Vortrag vom 14. Dezember 2024

A. Metin Saruhan · 14. Dezember 2024 · 2024

Was im Video gesagt wird

mir.

Im Vers, in Vers sechsundfünfzig, Sure Adh-Dhariyat, Vers sechsundfünfzig.

„Ich habe die Dschinn und die Menschen nur erschaffen, damit sie Mir dienen“, heißt es. Richtig. Nun gibt es hier noch einen Vers. Den will ich dir auch sagen.

In Sure Al-Ahzab, Vers 72, dagegen falsch übersetzt ist ja ein Vers. „Wir haben das anvertraute Gut den Himmeln, der Erde und den Bergen angeboten, und sie scheuten sich, es zu tragen.“ Wo soll das sein? Schau, was es sagt. „Wir haben das anvertraute Gut den Himmeln, der Erde und den Bergen angeboten, und sie scheuten sich, es zu tragen.“ Ein falsch übersetzter Vers. Die Berge haben weder Leben noch Seele. Allah, der Erhabene, nimmt auch die Berge nicht als Angesprochene. Auch die Erde nicht.

Wir lesen es.

„Sie scheuten sich.“ „Sie fürchteten die Verantwortung dafür.“ „Der Mensch nahm es auf sich.“ „Wahrlich, er ist sehr ungerecht, sehr unwissend“, heißt es.

Nun zählt in diesem Vers Allah, der Erhabene, ganz und gar die Menschen auf, zählt die Berge und so weiter auf, dann nahm der Mensch es auf sich. Das heißt, der Mensch bewarb sich darum. Dabei wusste Allah schon vorher, dass Er den Menschen erschaffen, dass Er den Koran dem Menschen auferlegen, dass Er ihn geben würde. Dass (?) so geehrt ist wie der Mensch, dass Er den Menschen als Geist aus Seinem eigenen Wesen erschuf, und in diesem Fall spricht Er Sein Wort zu dem Wesen, das Er Seinem Wesen gegenüber als Angesprochenen nimmt. (?) Schau dir den Vers an. Was sagen wir? „Hätten Wir das anvertraute Gut den Himmeln, der Erde und den Bergen angeboten.“ Schau, „hätten Wir angeboten“. Was noch?

„Wir haben das anvertraute Gut den Himmeln, der Erde und den Bergen angeboten, und sie nahmen es nicht. Sie fürchteten die Verantwortung dafür.“ Dabei: „Hätten Wir das anvertraute Gut den Himmeln, der Erde und den Bergen angeboten, hätten sie sich gescheut, dieses Gut zu tragen, aus Verantwortung. Sie hätten sich gefürchtet. Der Mensch nahm es auf sich. Wahrlich, manche von ihnen sind sehr ungerecht, sehr unwissend“, heißt es. Nun sagt er hier: 56. (?) „Ich habe die Dschinn und die Menschen nur erschaffen, damit sie Mir dienen.“ Richtig. (?) In Sure Al-Ahzab 72 dagegen ist davon die Rede, dass das anvertraute Gut, also der edle Koran, dem Menschen auferlegt wurde.

Da der Koran auch den Dschinn gesandt wurde: Wurde er als anvertrautes Gut nur uns Menschen gegeben? Möge Allah mit Ihnen zufrieden sein, sagt er.

Weil der Koran allein das Wort Allahs ist und weil Allah den Menschen als Angesprochenen nimmt, für den Menschen, weil Er den Menschen Seinem Wesen gegenüber als Angesprochenen nimmt, gibt Er den Koran den Menschen. Auch zum Propheten sagt Er Folgendes: „Du wusstest nicht, dass dir dieser Koran gegeben würde“, heißt es. Das heißt, der Vers sagt direkt, dass Allah, der Erhabene, schon vorher wusste, dass Er ihn dem Menschen geben würde. Aber indem Er den Koran den Menschen gibt, schließt Er die Dschinn davon nicht aus. Diesen Punkt hat er nicht verstanden. Schau, dass er ihn nicht verstanden hat, erkennen wir hieran: Er fragt, ob nur der Mensch mit dem edlen Koran belastet wurde.

„Da der Koran auch den Dschinn gesandt wurde: Wurde er als anvertrautes Gut nur uns Menschen gegeben? Möge Allah mit Ihnen zufrieden sein.“ Angenommen, es wird ein Gesetz erlassen, ein Gesetz, etwa dass diesem Gesetz diese und jene Völker unterstehen. Wer sind sie? Sagen wir Volk A, Volk B. Wir als Menschen: Dieser Koran wird dem Menschen als Angesprochenem gegeben. Doch woher wissen wir, dass danach auch die Dschinn diesem Koran unterstehen? Auch die Dschinn umringen den Propheten in Mekka. Als er den Koran rezitiert, was sagen die Dschinn? „Wir sind unserem Großen gefolgt, dem Satan, also dem Dschinn, und dachten, er würde die Wahrheit sagen.

Darum sind wir ihm nachgelaufen.“ „Wir haben einen Koran gehört“, sagen sie. Nun gibt es unter den Dschinn hohe und niedrige. Das heißt, es gibt solche, die Muslime sind, dem Koran folgen, Allah kennen, und solche, die sich gegen Allah auflehnen, auch die. Der Koran kam nicht nur zum Menschen. Er kam zu den Welten. Da der Prophet zu den Welten kam, da er zu den Welten kam: Wenn es aber ein einziges Wesen gibt, das dieses Gut als anvertrautes Gut in sich bewahren kann, dann ist es der Mensch, heißt es. Denn Wir gaben ihm von Unserem Geist und erhoben ihn ehrenvoll über die Welten. Weil der Koran ein ehrenvolles Licht ist, das Wort Allahs, haben Wir nur den Menschen, der ihn besitzen wird, dessen für würdig befunden, heißt es.

„Wir gaben ihn dem Menschen. Aber sein Gebot, das Gebot des Korans, gilt allen Welten“, heißt es. Allen Welten. Du darfst nicht einmal ein Tier quälen. Denn Allah gibt den Koran, das anvertraute Gut, dem Menschen, der ihn am besten bewahren wird. Ja.

Hier ist noch eine Frage. Machen wir die auch. Friede sei mit Ihnen, Hodscha. Ich habe folgende Frage. Der Jüngste Tag wird am Freitag nach dem Abendgebet hereinbrechen. Wo auf der Welt ist diese Abendzeit? Denn wenn auf der einen Seite der Welt Nacht ist, ist auf der anderen Tag. Wie wird das geschehen? Ich bin damit nicht klargekommen. Können Sie das erklären, Hodscha? Ich küsse Ihre gesegneten Hände mit Achtung und Ehrerbietung. Möge Allah Sie uns nicht nehmen, sagt er. Der edle Koran ist dort. Schlagen wir Sure At-Takwir auf. Dort. Schlagen wir zuerst Sure At-Takwir auf.

At-Takwir. Seite 585.

Sure At-Takwir. Schau, was es sagt. Eins: „Wenn die Sonne zusammengefaltet und eingerollt wird“ – bevor wir dahin kommen, erzähle ich euch zuerst einige Ereignisse.

Die Erde vollendet ihre Drehung um die eigene Achse in 24 Stunden, die Erde vollendet ihre Drehung um die eigene Achse. Auf einer Seite ist Tag, auf der anderen Nacht. Wenn der Jüngste Tag hereinbricht, ist die Ordnung zerstört, die Ordnung der Erde ist zerstört, und die Erde beginnt, sich schnell um die eigene Achse zu drehen. Wenn sie sich so schnell dreht, wird sich die Erde, die sich vielleicht in 24 Stunden um die eigene Achse dreht, vielleicht in 10 Minuten, 15 Minuten drehen. Oder vielleicht wird es eine solche Geschwindigkeit geben, dass sie, so wie sie ist, an ihrem Ort, weil sie sich mit gleicher Geschwindigkeit dreht, du sie als eine einzige Richtung sehen wirst.

Denn sie zieht sehr schnell vorbei. Wenn sie mit gleicher Geschwindigkeit vorbeizieht, wirst du sie in einem einzigen Zustand sehen. Auch die Sonne ist zusammengefaltet, eingerollt – was sagt Sure At-Takwir? „Wenn die Sonne zusammengefaltet und eingerollt wird“, das heißt, auch ihr Licht dringt nicht mehr hervor, sie ist erloschen. Und die Sonne, auch die Sterne haben sich verdunkelt und beginnen zu fallen. Was sagt es hier auch? „Wenn die Sterne sich verdunkeln und herabfallen“, heißt es. Warum haben sich die Sterne verdunkelt? Weil das Sonnenlicht – wenn Allah, der Erhabene, die Sonne einrollt und zusammenfaltet, werden auch die Sterne dunkel, weil sie ihr Licht von der Sonne bekommen.

Die Sterne leuchten nämlich nicht von selbst.

„Wenn die Berge versammelt und in Bewegung gesetzt werden“, heißt es. Also wird sich die Erde so schnell um die eigene Achse drehen. Bei dieser Drehung ist auch die Sonne eingerollt, also verdunkelt. Es wird wie eine Abendzeit auf die Erde fallen. (?)

„Wenn die trächtigen Kamelstuten sich selbst überlassen werden, wenn die wilden Tiere versammelt werden, wenn die Meere zum Kochen gebracht werden“, heißt es. Nun wird sich die Erde, während sie sich um die eigene Achse dreht, mit solcher Kraft drehen, dass, wenn die Erde ihr Inneres nach außen schleudert, auch hier: „wenn die Meere anschwellen“, heißt es. Das heißt, die Erde wird bersten; die Magmaschicht der Erde, die Feuerschicht, wenn sie unter den Meeren hervorkommt, werden sie anschwellen. Dann: „Wenn die Seelen mit den Körpern, wenn sie den Körpern gegenübergestellt werden“, heißt es. „Wenn die Mädchen, die lebendig“ – wenn derjenige, der ein Mädchen lebendig begraben hat, gefragt wird“, heißt es. „Wegen welcher Sünden wurde nach ihr gefragt.“ Nun lassen wir die Verantwortung für diese Mädchen beiseite, wir gehen weiter.

Da jeder Teil der Erde gleich wird, da die Sonne sich verdunkelt, wie eine Abend- zeit, und wenn sie sich mit dieser Geschwindigkeit dreht, dann danach das Bersten der Erde von innen, wegen der Zentrifugalkraft, das Hervorschießen der Magmaschicht, das Anschwellen der Meere – das sagt es ja – die Berge werden wie gekämmte Baumwolle geschleudert, heißt es in einigen Versen, sie werden zerbröckeln, heißt es. In diesem Fall wird jeder Teil der Erde genau wie ein Abendzustand sein. Aber wird es ein Freitagabend sein? Wird es ein anderer Abend sein? Allah weiß es am besten. Nur heißt es im Hadith: Nacht – Abendzeit, es sagt nicht Nacht, es sagt, er wird zur Abendzeit hereinbrechen.

Er weiß es; ist es dann ein Zusatz? Ist es ein Zusatz? Oder ist es die Wahrheit? Das kann ich nicht wissen. Aber der einzige Hadith, den ich kenne, falls er eindeutig ist: Die Welt, zu einer Abend- zeit wird der Jüngste Tag hereinbrechen, heißt es. Da ist es: Die Erde birst, schleudert ihr Inneres hinaus, die Sterne verdunkeln sich und fallen wie Feuer. Wie Feuer. Sie schlagen Stück für Stück auf die Erde. Sie werden auch auf die Erde schlagen. Und auch die Erde wird völlig zerfallen, sie wird in Stücke gehen. Das heißt, in diesem Fall wird die Erde nicht einmal rund bleiben. Rund ist dann vorbei.

Also ist auch die Sonne verdunkelt, eingerollt. Ihr leichtes Werk: Es wird wie eine Abendzeit sein. Ganz einfach. Sie haben den Jüngsten Tag mit dem Hadith beschrieben. Ja.

Ömer Efendi: „Wir sind bei der Fußnote von Vers 31 stehen geblieben“, ich küsse Ihre Hände. „Auf Seite 382“, sagt er. Vers 31. Mal sehen, gibt es noch Fragen? Wenn es Fragen gibt, öffnen wir die Fragen.

Dreißig, achtunddreißig.

Sure Al-Insan, Vers einunddreißig. Sure Al-Insan. An-Naba, An-Nazi'at sechsunddreißig.

Dreihundertzweiundachtzig. Das, wir sagen dreihundertzweiundachtzig, aber wir schlagen dreihundertdreiundachtzig auf. Es ist immer eine Seite zurück.

(?) Sind wir bei Sure Al-Insan angekommen? Sure Al-Insan 31. Vers, heißt es, Hodscha, Sure Al-Insan 31. Vers, gut, aber hier 382. Seite, heißt es. Ja, Hodscha, 382. Auf der Seite gibt es so etwas nicht. 382, hier ist es, schau, es gibt keine solche Sure Al-Insan. Sure An-Nazi'at, An-Naba, es gibt Sure An-Naba. Sure Al-Insan 30. (?) Gut. Hier, schau, was es sagt. Jetzt lesen wir den falsch übersetzten Vers. „Er lässt in Seine Barmherzigkeit eingehen, wen Er will.“ Wen Er will – Er liebt jemanden sehr, und der andere, weil er Allah sehr dient, ist über den anderen verärgert, und genau wie ein Mensch – er bringt Allah in Menschengestalt, so sagt er es: „Er lässt eingehen, wen Er will, in Seine Barmherzigkeit. Was die Ungerechten betrifft, so hat Er für sie eine schmerzhafte Strafe bereitet.“

Gibt es unter den Ungerechten keinen Muslim?

Jetzt lesen wir das Richtige. „Er lässt in Seine Barmherzigkeit eingehen, wer von euch es will.“ Wer es will. Wer von den Menschen es will. Wer Allah nahe ist – Allah mit Seiner Gerechtigkeit, Seiner unfehlbaren Gerechtigkeit – diesem Menschen, der es will, erweist Er Barmherzigkeit. Dem, der es will, dem, der es will, erweist Er Barmherzigkeit. „Was die Ungerechten betrifft: Wenn sie in diesem Zustand ins Jenseits übergehen, hat Er für sie eine schmerz- hafte Strafe bereitet.“ Schau. Sonst, wie er sagt: „Was die Ungerechten betrifft, so hat Er für sie eine schmerzhafte Strafe bereitet“, heißt es.

Gibt es einen Menschen, der nicht ungerecht ist? Gibt es einen Muslim, der nicht das Recht anderer verletzt? Betrügt – gibt es einen Muslim, der nicht betrügt? Ich sage es über die Muslime. Ist das nicht Unrecht? Gibt es niemanden, der sein Kind schlägt? Gibt es niemanden, der, sagen wir, sein Kind hinauswirft und allein lässt? Gibt es niemanden, der die Versorgung, die Allah seinem Kind gegeben hat, selbst aufisst und das Kind allein lässt? Das sind alles Ungerechte. Gibt es niemanden, der grundlos Vater oder Mutter tötet?

Wenn er als Muslim geht, geht er als Sünder. Er kommt in die Hölle, erleidet seine Strafe und kommt heraus. All das braucht Erklärungen. Die falsch übersetzte Stelle in diesem Vers ist diese: „Er lässt in Seine Barmherzigkeit eingehen, wen Er will.“ Die richtige Übersetzung: „Er lässt in Seine Barmherzigkeit eingehen, wer von euch es will.“ Wir haben in vielen Versen geschrieben, dass unser Herr kein Wollen über die Menschen hat. Da das Wollen im edlen Koran wiederholt vorkommt, setzen auch wir über das Wort Wollen einen Teil, einen kleinen Teil der Fußnote, die wir geschrieben haben, als Wiederholung, sage ich.

In diesem Vers haben wir geschrieben, dass unser Herr kein Wollen über die Menschen hat, dass jeder Mensch mit unserem Herrn einen Bund geschlossen hat und dass die Wünsche und Begehren der Menschen ihnen als Schicksal geschrieben wurden und dass sich das nicht mehr ändert, und dass unser Herr in diesem Fall kein Wollen über die Menschen hat. Ausführlich ist es in Sure Al-A'raf, Vers 172 erklärt. Dort: Warum wurden wir erschaffen? Wo wurden wir erschaffen? Warum schloss Er mit den Menschen einen Bund, und warum schickte Er uns, obwohl Er weiß, was wir sind, auf die Welt? Dort könnt ihr euch informieren.

Ja.

Wir sind bei Sure An-Naba angekommen. 30. Vers. Wir lesen den falsch übersetzten. „Kostet! Von nun an werden Wir eure Strafe nur noch vermehren“, heißt es. „Kostet! Von nun an werden Wir eure Strafe nur noch vermehren“, heißt es.

Nun bringt es Allah genau in Menschengestalt. Sagen wir, Ramazan hat mir eine Ohrfeige gegeben, und ich bin wütend auf ihn geworden. Schlag Ramazan immer wieder. Schlag ihn immer wieder. Na und? Ziemt sich das für Allah? Hieß es nicht Vergeltung: Nase um Nase, Auge um Auge, Zahn um Zahn? „Vergeltung, Wunden sind gleich“, hieß es. Also ist Allah ungerecht, und (?). Zusätzlich. Ihre Sünden ohnehin, heißt es, werden Wir vermehren, heißt es. Ihre Sünden, heißt es, werden Wir vermehren. Dabei heißt es nicht, Wir werden ihre Sünden zusammenzählen, es heißt, Wir werden sie vermehren. Was davon willst Du vermehren?

So wie Du für gute Taten 1 zu 3, 1 zu 5, 1 zu 10, 1 zu 70, 1 zu 100 gibst – wird Er es so vermehren? Das Wort ist also nicht völlig falsch, wohlgemerkt. Diese Leute haben Allah Eigenschaften zugeschrieben. Was heißt es? „Kostet! Von nun an werden Wir eure Strafe nur noch vermehren.“ Dabei: „Von nun an werden Wir euch eure Strafe nur als Vergeltung für eure Vergehen kosten lassen“, heißt es. „Als Vergeltung für eure Vergehen werden Wir euch eure Strafe kosten lassen.“ Das ist der Vers. Das ist auch Allahs Gerechtigkeit.

Wenn ihr ein Vergehen begeht, wenn ihr eine Sünde begeht, bekommt ihr einen Lohn. Ihr bekommt eine Sünde, heißt es. Eine Sünde. Aber wenn ihr eine gute Tat tut: 1 zu 3, 5, 7, 10, 70, 100, sogar 1 zu 700. (?) sagt es auch so: In einer Ähre 100 (?), in sieben Ähren 700 (?). Ja, Wir vermehren, heißt es.

Ja.

Nehmen wir das hier weg. Wir ändern das (?). Gehen wir hier hinüber.

Dieser Vers ist von Anfang an falsch übersetzt worden. Unser Herr vermehrt niemandes Strafe. Unser Herr – korrigieren wir es so. Unser Herr sagt in Sure Az-Zalzala, Vers 7–8, dass das Gewicht eines Stäubchens an Gutem und das Gewicht eines Stäubchens an Bösem aufgeschrieben wird. Unser Herr vervielfacht niemandes Sünde. Die Sünden, die sie begangen haben, werden zusammengezählt, und die Strafe dafür (?) gibt Er. Schlag auf, sehen wir Sure Az-Zalzala 7 und 8. Sehen wir, was die Verse hier sagen. Sure Az-Zalzala. Ja?

Was ist das Wort darunter? Was ist das Wort darunter? (?) Die längste. (?) (?) Die da? Az-Zalzala. Ja, Hodscha, Az-Zalzala. 599, Hodscha. Seite 599. Sie haben es sehr klein geschrieben, ich sehe es nicht. Fünfhundertsechsundneunzig.

Achtundneunzig, neunundneunzig. Sure Az-Zalzala. Welchen Vers sagen wir? Sieben (?). Schau jetzt, was ich sage. „Wer auch nur das Gewicht eines Stäubchens, die Menge eines Stäubchens an Gutem getan hat, das schreiben Wir auf. Er sieht es. Wer das Gewicht eines Stäubchens getan hat, sieht es.“ Wo ist hier das Vermehren?

Da sieht man es, sie haben die Verse ganz falsch übersetzt. Ganz falsch.

Auch in Vers 38 von Sure An-Naba heißt es nun: „der Geist“, also in Klammern Gabriel. Haben diese Leute denn gar kein Wissen? Selbst wenn sie (?) wären, würden sie ein wenig ihren Verstand gebrauchen. Selbst ein Blinder, ein Blinder, wüsste, dass der Geist etwas anderes ist, Gabriel etwas anderes. Er würde den Geist nicht Gabriel nennen. Also sind das Leute, die ihren Verstand gar nicht gebrauchen, so wie Nichtmuslime den Geist Gabriel nennen, den Geist den Koran nennen, den Geist Jesus nennen – die Wörter, die sie vermischt haben, hat er wie ein Papagei auswendig gelernt. Er hat die Verse hierher gesetzt und gesagt: „Ich schreibe den Koran.“ Allah bewahre.

Er hat den Geist zu Gabriel gemacht. Schau jetzt. Dabei ist der Geist, der allumfassende Geist, Allah, der Erhabene. „Sie fragen dich nach den Geistern. Sag: Darüber ist euch nur wenig Wissen gegeben worden.“ Wenn du nach Gabriel fragst: Gabriel, Michael, Asrael, Israfil wurden aus Licht erschaffen. Aus Licht. Du, ein Mensch, der nicht weiß, woraus die Engel erschaffen wurden, öffnest einen Vers und erzählst den Menschen „das ist der Vers“ – wie willst du unter dieser Verantwortung bestehen? Du, wenn du nicht einmal weißt, was der Geist und das Licht sind, machst dich daran, Verse in die Welt zu setzen, und prahlst und wirst hochmütig mit deinen Gelüsten, machst dir obendrein einen Namen und verdienst dafür Materielles – welche Rechenschaft wirst du vor Allah ablegen?

Dabei schau, was es sagt: „Der Geist, also Gabriel, und die Engel stehen in Reihen“ – der Geist ist auch Gabriel – „am Tag, an dem die Engel in Reihen, Reihe um Reihe stehen, werden nur die sprechen, denen der Allerbarmer es erlaubt. Und wer spricht, sagt das Richtige“, heißt es. Das ist auch die Stufe der Fürsprache. Für die, die sagen, es gebe keine Fürsprache.

Dabei: „Am Tag, an dem die Engel vor dem Geist in Reihen stehen“ – hier ist Gabriel nicht dabei. Sie haben Gabriel ohnehin selbst in Klammern gesetzt und es so gesagt. In diesem Vers gibt es keinen Gabriel. Lies Sure An-Naba, schau. Dort gibt es keinen Gabriel. Gib mir Sure An-Naba. Dort gibt es keinen Gabriel. Sie machen, was sie wollen. Sure An-Naba. Wo ist sie jetzt? Schau hier.

581. 581. Schau jetzt (?). 528, 584. An-Naba. Vers 38.

38.

Schau. Yawma yaqumu'r-ruhu wa'l- mala'ikatu. Hier gibt es keinen Gabriel. Hier wird nur der Geist erwähnt. (?) „Wenn sie in Reihen, Reihe um Reihe stehen.“

Es ist kleine Schrift, meine Augen sehen es hier nicht. So viel reicht ohnehin.

Erfinde, erfinde, sag es. Erfinde, erfinde, sag es. Den Koran kann man nicht erfinden. Vielleicht verstehst du die Worte eines Menschen falsch und erfindest etwas, aber das hier kannst du nicht erfinden. Wenn du es nicht weißt, schreibst du es nicht. Die Verantwortung dafür ist groß. Solange Menschen, die es so wissen, es so lehren, bis es zu Ende ist, kommt Sünde auf diesen Menschen. Sünde. Wenn du nur Sünde fürchten würdest, würdest du nicht so schreiben.

„Am Tag, an dem die Engel vor dem Geist“, also vor Allah, dem Erhabenen, „in Reihen stehen, werden nur die sprechen, denen unser Herr es erlaubt. Und wenn sie sprechen, sagen sie das Richtige.“ Dieser Vers ist von Anfang an falsch übersetzt worden. Sie nennen den Geist Gabriel, und so verdrehen Menschen, die nicht das Wissen haben, Licht und Geist voneinander zu unterscheiden, solche Verse. Der allumfassende Geist ist Allah, der Erhabene. Die richtige Bedeutung des Verses ist: „am Tag, an dem die Engel vor dem Geist in Reihen stehen“. Weißt du, worauf sich das bezieht? Es bezieht sich auf die Zeit, wenn Allah, der Erhabene, die Menschen beim Großen Gericht zur Rechenschaft zieht.

Dort werden sie vor den Engeln in Reihen stehen. Manche werden sich wehren, wenn sie in die Hölle geworfen werden sollen. „Wir“, sagt Er, „ein Engel, was war es, Wir werden sie rufen“, heißt es. „Sie werden sie am Genick packen und durch das (?) Tor der Hölle hineinwerfen“, heißt es. Es liegt mir auf der Zunge, ich kann es nicht sagen. Zabaniya. Zabaniya.

Sagt nicht alles. Die Zabaniya-Engel. Gut. „Wir werden die Zabaniya-Engel rufen“, heißt es. Ja. „Wir lassen sie am Genick packen und durch das (?) Tor der Hölle hineinwerfen“, heißt es. Nun, hier ist dieser Vers. Wie sagst du das hier? „Am Tag, an dem die Engel vor Gabriel in Reihen stehen“, heißt es. Gabriel, ja. Aber dort gibt es doch keinen Gabriel. Es gibt Engel. Gabriels Aufgabe ist eine andere. Wir kommen zu Sure An-Nazi'at. Vers 36. Ein falsch übersetzter Vers. Was sagt es hier? „Am Tag, an dem die Hölle jedem, der sieht, offen gezeigt wird“, heißt es. „Am Tag, an dem die Hölle jedem, der sieht, offen gezeigt wird.“ Dabei ist das Richtige: „am Tag, an dem niemand übrig bleibt, der die Hölle nicht sieht“.

Denn die Menschen haben die Sirat-Brücke erfunden. Sie ließen sie in die Hölle stürzen. Mit Haken, mit (?) warfen sie die Menschen in die Hölle. Dann, wenn auch die Propheten dort vorbeigehen, ein Feuer, das nicht brennt, rauchlose Feuer, und sie gruben Tunnel in die Hölle. Und sie gerieten in Verwirrung. Dabei wird niemand übrig bleiben, der die Hölle nicht sieht. Man wird an ihr vorbeigehen. An der Hölle vorbei. Nicht durch die Hölle hindurch.

Und wir haben das viele Male erklärt.

Einer von ihnen hat den Vers, den wir genannt haben, sehr schön übersetzt. Wir haben es euch wohl vorgelesen, nicht wahr? Sollen wir die Stelle noch einmal lesen? Dass es über der Hölle keine Sirat-Brücke gibt, und wenn die Menschen auferweckt werden, sagt Allah, der Erhabene, im Vers, es gibt kein Ausweichen vor Israfil. Jeder wird Israfil folgen und zum Versammlungsort gehen. Und Allah, der Erhabene, sagt: Heute wird, ohne dass jemandem Unrecht geschieht, jedem als Gegenwert für sein eigenes (?) gegeben, was er erworben hat. In diesem Fall hast du mich über die Höllenbrücke geführt, mich hineinstürzen lassen und mit Haken mühsam von dort herausgeholt.

Wie kann es dann heißen, dass heute niemandem Pein zugefügt wird? Er ist unter Pein dorthin gekommen. Ja. Seht, die Menschen haben nach ihrem eigenen Verstand einst ein solches Wort: „Wenn du vom geraden Pfad abrutschst, stürzt du in die Hölle.“ Richtig. Wenn du den geraden Pfad verlässt, kommst du in die Hölle. Und dieses Stürzen – was machen sie daraus mit der Zeit, in ihrem Gerede, mit einer Brücke? Die Höllenbrücke. Dann lassen sie die Höllenbrücke 500 Jahre hinab, 500 Jahre hinauf, 500 Jahre geradeaus gehen. Sie setzen die Rechnung auf 1500 Jahre. Dann, beim Schlachten des Opfertiers: Schlachte das größte, damit du schnell über die Sirat-Brücke kommst, sagt er.

Kennst du nicht einmal diesen Vers, du gesegneter Mann? „Weder das Fleisch noch das Blut der Opfertiere, die ihr schlachtet, erreicht Allah. Ihre Anbetung reicht bis zum Alten Haus“, heißt es. Eure Anbetung erreicht Allah, heißt es. Wo hast du diesen Brauch hineingesteckt, dass du daraus eine Höllenbrücke gemacht hast?

Du hast die Tiere über die Hölle, über die Höllenbrücke geführt, bist geflogen und auf ihnen geritten. Reiner Aberglaube. Reiner Aberglaube.

Dieser Vers ist von Anfang an falsch übersetzt worden. Wenn es heißt „am Tag, an dem die Hölle jedem, der sieht, offen gezeigt wird“, dann ist er von denen, die die Menschen über die nicht existierende Sirat-Brücke ihrer Fantasie führen, die sie allerlei (?) erleiden lassen, die sie in die Hölle stürzen lassen, den Männern derselben Denkart, wenn es heißt „am Tag, an dem die Hölle offen gezeigt wird“, im Sinne von denen übersetzt worden, die die Menschen durch die Hölle hindurchführen. Das Richtige ist aber: „am Tag, an dem niemand übrig bleibt, der die Hölle nicht sieht“. Von wo aus? Sie werden an ihr vorbeigehen. Hier ist die Hölle, aber sie werden an ihr vorbeigehen. Das Richtige ist aber: „am Tag, an dem niemand übrig bleibt, der die Hölle nicht sieht“. Jeder wird die Hölle rings um die Hölle sehen, sie werden sehend vorbeigehen. Unser Herr spricht im Vers so, Sure Maryam, Vers 68: „Bei deinem Herrn, Wir werden sie gewiss mit den Teufeln zusammen versammeln, dann werden Wir sie gewiss kniend rings um die Hölle bereitstellen“, spricht Er. Rings um die Hölle.

Es heißt ja nicht: durch sie hindurch. Kennt er auch diese Verse nicht?

Sie haben unsere Religion in Aberglauben verwandelt. In Aberglauben – da seht ihr die heutigen Menschen. Sie kennen weder den Koran noch Allah noch den Propheten noch das Buch noch Anstand noch Sitte. Ihre Frauen und Töchter entblößt. Siebzig Prozent, achtzig Prozent sind splitternackt in die Unzucht gegangen. Man weiß nicht, wessen Hand in wessen Tasche ist.

Gestern, dort drüben, hat sich der Sohn eines Menschen, den wir kennen, gestern erschossen. Das Leben, das Allah gegeben hat, nimmt Allah. Wer sich selbst erschießt, kommt in die Hölle.

Darüber lohnt es sich nicht einmal, traurig zu sein. Allah gibt einem Gelehrten einen Tyrannen und einem Tyrannen einen Gelehrten. Die, die fern von Religion und Glauben sind, was tun sie? Sie hängen sich an unbedeckte Mädchen. Einer an diese, und die andere gefällt auch dem anderen. Während einer mit dieser anbändelt, neigt sie (?) einem anderen zu. Der Mann kommt, erschießt das Mädchen und erschießt sich selbst. Kann denn so etwas sein? Die Diyanet trägt hier eine sehr große Schuld. Die Diyanet soll den Menschen, wenn die Zeit gekommen ist, den Koran vorlesen. Sie soll ihnen Anstand, Sitte, den Koran, Allah, den Propheten, Sein Buch lieb machen. Das soll sie erklären.

Im Hadith heißt es so: Es wird eine Zeit kommen,

da werden Fatwas so gegeben, wie das Volk es will, heißt es. Bitte sehr. Die heutige Lage. Hauptsache, du nennst mich einen guten Gelehrten, dann gebe ich dir eine Fatwa, wie du sie willst.

So ist die Lage der meisten heutigen Gelehrten. Hauptsache, die Leute nennen ihn einen feinen Gelehrten und er verdient auch ein wenig Weltliches.

Fürchtet Allah!

Ja.

Wir sind bei Sure Abasa angekommen. „Verflucht sei der Mensch, wie ungläubig er ist“, sagt Allah. Allah zum Menschen – schau, was es sagt: „Verflucht sei der Mensch, wie, wie ungläubig er ist.“ Von unserem Vater Adam (Friede sei mit ihm) bis zum Propheten (Friede sei mit ihm) – hat Allah, der Erhabene, mit den Propheten, die Er erschaffen hat, einen Bund geschlossen? Hat Er mit ihnen bezeugt? Sind das nicht auch Menschen? Sind die auch verflucht?

Ist auch der Prophet, der als Barmherzigkeit für die Welten kam, verflucht? Schreib diese Stelle ordentlich! Schreib es ordentlich. Konnte Allah denn gar nichts Rechtes erschaffen? Hier schreiben sie auch Allah, dem Erhabenen, Eigenschaften zu. Denn sozusagen konnte Allah nichts Rechtes erschaffen. „Verflucht sei der Mensch, wie ungläubig er ist.“ Dabei: „Verflucht seien manche Menschen, wie ungläubig sie sind.“ Manche Menschen. Setz dieses Wort dorthin. Denn die genaue Entsprechung des arabischen Textes gibt es im Türkischen nicht. Aber die Bedeutung ist so. Die meisten Menschen sind Ungläubige.

Und heute stehen 2–3 Milliarden Menschen, Muslimen, 6–7 Milliarden Ungläubige gegenüber. Ja. Dieser Vers ist von Anfang an falsch übersetzt worden. Sie sagen: „Verflucht sei der Mensch, wie undankbar er ist.“ Nicht alle Menschen sind undankbar. Unter ihnen sind die Freunde Allahs, die Propheten, die Heiligen, die Märtyrer und die Gelehrten. „Die Tinte der Gelehrten ist wie das Blut der Märtyrer.“ Nach dem Hadith sagt unser Herr für solche rechtschaffenen Diener unseres Herrn nicht: „Verflucht sei der Mensch, wie undankbar er ist.“ Das Richtige: „Verflucht seien manche Menschen, wie undankbar sie sind.“

Jetzt versteht ihr, wie die Verse auf abergläubische Weise übersetzt wurden. Einen solchen Vers kann es nicht geben. Solche Worte ziemen sich nicht für Allah.

Ja.

Sure Abasa, Vers 23. „Nein! Der Mensch hat nicht getan, was Allah befohlen hat“, heißt es. Wieder dasselbe. Dieselbe Denkart. Dieselbe Deutung. „Nein! Manche Menschen haben nicht getan, was Allah befohlen hat.“ Was ist das? Es gibt keinen Gott außer Allah. „Es gibt keinen Gott außer Mir.“ Wenn Er sagt „Ich bin euer Herr und Besitzer, euer Schöpfer“, gibt es welche, die es leugnen. Da seht ihr, dieser Vers ist falsch übersetzt worden. Sie sagen: „Nein, der Mensch hat nicht getan, was Allah befohlen hat.“ Weil sie Vers 17 dieser Sure mit demselben Fehler übersetzt haben, übersetzen sie auch hier mit demselben Fehler.

Wenn die Menschen nicht getan hätten, was Allah befohlen hat, dann hätten die Propheten, die Gelehrten, die Heiligen und die Märtyrer nicht getan, was unser Herr gesagt hat. Das ist klar und deutlich gegenüber denen, die das Gebot unseres Herrn erfüllen, eine Leugnung ihrer Treue zu unserem Herrn. Die richtige Übersetzung dieses Verses: „Nein! Manche Menschen haben nicht getan, was Allah befohlen hat.“ Sag es so. Diese Menschen – „nein“, also. Steck nicht alle in eine Kategorie.

Von Sure At-Takwir im siebten Vers: „(?), wenn die Seelen mit den Körpern vereinigt werden“ – wovon spricht das? Wir werden in der Welt des Jenseits wieder auferweckt. Der Geist wird nicht wieder in den Körper eingehen. Wenn der Geist wieder in den Körper einginge, würde er ein zweites Mal, wenn der Körper dieses Geistes stirbt, den Tod kosten. Das widerspricht diesem Vers: „Ihr werdet keinen Todesschmerz kosten außer dem ersten Tod.“ So kannst du Allah keine Eigenschaften zuschreiben. Wie übersetzt du Verse auf diese Weise?

Ja. Dieser Vers ist von Anfang an falsch übersetzt worden. Es heißt: „Wenn die Seelen mit den Körpern vereinigt werden.“ Das Richtige: „Wenn die Seelen den Körpern gegenübergestellt werden.“ „Wenn ihr mit einem Treiber vor Mich kommt“, schau. In der Welt des Jenseits werden unsere Geister niemals in unsere Körper eingehen. Denn die Verse sind klar und deutlich. Nach dem Vers „Wenn ihr mit einem Treiber vor Mich kommt“, „wenn die Seelen gepaart werden“, könnte der Geist, weil er stark ist, wenn er in den Körper einginge, den Körper zu seinen Gunsten sprechen lassen. Deshalb wird unser Herr unsere Körper sprechen und gegen unseren Geist Zeugnis ablegen lassen. Unser Geist wird den Körper fragen.

Unser Geist wird den Körper fragen: „Warum legst du gegen mich Zeugnis ab?“ Das habe ich unten ja auch erklärt. Und der Körper sagt: „Mein Herr, der mich sprechen lässt, sagt: Sprich.“ Sagt er. Wir schreiben all diese Verse hier hin. Daraufhin, wenn das Zeugnis zu Ende ist, sagt der Körper zum Geist: „Ihr werdet zu dem zurückgebracht, der zuerst erschaffen hat“ – und dort kostet er ein zweites Mal den Tod. Und Allah, der Erhabene, spricht auch zu unseren Geistern im Vers: „Ihr werdet keinen Tod kosten außer dem ersten Tod.“ Wo ist hier der Geist in den Körper eingegangen? Welchen Körper hast du gemacht, dass du den Geist in den Körper gesteckt hast?

Es gibt keinen Körper mehr: „Ihr seid zu Mir in der Gestalt gekommen, in der ihr zuerst erschaffen wurdet“, heißt es. Was ist die erste Gestalt der Schöpfung? Geist (?), wo? In der Welt von Lahut.

Und die erste Gestalt der Schöpfung: Wir traten vor unseren Herrn und gingen nicht wieder in das Gewand des Körpers ein. Denn „Wir haben euch in einer zweiten Schöpfung in Menschengestalt gebracht, um euch auf die Welt zu bringen“. Damit wir als äußeres Wesen erscheinen und mit den (?), die wir in dieser äußeren Welt getan haben, Lohn und Sünde erwerbend, beweisen, was für ein Mensch wir sind – dafür sind wir gekommen. Unser Wesen ist Geist, Nafs und Leben. Nicht der Körper. Der Körper ist Erde, er wird zu Erde. Da seht ihr, die das nicht wissen, schicken die Menschen mit Körpern ins Paradies und in die Hölle.

Was hat der Körper im Paradies zu suchen? Was hat der Körper in der Hölle zu suchen? Der Körper wurde aus Erde erschaffen, wurde zu Erde, und wieder wird Er ihn sterben lassen, zur Erde, zur Welt schicken. Was die Welt betrifft, die Welt wird bildlich so sprechen: Sie zieht ihr schönstes Gewand an: „Schenke mich (?)“, wird sie sagen. Und Allah, der Erhabene, wird sagen: „Welt, jener kleine (?) von Mir hat dich nicht angesehen, als er in der Welt war, warum sollte ich dich ihm jetzt geben?“ Wie einen Lumpen, heißt es, wird Er sie zusammenrollen und in die Hölle werfen. Bitte sehr. Der Körper – wo geht der Geist wieder in einen Körper ein?

Die Verse sind eindeutig; davon weißt du nichts. Wie schreibst du das? Erstaunlich. Am Tor des Paradieses, sage ich euch, bauen sie ein Becken. Im Becken lassen sie die Menschen sich waschen. Wenn man hineingeht, sagt der Engel: „Du bist ganz rein gekommen.“ (?), wie der Verstand eines Kindes. Er kann sich nicht an die Verse erinnern. Dabei kommt ihr nach Mekka, heißt es, ihr kommt zum Haus Allahs. Ihr umkreist es. Wenn ihr zwischen Safa und Marwa geht und am Standort Abrahams zwei Rak'a betet, seid ihr ganz rein wie neugeboren von eurer Mutter, heißt es. Dieses Wort „ganz rein“ kann er nicht begreifen.

Von Sünden gereinigt. Keine einzige Sünde. Auch bei denen, die vor Allah, dem Erhabenen, ins Paradies eingehen, ohne jede Sünde, wenn Er sie wegen des Überschusses ihrer guten Taten ins Paradies schickt, dass die Engel sagen: „Ihr seid sündlos, ganz rein hierhergekommen“ – genau wie im Haus Allahs, wo Allah, der Erhabene, unsere Sünden vergibt und wir ganz rein werden – weil sie das nicht begreifen, bauen sie ein Becken am Tor des Paradieses, stecken die Menschen hinein, waschen sie, und sie gehen ganz rein hinein. Wenn man dort ganz rein wird, soll sich auch der Ungläubige waschen und hineingehen.

Wirklich erstaunlich.

Das haben sie Koran genannt. Koran. Das ist nicht der Koran. Um die Religion des Islam in Aberglauben zu verwandeln, entweder absichtlich, absichtlich, oder (?) den Nichtmuslimen, ihnen zu Diensten, oder aber er selbst, der Arabisch kann, dem Hochmut verfällt und sagt: „Ich werde den Koran schreiben“, so Menschen, die den Koran schreiben, die den Koran für Materielles schreiben. Würden sie Allah fürchten, würden sie nicht schreiben. Sie könnten nicht schreiben. Ja.

Darum, wenn der Koran – mit Allah, dem Erhabenen, Menschen, die bei Qalu Bala einen Bund geschlossen haben, in Sure Al-A'raf, Vers 172, Menschen, die Allah nicht als Allah kannten, sondern den Allah ihrer eigenen Fantasie, fügen auch in dieser Welt mit denselben Gefühlen, als Feinde des Islam, absichtlich einige Verse hier ein. Und so haben sie es ihnen auch beigebracht. Und diese schreiben es so. Oder, wenn er Arabisch kann, verallgemeinern sie, was ihm im Arabischen in den Sinn kommt, und schreiben es so. Einst gab es in Istanbul, in Zeytinburnu, einen Scheich der Frauen. Das ist der Scheich. Ein Frauenscheich, (?)-Scheich, (?)-Scheich.

Diese trennen sich.

Er kommt. Einer seiner Schüler sagt: Hodscha, sagt er, ich übersetze dieses Wort aus dem Arabischen ins Türkische, sagt er. Hier, sagt er, heißt es „Nagetiere“. Was könnten diese Nagetiere sein, sagt er. Na, was ist ein Nagetier? Eine Maus, schreib Maus, sagt er. Da seht ihr. Menschen, die so schreiben. Du schreibst doch einen Vers! Ja.

Nach diesen Versen geht der Geist nicht in den Körper ein. Außerdem: Die sagen, wir gingen mit unseren Körpern ins Paradies und in die Hölle – gibt es am Körper eine dritte Auferstehung des Geistes? Gibt es dafür einen Vers? Doch außer dem Vers, in dem unser Herr sagt: „Wir lassen euch zweimal leben und zweimal sterben“, ist unser Geist, der nie wieder in einen Körper eingeht, unser Geist. Doch in der Welt von Lahut wird er als Geist, Nafs und Leben im Zustand unserer ersten Schöpfung bleiben. Wenn der Vers sagt: „Ihr werdet keinen Todesschmerz kosten außer dem ersten Tod“, werden die Menschen im Paradies und in der Hölle ewig als Geist, Nafs und Leben bleiben.

Denn bei unserer ersten Schöpfung hat unser Herr mit uns einen Bund geschlossen. Bevor wir in das Gewand des Körpers eingingen, in der Welt des Jenseits, als Geist, Nafs und Leben, hat Er mit uns einen Bund geschlossen. Nach Sure Al-Mu'minun, Vers 14, wo Er sagt „Wir haben euch in einer zweiten Schöpfung erschaffen“, um uns in die Welt zu schicken, um uns zu schicken, hüllte Er uns in einen äußeren Körper, um uns bezeugen zu lassen, was für ein Mensch wir sind, uns selbst, unserer Umgebung und unserem Herrn gegenüber, schickte Er uns. Der Tod der Menschen in der Welt ist der Tod des Körpers. Der Geist hat keinen Tod. In der Welt des Jenseits werden unsere Geister nicht wieder in einen Körper eingehen.

Sie werden es auch nicht. Ins Paradies und in die Hölle geht man als Geist, Nafs und Leben ein.

Los, zeig mir jetzt einen Vers.

Gegen diese Verse – ihr wisst: „Ihr werdet keinen Todesschmerz kosten außer dem ersten Tod“, und wenn Er sagt: „Wir lassen euch zweimal sterben“, in der Gestalt, in der wir zuerst erschaffen wurden – dass Er sagt: „Ihr seid zu Mir in der Gestalt zurückgekehrt, in der Ich euch zuerst erschaffen habe“ – als Geist, Nafs und Leben. Er kennt sie nicht und fragt, wie das „wie ihr zuerst erschaffen wurdet“ sein soll. Außerdem: Zeig mir einen einzigen Vers, der das widerlegt.

Ja.

5 Minuten sind noch übrig. Diesen Vers auch, in Sure At-Takwir, Vers 19, machen wir noch und schließen unseren Unterricht. „Eines bei Allah angesehenen Gesandten, Gabriels“, haben sie gesagt, schau. Dabei gibt es hier keinen Gabriel. (?) in Klammern: „Es ist das Wort, das er gebracht hat“, heißt es, schau. „Kein Zweifel“ – ich lese jetzt das Richtige – „kein Zweifel, es ist das Wort Allahs, gebracht von einem edlen Gesandten, Muhammad (Friede sei mit ihm).“ Was heißt es? „Eines bei Allah angesehenen Gesandten, es ist das Wort, das Gabriel gebracht hat“, heißt es. „Kein Zweifel, es ist das Wort Allahs, gebracht von einem edlen Gesandten, Muhammad (Friede sei mit ihm).“ Denn Allah, der Erhabene, in das Herz des Propheten (Friede sei mit ihm) durch Offenbarung – welchen Vers, welche Sure Er geben wollte, diese Sure rezitierte er.

Das heißt, Er prägte sie auf dem Weg der Mitteilung in sein Herz ein. Und diesen Vers sagt Er danach. Er sagt: Du wirst nie vergessen. „Wir werden die Offenbarung fest in dein Herz legen, und du wirst nie vergessen.“ Nun, wenn Allah, Allah, der Erhabene, die Offenbarung so fest in das Herz des Propheten gesetzt hat und wenn es das Wort Allahs ist, wie hat Gabriel dieses Wort hier gebracht? Hm? Nun vergleichen sie diesen Vers mit Folgendem:

Wenn Allah, der Erhabene, dem Herzen des Propheten offenbarte, Gabriel, in (?), in der Nacht der Bestimmung, bei Sidrat al-Muntaha, als der edle Koran herabgesandt wurde – welche Sure, welcher Vers rezitiert worden war, den ließ Er ihn von dort holen, und dem Propheten rezitierte er ihn. Schau, er rezitierte ihn dem Propheten. Und der Prophet sagt über Gabriel: Er rezitierte sehr schön. Seine Rezitation gefiel mir, sagt er. Sonst hat Gabriel diese Verse nicht gebracht. Sie sind ohnehin im Herzen des Propheten.

Um sein Herz zu bestätigen, ließ Allah, der Erhabene, Gabriel diesen Vers auch rezitieren.

Was sagen wir? „Kein Zweifel, es ist das Wort Allahs, gebracht von einem edlen Gesandten, Muhammad (Friede sei mit ihm).“ Wem wurde der Koran herabgesandt? Dem Propheten. Und im Vers heißt es so: „Du hast nicht erwartet, dass Ich dir diesen Koran geben würde“, heißt es. Also kommt er zum Propheten. Dass der Prophet ihn uns gibt, heißt, dass er ihn der ganzen Menschheit gibt, denn alle unsere Geister wurden mittelbar aus seinem Geist erschaffen.

So wie es beim Alten Haus die um es herum als ihm nahe bezeichnet, im Vers, ihr wisst, „das Zentrum der Häuser“, heißt es. Das Alte Haus. Wer auch das nicht versteht, fragt: Wo ist das Zentrum, sagt er. Dabei ist das Zentrum das Alte Haus. Die beim Alten Haus, die Nahen. Die um es herum. Das heißt, die Menschen wissen nichts von den Versen. In diesem Fall verstreuen sie die Verse so falsch. Dieser Vers ist von Anfang an falsch übersetzt worden. Sie sagen: „Es ist das Wort, das ein bei Allah angesehener Gesandter, Gabriel, gebracht hat.“ Jeder weiß, dass unser Herr vollständig und vollkommen ist.

Unser Herr ist erhaben über mangelhafte Eigenschaften. Nun haben sie in diesem Vers Gabriel (Friede sei mit ihm) zum Gesandten gemacht. Früher haben sie einen Teil der Verse auch als Gott dargestellt. Wie ich auch in den Fußnoten früherer Verse geschrieben habe: Menschen, die Licht und Geist nicht unterscheiden können und nicht mit ihrem Verstand nach der Wahrheit suchen, haben voneinander wie Papageien Gelerntes für Wissen gehalten, sich in der Religion für überlegen gehalten und Koranübersetzungen geschrieben. Auch wenn sie die Wahrheit hören, in einem Zustand, als hätten sie Morphium genommen, betäubt und eingeschlafen, wollen sie das Richtige nicht annehmen.

Denn sie können es nicht tragen, und ihr ganzes eigenes Wissen geht zu Ende. Nicht wahr, Ramazan? Stimmt's? Was macht der Mann in Kars, der Imam? Was sagt er? Er sagt, das ist richtig, aber wir sind erledigt, was sollen wir tun? Er bleibt bei dem, was er allgemein weiß. Sein Zeuge ist hier. Ja.

Komm hierher, und geh von dort so, bring es nicht durcheinander. Ja.

Wer, statt durch Vergleich zur Wahrheit zu gelangen, mit den Gefühlen seiner Nafs dem Aberglauben folgt, wer Freude daran hat, wenn er seine Nafs befriedigt, der hat auf diese Weise der Wahrheit den Rücken gekehrt. Wenn hier von einem edlen Gesandten die Rede ist, ist der Prophet (Friede sei mit ihm) selbst gemeint, der als Barmherzigkeit für die Welten kam. Der richtige Vers: „Kein Zweifel, es ist das Wort Allahs, gebracht von einem edlen Gesandten, Muhammad (Friede sei mit ihm).“ Sonst hat Gabriel (Friede sei mit ihm) den Menschen kein Wort gebracht. Wer hat es gebracht? Der Prophet hat es gebracht, nicht wahr?

Hast du gesehen, dass ein Engel dir einen Vers gebracht hat? Oder steht in irgendeinem Buch, dass ein Engel einen Vers gebracht hat? Nein. Der Koran kam zu den Menschen, zum Propheten (Friede sei mit ihm), der Barmherzigkeit für die Welten, er kam. (?) Gabriel, wie? Du nennst den, der hierzu ein Wort bringt, einen edlen (?) Gesandten.

Ömer Efendi: Bei Sure At-Takwir, Vers 21, sind wir stehen geblieben. Seite 385. So Allah will, beginnen wir in der nächsten Stunde hier. Bleibt gesund. Seid Allah anvertraut. Lillahi Ta'ala al-Fatiha.

(?) kalt geworden. Nein, wir beten jetzt. Die Leute werden auch gehen. Es ist acht Uhr. Jetzt schließen wir das hier. Es ist zu. Wir sind hierher gekommen, hier hineingegangen, und (?). Wir haben hier gedrückt, da gedrückt, jetzt hat es sich von selbst geschlossen. Na, in all der Zeit hat es sich nicht geschlossen. Es muss sich schließen. Mal sehen, ob wir richtig gedrückt haben. Wir sind hierher gekommen. Wir haben das gedrückt. Wenn man das auch drückt, schließt es sich.

Es ist zu. Ja. Bismillahirrahmanirrahim.

Ich sagte, mach Schluss und (?).