Vortrag vom 13. Januar 2024

A. Metin Saruhan · 14. Januar 2024 · 2024

Was im Video gesagt wird

Ja.

Wir sind wohl auf Sendung.

Friede sei mit euch.

Schau mal, ob wir auf Sendung sind.

Wir sind es, nicht wahr?

Ja, ja. Ich sehe es hier.

Euch allen einen gesegneten Abend. Möge Allahs Barmherzigkeit in den drei heiligen Monaten über uns allen sein. Barmherzigkeit für unsere Verstorbenen. Und den Verbliebenen möge mein Herr gewähren, die drei Monate wohlbehalten zu halten, mein Herr. Heute ist der zweite Tag der drei heiligen Monate. Ja. Alte wie wir, die nicht fasten können, wenn sie wenigstens am Anfang drei Tage, in der Mitte und am Ende je drei Tage fasten, gewährt mein Herr ihnen Lohn, als hätten sie den ganzen Monat gefastet.

Bevor wir mit unserem Unterricht beginnen, seht zuerst, was der größte sogenannte religiöse Führer der Welt, der Papst, zu einer Sache unterschrieben hat. Zu einer Sache. Dieser Papst, also der Führer einer sogenannten Religion, wo es doch keine Religion außer dem Islam gibt, und diese Person, der Milliarden Menschen folgen, seht, was er sagt.

Vom Papst an gleichgeschlechtliche Paare, Ehe (?). Dieser Mensch sollte sich schämen, schämen. Sich seines Menschseins schämen. Lass die Führung der Religion, er sollte sich seines Menschseins schämen. Jetzt, bevor ich das hier lese, will ich Folgendes sagen. Man ist wirklich betrübt. Betrübt über die Menschen, über die Menschen. Milliarden Menschen folgen einer Person, und diese Person, der sogenannte religiöse Führer, billigt Homosexuelle. Das ist der sogenannte Vertreter Allahs, des Erhabenen, auf Erden, also derjenige, der den Menschen die Wünsche und Begehren Seiner Religion, die Gebote Allahs, des Erhabenen, erklärt.

So wird er angesehen, nicht wahr? Diese Person müsste von Religion etwas wissen. Ein Mensch, der hier so unterschreibt, hebt auf, dass das Volk Lots wegen ihres gleichgeschlechtlichen Zusammenseins vernichtet wurde. Nach seinem eigenen Verstand hat Allah, der Erhabene, falsch entschieden und den Menschen Unrecht getan. Dieser Mensch sagt, das ist ihr Recht.

Würdest du so einem Menschen folgen?

Hä? Wenn er sagt, ich glaube nicht an diesen Allah. Gut, du magst nicht glauben; dann zeig mir einen Beweis. Der diese Welten aus dem Nichts erschaffen hat, die Himmel Schicht um Schicht errichtet hat, und was in den Versorgungen niemand erschaffen konnte, Allah, der Erhabene, erschaffen und uns vorgelegt hat; gegen unseren Herrn, lass mich dir eine Frage stellen; beantworte meine Frage, und ich folge dir. Nur eine Frage stelle ich dir. Angesichts dessen, dass Allah sie wegen ihres Zusammenseins mit dem eigenen Geschlecht verflucht und vernichtet hat, wenn du Homosexuellen Zustimmung gibst, leugnest du diesen Vers Allahs, du missbilligst ihn, du sagst, du gibst den Menschen mit besserem Verstand Leben, du hast dich in diese Richtung gewandt; so stelle ich dir nur eine Frage, um dir zu folgen.

Von allem, was in diesem Universum erschaffen ist, vom Atom bis zur Kugel, außerhalb all dessen erschaffe du auch einen Stoff, beweise ihn uns; sag, das ist außerhalb dessen, dass Allah dieses Universum erschaffen hat, dann folge auch ich dir. Aber das ist mir unmöglich, du kannst es nicht. Wen vertrittst du dann?

Du vertrittst Allah, den absoluten Eigentümer des Universums. Aber während du Ihn vertrittst, schreibst du Allah Eigenschaften zu und verletzt, um Allah als ohnmächtig hinzustellen, Seine Gesetze, und du verletzt Seinen Anstand und Seine Sitte gegenüber den Menschen, Seinen (?) Ruhm, Seine Ehre und Würde. Denn Allah hat den Menschen sehr stark und ehrenvoll erschaffen. Nach dem Vers, in dem Er sagt, wenn ihr Ehre und Würde sucht, Ehre und Würde sind bei Allah, wenn du etwas sagst oder tust, was unser Herr nicht will, gerätst du in den Zustand der Menschen, die der Vers beschreibt: Sie sind wie Vierbeiner, die auf der Erde umherziehen.

Und schamlos, gegenüber so vielen Menschen, auf eine Weise, die Ehre und Würde des Menschen zerstört, billigt er Homosexuelle. Das ziemt sich nicht für einen religiösen Führer. Es ziemt sich nicht für jemanden, der Führer ist. Die Leute in den Kirchen unter ihm widersetzen sich dem. Wir akzeptieren nicht, was er sagt, sagen sie. Bitte schön. Wie kannst du mitgehen? Wie willst du diesen Menschen den Weg zeigen? Wie kannst du Allah verraten und dich Seinen Geboten widersetzen?

Ja. Dieser Priester. Der Papst. Er ist der Führer von Milliarden Menschen. Schande über ihn. Ja.

Wir fahren mit den Fußnoten der falsch ausgelegten Verse fort. Wir waren bei Vers 201 der Sure Asch-Schu'ara stehen geblieben. Mal sehen, sagt es hier so?

Schließen wir das zuerst einmal.

Schließen wir das auch.

Es gibt einige Fragen. Beantworten wir erst die Fragen, dann beginnen wir mit dem Unterricht.

Das haben wir wohl gelesen. Er sagt: Was ist die Weisheit im Sema? Im Sema. Die Weisheit im Sema. Sag es, wird es Semazen sagen? Er hat Semavat geschrieben. Ja, Hodscha. Er hat Semavat geschrieben. Aber Semazen ist das eine, Semavat das andere. Semazen heißt, sich um die eigene Achse drehen. Warum nennen sie Semavat Semazen, weil es sich um die eigene Achse dreht? Weil Mond, Sonne und Erde sich umeinander drehen, also um die Sonne, nennen sie Semavat Semazen. Ja. Wenn er das jetzt als Semazen gesagt hätte, hätten wir es erklärt. Wenn er Semavat sagt, gibt es so etwas nicht. Was sagt er?

Welche war es hier, wo war das? Das hier.

Diesen Teil haben sie entfernt. Gast 473, Hodscha. Gast 473.

Wo war das? Weiter unten, Hodscha. Unten ist es nicht. Wenn er hier Semazen sagt, jetzt, wer hat den Semazen erfunden? Mevlana. Warum gedachte Mevlana Allahs, indem er sich um die eigene Achse drehte, und sie haben es von ihm übernommen? Sie setzten es fort. Seine Schüler setzten das Semazat fort. Das Semazat. Manche Bewegungen machen sie auch falsch. Zum Beispiel: Es kam von Allah und ging zur Erde. Die Hand so. Eine Hand so, eine Hand so. Also, es kommt von Allah und geht zur Erde. Nichts geht zur Erde. Nichts geht verloren. Allahs Barmherzigkeit umgibt stets das Universum. Lassen wir das jetzt auch beiseite.

Mevlana war ein spirituell ausgebildeter Gelehrter und zugleich ein großer Freund Allahs. Einer der Freunde Allahs.

Sein Semazen-Machen, sein Drehen: Allah, der Erhabene, hat beim Erschaffen dieses Universums die Erde so erschaffen, Er hat nichts aufs Geratewohl erschaffen. Die Berge und Ebenen, die Er auf die Erde gesetzt hat, geben, während die Erde sich um die eigene Achse dreht, einen Ton von sich. Nimm das Ende eines (?), binde etwas daran, binde eine Schnur, schwing es, es macht ein surrendes Geräusch. Wenn die Erde sich so dreht, genau wie die Tasten eines Klaviers, diese Melodie, die Mevlana hörte, dass Mevlana auf der Welt in Verzückung gerät und sich dreht, was ist es?

Ich habe es auch gehört. Und danach habe ich verstanden, warum Mevlana sich so drehte. Wer sich nicht dreht, wer das nicht kennt, kann das nicht begreifen. Kann es nicht verstehen. Warum dreht er sich? Ja.

Das ist die Bedeutung des Semazat. Sich um die eigene Achse drehen. Die Größe Allahs, des Erhabenen, dass Er die Erde nicht aufs Geratewohl erschuf, dass die Berge wie die Tasten eines Akkordeons einen Ton geben, einen harmonischen Ton, versetzt den Menschen natürlich in Verzückung. Er beginnt auch, sich zu drehen. Danach wird es zum Brauch. Das ist die Weisheit des Semazen. Ja. Gibt es hier noch eine Frage?

Er sagt, wegen der heiligen Nacht ist am Neunzehnten Unterricht. Ja. Haben wir gemacht. Seite zweihundertsiebzig, sagt er. Wir sind bei ihrer Fußnote stehen geblieben. Es ist nicht zweihundertsiebzig. Wir lesen die Fußnote zu Vers zweihunderteins der Sure Asch-Schu'ara. Wir lesen die falsche. 'Darum glauben sie nicht an ihn, den Koran, bis sie die schmerzhafte Strafe sehen.' Das haben wir wohl gelesen, oder? Ja, Hodscha. Das haben wir gelesen. Das haben wir gemacht. Ja, Hodscha. Ja. Wir sagten, das ist ein falsch ausgelegter Vers. Kurz, vielleicht gibt es neue Zuhörer. Erklären wir es kurz und gehen weiter, ohne den Text zu lesen.

Das ist ein falsch ausgelegter Vers. Was sagt er? Schau: 'Darum glauben sie nicht an ihn, den Koran, bis sie die schmerzhafte Strafe sehen.' Wo ist die schmerzhafte Strafe? Im Jenseits. Wo ist die schmerzhafte Strafe? In der Hölle. Diejenigen, die in der Hölle die schmerzhafte Strafe sehen und glauben, bringt Allah gewiss in Seiner Gerechtigkeit ins Paradies. Aber hier, die diese schmerzhafte Strafe sehen und immer noch auf den Herrn ihrer Vorstellung warten, die sagen, sag Malik, deinem Herrn, dass Er die Strafe von uns etwas erleichtert, diese Ungläubigen, Söhne von Ungläubigen, da sie ewig in der Hölle sind, (?) Ist das nun ein Vers?

Einer, den ein Mensch nach seinem eigenen Kopf ausgelegt hat. Das ist ein Wort, das ein Jude geschrieben hat. Das ist ein jüdisches Wort. Was sagt der Jude? Mich trifft nicht länger als drei Tage Strafe, sagt er, im Jenseits. Wenn er die schmerzhafte Strafe sieht, kommt er wie der Jude nach drei Tagen heraus und geht ins Paradies. Merk dir das. Dabei: 'Darum, auch wenn sie die schmerzhafte Strafe sehen, glauben sie nicht an ihn, den Koran.' Das ist die Bedeutung des Verses. Das ist auch die Wortbedeutung. Ja. Auch wenn sie die schmerzhafte Strafe sehen, glauben sie nicht. Warum glauben sie nicht? Weil dieser Charakter sich nicht ändert.

Kannst du die Natur einer Birne ändern? Nein. Eine Birne wird Birnen tragen. Dieser Same wird das hervorbringen. Also, solange er in der Hölle brennt, wird er zum Feind dessen, der ihn dieser Strafe ausgesetzt hat. Der Herr seiner Vorstellung wird kommen. Er wird ihn dort retten. Und Allah, der ihn bestraft, wird Er in der Strafe lassen. Das sind ihre Gedanken. Ja. Allah bewahre.

Allah.

Gehen wir zu Vers 213 der Sure Asch-Schu'ara über. 'So diene nicht neben Allah einem anderen Gott und flehe ihn nicht an, sonst wirst du zu denen gehören, die bestraft werden.' Kann ein Vers so sein? Es hat la ilaha illallah aufgehoben. Es gibt keinen Gott außer Allah. Es leugnet den Vers Huwa'l-awwalu wa'l-akhiru wa'z-zahiru wa'l-batin. Erstaunlich. Wer hat das so geschrieben? Bete neben Allah keine anderen Götter an. Was, gibt es einen Gott außer Allah? Gibt es eine Gottheit außer Allah? Schurken.

'So diene nicht erfundenen Göttern, wo es außer Allah keine Gottheit gibt, und flehe sie nicht an. Sonst wirst du zu denen gehören, die bestraft werden', sagt er. Wie schön. Erfundene Götter: die Götter, die die Götzendiener mit eigenen Händen gemacht, (?) und angebetet haben. Schau, Hodscha, dann machen wir ja keine Götter mit unseren Händen und beten sie an. Wir kennen Allah als Allah, wir kennen Jesus, und wir kennen auch das Evangelium. Wenn du sagst, hier in diesem Vers gibt es für uns ein (?), demnach,

nach dem Vers Inna'd-dina inda'llahi'l-Islam, da Er sagt, die Religion bei Allah ist der Islam, da Thora, Psalmen und Evangelium im Koran enthalten sind, da Er den Koran als Barmherzigkeit für die Welten gesandt hat, und danach den Propheten (Friede sei mit ihm), wa ma arsalnaka illa rahmatan li'l-alamin, da Er ihn als Barmherzigkeit für die Welten gesandt hat: Wer absichtlich einen Vers des Korans leugnet und den Propheten leugnet, ist ein Ungläubiger. Und die Ungläubigen sind ewig in der Hölle.

Hier fällt auch dem Papst eine Aufgabe zu. Den Islam anzunehmen und die Menschen zum Islam einzuladen. Das eine Wort, das dieser Papst den Menschen sagen soll, und als Zeugnis, dass er im Jenseits vor der Strafe gerettet werden will, das Wort aus seinem Mund wird das Glaubensbekenntnis sein. Sonst sind sie Ungläubige, Söhne von Ungläubigen. Diese sind ewig in der Hölle. Sie betrügen auch die armen christlichen Menschen. Sie verkaufen das Paradies für Geld. Etwas, das Allah nicht vergibt, etwas, das Allah nicht tun würde. Sie nehmen es auf sich. Als wären sie selbst Allah, nehmen sie den Menschen die Sünden ab.

Glaubt ihnen nicht.

Schau, was er jetzt sagt. Wir lesen die falsche. 'So diene nicht neben Allah einem anderen Gott und flehe ihn nicht an.' Du hast Jesus zum Gott gemacht, ihn Sohn Gottes genannt, und unsere Mutter Maria hast du zu seiner Frau gemacht. Drei Götter, der größte der Götter ist Allah, sagtest du; hast du damit an Allah geglaubt? Hast du Allah so erkannt? Allah besteht durch Sich selbst; Er braucht weder Frau noch Familie noch Kind. Ja. Allah besteht durch Sich selbst und braucht keines Seiner Geschöpfe, der Erste und der Letzte, der all diese Welten erschaffen hat, der absolute Eigentümer dieses Universums, die eine einzige Gottheit.

Alle anderen Wesen, die Er erschaffen hat, sind Allahs Diener.

Dieser Vers ist von Anfang an falsch ausgelegt worden. 'So diene nicht neben Allah einem anderen Gott und flehe ihn nicht an', heißt es. Gibt es also einen Gott außer Allah? Nehmen wir das hier weg und schauen.

'Diene nicht erfundenen Göttern, wo es keine andere Gottheit außer Allah gibt, und flehe sie nicht an', sagt er. In diesen Welten, in einem Universum, umgeben von sieben Himmeln und dem Thron Allahs, gibt es da eine Gottheit außer Allah, dass es heißen sollte: So diene nicht neben Allah einem anderen Gott und flehe ihn nicht an? Unser Herr hat in vielen Versen angezeigt, dass es keine Gottheit außer Allah gibt. Womit? Die Engel und die Gelehrten bezeugen, dass es keine Gottheit außer Allah gibt. Ich sagte, auch ich gehöre zu den Zeugen. Nach dem Vers, in dem Er sagt, als Wir diese Welten erschufen, nahmen Wir (?) nicht zu Zeugen, sagte auch ich: Ich gehöre zu den Zeugen.

Es gibt keine Gottheit außer Allah. Und Allah hat diese Welten fest erschaffen. Kein Geschöpf wird sagen können, ich bin müde von der Aufgabe, die ich tun soll. Denn Er hat es auf die schönste Weise erschaffen. Ich bin Zeuge. Ja.

In einem Vers, Sure Yunus, 37, der Vers. Dieser Koran ist ein Wort, gesandt von Dem, außer dem es keine andere Gottheit gibt. Er bestätigt, was vor ihm war, und erklärt die Schrift. Daran ist kein Zweifel. Er ist vom Herrn der Welten, von deinem Herrn, sagt Er. In einem anderen Vers sagt Er, die Engel und die Gelehrten bezeugen, dass es keine Gottheit außer Allah gibt. In diesem Fall lautet der Vers richtig: 'So diene nicht erfundenen Göttern, wo es außer Allah keine Gottheit gibt, und flehe sie nicht an.'

Wir sind bei der Sure An-Naml angekommen.

Den vierten Vers haben sie falsch ausgelegt. Wir lesen jetzt die falsche. 'Wahrlich, Wir haben denen, die nicht an das Jenseits glauben, ihre Taten verlockend erscheinen lassen. Darum schwanken sie hin und her.' Schau dir den Allah an, den Allah, den sie verstehen. Du hast die Taten derer, die nicht an das Jenseits glauben, verlockend erscheinen lassen. Wenn Du sie verlockend erscheinen ließest, war ich nicht Dein Diener? Du hast sie mir verlockend erscheinen lassen. Ich habe Deinen Befehl ausgeführt. Was willst Du von mir? Kann man einen Vers so unsinnig auslegen?

Sie haben es zu Suppe gemacht, zu Suppe. Die heutigen Menschen sind auch das Ergebnis dieser Suppe.

Wessen Last ist das wohl? Gibt es niemanden, der die Last dafür trägt? Doch. Gibt es niemanden, der verantwortlich ist? Doch. Warum sagt er nichts? warum versteht er nicht oder warum erklärt er nicht Ich schwöre, dass, wo hatten wir gelesen, hier: 'Wahrlich, die Taten derer, die nicht an das Jenseits glauben, erschienen ihnen verlockend.' Die Taten derer, die nicht an das Jenseits glauben, erschienen ihnen verlockend. Warum erscheinen sie dir verlockend, und dir nicht, aber mir verlockend? Weil, als du mit einem solchen Wesen, Allah, dem Erhabenen, den Bund schlossest, mit deinem Glaubensgrad: Ich gab Ihm einen schönen Bund.

Dir erscheint die diesseitige Welt nicht verlockend. Ich habe den Bund geschlossen und Ihm dabei den Rücken gekehrt. Ich habe Ihn nicht erkannt. Natürlich wird mir die Welt verlockend erscheinen. In einem Vers sagt Er: Beugt ihr euch für glänzende Goldmünzen, für gelbe Ähren, sagt Er. Wie schön Er es sagt.

Also, den Bund, den jeder Mensch mit eigenem Willen Allah, dem Erhabenen, gegeben hat, (?) hat er schreiben lassen. Hier lebt dieser Mensch das Schicksal seines eigenen Bundes. Und dann beschuldige du Allah. Du kennst diesen Bund nicht. Auch nicht, wo Allah, der Erhabene, den Bund schloss. Auch nicht, wo Allah den Menschen erschuf. Du siehst den Menschen nur als Körper. Du weißt nicht, was Geist, Nafs und Seele sind. Natürlich redest du so einen Unsinn. So einen Unsinn redest du. Dieser Vers ist von Anfang an falsch ausgelegt worden. Unser Herr lässt niemanden, um ihn zu bestrafen, die Neigungen der Menschen zum Bösen und ihre Taten verlockend erscheinen und setzt die Menschen nicht der Strafe aus, Er tut es nicht.

Warum tut Er es nicht? Weil Allah die Menschen liebt. Allah ist der Freund der Gläubigen. Er führt sie aus den Finsternissen ins Licht, sagt Er. Und der Taghut ist der Feind der Menschen. Er führt sie aus dem Licht in die Finsternis, sagt Er. Das ist das eine. Allah, der Erhabene, hat den Koran als Barmherzigkeit für die Welten gesandt. Aber manche Hodschas, die sich selbst nicht kennen, sagen, Allah hat den Koran den Muslimen gesandt. Schau. Dieser Mensch kennt sich selbst nicht. Kam der Prophet als Barmherzigkeit für die Welten? Wa ma arsalnaka illa rahmatan li'l-alamin. Er leugnet auch diesen Vers, wenn er sagt, der Koran kam zu den Muslimen.

Zu wem kam der Prophet?

Er kam zu den Welten. Da der Koran zu ihm kam, kam auch der Koran zu den Welten. Wird Allah es getrennt machen? Hä, was wird der Prophet sagen, sag das nur denen, die an dich glauben, sag es jenen nicht? Gibt es so etwas in einem Vers? Wie sehr sie dich auch quälen, sagt Er, sei geduldig. Sei geduldig. Rufe zur Wahrheit, sagt Er. Rufe zur Wahrheit. Ja.

Was sagt der Vers? Verspottet kein Volk. Vielleicht ist dieses Volk besser als ihr, sagt Er. La ghayba illallah. Die Schlüssel des Verborgenen sind in Allahs Hand. Heute bin ich gut; wer weiß, ob ich morgen nicht schlecht bin? Heute bist du schlecht; wer weiß, ob du morgen nicht gut bist?

Haben wir Wissen über das Verborgene?

Denn die Barmherzigkeit unseres Herrn hat Seinen Zorn übertroffen. Unser Herr ist At-Tawwab. Er wartet darauf, dass die Menschen von ihren eigenen Übeln umkehren, bereuen und zu Ihm zurückkehren. In diesem Fall lautet der Vers richtig so: 'Wahrlich, die Taten derer, die nicht an das Jenseits glauben, erschienen ihnen verlockend. Darum schwanken sie hin und her.' Warum schwanken sie? Haben sie keinen Verstand? Auch wenn sie Verstand haben, schwanken sie hin und her. Warum? Weil er seinen Bund so gegeben hat; über die, deren Glaube schwach ist oder die im Unglauben, im Unglauben sind, was sagt Allah, der Erhabene?

Sie sind lügnerische Ungläubige, sagt Er. Allah sagt das; weiß es der Schöpfer nicht? Ihr Bund ist geschlossen. Wir kennen die Geheimnisse eurer Herzen, sagt Er. Wir wissen, was ihr im entlegensten Winkel eures Herzens braucht und nicht wisst, sagt Er. Nun, wenn Er in diesem Fall lügnerische Ungläubige sagt, dann sind sie lügnerische Ungläubige. Und ich glaube keinem Wort eines Ungläubigen. Heute erscheint er dir wie ein Freund, morgen gibt es keinen Streich, den er dir nicht spielt. Solange es heute Nutzen gibt, benutzt er dich, und danach kehrt er dir den Rücken und tritt dich.

Ja. Derer, die nicht an das Jenseits glauben, sagt er. 'Wahrlich, die Taten derer, die nicht an das Jenseits glauben, erschienen ihnen verlockend. Darum schwanken sie hin und her.' Weil er versucht, alles an seinem eigenen Verstand zu messen.

Wenn ihr in eine Sackgasse geratet, befragt Allah und Seinen Gesandten, sagt Er. Wie schön. Nun, wo finde ich Allah? Die Verse. Wo finde ich einen Menschen, der die Verse kennt? Die Gelehrten. Die Hadithe. Geh und frag die, die sie kennen. Hodscha, wir fragen, aber wir bekommen keine ordentliche Antwort. Richtig. Weil wir jetzt in eine schiefe Epoche geraten sind. Wir sind in einem (?), das von Falschem beherrscht wird. Wir versuchen, es zu säubern. Wir versuchen, das Falsche wegzuräumen. Wir versuchen, den Menschen die Wahrheit zu zeigen.

Sure An-Naml, Vers 15. 'Und Wir gaben David und Salomo gewiss Wissen. Sie sagten: Gelobt sei Allah, der uns über viele Seiner gläubigen Diener erhoben hat.' Schön, nicht wahr? Wo ist hier der Fehler? Schau, wie schön es sagt. 'Und Wir gaben David und Salomo gewiss Wissen. Sie sagten: Gelobt sei Allah, der uns über viele Seiner gläubigen Diener erhoben hat.' Nun sagen manche Menschen, die die Welten nicht kennen, Allah hat es so gewollt, Er hat es mit ihm so gemacht. So ist es nicht. Bei der Anrede Alastu bi-Rabbikum, als Er sagte, Ich bin euer Herr, weiß Allah, wer Allah, dem Erhabenen, den schönsten Bund gegeben hat.

Ein Mensch, durch sein eigenes Sein, durch die Höhe seines Glaubensgrades an Allah, weil er unter den Menschen überlegen ist, gibt Allah ihm eine Aufgabe. Unter den Menschen. Im Verhältnis zur Höhe seines Glaubensgrades gibt Er ihm Wissen. Nicht: Ich mochte irgendeinen Gewöhnlichen, ich war sehr schön, du hast mir gefallen. Na und? Ich werde dich über die Menschen erheben. Du wirst zu ihnen sprechen. Der Mann selbst weiß ja von nichts. Na, Allah erhebt ihn. Dann würde Er Ungerechtigkeit begehen. Na bitte. Kannst du Allah diese Dinge zuschreiben? Hodscha, woher nimmst du das? Ich bin Zeuge für Allah, schau dir die Ereignisse an.

Ich weiß es auch. Ich kenne auch Allahs Welt. Ich weiß auch, dass Allah, der Erhabene, sagte: Ich habe euch erschaffen. Ich weiß auch, dass die Menschen dort in drei geteilt wurden.

Ich kenne auch meinen Bund.

Wenn du das nicht weißt, kannst du die Verse nicht auslegen. So gehst du in die Irre, genau so. Und danach sagst du, ich habe die Koranverse ausgelegt, und schreibst Allah Ungerechtigkeit zu.

'Und Wir gaben David und Salomo gewiss Wissen', sagt er. Richtig. Er gab Wissen. Warum gab Er nun Wissen? Mir hat Er auch Wissen gegeben. Auch in mir ist ein Wissen. Hätte ich dieses Wissen nicht, könnte ich die Auslegung dessen, der diese Verse so auslegt, der promoviert hat, Arabisch kann, der sich, sagen wir, an einem bestimmten Platz sieht, könnte ich diese auslegen? Könnte ich sie berichtigen? Mir hat Er auch Wissen gegeben. Richtig. Aber warum gab Er Wissen? Schau, hier kommt jetzt die Fortsetzung. Sie sagen: Gelobt sei Allah dafür, dass wir vielen Seiner gläubigen Diener überlegen sind, sagt er. Wer? Dafür, dass wir vielen Seiner gläubigen Diener überlegen sind, also als Gegenleistung dafür, dass wir Allah, dem Erhabenen, einen schönen Bund gegeben haben, hat unser Herr uns in Seiner Gerechtigkeit dieses Wissen gegeben, sagen sie. Wie schön.

Wirst du die Bedeutung davon verstehen können? Du hast diesen Ort nicht gesehen, nicht gekannt; wirst du das verstehen können? Und dann schreibst du einen Koran, schreibst eine Übersetzung.

Die falsch ausgelegte Stelle hier ist diese. Sie sagen: der uns über viele Seiner gläubigen Diener erhoben hat. Allah macht ihn dazu. Er liebt ihn. Er erhebt sie über viele Seiner gläubigen Diener. Komm, sagt Er. Er liebt sie. Er wird ihnen eine Aufgabe geben.

Ja, und richtig lautet es: sie, also Salomo und David, wir, viele Seiner gläubigen Diener, alle Seine gläubigen Diener, über viele erhoben hat, ja, der uns über viele Seiner gläubigen Diener erhoben hat; richtig lautet es: sie: Gelobt sei Allah dafür, dass wir vielen Seiner gläubigen Diener überlegen sind. Jetzt bestätigen diese die Aufgabe, die Allah gab. Wie? Wir haben Allah vorher einen schönen Bund gegeben. Und Allah hat uns in Seiner Gerechtigkeit dieses Wissen gegeben, sagen sie. Er gab dieses Wissen.

Hättest du Allah einen schönen Bund gegeben, hätte Er dir dieses Wissen gegeben. Allah, der mit Gerechtigkeit richtet, unser Herr, der in keiner Weise Unrecht tut. Jetzt will ich es nicht sagen, aber ich sage es notgedrungen, weil manche es falsch verstehen: Allah, der Erhabene, hat auch mir ein Wissen gegeben, sagte ich vorhin. Warum gab Er es? Er gab es, um das Falsche aus unserer Religion zu entfernen. Wem gibt Er dieses Wissen? Alle zweihundert Jahre dem, der kommt, dem Qutb al-Aqtab gibt Er dieses Wissen, also dem, über den Abraham betete: Mache meine Nachkommen zu Imamen, dem, der von unserem Ahnen abstammt, gibt Er dieses Wissen, und zugleich, weil deren Glaubensgrad höher ist als ihr Wert, gibt Allah, der Erhabene, ohne Ungerechtigkeit, sowohl dem, der von unserem Ahnen Abraham (Friede sei mit ihm) abstammt, als auch dem mit hohem Glaubensgrad, unter den Menschen, diesem Menschen Wissen, um das Falsche zu entfernen.

Was bedeutet das?

Wenn du auf der Welt einen Imam suchst: Allah, der Erhabene, gibt Wissen, um das Falsche aus dem Koran zu entfernen; die Vorträge, die dieser Mensch gehalten hat, zeigen ohnehin, was er ist. Ich spreche nun schon so lange. Ich spreche auch über die Verse. Kann einer von ihnen aufstehen und sagen, wie hast du diesen Vers so ausgelegt? Aber über die anderen sagen sie, dieser Mann hat Unsinn geredet. Sagen sie das? Ja. Keiner kann über einen Vers, den ich besprochen habe, sagen, diesen Vers kannst du nicht so auslegen. Sagt er es, zeigt er seine eigene Unwissenheit. Ich beweise es ihm mit den anderen Versen.

Wenn du also im Universum einen Imam suchst, dann ist dieser Imam wohl ich. Sie bringen mich dazu, das zu sagen. Sie zwingen mich und bringen mich dazu, es zu sagen. Aber es gibt einen Hadith des Propheten über mich. Er wird kein äußeres Wissen haben, kein Arabisch, und er wird den Koran nicht auswendig können. Auch wenn er sagt, ich bin es, wird man niemandem glauben, sagt er. Und sie glauben nicht. Ich will ja nicht, dass du glaubst. Ich habe keinerlei Wunsch oder Begehren, dass du mir glaubst. Was habe ich dann? Die Worte aus meinem Mund, wenn sie Allahs Worte sind, wenn sie wahr sind, um das Falsche zu verwerfen, um die Wahrheit zu finden, dafür will ich euch.

Lernt das, das genügt. Dafür bemühen wir uns ja. Dafür drucken wir Bücher. Dafür haben wir die Sendung eingerichtet und sprechen die Menschen an, die sie erreicht. Nun, es gibt so viele Gelehrte, so viele, die die Grammatik des Arabischen kennen, Menschen mit Doktortitel; warum sagen sie nichts? Sie verstehen, dass ich die Wahrheit sage, aber weil sie dieses Wissen nicht erlangen können, schweigen sie. Das ist der wahre Hintergrund. Und wir sind verpflichtet, so gut wir können, dem Gläubigen und dem Religionslosen die Wahrheit zu erklären. Wir sind dazu verpflichtet.

Wer ist aufgetreten? Er hat den Papst angesprochen. Ah, er spricht ihn an. Aber mit falschen Worten. Die ohrfeigen ihn auch. Wir beweisen es mit den Versen. Wir erklären den Menschen die Wahrheit.

Wir lesen die richtig ausgelegte Stelle. Richtig lautet es: sie: Gelobt sei Allah dafür, dass wir vielen Seiner gläubigen Diener überlegen sind. Mit den Versen, die sie gegeben haben. Bei den falsch ausgelegten Versen sagen wir, dass wir durch fortlaufendes Schreiben bewiesen haben, dass unser Herr niemals zwischen Seinen Dienern Unterschiede macht. Außerdem sind auch die Propheten einander überlegen. Es gibt einen Vers. Auch unter Propheten, wer unserem Herrn in seinen Gefühlen am nächsten ist, unser Herr, unser Herr weiß, wer am nächsten ist. Wenn diese Aufgabe vergeben wird, übergeht unser Herr nicht den, dessen Grad Ihm am nächsten ist, in dieser Welt am nächsten im Grad, und den mit hohem Grad, gibt die Aufgabe nicht dem unter ihm, dessen Grad etwas geringer ist als der des anderen, und stellt den anderen nicht unter dessen Befehl.

Angenommen, mein Grad wäre jetzt niedrig. Angenommen, du besitzt eine Fabrik, Ahmet, du besitzt eine Fabrik. Ich rede gut. Ich führe die Arbeiter der Fabrik gut. Ich habe einen guten Draht zu ihnen. Und ich lasse sie die Arbeit sehr gut machen. Ich verstehe etwas von der Arbeit. Aber du magst Fatih. Würdest du mich übergehen und es ihm geben? Für deine eigene Sache.

Da Allah diese Menschen liebt, würde Er sie übergehen und es dem Menschen unter ihnen geben? Hodscha, Allah lässt heranwachsen, wen Er will. Er lässt heranwachsen, aber Allah begeht keine Ungerechtigkeit. Er gibt die Aufgabe dem, der Ihm nahe ist, und verändert ihn. Verändert ihn noch mehr.

Ja.

Jetzt hat hier jemand geschrieben. Friede sei mit Ihnen.

Der Gelehrte des Äußeren ist wahrlich ein Ungläubiger, sagt er. Sag das nicht.

Wir können nicht sagen, der Gelehrte des Äußeren ist ein Ungläubiger. Wenn der Gelehrte des Äußeren die Wahrheit sieht und sich nicht der Wahrheit zuwendet, ist er ein Sünder. Um ein Ungläubiger zu sein, muss er die Religion des Islam verlassen. So hat man es ihm beigebracht. So hat er es gelernt, und so geht er weiter. Aber wenn er die Wahrheit hört und sich der Wahrheit nicht zuwendet,

wenn er sagt, ich handle nach dem, was ich weiß,

und wenn er weiß, dass derjenige, der die richtige Bedeutung des Verses erklärt hat, der Erklärende, es richtig erklärt, und er trotzdem krumm handelt, dann wird an seinem Glauben gezweifelt. Auch das (?). An seinem Glauben wird gezweifelt. Aber wenn er sagt, ich erkenne den Gesandten nicht an, ist er ein Ungläubiger. Wenn er sagt, ich erkenne den Koran nicht an, ist er ein Ungläubiger. Wenn er sagt, Allah hat Familie und Kinder, ist er ein Ungläubiger. Also, wie ich vorhin sagte, wenn er absichtlich einen Vers nicht annimmt, ist er ein Ungläubiger.

Ja.

Also können wir das, was dieses unser Kind gesagt hat, so auslegen. Er sagt so: Die äußeren Gelehrten sind wahrlich Ungläubige. Nein. (?), er sagt, Friede sei mit Ihnen. (?), die Gelehrten des Äußeren sind wahrlich in Unwissenheit. Und wenn wir das sagen, werden wir sagen, viele von ihnen sind unter den Unwissenden. Das ist der Kern der Sache. Ein gutes Wort. Es ist genau so. Nicht alle sind gleich. Aber viele. Viele der äußeren Gelehrten sind in Unwissenheit. Er leugnet nicht. Aber weil er den Vers nicht versteht, legt er ihn aus, indem er Allah Eigenschaften zuschreibt. Nach dem Vers hängen die Taten von den Absichten ab.

Wenn er richtig versteht, wenn er richtig versteht, wenn er Allah nicht leugnet und den Vers auch richtig kennt, ist er kein Ungläubiger, er ist in Unwissenheit. Er kann die Bedeutung nicht verstehen. Sure An-Naml, wir sind bei Vers 57 angekommen.

'Daraufhin retteten Wir ihn und seine Familie, außer seiner Frau.' Wer ist das? Lot (Friede sei mit ihm). Wir haben den Papst angerufen. Es passt genau. Es passt. Allah, der Erhabene, schickt Lot die Engel. Und seine Frau meldet seinem Volk, dass sehr schöne Männer gekommen sind. Sein Volk kommt und drängt sich an Lots Tür, gebt sie uns, sagen sie. Und Lot sagt, tut das nicht, tut das nicht. Bringt mich nicht vor meinen Gästen in Schande, sagt er. Und schließlich, als sie Gewalt anwenden, durch den Blick der Engel auf das Volk werden ihre Augen (?). (?) sagt, wir sind Engel, sei unbesorgt. Nimm deine Familie und geh von hier fort.

Wir werden diesen Ort vernichten, sagen sie. Warum hat Allah das getan? Bei ihnen hatte die Homosexualität begonnen.

So hat Allah das Böse an der Wurzel abgeschnitten, damit auch künftige Menschen dieses Unrecht nicht erleiden.

Du, als Papst, als Religionsbeauftragter, indem du sagst, ich bin Religionsbeauftragter, ich bin religiöser Führer, lässt Milliarden Menschen dir folgen, und gegen das Volk, das Allah verflucht und vernichtet hat, das Unrecht, das sie taten, der Mensch hat ein Mitspracherecht. Wir können uns ihrem eigenen Lebenswandel nicht widersetzen, sag, auch sie haben ein Recht, sag, stell dich so hin, als wüsstest du mehr als Allah, und dann billige die Homosexualität. Schande über dich. Und über die, die dir folgen.

'Daraufhin retteten Wir ihn und seine Familie, außer seiner Frau; Wir bestimmten, dass sie unter denen bleibt, die zurückblieben und bestraft wurden', sagt er. Hier schreibt es Allah wieder Eigenschaften zu. Er wollte seine Frau nicht, liebte sie nicht, Er wird sie in die Strafe stecken. Dabei: 'Daraufhin retteten Wir ihn und seine Familie, außer seiner Frau; sie gehörte zu denen, die zurückblieben unter den Bestraften.' Das heißt, sie selbst, die nicht an die Wahrheit glaubte und sich so Allahs Gebot widersetzte, gehört nicht zu den Menschen (?). Wenn du das also unterschrieben hast, an den Papst rufe ich, an den Papst: Wenn du das unterschrieben hast, bereue, zieh deine Unterschrift zurück.

Denn jemand, der nicht will, dass du in der Strafe bist, sagt dir das. Siehe, du bist in den Zustand derer geraten, die der Strafe ausgesetzt sind. Der Mensch macht Fehler. Von einem Fehler kehrt man mit Reue zu Allah zurück. Allah ist At-Tawwab; Er nimmt Reue reichlich an. Zieh deine Unterschrift zurück. Mein Rat an dich, damit du im Jenseits nicht einer ewigen, endlosen Strafe ausgesetzt bleibst: Das ist ein Fehler. Kehr um von deinem Fehler. Unser Herr erschafft keines Seiner Geschöpfe, indem Er es für die Strafe bestimmt. Als Allah mit diesen Menschen bei der Anrede Alastu bi- Rabbikum den Bund schloss, wurde jedem sein Wunsch und Begehren als Schicksal gegeben.

In diesem Fall, wenn die Menschen auf die Welt kommen, erhalten sie innerhalb ihres Schicksals für die tatsächlichen Taten, die sie tun, für ihre Werke, Lohn oder Sünde.

In diesem Fall, hätte unser Herr selbst die Taten bestimmt, die die Menschen in der Welt tun werden, warum hat Er dann im Jenseits mit uns einen Bund geschlossen?

Das heißt, so wie Menschen zum Schein mit den Versprechen, die sie Menschen geben, lügen, ist auch unser Herr wie wir, wie die Gefühle der Menschen? Unser Herr sagt im Vers, Sure Sad, 84, im Vers Folgendes: Wahrlich, Ich sage stets die Wahrheit, sagt Er. Das ist Sure Sad. In diesem Fall, wenn sie die Verse unseres Herrn auslegen, bezüglich der Taten, die die Menschen getan haben, dass unser Herr die Schicksale der Menschen nicht bestimmt hat, also, unser Herr hat die Schicksale der Menschen nicht bestimmt. Die Menschen haben ihre Schicksale mit eigenem Wunsch und Begehren unserem Herrn als Schicksal schreiben lassen. Also lautet der Vers richtig so: 'Sie gehörte zu denen, die zurückblieben unter den Bestraften.' Ja.

Unser Tee ist auch kalt geworden. Trinken wir, genug. Sure An-Naml, Vers 59 haben sie falsch ausgelegt. 'Sag, Mein Gesandter: Gelobt sei Allah, und Friede sei über Seinen Dienern, die Er auserwählt hat.' Immer wählt Allah aus.

An Vers 134 der Sure Ta-Ha können sie sich nicht erinnern.

(?) Sure Ta-Ha, 47, der Vers, und Sure Ta-Ha, 134, der Vers. Hätten Wir sie mit einer Strafe vernichtet, hätten sie so gesagt, sagt Er. Wir wissen es, sagt Er. (?) Nicht etwas fürs Paradies, nicht etwas für die Hölle. Wir kennen euch, sagt Er. Aber Ich habe eine Eigenschaft. Was ist diese Eigenschaft? Allahs Eigenschaft. Was ist sie? Niemand wird Ihn befragen oder zur Rechenschaft ziehen können. Was muss Allah, der Erhabene, also tun? Er weiß, dass sie Ungläubige sind, Er weiß, dass sie für die Hölle bestimmt sind. Hier ist der Vers. Hätten Wir sie mit einer Strafe vernichtet, hätten sie so gesagt, sagt Er. Hättest Du uns Propheten und Bücher gesandt, wären wir nicht in diese niederträchtige Schande gefallen; hättet ihr das nicht gesagt, sagt Er, hätte Ich euch nicht gesandt.

Und bitte, hier habt ihr Mich gesehen, und zwar in Menschengestalt habt ihr Mich gesehen. Vielleicht habt ihr aus Stolz und Hochmut nicht begriffen, dass Ich euch erschaffen habe. Jetzt heben Wir auch das auf und senden euch in eine Welt der Abwesenheit. Das heißt, Ich sende euch in eine Welt, in der Mein Wesen nicht gesehen wird. Aber gemäß dem Bund, den ihr gegeben habt, da Wir eure Schicksale geschrieben haben, habt ihr hier (?) schreiben lassen; auch in der Welt werdet ihr dieselben Taten tun, sagt Er.

Wenn wir sagen, unser Herr genau in Menschengestalt, sagen sie, dieser Mann hat Unsinn geredet; kann Allah gesehen werden? So weit reicht sein Verstand. Habe ich gesagt, ich hätte Allah in der Welt gesehen? Wer hat Allah in der Welt gesehen? Niemand. Hat Mose Ihn gesehen? Er auch nicht. Mose erschien Er in Gestalt von Feuer. Dass Allah, der Erhabene, mit Seiner Wesenseigenschaft gesehen wurde, war beim Propheten, als er zur Himmelfahrt aufstieg. Und auf dem Rückweg, beim Sidrat al-Muntaha, heißt es, bedeckte die Sidra, was sie bedeckte. Schamlos sagen sie auch noch, Gabriel, Gabriel (Friede sei mit ihm), habe dort gesagt, ginge ich noch eine Ameisenlänge weiter, würde ich verbrennen.

Der Aufstieg des Propheten zum Thron Allahs, seine Begegnung mit Allah, dem Erhabenen, seine Rückkehr; während er mit Allah, dem Erhabenen, sprach, hört Gabriel (Friede sei mit ihm) vom Propheten die Rede Allahs, des Erhabenen. Dort, am Ende des Tahiyyat: ashhadu an la ilaha illallah wa ashhadu anna Muhammadan abduhu wa rasuluhu, das sagt Gabriel (Friede sei mit ihm). Wusstet ihr das auch? Ja. Auch das sagt Gabriel (Friede sei mit ihm). Bezeugt, sagt er, dass es keine Gottheit außer Allah gibt. Und dass Muhammad Sein Diener und Gesandter ist, sagt er. Nun, du schreibst dieses Buch. Wie kannst du dort Gabriel sagen?

Und wie soll Gabriel den Sidrat al-Muntaha bedecken? Und kommt dir das nie in den Sinn? In der Gestalt, in der er zuerst erschien, heißt es. Er erschien noch einmal. In der Gestalt, in der er zuerst sah, heißt es. Wo? In (?) Buch. wie willst du einen Vers auslegen, den du nicht gesehen hast wirst du diesen Vers mit Arabisch auslegen können 'Sag, Mein Gesandter: Gelobt sei Allah, und Friede sei über Allah, über Seinen rechtschaffenen Dienern, die Allah nahe sind. Ist Allah besser oder die Partner, die sie Ihm beigesellen?' Das andere haben wir nicht beendet, oder? Ja. 'Wir retteten ihn und seine Familie', sagt er.

Bringen wir es zum Abschluss. Ein Absatz ist noch übrig. In diesem Fall, wenn sie die Verse unseres Herrn auslegen, bezüglich der Taten, die die Menschen wollten, hat unser Herr die Schicksale der Menschen nicht bestimmt. Die Menschen haben ihre Schicksale mit eigenem Wunsch und Begehren unserem Herrn als Schicksal schreiben lassen. Also lautet der Vers richtig so: 'Sie gehörte zu denen, die zurückblieben unter den Bestraften', sagt er. Ja. Jetzt Vers 59 der Sure An-Naml, machen wir den auch. Hier sind einige Fragen. Mal sehen, was sie hier sagen. Beantworten wir diese Fragen. Das sind die Bedürfnisse der Menschen.

Machen wir weiter. Das hier. Hier. Friede sei mit Ihnen, Hodscha. Und mit euch sei Friede. Im Religionsunterricht kam ein Thema auf: Warum kann eine Frau keine Prophetin sein? Können Sie das erklären? Ganz einfach, mein Kind. Es gibt einen einzigen Vers: Die Männer sind Verwalter und Herrscher über die Frauen, sagt er. Wenn sie Verwalter und Herrscher sind, würde Allah eine Frau über die Männer als Prophetin senden, sagt er. Ganz einfach. 5. (?) Vers 59. 'Sag, Mein Gesandter: Gelobt sei Allah, und Friede sei über Seinen Dienern, die Er auserwählt hat. Ist Allah besser oder die Partner, die sie Ihm beigesellen?' (?) Wir lesen die richtige: 'Sag, Mein Gesandter: Gelobt sei Allah, und Friede sei über Seinen Dienern, die Allah nahe sind, den rechtschaffenen.' Schau, wie schön.

'Ist Allah besser oder die Partner, die sie Ihm beigesellen?' Die Götzen? Die Götzendiener.

Die falsch ausgelegte Stelle in diesem Vers ist diese. Die haben wir gelesen. Der Ursprung der falsch ausgelegten Verse: Weil sie von Vers 172 der Sure Al-A'raf nichts wissen und seine Bedeutung nicht kennen, haben sie die Verse falsch ausgelegt und unserem Herrn die guten und schlechten tatsächlichen Taten aller Werke, die die Menschen getan haben, aufgebürdet. In diesem Fall haben sie sowohl die Menschen mit unserem Herrn (?) als auch, weil sie den Bund nicht kennen, gesagt, die guten und schlechten Zustände der Menschen habe unser Herr bestimmt. Er hat ihn der Strafe ausgesetzt. Unser Herr hat es bestimmt. Er hat diese auserwählt.

Unser Herr hat diesen über jenen erhoben. Mit solchen Aberglauben haben sie die Verse ausgelegt und sie gegeneinander gestellt. Unser Herr wählt niemanden aus. Friede sei über Seinen gläubigen Dienern, die gegenüber unserem Herrn gläubig und gerecht sind, mit Taqwa geschmückt, oder Seinen Dienern des Ilm al-Yaqin, oder Seinen rechtschaffenen Dienern wie dem Qutb al-Azam und dem Qutb al-Aqtab, heißt es.

Warum erwähnt Er diese? Er sagt nicht: Friede sei über den Muslimen. Unter den Muslimen werden die Diener, die als Sünder ins Jenseits gehen, in die Hölle kommen und, nachdem sie die Strafe für ihre Sünden verbüßt haben, aus der Hölle herauskommen. Aber über die rechtschaffenen Menschen, die ich oben aufgezählt habe, sagt unser Herr Folgendes: In Sure Al Imran, Vers 81, Vers 18, Allah, die Engel und die Besitzer des Wissens haben mit Gerechtigkeit bezeugt, dass es keine Gottheit außer Ihm gibt. Es gibt keine Gottheit außer Ihm. Er ist der Allmächtige. Er ist der Herr des Urteils und der Weisheit.

Außerdem die Sure Al-Fadschr, hier haben sie diese Stelle nicht aufgenommen. Sagen wir es. In der Sure Al-Fadschr, Verse 27, 28, 29, 30: O zur Ruhe gekommene Seele, dein Herr zufrieden mit dir, du zufrieden mit deinem Herrn, tritt ein unter Meine Diener, tritt ein in Mein Paradies; die Menschen, von denen Er das sagt, Friede sei über ihnen, möge Allah mit ihnen zufrieden sein, denn das sind Menschen, die niemals wieder zurückkehren, ja, die die Manifestation erlangt haben, die wissen, dass es keine andere Gottheit außer Allah gibt, und die mit ihrem Leben und ihrem Kopf nicht umkehren werden. Wir beenden unseren Unterricht hier.

Bleibt gesund, seid Allah anvertraut. Lillahi Ta'ala al-Fatiha. Sure Al-Qasas, Vers 5, dort sind wir stehen geblieben; das füge ich zu einer passenden Zeit hinzu, inschallah. Diese Stelle ist ohnehin weg, es ist hierher gesprungen; wenn es hierher gesprungen ist, ist es irgendwo; sein Platz ist dort. Dort fehlt noch ein Vers, Hodscha. Nein. Wir werden (?) machen.

Diese Stelle ist übrig.

Sure Al-Qasas, Vers 5, kommt hierher. Es gibt Vers 87, Hodscha. Hodscha, es gibt Vers 87. In An-Naml. Hodscha, auf dieser Seite ist noch etwas mehr. Da fehlt etwas. Hast du das auch? Genau. Auf dieser Seite fehlt etwas. Dort fehlt noch ein Vers, Hodscha. Sure An-Naml, Vers 87 ist dort nicht herausgekommen, Hodscha. Nicht herausgekommen? Ja. Das machen wir. Die haben wir vervollständigt, aber es ist wohl nicht hierher übernommen worden, Hodscha. So weiß ich es jedenfalls. Ich weiß nicht. Wir haben ja daran gearbeitet, es kam zu uns, und die Fehlenden in diesen Fußnoten, die haben Sie doch alle neu gemacht; die gemachten sind hier wohl nicht hineingekommen.

Das ist nicht das. Es sind nicht die gemachten. Das sind nicht die gemachten. Oder? Nicht die gemachten. Es ist ja in diesem hier. Ja. Diese wollte ich noch einmal lesen, ergänzen und abgeben. Nicht diese. In diesen fehlt etwas. Nun, hieran haben wir gearbeitet. Hieran werden wir arbeiten. Hieran werden wir wohl noch einmal arbeiten. Findet diese Lücken, dann machen wir sie. In Ordnung, Hodscha. Soll ich es noch einmal von, äh, Hüseyin holen? Hol alle fehlenden von Hüseyin, ein Exemplar. Gib es mir. Ich gehe das noch einmal von Anfang an durch. Wo etwas fehlt, ergänze ich es. In Ordnung, Hodscha. Los, Kinder, zum Gebet.

Habt ihr noch etwas zu sagen? Nein, Hodscha. In Ordnung.

Ja.