Al-Furqan 9: (Mein Gesandter!) Sieh nur, welche Beispiele sie über dich bringen. Sie haben sich nun geirrt und werden keinen Weg mehr (hin zur Rechtleitung) finden, (solange sie sich in diesem Zustand befinden).
Inhalt
Erläuterung
Die falsche Auslegung
(Mein Gesandter!) Sieh nur, welche Beispiele sie über dich bringen. Sie haben sich nun geirrt und werden keinen Weg mehr (hin zur Rechtleitung) finden.
Die richtige Übersetzung
(Mein Gesandter!) Sieh nur, welche Beispiele sie über dich bringen. Sie haben sich nun geirrt und werden keinen Weg mehr (hin zur Rechtleitung) finden, (solange sie sich in diesem Zustand befinden).
Erläuterung
Das ist der Punkt, an dem es schief geht: Sie sind in die Irre gegangen, und sie werden keinen Weg (zur Rechtleitung) finden. Das ist die Wahrheit: Sie sind also in die Irre gegangen und werden keinen Weg (zum Hidayet finden, solange sie sich in diesem Zustand befinden).
In diesem Vers haben sie das Attribut des Tawwab unseres Herrn entfernt. Unser Herr hat die Menschen nicht frei von Fehlern erschaffen. Der Mensch wird seinen Bund leben, wenn er in diese Welt kommt. In dieser Welt kann der Mensch in einer Periode der Unwissenheit leben. Der Mensch kann inmitten des Unglaubens leben und wie die Menschen des Unglaubens leben. Aber dann, wenn er die Wahrheit sieht, wird er den Islam annehmen. In diesem Fall lautet die korrekte Eröffnung der Bedeutung des Verses: Sie sind also in die Irre gegangen, und sie werden keinen Weg (zum Hidayet) finden, solange sie in diesem Zustand sind.
Was im Video gesagt wird
Sure Al-Furqan: Wir sind bei Vers 9 angekommen.
Mein Gesandter, sieh, was für Vergleiche sie über dich angeführt haben, heißt es.
Nun sind sie abgeirrt. Und sie finden keinen Weg zur Rechtleitung. Zur Rechtleitung.
Hier lässt man Allah, den Erhabenen, die Türen fest verschließen. Niemandem mehr, denen, die so geredet haben, je wieder ein Recht auf Leben zu geben. Nun, einst hat der Prophet, Allah segne ihn und schenke ihm Heil sei mit ihm) die Verse des edlen Korans vortrug, mit Regeln, natürlich haben sie alle ein Versmaß. Versmaß und Regeln.
Einer aus dem Volk von Medina sagt: So etwas kann ich auch schreiben. Er fängt an, Gedichte zu schreiben.
Der Prophet (Friede sei mit ihm) befiehlt seine Festnahme. Und er flieht nach Mekka. Sein Bruder geht auch. Er bittet den Propheten um Erlaubnis und sagt: Lass mich ihn holen und zurückkommen.
Sein Bruder, der die Gedichte schrieb, bereut es. Denn das Urteil, das man über ihn fällen wird, steht fest.
Er glaubt in seinem Herzen. Er begreift, dass dies das Wort Allahs ist. Er kommt und bittet den Propheten um Vergebung. Ihm wird das Leben geschenkt. Nun sieh dir das an, sieh dir jenes an.
Sieh jetzt sein Leben an. Was steht da? Nun sind sie abgeirrt und finden keinen Weg zur Rechtleitung. Wer sind die, die du ‚nun sie‘ nennst? Die Abirrenden. Das ist eine Gruppe. Du kannst doch nicht alle hineinstecken. Mein Gesandter, sieh, was für Vergleiche sie über dich angeführt haben. Nun sind sie abgeirrt, und solange sie in diesem Zustand bleiben, finden sie keinen Weg zur Rechtleitung. Wie schön. Solange er in diesem Zustand bleibt, gibt es keine Rechtleitung, er findet sie nicht. Er hat den Menschen ja in Unwissenheit fehlbar erschaffen. Leben die Menschen nicht unter Ungläubigen (?)? Gehen sie nicht in die Kirche? Begehen sie nicht Unglauben?
Sagen sie nicht, Allah sei drei? Dann bereuen sie es. Damals war er abgeirrt. Abgeirrt. Dann fand er die Rechtleitung. In diesem Fall kannst du ihn nicht, nur weil er in die Kirche ging, ganz aus dem Islam werfen. Wenn sein Bund gut ist. Allah, der Erhabene, legt in die Lenden ungläubiger Eltern eine Seele, eine muslimische Seele. Und in die Lenden eines Muslims legt Er eine ungläubige Seele.
Im Land des Unglaubens sieht diese muslimische Seele, wenn die Zeit gekommen ist, dass diese abgeirrt sind. Sie spricht das Glaubensbekenntnis und wird Muslim. Sie entfernt sich auch von Mutter und Vater. Auch in die Lenden muslimischer Eltern legt Er eine ungläubige Seele. Wenn ihre Zeit kommt, sagt auch sie: Ach, diese, was hat er daran gefunden, sagt sie. Abgeirrt sind diese, sagt sie, ach, was sie tun, sagt sie. Sie eifert (?) den Ungläubigen nach. Auch sie wird ungläubig und geht. Warum macht Allah, der Erhabene, das so? Allah, der Erhabene, ist frei von mangelhaften Eigenschaften. Damit er nicht sagt: Hättest Du mich in der islamischen Welt erschaffen, wäre ich Muslim geworden.
Und der andere, obwohl er in der muslimischen Welt erschaffen wurde, eifert ihnen nach, weil er aus ungläubigen Lenden stammt, und sagt auch: Was habe ich im Islam gefunden: die ungläubig werden. Wie der Sohn Noahs. Wie der Vater Abrahams. Was für schöne Beispiele es gibt. Sie zeigen sich immer wieder in der Welt.
Ja.
Wären diese Verse richtig wiedergegeben worden, wären diese Menschen in diesen hundert Jahren nicht in diesen Zustand geraten.