Vortrag vom 21. Januar 2025

A. Metin Saruhan · 21. Januar 2025 · 2025

Was im Video gesagt wird

Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen.

Ja. (?)

Fatma Çelebi. Friede sei mit Ihnen, mein Herr. Können Sie Auskunft über Organspende geben? Möge Allah mit Ihnen zufrieden sein, sagt sie. Hodscha, beim (?) Bund der Menschen mit Allah hat Allah gemäß den Wünschen und dem Verlangen dieser Menschen jedem ein Schicksal geschrieben – das wissen wir. Als die Menschen den Bund schlossen, um sich in der Welt zu beweisen – wussten sie, dass sie gehen würden? Wenn irgendein Mensch, der den Bund schloss, aus der Gruppe der Rechten, also ein Mensch, der Allah kennt und an Ihn glaubt, warum er selbst unter (?) lebend ein – was ist das? Was ist dieses (?)?

Hier kam Englisch – ins Türkische wie übersetzen wir das?

Es schließt sich. Übersetzen wir es ins Türkische. Mal sehen, was es sagt. Wird es hier übersetzt?

Das ist gekommen.

Sprache hinzufügen, sagt es? Sollen wir eine Sprache hinzufügen?

Wo ist Türkisch? Weiter unten. Weiter unten. Nein, es scrollt nicht.

Von hier?

Türkisch, schau.

Gut. Gut, wo sagen wir es? Schließen wir das von hier.

Übertragung starten. Was war das? Hier wie viele Fragen gibt es?

(?) – diese haben wir gelesen. Gut.

(?) Diesen Teil haben wir auch gelesen. Ein Gast sagt, Hodscha – schauen wir uns die Frage dieses Gastes an.

Leg das dort hin. Lass mich das schließen.

Schau, es kam wieder.

Nun, Hodscha, beim Bund der Menschen mit Allah, erhaben ist Seine Majestät, wissen wir, dass Allah gemäß den Wünschen und dem Verlangen dieser Menschen jedem ein Schicksal geschrieben hat. Als die Menschen den Bund schlossen, um sich in der Welt zu beweisen – wussten sie, dass sie gehen würden?

Nun, selbst wenn wir euch dieses Ereignis millionenfach erklärten, würdet ihr trotzdem nicht aufhören, Fragen zu stellen.

Wie geschah der Bund? Wonach hat Allah, der Erhabene, das Schicksal des Menschen geschrieben? Er zeigt dir die Zeiten. Wie oft haben wir die Zeiten erklärt. Er zeigt die Zeiten. In welcher Zeit willst du gehen? Er überlässt dich deinem eigenen Willen. Du sagst, ich gehe in jener Zeit, in dieser Zeit. Du hast all deine Gefühle. Allah, der die Geheimnisse dieser Gefühle, der Herzen kennt, schreibt dein Schicksal. So einfach ist das. Natürlich weiß er, dass er hierher gehen wird. Er weiß auch, was er tun wird. Er ist in diesen Wünschen. Diese Wünsche werden ihm so eingeprägt, wie sie sind. Sonst schreibt Allah niemandem nach eigenem Wunsch etwas wie: Ich werde ihnen dies antun, ich werde ihnen das antun.

Jeder Mensch lässt sich durch seine eigenen Wünsche und sein Verlangen sein eigenes Schicksal programmieren. Ja. Mal sehen, was es noch sagt. Selbst wenn wir das hunderttausendmal erklärten, würdet ihr nicht damit fertig. Fragt mich wenigstens nach den Versen und erwerbt etwas Wissen. Ohne dies gesehen zu haben, verstehst du so viel. Du verstehst eben so viel, wie du verstehen kannst. Danach kommt etwas anderes heraus. Auch das, innerhalb dessen, was ich erklärt habe. Ja.

Die Menschen – wussten sie, dass sie gingen, um sich zu beweisen? Wenn irgendein Mensch, der den Bund schloss, aus der (?) Gruppe, also ein Mensch, der Allah kennt und an Ihn glaubt, warum sollte er nicht ein Leben in seinen eigenen Versorgungen wollen, als er den Bund schloss, fragt es. Nun, was ist dein Gefühl dort? Du wirst in die Welt gehen; nach deinem eigenen Charakter, nach deinem eigenen Verständnis schreibt Allah, der Erhabene, dir dein Schicksal. Zum Beispiel wirst du hierher gehen, aber was wirst du hier tun? Du sagst, lass mich hier so leben. Denn du bist ein Gast; du wirst hierher kommen und zurückgehen.

Hier ist kein bleibender Ort für dich, dass du Allah ständig bitten würdest: Gib mir diesen Ort, damit ich hier lebe. Du kommst als Gast hierher. Und manche (?) die Welt: Was werde ich wohl tun, zu wem werde ich gehen, was werde ich dort tun? Die Gefühle eines jeden sind verschieden. Die Menschen sind doch keine Roboter, dass ihnen dieselben Gefühle zuteilwürden. Verstanden? Jeder hat seine eigenen Wünsche und sein Verlangen. Wenn das so ist, warum hast du dann nicht gewünscht, Milliardär zu werden? Dein eigener Wunsch ist eben so. Du lebst ein Leben, das du dir gewünscht hast. Und Allah bringt dir das, was du dir gewünscht hast.

Mit dem Guten, das du tust (?), erwirbst du Lohn und Sünde. Ja.

willst du nicht warum ist die Zahl derer, die im Reichtum leben, aber zugleich auf dem Weg Allahs gehen, so gering? warum sind Reichtum, Geld, Ruhm und Ehre meist bei den Ungläubigen? Möge Allah mit Ihnen zufrieden sein, was sagen Sie dazu – der Fragende wird noch etwas fragen. Er hat nicht an Allah geglaubt – der Ungläubige; das Paradies des Ungläubigen ist diese Welt, sein Leben ist dies; sie glauben nicht einmal daran, nach dem Tod auferweckt zu werden; ja, sie erkennen Jesus bis zu ihrem Tod nicht als Propheten an; sie glauben auch nicht an Jesus bis zu ihrem Tod, heißt es; und beim Sterben gibt es aus Angst einen Glauben in der Art: Wenn es so etwas gibt, wenn es das gibt, möge es mich retten.

Wir aber sind Menschen, die wahrhaft an Allah geglaubt haben. Wir wissen, dass wir auch in der Welt Gäste sind. Was auch immer der eigene Wunsch und das Verlangen jedes Menschen, sein Gefühl in jenem Moment in der Welt ist, Allah, der Erhabene, da Er das Geheimnis dieses Gefühls in seinem Herzen kennt, gibt ihm entsprechend sein Schicksal, seine Natur, Er gibt es ihm.

Die Reichen – auch die meisten Reichen leben in ihrem eigenen Vergnügen und Genuss. Gedenken sie etwa Allahs? Wenn die Reichen die Gabe des Reichtums erlangt hätten – das heißt, seine Gabe ist es, ihn auf dem Weg Allahs auszugeben. Heute haben die Araber in Amerika Milliarden, Billionen, Billiarden Dollar. Dollar. Wenn sie diese Fitra gäben, wenn sie ihre Zakat gäben, bliebe kein einziger Armer im Islam übrig. So wird jeder seine eigene Natur leben. Er wird sagen, ich gehöre zum Islam, er wird sagen, ich bin Muslim, aber sein Muslimsein ist nur so viel. So wird er sich beweisen. Ja. Wir Muslime schätzen die Welt so viel, wie nötig ist.

Was ich sage, ist ein Vers. Schätzt die Welt so viel, wie nötig ist. Wie würdest du das so finden? Nun, warum so viel wie nötig? Ich habe dich im Gewand eines Körpers ein zweites Mal erschaffen? Ach, das sind sehr tiefe Themen. Mein Sohn, damit du das verstehen kannst, brauchst du Wissen. Du musst eine Schule von vorne beginnen. Soll ich dir das hier erklären? Ja. Es gibt eine zweite Erschaffung. Der Körper. In das Gewand eines Körpers gekleidet. Warum bist du (?) – was war vor dir? In der Welt von Lahut sind wir Geist, Nafs und Leben. Diese Dinge wirst du wissen. So wirst du diese Fragen stellen.

Oder du wirst hierher kommen und lernen. Selbst wenn ich dir das hier tagelang erklärte, würdest du nicht damit fertig. Aber ich werde es dir kurz fassen, Satz für Satz. Satz für Satz. Er hat dich in einer zweiten Erschaffung erschaffen. In das Gewand eines Körpers gekleidet. Er hat dich in die sichtbare Welt gesandt. Für das, was du in der sichtbaren Welt getan hast, wird Er dich zur Rechenschaft ziehen. Du hast eine Verantwortung. Er hat dir eine Verantwortung auferlegt. Was ist das? Du wirst Frau und Kinder haben, oder beim Verdienen deines Lebensunterhalts, was für ein Mensch du bist, wirst du beweisen.

Sure Ta-Ha, Vers 134. Dort haben wir die Bedeutungen schon erklärt.

Das sind tiefe Worte. Warum ist jener reich geworden? Warum ist dieser arm geworden? Jeder nach seinen eigenen Wünschen und seinem Verlangen. Ich sage es kurz. Jeder lebt die Natur, die seinen eigenen Wünschen und seinem Verlangen entspricht. Im Menschen gibt es zwei Verstande. Einen Verstand im Geist, den wir akl-ı maad nennen, und einen Verstand im Körper. Der Verstand, den wir akl-ı maat nennen. Der Verstand, den wir akl-ı maad nennen: In der Welt von Lahut, als wir Geist, Nafs und Leben Allahs, des Erhabenen, waren, ist er der Verstand, den wir beim Wissen und Nichtwissen benutzten. Und der Verstand, den wir akl-ı maaş nennen, ist der, der, wenn wir in die Welt kommen, unseren Lebensunterhalt sichern wird, ein Verstand.

Die Unterschiede zwischen diesen beiden: das Äußerlich-Sein des Körpers, das, mein Herr, Geistig-Sein des anderen. Das Wissen von all dem musst du kennen, damit du an diese Fragen richtig glaubst. Was immer ich dir hier erkläre, es bleibt unvollständig. Du wirst mir eine andere Frage stellen. Was immer ich erkläre, du wirst eine andere Frage stellen. Ja, sei es drum. Du musst diese Wissenschaften hier lernen. Jetzt bist du gekommen, ohne Alif und Ba gelernt zu haben, und fragst mich nach dem letzten Buchstaben des Alphabets. Ja.

Fatma Çelebi sagt: Friede sei mit Ihnen, mein Herr. Über Organspende, können Sie eine Spende geben? Können Sie Auskunft geben? Möge Allah mit Ihnen zufrieden sein, sagt sie. Auch wenn unsere Religion nicht sagt: Du, Soundso, gib dieses oder jenes Organ, so heißt es doch, wie wir von einigen Versen, von den Versen angeregt werden: Wer ein Leben rettet, ist, als hätte er Tausende Leben gerettet. Wenn ein Mensch bei einem Verkehrsunfall, oder mit intakten Organen, selbst gestorben ist, bei einem Unfall hier oder dort, mein Herr, dann finden, indem man seine Organe einem anderen gibt, Menschen Leben.

Was zeigt das? Da es heißt, eure Lebenszeit ist weder eine Stunde früher noch eine Stunde später, sagen wir, man macht bei Soundso eine Herztransplantation jetzt; durch das Einsetzen des Herzens wird der Mensch so lange leben, wie seine Zahl der Atemzüge ist. Und der Verstorbene wird dafür der Anlass gewesen sein. Sonst ist es nicht jener Mensch, der ihn am Leben erhält. Er hat noch Atemzüge zu leben. Er hat sich noch nicht vollendet. Das heißt, er hat noch nicht vollendet, was für ein Mensch er ist. Und bis zu dieser Zahl der Atemzüge wird er vollenden, was für ein Mensch er ist. Ahmets Tod wird für Mehmet Leben sein.

Das. Aber, aber die Frage, die unser Kind Çelebi gestellt hat, ist diese. Sie konnte die ganze Frage hier nicht vermitteln. Ein Mensch, sagt sie, hatte einen Verkehrsunfall, fiel ins Koma, sagt sie. Ist im Wachkoma, sagt sie. Kann man, sagt sie, diesen lebendig töten, mein Herr, und seine Organe nehmen, sagt sie. Zu einer solchen Sache kann niemand ein Fatwa geben. In einer Seele, die nicht ausgetreten ist, ist Leben. Ihr könnt es nicht wissen. Deshalb stirbt jener Mensch, der ins Koma, ins Wachkoma gefallen ist, erst, nachdem er gestorben ist. Wenn er stirbt, seine (?), das heißt, wer für ihn verantwortlich ist, seine Mutter, sein Vater, sein Kind, seine Frau oder ihr Mann, wer auch immer.

Wenn seine Organe intakt sind, sagt man: Gebt uns diese Niere, oder sein Herz, oder von hier – würden Sie es uns erlauben, wenn sie das sagen, dann sagt die verantwortliche Person, die man (?) nennt: Gut, was immer ihr wollt, um ihn ins Leben zu bringen, um den anderen zu retten, bitte, nehmt auch das, sagt sie. Oder, wenn sie will, gibt sie es nicht. Oder, wenn sie will, gibt sie es nicht. Niemand kann es ihr mit Gewalt nehmen, und in dieser Lage kann niemand das Organ eines Menschen, der nicht gestorben ist, vor seinem Tod nehmen, und niemand kann dafür ein Fatwa geben, erst nach dem Tod. Das lass mich die ganze Frage, die unser Kind uns stellen wollte, (?); dann vor seinem Tod können seine Organe genommen werden, so hieß es – den Namen jener Stelle werde ich nicht nennen.

Sie haben gesagt, man kann sie nehmen. Man kann sie nehmen. Niemand ist vor dem Tod in der Lage, jemandem (?) zu geben. Und nach unserer Religion ist das Selbstmord, (?). Es ist ein Gemetzel.

In dieser Hinsicht macht erst nach dem Tod des Menschen sein Eigentümer oder (?) der Verantwortliche, wenn er will, die Spende, oder wenn er will, nicht. Frag.

(?), mein Herr. Sagen wir, ich sage – nehmen Sie mich als Beispiel: Nach meinem Tod können Sie meine Nieren, mein Herz, aus den gesunden Stellen nehmen und anderen geben.

Er gibt, er wird geben. Nach seinem Wunsch gibt er. Zu Lebzeiten gibt der Mensch es selbst. Aber das tötet ihn nicht, schau. Wenn der Mensch sterben würde, nehmen sie seine Niere ohnehin nicht. Er wird mit einer einzigen Niere leben. Und dieser – wenn die Lage so ist, dass er mit einer einzigen Niere leben wird, nehmen sie deine Niere. Ja.

Dann, wenn wir weiter zur Wurzel der Sache gehen, ist kein Organ eines Menschen mit dem Organ eines anderen Menschen verträglich. Das Immunsystem des Körpers nimmt es nicht an. Mit vielen Medikamenten versucht man, es annehmen zu lassen. Nicht wahr? Ja. Wussten Sie davon auch? Nein.

Sag. Gibt es hier noch etwas? Lass mich schauen.

Können Sie Sure Al-Isra (17), Vers 110 öffnen, mein Herr? Ich küsse Ihre gesegneten Hände voller Ehrfurcht. Sag: Nennt Ihn Allah oder nennt Ihn Rahman. Wie ihr Ihn auch nennt, es ist recht. Denn die schönsten Namen gehören Ihm. Rezitiere im Gebet nicht laut, und mach deine Stimme auch nicht zu leise. Nimm einen Weg zwischen beidem. Was sagt dieser Gast von uns? Können Sie den Vers öffnen, sagt es. Nun. Sure Al-Isra, welcher Vers? Es war auf einer Seite, lass mich schauen, Sure Al-Isra. Hier, ich bin gerade daran vorbei.

(?) Ja, ich habe es gefunden. Vers 110.

99-101, 110. Sag: Nennt Ihn Allah oder nennt Ihn Rahman. Nun, die Frage darunter, eigentlich öffnet sie den Vers. Das heißt, sie öffnet die Bedeutung des Verses. Was sagt er nun? Sag: Ob wir Ihn Allah nennen oder ihr Ihn Rahman nennt, wie ihr Ihn auch nennt, es ist recht. Denn die schönsten Namen gehören Ihm.

Nun hat Allah, der Erhabene, gesagt, Er gab dem Menschen von Seinem Geist. (?) Und weil Er von Seinem Geist gab, erschuf Er ihn geehrt über die Welten und in den schönsten Gestalten. Ich habe den Menschen in der schönsten Gestalt erschaffen, sagt Er. Im Vergleich wozu? Im Vergleich zu den Geschöpfen. Weil Er einen Teil Seines Wesens gab. Danach sagt Er: Die schönsten Gestalten sind auch Mein. Die schönsten Eigenschaften sind auch Mein, sagt Er. Also hat Allah, der Erhabene, 99 – manche sagen einen, aber 99 – Namen. Und einer davon ist der Ism-i Azam. Sag Rahman, oder sag Rahim, oder sag Allah, oder sag mein Herr.

Das heißt, da die schönsten Eigenschaften Allah gehören, kannst du Allahs mit ihnen gedenken, heißt es. Wie schön. Denn 99 Eigenschaften. Das heißt, der größte Name, (?). Nun fahren wir hier fort.

Denn die schönsten Namen gehören Ihm, heißt es. Schau. Die schönsten Namen gehören Ihm. Mit welchem Seiner schönsten Namen du Ihn auch anrufst?

Rezitiere in deinem Gebet nicht laut. Und mach deine Stimme darin auch nicht zu leise. Nimm einen Weg zwischen beidem, heißt es. Nun gibt es Gebete, die laut rezitiert werden. Es gibt Gebete, die leise rezitiert werden. Wenn es nun heißt, rezitiere nicht laut, kommt hier eine feinere Sache zum Vorschein. Dieser Koran ist ganz im Versmaß geschrieben. Er ist nach Regeln geschrieben. Wenn du diese Regel schreiend und schreiend rezitierst, zerstörst du ihre Regeln.

Erhebt eure Stimmen nicht zu sehr. Die hässlichste der Stimmen ist die Stimme des Esels, heißt es.

Und es gibt auch einen Hadith des Propheten. Rezitiert den Koran nicht mit Taghanni, sagt er. Was ist Taghanni? Schreiend, mit lauter Stimme rezitieren. Schreiend. Dieser Hadith entspricht diesem Vers. Rezitiert nicht mit Taghanni, sagt er. Und, mein Herr, deine Stimme, sagt er, senke sie auch nicht zu sehr. Das heißt, so, dass dein Ohr deine Stimme hört. Wenn du als Imam vorbetest, so, dass die Menschen dort es hören. Rezitiere langsam und nach seinen Regeln, sagt er. Ja.

Rezitiere in deinem Gebet nicht laut. Und mach deine Stimme darin auch nicht zu leise. Nimm einen Weg zwischen beidem, heißt es. Ja. Denn wenn du leise rezitierst, kannst du die Regeln nicht recht erfassen. Oder du kannst nicht ergriffen werden. Aber wenn du den Koran mit sanfter Stimme rezitierst und dich deinem Herrn hingibst, kommt dem Menschen dort ein anderes Gefühl. Und wahrhaftig kommt dem Menschen (?) angesichts der Verse Allahs. Er sagt es so, um dich diesen Charakter, diese Gefühle erleben zu lassen. In allem, was Allah, unser Herr, sagt, liegt eine Weisheit.

Wenn die Menschen es leben, kennen sie diese Weisheiten. Ja.

Unser Hodscha wird unsere Fragen um 19 Uhr beantworten, heißt es. Wir haben eure Fragen beantwortet. Wenn uns jemand zuhört, haben wir seine Fragen beantwortet. Wenn niemand zuhört, wird es im Internet gehört, von dem, äh. Sie nehmen das doch, oder? Sie hören es.

Ist es gekommen? Aktualisieren wir hier und schauen. Gibt es Fragen?

Ja. Wo sind die Fragen? Es gibt wohl ziemlich viele Fragen. Hier haben wir (?). Nun sagt hier ein Gast. Hodscha, Friede sei mit Ihnen. Und mit Ihnen sei Friede.

In einem Teil des fünften Verses der Sure Al-Mumtahana heißt es: Allah, mache uns nicht zu einer Prüfung für die Ungläubigen. Können Sie die Bedeutung erklären? Im Voraus, möge Allah mit Ihnen zufrieden sein.

Sure Al-Mumtahana, Vers fünf. Such ihn, mal sehen.

Nun soll das hier bleiben. Ich werde hier eine Stelle anschauen.

Nun,

diese Frage kommt im letzten Vers der Sure Al-Baqara vor, Amana-r-Rasul, am Ende. Aber zuerst, hast du 548 gesagt? Lesen wir 548. Dann auch 48. Auf der Seite sagt das Ende von Amana-r-Rasul: Hilf uns gegen die ungläubigen Völker, zu Allah, dem Erhabenen. Dieselben Verse entsprechen einander mehr oder weniger. Nun 536 548. Welcher Vers, heißt es? Vers fünf. Was sagt er? Unser Herr, mache uns nicht zu einer Prüfung für die, die ungläubig sind, heißt es. Nun, wir haben mit Allah, dem Erhabenen, ja schon einen Bund geschlossen.

Für die Ungläubigen, heißt es: Mache uns nicht zu einer Prüfung für die, die ungläubig sind. Das heißt, das stützt auch diesen Vers. Öffnen wir hier.

Ja. Wir laden euch keine Last auf den Rücken, die ihr nicht tragen könnt, sagt Er. Eine Last, die ihr nicht tragen könnt. Mit den Zuständen der Ungläubigen, die sie nach ihren eigenen Wünschen und ihrem Verlangen hervorgebracht haben, uns, mit den Zuständen, die durch ihre, mein Herr, Macht geformt sind, prüfe uns nicht, heißt es, zu Allah, dem Erhabenen. Schau, es heißt: Mache uns nicht zu einer Prüfung für die, die ungläubig sind. Du weißt ja, in dem, was sie mit ihren eigenen Zuständen leben, damit sie beweisen, was für Menschen sie sind, werden ihnen tatsächliche Taten vorgelegt, mein Herr, und sie beweisen sich selbst, was für Menschen sie sind, nicht wahr? Uns, heißt es, mit den Übeln, die sie getan haben, heißt es, indem Du uns dieses Übel gibst, und uns zusammen mit ihnen prüfe nicht, heißt es.

Wir sind ohnehin fern von ihnen, heißt es. Durch das Kennen Allahs ohnehin fern von dem, was sie tun. Vergib uns, heißt es; Du hast uns fehlerhaft erschaffen. Du hast uns unvollkommen erschaffen. Jeder unvollkommen gemachte Mensch ist fehlerhaft. Kein Mensch ist ohne Sünde. Selbst Propheten haben Zalla-Sünden; nur der Prophet (Friede sei mit ihm), da er als Barmherzigkeit für die Welten kam, nur gegenüber Allah, dem Erhabenen, ist er ein Sünder; deshalb: deine vergangenen und künftigen Sünden haben Wir vergeben – selbst dem Propheten (Friede sei mit ihm) werden Zalla- Sünden vergeben wo – mit dem Stirnrunzeln gegenüber dem Blinden, mein Herr, gegenüber dem Blinden.

(?) der Blinde, Abu Salama wohl. Mein Herr, als er unter die, die Ungläubigen geht, fragt er sie. Er sagt: Was erzählt der Prophet? Und sie schauen, sie wenden sich ab. Er runzelt die Stirn. Blind, ein Blinder und Armer. Obwohl das Buch sie meint, sagen sie dies, indem sie es dem Propheten (Friede sei mit ihm) zuschreiben. Und sie begehen auch eine große Sünde. Denn wer hat dir gesagt, heißt es. Er runzelte die Stirn. Vielleicht wird er sich läutern, heißt es. Nun, im Vers. Der Prophet ging, um einen einzigen Muslim zu finden, bis nach Taif, und in Taif ließen die Kinder von Taif seine Füße bluten, und Allah, der Erhabene, sandte Gabriel (Friede sei mit ihm) mit den Engeln und sagte: Ich stehe zu deinem Befehl, wenn du willst, wird diese Stadt vernichtet; als er das sagte, da, als er sagte: O Allah, diese wissen es nicht – dass er ihnen vergab.

Dann die Leute von Taif, die an den Thron des ersten, jenes feueranbetenden Chosrau von Iran denken. (?), sagen sie so.

Was für (?) sie haben. Mein Herr, (?). Vergib uns. O unser Herr, nur Du bist der Allmächtige, der Weise, heißt es. Er hat es auch gesagt. Amana-r-Rasul sagt auch mehr oder weniger dies. Nicht wahr? Sure Al Imran. Schau jetzt. Mein Herr, lesen wir das Ende der Sure Al-Baqara.

Was sagt sie? O unser Herr, bürde uns nicht auf, wozu wir keine Kraft haben. Genau wie ich vorhin gesagt habe. Mit den Taten, die sie getan haben, mache uns nicht durch das, was sie getan haben, zum Prüfstein, heißt es. Verzeih uns. Vergib uns. Erbarme Dich unser. Du bist unser Schutzherr. Hilf uns gegen das ungläubige Volk, heißt es. Ja. Es ist wieder hier aufgetaucht. Was ist das? Es sagt hier etwas. Das war nicht da. Das ist auch neu aufgetaucht.

Allah. Ja. Jemand fragt etwas auf Englisch. Nein, Hodscha. Hodscha, das ist...

Ach so?

Das

sagt etwas über meine Live-(?). Während Sie sprechen – schau, es nimmt Sie hier auf.

Ja.

Wahrscheinlich wird das ausprobiert – Çağlasan probiert es wohl aus.

Es ist hier ständig aufgetaucht, schau, siehst du? Isra 110 haben wir erklärt, nicht wahr?

Um 19 Uhr haben wir Unterricht, heißt es, gut. Vers 5 haben wir erklärt. Ein Gast: Hodscha, ich habe erfahren, dass Frauen kein Tier im Namen Allahs schlachten dürfen. Ein kleiner Junge dürfe im Namen Allahs schlachten, aber das Schlachten durch Frauen sei verboten. Was ist der Grund, fragt es.

Frauen, wie rein sie auch sein mögen, sind unvollkommen. Im Vergleich zum Mann hat Allah die Frau unvollkommen erschaffen. Deshalb heißt es, die Männer stehen den Frauen als Verwalter und Herrscher vor. In diesem Fall schlachtet eine Frau weder ein Huhn noch einen Hahn noch ein Opfertier. Das ist für sie nicht vollkommen. Wenn sich jedoch niemand findet und sie selbst gezwungen ist zu schlachten, sind das Ausnahmen. Solche Fälle sind Ausnahmen. Außerdem eine alte Frau, die über das Begehren hinaus ist, die sich von fleischlichen Gefühlen entfernt hat – Allah, der Erhabene, sagt von ihnen, sie dürfen einige ihrer Gewänder ablegen, so dass ihre (?) nicht gezeigt werden, heißt es.

Solche Frauen dürfen schlachten. Ihnen ist es erlaubt, ja. Sonst noch etwas? Ein Huhn, auch wenn es ein kleines Tier ist, heißt es; das haben wir erklärt. Friede sei mit Ihnen, mein Herr. Sure Al-An'am, 34. Vers: Niemand kann Allahs Worte ändern. Richtig, richtig.

Denn Allahs Rede beruht auf Buchstaben. Was Alif meint, was Ba meint, was Dschim meint, können wir nicht wissen. Wenn diese zusammenkommen, zeigen sie uns einen Weg. Dieser Weg – erste Bedeutung, fünfte Bedeutung, sechzigste Bedeutung, siebzigste Bedeutung – steigt auf. Deshalb sprechen wir durch das Zusammenkommen von (?) Buchstaben. Vielleicht gehen aus unserer Rede einige Bedeutungen hervor. Aber da Allah, der Erhabene, auf Buchstaben spricht, liegt vielleicht in ihrer Verbindung vielleicht ein Geheimnis der Erschaffung. Und das Wissen um dieses Geheimnis gehört Allah allein. Deshalb heißt es: Wenn Menschen und Dschinn sich versammelten, könnten sie nicht das Gleiche einer einzigen Sure bringen.

Richtig. Mein Herr, in der Sure Al-An'am, im 34. Vers: Niemand kann Allahs Worte ändern. Diesen Satz, nach Sure Al-Baqara, 79. Vers, wie muss man ihn verstehen? Manche Kommentatoren haben gesagt, das Wort hier bedeute Gesetz, so habe ich recherchiert. Können Sie es erklären? Natürlich, wenn die Menschen nicht weiterkommen, sagen sie, das ist Gesetz, sagen, das ist so, jenes ist so. Ohne das Wesen der Sache zu kennen, erfinden sie, was sie wollen. Jetzt werden wir auch das öffnen, inschallah.

Sure Al-Baqara, Vers 79. 96 Es ist bei Al Imran gelandet. Sure Al-Baqara Also große Strafe trifft jene, die mit ihren eigenen Händen ein Buch schreiben. Schau, es heißt, sie schreiben mit ihren eigenen Händen ein Buch. Wer sind diese?

Die Gebote Allahs ändern sie in Büchern, oder sie sagen, Allah hat es so gesagt, und bringen es zu Papier. Ein Vers, der das stützt, ein Vers. Wer sagt, Allah habe es so gesagt, obwohl Allah es nicht gesagt hat, heißt es, der soll seinen Platz in der Strafe bereiten. Ja. Also große Strafe trifft jene, die mit ihren eigenen Händen ein Buch schreiben. Sie ändern die Verse der Tora. Ja. Sie verkaufen es für einen geringen Preis. Das heißt, sie verkaufen es, indem sie sagen, Allah habe es so gesagt. Sie sagen, dies ist von Allah. Da. Der Vers. Große Strafe über sie für das, was ihre Hände geschrieben haben.

Was sie verdienen – wehe ihnen wegen der Sünden, die sie erworben haben, heißt es.

Nun haben wir Vers 79 gelesen. Und was sagt er hier? In der Sure Al-An'am, Vers 34: Niemand kann Allahs Worte ändern. Er kann sie nicht ändern. Nun hier, so wie ein Mensch es versteht, jene, die Bücher zugunsten der Menschen schreiben und sagen, Allah hat es so gesagt, Allah hat es auf diese Weise gesagt – und so sehr ein Mensch auch versucht, als Entsprechung der Verse Allahs so zu schreiben, wie Allah es gesagt hat, er kann es doch nicht so sagen, wie Allah, unser Herr, es gesagt hat. So wie er es verstanden hat, ist es schlicht, oder es hat mehrere Bedeutungen. Aber wenn du auslegst, dann legst du aus.

In deiner Auslegung machst du eine Erklärung. Aber du kannst nicht schreiben, Allah hat es so gesagt, es ist Allahs Wort, es ist ein Vers, das kannst du nicht. Deshalb heißt es ja, sie haben Dinge im Evangelium und in der Tora geändert, die Worte der Tora, für einen geringen Preis. Das heißt, sie sagen es mit der Behauptung, Allah habe es so gesagt, es sei ein Vers. Und nun hat der Fragende das in dieser Lage recherchiert – was haben diese gesagt? Schauen wir auch, was jene gesagt haben, die es gesagt haben. manche Kommentatoren haben gesagt, das Wort hier bedeute Gesetz, heißt es, ich habe recherchiert.

Gesetz. Hier gibt es doch so etwas wie Gesetz nicht. Hier gibt es doch geradezu eine Verleumdung. So ist es: Wenn die Menschen die Bedeutungen der Verse über Allah nicht kennen, erfinden sie hunderterlei Geschichten. Und wenn einer irgendwo in eine Sackgasse gerät, erfindet einer etwas, und alle laufen ihm hinterher. Sie sagen dasselbe.

Diese tragen eine Last. Eine Last, sie sind in Sünde.

Wenn du es nicht weißt, sagst du: Ich weiß es nicht. Und du sagst: (?) frag. (?) gewinnst du. Nein – ich habe die Universität abgeschlossen. Ich kann Arabisch wie meine Muttersprache. Nein, mein Herr, ich beherrsche seine Grammatik – wenn du so sprichst und Allahs Verse nach deinem eigenen Verstand öffnest und den Menschen sagst, Allah habe es so gesagt, dann ist der Ort, an den du gehst, das, was dieser Vers sagt. Das, was dieser Vers sagt. Große Strafe über sie für das, was ihre Hände geschrieben haben. Wehe ihnen wegen der Sünden, die sie erworben haben. Wie wir ständig sagen, haben sie die Verse falsch geöffnet.

Sie haben den Menschen falsche Wege gezeigt. Ihr, die ihr Koranübersetzungen schreibt, schaut, lest das. Haben sie dem Menschen auch nur eine Schuld zugeschrieben? Sie haben alles Allah zugeschrieben. Allah hat alles getan. Wohin werden diese Menschen dann wohl gehen?

Ja. Ja. Wenn der Mensch Gottesfurcht in sich hätte, wenn er Allah als Allah gekannt hätte, diese – wenn er aus dieser Welt scheidet, in der Welt des Jenseits, wenn er wüsste, dass er bei (?) zur Rechenschaft gezogen wird, würde er es nicht so schreiben.

(?) glauben sie.

Ich wende mich an jene, die jenes Buch geschrieben haben und nicht auf dieser Stufe stehen. Bevor man zur Nafs-i Mutmainna aufsteigt, bevor man (?) kennt, sind alle Menschen im Zweifel über die Welt des Jenseits. Nur als Glaube, indem er seinen Verstand gebraucht, sagt ein Mensch, es gibt ein Jenseits. Das soll er sein eigenes Gewissen fragen, nicht mich. Wir haben diese Welten erlebt, indem wir sie lebten; bis zur Ruhe der Seele ist der Mensch im Zweifel; mit dem Glauben bestätigt er manchmal, manchmal fällt er in Zweifel; aber so, dass er nie in Zweifel fällt, nur in der Nafs-i Mutmainna. Deshalb sagt Allah, der Erhabene, in der Sure Al-Fadschr, Verse 27 bis 30: O Seele, die zur Ruhe gekommen ist, zufrieden mit deinem Herrn und dein Herr zufrieden mit dir, tritt ein unter Meine Diener, tritt ein in Mein Paradies – das sind die Menschen, zu denen Er das sagt; diese Menschen kehren nicht um. In der Nafs-i Mulhima, an der Tür der Wunder, kehrt sogar ein Mensch, der ein Heiliger ist, um, fällt in Kufr, geht als Ungläubiger. Wie wer, Hodscha?

Gibt es so einen Mann? Den gibt es. Ein Freund von Mevlanas Vater, (?) ging als Ungläubiger. Man sagte: Verrichtet sein Totengebet nicht.

Ja. Deshalb sage ich das den armen Menschen, die die Verse öffnen, ohne ihre Bedeutungen zu kennen. Sie sollen sich nicht von leerem Lärm mitreißen lassen und ihr Jenseits in (?) treiben. Ja.

Gibt es noch etwas? Mal sehen; aktualisieren wir hier die Fragen. Es gibt. Es ist gekommen. bedeute haben sie gesagt – das haben wir gelesen. Nun gibt es hier: Sure Al-Muzzammil, Vers 6, können Sie ihn öffnen, mein Herr? Möge Allah mit Ihnen zufrieden sein, wir küssen Ihre gesegneten Hände. 573. Auf der Seite. Ja, 515.

587 576 72-73 – welcher Vers, heißt es? Vers 6: Gewiss, das Aufstehen in der Nacht ist geeigneter für völligen Einklang zwischen Herz und Gliedern und für eine festere Rezitation, heißt es. In der Nacht – das als das Tahadschud- Gebet, nehmt es an; es spricht vom Tahadschud-Gebet. Gewiss, das Aufstehen in der Nacht, zwischen Herz und Gliedern, heißt es. Denn in der Nacht – du bist den ganzen Tag bis zum Abend müde geworden, mein Herr, du hast dich hingelegt. Der ganze Körper ist zur Ruhe gekommen. Allah, der Erhabene, hat die Nacht erschaffen, damit der Körper ruht. In der Nacht werden sie ruhen.

Und wenn er in jener Nacht aufwacht, allein um Allahs willen – schau, da ist das wieder aufgetaucht. Wenn er allein um Allahs willen zum Gebet aufsteht, hat der ganze Körper geruht und sein Herz hat Ruhe gefunden, alle Mühen, die er am Tag hatte, sind zurückgeblieben. Mein Herr, was sagt er hier? Das Aufstehen in der Nacht ist geeigneter für völligen Einklang zwischen Herz und Gliedern und für eine festere Rezitation, heißt es. Auch die Glieder haben geruht; wenn er von Herzen zum Gebet steht, auf andere Weise als das Gebet, das er am Tag verrichtet hat – er kann es nicht erfassen, aber wenn er nachdenkt, bemerkt er es.

Er eilt nicht. Er betet langsam. (?) Sein Körper hat geruht. Er betet entspannter. Und in dieser Entspanntheit sinnt er über Allah nach. Darin liegt der Wert des Tahadschud-Gebets. Ja.

Denn am Tag hast du eine lange Beschäftigung, heißt es. Siehst du? Müdigkeit. Das sage ich danach ohnehin. Es gibt Müdigkeit. Aber in dieser Müdigkeit, nachdem du in der Nacht geruht hast, zu einer Zeit, in der Herz und Glieder in völligem Einklang sind – das Gebet, das du dann verrichtest, ist etwas anderes. Ein Gebet dieser Art ist etwas Besonderes. Denn anderswo hast du Beschäftigung und Arbeit. Die weltlichen Angelegenheiten sind in deinem Kopf. Während du dich damit befasst, sinnst du auch über Allah nach. Wenn du mehr als die Hälfte davon im Gebet verbringst, nimmt Allah, der Erhabene, das Ganze als im Gebet verrichtet an. Er nimmt es als ein richtiges Gebet an, das du verrichtet hast.

Mein Herr? Deines Herrn, heißt es, gedenke des Namens; wende dich Ihm mit deinem ganzen Sein zu, heißt es. Ihm wende dich zu. Wie? Mit deinem Sein, (?) mit deinen Gefühlen. Wie werden diese Gefühle sein, Hodscha? Ich erkläre es. Allah, der Erhabene, der uns früher in der Welt von Lahut erschuf, schloss mit uns einen Bund; dann band Er gemäß der Sure Al-A'raf, Vers 172, unser Schicksal. Genauer gesagt, sage ich es so: In der Welt von Lahut sagte Er: Ich bin euer Herr; dort teilten wir uns in 3 Gruppen: die der Rechten, die der Linken und die Klasse der Muqarrabun; dann schlossen wir in der Sure Al-A'raf, Vers 172, den Bund; unsere Wünsche und unser Verlangen schrieb Er uns als Ziel, schrieb es als Schicksal.

Und als die Zeit kam, kleidete Er uns in Fleisch und Knochen und sandte uns in die Welt. In dieser Welt, in die Er uns gesandt hat, sind wir in einem Gästehaus. Das sollen wir jetzt so verstehen. Wir sind in ein Gästehaus gekommen. Das heißt, Allah, der Erhabene, ist frei von mangelhaften Eigenschaften; damit du nicht sagst: Hättest Du uns in eine Welt gesandt, in der Du nicht gesehen wirst, hätten wir Dich dort angebetet. Die Eigenschaft des Gottseins. Das heißt, Er gebrauchte Seine Eigenschaft, dass niemand Ihn befragen kann. Und das ist Sure Ta-Ha, 134. Vers. Er sagt das ja deutlich. Wir sind hier Gäste. Also der, der uns zu essen gibt, uns zu trinken gibt, uns Leben gibt, uns in Fleisch und Knochen kleidet, uns als Gäste in diese Welt sendet, all unsere Versorgung sichert – und wenn wir wissen, dass wir in einer Prüfung sind, uns mit unserem ganzen Sein Allah ergeben, mit allem; jede Seele wird den Tod kosten; das Erbe der Himmel und der Erde bleibt Allah.

Gemäß dem Vers: Wenn wir uns unserem Herrn von Herzen ergeben, dann haben wir Allahs gedacht in Seinem wahren Sinn.

Sonst besitzen wir nichts von der Welt.

Ja.

Bei Versen reicht es nicht, sie zu lesen und weiterzugehen.

Du wirst die Verse leben.

Was hatten wir hier gesagt? Vers sechs, nicht wahr? Friede sei mit Ihnen, mein Herr, heißt es. Auf einer Plattform wurden solche Fragen gestellt. Erstens: Körper begrenzt, Sünde unbegrenzt, Hölle – so etwas sagen sie.

Als Antwort darauf, soweit ich weiß, weil dieser Mensch, selbst wenn er in die Hölle kommt, weiterhin Allah leugnen wird – so dachte ich. Und als Beleg dafür, Sure Az-Zuchruf, 77. Vers, denke ich. Die Übersetzung: O Malik! Sie rufen: Dein Herr soll uns ein Ende machen. Und Malik sagt: Ihr werdet so bleiben. Nun markieren wir das hier mal so. Mein Herr, schau, wenn man hier drückt – das ist neu. Çağlasan hat damit gespielt. Gespielt. Çağlasan hat gespielt. Er hat es erklären lassen, weil wir es wollten.

Nein.

Lesen wir das jetzt noch einmal. Auf einer Plattform wurden solche Fragen gestellt. Erstens: Körper begrenzt. Körper begrenzt. Wie was? Was? Mit welchem Ziel sagt es das, Körper begrenzt? Falsch. Begrenzte Sünde. Die Sünde ist begrenzt. Schau jetzt. (?) Es ist falsch gemacht worden. Ja.

Erstens: Körper begrenzte Sünde, Körper begrenzte Sünde, unbegrenzt. Ja.

Wenn es so ist, wie du sagst, passt es. Denn daraus ergibt sich keine Bedeutung. Ja. Hölle, unbegrenzte Hölle; Körper, begrenzte Sünde – richtig. Jetzt wird es so: Wenn wir Körper, begrenzte Sünde lesen, passt es – begrenzte Sünde, das heißt, was er mit diesem Schicksal tun wird, ist festgelegt; das ist richtig, mein Herr. eine unbegrenzte Hölle, so eine Aussage machen sie; das ist auch richtig, denn in der Hölle, nach dem angeführten Vers ist es richtig. (?), sag deinem Herrn, Er soll uns töten – ihr werdet so bleiben, heißt es. Ich denke, das ist richtig. Und Malik: Ihr werdet so bleiben.

Die Brille zeigt es nicht mehr an. Das heißt, sie leugnen immer noch. Deshalb können sie nicht aus der Hölle heraus, aber da auch ihre Sünden eine Grenze haben, weiß ich, dass ab einem Punkt gemäß diesem Vers ihre Strafe enden wird. Sure Al-Anbiya, Vers 15. Bis Wir sie zu abgemähter Saat, zu erloschenem Feuer machen, dauern diese Schreie an. Das haben wir ja schon gesagt. Allahs, des Erhabenen, (?) wird sie erreichen. Allah hat die Eigenschaft der Gerechtigkeit. Alles – eine Sünde hat ein Ende. Sie hat ein Ende. Allah, der Erhabene, wird jemandem, weil er eine Sünde begangen hat, nicht endlose Strafe für diese Sünde geben. Nachdem sie dort viele tausend Jahre, heißt es, Strafe erlitten haben, wie Er sagte, Wir abgemäht, wie trockenes Gras, sie zu Gras machend, werden sie dort weder fühlen noch schmecken.

Das heißt, die ewigen Bewohner der Hölle. Ein erloschenes Feuer, heißt es. Ein trockener Klotz. Ein erloschenes Feuer. Und da ein Holzklotz kein Nervensystem hat, spürt er nichts. Zum Beispiel gibt man dir Morphium, betäubt deine Nerven, man schneidet, man schneidet auf, du spürst nichts. So wird Allah, der Erhabene, dort ihre Nervensysteme beseitigen. Weil die Menschen diese unsere Worte nicht verstehen konnten, sagten sie über uns, mein Herr, dieser Mann hat Unsinn geredet. Was haben wir gesagt? Wiederholen wir, was wir gesagt haben. Nachdem sie dort viele tausend Jahre gebrannt, Strafe erlitten haben, wie Allah, der Erhabene, sagte, wird Seine Barmherzigkeit sie erreichen. Auch sie wird Seine Barmherzigkeit erreichen.

Was ist Seine Barmherzigkeit? Die Sünden, für die sie leiden, werden enden, und ihre Nervenempfindungen wird Er beseitigen und sie dort als Feuerklötze zurücklassen. (?) Auch das ist Barmherzigkeit. Aber das können sie nicht verstehen. Die Bedeutung dieses Verses können sie nicht verstehen. (?) Die Bedeutung dieses Verses können sie nicht verstehen. Ich sage die Wahrheit.

In der Sure Al-Anbiya, Vers 15: Bis Wir sie zu abgemähter Saat, zu erloschenem Feuer machen, dauern diese Schreie an, heißt es. Also werden sie danach von diesem Schreien abgeschnitten sein. Wie sehr sie auch brennen, oder (?) die Flamme, sie werden nichts spüren. Fortan werden sie ihre Gefährten sein, aus jenen Welten. Ja.

Dort leben sie weder, noch sterben sie. Es gibt einen Vers.

Mein Herr.

Ist dieser Gedanke von mir richtig? Natürlich ist er richtig. Und du hast die Verse auch sehr gut zugeordnet.

Und zusätzlich: Da sie ständig leugnen, ständig auch dort sündigen – müsste ihre Strafe dann nicht unendlich sein? Können Sie das erklären? heißt es. Hauptsächlich: Ist dieser Gedanke von mir richtig? Und zusätzlich: Da sie ständig leugnen, ständig auch dort sündigen, müsste ihre Strafe dann nicht unendlich sein? Können Sie das erklären? Ihre Strafe ist ja für das Begehen von Sünde; seine Sünde ist, seinen Herrn nicht anzuerkennen, Ihn zu leugnen hat eine Sünde, einen Preis. Diesen Preis zahlen sie ja. Wie lange? Sagen wir, nach weltlichen Jahren, wenn tausend Jahre von hier wie ein Tag von hier sind, dort, heißt es, viele tausend Jahre, Tausende von Jahren.

Denk jetzt nur. Dort gibt es ja die Rede von Ewigkeit. Nachdem so viel getan ist, dort, von nun an, wie lange du auch noch leugnest, du hast bei Mir keinen Wert mehr. Ich habe dir deine Strafe zugemessen, sagt Er. Wieder einmal, das ist Allahs Gerechtigkeit. Und wenn du es so bedenkst, jene Menschen (?) mich – dieser Mann – Allah hat sich ihrer erbarmt, den Vers – den 15. Vers der Sure Al-Anbiya – hätten sie nicht verstanden.

Ja.

Hier gibt es noch eine Frage. Mein Herr, was ich nicht verstehen konnte: Niemand kann Allahs Worte ändern, wenn es das sagt, da die Tora verändert wurde, bin ich hier durcheinander gekommen. Kann es nicht geändert werden? Kann es sich ändern? Diese Stelle habe ich nicht verstanden. Wie muss ich denken? Nun musst du es so denken. Du sagst, die Worte, die ich nicht verstehen konnte – schau, die Worte kann niemand ändern, heißt es. Die Worte. Was ist ein Wort? Die Verse des Korans, die Allah uns kundgetan hat. Allah, der Erhabene, sendet die Verse des Korans, den edlen Koran, in die Welt und übernimmt seine Bewachung.

Wir haben den Koran herabgesandt. Bis zum Jüngsten Tag sind Wir sein Wächter. An einem einzigen Buchstaben davon wird es weder Zerstörung noch Verfälschung geben, sagt Er. Das heißt, weder wird ein Buchstabe verschwinden, noch wird durch Verfälschung ein anderes Wort hinzugefügt, sagt Er. Das ist der Text des edlen Korans, den Allah uns gesandt hat. Diesen kann niemand ändern. Ändere ihn, so viel du willst. Das heißt, er wird ihn als Rede ohnehin ändern. Die Verse kann er nicht ändern. Die Punkte und Buchstaben der Verse gehören Allah allein. Und seit nunmehr 1446 Jahren, 47 Jahren, hat ihn niemand ändern können.

Und auch künftig werden sie es nicht können. Es gibt diesen Vers: Meinten sie, sie würden Allahs Licht mit dem Blasen ihrer Münder auslöschen? Allah wird Sein Licht bis zum Jüngsten Tag fortbestehen lassen, heißt es. Nun haben die Menschen in diesem Fall diese Stelle falsch geöffnet, als: Er wird es vollenden. Er wird es bis zum Jüngsten Tag vollenden. Der Islam ist vollendet. Dann wird dies fortgeführt. Mit wem? Mit den Erben des Propheten. Allah, der Erhabene, lässt Gelehrte heranwachsen. Er lässt Qutb al-Asrs, Qutb al-Azams heranwachsen. Und Er führt die Verse bis zum Jüngsten Tag fort, und die ursprünglichen arabischen Buchstaben, den Text des Korans – deren Platz kann niemand ändern.

Denn wenn sich der Platz dieser arabischen Buchstaben ändert, ändern sich die Bedeutungen. Und da Allah, der Erhabene, die Bedeutung des Korans nicht ändern wird und bis zum Jüngsten Tag selbst sein Wächter ist, kann niemand als Entsprechung dazu eine Sure oder eine Rede hervorbringen. Konnte ich es erklären? Ja.

Bleibt gesund, seid Allah anvertraut. Lillahi Teala'l-Fatiha.

Von nun an, unser Sohn – wenn er sich von seiner Krankheit erholt, wenn es ihm besser geht, wird er dienstags den Unterricht geben. Wenn seine Krankheit andauert, werde ich den Dienstags- unterricht geben. Dienstags- und Samstagsunterricht – ich werde eure Fragen beantworten. Schau, wie schön. Ihr fragt nach den Versen, wir erklären. Ja. Lillahi Teala'l-Fatiha.

Amen, o mein Herr.

Wie schön, nicht wahr? So. So wird es sein. Du wirst Verse mit Versen öffnen.