Vortrag vom 13. Mai 2023

A. Metin Saruhan · 14. Mai 2023 · 2023

Was im Video gesagt wird

Ja, das aktuelle Bild ist da.

Wie bitte?

Ja.

Ömer Sefa, und noch etwas, Hodscha: Beim Nachholen von Gebeten, jede Gebets- zeit... darüber haben wir gesprochen. Es gibt keine Fragen, keine Fragen bisher. Hm? Immer noch keine Fragen. Keine. Wir waren bei der Fußnote zu Vers 22 der Sure Al-Anfal stehen geblieben, Sure Al-Anfal. Sure At-Tawba 15. bei diesem Vers waren wir stehen geblieben, in der Lektion jenes Abends. Ja, wir waren bei Sure At-Tawba 15 stehen geblieben. Ja. Gut, dann öffnen wir diese Stelle.

Sure At-Tawba Vers 15 Al-A'raf Sure

Al-Anfal haben wir hinter uns, nicht wahr? Ja.

Sure At-Tawba 19. Wir gehen von hier einen zurück. 18. Sure At-Tawba, wir waren bei Vers 15 stehen geblieben. Ja. Sure At-Tawba, Vers 15. Wir lesen den falsch erklärten Vers. „und nimmt den Zorn aus den Herzen der Gläubigen. Allah nimmt die Reue dessen an, den Er will. Allah ist allwissend und allweise.“ Was auch immer jemand von Allah erbittet, Allah nimmt seinen Wunsch an und weist ihn nicht ab. Das Wollen ist Sache der Menschen.

„Und Er nimmt den Zorn aus den Herzen der Gläubigen; Allah nimmt die Reue dessen an, der es will.“ Dessen, der will. Sonst: Wer zu Allahs Tür geht, die Arme öffnet, die Hände hebt und Allah um Vergebung bittet, den jagt Er nicht von Seiner Tür. Denn es gibt keinen anderen Gott außer Ihm, an den sich der Mensch wenden könnte, um Hilfe zu finden. Warum? Der Mensch hat das Bedürfnis, sich jemandem zu beugen, zu gehorchen oder für jemanden einzustehen, jemanden über sich zu setzen; das ist sein Anliegen. Von der Erschaffung her ist der Mensch in Hilflosigkeit erschaffen, in Hilflosigkeit. So hilflos, dass er seine eigenen Bedürfnisse nicht decken kann.

Alle Bedürfnisse, alle Stoffe, mit denen die Menschen ihre Bedürfnisse decken können, hat Allah erschaffen. Du deckst deine Bedürfnisse aus dem, was Er erschaffen hat. Deshalb: Würde Allah, der Erhabene, einen Menschen ausschließen, widerspräche es Seiner Eigenschaft al-Hayy. Die Eigenschaft al-Hayy Allahs, des Erhabenen: Er gibt allem, was Er erschuf, Leben und bedarf keines Seiner Geschöpfe. Wenn also ein Mensch Allah um Vergebung bittet und Allah ihn von Seiner Tür jagt, widerspräche das Allahs Versen, dem, was Allah, der Erhabene, gesagt hat. Deshalb haben Menschen, die diese Feinheiten nicht erfassen, auf diese Weise stets Allah, dem Erhabenen, Mängel zugeschrieben.

Die falsch erklärte Stelle hier ist diese: „Allah nimmt die Reue dessen an, den Er will.“ Richtig ist: „Allah nimmt die Reue derer an, die es wollen.“ In vielen falsch erklärten Versen ist ständig vom Wollen unseres Herrn die Rede. Doch das Wollen unseres Herrn liegt nicht über den Menschen.

In den vorigen Versen haben wir erklärt, dass das Wollen unseres Herrn nicht über den Menschen liegt. Da aber manche Menschen den Koran nicht von Anfang an gelesen haben und aus den vorigen Versen nicht wissen, dass das Wollen unseres Herrn nicht über den Menschen liegt, empfehlen wir, dass sie zu Sure Al-A'raf, Vers 172, die Fußnote lesen. Lest diese Stelle, sagen wir.

Hier in diesem Buch ist Sure Al-A'raf, Vers 172, auf 4–5 Seiten erklärt.

Sure At-Tawba, Vers 17: „Diejenigen, die Allah Partner beigesellen, während sie selbst ihren eigenen Unglauben bezeugen, haben keine Befugnis, die Moscheen Allahs zu pflegen“, heißt es. „All ihre Werke sind nichtig, und sie werden ewig im Feuer bleiben“, heißt es. Hier schreibt ein einziges Wort Allah, dem Erhabenen, einen Mangel zu, schau. Was heißt es: „während sie selbst ihren eigenen Unglauben bezeugen, haben sie keine Befugnis, die Moscheen Allahs zu pflegen“, das heißt, die Götzendiener oder die Ungläubigen: Wer, nachdem er seinen Unglauben selbst bezeugt hat, bereut und in den Islam eintritt, hätte ebenfalls kein Recht, die Moscheen zu pflegen.

So verstehe ich es. Ich schaue noch einmal. „Während sie selbst ihren eigenen Unglauben bezeugen, haben die Ungläubigen zum Beispiel keine Befugnis, die Moscheen Allahs zu pflegen.“

Allah, der Erhabene, gibt denen, die ungläubig sind, diese Möglichkeit nicht. Vielleicht bin ich Muslim geworden. Doch schau, was heißt es hier jetzt?

„Während sie selbst ihren eigenen Unglauben bezeugen, werden sie die Moscheen Allahs auch nicht pflegen.“ In diesem Zustand werden sie sie auch nicht pflegen.

Dagegen: „sie haben keine Befugnis“... Wenn du entschieden (?), bist du ungläubig, heißt es.

Ja. Hier ist eine Frage gekommen. Lesen wir erst diese Stelle, dann sie. Die falsch erklärte Stelle hier ist diese: „Sie haben keine Befugnis, die Moscheen Allahs zu pflegen.“ Richtig ist: „Sie werden die Moscheen Allahs auch nicht pflegen.“ La gaybi illallah: Das Verborgene kennt Allah. Die Menschen leben in ihrer Lebenszeit ihr Schicksal; da auch wir nicht wissen können, wie wir künftig in unserem Schicksal leben werden, ist es falsch, den Vers nach den Menschen zu erklären, die in jenem Moment leben. Wenn unter ihnen Menschen sind, die sich dem Islam zuwenden, dann gäbe es einen Mangel im Wort unseres Herrn, und, Gott bewahre, unserem Herrn würde ein Mangel zugeschrieben.

Unser Herr hat die Menschen nicht frei von Fehlern erschaffen. So sagt Er es. Nicht ich. Das ist der Vers: „Wir (?) euch frei von Fehlern (?), Diener, die Fehler begehen, würden Wir erschaffen.“ Was bedeutet das? Wir werden zu unserem Herrn zurückkehren. Wir werden unsere Hilflosigkeit erkennen. Wir werden Ihn um Vergebung bitten. Und Allah, der Erhabene, wird uns unsere Fehler, unsere Hilflosigkeit vergeben. Er hatte uns ja erschaffen, damit Sein Wesen erkannt wird. Und weil wir wissen, dass es keinen anderen Gott außer Allah gibt, haben wir uns Allah zugewandt. Weil wir unser Bedürfnis Ihm vortragen, weil wir unsere Bedürfnisse von Ihm decken, mussten wir uns Allah zuwenden.

Unser Herr hat die Menschen nicht frei von Fehlern erschaffen. Wenn Menschen Fehler begehen und vor unserem Herrn bereuen, nimmt unser Herr, da Er die Türen der Reue offen hält, ihre Reue an, bis die Seele an die Kehle reicht. Auch hier werden Menschen, die im Unglauben verharren, Allahs Moscheen nicht pflegen. Sonst, wenn sie sich dem Islam zuwenden, tun sie auch gute Werke und pflegen auch die Moscheen.

Es gibt eine Frage. Wir werden die Frage hier beantworten. Vergrößern wir den Text hier ein wenig. Vergrößern wir den Text ein wenig. Ja.

Ich vergrößere das noch einmal.

Ich (?) das schnell von hier. Holt das direkt hierher. Ja. Hier ist ein sehr langer Text, sagt der Gast. „Was ich eigentlich fragen wollte, Hodscha: Über Präsident Erdoğan, im Jahr 1990, erzählen sie von einem Ereignis in Mekka.

Als Erbakan Hodscha und Erdoğan zur Pilgerfahrt gegangen waren, als sie in Mekka einen heiligen Mann besuchten, hat dieser Gelehrte für Erdoğan...“ Der Text hat sich geändert. Ist etwas anderes gekommen? Es beginnt weiter oben. Es beginnt noch weiter oben. Es beginnt weiter oben. Beginnt es hier? Es beginnt hier. Während ein Text gelesen wird, bitte nicht bis zum Ende weiterschreiben. Denn dieser Text rutscht nach oben. Die Texte darunter kommen nach. Der Text, der gelesen wird, verschwindet.

Wer hier auf eine Seite schreibt, soll es nach unten nehmen, sodass der Text nicht verloren geht. Der Text verschwindet. Die Kinder sind nicht schuld. Sie schreiben. So geht es weiter.

Ja, lesen wir die Texte.

Hier ist noch ein Text. Hier? „Ich hätte eine Frage zu Tayyip Erdoğan. Man sagt, was es an Nassem und Trockenem gibt, steht im Koran. Davon ausgehend, der Herr der Welten, Allah... in Sure Ibrahim, der 14. Sure, Vers 24, im Ausdruck elem tera keyfe deuten sie die Buchstaben tere keye als Türkei, und Türkei, und das zweimal vorkommende Wort tayyibeten deuten sie als den Namen Tayyip.“

Wo ist das? Wohin sind wir gegangen? „...das zweimal in den Buchstaben vorkommende Wort Tayyip deuten sie als den Namen Tayyip. Da die Verse im Koran von einer bis zu siebzig verschiedene Bedeutungen haben, hatten Sie sogar von mehr als siebzig gesprochen.“ Der Prophet empfing am Tag siebzig Bedeutungen. Es gibt noch mehr darüber hinaus.

„Der Vers steht im Koran als vierzehn und vierundzwanzig. Was bedeutet das? Der Vers steht im Koran als vierzehnter Vers. Das heißt, er symbolisiert das Hidschra-Jahr 1424. Und dem entspricht nach christlicher Zeitrechnung 2003. Das Interessante ist: Erdoğan wurde am 9. März 2003 zum Abgeordneten gewählt, und am 14. März 2003, also am 10. Muharram 1424, hat er die Regierung gebildet. Also wurde der 10. Muharram durch Tayyip Erdoğan für unseren türkischen Staat ein neuer Anfang und Anlass zur Rettung. Dass die 14. Sure, Vers 24 auf 2003 hinweist und dass die Wörter Türkei und Tayyip vorkommen: Ist das Zufall?“ Bringen wir nun etwas Licht in diese Stelle.

Manche Ereignisse kann man dem Zufall zuschreiben. Manche Ereignisse sind Zufall. Wörter werden daran geheftet.

Um zu beweisen, dass es im Koran unbedingt so ist, muss es durch andere Verse bestätigt werden. Es muss auch durch andere Verse bestätigt werden. Aber wenn du mich nach meiner Meinung fragst: Ich bin bei dir. Genau. Denn Allah, der Erhabene, sendet in jedem Jahrhundert einen Retter. Ich hatte Folgendes gesagt.

Wir wurden zu dritt genommen, im Geistigen, drei Personen. Als ich aufstieg, höre ich hinter mir eine Stimme: Diese zwei sind gefallen. Ich drehte mich um, ich sehe nicht, wer es sagt, ich spreche nur die Stimme an. Ich sagte: Was heißt gefallen? Sie waren zufrieden mit dem Ort, an dem sie waren, und einer von ihnen, sage ich, Allah weiß es am besten, ist Tayyip, schau, einer von ihnen. Denn in manchen seiner Zustände sehe ich, dass Allah, der Erhabene, hinter ihm steht, ich sehe, was er ist, das sehe ich. Ich habe sogar in einer Lektion gesagt: Als die Kinder Israels in der Wüste Tih gefangen waren, sandte Allah, der Erhabene, Talut als Befehlshaber zu ihnen. Einige Hirnlose unter ihnen sagten: Wir sind hier wohlhabende Leute, während Talut nichts hat; wie kann er unser Befehlshaber sein? Und Mose sagte zu ihnen: Allah hat ihn zum Befehlshaber gewählt, weil Er ihn stärker sah als euch, sagte er. Und so, als Talut Calut tötete, führte er mit ihren jungen Männern die in der Wüste Tih Gefangenen, die Israeliten, die Kinder Israels, von dort heraus.

In der Türkei gab es vor 2003 eine Mandats- regierung, einen Juntastaat. Im Chaos war der Staat kein Staat. Es war ein Parallelstaat. Parallelstaat. Die Menschen wirken frei und wählen, aber wer an die Spitze des Staates kam, wurde draußen ausgehandelt. Dann ein Putsch, und diese Leute kamen an die Macht.

Deine Wahl nützte überhaupt nichts. Wahlen zum Schein. Dasselbe versuchten sie 2016, am 15. Juli, ebenfalls. Doch unser Herr ließ auch den Befehlshaber, den Er alle 100 Jahre sendet, nicht allein; vor ihren Augen das fliegende Flugzeug, die Jet-Terroristen sahen es auch nicht, und er kam und landete am Flughafen Atatürk, und es war 2 Uhr nachts. Wir gaben die frohe Botschaft, wir sagten: Das ist ein Geschenk an die türkische Nation. Hodscha Efendi, es gibt 249 Märtyrer, so viele Verwundete; wie soll das ein Geschenk sein? Manche dieser Worte könnt ihr nicht begreifen. Ein Geschenk: Einen Parallelstaat, den du in 15, in 20 Jahren nicht säubern konntest, hat er in einer Nacht gesäubert. Seine Spuren gibt es noch; seit 15 Jahren, seit 5–6 Jahren gibt es noch Spuren im Inneren. Was ist das, wenn nicht ein Geschenk?

Sonst hättest du diesen Staat nicht tragen können. Als sie 2003 den Staat übernahmen, Tayyip, die AK-Partei, sagte ich so etwas: Er hat einen solchen Staat übernommen, ein Spinnennetz, sagte ich; wo er es anfasst, bleibt es ihm in der Hand. Möge Allah ihm helfen, sagte ich. Nicht wahr? Etwas, das ich gesagt habe, ich sage es immer. Ja. Jetzt kommt seine zweite Frage. „In Sure Saba, der 34. Sure, Vers 15, Beldetün tayyibetün...“ Tayyibet ist schön; zum Beispiel heißt Tayyib auf Arabisch gut, schön. Es heißt: „Was für eine schöne Stadt.“ Es heißt: „Was für eine schöne Stadt.“ Was für eine schöne? Beldet. Tayyibet.

Die Stadt ist schön. Tatsächlich bedeutet Tayyib schön. „Es kommt der Ausdruck tayyiben beldetün, eine schöne Stadt, vor. Der Abdschad-Wert dieser Wörter ist 857. Der Abdschad-Wert ist 857. Und das ist das Hidschra-Jahr, in dem Istanbul erobert wurde. Zugleich Sure 34, Vers 15: Der Vers ist 34-15. Und mit den Ziffern, die 1453 bilden, Ziffer für Ziffer ist es identisch. Und das ist das Jahr der Eroberung Istanbuls nach christlicher Zeitrechnung.

Dass die Sure Saba heißt und Istanbul symbolisiert und zugleich als 34. Sure vorkommt: die zwei Gärten und eine schöne Stadt, von denen sie spricht, ist das ein Hinweis auf Istanbul? Die zwei Gärten, die an vierunddreißigster Stelle vorkommenden zwei Gärten, und die schöne Stadt, von der sie spricht, ist das ein Hinweis auf Istanbul? Wenn ja, ist dann davon ausgehend nicht, dass Erdoğan 1994 mit vierzig Jahren zum Bürgermeister von Istanbul gewählt wurde und 2020 die Hagia Sophia wieder für das Gebet öffnete, ein Hinweis darauf, dass er ein Mahdi der Politik ist?“ Er sagt: Meister.

Er ist nicht der Mahdi. Der Mahdi ist etwas anderes. Ich werde euch den Mahdi erklären. Ich habe den Mahdi erklärt. Hier, nach einigen Abdschad (?), das Abdschad-Gesetz, das kenne ich nicht. Es wurde mir einmal gegeben. Ich habe es verloren. Das heißt, es wurde aus mir gelöscht.

Wenn ihr mit Abdschad arbeitet, irrt ihr euch sehr. Ihr irrt euch. Und ihr lasst Allahs Verse liegen und verfallt seinen Dingen, ihr lauft solchen Ereignissen hinterher. Dabei ist uns geboten, mit der Bedeutung der Verse unser Nafs zu läutern und uns durch unser (?) Menschwerden, durch unseren Glauben an Allah zu binden, so gebieten es die Verse. Das andere ist ein Geheimnis. Manchmal findet man diese Geheimnisse zufällig. Und manchmal irrt man sich so. Zunächst einmal habt ihr den Mahdi nicht erkannt. Ich erkläre euch den Mahdi, und danach machen wir weiter. Das ist das Beste. Nun, wer ist der Mahdi?

Der Mahdi wird zu einer Zeit erscheinen, in der die Waffen nicht feuern. Was bedeutet diese „Zeit, in der die Waffen nicht feuern“? Wenn die (?) und Strahlen der Sonne die (?) im nördlichen (?) löschen, wird dein Satellit oder deine Rakete nicht funktionieren. In dieser Zeit wird der Mahdi erscheinen. Deshalb sagt Allah, der Erhabene: Haltet Pferde. Nun muss man die Verse nicht nach Abdschad, sondern indem man Verse mit Versen bestätigt, finden, man muss sie kennen. Allah, der Erhabene, sagt in einem Vers Folgendes. Wenn wir die Verse kennen, gibt es keine Erlaubnis für Abdschad. Abdschad führt dich in die Irre. Mit satanischen Gefühlen treibt es dich auch in manches Unheil.

Es führt zur Auflehnung, zur Leugnung. Darum urteile du nach den Versen.

Allah, der Erhabene, sagt in Seinem Vers Folgendes: „Wir lassen euch zweimal leben und zweimal sterben“, sagt Er. Unser erstes Leben ist im Diesseits. Unser erster Tod ist im Diesseits. Unser zweites Leben ist im Jenseits. „Wenn ihr mit einem Treiber vor Mich kommt.“ Nun schau. Mit einem Treiber. Das heißt, Er spricht den Körper an. Wer ist der Treiber? Unsere Seele ist der Treiber des Körpers. „Wenn ihr mit einem Treiber vor Mich kommt, werden Wir euren Mund verschließen.“ Wessen? Den des Körpers. „Wir binden eure Füße, lassen eure Arme sprechen“, sagt Er. Da sagt die Seele: Warum sprichst du gegen mich?

Er sagt doch: „wenn die Seelen gepaart werden“; manche (?) „wenn sie einander gegenübertreten“, sagt Er. Dabei ist die Seele dem Körper gleich. Seine Erscheinung. Der Körper ist dieselbe Erscheinung wie die Seele. Drei Viertel des Körpers sind Wasser. Drei Viertel. Wasser nimmt Farbe und Form seines Gefäßes an. Deshalb hat der Körper genau die Form unserer Seele angenommen. „Wenn die Seelen gepaart werden“, sagt Er. Wenn sie einander gegenübertreten. Da sagt sie: Warum sprichst du gegen mich? Und der Körper sagt: Der mich sprechen lässt, ist Allah. Nachdem das Zeugnis beendet ist, wendet sich der Körper an die Seele und sagt: Ihr werdet zu dem zurückgebracht, der zuerst erschuf, und dort stirbt der Körper ein zweites Mal.

„Wir ließen euch zweimal leben, Wir lassen euch zweimal sterben.“ Im Vers danach sagt Er Folgendes: „Ihr werdet keinen Tod schmecken außer dem ersten Tod.“ Schau, diesmal sagt Er es zur Seele, zur Seele. Diesmal spricht Er die Seele an. „Ihr werdet keinen Tod schmecken außer dem ersten Tod.“ Das heißt, der zweite Tod ist mit Körper und Seele getrennt: durch die Trennung der Seele vom Körper der Tod des Körpers. Nun, da Allah, der Erhabene, sagt: „Ich lasse euch zweimal leben, Ich lasse euch zweimal sterben“, ist der Prophet (Friede sei mit ihm) einmal im Diesseits lebendig geworden, hat einmal den Tod geschmeckt und ist lebendig.

Lebendig. „Ich habe dich lebendig gemacht“, sagt Allah, der Erhabene. Nicht ich sage es. Allah sagt es mir. „Ich habe dich lebendig gemacht“, sagt Er. Nun, in einem Vers sagt Er Folgendes: „Im Jenseits gibt es kein leeres Gerede“, sagt Er. Kein leeres Gerede. Das heißt, wenn du ins Paradies eingehst, kannst du nicht „selamün aleyküm“ sagen. Warum? „Selamün aleyküm“ zu sagen bedeutet: „Allahs Barmherzigkeit sei über dir.“ Du bist ja schon ins Paradies eingegangen. Allahs Barmherzigkeit ist über dir. Wie jene feine Gesellschaft heute im Diesseits „selam“ sagt, als wäre sie sicher, dass es kommt, sagt ihr im Jenseits einander „selam“.

Das heißt: Ihr seid jetzt hier in Sicherheit. Im Sinne von: Ihr seid unter Allahs Barmherzigkeit. Außerdem Sure Al-Fath, schau, welcher Vers, gib mir Sure Al-Fath. Al-Fath Wir schauen uns jetzt die Sure an. Sure Al-Fath, 514, 512, Vers 2, schau, was er jetzt sagt. Hier beweisen wir den Mahdi mit Versen, wer der Mahdi ist. Darum gerätst du manchmal in den Zufall und kannst sogar in den Kufr gehen. Darum rate ich euch nicht, dem Abdschad-Gesetz nachzulaufen. Wenn ich ihm hätte nachgehen wollen, hätte ich es getan. Denn es wurde mir gegeben, und ich habe diese Rechnung gemacht. Ich sagte: Lass mich auch den Jüngsten Tag berechnen; da ging es mir verloren.

Denn über den Jüngsten Tag gibt es einen Vers, darum nahmen sie es. „Das Wissen darüber ist allein bei Allah“, heißt es. Daher ging es. Nun: „damit Allah dir deine vergangenen und künftigen Sünden vergibt.“ Zu wem sagt Er das? Er sagt es zum Propheten. Was sagt Er? „Damit Allah dir deine vergangenen“, also selbst wenn es in der Vergangenheit einen Fehltritt gab, „vergangenen und künftigen Sünden vergibt. Und Seine Gnade an dir vollendet und dich auf einen geraden Weg führt.“ Wenn auch die künftigen Sünden vergeben sind, wird dann, da wir im Jenseits auferweckt und unsere Körper zur Rechenschaft gezogen werden, Allah, der Erhabene, den Körper des Propheten (Friede sei mit ihm) im Jenseits auferwecken und ihn gegen sich selbst zur Rechenschaft ziehen?

Das wird Er nicht. Denn dann tritt es heraus aus, also aus dem Wort von Allahs Freund, vom geraden Weg. Nun, er hat einmal den Tod geschmeckt; was wird geschehen? Er wird in denselben Körper eingehen, den Körper, der in der Rawda liegt. So wie Er den Mann hundert Jahre sterben ließ, die Knochen des Esels, das Essen bleibt frisch, und als der Mann aufstand, war die Stadt wieder aufgebaut; die Leute der Höhle liegen noch da, auch sie werden sterben und auferweckt werden. Jesus lebt noch; auch er wird sterben und im Jenseits auferweckt werden. Auch der Prophet, von jener Zeit bis jetzt, seit 1444 Jahren, also seit seinem Tod, seinem Hinscheiden, bis jetzt, und nicht bis zum Jüngsten Tag, sondern vor dem Jüngsten Tag, 80 Jahre davor, wird er sich erheben.

Er wird in denselben Körper eingehen. 40 Jahre lang wird mit Jesus die Herrschaft dauern. Jesus wird dem Propheten (Friede sei mit ihm) mit dem Titel Mahdi zu seiner Gemeinde gehören. Die Gemeinde wird in den Islam eintreten. Mit der Religion des Islam. Jesus (Friede sei mit ihm). Dann wird der Prophet ein zweites Mal mit Jesus herrschen, und danach weiden Wolf und Lamm nebeneinander. Nach vierzig Jahren Herrschaft wird er im Diesseits ein zweites Mal den Tod schmecken. Das ist der Mahdi. Er wird zweimal auferweckt, stirbt zweimal. Sonst käme der Mahdi einmal. Er starb hier; wo wurde er wieder auferweckt?

Er sagte, er wird dort wieder sterben. Er wird wieder aufstehen und auferweckt werden. Das ist die Annahme des Titels Mahdi. Der Prophet hat viele Namen. Er hat neunzig und einige Namen. Einer dieser Namen ist Mahdi. Einer seiner Namen. Und indem er im Diesseits auferweckt wird, wieder mit dem Titel Mahdi. Denn Allah, der Erhabene, sagt „Hatemen Nebiyyin“. Er hat die Propheten abgeschlossen. Da kein Prophet mehr kommen wird, wird dieselbe Person mit demselben Prophetentitel, mit dem Namen Mahdi, in der Religion des Islam kommen. Hier ist jetzt Ahmet Mahdi geworden, Mehmet Mahdi geworden. Ein anderer wurde Mahdi, irgendwer wurde Mahdi.

Womit beweist du es? Mit Zahlen, mit erfundenen Wörtern? Ja. Wenn du nach dem Abdschad-Gesetz, nach dem Verstand, die Zahlen mancher Verse miteinander verbindest und auf diese Weise (?) ableitest, wirst du die Zahl 1453 auch aus vielen Versen als (?) ableiten. In Sure Al Imran nimm den ersten Vers mit dem vierten Vers; in Sure Al-Baqara mit dem 2. Vers wurde es der 3. Vers. Es wurde Vers 1405. 1453. Ja.

„Ist das nicht ein Hinweis darauf, dass er der Mahdi ist?“, sagt er, Meister. Nein. Hier haben wir dir erklärt, wer der Mahdi sein wird. „Bediüzzaman hat im Zusammenhang mit dem Mahditum, als er von den Mahdis in der Welt der Politik, der Welt der Religionsangelegenheiten, der Welt des Sultanats und der Welt des Dschihad sprach, Sure At-Tawba 32, im Vers Nûrallâhi Nûrallâhi bi efvâhihim ve ye'bâllâhu illâ en yütimme Nûrallâhi, in diesem Ausdruck, dass der Abdschad-Wert 3024 1324 ist, und dass, wenn die Lams und Mims mit Schadda doppelt gezählt werden, ein Jahrhundert danach die Personen, die die Finsternis vertreiben, die Schüler des Mahdi sein könnten, hat er betont, und dies im Jahr 1424, also nach christlicher Zeitrechnung 2023, darauf...“ Schau, ich sage dir Folgendes.

Said Nursi ist (?) ein guter Mensch. Aber zu seiner Zeit war er ein englischer Spion. Das wisst ihr wohl auch. Dann hat er bereut und ist Muslim geworden.

Als diese, in ihrer eigenen Sprache, Arabisch, sich dem Koran zuwandten, als sie sich der Religion zuwandten, nahmen sie ihn sich zum Scheich. Selbst wenn sie gewisse geistige Zustände hatten, sind diese weder der Qutb noch der Imam der Zeit.

Wären diese der Imam der Zeit gewesen... jetzt zeige ich euch eine Wahrheit.

Seit der Zeit des Propheten (Friede sei mit ihm) sind viele Imame gekommen. Sind sie gekommen? Ja. Wie viele Imame? Man zählt 12 Imame. Konntet ihr bei diesen 12 Imamen, in ihren Büchern, eine Verirrung sehen? Eine Veränderung, konntet ihr bei seiner Gemeinde, seinen Schülern eine Veränderung sehen? Aber aus den Schülern Said Nursis ist Verirrung hervorgegangen. Wer ist das? Der FETÖ-Anhänger.

Und diese irren nicht ein bisschen, sondern sehr. Menschen, die nach unvollständigen Erklärungen der Verse urteilen.

Wäre Said Nursi ein wahrer Gelehrter, hätte er nach solchen falsch erklärten Versen im Koran nicht geurteilt.

Darum, wenn wir fragen, worauf diese Zahl Said Nursis in diesem Vers, dies hinweist, worauf dies in dieser Zahl hinweist, dann empfehle ich euch Folgendes. Hört auf mein Wort. Vergeudet eure Zeit nicht mit solchen Dingen. Der Prophet sagt: Ich suche Zuflucht bei Dir vor nutzlosem Wissen. Der Prophet (Friede sei mit ihm) sagt es. Ich suche Zuflucht bei Dir vor nutzlosem Wissen. Lasst diese Abdschad-Deutung; wenn du dieses Abdschad lösen würdest, würdest du das ganze Geheimnis des Korans lösen; das kannst du unmöglich lösen. Schau, wie findest du den Durchmesser eines Kreises? Wie findest du den Durchmesser? Den Radius (?) du, multiplizierst mit 3,14, mit Pi; der Durchmesser des Kreises (?) kommt heraus. Das steht fest. Und wenn du sagst, beim Abdschad, finde es von seinem Rand, seinem Ufer, seiner Ecke aus, dann bleibst du so halbgar in vielen Dingen stecken.

Aus nutzlosem Wissen kommt dir kein Nutzen. Mein Rat an dich: Lass solches Abdschad und dergleichen; lernen wir die Bedeutungen der Verse. Steigen wir durch Läuterung unseres Nafs in Allahs Wissen auf. Werden wir Gläubige. Steigen wir über das Muslimsein hinaus. Werden wir Gläubige. Werden wir der Manifestationen gewahr. Lassen wir uns von Allahs Wissen durchkneten. Steigen wir zum Nafs radiya auf. Ja. Schau, wir haben hier umsonst viel Zeit verloren.

Den Rest lese ich nicht mehr.

Ich lese das Ende. Ich lese das Ende deines Textes. „Möge Allah schon jetzt mit Ihnen zufrieden sein. Die Frage ist lang geworden. Bitte verzeihen Sie mir.“ Mein Recht sei im Diesseits sogar dem verziehen, der mir feind ist. Schau. Denn er ist Allahs Diener, auch wir sind ein Diener. Wir sind Allahs Diener. Es sei auch dem verziehen, der uns feind ist.

Aber wer ein Recht an mir hat, soll kommen und es sich von mir nehmen. Das sage ich immer. Wer auch nur ein Stäubchen Recht an mir hat, soll kommen und es nehmen. Und ich bin bereit, es zu geben. Darum beschäftigen wir uns nicht mit solchem Abdschad und dergleichen. Wir (?) das Nafs. Vergeude deine Zeit nicht damit, dich mit solchen Dingen zu beschäftigen. Lass dich von Allahs Wissen durchkneten. Wie schön sagt es Allah, der Erhabene, in Sure Al Imran, Vers 7. „Ve'r-râsihû“, sagt Er. Ve'r-râsihû bedeutet, von Allahs Wissen durchknetet zu werden. Was ist das? Mit dem Nafs mutmainna und dann zum Nafs radiya aufsteigen.

Ja. Wenn du zum Nafs mardiyya aufsteigen kannst, ist vielleicht auch das ein Qutb, der alle hundert Jahre kommt. Qutb al-azam. Wenn es in deinem Schicksal liegt, wirst du der Qutb al-azam. Ja.

Wir (?) unsere Frage hier. Von nun an soll mir hier niemand mehr mit diesem Abdschad-Gesetz schreiben. Denn es ist vergeudete Zeit. Das alles ist (?). Manche Dinge sind nichts als Zeitverlust. Fragt mich: Hodscha, was bedeutet dieser Vers? Wir haben diesen Vers so verstanden, aber widerspricht er nicht jenem Vers? Fragt mich so. Oder: Hodscha, du hast diesen Vers so erklärt. Ja. In diesem Vers heißt es so. Wie bringst du den Widerspruch zwischen den beiden zusammen? Sag es mir. Gut. Das erklären wir. Aber beschäftigt euch nicht mit Abdschad und dergleichen.

Wir sind bei Sure At-Tawba, Vers 18 angekommen. Schau, eine halbe Stunde ist vergangen. Wie schade, wie traurig. Was habt ihr verstanden? Gar nichts. Ja. Vergeuden wir unsere Zeit nicht. Unsere Vorfahren sagen: Zeit ist Bargeld. Zeit ist Geld. Geld. Zeit ist Geld. Die Zeit ist sehr kostbar. Denn tausend Jahre dieser Welt sind wie ein Tag des Jenseits. Von hier aus zählt sie Sekunden. Das Leben: So kannst du die Sekunden, die Stunden auf dem Bildschirm vergehen nicht sehen; es vergeht. In der Zeit hat Er Zeit erschaffen. Allah, der Erhabene, hat uns hier eine Lebenszeit bestimmt, auf eine Weise, die die Zeit anhält.

Darum werden wir dieses Leben gut nutzen. Wir werden es zum Guten nutzen.

Wir lesen den falsch erklärten Vers 18 der Sure At-Tawba. „Die Moscheen Allahs pflegt nur, wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, das Gebet ordnungsgemäß verrichtet, die Zakat entrichtet und niemanden außer Allah fürchtet. Diese sind es, von denen zu hoffen ist, dass sie zu den Rechtgeleiteten gehören“, heißt es.

Nun haben sie es hier nach dem Türkischen, also nach unserer eigenen Sprache, mit Worten erklärt, die einander völlig widersprechen. Jetzt lese ich euch diese Stelle vor.

Was heißt es? „Die Moscheen Allahs nur“, das heißt, Allahs Moscheen, Seine Gebetsstätten, nur, heißt es, solche ausgezeichneten Menschen, heißt es, pflegen sie. Wer sind diese? Schau, was es heißt. Versteht man es nicht so? „Die Moscheen Allahs pflegt nur, wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, das Gebet ordnungsgemäß verrichtet, die Zakat entrichtet und niemanden außer Allah fürchtet.“ Was ist das? Heißt das nicht, dass diese bei Allah wertvolle, gute Menschen sind? Sie pflegen sie. „Diese sind es, von denen zu hoffen ist, dass sie zu den Rechtgeleiteten gehören“, heißt es. Es lobt sie und sagt zugleich: „es ist zu hoffen“, dass diese so sind.

Sein eigenes Wort, das es gesagt hat, tadelt es selbst. Dabei wird es hier, nachdem es all das gesagt hat, Folgendes sagen:

„pflegt, wer niemanden außer Allah fürchtet. Ta ki, diese sind die Rechtgeleiteten.“ Nun, gibt es unter ihnen keine, deren Taten schlecht sind? Doch. Lehnen sie sich später auf? Ja. Aber „ta ki“, heißt es, auch in ihren Taten, diese sind die Rechtgeleiteten. Hier kommt das Wort lalla vor. Ja. So ist es. Die falsch erklärte Stelle des Verses ist diese: „Diese sind es, von denen zu hoffen ist, dass sie zu den Rechtgeleiteten gehören.“ Richtig ist: „Ta ki, diese sind die Rechtgeleiteten.“ Sie haben die Verse ständig erklärt, indem sie Allah, dem Erhabenen, Mängel zuschrieben. Unser Herr gebraucht das Wort „es ist zu hoffen, dass“ nicht.

Denn das Wort „es ist zu hoffen“ widerspricht dem Wort la gaybi illallah. Das Verborgene kennt Allah. Es gibt kein einziges Lebewesen bis zum Jüngsten Tag, von dem Allah, der Erhabene, nicht wüsste, was es tun wird. Es widerspricht diesem Vers. Es widerspricht dem Vers „Wir kennen die Geheimnisse eurer Herzen“.

Ja. Allah spricht Sein Wort entsprechend. Es bedeutet nicht, wie wir sprechen: „Ich wollte das sagen, also.“ Er sagt es einmal und zeigt dir den geraden Weg. Dann öffnet Er in diesem geraden Weg Bedeutung um Bedeutung.

Denn „es gibt kein einziges Wesen bis zum Jüngsten Tag, von dem Wir nicht wüssten, was es tut“: nach diesem Vers widerspricht ihm dieser falsch erklärte Vers. Keiner der Verse straft einen anderen Lügen. Hier lassen sie unseren Herrn das Wort „es ist zu hoffen, dass“ gebrauchen, als ob Er von der Zukunft der Menschen nichts wüsste, und bringen Ihn in diese Lage, was auch dem Vers, den ich oben genannt habe, widerspricht. Hier muss das Wort „ta ki“ gebraucht werden. „Ta ki“ ist ein Demonstrativpronomen. Da unser Herr weiß, dass sie innerhalb eines Volkes Muslime werden, sagt Er „diese sind es“, zeigt auf die Personen und verkündet: Diese sind es, die die Rettung erlangen.

Ja.

Sure At-Tawba, Vers 19. „O ihr Götzendiener! Haltet ihr das Tränken der Pilger und das Instandsetzen der Heiligen Moschee dem Glauben derer gleich, die an Allah und den Jüngsten Tag glauben und auf Allahs Weg kämpfen? Dabei sind sie bei Allah nicht gleich. Allah leitet das Volk der Ungerechten nicht recht.“ Es sagt alles, sagt es. Und am Ende sagt Allah: Er leitet das Volk der Ungerechten nicht recht. Nun gibt es hier viele Bedeutungen, aber ich sage es euch kurz. Erstens: Obwohl Er unseren Willen in unsere eigene Hand gegeben hat und wir mit unserem eigenen Wunsch und Begehren unser Schicksal selbst schreiben lassen, ohne dass Er sich in unseren eigenen Willen einmischt, und obwohl wir, indem wir sagen, der Wille ist zweierlei, universaler und partieller Wille, uns mit unserem Willen selbst programmiert haben, was heißt es hier jetzt?

Eine zweite Lage: Wenn es heißt, Allah leitet das Volk der Ungerechten nicht recht, dann nimmt Allah, der Erhabene, dem Menschen seinen eigenen Willen weg. Den Willen gibt Er selbst: Du sollst ihn selbst gebrauchen. Du sollst dich selbst programmieren. Jetzt nimmt Er hier den Willen weg. „Das Volk der Ungerechten wird nicht rechtgeleitet“, heißt es.

„Er leitet das Volk der Ungerechten nicht recht“, heißt es. Wenn dann ein Mensch ein wenig Unrecht tut, heißt das, dass Allah, der Erhabene, ihn sofort als Höllenbewohner einschreibt.

Dabei sagt Allah, dass Er die Menschen aus der Finsternis holt und ins Licht bringt. Nicht ich sage es. Allah sagt es. In Sure Al-Baqara, Vers 257. „Allah ist euer Beschützer“, sagt Er. Er holt aus der Finsternis und bringt ins Licht. Und der Taghut, sagt Er, holt aus dem Licht und führt in die Finsternis. In Sure Ibrahim, Vers 4... 2, sagt Er dasselbe. Die Menschen waren in der Finsternis. Wir sandten ihnen Propheten und Bücher. Wir erhellten ihren Weg, sagt Er. Wenn es nun hier heißt, Allah leitet nicht recht, dann hat Er unter Seinen Dienern unterschieden. Und hier hat Er auch die Tür der Reue geschlossen.

Wenn der Mensch die Wahrheit sieht und bereuen wollte, hat Er die Tür der Reue geschlossen. Was hat Er getan? Erstens hat Er dem Menschen den Willen genommen und selbst gebraucht. Zweitens hat Er die Tür der Reue geschlossen. Drittens, wenn es heißt, Er leitet in einer Sache nicht recht, sagt Er: Ich habe die Menschen frei von Fehlern erschaffen. Frei von Fehlern. Wenn du gefehlt hast, hast du gefehlt. Ich fehle dir gegenüber nicht. Du gehörst zu den Ungerechten. Du, hier hat Er wieder selbst (?), dass Er dich fehlerhaft erschaffen hat. Das heißt, diese Worte widersprechen vielen Versen. Darum, Allah bewahre, kann nicht jeder Dahergelaufene, der sagt „Ich kann Arabisch“, die Verse erklären.

„O ihr Götzendiener, haltet ihr das Tränken der Pilger und das Instandsetzen der Heiligen Moschee dem Glauben derer gleich, die an Allah und den Jüngsten Tag glauben und auf Allahs Weg kämpfen? Dabei sind sie bei Allah nicht gleich. Gemeinschaften, die in ihrer Ungerechtigkeit verharren, können Allahs Rechtleitung nicht erlangen.“ Das ist die Bedeutung des Verses.

Ja. Gibt es in den Gemeinschaften der Ungerechten keine, die Rechtleitung erlangen? Jede Menge, haben wir gesagt. Wird dann unserem Herrn nicht ein Mangel zugeschrieben? Wie gesagt, die Verse wurden unvollständig und falsch erklärt.

Wegen ihrer falschen Erklärungen wurden die Verse des Korans widersprüchlich erklärt. Beim Erklären der Verse haben sie Sure Al-A'raf, Vers 172, weil sie diesen Vers nicht erfassten, falsch erklärt. Wer vom Bund der Menschen mit Allah, dem Erhabenen, nichts weiß, hat die Menschen nach ihrem augenblicklichen Zustand beurteilt. Doch Menschen, die nach ihrem jeweiligen Zustand erkennen, dass ihr Weg falsch ist, erlangen Rechtleitung, wenn sie bereuen und in die Religion des Islam eintreten.

Der Ursprung der falschen Erklärungen der Verse: Sure Al-A'raf, Vers 172; sie haben falsch erklärt, weil sie nicht wussten, was dieser Vers bedeutet. Die Türen der Reue unseres Herrn sind offen. Wer außerhalb der Religion des Islam ist und in seinem Zustand ohne Reue stirbt, geht ohne Glauben, ohne Rechtleitung ins Jenseits. Doch bis die Seele an die Kehle reicht, ist die Tür der Reue offen. Wenn sie bereuen, gehen sie als Muslime ins Jenseits. Nun, gehen sie ins Paradies? Ah, mit Seiner Eigenschaft der Gerechtigkeit. Eleysallâhu bi ahkemi'l-hâkimîn: der Richter der Richter; nachdem sie beim Großen Gericht Rechenschaft abgelegt haben, verbüßen sie ihre Strafe in der Hölle, wenn sie schuldig sind, und gehen dennoch ins Paradies.

Ja, wenigstens bleiben sie nicht als Ungläubige ewig in der Hölle.

Damit das Falsche aus der Religion des Islam entfernt wird, hat unser Herr die Wurzel des Falschen in Sure Al-A'raf, Vers 172, gesammelt. Wenn dieser Vers erfasst wird, enden viele Zweige des Falschen mit diesem Vers. Daher haben diejenigen, die diesen Vers kennen und dem Islam feind sind, ihn so beschrieben und versucht, der Religion des Islam Falsches anzuhängen: „Dieser Vers spricht vom Schicksal. Wenn ihr versucht, diesen Vers zu erklären, verfallt ihr dem Fatalismus. Geht ihr etwas weiter, werdet ihr Mu'taziliten und verlasst die Religion“, so sagten sie und verschlossen die Bedeutung des Verses.

So haben diejenigen, die ohne die Bedeutung dieses Verses gelernt haben, beim Erklären der Koranverse die Verse einander widersprechen lassen und unserem Herrn Mängel zugeschrieben.

Was ist das Schicksal?

Wer spricht über das Schicksal?

So viel du in die Sonne schauen kannst, so viel sprichst du. Da du nicht in die Sonne schauen kannst, kannst du nicht über das Schicksal sprechen. Das heißt, du sprichst ein wenig. Was ist das Schicksal? Über eine Sekunde danach im Schicksal kann niemand sprechen. Das Schicksal ist das Ereignis, das die Vergangenheit, die vergangene Zeit eines erlebten Geschehens erzählt, dass der, der es erlebte, in diesem Zustand lebte. Zum Beispiel habe ich jetzt hier gesprochen. Man hat mich auf Video aufgenommen.

Was danach kommt, wurde nicht aufgenommen. Darüber kannst du nicht sprechen. Aber über das Vergangene sprichst du. Das war mein Schicksal. Ich sage: Ich habe diese Dinge gesprochen. Aus meinem Schicksal. Das ist das Schicksal. Du sprichst über das Vergangene. Über die Zukunft kannst du nichts sagen. Was ist das Schicksal? Zuerst müssen wir das Schicksal kennen. Das Schicksal ist: Was auch immer die Menschen in ihrem Bund (?) mit unserem Herrn von unserem Herrn erbeten haben, dass unser Herr den Menschen ihre Wünsche vollständig gibt. Außerdem ist es ein Ereignis zwischen dem Menschen, der den Bund geschlossen hat, und unserem Herrn.

Es ist, dass unser Herr diesem Menschen Charakterzüge gibt, um seinen Wunsch zu leben. Daher ist der Einzige, der die Schicksale der Menschen kennt, unser Herr. Was den Menschen im Leben angesichts ihrer Wünsche und Begehren zustoßen wird, weiß unser Herr. Wir leben, ohne zu wissen, was wir einen Augenblick später sein werden. Die Zeiten, die wir leben, sind das Leben unseres Schicksals. Die Ereignisse, die wir leben, sind das Leben unseres Schicksals. Doch was uns künftig, einen Augenblick später, zustößt, wie wir leben werden, können wir nicht wissen. Das ist kein Reden über das Schicksal. Ach, diesen Vers 172 haben sie auf diese Weise als fatalistisch verschlossen, die Schurken.

Ja.

Sure At-Tawba, Vers 24. Wir lesen die falsche Fassung. „Sag: Wenn eure Väter, eure Söhne, eure Brüder, eure Ehepartner, eure Verwandten, das Vermögen, das ihr erworben habt, der Handel, dessen Flaute ihr fürchtet, die Wohnungen, die euch gefallen, euch lieber sind als Allah, Sein Gesandter und das Kämpfen auf Allahs Weg, dann wartet, bis Allah Seinen Befehl bringt“, heißt es. Achtet auf diesen Vers; diesen Vers erleben wir gerade jetzt; dieser Vers tritt ein. Ja, ich lese ihn noch einmal. Schau: „Sag: Wenn eure Väter, eure Söhne, eure Brüder, eure Ehepartner, eure Verwandten, das Vermögen, das ihr erworben habt, der Handel, dessen Flaute ihr fürchtet, die Wohnungen, die euch gefallen, euch lieber sind als Allah, Sein Gesandter und das Kämpfen auf Allahs Weg, dann wartet, bis Allah Seinen Befehl bringt.“ Wo es heißt: „Allah leitet das frevlerische Volk nicht recht“, haben sie diese Stelle falsch erklärt.

Aber bis hierhin erkläre ich es euch.

All das, was Allah, der Erhabene, aufgezählt hat, erschien uns schön.

Eure Väter, eure Söhne, eure Brüder, eure Ehepartner, eure Verwandten, das Vermögen, das ihr erworben habt, der Handel, dessen Flaute ihr fürchtet, die Wohnungen, die euch gefallen, fühlen sich euch lieber an als Allahs Gesandter und das Kämpfen auf Allahs Weg.

Wir verfielen Stolz und Hochmut. Wir richteten unseren Blick auf die Welt. Wir kehrten Allah den Rücken. Wir haben den Koran nicht ein einziges Mal geöffnet, um zu lesen, was darin steht. Wir haben unsere Moscheen verloren. Wir haben das Gebet verloren.

Schlimmer noch, wir haben uns splitternackt ausgezogen.

Wir kennen weder Allah noch das Buch.

„Wartet, bis Allah Seinen Befehl bringt“, heißt es. Wir haben gewartet. Elf unserer Städte gingen unter. Wir haben gewartet. Vulkane brachen aus. Wir haben gewartet. Regen strömte wie Fluten dahin. Er ertränkte alles.

Was soll Allah noch tun? Wann wirst du dich aufrichten? Wann wirst du dich der Wahrheit zuwenden? Wann wirst du „Allah“ sagen? Du sollst für deinen Schöpfer einstehen. Du sollst Seinen Befehl ausführen. Du sollst Ihn fürchten. Ist es das wert, für diese Welt von ein paar Sekunden? Allahs Gebote mit Füßen zu treten, die Schamteile zu entblößen, als Mann seine Frau zur Schau zu stellen, sie splitter- nackt auszuziehen und stolz darauf zu sein.

Ja. Da ist der Vers. Nicht ich sage das. Unser Herr sagt es.

Menschen, die in diesem Zustand verharren, können Allahs Rechtleitung nicht erlangen.

Wie ihr Ende ausgehen wird, ist auch nicht gewiss.

Ja.

Dasselbe falsche Verständnis, das sie bei Vers 19 dieser Sure hatten, haben sie auch bei diesem Vers. Auf dieselbe Weise (?) die Verse, wegen ihrer falschen (?), setzen auch wir die Fußnote zu Vers 19 genau als Wiederholung hierher. Das einzige Wort, das sich in diesem Vers ändert: statt „die in der Ungerechtigkeit verharren“ wird es „die im Frevel verharren“ heißen.

Nun, in diesem Fall ist hier wieder derselbe Text gekommen. Wir haben gebeten. Wir sagten: Beschäftigt euch nicht mit diesem Abdschad. Schreibt uns das auch nicht. Die Zeit vergeht, sagten wir. Aber sie haben dieselben Worte wieder hierher gebracht. Mal sehen, habe ich es falsch geöffnet? Ja.

Dasselbe (?). Genau, nicht wahr? Ja. Gut.

Ja. Gibt es in den Gemeinschaften der Frevler keine, die Rechtleitung erlangen? Jede Menge. Wird dann unserem Herrn nicht ein Mangel zugeschrieben? Wie gesagt, wegen unvollständiger und falscher Erklärungen wurden die Verse des Korans widersprüchlich erklärt. Dahinter stehen viele Absichten, hinter dieser Art der Erklärung.

Erstens: Menschen, die dem Islam feind sind.

Die wissen, dass der Islam die Wahrheit ist, und doch aus reiner Feindschaft Allah und Seinem Gesandten feind sind, wie im Vers aduvvallahi ve aduvvekum.

Außerdem: Menschen, die anderen Religionen angehören, also erfundenen Religionen angehören und die Wahrheit suchen: Wenn sie über den Islam, den Koran lesen, und auch hier auf Aberglauben stoßen, sagen sie: „Das ist auch eine erfundene Religion“, damit sie ihre eigene Religion nicht verlassen, sich nicht von ihrer abergläubischen Religion abwenden, das sind die Mühen, die sie sich gemacht haben. Was noch? Außerdem: diejenigen, die in der Hölle am schwersten bestraft werden, die Menschen, die Allah und Seinen Gesandten verraten, ihr Verrat. Ja. Gibt es in den Gemeinschaften der Frevler keine, die Rechtleitung erlangen?

Jede Menge. Wird dann unserem Herrn nicht ein Mangel zugeschrieben? Wie gesagt, wegen unvollständiger und falscher Erklärungen wurden die Verse des Korans widersprüchlich erklärt. Beim Erklären der Verse haben sie, weil sie die Bedeutungen mancher Verse nicht kannten, sie falsch erklärt. Wer vom Bund der Menschen mit Allah, dem Erhabenen, nichts weiß, hat die Menschen nach ihrem augenblicklichen Zustand beurteilt. Doch Menschen, die nach ihrem jeweiligen Zustand erkennen, dass ihr Weg falsch ist, erlangen Rechtleitung, wenn sie bereuen und in die Religion des Islam eintreten. Denn Allah, der Erhabene, hat den Menschen nicht frei von Fehlern erschaffen.

Der Mensch fehlt. Wenn er dann bereut, entspricht das dem Schöpfungszweck Allahs, des Erhabenen. Warum habe Ich dich unvollkommen erschaffen? Damit du Mich erkennst, wenn du deinen Fehler verstehst. Gut, Mein Diener. Ich habe dir vergeben, sagt Er. Aber (?) es nicht noch einmal. Wenn du darin eine Gewohnheit entwickelt hast, bis du diese Gewohnheit ablegst, wenn du jedes Mal, wenn du es tust, „ich bereue“ sagst, weiß Allah, dass du mit dir selbst gegen diese Gewohnheit kämpfst. (?) es. Bis du es ablegst. Denn du hast gelobt: Ich werde es ablegen. Sagen wir zum Beispiel ein Alkoholiker. (?), sagte er. Das ist haram, sagte er.

(?), er nahm noch ein, zwei (?). „Aber woher hast du es?“, sagte er. „Scheich, ich bin dir gefolgt“, sagte er. Er kämpft mit sich selbst. Fünf, sechs... fünf Tage später oder ein, zwei Monate später trank er wieder. Wieder in Reue, auf diese Weise, je länger die Zeit wurde, löste er sich davon ganz. Möge Allah ihm Heil schenken.

Allah kennt die Geheimnisse der Herzen. Allah kennt die Absichten der Menschen. Er hat die Taten an die Absicht gebunden. Ja.

Wie wir immer sagen, der Ursprung der falschen Erklärung der Verse: von Sure Al-A'raf, Vers 72, entsteht er aus der falschen Erklärung dieses Verses. Die Türen der Reue unseres Herrn sind offen. Wer außerhalb der Religion des Islam ist und in seinem Zustand ohne Reue stirbt, geht ins Jenseits ohne Glauben, ohne Rechtleitung. Doch bis die Seele an die Kehle reicht, ist die Tür der Reue offen. Wenn sie bereuen, gehen sie als Muslime ins Jenseits.

Öffnen wir noch einen letzten Vers. Schließen wir unsere Lektion.

Das ist Sure At-Tawba, Vers 25. Vieles ist in dieser Sure At-Tawba falsch erklärt. Sehr viel. „Bei Allah, Allah hat euch an vielen Orten, auf Schlachtfeldern und in der Schlacht von Hunain geholfen. Als eure große Zahl euch mit euch selbst zufrieden gemacht hatte, doch sie konnte euch nicht vor der Niederlage retten.“ Und in der Schlacht von Hunain waren die Muslime viele, die Gegenseite natürlich wenige; sie vertrauten auf sich selbst; Menschen, die immer auf Allah vertrauten, vertrauten auf sich selbst. Und Allah, der Erhabene, sagte: Wenn es euch die Hilfe vergessen lässt, die Ich euch gab; jene (?) viele (?). Ja, vor der Niederlage konnte sie euch nicht retten.

„Die Erde war euch trotz all ihrer Weite eng geworden; am Ende wandtet ihr euch geschlagen zurück.“ Hier lesen wir von dieser Stelle die richtige Fassung; die falsche erklären wir danach: „Bei Allah, Allah hat euch an vielen Orten Hilfe geleistet. Und am Tag von Hunain hatte eure große Zahl euch mit euch selbst zufrieden gemacht, doch sie konnte euch nicht vor der Niederlage retten. Die Erde war euch trotz all ihrer Weite eng geworden; am Ende wandtet ihr euch zurück.“ Die falsch erklärte Stelle hier ist diese: „Bei Allah, Allah hat euch an vielen Orten, auf Schlachtfeldern und in der Schlacht von Hunain geholfen“, heißt es.

Dagegen: „Als eure große Zahl euch mit euch selbst zufrieden gemacht hatte, doch sie konnte euch nicht vor der Niederlage retten.“ Hier hat Er sowohl geholfen als auch sie geschlagen werden lassen.

Richtig ist: „Bei Allah, Allah hat euch an vielen Orten Hilfe geleistet.“ „Geholfen“ ist eine Sache. „Hilfe geleistet“ ist eine andere. An vielen Orten hat Er Hilfe geleistet. Aber hier hat Er nicht geholfen. Schau jetzt, was es heißt: „Ihr wart mit euch selbst zufrieden“, heißt es. Die Bedeutung dort könnt ihr wohl verstehen. Richtig also: „Bei Allah, Allah hat euch an vielen Orten Hilfe geleistet. Und am Tag von Hunain hatte eure große Zahl euch mit euch selbst zufrieden gemacht, doch ihr konntet euch nicht vor der Niederlage retten.“ Wie geradlinig das Wort Allahs, des Erhabenen, hier ist. Wenn wir auf die falsch erklärte Stelle in diesem Vers achten, heißt es, sagt es Folgendes: „Er hatte euch in der Schlacht von Hunain geholfen.

Hatte geholfen. Als eure große Zahl euch mit euch selbst zufrieden gemacht hatte, doch sie konnte euch nicht vor der Niederlage retten.“ Das heißt, selbst die Hilfe Allahs, des Erhabenen, hatte nichts genützt. Hier macht es Allah, den Erhabenen, hilflos.

Schau dir die Bedeutung hier an.

Dagegen die richtige: „Allah hat euch an vielen Orten Hilfe geleistet. Und am Tag von Hunain hatte eure große Zahl euch mit euch selbst zufrieden gemacht. Doch ihr konntet euch nicht vor der Niederlage retten.“ Das heißt, wo ihr Allah um Hilfe hättet bitten sollen, habt ihr mit eurer eigenen Kraft den Feind vor euch unterschätzt. Eure große Zahl und eure Selbstgefälligkeit haben euch bei Hunain nicht davor bewahrt, in der Schlacht geschlagen zu werden.

Zwischen den Erklärungen hier gibt es folgenden Unterschied. In der falschen hat unser Herr den edlen Gefährten auch in der Schlacht von Hunain geholfen, aber angesichts der großen Zahl und des Stolzes der edlen Gefährten hat selbst die Hilfe unseres Herrn nichts genützt.

Sie hat nicht genützt, und sie zogen sich zurück. Richtig ist: In der Schlacht von Hunain haben die edlen Gefährten angesichts ihrer großen Zahl und ihrer Selbstgefälligkeit vergessen, unseren Herrn um Hilfe zu bitten. Daher hat angesichts der großen Zahl und der Selbstgefälligkeit der edlen Gefährten ihre große Zahl ihnen nichts genützt, und sie haben die Schlacht verloren. Ja. Wir beenden unsere Lektion hier. Bei welchem Vers der Sure At-Tawba sind wir stehen geblieben? Wir sind bei Vers 27 stehen geblieben. Sure At-Tawba, Vers 27. Vers 30. Das geht so noch lange weiter. Hier in At-Tawba haben sie sehr viel falsch erklärt.

Ja. Bleibt gesund. Allah befohlen. Lillahi Teala'l-Fatiha.

Amin.