Vortrag vom 28. September 2024

A. Metin Saruhan · 28. September 2024 · 2024

Was im Video gesagt wird

Gut.

Friede sei mit euch. Guten Abend.

(?) sagen es gut.

Lass mich mal schauen, sind wir auf Sendung? (?) schauen wir nach der Übertragung.

Wohl immer noch keine Übertragung. So kommt es mir vor. Ist sie da? Ja. Aber ich bewege meine Hand und so. Gar keine Reaktion. Von der anderen Seite kommt nichts.

Kommt es verzögert? Nein. Hier ist keine Übertragung.

Ah, es ist da, es ist da. Es kam sehr spät. Es kommt verzögert, Hodscha. Es kommt sehr verzögert.

Friede sei mit euch. Der Prophet sagt, als Hadith, ein Text, der geteilt wurde, ich wollte Sie danach fragen: Allah hat im Osten ein Heer, Er hat es Türk genannt; an denen, die sich gegen Ihn auflehnen, durch sie nimmt Er Rache. Solange die Türken euch nicht anrühren, rührt sie ja nicht an. Die Türken werden zweimal über die Welt herrschen. Man hat mich gebeten, Sie das zu fragen, mein Herr, sagt er.

Wer hat das gesagt?

Das zuerst.

Manche Fantasien, die ein Mensch gesehen hat, geben die Leute so weiter, als wären sie Wahrheit, als wären sie Hadith, von Mund zu Mund. Und das wird dann offiziell.

Im Koran spricht Allah, der Erhabene, nicht von Türken oder dergleichen. Aber sie könnten es hieraus abgeleitet haben: dass Allahs, des Erhabenen, letztes Heer auf Erden das türkische Heer ist, das türkische Heer, weil Ahl as-Sunna wa al-Dschama'a in der Türkei lebt, die Menschen in der Türkei leben es, aber jetzt haben auch sie sich von dieser Eigenschaft entfernt. Wenn es heißt, sie werden zweimal über die Welt herrschen, so weist auch das darauf hin, dass das Volk Israel zweimal besiegt wird, dass ihre Gesichter geschwärzt werden. Das Erste ist geschehen, auf das Zweite warten sie. Wahrscheinlich haben sie daraus das erfunden. Sie werden ein zweites Mal über die Welt herrschen, der, der ein zweites Mal über die Welt herrschen wird, ist der Mahdi, zusammen mit Jesus; Wolf und Lamm, heißt es, werden Seite an Seite weiden, aber in der Zeit, in der die Waffen nicht feuern, wird es sein, in der Zeit, in der die Waffen nicht feuern, und das wenn auf der Erde der Magnetismus des Nordpols abnimmt und die Welt sich weniger um ihre eigene Achse dreht, verkürzt dreht.

Die Waffen werden nicht mehr feuern. Das heißt, die Menschen werden nicht von ihrem Platz aus mit Raketen treffen können, was sie wollen.

Dann wird der Prophet (Friede sei mit ihm) wieder in die Welt kommen, in der Gestalt des Mahdi. Er wird den Tod ein zweites Mal in seinem Körper kosten, und im Jenseits wird er nicht ein zweites Mal zur Rechenschaft gezogen. Im Jenseits wird sein Körper nicht noch einmal auferweckt. Weil Allah, der Erhabene, ihn lebendig gemacht hat, wird er auch als Mahdi in seinen eigenen Körper eingehen. Wieder, nachdem er den Tod ein zweites Mal gekostet hat, als Entsprechung zum Vers „Wir lassen euch zweimal leben und zweimal sterben“, wird das Wort Allahs, des Erhabenen, sich erfüllt haben.

Woher haben wir das, was ich sage? Sure Al-Fath, der zweite Vers, glaube ich. Lesen wir und schauen wir, nicht wahr? Lesen wir. Sure Al-Fath. Was sagt sie? Ist es Seite 512? 491, 505, Sure Muhammad, 509, 11. Sure Al-Fath. Schau, was sagt sie?

„Damit Allah dir deine vergangenen und künftigen Sünden vergibt“, heißt es. Er vergibt seine vergangenen und künftigen Sünden. „Und Seine Gnade an dir vollendet und dich auf einen geraden Weg leitet.“ Nun, da nach diesem zweiten Vers die vergangenen und künftigen Sünden des Propheten vergeben sind, würde Allah, der Erhabene, den Körper des Propheten noch einmal auferwecken und ihn für sich zeugen lassen?

Schau, was sagt der Vers?

Es war so. Lass es mich euch vorlesen. Mein Herr.

Also: „Sie fragen dich danach“, heißt es. Mein Herr.

Es stand auch hier im Vers. Schauen wir hier. Schau, was sagt er?

Was sagt er? Jeder kommt mit einem Treiber und einem Zeugen, heißt es. Was hat Allah, der Erhabene, gesagt? Jeder mit einem Zeugen an seiner Seite. Wer ist der Zeuge? Der Körper, der Körper. Und ein Treiber. Sein Geist. Der Geist treibt den Körper.

Er kommt mit einem Zeugen. Nun, Allah, der Erhabene, hat den Propheten einmal, lasst es mich sagen, den Tod kosten lassen. Ein zweites Mal, wieder in Gestalt des Mahdi, als Mahdi, und da Jesus als seine Gemeinde zu ihm kommen wird, wird er ein zweites Mal hier den Tod kosten und die Welt ein zweites Mal zum Frieden führen. Wolf und Lamm, heißt es, werden Seite an Seite weiden. Wolf und Lamm. Das heißt, Ungläubiger und Muslim, Götzendiener, Magier, alle werden wie Brüder miteinander auskommen. Nachdem er vierzig Jahre geherrscht hat, wird er ein zweites Mal sterben, den Tod kosten. Und dann wird es im Jenseits für ihn kein Verhör geben.

Mein Herr, zuerst wird der Prophet auferweckt, und zuerst wird der Islam auferweckt. Nachdem ihre Abrechnung erledigt ist, werden die der anderen abgerechnet. In diesem Fall ist der, der ein zweites Mal über die Welt herrschen wird, wieder der Prophet selbst. Nicht „das türkische Heer wird zweimal über die Welt herrschen“. Man hat mich gebeten, Sie das zu fragen, mein Herr, sagt er.

Zweimal, ein zweites Mal, mögen ihre Gesichter geschwärzt werden, heißt es, unsere starken, mächtigen Diener, unsere starken, mächtigen Diener werden euch überall suchen, heißt es, selbst ein Strauch wird sagen: Hinter mir versteckt sich ein Jude. Das heißt, die Juden werden ausgerottet. Weil sie das wissen, üben sie so viel Unterdrückung aus, wie sie können, und bereiten ihr eigenes Ende vor. Wenn es hier heißt „unsere starken, mächtigen Diener“, in der Zeit, in der die Waffen nicht feuern, werden sie (?). In diesem Fall werden die Hilfe, die die Welt ihnen geleistet hat, und die Hilfe für das (?) Volk ein Ende gefunden haben.

Sonst kannst du dich an den Westen wenden, so viel du willst, sie werden um ihres eigenen Glaubens willen nicht davon ablassen, ihnen zu helfen. Wenn die islamische Welt entsprechend Vorkehrungen trifft und sich eint, wobei wir keine Einheit und Geschlossenheit haben, keine, sind sie eigentlich nicht in der Lage, der islamischen Welt ihren Willen aufzuzwingen. Aber leider haben diese Niederträchtigen, Verfluchten auch an die Spitze der islamischen Welt, an die Spitze vieler Teile der islamischen Welt Menschen gesetzt, die die Freimaurerei angenommen haben und als Muslime gelten. Und im Vertrauen auf sie tun sie, was sie wollen.

Das gehört in die Politik, das geht mich nichts an. Aber das ist kein Hadith. Der Prophet hat in keinem seiner Worte „Türken“ gesagt. Sobald dieses Wort „Türken“ vorkommt, ist es kein Hadith mehr. Von wem das stammt, ist nicht bekannt.

Ein Gast fragt, sagt er, in Ihren früheren Gesprächen haben Sie Negatives über die Börse gesagt, aber Hodscha, wenn jemand Geschäftsmann wird, muss er zwangsläufig an der Börse Wertpapiere kaufen und verkaufen. Verdienen Geschäftsleute dann Haram-Geld? Möge Allah mit Ihnen zufrieden sein, Hodscha. Ja, wenn er an der Börse Wertpapiere kaufen und verkaufen will, Allah, der Erhabene... es gibt keinen Handel von Geld gegen Geld. Schau. Es gibt keinen Handel von Geld gegen Geld. Geld, heißt es, nehmt es so zurück, wie ihr es gegeben habt. (?) was ich gesagt habe. Nehmt Geld so zurück, wie ihr es gegeben habt.

Hast du Geld gegeben, nimm Geld. Hast du einen Schuldschein gegeben, nimm deinen Schuldschein. Aber als Geld, das heißt, nimm den Gegenwert. Wofür du den Schuldschein gegeben hast. Mein Herr, so etwas wie „das ist der Gegenwert, ich habe an der Börse gespielt und das verdient, das habe ich bekommen“ gibt es nicht. Heute sind die meisten, die an der Börse spielen, bankrott. Und fragt mich nicht nach diesen Börsengeschäften. Wenn du mich fragen willst, sprich aus den Versen. Ach, betrifft das etwa nicht den Vers? Doch. Und ich habe euch gesagt, die Börse ist nicht erlaubt. Wer spielt, soll gehen und spielen. Wer gewinnt, soll gehen und gewinnen.

Das geht uns nichts an. Unser Handel ist, Waren zu kaufen und zu verkaufen, Arbeit zu leisten und für die Arbeit bis zu fünfundvierzig Prozent, bei manchen Waren mit Schwund bis zu sechzig Prozent Gewinn aufzuschlagen und zu verkaufen. Schwarzmarkt gibt es keinesfalls. In diesem Fall liegt hier das Wesen des Handels. Sie kauften Datteln am Baum, am Zweig. Der Prophet hat das verboten. Sie werden vom Baum geholt, gewogen, beim Wiegen wird ihr Kilo festgelegt, und danach wird verkauft. Wie schön ist der Islam. Er schützt jeden.

Er schützt den, der es vermarktet, schützt den, der es anbaut, schützt den Käufer, schützt den Verkäufer. Nein, du spielst an der Börse, kaufst Wertpapiere, verdient das etwa auch Haram? Es verdient das Allerschlimmste an Haram. Ja.

Friede sei mit Ihnen, mein Herr. 358, (?) Sure Al-Fath, Vers 14. Wir sind bei der Fußnote des Verses stehen geblieben. Ich küsse Ihre Hände, sagt er. Öffnen wir das. Während es ehrlichen Handel gibt, will er an der Börse spielen. An der Börse bringen sie jeden Moment Leute, stellen ihnen Computer hin, von Amerika, Deutschland, Italien, Dänemark, allen Staaten der Welt, die Börsen, vor dem Mann, vor ihren Computern, welche mehr gibt, welche wohin geht, da gehen sie rein und raus. Am Ende, wenn ein paar Leute dort ein paar Groschen Gewinn machen, wenn ein paar Leute für Geld auf dem Rücken von ein paar anderen leben, was er für Geld lernt. Auf der anderen Seite der Bankrott.

So viele Menschen sind an dieser Börse bankrottgegangen, ja. Ah. Sie sagen, Hodscha, diese Fabrik macht Verkäufe, sie bietet einen Teil ihrer Waren zum Verkauf an, sie gibt dir von ihrem Gewinn, so und so, täuschen sie die Leute, und wenn diese Fabrik in den Bankrott geht, machen sie das mit Tricks. Sie drücken ihren Börsenkurs, sie drücken ihn. Und die Leute sagen, weil der Kurs noch weiter fallen wird: Ich gebe es zurück, ich nehme mein Geld. Hat er zum Beispiel 100.000 angelegt, bekommt er 40.000, 50.000. Und außerdem werfen sie es hinaus. Möge Allah Unversehrtheit schenken. Das sind alles Spiele. In unserem Handel gibt es keine Spiele.

Schau, was der Prophet (Friede sei mit ihm) sagt. Versperrt einem Dorfbewohner nicht den Weg, bevor er seine Ware zum Markt bringt, und nehmt ihm die Ware nicht aus der Hand ab. Bitte schön. Was bedeutet das? Der Dorfbewohner kennt den Preis in der Stadt nicht, mein Herr, auf dem Markt. Er wird Joghurt für fünf Lira verkaufen. Er hat sich fünf Lira in den Kopf gesetzt. Mein Herr, auf dem Markt wird das für siebeneinhalb Lira verkauft. Oder es wird für acht Lira verkauft. Oder es wird für sechs Lira verkauft. Und du weißt das. Du gehst hin und kaufst beim Dorfbewohner für fünf Lira. Nun, der Mann hätte es ihm ohnehin gegeben.

Er freut sich. Du kommst sofort und verkaufst es auf dem Markt für acht Lira. Du verdienst auf seinem Rücken drei Lira. Der Mann soll doch einmal auf den Markt kommen und den Preis erfahren. Und danach soll er es zum Verkauf anbieten. Ah, dort kauft man es für acht. Wenn du für sechs kaufst, kauf. Wenn du für fünf kaufst, kauf. Er hat das Recht zu feilschen. Aber wenn du dem Mann den Weg versperrst und kaufst, bevor er den Marktpreis kennt, hast du diesem Mann Unrecht getan.

Darum gehen solche Börsen, Börsen, all dieser Schnickschnack die Religion des Islam nichts an. Die Verse Allahs, (?).

Wir sind beim Vers auf 358 stehen geblieben. Lass mich das hier öffnen.

Ziemlich (?) halb ist es geworden, wo ist die Uhr? Wir sind stehen geblieben, sagt er, bei 358. Bei Vers 351 gibt es die Sure (?); Sure Al-Fath, Vers 14. Beim Vers stehen geblieben, Hodscha. Welcher? Sure Al-Fath, 14. Vers. Al-Fath ist auf welcher Seite? 358, Hodscha. 355, 56, 57, 58, Al-Fath, Sure, Vers 14. Ja. Unser Sohn Ömer Sefa sagt es wohl auch so. (?) Sure Al-Fath, Vers 14. Wir lesen die falsche Übersetzung: Die Herrschaft über die Himmel und die Erde gehört Allah. Wir glauben und bestätigen es. Wenn wir nun sagen, der Vers, den wir falsch lesen, der falsch geschriebene Vers, ist nicht alles falsch.

Mit einem Wort verdirbt es die Sache. Es verdirbt die Bedeutung des Verses. Oder es schreibt Allah, dem Erhabenen, Eigenschaften zu. Zum Beispiel ein Hadith. Hätte ein Hadith 99 Sätze und wären darin 700 Buchstaben, würde ein Buchstabe die Bedeutung ändern, wäre er kein Hadith mehr. Nun, ist er dann ganz falsch? Was die Bedeutung ändert, ist falsch. Dieses Wort ist falsch. Deshalb verdirbt es den Hadith. Nennen wir ihn richtig, ordnen wir diesen Hadith auch in die Klasse der richtigen ein. Aber nennen wir ihn falsch, sagen wir, wenn an anderen Stellen Richtiges vorkommt, auch das sei richtig. Wir sagen, die Fehler hier liegen in diesem Wort.

Ja. Unsere Kinder wissen das, aber es gibt Neue. „Nun hältst du diesen ganzen Vers für falsch“, wird er sagen.

Sein Verstand gerät durcheinander. Deshalb sprechen wir nicht die hier an. Die Worte, die wir sagen, sind für alle. Es gibt welche, die es wissen, und welche, die es nicht wissen. Ja.

Was sagt er? „Die Herrschaft über die Himmel und die Erde gehört Allah. Er vergibt, wem Er will, und bestraft, wen Er will.“ Das ist nicht richtig. Er vergibt, wem Er will, und bestraft, wen Er will. Lesen wir jetzt den Rest. „Allah ist Allvergebend, Barmherzig“, heißt es diesmal. Er wird bestrafen, wen Er will, und zugleich Allvergebend, Barmherzig sein. Zu diesem letzten Satz passt dieser Vers. Dieser Vers: „Er vergibt dem, der bittet, und bestraft den, der es will.“ Wer Allah um Seine Verzeihung, Seine Vergebung bittet, dem vergibt Er, wenn er sich Allah weiterhin widersetzt, bestraft Er ihn auch.

Doch es heißt: Allah ist Allvergebend, Barmherzig. Schau, wie schön. Wenn du Allah um Verzeihung und Vergebung bittest, wirst du Allah, den Erhabenen, vergebend finden. Was bedeutet das? Er vergibt, wem Er will, und bestraft, wen Er will. Du hast Ihn in Menschengestalt gebracht, und der Mensch vor dir ist auf einen anderen wütend, und mag der auch gut sein: „Ich werde dich bestrafen“, willst du Ihn deswegen seinen Groll an ihm auslassen lassen? Ach komm.

Die Stelle, die hier falsch ausgelegt wurde, ist diese: Er vergibt, wem Er will, und bestraft, wen Er will. Richtig ist: Er vergibt dem unter euch, der bittet, und bestraft den, der es will. Unser Herr hat die Menschen erschaffen. Er hat mit den Menschen bei Qalu Bala einen Bund geschlossen. Er hat diese Welten bis zum Jüngsten Tag programmiert. Wenn dein Herr, indem Er die Schicksale der Menschen wieder ändert, selbst einem Sünder, selbst einem für die Hölle Bestimmten, vergeben würde, wem Er will, und selbst einen für das Paradies Bestimmten bestrafen würde, wen Er will, wozu soll das gut sein, was für ein Schöpfer wäre das?

Was ist dann aus dem Bund mit Allah, dem Erhabenen, geworden? Was für eine menschliche Vorstellung ist das, dass sie den, der die Welten mit Seiner Gerechtigkeit makellos erschaffen hat, der über die geordnete Erschaffung des Universums gebietet, unseren Herrn, so ansprechen lassen und unserem Herrn Eigenschaften zuschreiben. Die kurze Anmerkung zum Wollen setzen wir hier als Wiederholung ein. Dass unser Herr kein Wollen über die Menschen hat, haben wir bei vielen Versen geschrieben. Da das Wollen im Koran wiederholt vorkommt, setzen auch wir die Fußnote, die wir über das Wollen geschrieben haben, hier als Wiederholung ein.

Aber wir setzen nur einen Teil davon ein. Kurz. Einen kurzen Teil. Was sagen wir? Dass auch in diesem Vers unser Herr kein Wollen über die Menschen hat, dass jede Seele mit unserem Herrn einen Bund geschlossen hat und dass die Wünsche und Begehren der Menschen ihnen als Schicksal geschrieben wurden und dass sich das nicht mehr ändert, und dass in diesem Fall unser Herr kein Wollen über die Menschen hat, haben wir geschrieben. Ausführlich wird es in Sure Al-A'raf, Vers 172, erläutert. Dort: Warum wurden wir erschaffen? Wo wurden wir erschaffen? Warum hat Er mit den Menschen einen Bund geschlossen?

Und warum hat Er uns in die Welt geschickt, obwohl Er wusste, was wir sind? Dort könnt ihr euch informieren.

Nun Al-Fath, Sure, wir sind bei Vers 25 angekommen. Das ist ein langer Vers. Statt das Falsche zu lesen, das heißt, statt alles zu lesen, lesen wir das Falsche. Oder wenn du willst, lesen wir alles. Nicht wahr? Lesen wir alles. Das ist besser. Wir lesen das Falsche. „Sie sind es, die ungläubig waren und euch vom Besuch der Heiligen Moschee abhielten und verhinderten, dass die zurückgehaltenen Opfertiere ihren Ort erreichten, und wäre nicht die Möglichkeit gewesen, dass ihr betrübt werdet, weil ihr unwissentlich gläubige Männer und gläubige Frauen in Mekka, die ihr noch nicht kanntet, zertretet, hätte Allah den Kampf nicht verhindert.

Um zu erbarmen, wem Er will“, schau, hier ist es falsch. „Um zu erbarmen, wem Er will, hat Allah so gehandelt. Wären sie voneinander getrennt gewesen, hätten Wir gewiss die Ungläubigen unter ihnen mit einer schmerzhaften Strafe getroffen“, heißt es. Jetzt lesen wir das Richtige. Was sagen wir? „Sie sind es, die ungläubig waren und euch vom Besuch der Heiligen Moschee und eure Erwartungen, mein Herr, daran hinderten, ihren Ort zu erreichen. Wäre nicht die Möglichkeit gewesen, dass ihr betrübt werdet, weil ihr unwissentlich gläubige Männer und gläubige Frauen in Mekka, die ihr noch nicht kanntet, zertretet, hätte Allah den Kampf nicht verhindert.

Um sich dessen unter euch zu erbarmen, der darum bittet, hat Allah so gehandelt. Wären sie voneinander getrennt gewesen, hätten Wir gewiss die Ungläubigen unter ihnen mit einer schmerzhaften Strafe getroffen.“ Nun ist auch in diesem Vers wieder die falsch ausgelegte Stelle das Wollen. „Um zu erbarmen, wem Er will“; richtig ist „um sich dessen zu erbarmen, der darum bittet“. Nicht „wem Er will“. Nun führt das auch diesen Vers zur Leugnung. „Meine Barmherzigkeit hat Meinen Zorn übertroffen“, heißt es.

Wenn Allah, der Erhabene, im Universum sagt „Meine Barmherzigkeit hat Meinen Zorn übertroffen“, dann widerspricht es, wenn es in diesem Vers heißt „um zu erbarmen, wem Er will“, diesem Vers ebenfalls. „Wem Er will.“ Doch (?) in der Welt hat Seine Barmherzigkeit Seinen Zorn übertroffen. Nun ist auch das ausgenommen, von einem solchen Wort ausgenommen, und diesmal würde Er in Seine Barmherzigkeit aufnehmen, wen Er will. Ist das richtig? Würde ein Schöpfer ein so mangelhaftes Wort sagen? Nun, „um zu erbarmen, wem Er will“; richtig ist „um sich dessen zu erbarmen, der darum bittet“, denn Seine Barmherzigkeit hat Seinen Zorn übertroffen.

Aber denen, die immer noch Seinen Zorn wollen, wird Er Seine Barmherzigkeit ja nicht aufzwingen. Er lässt Seine Barmherzigkeit herabregnen; wer will, öffnet sein Gefäß und füllt es. Wer will, zieht seinen Schirm über sich und bleibt Seiner Barmherzigkeit fern. Was ist das? Was ist geschehen? Wie ist das geschehen? Diesmal ist es der, der bittet. Wer? Von Allah. Der, der um Seine Barmherzigkeit bittet. Ja.

Da sie das Wollen immer wieder wiederholt schreiben, setzen auch wir kurzerhand wiederholt die kurze Anmerkung zum Wollen hier noch einmal ein. Unser Herr, dass unser Herr kein Wollen über die Menschen hat, haben wir bei vielen Versen geschrieben. Da das Wollen im Koran wiederholt vorkommt, setzen auch wir die Fußnote, die wir über das Wollen geschrieben haben, als Wiederholung ein. Dass in diesem Vers unser Herr kein Wollen über die Menschen hat, dass jede Seele mit unserem Herrn einen Bund geschlossen hat und dass die Wünsche und Begehren der Menschen ihnen als Schicksal geschrieben wurden und dass sich das nicht mehr ändert, und dass in diesem Fall unser Herr kein Wollen über die Menschen hat, haben wir geschrieben.

Ausführlich wird es in Sure Al-A'raf, Vers 172, erläutert. Dort: Warum wurden wir erschaffen, wo wurden wir erschaffen, warum hat Er mit den Menschen einen Bund geschlossen, und warum hat Er uns, obwohl Er wusste, was wir sind, in die Welt geschickt? Dort könnt ihr euch informieren. Ja.

Wir sind bei Vers 27 der Sure Al-Fath angekommen.

Lesen wir nicht das Falsche und das Richtige. Lesen wir nur, an welcher Stelle sich der Fehler wiederholt. Die falsch ausgelegte Stelle in diesem Vers ist diese, heißt es: „Wenn Allah will“; richtig ist „wenn ihr Allah darum bittet“. Nicht „wenn Allah will“. „Wenn ihr Allah darum bittet.“ Warum? Nicht „wenn Allah will“. Weil Er mit den Menschen bei Qalu Bala, in der Ansprache Alastu bi-Rabbikum, in Sure Al-A'raf, Vers 172, einen Bund geschlossen hat. Er hat jedem sein Schicksal geschrieben, seinen Wunsch und sein Begehren als sein Ziel, sein Schicksal geschrieben. In diesem Fall, da sich das Schicksal nicht mehr ändert, hat Allah, der Erhabene, nach den Wünschen und Begehren der Menschen ihre Drehbücher geschrieben.

Die Menschen sind in die Welt gekommen, um zu beweisen, was für ein Mensch sie sind. Richtig ist hier „wenn ihr Allah darum bittet“. Lesen wir also das Falsche: „Allah hat das Traumgesicht Seines Gesandten gewiss wahr gemacht. Wenn Allah will, werdet ihr die Heilige Moschee in Sicherheit betreten, mit geschorenen und gekürzten Haaren, ohne Furcht“, heißt es. „Allah weiß, was ihr nicht wisst, und hat euch davor einen nahen Sieg gegeben“, heißt es. Was sagt er nun? „Wenn Allah will, werdet ihr die Heilige Moschee in Sicherheit betreten, mit geschorenen und gekürzten Haaren, ohne Furcht.“ Dabei hier: „Wenn ihr Allah darum bittet, werdet ihr die Heilige Moschee in Sicherheit betreten, mit geschorenen und gekürzten Haaren, ohne Furcht.“ Wenn ihr Allah darum bittet.

Was tun wir? Wir machen den Sa'y. Zuerst machen wir den Tawaf. Nach dem Tawaf machen wir den Sa'y. Nach dem Sa'y kommt man zum Haus Allahs. Wir beten zwei Rak'a am Standort Abrahams. Nach dem Sa'y lassen wir uns zuerst den Kopf scheren. Mein Herr, wir lassen uns an einigen Stellen die Haare schneiden und verlassen den Ihram. Und wenn wir am Haus Allahs am Standort Abrahams zwei Rak'a beten, seid ihr so rein wie neugeboren von eurer Mutter, heißt es. Und dass sie diesen Vers rein nennen: Am Tor des Paradieses machen sie ein Becken. Die ins Paradies eingehen werden, werden dort gewaschen, sie gehen rein hinein.

Wenn die Engel zu ihnen sagen „ihr seid rein gekommen“, da, das sind die, die auch körperlich ins Paradies und in die Hölle eingehen. Schau, körperlich.

Nun stelle ich euch eine Frage. Das heißt, wenn ich euch sage, frage ich die, die mir zuhören, die ganze Welt.

Allah, der Erhabene, in Sure Al-A'raf, Vers 172, sagt Er „Ich habe mit euch einen Bund geschlossen“? „Du kannst es nicht leugnen“, sagt Er. Hattest du dort deinen Körper? Nein. Was hattest du? Geist, Nafs und Leben; das ist unser Ursprung. Dann hat Er uns in Fleisch und Knochen gehüllt, uns in unserem äußeren Erscheinungsbild in die Welt gebracht, und was für ein Mensch wir sind, lässt Er uns in diesem äußeren Körper uns selbst, der Umgebung, Allah, dem Erhabenen, gegenüber durch unsere Taten bezeugen.

In diesem Fall, Allah, der Erhabene, hier, mein Herr, „wenn ihr Allah darum bittet“, das heißt von Allah, „wenn Allah will, ihr in Sicherheit, mit geschorenen Köpfen“. Was geschieht nun hier? Wenn Allah will, wird Allah, obwohl ich mir den Kopf geschoren habe, dennoch schützen, wen Er will, und nicht annehmen, wen Er nicht will. „Wenn Allah will“, heißt es, schau. Dabei, warum sind wir dorthin gegangen? Um Allahs Wohlgefallen zu erlangen. Also „wenn ihr Allah darum bittet“, das heißt, wenn ihr hier um Seine Verzeihung und Vergebung bittet, „werden auch Wir euch vergeben“, heißt es. Wie schön.

Sie haben die Verse sehr falsch ausgelegt. Es gibt sehr viele Fehler.

Die falsch ausgelegte Stelle in diesem Vers ist diese: „Wenn Allah will“; richtig ist „wenn ihr Allah darum bittet“.

Was wir von denen gehört haben, die zum Haus Allahs gingen: „Was war denn am Haus Allahs?“, sagt einer, „vier Wände“, sagt er. „Was schauen sie sich daran an?“, sagt er.

Auch das haben wir gehört. „Das Haus Allahs“, sagt er, „vier Wände, was ist schon daran?“ Nun, mit welcher Absicht er auch immer dorthin gegangen ist. Halte nicht jeden, der muslimisch aussieht, für einen Muslim; genau da trennen sich die Menschen. Nicht Allahs Wollen, sondern „wenn einer Allah darum bittet“; also werden solche Menschen auftreten, und nicht alle von ihnen, die, die bitten. Dass unser Herr kein Wollen über die Menschen hat, haben wir bei vielen Versen erklärt; der Mensch ist in die Welt gekommen, um zu beweisen, was für ein Mensch er ist; im Vers sagt unser Herr: „Habt ihr gemeint, ihr würdet sterben, ohne zu beweisen, was für ein Mensch ihr seid?“ Über das Wollen könnt ihr ausführlich in Sure Al-A'raf, Vers 172, lesen, hat er geschrieben. Al-Fath, wir sind bei Vers 29 der Sure angekommen. „Muhammad ist der Gesandte Allahs“, heißt es, „und die mit ihm sind, sind sehr hart gegen die Ungläubigen und barmherzig untereinander.“ Die Brille, ich sehe in die Ferne nicht gut, lesen wir es von vorne. „Muhammad ist der Gesandte Allahs, und die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, barmherzig untereinander; du siehst sie sich verbeugen und niederwerfen.

Sie erbitten Huld und Wohlgefallen von Allah. Ihr Kennzeichen ist auf ihren Gesichtern, die Spur der Niederwerfung. Ihre Beschreibung in der Tora und ihre Beschreibung im Evangelium ist diese: Sie gleichen einer Saat, die ihren Trieb hervorgebracht, ihn dann gestärkt hat, sodass er dick wurde und auf seinem Halm steht, was den Säenden gefällt. So erzürnt Allah, indem Er sie vermehrt und stärkt, die Ungläubigen.“

Allah erzürnt die Ungläubigen. Es heißt ja ohnehin: Den Ungläubigen wird es nicht wohl ergehen, heißt es. Ausgenommen die unter ihnen, die Muslime werden.

„Allah hat denen von ihnen, die glauben und gute Werke tun, Vergebung und großen Lohn versprochen“, heißt es. Diesmal dreht er die Worte um. Denen von ihnen, die glauben, heißt es diesmal. Wenn es hier heißt „erzürnt die Ungläubigen“, für die, denen eine Zeit lang Unglaube geschrieben wurde, dauert der Unglaube weiter an. Er vergeht nicht, das heißt. Und wenn er da ist, kommt er nicht (?). Aber wenn du den Kern kennst, den Bund mit Allah, Allah, den Erhabenen, in der Ansprache Alastu bi-Rabbikum, Sure Al-A'raf, Vers 172, wenn du den Vers erfassen kannst, dessen Erfassung bedeutet, die Welt von Lahut zu sehen, dass Geist, Nafs und Leben eins werden, und zu wissen, dass Er sagte „Ich bin euer Herr“, dass unser Herr dort die Menschen auf einmal erschuf und dass Allah, der Erhabene, in Menschengestalt vor ihnen war, das zu sehen, dann, dass Er mit den Menschen einzeln einen Bund schloss, und dass Er den Menschen hilft.

Wenn du das nicht weißt, kannst du das nicht auslegen. Du kannst das nicht auslegen. Unmöglich. So reden sie ja ohnehin Unsinn.

Die falsch ausgelegte Stelle in diesem Vers ist folgende: „Allah erzürnt die Ungläubigen.“ Richtig ist: Der Zorn der Ungläubigen nimmt zu. Er erzürnt die Ungläubigen nicht. Der Zorn derer, die ungläubig sind, nimmt zu. Wonach? Nach ihrem Bund in der Ansprache Alastu bi-Rabbikum. Ausgenommen die unter ihnen, die Muslime werden. Der Vers wird klar. Wenn du ihn tiefer und besser verstehst. Nun, „Allah erzürnt die Ungläubigen“ ist das eine. Hier: „Allah erzürnt die Ungläubigen.“ „Der Zorn der Ungläubigen nimmt zu“ ist etwas anderes. Es gibt einen Vers, der das stützt. Der Koran mehrt den Glauben des Gläubigen und den Unglauben des Ungläubigen, heißt es.

Aber lege das richtig aus. Lege diese Stelle richtig aus. Unser Herr mischt sich nicht in das ein, was die Menschen in der Welt tun werden. (?) als Er mit den Menschen einen Bund schloss, mischte Er sich nicht in ihre Wünsche und Begehren ein. Und Er schrieb jeder Seele ihren eigenen Wunsch und ihr Begehren als Schicksal. Die Menschen sind in die Welt gekommen, um sich selbst zu beweisen, was für ein Mensch sie sind. In diesem Fall, da unser Herr sich, als Er bei Qalu Bala mit den Menschen einen Bund schloss, nicht in ihre Wünsche und Begehren einmischte, wie sollte unser Herr, der die Menschen in die Welt geschickt hat, sich in ihre Angelegenheiten in der Welt einmischen?

Nun werde ich euch hier sagen, dass ein Wort, das ich gesagt habe, dem zu widersprechen scheint. Wenn ihr es nicht wisst, widerspricht es. Aber ich werde es euch jetzt auslegen. Was sagen wir hier? Ich habe auch gesagt, dass Allah, der Erhabene, den Menschen beim Bundesschluss hilft. Er zeigt es dir. „Tu das nicht, du wirst dadurch Schaden erleiden.“ Und er sagt: „Ich werde es so machen.“ Nach seinem eigenen (?), siehst du. Die, die Allah, den Erhabenen, durch ihre eigenen Wünsche und Begehren für sich programmieren ließen: Khatamallahu ala qulubihim wa ala sam'ihim wa ala absarihim ghishawatun wa lahum adhabun azim. Sie ließen einen Schleier über ihre Augen ziehen.

Sie ließen ihre Ohren verstopfen und ihre Herzen versiegeln. Nicht Allah hat den Schleier über ihre Augen gezogen. Sie selbst haben ihn ziehen lassen. Allah hat ihn gezogen, aber dieser Mensch hat ihn selbst ziehen lassen. Das heißt, ich sage das, damit meine Worte einander nicht widersprechen.

Ja. Damit niemand sagt: Du hast in diesem Leben das gesagt, und hier sagst du jenes. „Du sagst, Er hat geholfen.“ Er hilft solchen Menschen eben so. Aber das ist im Zustand des Bundesschlusses. Er immer noch... schau, was weiß ich in mir selbst? Er sagt mir: „Komm, komm nicht in dieser Zeit.“ „In dieser Zeit komm und geh, komm und geh wie ein gewöhnlicher Mensch.“ Und ich sage zu meinem Herrn: Mein Rang soll hoch sein, und ich will in dieser Welt kommen. „Aber du wirst abgleiten“, sagt Er. Wie schön. Und so schließe ich mit Ihm einen Bund. Wenn ich abgleiten sollte, schütze mich mit Deiner Barmherzigkeit, und nimm mir das Leben, bevor ich abgleite, sage ich.

Das ist der Bund, der Bund. Hilft Er mir etwa nicht? Was für eine schöne Hilfe. So macht Er es mit allen Menschen. Allah hat Seine Geschöpfe nicht erschaffen, um ihnen Unrecht zu tun. Aber wenn er das trotzdem aus Starrsinn tut und sich Allah nicht ergibt, nun, was wird dann geschehen? Allah hat ihn (?) zu einem für die Hölle Bestimmten gemacht.

Wenn du diese Stellen nicht siehst, nicht kennst, wie willst du die Bedeutung dieses Verses auslegen? Es ist unmöglich, dass du das weißt. Was wir sagen, widerspricht angeblich der Grundlage des Islam. Also ist Aberglaube angeblich an der Grundlage des Islam richtig. Allahs wahres Wort und die Verse, Worte, die einander bestätigen, widersprechen angeblich der Grundlage des Islam. Na bitte.

Weil die Köpfe mit Aberglauben beladen sind. Um die Wahrheit finden zu können, vielleicht nachdem er einen ganzen Ofen voll Brot gegessen hat, um die Wahrheit finden zu können, vielleicht wenn er seinen Verstand gebraucht, nach dem Vers, vielleicht, wie er sagte, 40 Mal, vielleicht selbst wenn er die Möglichkeit hätte, 100 Mal in die Welt zu kommen, geht es (?) nicht. Denn den Bund kannst du nicht ändern. Ja.

Ja.

Wir haben diese Stelle bis zum Ende gelesen, nicht wahr? Al-Hujurat, zur Sure sind wir gekommen; die Fehler in Vers drei: „Allahs... die ihre Stimmen in der Gegenwart Seines Gesandten senken, sind gewiss die, deren Herzen Allah mit Taqwa geprüft hat. Für sie gibt es Vergebung und großen Lohn.“

Wenn man das liest, versteht man es nicht. Warum? „Die ihre Stimmen in der Gegenwart des Gesandten Allahs senken, sind gewiss die, deren Herzen Allah mit Taqwa geprüft hat.“ Nun, Allah kennt die Herzen der Menschen nicht. Die in der Gegenwart Seines Gesandten schweigen, ah, die sind mit Taqwa geschmückt, das bedeutet es dann. Schau, ich lese es noch einmal, dann verstehst du es.

„Die ihre Stimmen in der Gegenwart des Gesandten Allahs senken, sind gewiss die, deren Herzen Allah mit Taqwa geprüft hat“, heißt es. Ja. Die anderen kennt Er nicht, aber die gewiss. Die, die ihre Stimme verstummen lassen, senken. Die anderen sind nicht bekannt.

Dabei: Die ihre Stimmen in der Gegenwart des Gesandten Allahs senken, sind gewiss die, die mit der Taqwa in ihren Herzen beweisen, was für ein Mensch sie sind. Denn aller Wille liegt in der Hand des Menschen. Er wird für das, was er tut, zur Rechenschaft gezogen. In diesem Fall kannst du es nicht so deuten, dass Allah durch diese Prüfung die Taqwa im Herzen dieses Menschen kannte und die anderen nicht kennen konnte. Wenn du gut Türkisch kannst.

„Hodscha, kannst nur du gut Türkisch?“ Jetzt sage ich es dir, ich sage es dir mit einem Vers. Schau, jetzt...

Ibrahim, ich lese Vers vier der Sure: „Damit er ihnen die Gebote Allahs gründlich erklärt, haben Wir jeden Propheten nur mit der Sprache seines eigenen Volkes gesandt“, heißt es. Wir haben ihn mit der Sprache seines eigenen Volkes gesandt. Nun, nach diesem Vers, Hodscha, bist du etwa ein Prophet, wenn du sagst: Das Prophetentum endete mit dem Siegel der Propheten, Muhammad (Friede sei mit ihm); Allah, der Erhabene, wird die Erben der Propheten bis zum Jüngsten Tag fortbestehen lassen, und sie werden die Falschheiten entfernen, die in die Religion eingedrungen sind. Durch diese Menschen, für ein Wort, das Er nicht hat hören lassen, wird Er niemanden zur Rechenschaft ziehen.

Da Er niemanden für ein Wort, das Er nicht hat hören lassen, zur Rechenschaft zieht, sagt Allah, der Erhabene, in Seinem Vers Folgendes: Er wird es jedem Menschen zu Gehör bringen. „Meinen sie, sie würden Allahs Licht mit dem Blasen ihrer Münder auslöschen?“ Allah wird Sein Licht bis zum Jüngsten Tag fortbestehen lassen. Womit? Mit solchen Menschen. Wie? Er sendet den Erben jedes Propheten auf Erden mit der Sprache seines eigenen Volkes, das heißt so, wie sie es am besten verstehen. Damit er sie ansprechen kann.

Nun hast du einen Koran geschrieben. Du schreibst ihn im Wissen um das schönste Türkisch. Und das ist es, was du geschrieben hast. Hättest du gewusst, dass du Allah, dem Erhabenen, Eigenschaften zuschreibst, hättest du gewusst, welche Bedeutung die Verse haben, weil du Allah, den Erhabenen, in Menschengestalt gebracht und so gesprochen hast, wie dieser Mensch spricht, und Seine Rede nach deinem eigenen Verstand verstanden und den Vers so geschrieben hast, widersprichst du auch diesem Vers Allahs, des Erhabenen: „Wer sagt, Allah habe so gesprochen, obwohl Allah es nicht gesagt hat“, heißt es, „der bereite seinen Platz in der Strafe vor.“ Bitte schön.

Ja. Die falsch ausgelegte Stelle in diesem Vers ist diese: „die, deren Herzen Allah mit Taqwa geprüft hat.“ Richtig ist: die, die mit der Taqwa in ihren Herzen beweisen, was für ein Mensch sie sind, sind es. Unser Herr kennt die Geheimnisse der Herzen der Menschen. Denn unser Herr, der bei Qalu Bala mit uns einen Bund geschlossen hat, weiß, was für ein Mensch wir sind, Er weiß es. Auch in einem Vers, (?), sagt Er, was im verborgensten Winkel eures Herzens ist, wissen Wir, sagt Er. Ja.

Wenn jede Seele in diese Welt gekommen ist, um zu beweisen, was für ein Mensch sie ist, ja.

Die Menschen werden das Drehbuch des Bundes, den sie unserem Herrn gegeben haben, in dieser Welt wie ein Schauspieler spielen. In diesem Fall wird man, um den Bund im eigenen Schicksal zum Vorschein zu bringen, durch seine Auflehnung gegen unseren Herrn oder durch seine Liebe, als Gegenleistung für seinen Gehorsam mit der Taqwa im Herzen, in dieser Welt beweisen, was für ein Mensch man ist.

In der Welt von Lahut, als Er „Ich bin euer Herr“ zu uns sagte, als wir in drei Gruppen geteilt wurden, sagt Er auch in Sure Ta-Ha, Vers 134: „Ich wusste, was ihr seid. Du bist für das Paradies, und du bist für die Hölle. Hätten Wir euch in die Hölle geworfen, hättet ihr gesagt“, sagt Er, „‚Hättest Du uns doch Propheten und Gesandte geschickt, Bücher geschickt, wären wir nicht in diese niedrige Schande gefallen.‘ Wärt ihr nicht gefallen, nicht gefallen“, sagt Er, „hätte Ich euch nicht in die Welt geschickt.“ Warum sagen die Menschen das denn so? Hier gibt es ein Geheimnis. Und das innere Geheimnis sage ich euch.

Niemand glaubt es, aber glaubt es oder nicht.

Weil Allah, der Erhabene, dem Menschen von Seinem Geist gab, hat Er den Menschen eins zu eins Allah, Allah, dem Erhabenen, ähnlich erschaffen. Darum, weil der Mensch einen Geist hat, sagt Allah, der Erhabene, für die Menschen: Wir haben den Menschen über die Welten geehrt erschaffen. Wenn ich hier eins zu eins sage, ist es nicht genau eins zu eins. Warum? Weil wir ein paar bestimmte Gestalten wechseln. Allah, der Erhabene, wechselt ständig die Gestalt. Wir sind nicht in der Lage, mit Allah, dem Erhabenen, verglichen zu werden, aber in Seiner Wesensgestalt wurden wir eins zu eins Allah ähnlich erschaffen.

Aber Allah, der Erhabene, wechselt ständig die Gestalt; wir können sie nicht wechseln. Das heißt, wir wurden Ihm ähnlich erschaffen, auf eine Weise, die mit Ihm nicht zu vergleichen ist. Auch in der Welt von Lahut, als Er sagte „Ich bin euer Herr“, Menschen, die Ihn in Menschengestalt sahen, Menschen, die unseren Herrn in Menschengestalt sahen, glauben es vielleicht nicht. Wie sollten sie es glauben? Auch Er steht ihnen wie ein Mensch gegenüber. Auch wenn der Prophet (Friede sei mit ihm) an Seiner Seite sagt: Ja, unser Besitzer, der uns erschaffen hat, ist dieser, und die Menschen zu Allah, dem Erhabenen, einlädt, glauben die Menschen es vielleicht trotzdem nicht.

Darum hat Er diese Welt als unsichtbare Welt erschaffen. Er hat sie als verborgene Welt erschaffen. Also los, hier ist die Herausforderung. Nun, genau hier ist es.

Du musst Allah, den Erhabenen, sehr gut kennen.

„Na, Hodscha, du sagst das jetzt so, aber Allah, der Erhabene, ist Mose in Gestalt eines Feuers erschienen, nicht in Seiner Wesensgestalt.“

In Gestalt eines Feuers. Sonst, obwohl Allah, der Erhabene, uns in eine verborgene Welt geschickt hat, hätte Er, wenn Mose Ihn in Seiner Wesensgestalt gesehen hätte, Sein eigenes Wort gebrochen. Er erschien nicht in Seiner Wesensgestalt. Er erschien in Gestalt eines Feuers. „O Mose, flieh nicht, Ich bin dein Herr“, sagte Er als Feuer. In Gestalt eines Feuers. In Seiner Wesensgestalt hat Ihn nur der Prophet (Friede sei mit ihm) gesehen. Wo? Nicht in der Welt. Bei der Mi'radsch. Bei der Mi'radsch. Und er hat auch von Allah, dem Erhabenen, eine Hand empfangen. Er hat Seine Hand gehalten. In diesem Fall der Hadith: Es gibt eine Hand über der Hand, (?).

Aber äußerlich hat er Wissenschaft betrieben.

Wie der Lase, der Eisen Holz nennt und (?) „Holz, Holz“ sagt, auch wenn er die Wahrheit sieht, nicht Menschen, die das Falsche über die Wahrheit werfen. Nur die, die die Wahrheit kennen und im Recht sein wollen, verstehen mich. Ja.

Unsere Zeit ist um. Wir könnten noch einen Vers machen, aber machen wir den Vers. Das Nachtgebet ist auch gekommen, nicht wahr? Wurde zum Nachtgebet gerufen? Nein. Es ist noch Zeit, Hodscha. Machen wir noch einen Vers. Weil wir spät angefangen haben. Mein Herr, was sagen wir? Im siebten Vers der Sure Al-Hujurat.

Hier, in diesem Fall, wird man, um den Bund im eigenen Schicksal zum Vorschein zu bringen, durch seine Auflehnung gegen unseren Herrn oder durch seine Liebe, als Gegenleistung für seinen Gehorsam mit der Taqwa im Herzen, in dieser Welt beweisen, was für ein Mensch man ist. Wie schön.

Eine verborgene Welt.

Es gibt nichts, was ich nicht gesehen habe, nichts, was ich nicht weiß. Ali (möge Allah mit ihm zufrieden sein) sagt Folgendes: Ich bete keinen Allah an, den ich nicht gesehen habe. Ich sage dasselbe. Ich bete keinen Allah an, den ich nicht gesehen habe. Ich nenne Ihn nicht meinen Herrn. Einen, den ich nicht gesehen habe, wohlgemerkt. Ja.

Die Leute sagen nein. Sie würden Allah angeblich wie eine Fantasie sehen. Oder, was weiß ich, sie würden Ihn angeblich wie ein Licht sehen. Mensch, Er hat mit dir einen Bund geschlossen. Du sagst „Aschhadu an la ilaha illallah“. Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah. Mensch, lässt Er dich das etwa falsch bezeugen? „Wa aschhadu anna Muhammadan abduhu wa rasuluh.“ Du sagst, dass er an Seiner Seite wahrhaftig Sein Gesandter ist. Mensch, würde Allah, der Erhabene, einen Menschen, der das nie gesehen hat, das bezeugen lassen, ohne es zu sehen? Kann so einer Allah sein? Kann so einer ein Gott sein?

Benutzt doch ein bisschen euren Kopf, euren Verstand. Al-Hujurat, Sure, Vers 7. „Und wisst, dass unter euch der Gesandte Allahs ist. Würde er euch in vielen Dingen nachgeben, gerietet ihr in Bedrängnis. Ja. Doch Allah hat euch den Glauben lieb gemacht und ihn in euren Herzen verankert.“ Wo ist es falsch? Jeder liest es so und geht weiter: „und Er hat euch Unglauben, Frevel und Auflehnung verhasst gemacht. Das sind die Rechtgeleiteten.“ Jetzt trennt es sowohl die Menschen; hier trennt es einen Teil ab. Schau, achtet auf die Worte, das können die Menschen nicht unterscheiden. Was steht hier, heißt es.

Zum Beispiel ist hier eine große Verleumdung gegen Allah, mein Herr, da ist Ungerechtigkeit. Schau, was es hier jetzt sagt. „Doch Allah hat euch den Glauben lieb gemacht.“ Wenn Allah uns den Glauben lieb gemacht hat, warum wurde er den Ungläubigen nicht lieb gemacht? Sind sie nicht Seine Diener? Ah, schau. „Allah hat euch den Glauben lieb gemacht. Und ihn in euren Herzen verankert. Er hat euch Unglauben, Frevel und Auflehnung verhasst gemacht.“ Ja. Immer macht Allah das. Die Allah nahe sind, sind die Diener, die Allah liebt. Heißt es da nicht: wen Er will ins Paradies, wen Er will in die Hölle?

Das sind Männer derselben Idee.

Sie schreiben das so subtil. Hätte Allah mir kein starkes Türkisch gegeben, könntest du das verstehen?

Dabei: „Und wisst, dass unter euch der Gesandte Allahs ist. Würde er euch in vielen Dingen nachgeben, gerietet ihr in Bedrängnis. Die den Glauben in ihren Herzen verankert und geliebt haben.“ Wo? In der Ansprache Alastu bi-Rabbikum. Als Er sagte „Ich bin euer Herr“, die dort Allah als Allah erkannten und den Glauben in ihrem Herzen verankerten. Die in drei Gruppen geteilt wurden. (?) Und ashab al-maymanati ma ashab al-maymanah. Diese. Ja. Sie sehen Unglauben, Frevel und Auflehnung als verhasst an. Denn sie sehen die, die Allah leugnen, als verhasst an. Sie sehen den Unglauben als verhasst an.

Da, das sind die Rechtgeleiteten, heißt es. Wie schön.

Wenn du versuchst, die Verse so und so mit einer absurden Art von Leugnung auszulegen, mein Herr, sagte er. Und wenn du dann (?) des Islam sagst, wenn du angebliche Verse schreibst, wenn du Allah Eigenschaften zuschreibst, wenn du Seine Gerechtigkeit aufhebst, wenn du Ihn in Menschengestalt siehst und Er vor dir wie ein Mensch spricht, und deine eigene Rede, Seine Rede, das Sprechen wie ein Mensch, nach deinem eigenen Verstand verallgemeinerst, dann ist es das, was du schreiben wirst.

Etwas anderes schreibst du nicht, du kannst es nicht. Denn ihr kennt den Ursprung nicht. Den Ursprung. Warum ähnelt das? Nun sitzt unser Ahmet Efendi zu Hause. Wo? Sagen wir in Kula, nicht wahr? Er kennt sein Viertel, er kennt seine Straße, er kennt sein Haus, er kennt auch seine Hausnummer. Wo du ihn auch absetzt, er geht nach Hause. Er beschreibt mir sein Haus.

Kann ich es so kennen, wie er es kennt? Kann ich den Ort so erkennen, wie er ihn dort sieht? Wenn ich ihn nicht sehe, kann ich den Ort gut verstehen? Mit den Versen ist es genauso.

Genauso. Ohne zu sehen, kommst du und zeigst auf Orte, die du nicht gesehen hast, schreibst Allah Eigenschaften zu.

Die falsch ausgelegte Stelle in diesem Vers ist diese: „Allah hat euch den Glauben lieb gemacht und ihn in euren Herzen verankert. Er hat euch Unglauben, Frevel und Auflehnung verhasst gemacht.“ Richtig ist: Die den Glauben in ihren Herzen verankert und geliebt haben, sehen Unglauben, Frevel und Auflehnung als verhasst an. Wie schön.

Da jeder in die Welt gekommen ist, um zu beweisen, was für ein Mensch er ist, ausdrücklich im Vers: Ihr werdet, ohne zu beweisen, was für ein Mensch ihr seid, ins Jenseits, das heißt, hinübergehen? nach dem Vers „Habt ihr gemeint, ihr würdet sterben, ohne zu beweisen, was für ein Mensch ihr seid?“ ebenfalls. Wenn sie hier sagen, Allah habe den Menschen, mein Herr, den Glauben in ihren Herzen lieb gemacht, und den Frevel und so weiter, mein Herr, sie sehen es als verhasst an, Er habe es verhasst erscheinen lassen, dann: „Hätte Er es doch auch mit mir so gemacht, Allah, dieser.“ Der Schöpfer tut, was Er will.

Allah sagt es ja ohnehin: Ich erschaffe, was Ich will; wenn Ich kun, das heißt „sei“, sage, so ist es. Würde man dann nicht sagen: Warum hat Er uns getrennt? Ich war Dein Diener. Würde er nicht sagen: Warum hast Du mich von ihm getrennt? Unter den Kindern eines Vaters, wenn der Vater ein Kind mehr liebt und das andere weniger liebt, wenn er sein Vermögen dem anderen geben will, hegt dann der andere Bruder nicht Groll gegen ihn? Sagt er nicht zum Vater: Bin ich nicht dein Kind? Warum, warum gibst du mir weniger? Das heißt, du kürzt mein Recht. Würde er das nicht sagen? Doch.

Nun, ein Mann hat einen Bruder, der keinen Sohn bekommt. Er gibt einen seiner Söhne seinem Bruder.

Der Mann, dem er ihn gab, das heißt, dem er seinen Sohn gab, wird reich, sehr reich wird er. Der andere, sein Bruder, kann sich selbst kaum ernähren. Aber der Sohn dessen, der Kinder hat und reich wurde. Und er weiß das. Das Kind fragt mich. Es sagt: Obwohl, sagt es, ich meinen Vater, meinen Onkel als meinen Vater kenne, sagt es, er hat mich aufgezogen, großgezogen, er ist wie ein Vater für mich, sagt es. Aber als mein leiblicher Vater, sagt es, müsste er mir nicht von seinem Vermögen einen Anteil geben, sagt es. Schau jetzt. Na.

Nun, ist er nicht auch sein Kind? Auch wenn er ihn weggegeben hat, ist er sein Kind.

Wenn er ihn unbedingt dem anderen (?), heißt das, er hat ihn von sich getrennt. Was er auch tut, heißt das. Macht Allah, der Erhabene, Unterschiede zwischen Seinen Dienern? Dieselben Vorgänge. Er bringt Ihn in menschliche Gestalt, in Menschenform. So fällt er sein Urteil.

Er hat Allahs Barmherzigkeit und Erbarmen vergessen. Er hat die Eigenschaft der Gerechtigkeit vergessen. Denn auch vom Gesetz hat er keine Ahnung.

Hätte er gewusst, dass die Gerechtigkeit im Kern des Korans, im Wesen des Korans liegt, hätte er gewusst, dass die Gerechtigkeit niemandem Unrecht tut, dann hätte er so, mit dieser Gerechtigkeit, dieses Wort nicht so geschrieben. Ja.

Die diesen Vers so auslegen, legen ihn aus, indem sie unserem Herrn Eigenschaften zuschreiben und zwischen Seinen Dienern Unterschiede machen und zugleich Seine Gerechtigkeit beeinträchtigen. In diesem Fall laden sie unserem Herrn die ganze Schuld auf. An der falsch ausgelegten Stelle: „Allah hat euch den Glauben lieb gemacht und ihn in euren Herzen verankert. Er hat euch Unglauben, Frevel und Auflehnung verhasst gemacht.“ Hat unser Herr, wenn man das so sagt, die anderen Menschen nicht erschaffen? Warum hat Er den anderen Menschen den Glauben nicht lieb gemacht und den Frevel nicht schlecht erscheinen lassen?

Hat Er etwas gegen sie? Oder hat Er sie für die Hölle erschaffen? Das sagt er ja ohnehin. Was sagt er? Sure Al-A'raf, Vers 179: Bismillahirrahmanirrahim. Wa laqad dhara'na li dschahannama mina'l-dschinni wa'l-insi, heißt es. Kathiran mina'l-dschinni wa'l-insi. „Viele von den Menschen und den Dschinn haben Wir für die Hölle erschaffen“, heißt es. Kann so einer Allah sein? Danach schreibt er das ja ohnehin.

Allah hat die meisten Menschen, die meisten Dschinn für die Hölle erschaffen. Ha, kann so einer Allah sein? Mensch, hatte Seine Barmherzigkeit nicht Seinen Zorn übertroffen? Lud Er nicht den, der bittet, zu Seinem Wesen ein? Nicht wahr? Nun auch hier: Oder hat Er sie für die Hölle erschaffen? Warum hat Er dann den edlen Koran den Welten als Licht, Leuchte und Wegweiser gesandt? Warum hat Er das Siegel der Propheten, Muhammad (Friede sei mit ihm), den Welten als Barmherzigkeit gesandt? Warum sagte Er: Ich bin Tawwab, Ich nehme die Reue reichlich an? Bringt sich unser Herr mit diesen Worten selbst in Widerspruch?

Gott bewahre! Unser Herr ist vollständig und vollkommen. Er ist frei von allen mangelhaften Eigenschaften. Die diese Verse so auslegen, ohne Kenntnis der Verse und ohne Ahnung von ihren Bedeutungen, nach ihrem eigenen Verstand, ohne unseren Herrn zu fürchten, ohne Scheu, indem sie unserem Herrn Eigenschaften zuschreiben, das sind sie. Unser Herr, der mit jeder Seele bei Qalu Bala einen Bund geschlossen hat, hat die Wünsche und Begehren der Menschen ihnen als Schicksal geschrieben. Die richtige Bedeutung des Verses ist, wie wir sie oben ausgelegt haben: Die den Glauben in ihren Herzen verankert und geliebt haben, sehen Unglauben, Frevel und Auflehnung als verhasst an. Wenn die Exegeten die Verse nach ihrem eigenen guten Geschmack auslegen, haben sie Allah verleumdet.

Warum sage ich auch diese Stelle? Warum sage ich dieses letzte Wort? Ich kann es nicht ertragen, darum sage ich es verhüllt. Aber ich lege es hier aus. Hier lege ich es aus. Was sagt er? Wenn die Exegeten die Verse nach ihrem eigenen guten Geschmack auslegen, haben sie Allah verleumdet, haben sie. Wer sagt das? Die Diyanet.

Ein Vers, sagen sie, hat viele Bedeutungen. Der Exeget legt ihn nach seinem eigenen guten Geschmack aus. Darum sage ich, dass er Allah, den Erhabenen, in Menschengestalt bringt. Das heißt, er sieht Ihn vor sich wie einen Menschen. Was dieser Mensch sprach, sagt er so, wie er es selbst verstanden hat, das heißt, so wie er es verstanden hat, schreibt er es hierher. Mensch, wenn du Allahs Vers so vor dich bringst und ihn so verstehst, wie ein Mensch es sagen würde, und es so schreibst, widersprichst du diesem Vers: „Wer sagt, Allah habe so gesprochen, obwohl Allah es nicht gesagt hat, der bereite seinen Platz in der Strafe vor“; du stellst dich gegen den Vers.

Also kann hier kein Exeget einen Vers nach seinem eigenen guten Geschmack auslegen. Das ist auch nicht möglich. Legt er ihn aus, gerät er in den Unglauben. Legt er ihn wissentlich aus, gerät er in den Unglauben. Legt er ihn unwissentlich aus, so (?). Das bleibt dann Allahs, nun ja, Seiner Gerechtigkeit überlassen, ich mische mich da nicht ein. Der dort nach Gesetz, Weisheit und Gerechtigkeit urteilen wird, ist Allah. Dort hängen die Taten von der Absicht ab; es heißt, man erlangt Seine Verzeihung; war es vorsätzlich, Strafe; war es Leugnung, ist sein Ziel ohnehin klar. Darum gebt acht: Kein Exeget kann einen Vers nach seinem eigenen guten Geschmack auslegen. Lillahi ta'ala al-Fatiha.

Amin.