Die Miradsch-Nacht, die Himmelfahrt unseres Propheten und seine Begegnung mit unserem Herrn, das Gebet als Säule der Religion und das mittlere Gebet …
Inhalt
Erläuterung
Was im Video gesagt wird
Gesegnet sei euch die Nacht des Miradsch. Möge Allah euch sie immer wieder erleben lassen. Was kommt uns in den Sinn, wenn wir Miradsch sagen? Es kommt uns in den Sinn, dass wir in der Gegenwart Allahs, des Erhabenen, sind. Das ist der Miradsch. Es ist das Sein in der Gegenwart Allahs, des Erhabenen.
Fünfmal am Tag sind wir ohnehin im Miradsch. Die freiwilligen Gebete nicht mitgezählt. In den Gebeten, die wir verrichten — du hast mir den Süßstoff gegeben. Mein Herr, wir sind ja ohnehin in der Gegenwart unseres Herrn.
Was feiern wir dann am Miradsch?
Auch wenn wir in der Gegenwart unseres Herrn sind, hat der Miradsch einen Anfangs-, einen Ankunfts- punkt. Was ist das? Die Begegnung des Propheten (Friede sei mit ihm) mit Allah, dem Erhabenen, und dass er seiner Gemeinschaft die fünf täglichen Gebete als Geschenk brachte. Wir feiern also das Fest dieser Nacht des Miradsch, das Geschenk des Tages, an dem er kam. Ein Fest. Das Gebet wurde uns als Erbe, als Geschenk gesandt. Ja. Auch wenn wir in unseren Gebeten, in unseren Gebeten, in den Miradsch gehen, auch wenn wir in der Gegenwart Allahs, des Erhabenen, sind, sagt der Prophet: Achtet auf das mittlere Gebet.
Diejenigen, die das mittlere Gebet verrichten, verrichten das Gebet durch Enthüllung (Kaschf) unmittelbar in der Gegenwart Allahs, des Erhabenen. Das ist das mittlere Gebet. Das mittlere Gebet ist nicht die Zeit eines der Gebete. Wäre das mittlere Gebet die Zeit eines der Gebete, dann müssten die Momente, in denen man vor Allah, den Erhabenen, tritt, sich voneinander unterscheiden. Die Unterschiede im Gebet liegen dagegen im Beten unter Nachsinnen über seinen Herrn, und, während man betet, in dem Lohn bei Allah, den diejenigen erhalten, die meist unter Nachsinnen über Allah, den Erhabenen, beten.
Ja. Diese sind natürlich verschieden. Wer beim Beten über den Markt schlendert, ist das eine. Wer beim Beten Rechnungen anstellt, ist etwas anderes. Wer beim Beten in der Gegenwart seines Herrn betet, ist etwas anderes. Und wer durch Enthüllung in der Gegenwart unseres Herrn betet, ist etwas anderes. Das ist das mittlere Gebet. Manche Leute — wenn ich manche Leute sage, könnten wir danach auch Folgendes erfinden. Sie könnten es erfinden, wir könnten es sagen. Verirrte. Ich habe das mittlere Gebet verrichtet, ich muss nicht mehr beten — es gibt wohl auch so eine Gruppe. Weil sie das mittlere Gebet verrichtet hätten.
Während ein Mensch, der das mittlere Gebet verrichtet, voller Sehnsucht ständig beten will, sind das Verirrte, die ohne Ahnung vom mittleren Gebet sagen: Ich habe das mittlere Gebet verrichtet, also bete ich nicht mehr; getäuschte Menschen oder, um die Religion zu entarten, die gekauften Leute an ihrer Spitze. Ja. Dieses hier hat zwei (?). Dort sind zwei davon am Rand. Nun, das Gebet, heißt es, ist die Säule unserer Religion. Warum? Das Gebet ist die Säule der Religion: Wenn der Mensch betet, gedenkt er wenigstens Allahs. Selbst wenn er über den Markt schlendert, gedenkt er Allahs. Selbst wenn er über den Markt schlendert, hat er den Dank für diese Zeit erfüllt.
Das heißt, verglichen mit denen, die nicht beten, tun diese wenigstens etwas, sie leisten Widerstand, sie bauen etwas oder legen ein Fundament. Auch wenn das Fundament nicht wächst, auch wenn sie das Gebäude nicht errichten, arbeiten sie an den Fundamenten. Das ist etwas Schönes. Deshalb nennt man es die Säule der Religion.
Menschen, die beten, denken: Schau, ich bete. Wenn ich lüge, werden sie mich tadeln. Ich bete; wenn ich den und den betrüge, werden sie mich tadeln. Ich bete; wenn ich den und den anschaue, werden sie mich tadeln. Solche Eingebungen kommen ins Herz des Menschen, und er löst sich allmählich auch vom Bösen. So hat er einen Schritt auf dem Weg getan, ein Diener zu werden, wie Allah, der Erhabene, ihn will. Deshalb ist das Gebet die Säule der Religion. Auch im Jenseits werden die Menschen zuerst nach dem Gebet gefragt. Ja, wenn du dein Gebet verrichtet hast, hast du Beziehungen.
Beziehungen. Die Fragen gehen mit Beziehungen durch. Das heißt, die Sünden vieler Dinge gehen zugedeckt durch. Wenn Allah, der Erhabene, dir deine Sünde zeigt, zeigt Er sie keinem anderen und sagt: Ich habe dir vergeben, geh nur. Warum? Nehmen wir es nun so an.
Dieser Staat hat eine Präsidentschaft.
Ob man Staat sagt oder Sultan. Der Sultan. Der Besitzer der Welten ist ohnehin der Sultan.
Der Sultan hat Diener. Das heißt, er hat Untertanen. Nicht wahr? Untertanen.
Der Sultan hat außerdem Verwandte und Angehörige, nicht wahr? Verwandte und Angehörige. Wird nun der Sultan die Fehler seiner Verwandten und Angehörigen den Fehlern der Leute draußen gleichsetzen? Er wird ja seinen eigenen Menschen schützen. Sagen wir, sein Kind. Oder sagen wir, sein Onkel mütterlicherseits, sein Onkel väterlicherseits. Mein Herr, sagen wir, seine Tante väterlicherseits, seine Tante mütterlicherseits. Sagen wir es so. Sein Verwandter.
Allah, der Erhabene, braucht weder Frau noch Kinder. Aber da das Gebet Seiner Gemeinschaft, Seinen Dienern zur Pflicht gemacht ist, und da es einen Zustand der Nähe und Vertrautheit mit Ihm schafft, lässt Er die Betenden durch. Sie gehen mit Beziehungen durch. Ja. Deshalb kommt im Islam, wenn man Muslim sagt, zuerst das Gebet in den Sinn.
Zuerst Allah, dann das Gebet, dann die Hadsch, dann das Fasten. Nicht wahr? Diese. Die Zakat gibst du, wenn du Geld hast. Und zur Hadsch gehst du, wenn du das Geld findest; diese Hadsch sieht man, aber Fasten und Gebet sind das Erste, was dem Menschen in den Sinn kommt. So ist es eine Form des Gottesdienstes, mit der Allah, der Erhabene, von den anderen Menschen die unterscheidet, die Seinem Wesen dienen — Er braucht keinen Gottesdienst —, die Seinem Wesen Nähe zeigen wollen, die unseren Herrn, der die Welten erschuf, als Herrn erkennen wollen; eine Form des Gottesdienstes. Sie von den anderen Menschen zu unterscheiden.
Welchen Menschen? Menschen, die mit der Religion des Islam beehrt wurden, und Menschen, die außerhalb des Islam leben. Nun sagt Allah, der Erhabene, in Seinem Vers: Wir werden Muhammad (Friede sei mit ihm) zum Zeugen über die anderen Propheten und den Islam zum Zeugen über die anderen Gemeinschaften machen. So sagt Er. Wir werden sie zu Zeugen machen. Nun, damit ich Zeuge über die anderen Gemeinschaften sein kann, werde ich beten. Ich werde fasten. Ich werde Zakat geben. Ich werde zur Hadsch gehen. Das heißt, ich werde die Säulen des Islam erfüllen, damit Allah, der Erhabene, zu den anderen Menschen, zu denen, die außerhalb des Islam leben, sagen kann: Auch zu euch kam ein Prophet, und ihr habt den Propheten geleugnet.
Auch euch habe Ich diesen Koran gesandt, und ihr habt dem Koran den Rücken gekehrt. Seht, diese haben es an ihrem Gottesdienst für Mich nicht fehlen lassen. Sie haben ihr Gebet verrichtet, ihr Fasten gehalten, ihre Zakat gegeben, ihre Hadsch gemacht. Kann Ich nun dich und diese Menschen, mein Herr, gleichsetzen? Wäre das gerecht? wird Er mit Gerechtigkeit zu ihnen sagen. Die Leute werden sich natürlich zerfleischen. Sie werden sagen: Schick uns noch einmal in die Welt, dann sieh, wie wir Dir dienen. Das sagt Er ja in Vers 12 der Sure As-Sadschda. Aber ich bin in den Kreis der Wahrheit einer Welt eingetreten, aus der es keine Rückkehr gibt.
Es gibt keine Rückkehr mehr. Was wird geschehen? Diesmal werden die Leute des Glaubens und die Glaubenslosen getrennt; aber unter den Leuten des Glaubens werden die, die mit Kufr gelebt haben, wenn sie am Ende mit Glauben dahingehen, gewiss dort eintreten, wo die Glaubenslosen eintreten. Das heißt, sie werden in den Ort eintreten, den man Hölle nennt. Doch sie bleiben dort nicht ewig mit den Glaubenslosen; nachdem ihr Glaube vollkommen geworden ist, werden sie von dort herauskommen. Nun zu unserer Lage: Die Heiligkeit dieser Nacht ist das Gebet. Unser Miradsch ist der Aufstieg des Propheten (Friede sei mit ihm) im Miradsch. Stieg er mit dem Körper auf?
Stieg er im Geist auf? Darüber streiten sie. Streiten. Daran gibt es nichts zu streiten. Öffne doch mal das Ding da. Die Stelle, wo Miradsch steht, öffne sie, lass mich sehen. Gibst du mir eine Zitrone?
Al-Isra — die Sure Al-Isra erzählt so schön, dass der Prophet (Friede sei mit ihm) zum Miradsch aufstieg, nicht wahr? In der Sure An-Nadschm erzählt sie es vollständig, mein Herr. Die ersten 18 Verse der Sure An-Nadschm erzählen das Ereignis des Miradsch vollständig. Die ersten 18 Verse der Sure An-Nadschm, mein Herr. Die ersten 18 Verse. Hier steht es auch. Ja. Ja. In der Sure Al-Isra, die Sure An-Nadschm. Wie er sagte, steht es in der Sure An-Nadschm. Die Sure An-Nadschm ist bei den 500ern. Die Sure An-Nadschm.
Auch in der Sure Al-Isra sagt Allah, der Erhabene ja: Er ließ Seinen Diener bei Nacht reisen.
Schauen wir es uns hier an.
525. Von hier aus lesen wir die Sure An-Nadschm.
Die Sure An-Nadschm. Bismillahirrahmanirrahim. Ve'n-necmi izâ hevâ. Wenn er untergeht, heißt es; beim Stern, wenn er untergeht, bei was? nun, ich würde diese Verse sagen, lass es mich kurz erklären: Wenn es heißt, wenn er untergeht, das Verlassen der Welt durch die Sonne; dass Er diese Welt nach einem Programm erschuf; die Sonne, die Erde und der Mond, die um ihren eigenen Trabanten kreisen, das heißt, die Erde, die um die Sonne kreist; beim Stern, bei jenen Sternen, die nachts aufgehen, oder bei jenem Tag, den sie erhellt: Euer Gefährte Muhammad ist nicht abgeirrt und hat nicht an Falsches geglaubt. Nun, dass Allah, der Erhabene, bei diesem Untergehen und beim Stern schwört, dass Er die Welten erschuf, alle diese Welten, die sieben Schichten des Himmels in Ordnung und Gefüge, in einem System erschuf; das heißt, nachdem Er bewiesen hat, dass es außer Ihm keinen Gott gibt, dass Er allein als Herr, das heißt als Schöpfer, selbst der Besitzer der Welten ist, was sagt Er?
Was sagt Er? Schau. Kommt. Euer Gefährte Muhammad ist nicht abgeirrt und hat nicht an Falsches geglaubt. Warum? Er hat nicht an Falsches geglaubt. Öffnen wir euch diese Stelle ein wenig.
Der Prophet (Friede sei mit ihm) wurde erschaffen, bevor die Welten erschaffen wurden. Das heißt, es gab weder die äußeren Welten noch irgendeine andere Welt. Es gab Allah, und es gab, damit Sein Wesen erkannt werde, Seine Erschaffung des Propheten (Friede sei mit ihm). Aus Seinem Licht. Und aus dessen Licht gibt es die Erschaffung dieser Welten. Es gibt die Erschaffung der Himmel, der Erde und dessen, was dazwischen ist. Und weil Er von Seinem Geist gab, gibt es die Erschaffung der Menschen und der Propheten. Deshalb wurden die Menschen als ein Teil Allahs, des Erhabenen, Seinem Wesen als Angesprochene gegenübergestellt und als edelste Geschöpfe erschaffen.
Wir haben, sagt Er, den Menschen, euch über die Welten geehrt. Der Grund ist, dass in den Menschen ein Teil vom Geist Allahs, des Erhabenen, ist. Ja. manche Leute mit verirrten Ideen — das will ich nicht sagen, aber Menschen ohne Wissen — stecken Katzen und Hunden einen Geist hinein; Allah bewahre, sie irren sehr und liegen falsch; in vielen Versen sagt Allah, der Erhabene, auch, dass der Geist nicht in Katzen und Hunde eingegangen ist. Nun, wenn Er in diesem Fall sagt: Euer Gefährte ist nicht abgeirrt — Allah, der Erhabene, selbst hat den Propheten (Friede sei mit ihm) aus der Welt des Jenseits heraus herangebildet.
Was sagt er? Ich schwöre bei Allah, der die Hand der Macht über meine Seele hält, sagt er.
Also: den Propheten — dass Er den Propheten heranbildete, weil Er ihn als Barmherzigkeit für die Welten senden würde, damit jedes Wort, das aus seinem Mund kommen würde, über den Welten erleuchtend sei und einander nicht widerspreche; dass Er ihn den Menschen als Vorbild, als Führer, als Licht sandte. Deshalb heißt es: Ve mâ erselnâke illâ rahmeten li'l-âlemîn. Ich habe dich als Barmherzigkeit für die Welten gesandt. Wenn Er die Welten sagt, die Welten: allen Geschöpfen in dem, was wir die erschaffenen Welten der 17 oder 18 (?) nennen, und zugleich auch den Welten in der Welt des Jenseits. Wer sind die Welten dort? Dass er für Menschen, die Muslime wurden, dahingingen und Sünder waren, Fürsprache einlegen wird: Ich habe ihn als Barmherzigkeit für die Welten gesandt.
Ja. Wir fahren hier fort. Er spricht auch nicht nach seinem Begehren, sagt Er. Er spricht auch nicht nach den Launen seiner eigenen Nafs. Kurz, mein Herr, er spricht die Menschen nicht mit Gefühlen der Nafs an. Es gibt auch den Vers: Er redet nicht leer daher. Ja.
Was er kundtut, ist nichts anderes als das Offenbarte, sagt Er.
Das heißt, was er auch gesprochen hat, was er auch sagt, er sagt es nicht von sich aus; er sagt das Offenbarte. Nun, spricht er denn immer Verse? Ja. Seine Rede in einer für uns verständlichen Form, die den Versen entspricht, nennen wir Hadith. Leider haben Leute die Hadithe verdorben; weil sie kein Wissen hatten, haben sie Bedeutungen nach ihrem eigenen Kopf erfunden, und so, mit Worten, die nicht zueinander passen, sagend, der Prophet (Friede sei mit ihm) habe dies gesagt, er habe das gesagt, haben sie den Menschen diese mit widersprüchlichen Worten als Hadith untergejubelt. Und wir haben ja unter den 7300 Hadithen, die Ufuk Marmara ausgewählt hat, die Hadithe gesichtet.
Mehr als die Hälfte ist Aberglaube. Worte, die nicht zueinander passen. Ja. Lass mich auch diese Stelle erklären und dann weitergehen. Jemand sagt: Hodscha, sind Sie klüger als diese Männer? Nun, hast du denn keinen Verstand? Sieh, was Allah, der Erhabene, sagt. Er spricht nicht nach seinem Begehren, er redet nicht leer daher, sagt Er. Wenn er die Verse spricht — die, die nach ihrer eigenen, den Versen zuwider ausgelegten Ideologie Hadithe erfinden, um die Religion in Aberglauben zu verwandeln, und den Propheten (Friede sei mit ihm) mit Hadithen verleumden: ihre Worte, ihre Unwahrheiten, wenn du sie als Wort der Wahrheit siehst und nicht kritisierst und stattdessen dich daranmachst, die Wahrheit zu leugnen, mein Herr, und das Falsche über die Wahrheit zu werfen, dann wird es mit abergläubischen Absichten wie deinen zum Zustand von Menschen, die im Kreis der Unwissenheit schwimmen.
Ja. Ja sogar sagen einige der Gefährten Folgendes — natürlich würden sie das nicht sagen, aber sie sagen es so, dass es gut verstanden wird, meine ich: Auch der Prophet (Friede sei mit ihm) ist ein Mensch, aus seinem Mund kommen manche Worte; zu dem Schreiber, der den Hadith aufschreibt, sagen sie: Schreib nicht alles auf, was aus seinem Mund kommt. Und er kommt und sagt dasselbe dem Propheten (Friede sei mit ihm); und der Prophet (Friede sei mit ihm) sagt zu seinem Schreiber: Ich schwöre bei jenem Wesen, das die Hand der Macht über meine Seele hält — er schreibt jedes Wort auf, das aus seinem Mund kommt.
Warum? Den Versen entsprechend: Sieh, er redet nicht leer daher, sagt Er; er folgt auch nicht seinem Begehren, sagt Er. Ja. Ihn hat einer, dessen Kräfte sehr gewaltig sind, gelehrt, heißt es. Gabriel, heißt es.
Nun, darüber lache ich wirklich.
Machen wir es hier so. Lesen wir es zusammen mit seinen Fehlern. Denn das sind Verse, die wir (?) haben.
Ja.
Ja.
Diese Stelle — mir — gibst du mir das Ding? Im anderen Buch. Dort haben wir das nicht korrigiert. Sieh, was es sagt: Gabriel, dessen Kräfte sehr gewaltig sind, hat ihn gelehrt, heißt es. Gabriel, Allah bewahre. In den Welten ist der, dessen Kräfte sehr gewaltig sind, Allah.
Was haben wir gesagt? Der, dessen Kräfte sehr gewaltig sind, ist Allah. Danach kommen starke Menschen. Ja, ich sagte, hier steht es. Ich lese es auch aus diesem hier.
Hier hat es 5, 6, 7 in eins genommen (?), denn es heißt: Einer, stark, kraftvoll und von überlegener Schöpfung, Gabriel, hat ihn gelehrt, heißt es. Aber hier gibt es doch keine Schöpfung. Allah bewahre. Hier steht auch das Wort Schöpfung nicht.
Was sagen wir?
Der, dessen Kräfte sehr gewaltig sind, Allah, hat ihn gelehrt. Allah. Denn es ist der Vers, der dem entspricht: Mein Herr hat mich erzogen, Er hat mich schön erzogen. Welches ist der Hadith? Mein Herr hat mich erzogen, Er hat mich schön erzogen. Mein Herr, er sagt: Mein Herr hat mich herangebildet. Mein Herr, durch Offenbarung. Mein Herr, zuerst: einer, der Kraft besitzt, der sich sogleich aufrecht erhob. Einer, der Kraft besitzt — was heißt es wieder? Dort heißt es Gabriel. Gabriel, Allah bewahre. Was hätte es zu bedeuten, wenn Gabriel sich aufrecht erhöbe?
Gabriel ist der Prophet der Engel, aus Licht erschaffen.
Der Mensch, über die Welten geehrt erschaffen; die Engel, aus dem Licht des Propheten erschaffen; dass Allah, der Erhabene, dem Propheten einen Geist von Seinem Teil gab und die Menschen aus einem Teil dieses Geistes erschuf; da mittelbar jeder von uns aus dem Geist des Propheten (Friede sei mit ihm) erschaffen ist, alle Menschen — aber er kam als Barmherzigkeit für die Welten.
Nun, wenn Allah, der Erhabene, den Propheten herangebildet hat, noch bevor er auf die Welt kam, wenn Er ihn zuerst bestimmter Zustände gewahr werden ließ, gemäß dem, was Er sagt, erinnere dich, mein Herr — wie lehrst du dann den Propheten (Friede sei mit ihm) mit Gabriel, Friede sei mit ihm?
Ja. Es ist doch erstaunlich. Einer, der Kraft besitzt — wir sagen Allah —, der sich sogleich aufrecht erhob. Nun, kann man Allah sehen? Wie du dir Allah nach deinem Verstand vorstellst, so ist Er. Sagt Allah, der Erhabene, nicht so? Wie Meine Diener sich Mich vorstellen, das bin Ich, sagt Er. Ja, sagen wir, ich stelle Ihn mir auch in menschlicher Gestalt vor; ich stelle Ihn mir in der Gestalt vor, in der Er uns zuerst erschuf. Ja, ich lasse den Vers Allahs, des Erhabenen, offenbar werden, nicht wahr? Wie ihr euch Mich vorstellt, das bin Ich, sagt Er. Abgesehen davon: Da Allah, der Erhabene, dem Menschen von Seinem Teil gab, als Allah, der Erhabene, in diesem Seinem Buch vor den Geistern, die Er in jener Welt des Lahut erschuf, sagte: Ich bin euer Herr, sahen die Menschen, jene erschaffenen Geister, unseren Herrn in menschlicher Gestalt, erkannten Allah, den Erhabenen, nicht als Schöpfer und erwarteten den Herrn ihrer Vorstellung, und so leugneten sie Ihn.
Hodscha, sie sagten ja, sie sagten ja; sie wissen, dass sie erschaffen wurden, dass es einen Herrn gibt. Also vor jenem Herrn, das heißt vor jenem Schöpfer. Aber sie leugneten jenen Schöpfer und erwarteten den Herrn ihrer Vorstellung. So sagt Allah, der Erhabene, in Seinem Vers: Mein Geliebter, kümmere dich nicht darum, dass sie dich leugnen; zu ihrer Zeit haben sie auch Mich verraten, sagt Er. Ja. Das ist alles. Die Verse sind Geschichte. Was hat dein Gabriel hier zu suchen? Eine Barmherzigkeit für die Welten wird kommen. Sie wird die ganze Menschheit umfassen. Der Koran wird zum Propheten kommen.
Allah, der Erhabene, wird Sein Wort vollständig dem Propheten senden. Und gelehrt hätte Er es mit Gabriel, dem Er es nicht gesandt hat. Allah, Allah.
Das heißt, mit Gabriel, dem Er den Koran nicht gegeben hat — Er hat ihn ihnen nicht gegeben, nicht gegeben. Sie sind Roboter, Roboter. Welche Aufgabe ihnen auch gegeben ist, sie erfüllen sie. Diese Welt ist ein Abbild und Schatten des Jenseits. Die Engel sind geschlechtslos. Jeder von ihnen hat seine eigene Aufgabe. Sie sind ohne Ergebnis (?). Ohne zu ermüden, ohne überdrüssig zu werden, erfüllen sie die ihnen gegebenen Aufgaben. Wie sollten in diesem Fall die so programmierten Engel aus Licht den Propheten, der als Barmherzigkeit für die Welten kommen wird, lehren?
Arme Menschen, die sich als Gelehrte ausgeben. Ja, wir fahren fort.
Und er war am höchsten Horizont, heißt es. Auch hier sagen wir Allah. Sie sagen Gabriel. Wir sagen Allah. Sieh, was es sagt: Er war am höchsten Horizont. Was ist der Horizont? Horizont nennen wir die Stelle, an der Erde und Himmel sich zu treffen scheinen. Nicht wahr? Was ist der höchste Horizont? Die Welten sind vom Thron Allahs umgeben. Die sieben Schichten des Himmels. Wir sagen Arschullah, das heißt der Thron Allahs. Was bedeutet das? Da alles darin vom Arschullah, das heißt vom Thron, umgeben ist, bedeutet es, wenn wir Thron Allahs sagen, dass der Besitzer all dieser Welten Allah ist. Zum Beispiel dieses Gebäude.
Im Gebäude gibt es Zimmer, Stockwerke und was weiß ich. Das Gebäude wird nicht nach seinen Zimmern und Stockwerken benannt. Es wird nach dem Namen des Gebäudes benannt. Was ist es? Das Wohnhaus von Saron, nicht wahr? Ein Beispiel. Wenn Allah, der Erhabene, Arschullah sagt, bedeutet es: Was innerhalb der sieben Himmelsschichten erschaffen wurde, vom Atom bis zur Erdkugel, sind Allahs Geschöpfe. Wenn wir also hoher Horizont sagen: die Stelle, wo der Arschullah, erschaffen innerhalb von Zeit und Raum, wo Zeit und Raum enden, die Stelle, wo diese Welten enden, die der Arschullah mit Zeit und Raum umgibt, der Rand — im Sinne des hohen Horizonts. Der hohe Horizont.
Einer, der Kraft besitzt, Allah, der sich sogleich aufrecht erhob.
Und jener Allah war am höchsten Horizont. Er war am hohen Horizont. Sieh, es steht da.
Dann näherte Er sich Muhammad, und Er näherte sich noch mehr.
Von wo? Von außerhalb von Zeit und Raum. Wie verstehen wir das? Jetzt werden wir es verstehen. Sieh, wie. Wie werden wir jetzt verstehen, dass es außerhalb von Zeit und Raum ist? So sehr, dass Er zwei Bogenlängen entfernt war oder noch näher. Allah offenbarte Seinem Diener, was Er offenbarte, heißt es. Daraus verstehen wir, dass Allah, der Erhabene, der außerhalb von Zeit und Raum ist, sich dem Propheten (Friede sei mit ihm), der innerhalb von Zeit und Raum ist, bis auf zwei Bogenlängen näherte und offenbarte. Was ist Offenbarung? Dass Allah, der Erhabene, der außerhalb von Zeit und Raum ist, zu Seinen Propheten, die innerhalb von Zeit und Raum sind, die Verse auf dem Weg der Kommunikation spricht.
Das nennt man Offenbarung. Offenbarung. Und dass Allah, der Erhabene, der außerhalb von Zeit und Raum ist, die Bedeutungen der Verse den Herzen Seiner Diener durch Eingebung erklärt, nennen wir Eingebung. Eingebung. Deshalb sagt Allah, der Erhabene, im Vers: Die meisten Menschen kennen die Eingebung nicht. Wenn du nun in diesem Fall fragst, ob er äußerlich aufstieg oder innerlich, wie schön beweist es das. Womit? Er näherte sich, heißt es. Er war zwei Bogenlängen entfernt. Wäre es der Geist gewesen, hätte der Geist es ohnehin gefunden. Er kennt weder Zeit noch Raum. Aber hier, innerhalb von Zeit und Raum, obwohl Allah, der Erhabene, unser Herr, der außerhalb von Zeit und Raum ist, sich dem Propheten (Friede sei mit ihm) bis auf zwei Bogenlängen näherte, geht der Schall nicht hinüber.
Was geht hinüber? Er spricht durch Kommunikation, durch Offenbarung. Warum? Damit wir wissen, dass Allah, der Erhabene, über Zeit und Raum erhaben ist. Ja.
Wie kommt der Schall? Wie verstehen wir Laute? Luft. Die Luft aus unserer Lunge trifft auf die Stimmbänder in unserer Kehle, wird von unserer Zunge geformt, die Worte treffen durch die Übertragung der Luft auf Amboss und Hammer im Ohr, gelangen durch die Schwingungen dort wie ein Morsealphabet zum Gehirn, und indem die Worte im Gehirn geformt werden, entsteht Sprache. Außerhalb von Zeit und Raum gibt es keine Luft. Was geschieht dann? Diesmal spricht Allah, der Erhabene, auf dem Weg der Kommunikation, also der, die wir elektronische Kommunikation nennen, zu den Herzen der Menschen.
Hier gibt es nun noch ein großes Ereignis.
Es gibt noch ein Ereignis, bei dem unser Verstand die Größe Allahs nicht fassen kann. Allah, der Erhabene, spricht zu wem Er will, auf welche Weise Er will. Womit? Auf dem Weg der Kommunikation.
Womit ist das vergleichbar? In meinem Telefon sind alle Menschen gespeichert, so wie ich mit wem ich will spreche. Ich spreche doch, nicht wahr? Wäre sein Speicher groß und würdest du die Daten aller Menschen auf die Karte laden, würdest du sprechen. Der Speicher Allahs, des Erhabenen, ist unendlich. Was auch erschaffen wurde, vom Atom bis zur Erdkugel, alles hat ein Signal. Er weiß, von wem, von welchem, von welchem Erzeugnis, von welchem Stoff, von welchem Menschen dieses Signal kommt. In diesem Fall spricht Er, genau wie beim Telefonieren, auf dem Weg der Kommunikation. Er spricht. Unser Gedächtnis fasst das nicht.
Es fasst auch jene Seine Kapazität, jene Gigabytes nicht.
Ja.
Der die Welten stets unter Seiner Herrschaft hält, der um die Welten weiß. Wie soll es sein? So wird es natürlich sein.
Genau das ist Allah ja. Er ist nicht erst seit Seinen Geschöpfen. Allah, der Erhabene, hat die Eigenschaft Al-Hayy. Was ist das? Der Seinen Geschöpfen Leben gibt, selbst aber keinerlei Bedürfnis nach Seinen Geschöpfen zeigt. Wir fahren mit dem Vers fort. Hier versteht man also: Der Prophet stieg zum Miradsch mit dem Körper auf.
Wie öffnete Er die Lüfte? So wie deine Rakete, die du startest, die Luft öffnet, wie sie sie mit dem Satelliten öffnet, so gleicht der Mechanismus, den Allah, der Erhabene, erschaffen hat, gewiss nicht dem Satelliten, den du erschaffen und gebaut hast. Mein Herr, Allah, der Erhabene, der Zeit in der Zeit erschafft, lud mit jenen Geräten, die Er erschaffen hat, den Propheten (Friede sei mit ihm) in Seine Gegenwart ein. Womit? (?) mit dem Buraq — was für ein Gerät, weiß Allah —, dann mit dem Rafraf. Sieh, es heißt nicht, er sei von selbst gekommen. Es gibt Werkzeuge, es gibt Geräte. Doch ob es zuteil wird, Allah weiß es am besten.
Sein Herz hat nicht geleugnet, was er sah, heißt es.
Sein Herz hat nicht geleugnet, was er sah. Nun, diese Stellen sind alle die Bedeutung des Inneren.
Bedeutungen.
Wenn Allah, der Erhabene, uns in die äußere Welt sendet, verschließt Er, obwohl die Welt des Jenseits in unserem Gedächtnis ist, jene Stelle.
Mein Herr, wenn Er die Geister aus der Welt des Barzach nimmt, in die Welt des Dschabarut, von der Welt des Dschabarut in die Welt des Malakut, von der Welt des Malakut als körperlicher Geist in den Mutterleib — obwohl diese Welten in deinem Gedächtnis sind, verschließt Er sie.
Wenn du deine Nafs läuterst, wirst du der Manifestationen deines Herrn gewahr.
Manche Menschen, die sich selbst nicht kennen, leugnen diesen Vers mit den Worten, die ich gleich sagen werde. Aber da sie es nicht wissentlich tun, werden sie zu Sündern. Sie tun es nicht wissentlich. Was sagt dieser Vers? Sein Herz hat nicht geleugnet, was er sah. Also wurde er, während er in der Welt war, mit den Manifestationen Allahs, des Erhabenen, beehrt. Das ist es also, was dem Vers entspricht, in dem Er sagt: Achtet auf das mittlere Gebet. Diese. Das mittlere Gebet. Da also auch der gläubige Mensch der Manifestationen gewahr wird, haben sie die Nafs al-Mutmainna erreicht. Und in der Sure Al-Fadschr Allahs, des Erhabenen, 27, 28, 29, 30, in den Versen: O du zur Ruhe gekommene Seele, dein Herr zufrieden mit dir, du zufrieden mit deinem Herrn, tritt ein unter Meine Diener, tritt ein in Mein Paradies — die Menschen, von denen Er spricht.
Wenn es nun heißt, sein Herz hat nicht geleugnet, bedeutet das, jene Welten wurden gelöscht; so wie wir alle gleich sind in der Welt ohnehin, hatte jene Nafs (?) und war hinausgegangen; genau wie im Zustand bei der Anrede Elestü bi-Rabbiküm sah er die wahre Gestalt unseres Herrn; das meint Er mit: Er erhob sich aufrecht in Seiner wahren Gestalt — vor allen Geistern die Menschen in Seiner wahren Gestalt anzusprechen.
Bei Allah und nochmals bei Allah, ich habe es auch gesehen. Allah, Du bist Zeuge. Glaubt es oder nicht. In Seiner wahren Gestalt. Mit dem Propheten an Seiner Seite, als Er sagte: Ich bin euer Herr. Die Anrede Elestü bi-Rabbiküm. Wer diese Dinge nicht gesehen hat, kann diese Stellen ohnehin nicht auslegen. Er kann diese Dinge nicht wissen. Um diese Dinge wissen zu können, um diese Verse auslegen zu können, muss ein Mensch eine bestimmte Reife haben. Ja. Dass Er also sagt, Er erhob sich aufrecht in Seiner wahren Gestalt, bedeutet, dass Er uns in Seiner Gestalt bei der Anrede Elestü bi-Rabbiküm erschien.
Wir fahren fort.
Sein Herz hat nicht geleugnet, was er sah, heißt es. Es hat nicht geleugnet. Denn er war der Manifestationen gewahr geworden. Und als er sah, sagt er ja. Dies. Also hat er nicht geleugnet.
Wollt ihr nun mit ihm über das streiten, was er sah? heißt es. Nach so vielen Ereignissen. Und wahrlich, er sah Ihn, Allah, ein weiteres Mal, heißt es. Nicht wahr? Das ist mit dem Auge des Kopfes, mit dem Auge des Kopfes. Hodscha, bist du durcheinander? War es nicht die verborgene Welt? Ach, die verborgene Welt ist doch nicht die Welt des Barzach. Die verborgene Welt, mein Herr, ist doch nicht der hohe Horizont. Die verborgene Welt ist die diesseitige Welt, die Welt. In der diesseitigen Welt ist Er für dich nicht sichtbar. Selbst wenn Er sichtbar wäre, könntest du es nicht verstehen. Selbst wenn du es verstündest, ist Er ohnehin nicht sichtbar.
Dazu gibt es ja einen Vers. Das kannst du nicht wissen. Diese hier ist die verborgene Welt. Das Verborgene. Das heißt, eine Welt, in der unser Herr nicht gesehen wird. Sobald du aus der Welt hinausgehst, ändert sich die Sache. Auch Adam sah Ihn. Denn Er erschuf ihn. Ach, du Gesegneter. Im Paradies; Er hat ihn ja auch ins Paradies gebracht. Und deinetwegen hat Er ihn auf die Welt herabgesandt.
Es ist erstaunlich, dass die Menschen sagen, Allah sei nicht zu sehen. Also mit dem Auge des Kopfes, des Kopfes. Außerhalb der Welt. Als Allah, der Erhabene, Adam erschuf, erschuf Er ihn da, während Er selbst nicht zugegen war? Wer hat dich davon abgehalten, dich vor dem niederzuwerfen, was Meine beiden Hände erschufen? sagt Er. Das sagt Er zum Satan. Also spricht Er auch mit dem Satan von Angesicht zu Angesicht. Ja.
Was sagt der Vers? Ich habe eine Zunge, die für ihn spricht, ein Auge, das sieht, eine Hand, die hält, einen Fuß, der geht, sagt Er. Er beschreibt also. Er beschreibt den Menschen, Sein Wesen. Ja.
Und wahrlich, er sah Ihn, Allah, ein weiteres Mal. Beim Sidrat al-Muntaha. In seiner Nähe ist die Dschannat al-Mawa, heißt es. Als das, was bedeckte, die Sidra bedeckte, heißt es. Auch hier sage ich wieder Allah. Sie sagen immer Gabriel. Soll er es Gabriel nennen. Soll Gabriel die Sidra bedecken. Diese Dinge können sie nicht erfassen. Das Auge Muhammads wich nicht ab und überschritt die Grenze nicht. In jenem Augenblick stand La ilahe illallah Muhammedün Resulullah auf dem Thron geschrieben, dennoch schaute er nicht darauf, heißt es. Wahrlich, er sah einige der größten Zeichen seines Herrn. So sagt Allah, der Erhabene.
Ja. Der Prophet (Friede sei mit ihm), der Prophet, der als Barmherzigkeit für die Welten kam, hat, wie es keinem Geschöpf zuteil wurde, mit dem Auge des Kopfes Allah, den Erhabenen, gesehen.
Aber außerhalb der Welt. Und er stieg mit dem Körper zum Miradsch auf.
Die Barmherzigkeit Allahs, des Erhabenen, gegenüber Seinen Dienern: Um Seine Diener nicht voneinander zu unterscheiden, damit auch Meine Diener in Meine Gegenwart kommen und wie du in Meiner Gegenwart stehen, sandte Er das Gebet als Geschenk. Diese Nacht ist also die Nacht, in der der Prophet uns das Gebet als Geschenk vom Miradsch brachte. Möge sie uns allen gesegnet sein. Möge Allah, der Erhabene, uns bis zum Ende unseres Lebens, bis zu unserem letzten Atemzug, den Dienern zugesellen, die sich vor Seinem Wesen niederwerfen. Ja.