Vortrag vom 24. Mai 2025
Inhalt
Erläuterung
Was im Video gesagt wird
Los, schauen wir mal.
Können Sie den Vers erklären, sagt er.
Und Er hat noch viele Zeichen erschaffen. Und an den Sternen finden sie ihren Weg.
Hier tut Allah, der Erhabene, die Erhabenheit Seines Wesens kund. Seine Größe, Efendi, Sein Meer an Wissen. Dass alles, was Er gemacht hat, den Menschen dient; Er zeigt, dass alles, was Er erschaffen hat, den Menschen dient. Dass Er auch diese Sterne nicht umsonst erschaffen hat, dass die Menschen, indem sie auf die Sterne schauen, auch ihren Weg bestimmen; nicht nur Menschen, sogar Tiere nutzen die Sterne.
Am Pol bestimmen auch die Eisbären so ihre Richtung, wie alle. Schau jetzt, was es sagt: damit sie euch nicht erschüttert, auch in Vers 15: damit sie euch nicht erschüttert, hat Er auf der Erde feste Berge erschaffen, und damit ihr euren Weg findet, Flüsse oder Wege, sagt Er. An einer Stelle teilt Allah, der Erhabene, auch die Berge als Pfeiler der Welt uns mit. Die Berge sind die höchsten Punkte der Welt, und die Wasser liegen unter den Bergen. Das heißt, unter den Bergen sind Wasserspeicher. Durch das Gewicht der Berge und die Wasserspeicher entsteht, wenn sich die Welt mit 1666 km pro Stunde um ihre Achse dreht, eine aus der Drehung herrührende Zugkraft, damit sie nicht fortgeschleudert wird; sie entsteht. Das heißt, es entsteht eine Kraft von der Seite.
Wenn darauf, auf der Welt, Menschen ihren Ort wechseln oder zu viele Gebäude gebaut werden oder bei Erdbeben manche Ereignisse geschehen: Die Welt wird davon nicht beeinflusst. Denn an das Ende eines Seils, an das Ende eines Seils ein Stück Eisen, oder ein Stück Eisen an das Ende eines festen Seils gebunden, und wenn man es so herumschleudert, dann entsteht durch dieses Schleudern, durch die Zentrifugalkraft, eine Kraft. Das heißt, vom Zentrum herrührend, auf der Welt, auf dem Ding, auf diesem Seil entsteht eine Kraft. Je stärker man es schleudert, desto mehr wirkt es auf das, was darauf ist; es beeinflusst nicht die Spannung des Seils.
Auch die Welt setzt, indem sie sich mit 1666 Kilometern pro Stunde dreht, trotz mancher Veränderungen auf ihr ihre Drehung fort, ohne erschüttert zu werden. Deshalb: Er hat noch viele Zeichen erschaffen. Und an den Sternen finden sie ihren Weg, sagt Er. Ist denn der, der erschafft, wie die Götzen, die nicht erschaffen? Denkt ihr immer noch nicht nach? Sagt Er. Wie schön Er das sagt. Die Menschen beten Götzen an. Sie beten an, was Allah erschaffen hat. Davon spricht Er. Allah zeigt hier die Erhabenheit Seines Wesens, Seine Größe. Er zeigt, dass Er durch die Macht Seines Wissens alles an seinem rechten Platz erschaffen hat.
Ja, Gast.
Necati sagt: Hodscha, ich habe mich als Familienoberhaupt im Namen meines Haushalts an einem Opfertier beteiligt. Meine Kinder und meine Frau haben Ersparnisse in Höhe der Zakat-Grenze. Obwohl wir unter einem Dach leben, muss jeder einzeln ein Opfer schlachten? Nein. Es genügt, wenn eine Person ein Opfer schlachtet. Egal wie viel Geld sie verdienen, wenn eure Kinder bei euch sind, unter demselben Dach ... wenn das Dach getrennt ist, zum Beispiel ihr seid im selben Gebäude, aber in getrennten Wohnungen, also ihr lebt getrennt, hier gibt es die Möglichkeit zu schlachten. Das heißt, die Möglichkeit zu schlachten wird verbindlich.
Weil ihr getrennt lebt. Aber wenn eure Kinder unter eurer Obhut, in eurem Haus sind, auch wenn sie Millionen verdienen, genügt das Opfer des Vaters. Aber wenn sie wollen, können sie auch schlachten. Das hängt von ihrem Wunsch ab. Unser Herr zwingt die Menschen nicht. Ja. (?) sagt: Friede sei mit Ihnen, Efendi, [ich küsse] Ihre gesegneten Hände. Meine Frage: In Sure Al-Mu'min, Vers 9, ist unser Bittgebet, vor dem Bösen geschützt zu werden, in unserem Schicksal enthalten? fragt er. Ja. Lesen wir jetzt Sure Al-Mu'min, Vers 9. Jede Tat, die du tust, ist in deinem Schicksal enthalten, jede Tat, die du tust.
Ja, Al-Mu'min, Sure, Efendi,
Vers 9. Was sagt er? Und schütze sie vor allem Bösen. Wen Du an jenem Tag vor dem Bösen schützt, dem hast Du gewiss Deine Barmherzigkeit erwiesen. Das ist der große Erfolg, heißt es. Hier gibt es ein Bittgebet. Allah, der Erhabene, betet.
Und auf einem Blatt heißt es: Unser Herr, sie und ihre Väter und ihre Ehegatten und ihre Nachkommen, auch die Rechtschaffenen, [lass eintreten] in Dein Paradies, das Du ihnen versprochen hast; gewiss, Du bist der Allmächtige, der Allweise, heißt es. Ein Bittgebet, ein sehr schönes Bittgebet. Schau, was es hier jetzt sagt. Ich komme auch zu deiner Frage. Die Rechtschaffenen unter ihren Ehegatten und Nachkommen, heißt es. Über die Schlechten sagt es nichts. Das Bittgebet in Allahs Händen: innerhalb des Schicksals dieses Menschen die Guten, die gut sind, die gehorsam sind gegenüber Allah, dem Erhabenen.
Für sie wird gebetet. Zum Beispiel: O Allah, erhöhe den Rang der Gläubigen so, mach ihn erhaben im Paradies. Schau, was wir sagen. Für die Gläubigen. Das ist ein treffendes Bittgebet. Denn der Gläubige ist im vierten Zustand des Nafs. Er ist gläubig geworden, er hat die göttlichen Offenbarungen erfahren. Aber wenn du sagst „mach den Muslim so“, sind mit „Muslim“ die Gläubigen gemeint. Aber damit das Wort genau passt, wenn ich hier sage „lass sie jenen höchsten Rang erreichen“, sind das die Gläubigen. Diese erreichen den höchsten Rang; unter ihnen erreichen sie hohe Ränge. Aber ein Muslim kann jener hohen Ränge nicht würdig sein.
Denn es gibt sieben Paradiese. Allah, der Erhabene, gibt jedem Nafs nach seinem Zustand ein Paradies. Jeder wird in jenem Paradies mit seinem eigenen Zustand zufrieden sein. Efendi, hier kommen wir nun zu Ihrer Frage. Und schütze sie vor allem Bösen. Das heißt, jene Menschen, die gläubig sind. Das heißt: Wen Du vor dem Bösen schützt an jenem Tag, dem hast Du gewiss Deine Barmherzigkeit erwiesen. Auch hier spricht er wahr. Denn Allah, der Erhabene, hat ein Prozent Seiner Barmherzigkeit in die Türkei gesandt, ich meine, in die Welt. Efendi, zu den Menschen. Die neunundneunzig Prozent, sagt Er, habe Ich Mir für den Jüngsten Tag aufbewahrt, sagt Er. Was bedeutet das? Die Menschen werden in manchen Dingen Fehler machen. Er wird sie tilgen.
Er wird sie noch schöner behandeln. Denn Er kennt die Geheimnisse ihrer Herzen. In diesem Fall werden wir, wir unser Bittgebet selbst sprechen. Was werden wir sagen? O Allah, behandle uns mit Deiner Barmherzigkeit. Gewähre uns, dass wir unsere Füße nicht zum Bösen tragen. Gewähre uns, Dir ein guter Diener zu sein, werden wir beten. Aber wenn wir in unserem Schicksal einen hohen Rang erreichen sollen, wird unser Bittgebet treffend sein. Wenn du für diese Ränge nicht bestimmt bist und es mit deinen Gefühlen des Augenblicks getan hast, bekommst du trotzdem Lohn. Denn du kannst dein Schicksal nicht ändern.
Im Jenseits gelangst du wieder zu dem Rang, der deiner ist. Innerhalb dieses Ranges vermehrt Allah, der Erhabene, deinen Lohn. Weißt du, womit das vergleichbar ist? Im Beamtenleben gibt es Stufen. Zum Beispiel wird jemand nach seiner Ausbildung, sagen wir, bis zur fünften oder vierten Stufe aufsteigen. Aber er steigt nicht auf. Seine Pensionierung ist gekommen, er steigt nicht auf. Wie lange er auch dort bleibt, er kann von der vierten nicht in die dritte Stufe aufsteigen. Aber was geschieht? Er rückt in den Dienstaltersstufen vor. Das heißt, sein Gehalt steigt. Ebenso steigt hier innerhalb desselben Ranges ihr Lohn.
Das heißt, alles geschieht innerhalb seines eigenen Schicksals. Aber wenn es im Jenseits außerhalb seines Schicksals liegt, kann er das ersehnte Ziel nicht erreichen. Denn sein Wunsch und Wille war so. Er entsprach seinem Schicksal. Und sein Lohn wächst. Ja, es ist ja Bayram. Ramazan Kutbunar, Mitglied, sagt: Unser Unterricht beginnt in 10 Minuten, sagt er. Er hat recht. Efendi, er hat schon begonnen. „Friede sei mit Ihnen, Hodscha. Mit Allah, dem Erhabenen, haben wir einen Bund geschlossen. Unsere eigenen Wünsche wurden uns zum Schicksal.“ Richtig. „Dann kommen wir in diese Welt.“ Auch das ist richtig. „Manchmal wollen wir Dinge, die nicht in unserem Schicksal liegen.“ Auch das ist richtig. „Aber auch wenn wir sie wollen, verwirklichen sie sich nicht.“ Auch das ist richtig.
Er hat das Richtige geschrieben. Auch wenn du es willst, wenn es außerhalb deines Schicksals liegt, geschieht es nicht. „Beim Bundesschluss sind wir es, die bitten.“ Auch das ist richtig. „Auch in der Welt sind wir es, die bitten.“ Auch das ist richtig. „Warum wollen wir andere Dinge, die nicht in unserem Schicksal liegen? Wie sollen wir das verstehen?“ Bevor wir in das Gewand des Körpers gehüllt wurden; das Gewand des Körpers, das heißt, mit einer zweiten Schöpfung, in Sure Al-Mu'minun, Vers 14, mit einer zweiten Schöpfung wurden wir in das Gewand des Körpers gehüllt, und um zu beweisen, was für Menschen wir sind, kamen wir in diese Welt.
Nun, dort sind Geist, Nafs und Leben eins. Unsere (?) sind getrennt. Wenn Geist, Nafs und Leben eins sind, haben wir den 'aql al-ma'ad, das heißt, den Verstand im Geist, 'aql al-ma'ad. Den Verstand, der unseren Lebensunterhalt in der Welt sichert, den Verstand im Körper, nennen wir 'aql al-ma'ash. Nun gibt es dort keinen 'aql al-ma'ash. Das heißt, wir sind (?) des Körpers. Geist, Nafs und Leben: Allah, der Erhabene, zeigt uns die Lebensweisen der Welt. Wir wählen selbst eine Zeit, die uns gefällt, und aufgrund dieses Wunsches richten wir eine Bitte an Allah, den Erhabenen. Wenn wir in die Welt kommen, begehren wir mit dem 'aql al-ma'ash in der sichtbaren Welt manche Dinge.
Das ist der 'aql al-ma'ash. Auch das ist Verstand. Aber weil sie außerhalb unseres Wunsches und Willens liegen, das heißt, mit dem 'aql al-ma'ad, außerhalb des Bundes, den wir mit unserem wahren Wesen geschlossen haben, verwirklichen sie sich nicht. Ja. In diesem Fall kann es andere Wünsche geben. Wenn es unter unseren anderen Wünschen Dinge gibt, die wir zur Zeit des Bundesschlusses gewünscht haben, geschehen diese. Wenn es außerhalb dieses Bundes in der Welt mit dem 'aql al-ma'ash einige Dinge gibt, die wir wünschen, bekommen wir dafür nur Lohn für unsere Geduld. Denn das ist ein Bittgebet. Wir bekommen Lohn für unsere Geduld.
Oder wir laden durch unsere Auflehnung Sünde auf uns. So beweisen wir, was für Menschen wir sind.
Ein weiterer Gast sagt: Friede sei mit Ihnen, Efendi. Können Sie Sure An-Nahl, Vers 67 erklären? Möge Allah mit Ihnen zufrieden sein. Einen schönen Abend. Sure An-Nahl, Vers 67. Efendi, schauen wir, was es auch bei 68 sagt.
Efendi, An-Nahl, Sure, 31 54 67. Aus Früchten wie Datteln und Trauben gewinnt ihr sowohl Berauschendes, also schlechte Versorgung, als auch gute Nahrung. Gewiss liegen auch darin große Lehren für diejenigen, die ihren Verstand gebrauchen. Nun sagt Allah, der Erhabene, in einem Vers auch Folgendes: Wer verbietet, was Allah erlaubt hat? Das ist das Gegenstück zu diesem Vers. Wer verbietet, was Allah erlaubt hat? Er isst es als Verbotenes. Wenn du die gute Versorgung, die Allah, der Erhabene, dir gegeben hat, zu einem Getränk, zu Wein machst, wenn du sie zu einem Zustand vergärst, den Allah, der Erhabene, nicht will, und sie für deinen Körper schädlich machst, dann begehst du eine Sünde.
Denn dieser Körper ist uns anvertraut. Wie wir dieses anvertraute Gut gebrauchen sollen, hat Allah, der Erhabene, uns auch beschrieben. Indem wir Erlaubtes essen. Efendi, mit dem, was Allah uns mitgeteilt hat. Zum Beispiel Schwein, Aas, Efendi, Blut; alle solchen Dinge, die nicht im Namen Allahs geschlachtet wurden, sind für Muslime verboten. Wenn du das tust oder Trauben oder Datteln zu einem Getränk machst, Efendi, obwohl Alkohol dem Körper schadet, wenn du diesen Alkohol trinkst, diese zu Alkohol gemachten Dinge, dann wird Allah, der Erhabene, natürlich dir keine Barmherzigkeit erweisen. Er wird dir deine Strafe geben.
Denn Allah, der Erhabene, wird die Menschen mit Seiner Eigenschaft der Gerechtigkeit für ihre Taten zur Rechenschaft ziehen. Ja.
Vers 66: Gewiss, für euch ... 66, nicht wahr? Schau, schau, der vorige sagt Folgendes: Gewiss liegt auch im Vieh eine große Lehre für euch. Wir geben euch aus dem, was in ihren Bäuchen ist, zwischen Kot und Blut, reine Milch zu trinken, die den Trinkenden leicht durch die Kehle geht, Efendi, sagt Er. Hier sagt uns Allah, der Erhabene, jetzt, was uns erlaubt ist. Etwas ganz Reines, Milch.
Aus Früchten wie Datteln und Trauben; schau, aus solchen Früchten, nicht nur Datteln und Trauben. Auch aus manchen Früchten. Schlechte Versorgung. Schlechte Versorgung. Jede Versorgung, die du isst, hat Allah erschaffen. Deshalb sagt es Versorgung. Alles, was du isst. Was ist unsere Versorgung? Was wir essen, trinken, anziehen und abtragen, ist unsere Versorgung. Nichts anderes ist unsere Versorgung. In diesem Fall, „und ihr gewinnt gute Nahrung“, das heißt, daraus gewinnt ihr gute Nahrung. Gewiss liegt auch darin für diejenigen, die ihren Verstand gebrauchen, eine große Lehre. Was Ich euch gegeben habe, sagt Er, wer macht es verboten? Wenn wir es verboten machen, zu Dingen, die Allahs Gebot, die Scharia-Bestimmung, verboten hat, zu verbotenen Dingen, wenn wir es zu etwas wie einem Getränk oder zu schlechten Dingen machen und es essen, begehen wir eine Sünde, weil wir Allahs Gebot verlassen haben.
In diesem Fall, da es erlaubte Versorgung ist, statt sie schön zu essen, wenn wir uns betrinken und unser Gehirn betäuben, in einen Zustand geraten, in dem wir nicht verstehen, was wir sagen, und als Menschen unsere ehrenvolle Erschaffung vergeuden, Efendi, wenn wir uns zum Gespött der Menschen machen, gefällt das Allah, dem Erhabenen, auch nicht. In diesem Fall müssen die Menschen, da Allah sie ehrenvoll erschaffen hat, sich selbst beherrschen, ihr Nafs beherrschen. Ja, in einem Vers heißt es sogar: Bis ihr wisst, was ihr sagt, tretet nicht zum Gebet an, heißt es. Sogar über das Gebet, Allahs Gebot fünfmal am Tag, was sagt Er?
Tretet nicht zum Gebet an, bis ihr wisst, was ihr sagt. Haltet euch vom Gebet fern. In diesem Fall, Allah, der Erhabene ... einerseits treibst du dich über deine fünf täglichen Gebete in die Sünde, du führst dich in die Sünde, andererseits machst du das, was Allah erlaubt hat, zu Verbotenem, verwandelst es.
Ömer Sefa sagt: Friede sei mit Ihnen, Efendi. Auf Seite 418, Sure Al-Ahzab, Vers 7, „Und als Wir von den Propheten ein Versprechen nahmen.“ Ja. Das sagt Er auch in Sure Al Imran, Vers 81. „Und als Wir von den Propheten ein Versprechen nahmen, von Noah, Abraham, Mose und auch von Jesus, dem Sohn Marias.“ Wie schön. Von allen Propheten, und dazu nennt Er diese. Diese haben nun einen Vorrang. „Und von Jesus. Ja, Wir haben von ihnen ein sehr festes Versprechen genommen.“ „Wenn wir statt der Ausdrücke ‚Wir hatten ein Versprechen genommen‘ und ‚Wir nahmen ein Versprechen‘ ‚Wir schlossen einen Bund‘ verwenden, würde die Bedeutung besser passen?“ „Ich küsse Ihre Hände“, sagt er.
Zu sagen „Wir nahmen von ihnen ein Versprechen“ ist passender. Das ist nicht der Bundesschluss. Zwar bedeutet es ungefähr dasselbe wie der Bundesschluss, aber hier sagen diese Personen: Wir werden Dir so gehorchen. Auch beim Bundesschluss sagen diese Personen das, aber hier, weil die Propheten gesondert sind, ihre Versprechen an Allah, weil Er sagt „Auch Ich bin mit euch unter denen, die Zeugnis ablegen“, weil Er auch ihr Zeuge ist, ihre Versprechen im vollen Sinne; obwohl Allah, der Erhabene, auch die Wünsche der Menschen vollständig festhält und als Schicksal schreibt, haben sie einen Vorrang.
Sie sind Propheten. Die Ersten, die Allah erschaffen hat. Er nimmt von ihnen ein Versprechen. Ja. Was sagt Er? Schau jetzt, hier, Efendi, lass mich dir diese Stelle so erklären. Ja.
Schau, was es sagt. Als Allah von den Propheten [ein Versprechen nahm]: Nachdem Ich euch das Buch und die Weisheit gegeben habe, wenn ein Prophet kommt, der bestätigt, was bei euch ist, werdet ihr ihm gewiss helfen? Sagt Er. Hier spricht Allah, der Erhabene, sie an. Sie sind die zuerst Erschaffenen, die Propheten sein werden. Das heißt, sie werden den Menschen die Wahrheit sagen. Was sagt Er? Werdet ihr es tun? Aber als Allah, der Erhabene, mit den Menschen den Bund schloss: „Dir werde Ich das geben. Wirst du das so tun?“, sagt Er nicht. Was sagt Er? Er zeigt die Welten und sagt: Hier, lass Mich dir geben.
Hier gibt es nun ein gegenseitiges Gespräch. Ja. „Wenn ein Prophet kommt, werdet ihr ihm gewiss helfen? Bekräftigt ihr das?“ Schau, Er stellt eine Frage. Als ich mit Allah den Bund schloss, sagt Er mir nicht: „Wirst du das so und so tun?“ Was sagt Er? Er zeigt die Welten. Meinen Wunsch und Willen in jener Welt schreibt Er mir als Schicksal. Hier hat Er von ihnen ein Versprechen genommen. Auf der anderen Seite hat Er einen Bund geschlossen. Der Mensch wollte das. Und Allah gab es. Zwar fragt Allah, der Erhabene, auch hier wieder. Auf diese Frage antwortet der Mensch wieder, aber es gibt einen Unterschied zwischen beiden.
Im einen wird gesprochen: „Ich werde das und das tun.“ Wenn Er sagt „Wirst du das tun?“, ist die Lage anders. Und dann, dass der Mensch ganz und gar wünscht, von Allah erbittet, und Allah, der Erhabene, ihm diese Wünsche gibt. Hier gibt es einen Unterschied. Ja. „Übernehmt ihr diesen Meinen Bund?“ Als Er das sagte, antworteten sie: Wir nehmen an. Da hat Er ein Versprechen genommen. Ja. Daraufhin [sagte] Allah, der Erhabene: Bezeugt es. „Und Ich bin mit euch unter denen, die Zeugnis ablegen“, sprach Er. Ja. Ömer Sefa. Hier ist es richtiger zu sagen „Wir nahmen ein Versprechen“.
Unsere Tochter Selin sagt: Friede sei mit Ihnen, Efendi. Ich habe zwei Fragen. Meine erste Frage: Mein Vater ist vor fünf Jahren gestorben. Möge Allah ihm barmherzig sein. Aber wir haben gerade erfahren, dass er eine uneheliche Tochter hatte. Sie ist eure Schwester. Allah, der Erhabene, sagt ja Folgendes: Nehmt euch keine heimlichen Geliebten, sagt Er. Solche Dinge gehen sehr schlecht aus. Du hast einen Sohn bekommen. Sagen wir, du hast einen Sohn. Und sagen wir, er liebt dieses Mädchen; würden sie heiraten, hätten Geschwister Geschwister geheiratet. Nun, die Kinder deines Vaters, eure eigenen Nachkommen.
Eure eigene Tochter. Eure eigene Schwester. „Das Mädchen weiß nichts von uns und von meinem Vater.
Sie hält einen anderen für ihren Vater. Wie steht es um das Erbrecht dieses Mädchens?“ Das Erbrecht dieses Mädchens: Nach dem Vers „Der Tod ist wahr, das Erbe ist erlaubt“ hat dieses Mädchen ein Recht an dem, was der Vater hinterlassen hat. Ja. Zweite Frage. „Weil wir Töchter sind, hat mein Vater ein Testament aufsetzen lassen, das uns vom Erbe ausschließt. Er hat es beim Notar unterschreiben lassen. Nach den Gesetzen unseres Staates haben wir einen Pflichtteil. Und den will er uns geben. Aber da unser Staat von diesem Mädchen nichts weiß, wird er uns auch den Anteil dieses Mädchens geben. Ist dieses Erbe für uns erlaubt oder verboten?
Möge Allah mit Ihnen zufrieden sein, Efendi“, sagt sie. Dieses Erbe, der Anteil des Mädchens, ist für euch verboten. Ihr werdet diesem Mädchen als Geschwister ihren Anteil geben, so viel, wie auf jede von euch entfällt. So rechnen wir es. Sagen wir, Gast, sagen wir. Ich weiß nicht, wie viele Geschwister ihr seid. Ihr seid drei Töchter, nicht wahr? Was ist auf euch entfallen? Neun Lira sind auf euch entfallen. Oder sagen wir, zwölf Lira sind entfallen. Und dann ist da dieses Mädchen. Das macht vier Geschwister. Was ist entfallen? Sagen wir, es waren zwölf Lira. Wenn du durch vier Geschwister teilst, drei Lira; ihr teilt je drei Lira.
Wenn ihr drei Töchter seid und sie nicht mitzählt, teilt ihr je vier Lira. Jede von euch wird dieser eurer Schwester ein Drittel geben. Sie ist ja eure Schwester. Ja. Euer Vater hat sich etwas ungerecht verhalten. Ungerecht. Ein Vater darf sein Kind niemals benachteiligen. Es ist ihm anvertraut. Schau, was Er sagt. Es gibt viele Verse. Einer davon sagt: Wie schlecht er auch sein mag, wie weit er auch von euch entfernt sein mag, wie weit von euch, Efendi, das heißt, wie weit er auch außerhalb eures Verständnisses sein mag, wann immer ihr Gelegenheit habt, sagt ihm die Wahrheit, heißt es. Schau, wie schön.
Ihr seid ihre Hirten, heißt es. Hirte. Nun, würde der Hirte in jener Herde, wie widerspenstig ein Tier auch sein mag, es dem Wolf zum Fraß vorwerfen? Und auch der Prophet wurde gefragt: Wen nennt man ungerecht? Einen ungerechten Vater, sagt er; ein Vater, der zwischen seinen Kindern Unterschiede macht, ist auch ungerecht, sagt er. Ich finde kein anderes Wort mehr dazu. Das sind Verse. Ja.
Meine Selin, meine Tochter, ist wie mein eigenes Kind; „wie“ ist zu viel. Sie nimmt nichts Verbotenes. Auch wenn ihre eigenen Geschwister nichts geben, gib du ihr, was ihr von ihrem Anteil zusteht, ein paar Groschen; weltliches Gut bleibt in der Welt, jede Seele wird den Tod kosten, das Erbe der Himmel und der Erde wird Allah gehören. Also gehört uns in dieser Welt nichts. Wir besitzen nichts. Denn wir haben nichts erschaffen; alles hat Allah uns gegeben. Eigentlich haben wir in dieser Welt nichts. Selbst wenn du Besitz hast, Eigentum, eine Welt voll Geld, nichts gehört uns. Wenn du stirbst, bleibt alles in der Welt.
„Nun, Hodscha, haben wir denn gar nichts?“ Doch. Wo? Allah, der Erhabene ... wenn du das höchste Paradies gewinnst, wenn du Allahs Paradies gewinnst, gehört dir, was man dir dort gibt. Denn Allah nimmt nicht zurück, was Er gibt. Ja.
Mitglied Gast sagt: Hodscha, möge Allah mit Ihnen zufrieden sein, ich hatte noch eine Frage. So wie ich es verstehe, gibt unser Herr allen Männern außer den Propheten gleichen Verstand und gleiches Nafs und allen Frauen untereinander gleichen Verstand und gleiches Nafs. Ausgenommen die Überlegenheit der Männer über die Frauen. Nun schau, Verstand, Verstand; sag es verständig. Den Verstand gebraucht jeder im Verhältnis zu seinem eigenen Verständnis, im Verhältnis dazu, wie er Allah kennt, so gebraucht er ihn. Sonst gibt Allah nicht den Männern einen und den Frauen einen anderen Verstand. Ihre Wesenszüge, ihre Gefühle gibt Er ihnen.
Zum Beispiel, dass eine Frau bei einem Mann Zuflucht suchen, Hilfe von ihm erwarten, ihn für groß halten kann. Es gibt manche Frauen, die den Männern an Verstand sogar überlegen sind. Wenn du hier sagst, Er habe der Frau weniger Verstand gegeben als dem Mann, ist das nicht so. In den triebhaften Gefühlen hat Er sie geringer erschaffen. Triebhaft. Zum Beispiel, wenn ein Mann ein Nafs hat, hat eine Frau ein Siebtel Nafs. Das heißt, obwohl es die Hälfte von seinem ist, gibt Er die Hälfte der Hälfte der Hälfte. In diesem Fall die Frau, ihrem Nafs, das heißt, in der Frau gibt es sieben Zustände des Nafs, im Mann ein Nafs, wie man sagt; während ein Mann sein eines Nafs nicht beherrschen kann, wie soll diese Frau ihre sieben Nafs beherrschen?
Deshalb entblößt sich selbst diese Frau mit einem Siebtel noch und redet, richtet sich zugrunde, vergeudet sich, hält sich so für überlegen, wie Satan sie lobt, während sie doch vor Allah und den Menschen wie ein Besen dasteht. Wertlos. Wenn du sie fragst: Wenn sie sich entblößt, schauen die Leute sie an, nicht wahr? Sie empfindet Stolz. Dabei weiß die Arme nicht, dass sie sich zugrunde richtet. Wenn du Frau sagst, ist sie ein Juwel. Die Frau ist ein Juwel. Schau, Allah, der Erhabene, sagt der Frau: deine Kopfbedeckung, deinen Schmuck lege über deine Brust, sagt Er; zeige dein Gesäß nicht, trage weite Kleidung, sagt Er.
Die Frau ist die Krone auf dem Haupt des Mannes. Aber die Frau selbst ... so wie zu Zeiten der Sklaven die Sklavenhändler Frauen entblößten und zur Schau stellten, und auch diese Frauen, obwohl sie sich aus Scham bedeckten, zur Schau gestellt wurden, so stellen sich heute Frauen selbst zur Schau. Was ist das für eine Welt? Ja. Nun, was du sagtest, die Überlegenheit von Mann und Frau im Verstand, lass das; in den triebhaften Gefühlen ist der Mann überlegen. In dieser Hinsicht ist der Mann im Vergleich zur Frau stärker und tatkräftiger erschaffen. In dieser Hinsicht sind die Männer, Efendi, tatkräftiger als die Frauen.
„Abgesehen von der Überlegenheit der Männer über die Frauen erschafft Er niemanden klüger als einen anderen.“ Auch das ist richtig. „Aber die Menschen gebrauchen diesen gleichen Verstand, den ihr Herr ihnen gab, je nach ihrem Charakter in unterschiedlichem Maße. Das heißt, niemand kann sagen: Mein Herr, warum hast Du mir nicht so viel Verstand gegeben wie dem und dem. So habe ich es verstanden. Ist das richtig?“ Sie hat es richtig verstanden. Bravo. Volltreffer. Genau das. Niemand wird Allah, den Erhabenen, wegen des Verstandes zur Rede stellen können. Die Frau wird ihren Verstand nach ihren Gefühlen gebrauchen, der Mann nach seinen Gefühlen.
Die Männer stehen über den Frauen und sind für sie verantwortlich, sagt Allah, der Erhabene. Diese Überlegenheit ist eine Überlegenheit im Hinblick auf den Willen. Sie ist eine Überlegenheit im Hinblick auf das Nafs, die triebhaften Gefühle. Bei der Frau sind die triebhaften Gefühle schwach. Deshalb ist sie verpflichtet, sich leiten zu lassen.
Ausgenommen diejenigen auf dem Weg Allahs; diese Frauen sind ausgenommen. Sie sind bei Mir wie Männer, sagt Er. „Als Fortsetzung meiner vorigen Frage: In der Welt sagen wir, der und der ist sehr klug. Er ist in der Schule, im Beruf sehr erfolgreich. Manche haben keinen Erfolg. Kommt der Zustand der Menschen, die wir in der Welt klug nennen, wieder vom 'aql al-ma'ash?“, fragt sie. Er kommt vom Schicksal. Von seinem Schicksal. Was der Mensch gewünscht hat, so viel. Er gebraucht diesen Verstand entsprechend. Sonst, wenn dieser Mensch so lernen würde wie der erfolgreiche Mensch, hätte er auch Erfolg.
Beim Lernen werden die Menschen manchmal mutlos.
Manchmal sagen sie: Ich verstehe es nicht. Oder sie sagen: Ich kann es nicht begreifen. Aber wenn der Mensch sich dahinterklemmt, gibt es nichts, was er nicht schaffen kann. Wenn also sein Schicksal ihn nicht dieser Kunst, diesem Wissen widmen wird, wird er mutlos. Es erscheint ihm sehr fern. In diesem Fall sagt der Mensch: Ich schaffe das nicht. Dabei hat Allah den Menschen begabt erschaffen. Das Wort Insan kommt aus dem Arabischen von (?). Begabt, das heißt. In diesem Fall beruht die Begabung darauf, dass man seinen Verstand gebraucht. Er gebraucht seinen Verstand nicht. Er wird mutlos. Efendi, auch in diesem Fall, schau, gemäß dem Vers „Sind etwa die, die wissen, und die, die nicht wissen, gleich?“, da es heißt „Sind etwa der, der arbeitet, und der, der nicht arbeitet, gleich?“, werden sie natürlich nicht gleich sein.
Der eine wird sich dem zuwenden, was seinem Nafs gefällt. Der andere wird sich, auch wenn es schwer ist, seinem Lernen widmen. Er wird an sein künftiges Leben denken. Der eine gleicht der Zikade. Efendi, der andere gleicht der Ameise. Die Zikade zirpt den ganzen Sommer zirp zirp zirp, und die Ameise bereitet sich auf den Winter vor. Am Ende ist die Zikade auf die Ameise angewiesen. Ja.
„Ich habe verstanden, Efendi. Ich werde tun, was nötig ist. Mit Allahs Erlaubnis küsse ich Ihre Hände“, sagt sie. Auch meine Tochter Selin. Maschallah. Ja.
Wenn noch jemand eine Frage hat, soll er fragen. Wenn noch jemand eine Frage hat, soll er fragen. Mal sehen, aktualisieren wir. Hat noch jemand eine Frage? Sie ist gekommen. Nein. Niemand sonst hat eine Frage.
Unsere Zeit ist auch gekommen. Ich bin ohnehin woanders. In Istanbul; ich bin nicht in Ankara.
Deshalb sind wir gerade von unterwegs zurückgekommen und müde. Das ist alles für den heutigen Abendunterricht.
Bleibt gesund. Allah befohlen. Lillahi Teala'l-Fatiha.