, wenn Er Allah ist, der Seine Geschöpfe erschafft, wie Er will, und wenn niemand verderben kann, was Er erschaffen hat, was Er erschaffen hat, und wenn die Geschöpfe Allahs Geschöpfe sind, werden diese Geschöpfe Allah, den Erhabenen, nicht fragen: O mein Allah, Du hast auch mich erschaffen.
Warum hast Du mich der Strafe würdig erschaffen, werden sie nicht sagen? Sie werden es. Sie werden es. Wenn Er recht leitet, wen Er will, wenn Er, wen Er will, auf den rechten Weg bringt, mein Herr, werden sie sagen: „wen Er will“, bring auch mich, mein Allah, werden sie sagen. Bring auch mich. Auf den rechten Weg. Wenn er Dein Diener ist, bin auch ich Dein Diener. Du tust doch den Seelen kein Unrecht; nimm an, diese Verse widersprechen jenen Versen. Das heißt, diese Auslegungen, sagen wir nicht Verse, diese Auslegungen widersprechen jenen Versen. Was ihr erwerbt, ist euer eigener Lohn. Wie ich oben geöffnet habe. Mein Herr: Wir wollen den Welten kein Unrecht.
Jede Seele tut sich selbst Unrecht. Es widerspricht den edlen Versen. Allah bewahre. Ich sage es nun schon eine Weile. Diese auf falschen Fundamenten errichteten Gebäude, auch sie, gegenüber ihrem Herrn, aufrichtig, (?), Er tut, was Er will. Er tut es so mit dem, den Er will. Oder, wieder durch Deutung, durch Deutung, ja, wenn du Gutes tust, belohnt dich Allah. Diesmal ist es Deutung. Wieder richtig. Die Deutung ist richtig. Wenn du (?) tust, bestraft Er dich. Aber er sagt es so aus dem Licht des Glaubens in seinem Herzen. Die Bedeutung, die wahre Bedeutung hier dagegen: „Er bringt auf den rechten Weg, wen Er will, Er lässt in die Irre gehen, wen Er will“; wenn ein anderer diese Bedeutungen liest, sagt er: Kann Allah so sein?
Wir begegnen auch solchen Menschen. Er sagt: So einen Allah habe ich nicht. Er sagt: Mein Allah ist nicht so. Er sagt: Mein Allah ist der Herr der Gerechtigkeit. Solchen Menschen begegnen wir. Auch heute Mittag kam ich aus der Moschee. Gleich gegenüber auf der Straße hatte jemand ein Buch in der Hand und dazu eine CD, er sagt, was sagte er noch, er sagte: Wir verkaufen das Buch der Fürsprache. Wir verkaufen Fürsprache. Mein Herr, er gibt einem ein Buch. Er verkaufte Fürsprache. Und eine CD. Ich drehte mich zu dem Mann um und sagte: (?) Von welcher Fürsprache redest du, sagte ich. Meine Fürsprache ist mein Gottesdienst.
Wenn ich keinen Gottesdienst verrichte, wird selbst der Herr beider Welten, Muhammad (Friede sei mit ihm), nicht für mich Fürsprache einlegen, sagte ich. Wenn ich die Religion des Islam verlasse, jener gesegnete Prophet (Friede sei mit ihm) (?), den Allah, der Erhabene, allein gelassen hat, sagte er. Den Er allein gelassen hat, sagte ich. Würde er Fürsprache einlegen? Mein Gottesdienst ist meine Fürsprache, sagte ich. (?), sagte ich zu ihm. Die Menschen sind in diesen Zustand geraten. Er verkauft ein Buch der Fürsprache, Fürsprache.
Wer es nicht weiß, wird das Buch der Fürsprache natürlich gern kaufen. Aber wenn wir Fürsprache sagen, kommt uns sofort der Prophet in den Sinn. Er wird es kaufen, weil er meint, es sei sein Buch. Und der wird dieses Gewissen ausnutzen; er verkauft ein Buch der Fürsprache. Im Gedanken: Es wird für mich Fürsprache einlegen, ich kaufe es. Deine Fürsprache, dein Gottesdienst, die Taten, die du tun wirst; wüsstest du das, würdest du diesen (?) je verfallen?
Ja. Die Menschen gehen immer weiter. Wohin sie gehen, ist nicht klar.
Nun wird nach diesen edlen Versen der freie Wille, der freie Wille, aus der Hand der Menschen genommen, mein Herr, der freie Wille in der Hand des Menschen, der Wille des Menschen, der für die Taten, die er selbst getan hat, zur Rechenschaft gezogen wird, aufgehoben. Allah, der Erhabene, lässt Seinen eigenen Willen über die Menschen herrschen und leitet recht, wen Er will. Wen Er will, wen Er will, wenn Er sie tun lässt, was Er will, nun, in diesem Fall, wenn Er Allah ist, der Seine Geschöpfe erschafft, wie Er will, und wenn niemand verderben kann, was Er erschaffen hat, und die Geschöpfe Allahs, Allahs Geschöpfe sind, werden diese Geschöpfe Allah, den Erhabenen, nicht fragen: O Allah, Du hast auch mich erschaffen, warum hast Du mich der Strafe würdig erschaffen, werden sie nicht sagen? Natürlich werden sie so sagen.
So werden sie sagen. So werden Allah Eigenschaften zugeschrieben.
Dabei kann niemand Allah Eigenschaften zuschreiben. Menschen, die sagen „ich habe Wissen“, Menschen, die sagen (?), wegen des Gebäudes, das sie auf diesen falsch ausgelegten Versen errichtet haben, sind diese Menschen heute in diesen Zustand geraten. Das heißt, sie haben sich gelöst, sind zerstreut. Es gibt keine Gottesfurcht mehr. Religion, Glaube, Buch: Das Volk hat nichts davon. Ein Stäubchen im Herzen. Ein Wort. Er sagt: Ich bin Muslim, Gott sei Dank. Gut. Aber beweise es. Beweise es. Wenn die Verse so falsch ausgelegt werden, dann wird Allah sowieso Seine Barmherzigkeit (?) und rechtleiten, wen Er will.
Schau du auf mein Herz. Er wird mich nach meinem Herzen zu Seiner Barmherzigkeit bringen, sagt er. Mit solchen Worten gehen die Menschen natürlich in die Irre. Wüsste er doch, dass jeder für das, was er getan hat, zur Rechenschaft gezogen wird.
Sure Al-A'raf, Vers 179, ein edler Vers. Einer der falsch ausgelegten Verse. Was sagt er hier nun? Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen. Wa laqad dhara'na li-jahannama kathiran mina'l-jinni wa'l-ins. Bei einem Schwur, Wir haben viele von den Dschinn und den Menschen für die Hölle erschaffen, heißt es hier nun. Wieder hebt es den Willen der Menschen auf. Als ob Allah, der Erhabene, zu Seinem Vergnügen Freude daran hätte, dass die Menschen in der Hölle Strafe erleiden; ihr wisst, da war doch jener grausame Nero der Italiener, der grausame Nero. Mein Herr, diejenigen, die Menschen Löwen und Tigern vorwarfen und Freude daran hatten, die Menschen mit Gladiatoren gegeneinander kämpfen ließen und an ihrem Tod Freude hatten, mit ihm vergleichen sie Allah, wenn sie das sagen.
Was sagt er hier nun? Bei einem Schwur, Wir haben viele von den Dschinn und den Menschen für die Hölle erschaffen, heißt es. Seht, seht. Seht, wie sie Allah Eigenschaften zuschreiben. Nicht ich sage das. Schlagt alle Bücher auf, es ist so. Wir korrigieren das eben. Was sagen wir hier? Bei einem Schwur, die Hölle wurde für viele der Menschen und der Dschinn erschaffen. Das heißt, sie wurde für die erschaffen, die Verbrechen begehen. Nun, was ist hier, Hodscha? Das wissen wir doch auch. Sag das nicht. Warum soll ich es nicht sagen? Weil der Vers falsch ist. Sieh dir den Vers an, wie der Vers ausgelegt wurde.
Bei einem Schwur, Wir haben viele von den Dschinn und den Menschen für die Hölle erschaffen. Du hast Allah Eigenschaften zugeschrieben. Aber die Bedeutung des Verses: Die Hölle wurde für viele der Menschen und der Dschinn erschaffen. Warum? Sie werden sich selbst Unrecht tun. Sie werden Verbotenes essen, Unzucht begehen. Sie werden außerhalb der Religion des Islam leben. Oder sie werden den Islam leugnen. Natürlich, so wie in den Gesetzen eines Staates, wenn du dich gegen die Gesetze dieses Staates auflehnst und rebellierst, (?), wenn es angenommen wird, stecken sie dich sofort ins Gefängnis. Nun, wurden die heutigen Gefängnisse für alle erschaffen?
Diesen edlen Vers so auszulegen schreibt Allah Eigenschaften zu. Wurde er ausgelegt? (?) Es widerspricht den Versen. Seine Übersetzung: Bei einem Schwur, die Hölle wurde für viele der Menschen und der Dschinn erschaffen. Nun sagen wir: Seht, wir haben kein Arabisch. Das sage ich. Ich kann kein Arabisch.
Ich habe auch kein äußeres Wissen. Ich habe auch kein Auswendiglernen. Ich kann den Koran nicht auswendig. Nun, Hodscha, woher weißt du das alles? Von der Seite, die der Verstand der Menschen nicht fassen kann. Unser Herr hat uns persönlich innerlich ausgebildet, indem Er uns das Gegenstück einiger Verse des edlen Korans zeigte, und durch Eingebung. Nun sagen manche: Hättest du Eingebung empfangen, würdest du nicht Stolz und Hochmut verfallen. Sie sagen mir: Ist das Wissen nur bei euch? So schreiben sie. Was soll ich diesem Menschen noch sagen? Ich antworte nicht mehr. Ich antworte nicht. Wir nähern uns niemals Stolz, Hochmut, Selbstsucht.
Denn das ist die Eigenschaft des Satans. Wenn meine (?) des Erklärens etwas heftig ist, dann mich aus Stolz und Hochmut, nein; sondern wirklich: Hodscha Efendi erklärt das mit Eifer; was ist die Weisheit darin, dass er es mit Eifer erklärt, frag das. Wenn du das fragst, sage ich dir: Auch mein (?) brennt. Weil Menschen, die sich als Gelehrte ausgeben und mit Aberglauben, mit nichtigen Worten Allah Eigenschaften zuschreiben und darauf gebaut haben, noch immer nicht zur Wahrheit kommen, obwohl sie sie hören, ist es innerlich kein Zorn gegen sie. Damit auch sie auf den rechten Weg kommen, gibt es sein eigenes (?).
Das ist alles. Auf der Erde hege ich gegen niemanden Feindschaft. Denn ich habe Feindschaft vergessen. Ich habe Lüge vergessen. Ich habe Gewalt vergessen. Ich sage die Wahrheit.
Wenn ich etwas im Sinn habe, tue ich es, bringe es zu Ende. Ich lasse nichts in meinem Kopf, das meinen Verstand beschäftigen würde. Ich tue es, bringe es zu Ende. Ich gedenke immer meines Herrn. Ich denke immer an Ihn, sinne nach.
Aber wenn ein Mensch, der mich nicht kennt, uns wegen ein, zwei Worten von mir mit Vorurteil so beurteilt und solche Worte über uns gebraucht, sagen auch wir: Wieder tut er das aus Unwissenheit, weil er es nicht weiß. Bis heute haben wir allen unsere Rechte vergeben. Auch ihm vergeben wir. Aber wenn Menschen bei mir Rechte haben, sollen sie sie nehmen. Sollen sie sie nehmen. Ich bin auch ein Mensch. Vielleicht mache ich kleine Fehler. Aber ich tue sie nicht wissentlich. Da ich sie also nicht wissentlich tue, da die Taten von der Absicht abhängen, wird mein Herr mir selbst für jenen Fehler, den ich unwissentlich gemacht habe, einen Lohn geben. Denn meine Absicht ist aufrichtig.
Ja.
Also hat Allah, der Erhabene, Seine Wege gezeigt. Er hat die Menschen und die Dschinn in ihrem eigenen Willen frei gelassen. Er hat Paradies und Hölle gemäß den guten Taten und den schlechten Taten erschaffen, die die Menschen begehen werden. Und Allah, der Erhabene, wird als Richter der Richter zwischen ihnen entscheiden. Zwischen ihnen, zwischen jenen Menschen. Gewiss wird Er den, der Böses tut, der sich gegen Ihn auflehnt und Ihn leugnet, nicht mit Seinem Paradies (?). Was ist das also? Es soll erklärt werden, dass die Hölle für viele der Menschen und der Dschinn erschaffen wurde. Warum? Natürlich, wenn du Allah leugnest, tust, was Er verboten hat, Seinen Befehl verlässt, wirst du natürlich bestraft.
Und der Ort deiner Strafe ist die Hölle.
Hier sagten wir, wir haben einige der falsch ausgelegten Verse aufgezählt. Wenn sie an der Reihe sind, werden die falsch ausgelegten edlen Verse in der Übersetzung korrigiert, und wir haben sie korrigiert. Es gibt über 270 falsch ausgelegte Verse. Und so Allah will, werden wir auch das hochladen. So wie wir sie sowohl auf den Computer als auch auf die Website hochgeladen haben, werden wir auch das Buch dazu herausbringen, so Allah will. Allah, wenn wir einige unserer Bücher verkaufen und Geld in unsere Hände kommt, lassen wir auch das drucken. Und auch ihre Erklärung in Übersetzung wird euch geöffnet werden.
Nun, nachdem euch hier so viel Wissen gegeben wurde, öffnen wir die Bedeutung von „ihr wart eine einzige Gemeinschaft“ und fahren mit dem edlen Vers fort.
Wir haben jetzt ziemlich viel gelernt. Aus dem oben Erklärten versteht man, dass Allah, der Erhabene, der als Ziel einer einzigen Gemeinschaft wollte, dass Sein Wesen erkannt wird, die Seelen, die Er in der Welt Lahut erschuf, alle gleich erschuf, sie gleich erschuf, indem Er ihnen auf einmal Leben gab. Ohne jemandem Unrecht zu tun, indem Er ihnen auf einmal Leben gab, Sein Sagen zu ihnen „Ich bin euer Herr“, dass die Seelen ihren Herrn kennen, dass die, die ihren Verstand gebrauchen, ja sagen, dass, während der Verstand ihren Herrn kennt, die, die ihrem Verstand nicht folgen, sondern ihrer Nafs, nein sagen; als sie Empfänger der Ansprache Alastu bi-Rabbikum wurden, ist das ihr Sich-Spalten.
So berührt es das Geheimnis. Ja, dazu kommen wir noch. Es berührt das. Nun, hätte Allah, der Erhabene, gewollt, hätte Er sie durch Sein eigenes Wollen programmiert und als eine einzige Gemeinschaft erschaffen, sodass kein Geschöpf dem Willen Allahs zuwiderhandeln würde. Auch sie wären als eine einzige Gemeinschaft erschaffen worden. Allah schloss mit jeder Seele einzeln einen Bund, damit sie nicht sagen: Davon wussten wir nichts. Was sagt Er wieder in einem edlen Vers? Sure Al-A'raf, Vers 173. Oder: Unsere Vorväter haben Allah früher Partner beigesellt. Und wir waren eine Generation, die nach ihnen kam.
Wir folgten ihren Spuren. Wirst Du uns wegen derer vernichten, die Nichtiges taten? Er sagt: Wir haben das getan, damit ihr das nicht sagt. Das heißt, früher haben Wir mit euch einen Bund geschlossen, mit eurem eigentlichen Wesen, und diese eure Ziele wurden zu eurem Schicksal. Und die diesseitige Welt ist ein Schatten und Abbild des Jenseits. Wie schön es das sagt: ein Schatten und Abbild. Was du dort bist, das bist du auch hier. Er soll dort nicht sagen: Ich sah hier meinen Vorvater; dort hattest du weder einen Vorvater noch einen Großvater. Dort habt ihr alle als eine einzige Gemeinschaft einzeln mit Allah, dem Erhabenen, einen Bund geschlossen.
Dein eigenes Ziel wurde dein Schicksal. Seht, wie schön es das sagt. Wir fanden unsere Vorväter auf diesem Weg. Nun, damit ihr nicht sagt: „Wirst Du uns für die Fehler, die sie begangen haben, zur Rechenschaft ziehen“, haben Wir das getan. Was haben Wir getan? Dort hattest du weder einen Großvater noch einen Vater. Ihr alle wart einzeln erschaffene Wesen. Wir haben einzeln mit euch einen Bund geschlossen und eure Wünsche und Begehren, euer Ziel, für euch als Schicksal geschrieben. Wie schön. Es hat überhaupt keine mangelhafte Seite. Wie schön hat Allah, der Erhabene, es programmiert. Er ist frei von mangelhaften Eigenschaften.
Allah, der Erhabene. Frei von mangelhaften Eigenschaften. Ja. Seht, wie schön die Verse miteinander verbunden sind. Siehst du? Kein Vers widerspricht einem anderen Vers. Das heißt, sie widerlegen einander nicht. Achte auf das, was wir sagen; da es Verse sind, kannst du nicht sehen, dass ein Vers einem anderen Vers widerspricht. Das ist ein Wissen, das mein Herr mir gegeben hat, und Seine Gnade, Seine Weisheit.
Wir haben mit den Menschen, mit den Menschen, bevor sie in die Welt Mulk kamen, in der Welt Lahut einen Bund geschlossen, damit sie nicht sagen: Davon wussten wir nichts, wir fanden unsere Vorväter auf diesem Weg; und damit ihnen keine Seite bleibt, Allah, dem Erhabenen, Schuld zu geben, haben Wir das getan. Das heißt, Wir haben im ersten Barzach mit ihnen einen Bund geschlossen. Und wir haben euch diesen Teil zur Wiederholung noch einmal erklärt. Damit die Menschen, die Er Seinem Wesen nahe erschuf, nicht sagen: Hättest Du mich in eine Welt gesandt, in der Dein Wesen nicht gesehen wird, sieh, wie ich Dir gedient hätte; Sure Al-Mulk, Vers 2: um euch zu prüfen, wer von euch die besseren Taten hat, das heißt, damit ihr beweist, was für ein Mensch ihr seid, ist Er es, der den Tod und das Leben erschaffen hat.
Er ist der Allmächtige, der Vergebende. Gemäß diesem edlen Vers haben Wir euch deshalb in die Welt Mulk gesandt, die eine verborgene Welt ist, sagt Er. Öffnen wir diesen Teil noch etwas mehr. Wir kennen eure Charaktere. Nun, wenn ich jetzt vor dir stünde und sagte, nun, ich sage, ich bin der Qutb der Zeit, ich sage, ich bin der Imam der Zeit. Nun, würde mir ein Mensch glauben? Wie sollte er glauben? Er würde etwas sehen und glauben, oder den Worten glauben, die aus meinem Mund kommen. Jemand, der mich nie gesehen hat, wenn ein anderer sagte, dieser Mann war ein Qutb, würde er es glauben. Oder wieder tut er in seinem eigenen Schicksal, was immer er denkt.
Also, als Er Sein Wesen zeigte, als Er sagte „Ich bin euer Herr“, sagt diese Person: Woher weiß ich, dass Du mein Herr bist? Woher weiß ich das? Er erwartet den Herrn seiner Vorstellung. Er selbst weiß, dass er erschaffen wurde. Auch davon ist Allah, der Erhabene, frei. Damit auch hier kein Mangel sei, sendet Er den Menschen in die Mulk, eine verborgene Welt. Eine Welt, in der Sein Wesen nicht gesehen wird. Dort macht Er Seinen Befehl bekannt. Komm jetzt, sagt Er. Sieh, du weißt, dass du erschaffen wurdest. Jener Herr, von dem du erschaffen wurdest, spricht dich an. Gehorche dem jetzt, sagt Er.
Aber was auch seine Natur ist, (?), was auch sein Ziel dort war, das wurde ihm als Schicksal geschrieben, dieses Drehbuch ist in ihm zum Charakter geworden, in jener Seele. Was auch diese Charaktere sind, wenn die Zeit kommt, wird unser Herr, der die Ursachen erschafft, durch die (?) Taten dieser Charaktere, diese Person, indem sie diese Taten begeht, mit der Sache ihres Lohns und ihrer Sünde zum Zeugen gegen sich selbst. Ja.
Das heißt, Wir haben im ersten Barzach mit ihnen einen Bund geschlossen. Damit die Menschen, die Er Seinem Wesen nahe erschuf, nicht sagen: Du wolltest mich in eine Welt senden, in der Dein Wesen nicht gesehen wird; sieh, wie ich Dir gedient hätte; Sure Al-Mulk, Vers 2: um euch zu prüfen, wer von euch die besseren Taten hat, das heißt, um euch zu Zeugen gegen euch selbst zu machen, Sure Al-Mulk, Vers 2, um zu prüfen, ist Er es, der sowohl den Tod als auch das Leben erschaffen hat. Er ist der Allmächtige, der Vergebende. Deshalb haben Wir euch in die Welt Mulk gesandt, eine verborgene Welt, sagt Allah, der Erhabene.
Wie aus all diesen Versen verstanden wird, wurden alle Angelegenheiten im ersten Barzach abgeschlossen, die Schicksale geschrieben, und die Menschen können ihrem Schicksal nicht entfliehen. Und sie werden ihrem Schicksal ohnehin nicht entfliehen wollen. Denn sie wollten ihre Ziele, und Allah, der erschafft, gab ihnen ihre Wünsche als Schicksal. Also wurden alle Menschen in der Welt Lahut erschaffen. Während sie mit Allah, dem Erhabenen, den Bund schlossen, spalteten sie sich.
Die erste Bedeutung, die äußere Bedeutung, ist eigentlich diese. So ist es. (?) Aber es gibt eine tiefere Seite. Dann, als dieselben Ereignisse in der Welt Mulk gespielt wurden, sandte Allah Seine Propheten als Verkünder froher Botschaft und als Warner. Allah, der die Menschen in eine verborgene Welt sandte, auch hier, damit die Menschen nicht sagen: Hätte Er mir doch einen Propheten oder ein Buch gesandt, das mir Sein Wesen bekannt macht, sandte Allah, der Erhabene, aus Seiner Barmherzigkeit die Propheten und die Bücher, damit Sein göttliches Wesen angesprochen und Ihm gedient wird. Das heißt, wir kamen in eine verborgene Welt, aber er wird auch hier fragen.
O Herr, sieh, Du hast mich gesandt. Wie soll ich Dich kennen? Ja, ich weiß, dass ich erschaffen wurde, aber ich kenne weder meinen Weg noch die Art und Weise; mach mir die Wahrheit bekannt, und die Formen des Gottesdienstes für Dich mach mir auch bekannt. Seht, Er sendet die Bücher von den Propheten. Wie schön hat Allah, der Erhabene, alles von Anfang an programmiert, seinen Grundsatz festgelegt. Er ist frei von mangelhaften Eigenschaften. Die Propheten rufen, indem sie den Menschen Allah bekannt machen, die Menschen zum Gehorsam gegenüber Allah auf. Allah, der Erhabene, sagt: Verkünde denen, die ihnen folgen, das Paradies.
Die Allah und Seinem Gesandten nicht folgen, die nicht folgen, warne sie und schrecke sie mit der Hölle, sagt Er. Das heißt, warne die, die Allah, dem Buch, den Propheten nicht folgen. (?) ihnen die Wahrheit und schreckt sie mit der Hölle. Als es den Menschen schwerfiel, untereinander zu urteilen, sandte Allah ihnen Bücher, die den rechten Weg zeigen. Doch nachdem das Buch zu ihnen gekommen war, wegen der Begierde unter ihnen, also diejenigen, die sich spalteten, Menschen, denen in der Welt des Jenseits ihre eigenen Gefühle als Schicksal geschrieben wurden, wegen ihres Stolzes und ihrer Überheblichkeit gerieten sie untereinander in Spaltung und Streit.
Von hier gehen wir ein wenig zurück.
Ja, daraufhin hat Allah denen, die glauben, Allah, denen, die glauben, mit Allahs Erlaubnis die Wahrheit gezeigt, über die sie stritten. Womit? Mit den Büchern. Wer Allah um Rechtleitung bittet, Allah, ihn, Allah führt ihn auf den rechten Weg. Wer von Allah Rechtleitung wünscht, den führt Er auf den rechten Weg. Wenn, im Koran, die Verse: Hier, bitte, nimm. Geh, sagt Er zu ihm.
Korrigieren wir diesen Teil auch. Wenn wir sagen „Allah zeigt ihm den rechten Weg“, wäre es noch schöner. Hier. Es wäre noch schöner. Zeigt. Ja. Womit zeigt Er?
Er zeigt den rechten Weg. Womit wird Er den rechten Weg zeigen? Mit den Büchern. Er zeigt ihnen den rechten Weg. Ich habe versucht, euch diesen edlen Vers zu erklären. Hier könnt ihr Folgendes beobachten. Manche Menschen glauben, ohne dass Zwang angewendet und ohne dass sie bedroht werden, an Allah. Niemand kann ihn von seinem Glauben abbringen. Und seht, manche Menschen, die im Zweifel sind, ob es außer dieser Welt keine andere Welt gibt, ob es nach dem Tod eine Auferstehung geben wird oder nicht, die ihr Leben weiterführen, als gäbe es Allah nicht, Allahs Gesetze beiseiteschieben und nach ihrer Nafs leben, es gibt auch Menschen des Unglaubens.
Auch sie hat niemand gezwungen oder bedroht mit den Worten: So wirst du leben. Ein Teil der Menschen ist im Glauben, ein Teil der Menschen dagegen im Unglauben. Also, was in der Hefe jedes Menschen ist, wie die Natur geschrieben wurde, diese Wege wurden ihm leicht gemacht. In ihrem eigenen Leben werden sie sich vor Allah zu Zeugen machen. Wir sagten, dass später die Verse, die diese Dinge berühren, ausführlicher erklärt werden. Mit einem einzigen edlen Vers haben wir, sagen wir, diese unsere Zeit mehr oder weniger gefüllt. Nun, am Anfang sagte ich euch, hier gibt es ein Geheimnis, ich werde euch seine Wurzel sagen, sagte ich.
Ja.
Was war es?
Die Menschen waren eine einzige Gemeinschaft. Dann sandte Allah die Propheten als Verkünder froher Botschaft und als Warner. Bis hierher sagten wir: Das eigentliche Geheimnis ist hier, die Bedeutung ist diese. Nun haben wir euch früher gesagt: Allah, der Erhabene, war ein unbekannter Schatz, Er wollte erkannt werden. Er würde ein solches Wesen erschaffen, dass dieses Wesen, dieses Wesen, durch seinen eigenen Willen seinen Herrn kennen würde. Damit dies erschaffen wird, erschuf Er ein Licht aus sich selbst. Dann gab Er ihm von Seinem Geist. Wer ist das? Muhammad (Friede sei mit ihm). Eine einzige Gemeinschaft.
Dann, da Er wollte, dass die Menschen erschaffen würden, erschaffen wurden, erschaffen werden, erschuf Allah, der Erhabene, aus dem Geist des Propheten (Friede sei mit ihm) die Seelen der Propheten. Und aus den Seelen der Propheten erschuf Er die Seelen der Völker. So sind an der Wurzel alle Menschen in einer einzigen Gemeinschaft. Woher? Vom Propheten. Jene erschaffene Seele ist im Gesandten Allahs eine einzige Gemeinschaft. Danach spalteten sich die Menschen. Die aus ihm erschaffenen Seelen spalteten sich. Die eigentliche Wurzel beweist das auch. Das heißt: Wir haben euch von Unserem Geist gegeben.
Er, euch, die Welten, um seinetwillen habe Ich sie erschaffen, jener Herr beider Welten, und „wärest du nicht, hätte Ich die Welten nicht erschaffen“, so sprach Er von Seinem Geliebten, den Er erschuf. Deshalb sandte Er ihn, wa ma arsalnaka illa rahmatan li'l-'alamin, als Barmherzigkeit für die Welten. Ihr alle, vom Atom bis zur Erdkugel, aus Seinem Licht und Seinem Geist, alle Wesen wurden aus ihm erschaffen. In diesem Fall, lassen wir Sein Licht beiseite; die aus Seinem Geist Erschaffenen, jene Propheten, dann die Völker jener Propheten, wobei die Propheten eine Ausnahme sind; warum eine Ausnahme?
Die zuerst Erschaffenen. Die zuerst aus seinem Geist Erschaffenen. Das heißt, die zuerst aus dem Geist des Propheten Erschaffenen. Sie sind Bündnisse mit unserem Herrn. Ich werde dich zu deiner Gemeinschaft senden. Nimmst du das an? So schloss Er auch mit den Propheten einzeln einen Bund, als sie zuerst erschaffen wurden. Alle Propheten gaben ihr Wort, dass sie jener Gemeinschaft als Propheten dienen würden, das heißt, dass sie in Einheit handeln würden. In diesem Fall sind sie (?). (?) In diesem Fall, da in ihren Seelen auch die Gemeinschaften, also die Menschen, erschaffen wurden, an der Wurzel alle Menschen ohnehin, durch den Gesandten, wenn wir sagen, alle Menschen wurden aus dem Geist des Gesandten Allahs erschaffen, dann waren alle Menschen eine einzige Gemeinschaft.
Dann spalteten sie sich als Menschen. Sie wurden ja erschaffen, dann spalteten sie sich im Denken.
An der Wurzel kommt es hierauf hinaus.