Al-Baqarah 188: Bereichert euch nicht gegenseitig zu Unrecht. Gebt nicht einen Teil der Güter anderer Menschen zu Richtern, um euch auf diese Weise zu Unrecht zu bereichern, obwohl ihr euch dessen bewusst seid.
Inhalt
Erläuterung
Übersetzung
Bereichert euch nicht gegenseitig zu Unrecht. Gebt nicht einen Teil der Güter anderer Menschen zu Richtern, um euch auf diese Weise zu Unrecht zu bereichern, obwohl ihr euch dessen bewusst seid.
Tafsir
Die menschliche Seele ist von Natur aus egoistisch. Allah (swt) hat der menschlichen Seele die folgenden Eigenschaften verliehen. Sie wird essen, trinken, Geschlechtsverkehr haben, d.h. sich fortpflanzen, und beweglich sein, d.h. sie wird sich bewegen können, d.h. den Ort wechseln, an die Welt gebunden sein, das Leben lieben und das Leben, das in der menschlichen Seele ist, schützen. Die Seele, die diese Eigenschaften hat, wird natürlich egoistisch sein. Das einzige Objekt, das dieses Ego davon abhalten kann, egoistisch zu sein, ist das Licht des Glaubens an den Islam. Diejenigen, die das Licht des Glaubens nicht haben können, können das Nafs nicht haben.
Wenn Menschen, die Allah fürchten, sich an das Leben im Islam anpassen, auf halal und haram achten und versuchen, ihre Seelen durch Fasten und andere gottesdienstliche Handlungen zu reformieren, werden die Seelen dieser Menschen vervollkommnet. Ihre Herzen sind von der Furcht vor Allah erfüllt. Bei allem, was sie tun, haben sie Allahs Wohlgefallen im Sinn, und das macht sie zu Menschen, die die Menschenrechte respektieren und vertrauenswürdig sind. Auf diese Weise hat der Mensch sein Ego gemeistert.
Menschen, die sich außerhalb dessen befinden, selbst wenn sie sich als vertrauenswürdige Personen darstellen, belasten sich, wenn sie die Gelegenheit haben, an Orten, an denen es keine Menschen gibt, ohne halal oder haram zu sagen, mit dem Reichtum der Welt, als ob sie niemals sterben würden. Wenn man so tut, als ob man am Tag des Jüngsten Gerichts nicht vor Allah (swt) Rechenschaft ablegen muss, führt das zu Verderben im Jenseits.
Allah (swt) befiehlt, dass die Menschen gut miteinander auskommen sollen, im Dialog, und die Bande der Vertrautheit, die Bande der Brüderlichkeit des Islam selbst, nicht brechen sollen. Er erklärt in seinem Vers, dass sie ihr Eigentum nicht ungerecht untereinander essen sollen, dass sie sich nicht voneinander trennen sollen und dass sie die Rechte und Gesetze der Menschen respektieren sollen. (Verzehrt nicht ungerechterweise euer Eigentum untereinander) Fürchtet Allah. Vergessen Sie nicht den morgigen Tag der Abrechnung im Angesicht Allahs. Denken Sie daran, dass Sie am Tag der Auferstehung, am Tag der Abrechnung, für Ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden, indem das Miskalteilchen des Guten, das jeder getan hat, und das Miskalteilchen des Bösen, das jeder getan hat, aufgeschrieben wird. (Geben Sie den Richtern nicht etwas von dem Vermögen der Menschen, damit Sie etwas davon auf ungesetzliche Weise verzehren können, obwohl Sie es selbst wissen). Jeder Mensch weiß, ob das, was er tut, gerechtfertigt ist oder nicht. Jemandes Eigentum unrechtmäßig anzugreifen und es zu verzehren, indem man den anderen zum Opfer macht und es ihm wegnimmt, bedeutet, seinen Magen mit Feuer zu füllen. Arbeiten Sie nicht wissentlich mit den Richtern zusammen oder bieten Sie dem anderen Richter Bestechungsgelder an, damit Sie das Eigentum der Person an sich nehmen und an die Richter verfüttern können. Ansonsten sind Menschen, die Allah (swt) nicht fürchten, Menschen, die Allah (swt) nicht fürchten. Solche Menschen sind diejenigen, in denen das Licht des Glaubens, wenn es der Islam ist, geschwächt ist und wie ein Punkt im Herzen bleibt.
Die Situation solcher Menschen ist gefährlich. Menschen, die der Welt zugeneigt sind und sich nicht um das Jenseits kümmern, wenn sie ihr Leben nicht in Ordnung bringen und ihr Leben weiterhin auf diese Weise verbringen, ist das Schicksal solcher Menschen ungewiss, sie könnten sogar als Nicht-Muslime ins Jenseits gehen. Allah (swt) hat uns Seine Verse offenbart, in denen Er den Menschen befiehlt, sich gegenseitig zu respektieren, ihre Rechte und Gesetze zu achten und uns die Wege zu zeigen, wie die Menschen auf der Erde gut miteinander auskommen und keine Sünden begehen können.
Was im Video gesagt wird
Sure Al-Baqara, Vers 188, der Vers. Was heißt es? Verzehrt euer Vermögen untereinander nicht auf ungerechte Weise.
Ja. Richtet nicht euer Auge auf das Eigentum von Ahmet und Mehmet, findet nicht seine schwache Stelle, und nehmt nicht, indem ihr Richter besticht, diesen Leuten ihr Eigentum aus der Hand, heißt es.
Gebt dieses Vermögen nicht den Richtern, während ihr es genau wisst, damit ihr einen Teil vom Vermögen der Menschen auf unerlaubte Weise verzehrt, heißt es. Wie schön Er das sagt. Gebt dieses Vermögen den Richtern. Du weißt es ja auch. Du hast kein Recht darauf, also auf dieses Eigentum. Das weißt du. Aber du bringst Beweise von Ahmet, von Mehmet, von Hasan, von Hüseyin. Du bringst Beweise. Mit falschen Zeugen, oder du schilderst dem Richter die Lage. Wenn du es so machst, wenn du es dem Gesetz anpasst, gebe ich dir auch so viel ab. Ob er von diesem Eigentum gegeben hat oder einen Geldbetrag im Wert dieses Eigentums, das macht keinen Unterschied.
Das sind Übergriffe auf die Rechte der Menschen. Durch diesen Übergriff zieht sich der Mensch, indem er seinen eigenen Unglauben über die Menschen (?), den Zorn Allahs zu. Solche Menschen. Denn Allah, der Erhabene, sagt in Seinem Vers Folgendes. Verbreitet Recht und Gerechtigkeit auf der Erde, sagt Er. Wenn du entgegen diesem Vers Unrecht tust, das Recht eines Menschen verletzt, wenn du das, was dir nicht zusteht, mit falschen Beweisen, mit falschen Zeugen, mit Bestechung der Richter zu deinen Gunsten wendest, ziehst du dir den Fluchseufzer dieses Unterdrückten zu, so dass, wenn du dir den Fluchseufzer dieses Unterdrückten zuziehst, es dir nie wohl ergeht.
Weder im Diesseits noch im Jenseits.
Was heißt es? Ein Seufzer beendet die Unterdrückung des Unterdrückers. Wer anderen die Versorgung abschneidet, dem schneidet Allah die Versorgung ab, heißt es. Ja. Verletzt also niemals zu Unrecht das Recht eines anderen. Verzichtet sogar, wenn nötig, auf etwas von euch selbst. Damit ihr diese Menschen an euch gewöhnt. Das heißt, sie für euch gewinnt. Seid ihnen durch das Leben der Religion des Islam ein gutes Beispiel, und lasst sie eure Charakterzüge mit ihren vergleichen, und wenn sie sehen, dass ihr ein guter Mensch seid, wird der vor dir, wenn sein Glaube schwach ist, euch vielleicht bewundern und bereuen, was er getan hat, bereuen, was er vorhatte.
Wenn er Nichtmuslim ist, wird er vielleicht angesichts deines guten Charakters Muslim, und du hast eine Seele gerettet.
Ja, (?).
Die menschliche Triebseele ist von Natur aus selbstsüchtig.
Allah, der Erhabene, hat folgende Eigenschaften in die menschliche Triebseele gelegt. Ich habe sie vorhin aufgezählt: Sie wird essen, trinken, Geschlechtsverkehr haben, also gehen und in Bewegung sein, also den Ort wechseln können, an die Welt gebunden sein, das Leben lieben, das Leben, das in der menschlichen Triebseele ist, schützen. Eine Triebseele mit diesen Eigenschaften wird natürlich selbstsüchtig sein; das Einzige, was die Selbstsucht dieser Triebseele verhindern kann, ist das Licht des Glaubens im Islam. Wer das Licht des Glaubens nicht besitzt, kann seine Triebseele nicht beherrschen.
Ja. Hier haben wir das Licht des Glaubens in den Vordergrund gestellt. Warum haben wir es dorthin gestellt? Gäbe es keinen Glauben, heute in der Welt würden die Nichtmuslime, die noch mehr als die Muslime triebhaften Zuständen nachjagen, sie, indem sie ihren eigenen Charakter leben, indem sie das Schicksal in ihrem Bund leben, außerhalb der Religion des Islam, wie ein leuchtender Bund, (?), sie kommen gut voran. (?) gut. Wenn er Muslim ist, ist er wieder an seinen Bund gebunden, aber je stärker der Glaube ist, desto mehr gehorcht er Allah. Das heißt, er beherrscht seine Triebseele. Menschen, die Allah fürchten, wenn sie sich der islamischen Lebensweise anpassen, wenn sie auf Erlaubtes und Verbotenes achten, wenn sie versuchen, ihre Triebseele durch Fasten und bestimmte Gottesdienste zu läutern, dann erreicht die Triebseele solcher Menschen Vollkommenheit.
Was war denn das Fasten? Warum wurde das Fasten zur Pflicht gemacht?
Damit der Mensch seine Triebseele läutert, und so bringen wir durch das Fasten das größte Ereignis hervor, ohne es zu merken. Was ist dieses größte Ereignis? Damit ihr am Tag der Auferstehung nicht zu Allah, dem Erhabenen, sagt: Du hast uns schwach erschaffen, wir waren unserer Triebseele nicht Herr, wir konnten es nicht sein: An den Tagen, an denen du gefastet hast, hast du gebetet? Hast du dich deiner Frau nicht genähert? Hast du dich von all deinen Begierden ferngehalten? Hast du in dieser Zeit bis zum Abend gegessen? Welcher Charakterzug (?)? Ich habe dich schwach erschaffen, wird Er sagen.
Mit welchem Charakterzug habe ich dich schwach erschaffen? Welche Last, die du nicht tragen konntest, sozusagen, habe Ich dir aufgeladen, wird Er sagen. Also hast du das aus deinem eigenen Starrsinn getan, wird Er sagen. Schau, wie wertvoll das Fasten ist. Was lässt uns Allah damit über uns selbst beweisen? Was lässt Er uns beweisen? Du hast überhaupt keine Ausflucht. Also achtet auf das Fasten. Auf das Fasten.
Menschen, die Allah fürchten, wenn sie sich der islamischen Lebensweise anpassen, wenn sie auf Erlaubtes und Verbotenes achten, wenn sie versuchen, ihre Triebseele durch Fasten und bestimmte Gottesdienste zu läutern, dann erreicht die Triebseele solcher Menschen Vollkommenheit. So stärkt Allah, der Erhabene, die Charakterzüge, um die Herrschaft über die Triebseele zu sichern, damit die Menschen sich vor Sünden hüten. Schau, siehst du? Wenn du willst, tust du es also nicht. Wenn du willst, isst du also nichts Verbotenes. Wenn du willst, sagst du also anderen keine bösen Worte. Was sagst du? Ich faste heute, sagst du.
Du hältst dich davon fern. Warum folgst du dann an den anderen Tagen den Gelüsten deiner Triebseele und lässt Allahs Gebote außer Acht?
Was lässt uns das Fasten also beweisen? Schau, es lässt uns uns selbst zu Zeugen über uns nehmen. Seid deshalb sehr achtsam. Sehr achtsam.
Ihre Herzen füllen sich mit Gottesfurcht. Bei jeder Arbeit handeln sie mit Blick auf Allahs Wohlgefallen, so dass ihr Verhalten sie zu Menschen macht, die die Menschenrechte achten und vertrauenswürdig sind. So beherrscht der Mensch seine Triebseele. Das Fasten bewirkt das.
Diejenigen außerhalb davon, diejenigen, wer sind diejenigen außerhalb davon? Diejenigen außerhalb dieses Fastens, die nicht fasten, auch wenn sie sich als vertrauenswürdig darstellen, also ein Mensch, der nicht fastet, auch wenn er sich als sehr vertrauenswürdige, zuverlässige Person darstellt, lädt sich dort, wo keine Menschen sind, wenn sich ihm die Gelegenheit bietet, ohne nach Erlaubtem und Verbotenem zu fragen, als würde er nie sterben, die Güter der Welt als Last auf den Rücken.
Was für eine zuverlässige Person bist du? Wenn du dem, was Allah gesagt hat, den Rücken kehrst, wenn du während des Fastens, das Er dir für dreißig Tage zur Pflicht gemacht hat, isst und trinkst, obwohl du gesund bist, wenn du den Befehl deines Herrn nicht erfüllst, wenn du den, der dich erschaffen hat, nicht fürchtest, wie soll ich dir dann vertrauen?
Mich würdest du überhaupt nicht fürchten. Wo du die Macht hast, würdest du mir sogar einen Nagel in den Kopf schlagen. Wo du die Macht hast, würdest du, wenn ich im Schlamm versinke, noch auf mich treten. Um mich noch tiefer in den Sumpf zu drücken.
Deshalb kann man solche auch nicht zuverlässige Leute nennen.
Er benimmt sich, als würde er am Tag der Auferstehung vor Allah, dem Erhabenen, keine Rechenschaft ablegen, und führt das Jenseits des Menschen ins Verderben. Das heißt, Menschen außerhalb davon, Menschen, die nicht fasten, auch wenn sie sich als vertrauenswürdige Person darstellen, auch wenn sie sich als vertrauenswürdige Person darstellen, laden sich dort, wo keine Menschen sind, wenn sich ihnen die Gelegenheit bietet, ohne nach Erlaubtem und Verbotenem zu fragen, als würden sie nie sterben, die Güter der Welt als Last auf den Rücken. Sie benehmen sich, als würden sie am Tag der Auferstehung vor Allah, dem Erhabenen, keine Rechenschaft ablegen, und führen das Jenseits des Menschen ins Verderben.
Und so werden sie einander auch noch zum Vorbild. Sie halten das sogar für Heldentum. Schau dir die Triebseele an, schau, was für eine Einflüsterung der Satan ihm gibt. Auch das hält er für Heldentum. Er hält das für fortschrittlich. Das sind Fortschrittliche. Aufgeklärte Leute. Dabei sind es Leute, die in dunklen Sümpfen schwimmen. Das sind die Aufgeklärten. Wer sind die? Reaktionäre. Sie nennen den Islam doch rückschrittlich. In Wahrheit sind es bedauernswerte Menschen, die außerhalb des Friedens des Islam stehen und, indem sie einen Vorwand finden, den Islam rückschrittlich zu nennen, nicht begreifen, dass sie selbst die Rückschrittlichen sind.
Der Gläubige ist ihm ein Spiegel und beweist ihm, dass er der Rückschrittliche ist. Und dieser Mensch, obwohl er seine eigene Verkommenheit, seine eigene Unruhe, seine eigene Bedrückung, seinen eigenen Stress kennt, wendet sich, um solchen Dingen zu entkommen, satanischen Wegen zu und Dingen wie Alkohol, Glücksspiel, Unzucht. Er lebt verflochten mit Gesetzen, die Allah nicht will, und mit den Worten: Das ist eine Augenweide für mich, entkleidet er Frauen. Bevor der Prophet (Friede sei mit ihm) auf die Welt kam, diejenigen, die ihre Mütter und Schwestern an Trinktischen tanzen ließen, die sich ihrer Töchter schämten und sie lebendig begruben, wer die beneidet, ist rückschrittlich.
Das ist Rückschritt, sie lassen das Alte wieder auferstehen.
(?), also das, was wir einen Muslim nennen, schätzt seine Frauen, macht sie zur Krone seines Hauptes. Er schützt ihre Ehre und Würde, ihre Keuschheit und Tugend. Er bewahrt sie, so gut er kann, vor jeder Art von Übel. Nun vergleicht die beiden. Wer ist der Rückschrittliche? Wer ist der Rückschritt?
So geben die Gesetze Allahs, des Erhabenen, dem Menschen Leben. Weil also solche Menschen verflochten mit Gesetzen leben, die Allah nicht will, verkaufen sie ihre eigene Seele gegen die Strafe im Jenseits.
So gebietet Allah, der Erhabene, dass die Menschen im Dialog miteinander gut auskommen und die Bande der Nähe, ja die Bande der Brüderlichkeit des Islam nicht zerreißen. Womit? Durch das Fasten sichert Er unsere Einheit und Gemeinschaft. In derselben Denkweise, vor demselben Herrn, vor unserem Herrn, außer dem es keinen anderen Gott gibt,
indem wir unsere Stirn in dieselbe Niederwerfung vor dem Allerbarmer legen, gemeinsam, in Eintracht, Sein Gebot, dass wir einander in guten und schlechten Zeiten beistehen, dient dazu, im diesseitigen Leben sicherzustellen, dass die Menschen auf Erden in einer festlichen Stimmung leben. Ja.
Er gebietet, dass sie die Bande der Brüderlichkeit des Islam nicht zerreißen. Dass sie das Vermögen der anderen nicht zu Unrecht verzehren, sich nicht voneinander trennen, die Rechte und Ansprüche der Menschen achten, erklärt Er mit Seinem Vers, dem Vers. Euer Vermögen untereinander auf ungerechte Weise verzehrt nicht. Verzehrt euer Vermögen untereinander nicht auf ungerechte Weise. Fürchtet Allah. Vergesst nicht den Tag der Abrechnung morgen in der göttlichen Gegenwart. Wenn du aus dem heraustrittst, was Ich gesagt habe, sagt Allah, der Erhabene, und dein Auge auf das Eigentum deines Bruders richtest und ihn in die Armut stößt, und für dein eigenes weltliches Vergnügen (?) versuchst, über ihn zu herrschen, deine Triebseele reinigen lässt, dich nach Geboten richtest, die dein Herr nicht will, wenn du auf Erden in Vergnügen lebst, wie wirst du morgen im großen Gericht vor Allah, dem Erhabenen, Rechenschaft ablegen?
So vergesst nicht diesen Tag der Abrechnung; vergesst nicht, dass das Gute im Gewicht eines Stäubchens, das jeder getan hat, und ebenso das Böse im Gewicht eines Stäubchens, das er getan hat, aufgeschrieben wird und ihr am Tag der Auferstehung, am Tag der Abrechnung, für die Taten, die ihr begangen habt, zur Rechenschaft gezogen werdet. Wenn ich meine Hand nach etwas ausstrecke, das mir nicht zusteht, ich habe meine Hand nach etwas ausgestreckt, das mir nicht zusteht, also nach Verbotenem, das heißt, wenn ich meine Hand ausgestreckt habe, um das Eigentum, mit dem mein muslimischer Bruder seinen Lebensunterhalt verdient, an mich zu reißen, dann lass mich Folgendes sagen: Du hast deine Hand nicht nach diesem Eigentum, sondern nach Feuer ausgestreckt; diese Hand ist im Feuer.
Wenn du es aushältst, deine Hand in der Welt ins Feuer zu legen, hältst du es dort aus. Wenn du es so verstehst, wenn du es so verstehst, wirst du dich den Versen deines Herrn beugen. Wenn nicht, wenn du mit diesen drei Feinden, der Einflüsterung des Satans, der Begierde der Triebseele und dem rosaroten Schein der Welt, eine Partnerschaft eingehst, dann wehe dir, es ist über dich gekommen. Während ihr es genau wisst, also dass es verboten ist, dass dieses Eigentum das Eigentum seines muslimischen Bruders ist, während ihr es genau wisst, gebt dieses Vermögen nicht den Richtern, damit ihr einen Teil vom Vermögen der Menschen auf unerlaubte Weise verzehrt, heißt es.
Jeder Mensch weiß mehr oder weniger, ob das, was er tut, im Recht ist oder nicht. Zu Unrecht in das Eigentum eines Menschen einzugreifen und den Menschen vor dir in eine benachteiligte Lage zu bringen, ihm sein Eigentum wegzunehmen und es zu verzehren, bedeutet, den Bauch mit Feuer zu füllen. Wie ich vorhin sagte: Wenn er seine Hand nach diesem Eigentum ausstreckt, streckt er seine Hand nicht nach diesem Eigentum, sondern nach Feuer aus. Ja, wenn du das Feuer packst und es in der Welt als Materie in deinen Magen hinunterschickst, schickst du es am Tag der Auferstehung als Feuer hinunter. Ja.
Wissentlich, indem sie mit Richtern zusammenarbeiten oder dem Richter vor sich Bestechung anbieten, sind Menschen, die das Eigentum eines Menschen an sich bringen, Menschen, die Allah, den Erhabenen, nicht fürchten. Wenn solche Menschen Muslime sind, sind es Menschen, in denen das Licht des Glaubens schwach geworden und im Herzen wie ein Punkt geblieben ist. Auch ein Punkt kann im Nu verschwinden. Weil diese mit der Welt, dem Satan und der Triebseele zusammenarbeiten, entfernen sich diese Menschen, da sie stets ihrer Triebseele recht geben und an der Welt hängen, mit dieser Begierde der Triebseele und dem Hochmut und der Überheblichkeit, die ihnen der Satan gibt, auch von ihrer Religion ab. Das ist das Unrecht dieses Punktes.
Er hält nicht das kleinste Unglück aus und lehnt sich gegen Allah auf.
Der Zustand solcher Menschen ist gefährlich. Menschen, die sich der Welt zuneigen und sich nicht um ihr Jenseits kümmern, geben ihrem Leben keine Form und Ordnung; wenn sie ihr Leben weiter so verbringen, ist das Ende solcher Menschen ungewiss. Allah weiß es am besten, sie könnten sogar als Nichtmuslime ins Jenseits gehen. So gebietet Allah, der Erhabene, indem Er uns Seine Verse erklärt, dass die Menschen einander achten, die Rechte und Ansprüche des anderen respektieren, und indem Er die Wege zeigt, wie die Menschen auf Erden gut miteinander auskommen, dass sie keine Sünden begehen. Unser Herr.
Ja.