Vortrag vom 23. Mai 2023
Inhalt
Erläuterung
Was im Video gesagt wird
Im Namen von (?). Ja.
34, 52, 55.
Enter.
Hier sind Fragen. Nein, mein Herr. Nein? Nein, mein Herr. gut, das diese Woche, nicht wahr, das, das heutige, ja Gast
Frage... die wievielte Frage Seite, auf Seite hundertsiebenundsiebzig. Sure At-Tauba, auf Seite dreiundvierzig.
Wir sind beim dreiundvierzigsten Vers stehen geblieben.
So wäre es schön. Nicht wahr?
Es kommt so. Ja. Er hat es schön gemacht. Er hat das hier geöffnet. Das hier hat er auch schön gemacht, aber wir konnten es nicht zentrieren. Das hier ist so geworden. Schau. Mein Herr. Das können wir noch etwas auf diese Seite schieben. Diesen Rahmen so. Von hier. Ja. Hier ist eine Lücke geblieben, aber so ist es auch schön. So ist es schön. Ja. Nicht so lang, so ist es schön.
Es hat nicht neu geladen. Wie bekommen wir das hier heraus? Drücken wir hier? Auf das? Dann hat es aber neu geladen.
Natürlich. Natürlich. So soll es sein, so soll es bleiben. Sehen wir uns dieses X hier an. Gut. Schön.
Das holen wir jetzt.
Auf Seite 177, mein Herr, 43. der Vers, auf Seite 177
Ohnehin Wo ich aufhöre, das schlage ich auf, 43. (?) Das auch lass mich öffnen Ja. Friede sei mit euch. Guten Abend.
Bei der Eröffnung der Fußnoten sind wir in Sure At-Tauba beim 43. Vers stehen geblieben.
Wir lesen den falsch übersetzten Vers.
„Hodscha, ist alles in Ordnung?“, sagt jemand.
Man sagt, unser Bruder Alparslan ist nicht da. Unser Sohn Alparslan ist etwas krank.
Weil seine Arbeit schwer ist, hat er seine Krankheit nicht so leicht überstanden.
Damit an seiner Stelle unsere Stunde nicht ausfällt, kommen wir. Wenn ihr Fragen habt, könnt ihr sie uns stellen.
Es scheint, als wäre hier wohl niemand. Ist jemand da? Schauen wir mal.
Zehn Leute sind da, zehn Leute. Zehn Leute sind da. Ja. Wir können uns auch gegenseitig unterhalten. Das können wir in unserer Stunde machen. Aber, ein schöner Vers, der ganze Vers ist schön, aber dass die falsch übersetzte Stelle die Menschen erleuchtet, dass Allah, der Erhabene, frei von mangelhaften Eigenschaften ist, und dass der Prophet (Friede sei mit ihm) keiner Anrede ausgesetzt war, die dem Gesagten entspricht, das werden wir euch jetzt sehr schön erklären. Allah hat dir vergeben. Schau. Allah hat dir vergeben. Erstens, so viel, diese Aussage: Der Prophet (Friede sei mit ihm) begeht eine Sünde und wird für diese Sünde vergeben.
Das kann es auch bedeuten. Nun, der Punkt, an dem sich die Menschen irren, ist dieser.
Alle Propheten, sagen sie, haben, wenn auch nur wenig, gesündigt. Das heißt, sie nennen es Zalla. Zalla.
Auch dem Propheten (Friede sei mit ihm), werfen sie an vielen Stellen Zalla vor. zum Beispiel Abu Selemens, Abu Mektub, war es? Abu Mektub wohl. Abu Mektubs, aber als der Prophet den Götzendienern von Mekka predigte, als er unter die Götzendiener von Mekka ging, als gefragt wurde, was der Prophet erzählt, sehen die Götzendiener von Mekka, dass (?) aber er hat das Gesicht verzogen, sagen sie. Das schreiben sie dem Propheten (Friede sei mit ihm) zu und sagen, er habe eine Zalla begangen. Dabei merken sie nicht, dass sie mit Worten, die den Versen widersprechen, manche Verse im Koran leugnen.
Erstens: Ich habe dich als Barmherzigkeit für die Welten gesandt. Ve mâ erselnâke illâ rahmeten li'l-âlemîn. Also begeht einer, der als Barmherzigkeit für die Welten kam, nicht einmal eine Zalla. Sein ganzes Wesen, sein Leben dient dazu, den Menschen den schönsten Charakter zu lehren; wenn Er sagt: Ich habe dich gesandt, um den guten Charakter zu vollenden, kannst du darin keine Zalla suchen. Denn in Allahs Wort gibt es keinen Mangel. Das sind Verse. In diesem Fall.
Macht der Prophet keine Fehler? Doch, er macht welche. Er macht welche. Denn Allah, der Erhabene, sagt: Wir haben euch nicht frei von Fehlern erschaffen. Gut, er macht Fehler, aber gibt es außer den Menschen einen anderen Menschen oder ein Wesen, gegen das er fehlen würde? Nein. Vollkommen gegenüber den Welten, mangelhaft gegenüber Allah, dem Erhabenen. In einem Hadith sagt der Prophet Folgendes. Schätzt auch mich nur so viel, wie es gebührt. Das heißt, vergleicht mich nicht mit Allah, sagt er. Allah bewahre. Wenn er überhaupt einen Fehler hat, dann gegenüber Allah, dem Erhabenen. Nicht gegenüber den Welten.
Denn Allah, der Erhabene, hat ihn als Barmherzigkeit für die Welten gesandt. Wenn er also eine Zalla begangen hätte, dann wäre er gegenüber den Welten fehlerhaft. Auch die Welten sind fehlerhaft.
Beim Menschen kommen, mein Herr, die Seiten zum Vorschein, die vergeben werden. In diesem Fall stellen sich die Menschen, weil sie viele Verse nicht kennen, Allah, den Erhabenen, nach ihrem eigenen Verstand als Gegenüber vor. Was er aus dem Vers oder aus der Übersetzung des Arabischen versteht, so zwängt er Allah in seinen Kopf. Er antwortet Ihm entsprechend. Als stünde ihm Ahmet Efendi oder Mehmet Efendi gegenüber. Ja.
Allah hat dir vergeben. Schau. Erstens, obwohl so etwas nicht geschehen ist, eins: Verleumdung des Propheten. Zwei, Mein Herr hat mich gut erzogen. Er hat mich erzogen, gut erzogen. es widerspricht auch dem Hadith. Mein Herr hat mich gelehrt, gut gelehrt. Allah hat gelehrt. Sie aber sagen, Gabriel habe gelehrt. Er setzt Gabriel an Allahs Stelle. Sie sagen sogar, Gabriel habe offenbart. Wo? Am Sidrat al-Muntaha sei es Gabriel gewesen. Er habe ihn (?). Er habe offenbart. Erstaunlich, wirklich. Menschen, die den Koran so übersetzen, dass sie ihn derart entstellen, haben sie Allah denn gar nicht gefürchtet? Ja.
Aber bis dir diejenigen, die die Wahrheit sagen, deutlich wurden und du die Lügner erkanntest, warum hast du ihnen erlaubt, heißt es. Hier macht Allah, der Erhabene, dem Propheten auch einen Vorwurf, ich lese es noch einmal, schau: Allah hat dir vergeben, also; aber bis dir diejenigen, die die Wahrheit sagen, deutlich wurden und du die Lügner erkanntest, warum hast du ihnen erlaubt? nach ihrem Verstand übersetzen sie es so, dabei nach dem Vers „Er spricht nicht aus Willkür“; wenn er nicht aus Willkür spricht, tut er auch nichts aus Willkür. Ein Hadith ist das Gegenstück der Verse; ein Hadith, das kein Gegenstück in den Versen hat, ist kein Hadith. Also ist das, was der Prophet getan und gesagt hat, das Gegenstück der Verse; wenn also der Prophet gemäß den Versen gehandelt hat, dann beschuldigt Allah, der Erhabene, ihn, indem Er dem Propheten Seinen eigenen Fehler vergibt.
Wenn die Menschen die Verse in solcher Unwissenheit übersetzen, dass sie nicht so tief begreifen, was Allah und Sein Gesandter bedeuten, dann beschuldigen sie auf diese Weise Allah und Seinen Gesandten. Dabei schau auf die Bedeutung des Verses, schau jetzt auf den Vers. Allah hat dir vergeben. Ja, gerade indem du den Lügnern erlaubt hast, schau, indem du den Lügnern erlaubt hast, wurden dir die Aufrichtigen deutlich. Aber sie verhielten sich gegenüber Allah hässlich. Es sagt es schön. Hier wurde ein Drucker eingefügt. Das hier werden wir löschen.
Ja.
Das funktioniert nicht. Warum funktioniert das nicht, Kinder? Das funktioniert nicht. Das machen wir. Wir lesen es noch einmal. Schau: Allah hat dir vergeben. Er hat vergeben. Indem du den Lügnern erlaubt hast, schau, indem du den Lügnern erlaubt hast, wurden dir die Aufrichtigen deutlich, heißt es. Warum heißt es hier also „Allah hat dir vergeben“, sagt aber nichts zu dem, was er getan hat?
Als die Offenbarung ausblieb, sagte der Prophet: Ob Allah mir wohl zürnt? Etwa einen Monat lang empfing er keine Offenbarung.
Und er blickte zum Himmel. So blickte er um sich.
Nach einem Monat sendet Allah, der Erhabene, Offenbarung herab. Allah, dein Herr, sieht, wie du um dich blickst. Allah zürnt dir nicht und hat dich nicht verlassen, heißt es. Schau, wie schön es das sagt. Allah zürnt dir nicht und hat dich nicht verlassen. Auch hier: Allah hat dir vergeben. Ja, wie schön es das sagt. Ja, du hast eine gute Tat getan. Was hast du getan, heißt es. Das heißt, du hast das getan, ohne Mich zu fragen, aber du hast sogar eine gute Tat getan. Was hat er getan, heißt es. Es heißt doch: Wem Wir Wissen geben, dem geben Wir Weisheit. Das heißt, du weißt, wer die Lügner sind.
Mit dieser Weisheit, die dir gegeben wurde, weißt du es auch. Was heißt es also? Gerade indem du den Lügnern erlaubt hast, schau, wie schön es das sagt, wurden dir auch die Aufrichtigen deutlich. Aber sie verhielten sich gegenüber Allah hässlich. Das heißt, indem du jenen Lügnern erlaubt hast, verhielten sie sich gegenüber Allah schlecht. Du hast gut gehandelt, heißt es. Und dem folgt das noch. Wie kannst du hier Allah und Seinen Gesandten verleumden?
Ja. Wie kannst du die Verse so wiedergeben?
Die falsch übersetzte Stelle in diesem Vers ist diese. Warum hast du ihnen erlaubt, bis du die Lügner, die Lügner erkanntest?
Ja.
und richtig ist: Indem du den Lügnern erlaubt hast, wurden dir die Aufrichtigen deutlich; wie schön es das sagt an der falsch übersetzten Stelle macht Allah, der Erhabene, dem Propheten (Friede sei mit ihm) Vorwürfe. Was sagen sie? Bis du die Lügner erkanntest, warum hast du ihnen erlaubt? Allah, der Erhabene, macht dem Propheten (Friede sei mit ihm) keine Vorwürfe und spricht den Propheten (Friede sei mit ihm) niemals auf diese Weise an. Warum? Weil Er ihn selbst erzogen hat.
Selbst wenn Er Vorwürfe macht, ist das zwischen Ihm selbst, Seinem Wesen, und dem Propheten. Nicht gegenüber den Welten. Selbst wenn Er Vorwürfe macht. Warum? Weil Er ihn als Barmherzigkeit für die Welten gesandt hat. es entsteht eine Lage, in der Er ihn nicht erziehen und ihm seine mangelhafte Seite nicht mitteilen konnte, und so wird hier auch Allah, der Erhabene, beschuldigt. Aber ist er ganz vollkommen? Gegenüber Allah mangelhaft. Vollkommen gegenüber den Welten, mangelhaft gegenüber Allah, dem Erhabenen.
Denn dass der Prophet (Friede sei mit ihm) sagt: Mein Herr hat mich erzogen, gut erzogen. Dass Er in Sure Al-Fath, Vers 2, sagt: Ich habe deine vergangenen und künftigen Sünden vergeben. Außerdem Sure An-Nadschm, Vers 3, der Vers „Er spricht nicht aus Willkür“ – dem widerspricht es. Allah, der Erhabene, würde sich gegenüber dem Propheten (Friede sei mit ihm) nicht so ausdrücken; es würde auch folgen, dass unser Herr den Propheten (Friede sei mit ihm) nicht gut erziehen konnte, was dem Hadith und vielen Versen widerspricht. Richtig ist, dass mein Herr zum Propheten (Friede sei mit ihm) sagt: die Lügner euch, indem du den Lügnern erlaubt hast, wurden dir die Aufrichtigen deutlich.
Ja.
Wenn die Verse übersetzt werden, ist die erste Bedingung, das müssen die Menschen wissen: In keiner Weise darf jemand Allah, dem Erhabenen, Eigenschaften zuschreiben. Das ist die erste Bedingung, denn Er ist frei von mangelhaften Eigenschaften. Außerdem ist Allah vollständig und vollkommen. Sein Vollständig- und Vollkommensein, Sein Freisein von mangelhaften Eigenschaften. Das ist die erste Bedingung. Wenn der Mensch darüber nachdenkt: die sieben Himmel, die Galaxien in diesen Himmeln, und dass Allah, der Erhabene, in Seinem Vers sagt: Was Wir erschaffen, erschaffen Wir fest, von unserem Vater Adam, von der Gründung der Welt, von der ersten Erschaffung dieser Welten bis heute, dass alles, was Er erschaffen hat, so weiterbesteht, wie Er es erschaffen hat, dass die Welten ihren Lauf so fortsetzen, wie Er sie programmiert hat – das ist Allahs, des Erhabenen, Freisein von mangelhaften Eigenschaften und Sein vollkommenes Vollständigsein.
Mit unserem winzigen Verstand können wir Allah keinen Mangel zuschreiben. Wer so schreibt, bei dem zeigt sich, dass sein eigener Verstand mangelhaft ist, und weil seine Liebe zu dem, was zwischen Allah und Seinem Geliebten ist, seine Zuneigung, sein Glaube nicht zur Vollkommenheit gelangt ist, entsteht die Lage, dass er bei ihnen nach Mängeln sucht, und, Allah bewahre, man zweifelt dann auch am Glauben dieser Person.
nun wieder, in Sure At-Tauba, im sechsundvierzigsten Vers heißt es: wenn sie in den Kampf hätten ziehen wollen, hätten sie sich gewiss darauf vorbereitet; schau, wie gut der Prophet, wie gut er sie kennt, er hat sie geschickt; aber Allah fand ihr Verhalten hässlich und hielt sie zurück. Bitte sehr. eben machte Er dem Propheten noch Vorwürfe; jetzt fand Allah es hässlich und hielt sie zurück, heißt es. Widersprechen sich Verse so sehr? Allah, der Erhabene, tadelt ein Wort von Sich mit einem anderen Wort; warum hast du ihnen das gegeben, heißt es, mein Herr, hast du erlaubt; und hier sagt Er, Ich fand sie hässlich, und Ich hielt sie zurück; zu ihnen wurde gesagt: Bleibt mit den Zurückbleibenden, mit Frauen und Kindern, sitzen, heißt es ja, nun lesen wir die Verse und sagen aus unserem Glauben: Allah hat es so gesagt.
Zum Propheten hat Er es auch so gesagt. Wir sagen es, gehen weiter, fertig. Keiner von uns begreift, dass Allah, der Erhabene, frei von mangelhaften Eigenschaften ist, dass Er die Welten vollständig und vollkommen erschaffen hat und dass die Verse so zu übersetzen sind, dass Allah keinerlei Mangel zugeschrieben wird, und liest sie mit Nachdenken. Es liest ja ohnehin keiner.
Jetzt lese ich die richtige Version. Wenn sie in den Kampf hätten ziehen wollen, hätten sie sich gewiss darauf vorbereitet.
Bis hierhin ist das richtig. Aber sie verhielten sich gegenüber Allah hässlich.
Jetzt lese ich hier das Gegenstück dieses Verses, den ich richtig gesagt und geschrieben habe, im falsch übersetzten Vers. Aber Allah fand ihr Verhalten hässlich. Allah wusste nicht, was sie tun würden, und dann sah Er ihr Verhalten gegenüber Allah als hässlich und hielt sie zurück. Kommt ihr nicht. Ihr verhaltet euch hier Mir gegenüber hässlich. Jetzt lese ich noch einmal den richtigen Vers, den ich eben gelesen habe. Aber sie verhielten sich gegenüber Allah hässlich. Wo ist das? Ein Mensch, der das Schicksal seines Bundes lebt, den er mit Allah, dem Erhabenen, geschlossen hat. Dort, in jenen Schicksalen, kam es zum Vorschein.
Sie verhielten sich hässlich.
Sie gehörten zu denen, die mit Frauen und Kindern zurückblieben. Wer? Sie selbst.
Was heißt es hier? Zu ihnen wurde gesagt: Bleibt mit den Zurückbleibenden, mit Frauen und Kindern, sitzen.
Nun, Du hast mich geschickt. Hättest Du mich nicht geschickt, hätte ich trotzdem gegen sie gekämpft und Dir einen Gefallen getan. Das heißt, ich hätte mich ihnen gestellt. So sagt der Mensch, das würde er sagen.
Aber niemand wird Allah zur Rechenschaft ziehen können. Denn die Welt hat Er als Umgebung für das Leben der Menschen bereitet. Bei der Anrede „Elestü bi Rabbiküm“ schloss Allah, der Erhabene, mit den Menschen einen Bund. Weil Er sich denen zeigte, die Sein Wesen leugneten, schickte Er sie in diese Welt, eine verborgene Welt, in der Sein Wesen nicht zu sehen ist, in einen Körper, (?), gehüllt. Nun schickt Er in einer unsichtbaren Welt Propheten, Gelehrte herab. Dort hast du Mich gesehen und konntest nicht an Mich als deinen Herrn glauben. Jetzt schicke Ich dir Propheten, Bücher, Gelehrte. Na los, zeig, was du kannst.
Weil er dort Allah sah und Ihn dennoch leugnete und aus Stolz und Hochmut seinen Bund so als Schicksal aufschreiben ließ, hat der Mensch das Recht, Allah, den Erhabenen, zu befragen. Ich habe Dich wie mich selbst gesehen. Den, der mich erschaffen hat, habe ich mir anders vorgestellt. Ich habe Dich nicht erkannt. Hättest Du mich in eine verborgene Welt geschickt, schau, wie schön ich Dir dort gedient hätte. Nimm Sure Ta-Ha, Vers 134. Bitte sehr. Hätten Wir sie vor dem Koran mit einer Strafe vernichtet, also bevor Wir sie in die Welt schickten, hätten Wir sie zuvor mit einer Strafe vernichtet, hätten sie Folgendes gesagt, heißt es.
Hättest Du uns Propheten und Bücher geschickt, wären wir nicht in diese schändliche (?) gefallen. Darum hat Er uns in eine verborgene Welt geschickt, in der Sein Wesen nicht zu sehen ist, in der es verborgen ist. Na los, zeig jetzt, was du kannst. Darum wird niemand Allah zur Rechenschaft ziehen können. Allahs Eigenschaft, Allah zu sein. Diese Welten, dieses Universum, das Er aus dem Nichts erschaffen hat, und dieses diesseitige Leben hat Er allein wegen Seines Freiseins von mangelhaften Eigenschaften – Allahs Eigenschaft, Allah zu sein –, damit niemand Ihn zur Rechenschaft zieht, erschaffen. Das Erschaffen fällt Ihm nicht schwer.
ja nun nachdem wir das hier so weit erklärt haben, lesen wir einmal die falsche und danach auch die richtige Version, dann wird es besser verstanden; wenn sie in den Kampf hätten ziehen wollen, hätten sie sich gewiss darauf vorbereitet, aber Allah fand ihr Verhalten hässlich. Und hielt sie zurück. Zu ihnen: Bleibt mit den Zurückbleibenden, mit Frauen und Kindern, sitzen, wurde gesagt. Immer ist es Allah, der sie zurückhält. Bleibt bei den Frauen sitzen, sagt Er zu ihnen. Jetzt geben wir die richtige Version. Wenn sie in den Kampf hätten ziehen wollen, hätten sie sich gewiss darauf vorbereitet. Aber sie verhielten sich gegenüber Allah hässlich.
Sie gehörten zu denen, die mit Frauen und Kindern zurückblieben. Warum also schloss Allah, der Erhabene, mit uns einen Bund? Er schrieb unseren eigenen Wunsch und Willen, unser Ziel, als unser Schicksal. Er schrieb es als Schicksal. Er legte uns Charaktere an, mit denen wir dieses Schicksal leben. Wie viel wir in diesem diesseitigen Leben, innerhalb einer Lebensspanne, brauchen, um diese Wünsche zu erfüllen, um die Charaktere zu leben, die Er uns angelegt hat, und damit Allah, der Erhabene, uns, damit wir diese Charaktere leben können, tatsächliche Taten vorbereitet, und mit den guten Taten und Sünden, die wir durch diese Taten begehen, (?) Allah, um uns selbst und unserer Umgebung Zeugen sein zu können – so viele Atemzüge wir brauchen, so viele Atemzüge hat Er uns als Lebenszeit geschrieben.
Das ist unsere Lebenszeit. Wir sagen, der Mensch hat seine Lebenszeit erfüllt. Er geht ins Jenseits über.
Eigentlich ist das treffendste Wort dazu Folgendes. Nachdem ein Mensch bewiesen hat, was für ein Mensch er ist, geht er, ohne eine Stunde früher oder eine Stunde später, ins Jenseits über. Sonst heißt es: Er hat seine Lebenszeit erfüllt. Hat er, aber konnte er sich beweisen? Das ist der Kern davon, das Ende dieser Frage: Nachdem jemand bewiesen hat, was für ein Mensch er ist, ist seine Lebenszeit erfüllt. Die Zahl der Atemzüge ist weder eine Stunde mehr noch eine Stunde weniger; er geht ins Jenseits über. Ja.
Die falsch übersetzte Stelle in diesem Vers ist diese. Allah fand ihr Verhalten hässlich und hielt sie zurück. Richtig ist: Aber sie verhielten sich gegenüber Allah hässlich. Sie gehörten zu denen, die mit Frauen und Kindern zurückblieben. Der Grund für die falsche Übersetzung dieser Verse liegt darin, dass sie die Bedeutungen von Sure Al-A'raf, Vers 172, nicht begreifen. Der Ursprung der so falsch übersetzten Verse beruht auf Sure Al-A'raf, Vers 172. Unser Herr hat niemals, indem Er Seinen Willen über die Menschen ausübte, über sie geherrscht. Allah aber erschuf den Menschen, den Er wollte. Er trennte einen Teil von Seinem Geist ab.
Schaut, achtet hier darauf. Allah trennte einen Teil von Seinem Geist ab. Einen Teil. In diesen Teil hat Er nie eingegriffen. Er überließ diesen Teil seinem eigenen Willen. Niemand kann über diesen Teil sagen: Allah hat ihn das tun lassen, Er hat, was Er wollte, so getan, was Er wollte, so getan. Und Menschen, die so reden, können die Verse des Korans nicht übersetzen. Ohne von Sure Al-A'raf, Vers 172, zu wissen, so können ahnungslose Menschen den Versen des Korans mit Arabischkenntnis keine Bedeutung geben. Wenn er aber Arabisch kann und den Menschen die Verse des Korans übersetzen will, dann soll er sie so übersetzen. Erstens: so, dass er Allah keine Eigenschaften zuschreibt.
Zweitens: ohne den Propheten (Friede sei mit ihm) aus Willkür sprechen zu lassen; gegenüber Allah, dem Erhabenen, mag es eine Zalla geben, doch solange er in den Welten lebt, ist er gegenüber den Welten vollkommen und gegenüber Allah, dem Erhabenen, mangelhaft. Niemand darf bei ihm nach einer Zalla suchen.
Wenn du es so übersetzt, dann übersetze. Schreib.
was haben wir gesagt: Sure Al-A'raf, Vers 172, darauf beruht es; unser Herr hat niemals über die Menschen geherrscht, indem Er Seinen Willen über sie ausübte; wenn unser Herr Seinen Willen über uns ausüben wollte, nun ja, wenn Er uns mit Seinem Willen lenken wollte, warum schloss Er dann mit uns einen Bund, warum schrieb Er meinen Wunsch und Willen als mein Schicksal hier nun stellt sich eine Frage: Wenn Er mit mir einen Bund schloss und meinen Wunsch und mein Ziel als mein Schicksal schrieb und sich nicht in das einmischte, was ich schrieb, ja wenn Er mir Gutes tat und sagte: Mach es so, dann wirst du besser – und der Mensch daraufhin für seinen eigenen Wunsch und Willen sagte: Nein, ich mache es so, woher weißt du das? Nun, ich kenne meinen Bund; Er half mir bei meinem Bund; die Hilfe, was sagt sie?
wenn du zu dieser Zeit kommst, rutschst du aus; und was sage ich? wenn ich ausrutschen sollte, schütze mich mit Deiner Barmherzigkeit; schau, ohne auszurutschen (?); wie schön; Er hilft auch noch den Menschen; Er mischt sich bei niemandem ein, und was er will, gibt Er ihm. Was er will – schau, was sagen wir? (?) hier ohnehin: Als Allah, der Erhabene, mit den Menschen einen Bund schloss, hat Er den Wunsch und Willen des Menschen vollständig gegeben, heißt es. Weder mehr noch weniger. Hätte Er mehr gegeben, wäre er abgeirrt. Hätte Er weniger gegeben, würde er rebellieren. Darum sage ich, Er hat es vollständig gegeben.
Worte, große Sorgfalt. Mit Worten muss man sehr sorgfältig sein. An vielen Stellen sage ich es so. Ja. Wenn unser Herr Seinen eigenen Willen über uns ausüben wollte, warum schließt Er dann mit uns einen Bund? Jeder Mensch ist auf die Welt gekommen, um zu beweisen, was für ein Mensch er ist. Unser Herr sagt in Seinem Vers: Habt ihr etwa gedacht, ihr würdet sterben, ohne zu beweisen, was für Menschen ihr seid? Auch in diesem Fall mischt sich unser Herr in keine Angelegenheit der Menschen in der Welt ein.
Nur wenn sie im Begriff sind, aus ihrem Schicksal herauszutreten, führt Er sie in ihr Schicksal zurück. Er hat eingegriffen und doch nicht eingegriffen. Sie schmieden eine List. Und Ich schmiede eine List, sagt Er. Was ist das für eine List? Wenn Menschen aus ihrem Schicksal heraustreten wollen, schmiedet Er eine List, die sie in ihr Schicksal zurückführt, und was der Mensch tut, geht schief, und er tritt in sein eigenes Schicksal notgedrungen ein. Und beweist sich selbst, was für ein Mensch er ist. Eingegriffen hat Er ja nicht. Ja.
Wir sind bei Sure At-Tauba, Vers 51, angekommen.
Hier eine Frage gibt es keine.
Es wäre schöner, wenn Fragen gestellt würden. Ich ruhe mich wohl auch aus. Ich beantworte die Frage. Hast du eine Frage, Ömer? Genau. Ja. Sure At-Tauba, Vers 51. Sag – ich lese die falsche Version, wohlgemerkt. Ihr habt es inzwischen gelernt. Ihr habt sein Geheimnis gelöst.
Wer mir regelmäßig zuhört, kennt das auch. Aber wenn es neue Zuhörer gibt, haben sie es wenigstens gelernt. Und das Video wird von hier aufgenommen. Auf YouTube, auf Facebook, nicht wahr? Das wird gehört. Menschen, die es nicht wissen, lernen es so.
Sure At-Tauba, Vers 51. Ich nehme die falsche Version, lese sie. Sag: Nichts anderes als das, was Allah für uns geschrieben hat, wird uns jemals treffen. ist es richtig oder falsch? Schon schau, schon so viel ist falsch; warum? schau, ich sage es dir: Nun, nichts anderes als das, was Allah für uns geschrieben hat, wird uns je treffen – Allah hat für uns nichts geschrieben; wir selbst haben es schreiben lassen, wir selbst, von Allah; schau: Sag, nichts anderes als das, was wir Allah für uns haben schreiben lassen, wird uns je treffen; wie schön wenn er es nicht so übersetzt, wie er sagte, sag – das sind ohnehin immer dieselben Fehler – nichts anderes als das, was Allah für uns geschrieben hat, wird uns je treffen; das heißt, wir haben einen Bund geschlossen, aber Allah hat unseren Bund, das, was wir wollten, nicht beachtet.
Er schrieb Seinen eigenen Willen. Wenn Er es selbst geschrieben hat, dann lässt es sich auch nicht mehr ändern. Richtig, das Schicksal ändert sich nicht. Aber unser Schicksal haben wir selbst schreiben lassen. Wir selbst. Siehst du den Fehler? Wie? Er ist unser Schutzherr. Richtig. Darum sollen sich die Gläubigen allein auf Allah verlassen und Ihm vertrauen. Das ist auch richtig. Es heißt nicht Muslime, sondern Gläubige.
Denn unter den Muslimen gibt es keinen einzigen, der sich auf Allah verlässt und Ihm vertraut. Die Menschen sind voller Zweifel. Aber der Gläubige (?). Ja. Die falsch übersetzte Stelle hier ist diese. Nichts anderes als das, was Allah für uns geschrieben hat, wird uns je treffen. Diese Stelle erkennen die Menschen ohnehin nicht so leicht als falsch. ja, richtig ist: Nichts anderes als das, was wir Allah für uns haben schreiben lassen, wird uns je treffen wir selbst haben es schreiben lassen; Allah, der Erhabene, erschuf unsere Seelen in der Welt des Lahut; jetzt werden wir es beweisen; was, ich sage das, aber wozu sagst du das? Beweise es ohnehin, wenn wir über etwas, das wir nicht beweisen, einfach sagen: Nein, es ist so, dann täuschen wir uns selbst und die Menschen.
Allah bewahre.
Allah, der Erhabene, erschuf unsere Seelen in der Welt des Lahut. Und als Er zu ihnen sagte: Ich bin euer Herr, da teilten sich unsere Seelen in drei Gruppen. So heißt es in Sure Al-Waqi'a. Das heißt, alle Arten, drei Klassen, die voneinander abstammen. Die Leute der Rechten, die Leute der Linken und die Klasse der Muqarrabun. Was heißt es? Ve eshâbü'l-meymeneti mâ eshâbü'l-meymeneh. Die Leute der Rechten. Ve eshâbü'l-meş'emeti mâ eshâbü'l-meş'emeh. Die Leute der Linken. Ve's-sâbikûne's-sâbikûn. Ülâike'l-mukarrabûn fî cennâti'n-naîm. Das ist die Gruppe der Sabiqun. Die Leute der Rechten: die Menschen, die zu unserem Herrn sagten: Du bist unser Herr, die sagten: Du bist unser Herr; wenn (?), dann heißt es über sie: In welch jämmerlichem Zustand sind sie.
Dass er Allah leugnet, den Herrn, der ihn erschaffen hat und vor ihm steht, leugnet und auf den Herrn seiner Vorstellung wartet. Der Grund: Weil Er einen Teil Seines Geistes gab, dass Allah, der Erhabene, in menschlicher Gestalt erschien, und dass der Mensch aus dem Stolz und Hochmut seiner Nafs, aus Überheblichkeit auf den Herrn seiner Vorstellung wartete und Allah, der ihn erschaffen hat und vor ihm stand, leugnete. Deshalb nennt Allah, der Erhabene, sie lügnerische Ungläubige. Dieser Vers steht dort. Sie sind lügnerische Ungläubige. Mein Geliebter, sagt Er, kümmere dich nicht darum, dass sie dich der Lüge bezichtigen.
Damals haben sie auch Mich verraten. Sie sind lügnerische Ungläubige, sagt Er. Warum lügnerische Ungläubige? Weil sie ihren Schöpfer vor aller Augen leugneten, sind sie lügnerische Ungläubige. Ich sagte immer: Unter den Ungläubigen gibt es kein einziges wahres Wort. Jedenfalls waren sie von ihrem Ursprung her Lügner. Von ihrem Ursprung her haben sie Allah geleugnet.
Verstehst du jetzt die Lage? Warum nennt Allah sie Ungläubige?
Allah hat es gewollt, auf schöne Weise, lass es mich sagen, mein Herr, hat Er den Menschen erschaffen, und ihm die Verleugnung, den Willen in die Hand gegeben. Denk es dir so. Gerade jetzt fürchten sich die Menschen ohnehin davor. Vor künstlicher Intelligenz. Sie werden Roboter bauen. Und die, sagt man, verändern sich nach einer Weile. Und wenn sie sich gegen uns stellen, sagen sie, kommt es zu sehr schlimmen Ereignissen.
Das sagt die Technik. Auch Allah hat den Menschen erschaffen. Wenn du dich gegen Allah stellst, wirst du Allah nicht bezwingen können. Und für dich hat Er die Hölle bereitet.
Alles kommt ohnehin ans Licht. Das kommt aus seinen eigenen Händen. Ja.
Allah, der Erhabene, erschuf unsere Seelen in der Welt des Lahut und zu ihnen: Elestü bi Rabbiküm. Als Er sagte: Ich bin euer Herr, teilten sich dort unsere Seelen in drei Gruppen. Die Leute der Rechten, die Leute der Linken und die Klasse der Muqarrabun. Dann schloss unser Herr mit jedem von uns einzeln einen Bund. Jedem von uns wurde sein Wunsch und Wille als sein Schicksal geschrieben. Schau, jetzt stützt es auch den anderen Vers, nicht wahr? Es stützt auch das wertvolle Wort: was wir schreiben ließen, dass wir unser Schicksal schreiben ließen. Verse widersprechen einander nie. Wenn eine deiner Schreibungen, eine Übersetzung einer anderen Übersetzung widerspricht, dann hat derjenige den Vers nicht verstanden. Hier fehlt ihm etwas.
Er ist kein Mensch, der befugt ist, die Fußnoten dieser Verse zu schreiben – das bedeutet es. Ja. Es bedeutet nicht, dass er die Fehler in den Versen finden wird. Und es bedeutet es doch. Denn um die Verse als falsch zu erkennen – oder vielmehr nicht die Verse, sondern ihre falsche Übersetzung zu finden, was muss er tun? Er muss den Ursprung des Wesens der Verse kennen. Wenn du den Ursprung nicht kennst, kannst du es nicht übersetzen. Ja. Jedem von uns wurde sein Wunsch und Wille als sein Schicksal geschrieben. Wenn es an der falsch übersetzten Stelle heißt: Nichts anderes als das, was Allah für uns geschrieben hat, wird uns je treffen, dann fällt unser Bund mit unserem Herrn weg.
Allah, der Erhabene, schreibt dann wem Er will das Schicksal, wie Er will. Weil die Verse des Korans mit diesem Verständnis übersetzt wurden, haben sie unserem Herrn Eigenschaften zugeschrieben und die Verse des Korans in Widerspruch zueinander gebracht. Die richtige Übersetzung: Die Menschen haben ihr Schicksal von unserem Herrn nach ihren eigenen Wünschen schreiben lassen. Ja.
Wir sind bei Sure At-Tauba, Vers 55, angekommen. O Muhammad! Allahümme salli alâ seyyidinâ ve nebiyyinâ Muhammedin ve alâ âlihî ve sahbihî ve sellim. Lass ihre Reichtümer und Kinder dich nicht neidisch machen. Ja Denn Allah will mit ihnen im diesseitigen Leben nur ihre Strafen vermehren und dass ihre Seelen als Ungläubige aus ihnen fahren.
Allah hat den Menschen erschaffen, um ihn zu bestrafen. Wird das so gesagt?
Wie haben sie Sure Al-A'raf, Vers 179, übersetzt? Ve lekad zere'nâ li cehenneme kesîran mine'l-cinni ve'l-ins. Wahrlich, heißt es. Viele von den Menschen und den Dschinn haben Wir für die Hölle erschaffen, heißt es. Schau, schau, schau, schau. Allah zur Strafe. Das sind Gegenstücke desselben Verses. Dieselbe Übersetzung.
Aberglaube stützt Aberglauben. Bei der Übersetzung des Verses stützt Aberglaube den Aberglauben. Es hebt Allahs Freisein von mangelhaften Eigenschaften auf. Er zwängt Allah, den Erhabenen, in seinen eigenen Verstand, beurteilt Ihn mit Aberglauben, und um seinen eigenen Aberglauben zu rechtfertigen, übersetzt er so Verse, die nicht zueinander passen. Dabei lautet Sure Al-A'raf, Vers 179, so.
Die Hölle wurde für viele der Menschen und Dschinn erschaffen. Das ist die Hölle, und das die Menschen; diese Hölle wurde für diese Menschen erschaffen, aber diese Menschen wurden nicht für die Hölle erschaffen; die Menschen wurden nicht für die Hölle erschaffen die Hölle wurde für viele der Menschen erschaffen, für einen Teil von ihnen wurde sie erschaffen; warum wurde sie erschaffen? Ich sagte eben, dass künstliche Intelligenzen nach einer Weile – da sie ja selbst herrschen, Dinge geben, Entscheidungen treffen – sich verändern und eine Armee der Rebellion bilden könnten. Vor dieser Lage fürchten sie sich inzwischen.
Auch Allah, der Erhabene, gab den Menschen einen Teil Seines eigenen Geistes. Er gab ihnen ihren Willen in die eigenen Hände. Allah gab einen Teil Seines eigenen Geistes und wollte, dass ihr Herr durch ihren eigenen Willen erkannt wird; dagegen warten Menschen, die ihren Herrn leugnen, auf den Herrn ihrer Vorstellungen – dafür hat Er die Hölle erschaffen.
Jetzt soll es erklären; es ist wohl gut.
Jetzt lesen wir die falsche Version noch einmal. Die richtige lesen wir auch noch einmal. Danach beweisen wir die Fußnote mit ihrer Fußnote.
O Muhammad! Lass ihre Reichtümer und Kinder dich nicht neidisch machen. Denn Allah will damit im diesseitigen Leben nur ihre Strafen vermehren und dass ihre Seelen als Ungläubige aus ihnen fahren. So will es Allah angeblich. Diesen Koran hat Allah als Barmherzigkeit für die Welten gesandt. alle diese Menschen, die Bewohner des Universums, Menschen und Dschinn, lädt er zu Seinem Wesen ein; kann ein Mensch das leugnen und sagen, er lade nicht ein? Ausgenommen die Menschen und Dschinn, die leugnen; für sie ist ohnehin die Hölle bereitet. Nun, wenn Allah will, dass ihre Seelen aus ihnen fahren, warum hat Er sie dann in die Welt geschickt?
(?) uns dort; Er weiß ohnehin, wer fürs Paradies und wer für die Hölle bestimmt ist. Sie gehen sogar so weit zu leugnen, dass dieser Koran als Barmherzigkeit für die Welten kam. Indem sie es so übersetzen. Ja.
In einem Kreis der Unwissenheit, so groß, dass sie nicht wissen, wohin der Ursprung ihrer Worte führt, übersetzen Menschen Verse – ein Mensch denkt doch so nach: Ich übersetze diesen Vers so. Ist das wirklich seine Bedeutung? Ja.
Wie schön.
Fatih Bey hat so schön gefragt.
Wie sollen wir übersetzen, sagte er. Ihr übersetzt unter der Bedingung, dass ihr Allah keine Eigenschaften zuschreibt, sagte er. Hm? Er hat es bestätigt.
Lass ihre Reichtümer und Kinder dich nicht neidisch machen. Denn Allah will mit ihnen im diesseitigen Leben nur ihre Strafen vermehren und dass ihre Seelen als Ungläubige aus ihnen fahren. Jetzt lese ich die richtige Version. O Muhammad!
Lass ihre Reichtümer und Kinder dich nicht neidisch machen. Denn damit vermehren sie im diesseitigen Leben nur ihre eigenen Strafen, und sie gehen durch das, was ihre Nafs getan hat, als Ungläubige dahin. Die falsch übersetzte Stelle in diesem Vers ist: Allah will damit im diesseitigen Leben nur ihre Strafen vermehren und dass ihre Seelen als Ungläubige aus ihnen fahren; richtig ist: Denn damit vermehren sie im diesseitigen Leben nur ihre eigenen Strafen, und sie gehen durch das, was ihre Nafs getan hat, als Ungläubige dahin solange die Menschen vom Bund unseres Herrn nichts wissen, können die Übersetzer, die den edlen Koran übersetzen, diese Fehler nicht vermeiden; in diesem Fall nur so viele Worte: Du bist nicht befugt, die Verse des Korans zu übersetzen, das bedeutet es; egal wie gut du Arabisch kannst, du bist kein Mensch, der befugt ist, die Verse des Korans zu übersetzen.
Bei der Anrede „Elestü bi Rabbiküm“ haben unsere Seelen mit unserem Herrn einen Bund geschlossen. Jedem Menschen wurde sein Wunsch und Wille als Schicksal geschrieben. Danach hat unser Herr diese Welten programmiert. Diese Programme werden sich auch nie mehr ändern. Da in diesem Fall jeder Mensch, um zu beweisen, was für ein Mensch er ist, auf die Welt gekommen ist, hat unser Herr keinen weiteren Einfluss auf die Menschen.
Aus Seiner Barmherzigkeit sendet Allah, der Erhabene, den Menschen Propheten und Bücher. Er will die Menschen aus der Finsternis ins Licht führen. Wenn Er in diesem Fall Seine Barmherzigkeit über die Menschen ausstreut, wie kann es dann sein, dass in manchen Versen, wie falsch übersetzt wurde – dabei ist die Bedeutung des Verses nicht so; die richtige Übersetzung des Verses lautet so. Denn damit vermehren sie im diesseitigen Leben nur ihre eigenen Strafen, und sie gehen durch das, was ihre Nafs getan hat, als Ungläubige dahin. Da jeder Mensch für das, was er getan hat, zur Rechenschaft gezogen wird, werden die Menschen hier für ihre eigenen tatsächlichen Taten den Lohn dessen sehen, was sie getan haben.
Hier habe ich einen unvollständigen Satz verwendet. Diese Stelle muss korrigiert werden. Zum Beispiel sagen wir, (?) die Menschen will Er aus der Finsternis ins Licht führen. Wenn Er in diesem Fall Seine Barmherzigkeit über die Menschen öffnet, wie dann, wie in manchen Versen falsch übersetzt wurde. Hier muss die falsch übersetzte Version hin. Von hier bin ich zur richtigen übergegangen. Ich habe sie hier nicht eingefügt.
Setzen wir sie dort ein.
Dann korrigieren wir es.
Ja.
Lass mich das hier wegnehmen.
(?) das muss man bringen.
Schauen wir uns das mal an. Warum ist das so? Machen wir das mit dem hier. (?) (?) Warum funktioniert das nicht? Ich schaue es mir an. Warum funktioniert es nicht? Hier ist etwas. Wenn wir hier Befehl S drücken, schau, wenn wir Befehl C drücken, ist hier gar nichts. Keine Buchstaben.
Keine Buchstaben. Die Buchstaben bleiben nicht. Schau, bleibst du? Das funktioniert nicht. Das funktioniert nicht. Jetzt ist hier etwas damit. So, F Tastatur soll es sein. F-Tastatur. Wo ist diese Tastatur?
Ist es wohl ein Problem?
Gut. Gehen wir hier hinein. Schau, es kommt nicht.
Nehmen wir das von hier.
Das hält nicht. Warum hält es nicht? Stecken wir es direkt hier ein und schauen.
Schau
es ist gekommen, siehst du? Es ist gekommen.
Jetzt machen wir hiermit weiter.
Ja Jetzt das stecken wir hier ein Mal sehen, ist es das? Es ist es nicht.
ich wohin bin ich gegangen es klebt fest dort darunter wird etwas schiefgehen
(?) Jetzt C Ja. Gehen wir hier hinein. Gut.
Das ist es nicht.
Ich habe nicht gesagt, dass ich es richtig gemacht habe.
Das ist auch weg. (?) machen wir. Es kommt nicht.
Es müsste das kopieren.
Noch einmal.
später
machen wir das; die Zeit vergeht, wir schauen später; aber hier ist ein Fehler drin es geht nicht durch so soll es bleiben Welchen Vers haben wir gelesen? 55? Mal sehen, mal sehen.
Dann den Vers darunter. Er erklärt den Vers darunter. Dann gehen wir hier hinein. Hier. Ja.
Kommen wir zu Sure At-Tauba, Vers 66. vergiss das nicht, wir setzen es dort ein, wir machen das dort; welcher Vers war das? Vers 55. Sure At-Tauba, Vers 66, da sind wir; wir nennen die falsch übersetzte Stelle: Entschuldigt euch nicht vergeblich, heißt es; entschuldigt euch nicht vergeblich, denn nachdem ihr geglaubt habt, seid ihr wieder ungläubig geworden einer Gruppe von euch, die bereut, selbst wenn Wir vergeben, eine andere Gruppe werden Wir, weil sie schuldig ist, bestrafen, heißt es; hier nun die Vergebung Allahs, des Erhabenen, na komm, ich habe dir vergeben; komm, dir vergebe ich nicht das bedeutet es; ich lese noch einmal: Entschuldigt euch nicht vergeblich, denn nachdem ihr geglaubt habt, seid ihr wieder ungläubig geworden; selbst wenn Wir einer Gruppe von euch, die bereut, vergeben das heißt, selbst, selbst wenn Wir vergeben, eine Gruppe werden Wir, weil sie schuldig ist, bestrafen, heißt es; jetzt schau dir die richtige Version an jetzt schaut: Entschuldigt euch nicht vergeblich, denn nachdem ihr geglaubt habt, seid ihr wieder ungläubig geworden; einer Gruppe von euch, die bereut hat, haben Wir vergeben nicht „selbst wenn Wir vergeben“; einer Gruppe von euch, die bereut hat, haben Wir vergeben; die andere Gruppe, die nicht bereut hat, werden Wir, weil sie schuldig ist, bestrafen; schau, wie schön Allahs Eigenschaft At-Tawwab zum Vorschein kommt: At-Tawwab; der Mensch begeht Sünden, Er hat uns fehlbar erschaffen ein Mensch ist Muslim.
Dann ist er ungläubig geworden.
Dann hat er gesehen: Ich bin auf dem falschen Weg. Er ist wieder Muslim geworden. Das nennt man auch Murtad. Also einen Abtrünnigen. Abtrünniger. Aber er ist trotzdem Muslim. Er hat bereut. So sagt Allah: Den, der nach seinem Unglauben bereut, habe Ich vergeben; wer aber nicht bereut, wer nicht bereut, die sind schuldig. Sie werden bestraft. Also für die Hölle. Die Hölle wurde für diese erschaffen. Für die, die Allah nicht kennen. Ja, der Mensch hat sich abgewandt. Er ist voller Zweifel. Dann hat er die Wahrheit im Islam passender gefunden. Er ist zurückgekommen. So hat Allah, der Erhabene, die Menschen nicht frei von Fehlern erschaffen.
Er hat sie in diese verborgene Welt geschickt. Er vergibt dem Menschen. Er hat die Eigenschaft At-Tawwab. Die anderen, die nicht bereuen, bleiben der Strafe (?).
Die falsch übersetzte Stelle hier ist diese. Selbst wenn Wir einer Gruppe von euch, die bereut, vergeben, eine andere Gruppe werden Wir, weil sie schuldig ist, bestrafen. Richtig ist: Einer Gruppe von euch, die bereut hat, haben Wir vergeben. Die andere Gruppe, die nicht bereut hat, werden Wir, weil sie schuldig ist, bestrafen. Der Schuldige bereut nicht. Aber sie haben diese Stelle so übersetzt: Selbst wenn Wir einer Gruppe von euch, die bereut, vergeben, also, selbst wenn Wir (?) vergeben, eine andere Gruppe werden Wir, weil sie schuldig ist, bestrafen. Eine andere Gruppe war auch schuldig. Dem habe ich vergeben. Vergib auch diesem.
Es bedeutet auch das.
Hier kommt immer das zum Vorschein, was Allah will. Ja.
Unser Herr sagt in Seinem Vers: Wir nehmen die Reue reichlich an, sagt Er. In Sure An-Nahl, Vers 119, sagt unser Herr Folgendes. Dann wird dein Herr gewiss denen, die aus Unwissenheit Böses tun und danach bereuen und ihren Zustand bessern, vergeben. Denn nachdem sie bereut haben, ist dein Herr gewiss Allvergebend, Barmherzig, sagt Er. Wie schön. In vielen weiteren Versen, dass unser Herr die Reue derer annimmt, die bereuen – darüber gibt es viele Verse. Die Bedeutung in diesem Vers ist diese: Die bereut haben und ungläubig wurden, dann, dass der Unglaube Schirk gegenüber unserem Herrn ist, verstanden haben und, wieder zu unserem Herrn bereuend, zum Islam zurückgekehrt sind, denen hat unser Herr vergeben.
Denn unser Herr hat die Menschen fehlbar erschaffen. Der Mensch hat gefehlt. Dann hat er seinen Fehler verstanden und sich bei unserem Herrn, der die Reue reichlich annimmt, entschuldigt. Das heißt, er hat bereut. Die nicht bereut haben, sind ungläubig geblieben. Es ist nicht so, dass Allah, der Erhabene, die Reue der anderen, also derer, die nicht bereuen, nicht annehmen würde; so etwas gibt es nicht. Jede Seele wird den Lohn dessen sehen, was sie mit eigenem Willen getan hat. Und unser Herr, unser Herr wird den Menschen den Lohn ihrer Taten mit Gerechtigkeit geben. Mit Gerechtigkeit.
Machen wir es mit Sure At-Tauba, Vers siebenundsechzig. Danach beenden wir unsere Stunde.
Die heuchlerischen Männer und die heuchlerischen Frauen gehören nicht zu euch, sondern zueinander.
Sie gebieten das Schlechte, halten vom Guten ab und sind geizig. Sie haben Allah vergessen. Und Allah hat sie vergessen. Denn die Heuchler sind die Frevler selbst. Hier gibt es nun eine Stelle, an der sie Allah, dem Erhabenen, eine mangelhafte Eigenschaft zugeschrieben haben. Sie haben vergessen. Allah vergisst nichts. Gar nichts.
Wenn Allah Seinen Blick auch nur einen Augenblick vom Universum abwenden würde, würde das Universum durcheinandergeraten.
In diesem Zusammenhang hört der Prophet (Friede sei mit ihm), als er bei der Himmelfahrt aufsteigt, ein Wort. Halt, o Muhammad, dein Herr verrichtet das Gebet, heißt es. Der Gesandte ist erstaunt.
Allah, der Erhabene, braucht nicht zu beten. Was ist das? Als er in die göttliche Gegenwart kommt: O Muhammad, dieses Wort, das du gehört hast, heißt es, warum hast du nicht danach gefragt? O Herr der Welten, Du kennst mich besser als ich mich selbst, sagt er. Mein Gebet, sagt Er, besteht darin, jeden Augenblick im Dienst zu sein, die Zustände und Bewegungen Meiner Geschöpfe zu (?) und ihnen ihre Versorgung zu geben. Das zeigt, dass unser Herr nicht einen Augenblick von Zerstreutheit, nicht von Schlaf ergriffen wird, dass Er im Dienst ist.
Ja.
Danach macht er Allah, den Erhabenen, nach seinem eigenen Kopf zu einem Menschen. Wie... wie beantwortet Er diese meine Frage? So antwortet Er. So schreibt er es. Was heißt es? Die heuchlerischen Männer und die heuchlerischen Frauen gehören nicht zu euch, sondern zueinander. Richtig. Welchen Vers stützt das? Es ist ein falsch übersetzter Vers, aber er ist ja nicht ganz falsch. Es sind richtige Teile darin. Wir schreiben hier das Richtige, die falsch übersetzte Stelle.
Mein Sohn, sagt er, komm, steig auch du aufs Schiff. ich steige auf einen hohen Baum; mein Sohn, auch er wird im Wasser bleiben eine Welle kommt; als Noahs Sohn, sein Sohn stirbt, als er stirbt – ich hatte Allahs Versprechen, sagt er, dass aus der Prophetenfamilie keiner als Ungläubiger stirbt; o Noah, er gehörte nicht zu dir, heißt es Hz. Noah kommt ein schlechter Gedanke: Ob meine Frau das Kind wohl von einem anderen hatte. O Noah, es ist auch nicht so, wie du denkst, sagt der Vers. Die dir folgen, sind von deinem Stamm. Die dir nicht folgen, gehören nicht zu dir, heißt es. Wie schön es das sagt.
Nun, das ist eben auch das. Wie schön sich die Verse gegenseitig stützen. Wahrlich, die heuchlerischen Männer und die heuchlerischen Frauen gehören nicht zu euch, sondern zueinander, heißt es. Die Verse werden einander immer stützen.
Sie gebieten das Schlechte, halten vom Guten ab und sind geizig. Sie haben Allah vergessen, und Allah hat sie vergessen. Denn die Heuchler sind die Frevler selbst. Nun die richtige Version: Die heuchlerischen Männer und die heuchlerischen Frauen gehören nicht zu euch, sondern zueinander. Richtig. Sie gebieten das Schlechte, halten vom Guten ab und sind geizig. Das ist auch richtig. Sie haben Allah vergessen, und Allah wird sie vergessen. Er hat nicht vergessen, aber Er wird vergessen. Wo? Er wird sich abwenden und gehen, in der Hölle.
Nachdem sie viele tausend Jahre gebrannt haben, werden sie als Holzklötze der Hölle bleiben, heißt es. Jetzt erschließen wir nach diesem Vers die Bedeutung.
Da Allah die Eigenschaft der Gerechtigkeit hat. Jetzt hört gut zu. Was wir sagen, können jene unwissenden Köpfe nicht verstehen. Was sagen wir? Schließlich wird Allahs Barmherzigkeit diese Menschen erreichen. Sie werden von der Strafe befreit, sagen wir. Er sagt: So einen Vers gibt es nicht.
Sie werden doch als Holzklötze der Hölle bleiben. Hast du die Bedeutung dieses Verses verstanden? Da Allah gerecht ist und die Sünde einen Lohn haben wird. Die Sünden, die sie begangen haben, sagt Er, werden Wir zusammenzählen. Fälschlich haben sie „Wir werden vervielfachen“ geschrieben, heißt es. Allah vervielfacht niemandes Sünden, nur die guten Taten vervielfacht Er. Wir werden die Sünden zusammenzählen, sagt Er. Auch die Sünde, die Er zusammenzählt, wird einen Grad haben. Wenn Allah der Herr der Gerechtigkeit ist, werden sie viele tausend Jahre lang brennen; auch ihre Strafe wird enden; am Ende dürften sie keine Qual mehr erleiden; Allah hat ja die Eigenschaft der Gerechtigkeit; was tut Er diesmal? Er nimmt die Nervenempfindungen weg; wenn die Nervenempfindung weg ist, bleiben die Höllenklötze, Feuer, als Brennholzklötze, also als Höllenfeuer, als Klötze zurück; wenn man sie als Klötze betrachtet: Haben sie im Klotz ein Nervensystem? Nein.
Wenn sie brennen, spüren sie dann Qual? Nein. So wird Allahs Barmherzigkeit sie auch dort erreichen. Er wird so viel Qual erleiden, wie sie an Qual erlitten haben. Nach diesem Schmerz werden die Nervenempfindungen herausgenommen. Sie bleiben dort als Klötze. Sie bleiben als Feuerklötze. Bedeutet das nicht, dass Allahs Barmherzigkeit sie dort erreicht hat? Allahs Gerechtigkeit hat über sie geherrscht, nicht wahr? versteht dein unwissender Kopf diese Verse? Wenn du Allah so viele Eigenschaften zuschreibst, wirst du es natürlich auch hier tun. Alles wird ein Ende haben. Wenn diese Seelen ewig sind, wenn Paradies und Hölle ewig sind, wenn auch die Seelen ewig, bleibend sind, wenn das eine Leugnung ist, dann wird auch diese Leugnung eine Sünde haben.
Nach dieser Sünde dürften sie keine Qual mehr erleiden. So wird Er die Nervenempfindungen wegnehmen. Sie bleiben dort als Holzklötze der Hölle.
Auch hier wird Allahs Gerechtigkeit zum Vorschein kommen.
So haben wir die Fahne gehisst (?).
Jetzt verstehst du, wie tief die Verse sind.
Wir, in einem Vers heißt es, irgendwo sagen wir, Allah spricht durch Eingebung zum Herzen des Menschen. Durch Eingebung. So einen Vers gibt es nicht, sagt er.
Jakob (Friede sei mit ihm) sagt zu seinen Söhnen: Meine Söhne, ihr alle, geht nicht durch dasselbe Tor hinein, der böse Blick wird euch treffen, sagt er. Geht durch getrennte Tore, durch zwölf Tore hinein, sagt er, der Eingang nach Ägypten.
Das haben Wir Jakob eingegeben, heißt es. Allah sagt es doch.
Wir haben es gesagt, heißt es, zu Jakob (Friede sei mit ihm). Eingebung.
Und Allah, das Gegenstück der Verse, wenn es kein Prophet ist, ein Mensch – Er gibt den Propheten die Verse. Und die Übersetzungen der Verse: Den Gelehrten, die keine Propheten sind und die Er herangebildet hat, erschließt und erklärt Er die Bedeutungen der Verse. Auch das nennt man Eingebung. Sonst ist Eingebung nicht so, wie wenn Dichter am Ufer sitzen und vom Sonnenuntergang, vom Mond, Kronos, sagt man Kronos? Yakamoz, Meeresleuchten, ja. Wie sie sich vom Meeresleuchten inspirieren lassen und Gedichte schreiben – so ist es nicht.
Auch der Satan flüstert dem Menschen ins Herz. Auch das hält er für Eingebung. Eingebung muss ihr Gegenstück in den Versen haben. Ja.
Bis diese heranreifen, dauert es noch lange. Welches willst du denn erklären? Aber sie wissen ja nicht, was es ist.
Die falsch übersetzte Stelle in diesem Vers ist diese. Sie haben Allah vergessen. Und Allah hat sie vergessen. Richtig ist: Sie haben Allah vergessen. Und Allah wird sie vergessen. Wann? Wenn sie ihre ewige Strafe verbüßt haben und für immer als Feuerklötze bleiben, na dann, Allah schenke Heil. Dann ist es vorbei. Für immer so. Sein Feuer ständig, aber es wird das nicht tun. (?) sie werden keinen Schmerz spüren. Sie werden immer weiter brennen. Das Feuer der Hölle wird aus Steinen und Menschen bestehen, heißt es. Schau, wie schön. So sind sie ewig, für immer so. Lohnt es sich nun, in dieser Welt Allah zu leugnen, von der Gerechtigkeit abzuweichen, die Menschen zu unterdrücken, zu lügen, zu verleumden, zu versuchen, das Falsche über die Wahrheit zu breiten hier wir hatten ein (?) geschrieben, mal sehen, ob es noch da ist Mein Herr, ich finde es, so Gott will, jetzt das Ja Was haben wir gesagt? Diese Welt ist diesen Trubel nicht wert Auch wenn die Berge sich von ihrem Platz bewegen; die ganze Welt ist von deinem Herrn erschaffen; sei niemals sei niemals, weiche nie von Seinem Befehl; befreie dich aus der Hand dieser ungeheuerlichen Nafs Füge den Menschen mit Hand und Zunge keinen Schaden zu; die Lust, die Unzucht begeht, aus deinen Lenden; lade dir nicht die Last der Sünde auf und kaufe dir nicht die Hölle hinterher Diese Welt ist es nicht wert
in diesem Vers ändert sich durch einen Wortfehler die Bedeutung sehr; statt „vergaß“ sollte das Wort „wird vergessen“ verwendet werden; unser Herr vergisst niemanden; wenn jedes Stäubchen an tatsächlichen Taten als gute Taten und Sünden aufgeschrieben wird, dann, indem man im falsch übersetzten Vers sagt: „Sie haben Allah vergessen, und unser Herr hat sie vergessen“, bleibt, was diese Menschen in der Welt auch tun, weil unser Herr sie vergessen hat, ungestraft, und die Gerechtigkeit unseres Herrn wäre beeinträchtigt.
Dabei wird unser Herr sie wegen der Sünden, die sie begangen haben, einfach so in der Höllenstrafe lassen; wann wird Er sie in der Höllenstrafe lassen? Hier offenbart sich die Bedeutung des Verses. Der Jüngste Tag wird anbrechen. Israfil wird in die Posaune blasen. Alle Menschen werden auferweckt. Das Große Gericht wird abgehalten. Eleysallâhu bi ahkemi'l-hâkimîn. Allah, der Richter der Richter, wird die Menschen, die als Ungläubige ins Jenseits gegangen sind, in die Hölle werfen und sie dann für immer dort lassen. Da sie keine (?) haben, von dort wieder herauszukommen, werden sie als ewige Bewohner der Hölle dort bleiben.
Unser Herr sagt in Seinem Vers: Sure Ta-Ha, Vers 74. Wahrlich, wer zu seinem Herrn als Sünder kommt, für den gibt es gewiss die Hölle.
Dort sterben sie weder, noch leben sie ein gutes Leben. Das ist Sure Ta-Ha, Vers 74. Sure Al-Dschinn, Vers 15. Was aber jene betrifft, die vom rechten Weg abweichen, sie sind Brennholz für die Hölle geworden. Schau, sie sind Brennholz geworden. In einem anderen Vers heißt es: Nachdem sie dort viele tausend Jahre gebrannt haben, sind sie Holzklötze der Hölle geworden. Danach (?) sie ewig.
Wir sind bei Sure At-Tauba, Vers 76, stehen geblieben. Seite 182.
Bleibt gesund, seid Allah anvertraut. Lillahi Teala'l-Fatiha.
Amin ya Rabbe'l-âlemîn