Vortrag vom 1. August 2026
Inhalt
Erläuterung
Was im Video gesagt wird
Wir fangen hier an, oder? Das haben wir schon erklärt. Das war Ihre letzte Lektion. Das haben wir ohnehin erklärt. Ja.
Erklären Sie das auch. Erklären Sie das auch. Hier ist es nicht. Erklären Sie das auch. Erklären Sie es bitte.
Ich scrolle jetzt mal nach unten. Gut.
As-salamu alaykum, sagt er. Hodscha, wir sagen, dass wir durch unseren Bund unsere Wünsche und Absichten als Schicksal festgeschrieben haben, aber warum würde ein Mensch blind geboren werden wollen, fragt er. Das haben wir oft erklärt, es steht auf unserer Website und ist in Videos. Allah, der Erhabene, wird jeden Menschen zwangsläufig in die Welt schicken, es gibt keine Ausnahme. Erklären wir es hier sehr ausführlich. Die Zeit soll vergehen. Es soll ausführlich sein.
Unser Herr erschuf uns in der Welt des Lahut als Ruh, Nafs und Leben.
Dort sagte Er: „Ich bin euer Herr.“ Wir wurden in drei Gruppen geteilt. Dort ist niemand blind.
Wir sind alle gleich, denn Allah erschuf Seine Diener ohne Unterschied. Wer auf der Welt behindert geboren wird, ist es dort nicht. Wie Autos aus einer Fabrik wurden wir alle kerngesund in drei Gruppen geteilt. Dann zog uns Allah, der Erhabene, gemäß Sure Al-A'raf, Vers 172, zur Rechenschaft. „Wann willst du gehen?“ „Ich gehe nicht.“ „Warum gehst du nicht?“
„Es gibt keine Angst.“ „Dort schaffe ich es nicht.“
Allah, der Erhabene, ist sehr barmherzig zu den Menschen. Er will den Menschen keine Härte.
Vielleicht sah Er, dass er sich schwertut, eine fremde Welt, und Er sagt zu ihm: „Wenn Ich dich in diesem Zustand blind mache, also deinen Körper nicht sehend mache, sagt Er, deinen Körper, nicht die Ruh.“ In Sure Al-Hadsch, Vers 46, sagt Er: Nicht die Augen werden blind, die Augen in den Herzen werden blind. Das Auge des Herzens wird also nicht blind, denn dieser Mensch kannte Allah. Der Körper wird blind sein. „Dort gebe Ich dich in die Obhut von jemandem. Er wird dich führen. Er wird dein Vertrauter sein.“ „Ach, dann gehe ich so“, sagt er. Und so ist er blind. Geh und frag sie.
In Deutschland gab es einen namens Ayhan. „Bei Allah, Hodscha, genau wie du sagst“, sagte er.
Ja.
Bei Behinderten ist es genauso. Ebenso wurde all das im Bund festgelegt. Er kommt behindert auf die Welt.
Hier kümmern sich Mutter und Vater gut um ihn. Er erträgt es und geht. Er kommt und geht auf der Welt. Was den Rang betrifft: Den Rang kennt Allah. Allah fällt das Urteil, je nach dem Glaubenszustand der Menschen. Da mischen wir uns nicht ein, denn das Urteil gehört Allah allein.
Nun, ich habe verstanden, wie er geboren werden wollte. Gast, Gast. Er hat noch eine Frage. Warum wählt ein Mensch ein Leben in Kriegen, Hungersnot und Elend? Warum hat er nicht den Reichtum gewählt, fragt er.
Als dieser Mensch den Bund mit Allah schloss, seine eigenen Gefühle... man zeigt dir Bildschirme. Man zeigt die Zeitalter. In welchem Zeitalter du wie kommen und gehen willst, das ist dein Wunsch. Warum bist du dann in dieser Zeit gekommen und nicht an die Orte jener Zeit? Genau. Allah schickt den Menschen dorthin, wo er nach seinen eigenen Wünschen leben kann, in einer Welt nach seinem eigenen Sinn, damit er sich voll und ganz beweist. Hätte Er dich sonst unter Kannibalen geschickt, wärst du von dort geflohen. Hätte Er dich unter Nichtmuslime gebracht und liegt in deiner Natur ein Leben außerhalb des Islam, gefallen sie dir.
Auch wenn du nicht dorthin gehst, beneidet man sie. Du ziehst ein Leben wie ihres vor. Dann tritt dieser Vers zutage: Wer sie beneidet, ist wie sie, selbst wenn er das Kind des höchsten Mannes der islamischen Welt ist. Zum Beispiel wie der Sohn von Hz. Nuh. Jeder kam als Gegenleistung für seine eigenen Wünsche hierher. Niemand wird zu Allah, dem Erhabenen, sagen können: „Ich wollte an jenen Ort, aber Du hast mich hierher geschickt.“ Denn was er in seinem Bund wählte, wie es auch war, alles wird aufgeschrieben. Es gibt bis zum Jüngsten Tag kein Lebewesen, dessen Taten unbekannt sind. Wie, du weißt es nicht? Wie, Er weiß es nicht?
Jeder hat mit Allah einen Bund geschlossen, sein Wort gegeben und sein Schicksal schreiben lassen. Das Schicksal ändert sich nicht mehr.
Ja. Gast.
Hodscha, er sagt Al-Baqara 213. Schlagen wir es auf. Ich lese es von hier.
Also, Al-Baqara 213. Vorhin haben wir das drinnen erklärt.
Hier wurde dieselbe Frage gestellt.
Lesen wir zuerst den falsch ausgelegten Vers. Die Menschen waren eine einzige Gemeinschaft. Dann sandte Allah Propheten als Verkünder und Warner. Um zwischen den Menschen in ihren Streitfragen zu urteilen, sandte Er mit ihnen auch Bücher, die den wahren Weg zeigen. Doch die, denen das Buch gegeben wurde, gerieten nach klaren Beweisen aus Missgunst untereinander über die Religion in Streit. Daraufhin zeigte Allah den Gläubigen mit Seiner Erlaubnis die Wahrheit, über die sie stritten. Allah leitet, wen Er will, auf den rechten Weg, heißt es. Wenn es hier bis zum Ende heißt „leitet auf den rechten Weg“: Allah leitet niemanden auf den rechten Weg und führt niemanden davon ab.
Warum? Allah mischt sich nicht in die Taten eines Menschen ein. Denn es gibt zwei Willen: den universellen Willen und den Teilwillen. Denn Er hauchte dem Menschen eine Ruh aus Seinem Wesen ein. Darin liegt ein Wille. Würde Allah diesen Willen aufheben und ihn tun lassen, was Er will, und ihn dann zur Rechenschaft ziehen, wäre das Gott? Der Mensch wählt seinen Weg mit seinem eigenen Willen. Abgesehen davon waren die Menschen einst eine einzige Gemeinschaft. Allah, der Erhabene, war ein verborgener Schatz. Er erschuf das Licht, die Ruh des Propheten. Aus seiner Ruh erschuf Er die Milliarden Menschen, die auf die Welt kommen würden.
In der Welt des Lahut sagte Er: „Ich bin euer Herr.“ Dort wurden die Menschen in drei Gruppen geteilt: die Leute der Rechten, die der Linken und die Nahegebrachten. Als die Zeit kam, erschuf Allah, der Erhabene, den Körper Adams aus Lehm und hauchte ihm von Seiner Ruh ein. Und der erste Mensch erschien äußerlich in einem Körper. Dann erschuf Er unsere Mutter Hz. Hawwa. So errichtete Er die Fabrik der Menschen, die auf die Welt kommen würden. Eine Menschenfabrik.
Im Paradies hieß es: „Nähere dich diesem Baum nicht.“ Da er keine Lüge kannte, glaubte er, als der Satan bei Allah schwor. Als sie vom Baum aßen, wurde ihre Blöße sichtbar. Und Allah, der Erhabene, bewirkt nie selbst, was ein Mensch tun wird, um zu sagen: „Ich schicke dich auf die Welt.“ Das tut Er nicht. Er erschafft Ursachen, und der Mensch kommt durch seine eigene Ursache. Als im Paradies ihre Blöße sichtbar wurde, sagt Er: „Du hast Meinem Befehl zuwidergehandelt; jetzt zur Strafe auf die Welt.“ Dort zeigt Er Seine Gerechtigkeit. Allah, der Erhabene, sagt nie zu einem Menschen: „Bleib hier, und Ich schicke dich dorthin.“ Denn ihr Schicksal ist geschrieben.
Sie verlassen dieses Schicksal nicht, und Allah mischt sich nicht ein.
Ja.
„Allah leitet, wen Er will, auf den rechten Weg“, heißt es. Warum hat Er uns dann auf die Welt geschickt? „Meintet ihr, ihr würdet sterben, ohne zu beweisen, was für Menschen ihr seid?“ Gemäß diesem Vers wird jeder Mensch sich auf der Welt äußerlich beweisen, und mit diesem Beweis wird er bei der Rückkehr ins Jenseits Allah keine Ausrede mehr haben, und es wird offenbar, dass Allah, der Erhabene, durch Seine Gerechtigkeit keinem Geschöpf Unrecht tut. Wenn Allah den einen rechtleitet, den anderen in die Hölle steckt und urteilt, wie Er will, wozu sind wir dann hier?
Kann so widersprüchliche Rede das Wort Allahs sein? Das ist ein Buch, nach dem Zionismus geschrieben. Das ist das Anliegen des Zionismus: Allah auf die Stufe eines Menschen herabzusetzen, Sein Wort geringschätzen zu lassen. Ja.
Haben wir diese Stelle aufgeschlagen? Schauen wir uns die Frage an.
Gast, Gast, schau, wie schön er es sagt. As-salamu alaykum, Hodscha, kann ein Gelübdeopfer geteilt werden, fragt er. Ein Gelübde ist der eigene Wunsch eines Menschen. Wenn jeder Mensch nach seinem eigenen Tun gerichtet wird, sagen wir mal, nur um es kurz zu machen: Ein Mann sagt: „Wenn diese Sache klappt, opfere ich ein Tier.“ Seine Frau sagt: „Wenn es klappt, opfern wir es zusammen.“ „Opfern wir zusammen.“ So ein gemeinsames Opfern gibt es nicht. Was wird sie sagen? Sie wird sagen: „Ich opfere auch eines.“ Denn ein Gelübde ist der Wunsch der Person. Es ist auch der Wunsch der Frau. Wie viele dasselbe sagen, es ist jeweils ihr Wunsch.
Jeder Wunsch, jedes Gelübde.
So ist es. Umsonst gibt es nichts. Keine Schlauheit.
Womit ist das vergleichbar? Was jeder tut, ist meins; du kannst an meinem Lohn nicht teilhaben. Gibt es eine Teilhabe? Ja. Wie? Du sagst: „Onkel Ahmet, Onkel Mehmet, hier ist ein Armer, helfen wir ihm. Sein Lebensunterhalt ist sehr schwer.“ Bringst du sie zum Helfen: Wer Gutes veranlasst, ist wie einer, der es tat. Das ist etwas anderes. Aber das Gelübde ist persönlich. Beim Opferfest gibt es Anteile. Denn das Opfer wird, wenn die Kraft vielleicht nicht reicht, so günstiger. Oder er braucht Fleisch und tut es, um etwas mehr Fleisch zu bekommen, aber du nimmst das freiwillig als Gelübde auf dich, oder du nimmst es als Pflicht auf dich.
„Mein Herr, wenn Du mir das gibst, also wenn das klappt, opfere ich ein Tier.“ Gut.
So etwas wie „Ich helfe dir dabei“ von der Frau gibt es nicht. Sie sagt: „Wenn es wirklich klappt, opfere ich auch eines.“ Das ist persönlich. Gelübde sind persönlich.
Denn das Gelübde ist nicht verpflichtend.
Ist das Opfer denn verpflichtend? Das Opfer ist wajib, wajib. Sogar ein stark verpflichtendes Wajib. Deshalb, wie beim Gebet, betest du das Witr als Wajib, du bindest dich daran. Es ist auch Allahs Befehl. Sieh, Er lässt dich sein Fest feiern. Er lässt dich das Opferfest feiern. Aber ein Gelübdefest gibt es nicht. Das Fest des Gelübdes: Wenn dein Herr dir deinen Wunsch erfüllt hat, hast du schon selbst gefeiert. Das Fest ist in dir.
Sure An-Nisa, Vers 103. Wenn ihr das Gebet beendet habt, im Stehen, im Sitzen und auf der Seite liegend, stets... wenn ihr Ruhe findet, verrichtet das Gebet ordentlich. Denn die Gebetszeiten sind ein bestimmter eine Pflicht. Hier ist ein falsches Wort.
An-Nisa, Vers 103, oder? Ja. Da ist ein falsches Wort.
Schauen wir hier, ob er es richtig gesagt hat. Ja, so lautet die Übersetzung. Schauen wir es auch im Koran an.
103. 103. Vers 102, Vers 103. Hier hat er es sehr schlicht gesagt. Diese Stelle verlangt mehr. 103, war es An-Nisa? Ja? An-Nisa. An-Nisa.
Schau. Kommen wir jetzt zur Übersetzung. O ihr Menschen... war es 103? 103. 103. Wenn ihr das Gebet beendet habt, gedenkt Allahs im Stehen, im Sitzen und auf der Seite liegend, stets. Das ist richtig. Also damit die Menschen ihres Herrn gedenken, ihren Lohn mehren, ihren Rang erhöhen, vor dem Übel des Satans gerettet werden oder durch Allahs Gedenken Ruhe finden: Gedenkt Allahs. „Und wenn ihr Ruhe findet“, sieh, am Ende sagt es das ja. „Wenn ihr Ruhe findet, verrichtet das Gebet ordentlich. Denn das Gebet zu festen Zeiten ist den Gläubigen Pflicht“, heißt es.
Nun, Gast, die Frage des Gastes hier ist diese, soweit ich verstehe. Du sagtest, die Nafs des Gläubigen ist zur Ruhe aufgestiegen. Sure Al-Fadschr, Verse 27, 28, 29, 30. „O du ruhige Seele, kehre zu deinem Herrn zurück, zufrieden und mit Wohlgefallen, tritt ein unter Meine Diener, in Mein Paradies.“ Das ist der Gläubige. Auch im Vers heißt es Gläubiger. Ist das dann für den Muslim nicht Pflicht? Ist es so? Gast, Gast, fragst du das? Denn hier gibt es keine andere Frage. Nur diese.
Hätte Allah, der Erhabene, die fünf Gebete zu festen Zeiten auch dem Muslim wie dem Gläubigen zur Pflicht gemacht, dann ist, wer einen Vers des Korans leugnet, ein Ungläubiger. Ein einziger Vers. Hätte Er hier „Muslim“ gesagt, wäre jeder Muslim, der nicht betet, ein Ungläubiger. Jeder gläubige Muslim versäumt sein Gebet nicht. Es dem Gläubigen zu sagen, gibt dem Muslim Leben. Er weiß, dass Muslime nicht beten werden, aber Er verschwendet Sein Wort nicht. Allah, der Erhabene, sagt, es ist den Gläubigen Pflicht. Ist es dann für den Muslim keine Pflicht? Wenn es dem Gläubigen Pflicht ist, soll der beten?
„Ich bete nicht.“ Was hast du getan? Du hast die Schahada gesprochen. Was hast du in der Schahada gesagt? Aschhadu an la ilaha illallah wa aschhadu anna Muhammadan abduhu wa rasuluhu. Du hast fünf Dinge angenommen. Erstens, indem du die Schahada sprachst. Du hast das Gebet angenommen. Das Fasten angenommen. Die Zakat angenommen. Den Hadsch angenommen. Gehst du nicht zum Hadsch, obwohl du Geld hast, bleibt es dir Pflicht. Es bleibt eine Schuld. Hast du Geld und gibst die Zakat nicht, stehst du Allah Rede und Antwort. Außer dem Gebet: Bist du gesund und fastest nicht, schuldest du das Fasten. Genauso schuldest du das Gebet, mein muslimischer Bruder.
Es ist also nicht so, dass Er dem Gläubigen sagte: „Der soll beten.“ Er hat es auch dir gegeben, weiß aber, dass du nicht betest. Er zählt dich nicht zu den Ungläubigen. Er gibt dir Leben. Ähnlich ist es, wenn Er „Gläubige“ sagt. Die Gläubige bedeckt ihren Kopf, legt ihr Kopftuch über den Kragen, über ihren Schmuck, sagt Er. Er beschreibt die Gläubige.
Warum beschreibt Er nicht die Muslima? Weil Er weiß, dass die Muslima schamlos herumläuft, bis die Blöße sichtbar wird.
Beim Sterben, auf dem Weg ins Jenseits, bleibt nur wenig. Ob man als Muslim oder Ungläubiger geht, weiß Allah; wir wissen es nicht. So gibt Er auch ihr Leben. Er zählt sie nicht zu den Ungläubigen; geht sie als Muslima, büßt sie ihre Strafe in der Hölle und kommt trotz Sünden doch ins Paradies. Und statt so zu leben, so ins Paradies zu kommen, oder ungewiss, wie man am Ende geht, in jenes Feuerland zu gehen, das die Ungläubigen verdienen, warum liebst du es nie, Allahs Befehl zu erfüllen, mit Anstand und Sitte zu leben und mit reinem Gewissen vor Allah zu treten, der dich in jener schönen, versprochenen Welt im höchsten Rang leben lässt, die sich niemand vorstellen kann?
Auf der Welt versuchst du, deine Nafs zu befriedigen. Um deine Nafs mit den schlimmsten Taten zu befriedigen, dich zu benutzen, stimmst du denen zu, die allen Schmutz tun und dich sogar in den Tod führen, aber für dein ewiges Leben im Jenseits, warum stimmst du nicht dem zu, was Allah sagt? Man muss ein wenig nachdenken.
In Ordnung, Gast, Gast?
Wenn du noch etwas fragen willst, frag es hier.
Ja.
Keine weitere Frage. Hat hier jemand eine Frage? Er soll sie sagen. Drinnen habt ihr gefragt. Komm, sag es. Sure Al-Furqan, Vers 18. Sure Al-Furqan, Vers 18. Schauen wir, schauen wir, Al-Furqan
18. Sie „Gepriesen seist Du. Es stand uns nicht zu, außer Dir andere Beschützer zu nehmen. Doch Du gabst ihnen und ihren Vätern so reichlich Gaben, dass sie schließlich vergaßen, Deiner zu gedenken, und ein Volk wurden, das den Untergang verdient“, sagen sie. Wer sind diese nun?
An jenem Tag versammelt dein Herr sie und das, was sie neben Allah anbeteten, und sagt: „Habt ihr diese Meine Diener in die Irre geführt, oder sind sie selbst vom Weg abgekommen?“ Das richtet sich an die Götzendiener. Für die Götzendiener. Nun sagen sie: „Gepriesen seist Du.“ Wer? Allah lässt die Götzen, die sie anbeteten, sprechen, gibt ihnen eine Zunge. Sie sprechen. Auch der Prophet ließ sie sprechen: die Toten, die Steine, die Bäume. „Gepriesen seist Du. Es stand uns nicht zu, außer Dir andere Beschützer zu nehmen.“ Bäume und Pflanzen sagen es, Steine und Erde sagen es. „Doch Du gabst ihnen und ihren Vätern so reichlich Gaben, dass sie schließlich vergaßen, Deiner zu gedenken, und ein Volk wurden, das den Untergang verdient“, sagen sie.
Die Götzen also, die Götzen sprechen und sagen das. Und danach wird zu den anderen gesagt: „Die ihr angebetet habt, haben euch in eurer Rede Lügen gestraft.“
In einem anderen Vers sagen die Götzen: „Diese, Gott bewahre, wir wussten nichts von uns selbst, wir wussten nicht, dass sie uns anbeteten.“ Sie sagen dasselbe. Diese Götzendiener, Menschen, die neben Allah anderes anbeteten, haben keinen Ausweg. Denn Allah wird auch diese sprechen lassen.
Allah ist es, der Berge und Steine sprechen lässt. Sieh, was es sagt:
Jede Seele wird den Tod kosten.
Das Erbe der Himmel und der Erde gehört Allah, wie der Vers sagt.
Die Himmel und die Erde und was dazwischen ist, kennen das Gedenken ihres Herrn. Was heißt es? Die Himmel und die Erde und was dazwischen ist, kennen das Gedenken ihres Herrn. Im Stein? Ja. In der Erde? Ja. Welches Teilchen Er auch erschuf, es gedenkt Allahs.
Was bedeutet das?
Würde Allahs Schöpfung nicht Seines Wesens gedenken, „Hat ein anderer Gott das erschaffen? Gibt es einen anderen Gott? Einen anderen Schöpfer?“ könnte einem in den Sinn kommen.
Was bedeutet das also? Vom Teilchen bis zur Sphäre, dieses siebenschichtige, vom Thron Allahs umgebene All: Wenn Allah jedes Teilchen, das Er erschuf, Seines Wesens gedenken lässt, wenn man Thron Allahs sagt, also dieses ganze Universum ist Allahs Universum, dann bringt jedes Teilchen durch das Gedenken Allahs den Tawhid hervor. La ilaha illallah.
Ja.
Noch eine Frage?
Sure Al-Baqara, Vers 273. Al-Baqara 273. „Eure Spenden sollen den Armen gelten, die sich dem Weg Allahs geweiht haben und daher nicht auf der Erde umherziehen können, um zu verdienen“, heißt es. Es gibt Menschen, die ihren Besitz und ihr Gut verlassen. Die Liebe ergreift sie. Sie sind Liebende. Sie haben kein Auge für Hab und Gut. Da sie nicht arbeiten, sind sie bedürftig; ihr erkennt sie an ihren Gesichtern, an ihren Zügen, heißt es. Manche können nicht bitten. Das Gute, das ihr tut, sei für die, die sich Allahs die sich dem Weg Allahs geweiht haben und nicht umherziehen können, um zu verdienen.“
Diese Menschen, solche Menschen, sind in ständiger Beratung mit ihrem Herrn, und Allah, der Erhabene, ist mit ihnen. Hättest du Kummer und sagtest es ihnen, würden sie dir den Weg zeigen. Sie werden den Menschen zu Dienern. Sie dienen. Um des Dienens willen.
Wir lesen weiter.
Unwissende halten sie wegen ihrer Zurückhaltung für reich. Sieh, sie bitten nicht. Du kannst nicht bitten. Im Vers heißt es, du erkennst sie an ihren Zügen. Hier sagt es über sie: Du erkennst sie an ihren Zügen. Denn sie betteln nicht unverschämt. Allah weiß gewiss um jedes Gute, das ihr tut.
Manche bitten, obwohl sie haben. Sie bitten auch ohne Bedarf. Aber du gibst dem Bedürftigen. Und dem, der ohne Bedarf bittet, gibst du auch, gemäß diesem Vers: „Gib dem, der bittet“, heißt es. Mir gibst du auch. Wie schön. Aber es nennt das Unverschämtheit, siehst du? Nein.
Hat noch jemand eine Frage? Ja. Ah, ist es gekommen? Gut.
Mein rechtes Auge ist krank.
Der Kanal ist verstopft. Es tränt ein wenig. Wir wischen es mit Mullbinde ab, damit sich das Auge nicht entzündet. Ja. Gast, Der Gast sagt: Möge Allah mit Ihnen zufrieden sein, unser Meister, ich küsse respektvoll Ihre gesegneten Hände, sagt er Von Bayram: As-salamu alaykum, ich küsse ehrfürchtig Ihre gesegneten Hände. Meine Frage ist Sure Al Imran, Vers 7: „Nur die, die ihren Verstand gebrauchen und durch das Tor jenes Wissens eintreten, wissen das.“ Ja.
Sieh, was sagt es dort nun?
Sure Al Imran.
Al Imran 7.
Im selben Vers, nach dem er fragt. Am Ende sagt es das.
Wenn wir hier klicken,
Al Imran, gehen wir in den Koran. Das meint er.
Der siebte Vers. Nun, er fragt nach dieser Stelle. Er fragt nach dem Ende des Verses. Hier, in der Übersetzung der Sure Al Imran, heißt es so: In der Übersetzung: „Nur Menschen mit gesundem Verstand denken über diese Feinheit nach und verstehen sie“, heißt es. Hier heißt es, Menschen mit gesundem Verstand denken nach und verstehen. „Die durch jenes Tor eintreten, wissen es“, heißt es. Sieh, was sagen wir dazu hier? „Nur die, die ihren Verstand gebrauchen und durch das Tor jenes Wissens eintreten, wissen das.“ Was ist das Tor jenes Wissens? Wer weiß das? Sieh, was der Vers darüber sagt. Im Vers: „Doch die Deutung der mehrdeutigen Verse kennt nur Allah.“ Manche geben etwa Alif Lam Mim, Ta Ha, den Einzelbuchstaben eine Bedeutung.
Nur die mit Krankheit im Herzen geben ihnen Bedeutungen.
„Doch die von Unserem Wissen Durchdrungenen“, genau das sagt es hier. „Die vom Wissen Allahs Durchdrungenen sagen: ‚Wir glauben daran; alle Verse, klare und mehrdeutige, sind von unserem Herrn.‘“
Der letzte Vers, den ich aufgeschlagen habe, stützt den Vers darüber. Was sagt der darüber?
„Die von Unserem Wissen Durchdrungenen sagen: ‚Wir glauben daran. Alle Verse, klare und mehrdeutige, sind von unserem Herrn.‘“ Was sagt es hier nun? „Nur die, die ihren Verstand gebrauchen und durch das Tor jenes Wissens eintreten, wissen das.“ Wir stützen also den Vers darüber. Aber was sagen sie in ihrer falschen Fassung? „Nur Menschen mit gesundem Verstand denken über diese Feinheit nach.“ Menschen mit gesundem Verstand können es nicht erklären. Die durch jenes Tor eintreten, wissen es, die durch das Tor jenes Wissens eintreten. Wo ist das Tor jenes Wissens? Du bist über die Nafs al-Ammara, die Nafs al-Lawwama, die Nafs al-Mulhima, die Nafs al-Mutmainna hinaus und bei der Nafs ar-Radiya angekommen: das Tor des Wissens, das Tor des Ilm al-Yaqin. Dort zieht dich Allah selbst heran. Du wächst durch Allahs eigenes Wissen heran. Sieh, nicht ich sage das, Allah sagt es, unser Herr sagt es. Was sagt Er?
„Doch die Deutung der mehrdeutigen Verse kennt nur Allah. Die im Wissen einen hohen Anteil erreichten.“ Sieh, was es sagt. „Doch die Deutung der mehrdeutigen Verse kennt allein Allah. Die von Unserem Wissen Durchdrungenen.“ Was heißt es? „Die von Unserem Wissen Durchdrungenen.“ Wie wird jemand von diesem Wissen durchdrungen? Du schlägst den Koran nach dem Wort des Zionismus auf, und die Verse, da schreiben sie, was Allah nicht gesagt hat. Du lernst dieses Wissen. „Ich habe studiert, das ist mein Diplom.“ Sagst du „Ich habe promoviert“, hast du nicht mit Allahs Wissen studiert. Du hast mit dem menschlichen Verstand studiert.
Aber das Wissen eines von Allah herangezogenen Menschen ist anders. Das ist ein inneres Wissen.
Nur wer durch jenes Tor eintritt, weiß es. Hast du dieses Tor nicht erreicht, bist nicht angekommen, verstehst du es nicht. Einem Blinden kannst du die Sonne nicht beschreiben.
Ja.
Ja, Bayram.
Sagt es das hier für die mehrdeutigen Verse? Nein. Hier sagt es das für alle. Die mehrdeutigen Verse sind mit eingeschlossen. Die eigentliche Bedeutung hier: Wer durch das Tor jenes Wissens eintritt, weiß es.
Wer eintritt, weiß es. Wer dort ankommt, weiß es.
Fragt noch jemand?
Können wir Sure Al-Furqan 50-51 aufschlagen? Wir schlagen Sure Al-Furqan 50-51 auf, inschallah. Fragt, was ihr wollt. Hier, ich suche es hier, nicht dort. Ja. Al-Furqan, Vers 50. „Wir haben es unter den Menschen gewiss auf verschiedene Weise erklärt, damit sie sich ermahnen lassen, doch die meisten Menschen beharren auf Undankbarkeit“, heißt es. Mit welchem Thema beginnt das nun? Allah, der Erhabene, erklärt alles. Wir erfassen das Thema von oben und schlagen es von seiner Wurzel her auf.
Zwei, drei Verse zurück: „Er ist es, der euch die Nacht zur Hülle, den Schlaf zur Ruhe und den Tag zur Zeit des Ausschwärmens und Arbeitens machte“, heißt es. Diese Bedeutungen öffnen wir nicht. Wir gehen nach unten. „Allah ist es, der die Winde als Freudenboten vor Seiner Barmherzigkeit sandte und reines Wasser vom Himmel herabsandte, damit Wir damit ein totes Land beleben und viele Tiere und viele Menschen von Unserer Schöpfung tränken.“ Jetzt sind wir bei deiner Frage. „Wir haben es unter den Menschen gewiss auf verschiedene Weise erklärt, damit sie sich ermahnen lassen. Doch die meisten beharren auf Undankbarkeit.“ Allah, der Erhabene, sagt darüber, warum Er Regen gibt, über manche Menschen dies: „Sie versuchten alles, um das Wasser vorzuenthalten“, sagt Er, aber „dennoch gebe Ich das Wasser um jener Tiere willen“, sagt Er.
Sieh, Allah, der Erhabene, gibt jede Art von Gabe. „Wir haben es den Menschen gewiss auf allen Gebieten auf verschiedene Weise erklärt, damit sie sich ermahnen lassen.“ In vielen Versen. Viele Verse müsste ich dir jetzt hier vorlegen. „Doch die meisten Menschen beharren auf Undankbarkeit.“ Zum Beispiel hier in Sure Ar-Rahman: „Wir holten für dich Perlen aus dem Meer. Welche davon willst du leugnen? Wir gaben dir dies. Welche davon willst du leugnen?“ Er legt dem Menschen Seine ganze Schöpfung vor, und der Mensch isst und trinkt, kehrt den Rücken und dankt nicht ein einziges Mal, lebt schamlos, ohne Allahs Befehl zu erfüllen.
Also lebt er ohne Anstand.
Worauf zielt das ab? Sie sind wie die Vierbeiner, die auf der Erde umherziehen. Auch sie essen und trinken, paaren sich und gehen.
„Mein Gesandter, hätten Wir gewollt, hätten Wir gewiss in jedes Land einen Warner gesandt“, heißt es. „Hätten Wir gewollt.“ Er hätte es getan. Dieses „Wollen“ benutzt der Zionismus. Er benutzt es sehr geschickt. Und was benutzt er noch? „Allah tut, was Er will. Allah ist mächtig.“ Er tut es. „Er tut alles, was Er will.“ Wird das gesagt, nimmt er das und schlägt auf den Glauben ein. Glaube: dass Allah den Willen des Menschen aufhebt und ihn es tun lässt. Dann zieht Er ihn zur Rechenschaft, er habe es aus seinem Glauben getan. Erst macht er ihm Angst, dass Allah es tut. Dann, wenn er es tut, ist es, als habe Allah ihn es tun lassen.
So setzt er Allah herab. Dann zieht Er ihn zur Rechenschaft. Und all das ist der Zionismus, der Allah mit seinen Ideen schuldig erscheinen lässt. Denn sie sind Menschen, die sich gegen Allah auflehnen, ein verfluchtes Volk. Ja. Was sagt es hier nun? „Hätten Wir gewollt, hätten Wir gewiss in jedes Land einen Warner gesandt.“ In jedes Land, zu jeder Zeit. Bis zum Jüngsten Tag, hätten Wir gewollt, würden euch Propheten gesandt. Doch Wir haben mit euch einen Bund geschlossen. „Es gibt bis zum Jüngsten Tag kein Lebewesen, dessen Taten Wir nicht kennen“, sagt Er. Und zuletzt beendete Er das Prophetentum mit dem Siegel der Propheten, unserem Meister Hz. Muhammad beendet. Und den edlen Koran, der es bis zum Jüngsten Tag bewacht, gab Er der Gemeinde des Propheten, allen Menschen.
Seine Gemeinde hat ihn bewahrt. Die Gemeinde des Propheten hat ihn bewahrt. Und Allah, der Erhabene, sagt nicht über die Übersetzung, sondern über das arabische Wort des Korans: „Ich habe ihn herabgesandt, und bis zum Jüngsten Tag bin Ich sein Hüter.“ Deshalb können sie keinen einzigen Buchstaben davon verfälschen. Geschweige denn einen Buchstaben, nicht einmal einen Punkt können sie ändern. Denn sein Hüter ist Allah.
Und um die Unwahrheiten zu beseitigen, die alle zweihundert Jahre bis zum Jüngsten Tag in den Koran dringen, zieht Er jene heran, die durch das Tor jenes Wissens eintreten. Sie bemühen sich, die Unwahrheiten im Koran zu entfernen, indem sie Verse durch Verse sprechen lassen. Ja. So beendet Allah, der Erhabene, was sie zweihundert Jahre lang betrieben, beendet Er mit einem Fiasko. Der Vers sagt es so: Sie meinten, sie würden Allahs Licht mit dem Blasen ihrer Münder auslöschen. „Allah wird Sein Licht bis zum Jüngsten Tag fortbestehen lassen“, heißt es. Und schamlos sagen sie es so: „Allah wird Sein Licht bis zum Jüngsten Tag vollenden.“ Ist die Religion denn unvollständig? Du benutzt das Wort „vollenden“.
Schämst du dich nicht? Das Buch bei Allah, inna'd-dina indallahi'l-Islam, ist die Religion des Islam und der edle Koran. Darin fehlt nichts und nichts ist zu viel. Wenn du „wird vollenden“ sagst, hat Allah den Koran unvollständig erschaffen, um ihn bis zum Jüngsten Tag zu vollenden? „Wird fortbestehen lassen.“ Das Wort ist „fortsetzen“. Durch wen? Wieder durch die Diener, die Er erschuf, die Er heranzog, die durch das Tor jenes Wissens eintreten, wird Er es fortsetzen. Ja.
„So gib den Ungläubigen nicht nach“, heißt es, „und kämpfe mit ihm, dem Koran, mit aller Kraft im Dschihad gegen sie“, heißt es. Siehst du? Mit dem Koran, also nicht mit Waffen und dergleichen. Das Wort der Wahrheit... Die Unwahrheit versucht, die Wahrheit zu verdecken; vernichte die Unwahrheit mit der Wahrheit, heißt es. Die Wahrheit kam, die Unwahrheit verging. Kämpfe auch du, heißt es. Welchem Vers entspricht das? Das Gebieten des Rechten.
Vers wird durch Vers sprechen.
Hat noch jemand eine Frage?
Schauen wir hier, ob es eine gibt. Wenn ja... nein.
Diese hier wollten wohl lieber zuhören, oder?
Sonst keine. Gut, wenn es sonst nichts gibt, ist meine Lektion dann zu Ende. Was ihr wollt, fragt. Niemand sagt euch so: „Fragt, was ihr wollt.“ Lasst es uns euch mit Versen erklären. Lernt, lernt den Islam. Wisst es. Morgen werden wir vor dem Großen Gericht zur Rechenschaft gezogen. Niemand wird sagen können: „Ich habe es nicht gehört.“ Bayram Efendi, hast du eine Frage? Nein. Hast du eine? Nein, hier gemütlich sitzen gibt es nicht. Sieh, hier wird jeder eine Frage stellen. Sag. Ja. Bei seiner Amme, nicht sein Herz, sie öffnen seine Brust und reinigen sie.
In der Erschaffung der Menschen gibt es eine Mischung. Eine Mischung. Der Mensch hat jenen Lehm der Auflehnung; im Menschen ist Lehm, er ist aus Lehm erschaffen. Jenen Lehm der Auflehnung verbrennt er mit dem Feuer der Liebe. Und dieses Feuer der Liebe tritt dort durch Schwitzen aus, hinter den beiden Schulterblättern. Dort ist auch das Siegel des Prophetentums. Los, setz dich jetzt wieder hin.
Sag.
Sag mir den Vers, das Ding. Welche Sure?
Er sagt es als Hadith. Sag den Hadith mal.
Ja. „Wer auf der Welt das Anliegen eines Dieners erledigt, dessen Anliegen erledige Ich im Jenseits“, heißt es. Los, auf geht's.
Sag.
Unser Herr hat uns erschaffen. Ja. Unser Herr hat uns erschaffen und gegeben. Ja. Wir beten zu Ihm mit Dank, wir sagen „Dank sei Ihm“. Wenn du deinem Rang gemäß dankst, ist es Dank. Dieser Rang richtet sich nach deinem Rang. Natürlich. Zum Beispiel ein Kind, ein Kind von 5, 6 Jahren, du sagst: „Sohn, schlag hier kräftig drauf“, und es schlägt mit aller Kraft. Würdest du seine Kraft messen, wäre sie fast nichts. Aber es schlug mit aller Kraft. Hast auch du deinem Rang gemäß gedankt, möge dein Dank bei Allah nach der Kraft dieses Ranges angenommen werden. Aber höhere Ränge danken durch Nachsinnen.
Das kann man nicht tragen. Den Dank kann man nicht tragen, außer durch Hingabe an Allah.
Wenn du dorthin gelangst, kannst du es nicht tragen. Aber wenn jeder nicht nur mit der Zunge, sondern mit dem Herzen Alhamdulillah sagt, ist das Dank. „Lob sei dem Herrn der Welten“, heißt es. Du lobst, du dankst. Jeder sagt Alhamdulillah, wenn er vom Tisch aufsteht, nicht wahr? Auch das ist Dank. Aber es im Nachsinnen über all diese Gaben zu sagen, ist etwas anderes.
Die Ränge richten sich nach der Absicht. Jeder Dank hat auch einen Lohn: drei, fünf, sieben, zehn, siebzig, bis siebenhundert.
Ja. Wir beenden unsere Lektion. Bleibt gesund. Allah möge euch behüten. Lillahi Ta'ala. Al-Fatiha.