Ash-Shu'ara 177: Shuayb sprach zu ihnen wie folgt: Hütet ihr euch nicht davor (euch gegen Allah aufzulehnen)?
Inhalt
Erläuterung
Übersetzung
Shuayb sprach zu ihnen wie folgt: Hütet ihr euch nicht davor (euch gegen Allah aufzulehnen)?
Tafsir
Shu'ayb, Friede sei mit ihm, war ein Prophet, der zu den Menschen in Medina gesandt wurde. Er gab eine seiner Töchter an St. Musa, Friede sei mit ihm, als dieser in Medina war.
Die väterliche Mutter von St. Schu'ayb, Friede sei mit ihm, war die Tochter von St. Lot, Friede sei mit ihm. St. Schabb, Friede sei mit ihm, gehörte zu einem Stamm von Gläubigen, die mit St. Ibrahim, Friede sei mit ihm, nach Damaskus ausgewandert waren. Auch Shu'ayb wurde von Gott (swt) als Prophet zu den Menschen in Ayka gesandt. Da er nicht aus dem Volk von Ajka stammte, waren sie nicht mit ihm verwandt. Deshalb hat Allah für das Volk von Ayka in Bezug auf Shu'ayb nicht den Begriff "Brüder" verwendet.
Also wandte sich Shu'ayb (Friede sei mit ihm) an dieses Volk, informierte sie über Allahs Gebote und befahl ihnen, sich vor Allah zu hüten.
Was im Video gesagt wird
Auch in Sure Asch-Schu'ara, Vers 177, sagte Schuaib zu ihnen: Wollt ihr euch nicht davor hüten, euch Allah zu widersetzen? Beachtet, alle Propheten sagen dieselben Worte. Wollt ihr euch nicht davor hüten, euch Allah zu widersetzen? Nun, die Propheten — weil sie außerhalb der Religion des Islam, außerhalb der Gebote Allahs sind, die ihre Propheten gebracht haben — sagen diese Worte, weil sie sie zu Allah einladen. Wollt ihr euch nicht davor hüten, euch Allah zu widersetzen? Ja.
Nun, auch diesen Muslimen — nicht „ich bin Muslim“ —
rufen auch wir ihnen so zu: Fürchtet ihr euch nicht davor, euch Allahs Geboten zu widersetzen, hütet ihr euch nicht davor?
Allah, der Erhabene, hat, wenn man die Schahada spricht, die fünf Säulen des Islam festgelegt. Du wirst beten, fasten, Zakat geben, die Hadsch machen, die Schahada sprechen. Zwei kosten Geld, drei sind umsonst. Wenn du Geld hast, gehst du; wenn du kein Geld hast, sagt Er dir nicht, du musst unbedingt hierherkommen. Die Taten hängen von den Absichten ab. Nun, in diesem Fall: „Ich bin Muslim“ sagen, aber kein Gebet, kein Fasten, keine Hadsch, tja, eine bloße, trockene Schahada. Dann,
selbst wenn man diese Schahada spricht,
gibt es welche, die sie verschämt sprechen. Verschämt. Es gibt welche, die die Lebensweise der Nichtmuslime beneiden und sie in den Himmel loben. Und das nennt sich auch Muslim. Ja.
Schuaib (Friede sei mit ihm) ist ein Prophet, der zum Volk von Midian gesandt wurde. In Midian gab er eine seiner Töchter Mose (Friede sei mit ihm). Schuaib (Friede sei mit ihm). Als Mose einen Kopten tötete, zieht er sich vor dem Pharao zurück. In jener Nacht sagt ein Bote: Sie suchen dich. Er zieht in die Wüsten, und zu Schuaib (Friede sei mit ihm) gelangt er. Es heißt, sie seien auch entfernt verwandt gewesen. Schuaib (Friede sei mit ihm) erkennt, dass er ein Prophet ist. Er erkennt, dass er ein Prophet werden wird.
Unter der Bedingung, dass du bei mir bleibst, dass du mir 8 Jahre dienst, werde ich dir als Brautgabe eine meiner Töchter geben, sagt er. Einverstanden, sagt er. Aber zwischen uns 10 Jahre, also noch 2 Jahre mehr zu dieser Vereinbarung, sagt er. Das hängt vom Stand am Ende der 8 Jahre ab, sagt er. Also, 10 Jahre gehen auch. Aber wir werden 8 Jahre zusammenbleiben. Wir werden dir dienen. Er hatte Tiere. Er tränkt seine Tiere. Er kümmert sich um sie. Er heiratet seine Tochter. Schließlich, auf der Rückkehr nach Ägypten, sieht er nachts in der Wüste Sinai unseren Herrn in Gestalt eines Feuers und empfängt den Auftrag.
So. Lesen wir noch einmal. Schuaib (Friede sei mit ihm) ist ein Prophet, der zum Volk von Midian gesandt wurde. In Midian gab er eine seiner Töchter Mose (Friede sei mit ihm). Und das Geben geschieht so. Auch der eigentliche Grund dafür: wie Müde, als er an ein (?) kommt, (?). Er sieht, dass zwei Mädchen mit ihren Kühen warten. Wer kommt, tränkt sein Tier und geht. Wer kommt, tränkt sein Tier. Das fällt ihm auf. Warum tränkt ihr nicht?, sagt er. Wir, sagen sie, gehen nicht zwischen die Männer, sagen sie. Wenn sie getränkt haben, tränken wir unsere Tiere, sagen sie. Er nimmt die Tiere und tränkt sie.
Er gibt ihnen die ihren zurück. Geht nun, sagt er. Als sie das ihrem Vater erzählen, sagt der Vater: Holt ihn her.
Auf diese Weise lernt er Schuaib (Friede sei mit ihm) kennen. So ist das.
Die Großmutter väterlicherseits Schuaibs (Friede sei mit ihm) ist die Tochter Lots (Friede sei mit ihm).
Schuaib (Friede sei mit ihm) gehört zu einem Stamm, der mit Abraham (Friede sei mit ihm) nach Damaskus auswanderte, einem gläubigen Stamm. Außerdem hat Allah, der Erhabene, Schuaib (Friede sei mit ihm) auch zum Volk von Aika als Propheten gesandt. Da er selbst nicht aus dem Volk von Aika stammte, hatten sie der Abstammung nach auch keine Verwandtschaft. Deshalb hat Allah, der Erhabene, für das Volk von Aika in Bezug auf Schuaib (Friede sei mit ihm) die Anrede „ihr Bruder“ verwendet. Meine Brüder. So hat auch Schuaib (Friede sei mit ihm) diesem Volk die Gebote Allahs verkündet und ihnen geboten, sich vor Allah zu hüten.
Ja.