An-Nisa 132: Alles in den Himmeln und der Erde befindet sich in Allahs Besitz. Als Vormund genügt Allah.
Inhalt
Erläuterung
Übersetzung
Alles in den Himmeln und der Erde befindet sich in Allahs Besitz. Als Vormund genügt Allah.
Tafsir
Allah (swt) sagt dreimal hintereinander: "Alles, was in den Himmeln und auf der Erde ist, gehört Allah". Indem er die Menschen mit seinen Versen aus der Achtlosigkeit weckt,
1- Dass es keinen anderen Gott außer Allah gibt,
2- Dass er allein das Verfügungsrecht über seine Schöpfungen hat,
3- Er betont, dass Er die Macht, die Kraft und das Wissen hat, aus dem Nichts zu erschaffen, dass Er großzügig und reich an Seinen Schöpfungen ist und dass Er nichts braucht. In der Zwischenzeit gibt Er den Menschen Zeit zum Nachdenken und rezitiert Seine Verse, damit sie zu Allah zurückkehren und mit ihrem Verstand die Existenz Seiner Essenz erkennen.
Diese drei Eigenschaften sind Eigenschaften, die nur beim Schöpfer zu finden sind. Allah macht also jedem intelligenten Menschen durch seine Verse klar, dass Er der Schöpfer ist, ewig und immerwährend, und dass Er allein der Anbetung und des Lobes würdig ist und dass es keine andere Gottheit außer Ihm gibt.
Indem Allah, der so groß und einzigartig ist, den Menschen seine Existenz auf diese Weise vorstellt, erklärt er, dass er nicht unwissend ist und sich seiner Geschöpfe nicht bewusst ist, dass er alle seine Geschöpfe mit seinem Wissen umgibt, dass er sich seiner Geschöpfe bewusst ist, vom Staubkorn bis zur Kugel, und dass er sie über ihren Zustand informiert. Nur ein solcher Schöpfer ist ein Wächter über seine Geschöpfe. Wenn es einen solchen Schöpfer gibt, dann ist er Allah. Und Er ist ausreichend als Treuhänder für Seine Schöpfung im Universum.
Was im Video gesagt wird
Sure An-Nisa, Vers 132: Was in den Himmeln und auf der Erde ist, gehört Allah. Amen. Denn es gibt keinen Gott außer Allah. Er ist der Schöpfer. Weil Er der Schöpfer ist, weil Er aus dem Nichts ins Dasein bringt, ist alles vom Stäubchen bis zum Erdball Allahs Schöpfung. In diesem Fall gehören die Himmel und die Erde und was zwischen beiden ist Allah. So sagt Er es auch in Seinem Vers. Jede Seele wird den Tod kosten. Das Erbe der Himmel und der Erde wird Allah bleiben, sagt Er. Und das Erbe ist Sein. Was es gibt, ist Sein. Auch die Herrschaft ist Sein. Das Gut ist Sein. Die Herrschaft gehört Allah.
Wie schön. Lâ ilâhe illallahu vahdehû lâ şerîke leh, lehü'l-mülkü ve lehü'l-hamdü ve hüve alâ külli şey'in kadîr. Es gibt keinen Gott außer Allah. Er hat auch keinen Teilhaber. In Seiner Herrschaft gebührt das Lob allein Allah. Denn Er ist der Besitzer aller Wesen. Er ist der Besitzer all dessen, was Er erschuf. Deshalb gebühren Lob und Preis allein Allah.
Allah genügt als Sachwalter, sagt Er. Sachwalter. Was in den Himmeln und auf der Erde ist, gehört Allah. Allah genügt als Sachwalter. Was sagen wir? Hasbünallahu ve ni'me'l-vekîl, ni'me'l-mevlâ ve ni'me'n-nasîr. Was für ein guter (?), was für ein guter (?), was für ein guter Freund Er ist. Worauf die Menschen auch vertrauen, da ihre (?) ungewiss sind, (?) die Orte, auf die sie vertrauen. Wenn sie aber auf Allah vertrauen und sich auf Ihn stützen, ist der Halt, an den sie gebunden sind, sehr fest. Ja. Denn sie haben sich an Allah gebunden.
Allah, der Erhabene, (?) erklärt, dass alles, was in den Himmeln und auf der Erde ist, Allah gehört, und weckt die Menschen mit Seinen Versen aus der Achtlosigkeit, aus der Achtlosigkeit. Erstens, dass es außer Allah keinen anderen Gott gibt. Zweitens, dass allein Er das Verfügungsrecht über Seine Geschöpfe hat, Er tut, was Er will. Das ist Allah. Das Recht zu wollen ist Sein. Ja. Drittens, dass Er die Macht, die Kraft und das Wissen besitzt, aus dem Nichts ins Dasein zu bringen, dass Er über Seine Geschöpfe hinaus unabhängig und reich ist, dass Er nichts braucht, das betont es. Was heißt es? Was in den Himmeln und auf der Erde ist, gehört Allah.
Und Allah genügt als Sachwalter. Diese Verse wiederholt Er dreimal hintereinander.
Dabei gibt Er den Menschen Zeit, gut nachzudenken, damit sie mit ihrem Verstand Sein Dasein erkennen und zu Allah zurückkehren; so lässt Allah, der Erhabene, Seine Verse vortragen.
Mit Seinen Versen an die Menschen.
Wenn Er den Menschen Seine Verse kundtut. Er sagt nicht: Tu das sofort, jetzt gleich. Und wenn wir nachdenken: Schon in der Kindheit, bis wir mündig werden, erfahren wir von unserer Mutter, unserem Vater, unserer Umgebung vom Dasein Allahs, vom Dasein der Religion des Islam, wir erfahren davon. Hier sagt er etwas. Was sagt er hier? Ich weiß nicht, ob wir auf Sendung sind. Tim Weaver, Hodscha. Gut, mein Hodscha. Gut? Eine Werbung für Tim Weaver ist erschienen. Die Werbung von Tim Weaver, Hodscha. Tim Weaver, du weißt, das ist erschienen. Er macht also Werbung.
Es betont also, dass es außer Allah keinen anderen Gott gibt, dass allein Er das Verfügungsrecht über Seine Geschöpfe hat, dass Er die Macht und Kraft besitzt, aus dem Nichts ins Dasein zu bringen, und das Wissen, dass Er über Seine Geschöpfe hinaus unabhängig und reich ist, dass Er nichts braucht. Diese drei Eigenschaften gibt es nur beim Schöpfer, nur bei Allah. Unter Allahs Eigenschaften. Natürlich können wir das nicht mit dreien ermessen, aber das sind die Hauptpunkte. Alle Macht besitzen, aus dem Nichts ins Dasein zu bringen, das Universum mit Seinem Wissen ausstatten, das Verfügungsrecht über alle Seine Geschöpfe besitzen.
Das gehört allein Allah. Ja.
Was haben wir gesagt? Wenn Allah, der Erhabene, den Menschen Seine Verse sendet, sagt Er nicht: Führe das sofort aus. Was sagt Er? Schon als Kinder, bis wir mündig werden, hören wir von der Religion des Islam. Von unserer Umgebung, von Mutter und Vater, vom Gebet und Bittgebet, von hier und dort. Sogar Menschen außerhalb der Religion des Islam, die in den Ländern der Nichtmuslime leben, hören mit der Zeit vom Islam. Und um zu beweisen, was für ein Mensch er ist, wendet er sich entweder der Religion des Islam zu, oder er lebt sogar außerhalb der Religion des Islam mit seinen eigenen Gefühlen der Nafs.
Ein Sklave des Satans, der seine eigene Nafs zum Gott macht, kehrt er Allah den Rücken. Auch er beweist sich auf diese Weise. In diesem Fall gibt Allah, der Erhabene, den Menschen Zeit, zu Ihm zurückzukehren. Zeit. Wenn der Mensch in dieser Zeit zu Allah zurückkehrt, schenkt Allah, weil Er Seine Diener sehr liebt, Reue über ihre Taten, das heißt, Er vergibt den Menschen ihre Sünden, verzeiht ihnen. Ja. Ein solcher Herrscher, ein solcher an Vergebung reicher Herrscher, so großzügig im Vergeben gegenüber Seinen Dienern, nun ja, mit Gefühlen, die nach Vorwänden suchen, Seinen Dienern zu vergeben, ihnen vergeben: Das gehört Allah, dem an Herrlichkeit Erhabenen.
Wenn wir einen solchen Besitzer, einen solchen Herrn haben, wenn wir einen solchen Allah haben, einen solchen Gott, wendet sich der Mensch dann etwas anderem zu? Folgt dieser Mensch dem Taghut? Tritt er aus den Versen heraus?
Das heißt, ein Mensch, der seinen Verstand gebraucht, wenn er wirklich Mensch ist; denn was sagt Allah, der Erhabene, in Seinem Vers? Sie sind wie Vierbeiner, die auf der Erde umherziehen, sogar (?) noch verirrter. Sie sind der Gestalt nach Menschen, der Gestalt nach Menschen, im Wesen aber in einem Zustand niedriger als die Geschöpfe, niedriger als die Vierbeiner. Darum, wenn der Mensch seinen Verstand gebraucht, denn Allah, der Erhabene, spricht den Verstand an: Gebraucht ihr euren Verstand nicht? Denkt ihr denn nie nach? Also verhält sich ein Mensch, der nachdenkt und seinen Verstand gebraucht, in Taten und Haltungen, die der Welt der Menschheit, der Menschlichkeit und seiner Würde geziemen.
Denn der Mensch kommt aus (?), fähig. Woher gibt Allah dem Menschen die Fähigkeit? Er gibt sie, weil Er von Seinem Geist gab. Darum ist der Mensch das edelste der Geschöpfe im Universum, das (?). Weil er fähig ist. Weil er einen Teil seines Herrn besitzt, ist der Mensch wahrhaft sehr edel. Wenn er aber seinen Platz nicht kennt, verwandeln sich diese Gefühle der Ehre in Niedrigkeit, und er wird wie die Fliegen, die über ein verfaultes Stück Fleisch herfallen. Darum sind diese, diese, der Gestalt nach, wie ich vorhin sagte, menschlich in der Form, aber im Wesen niedriger als Tiere. Da also Allah, der Erhabene, den Menschen unter den Vergesslichen erschuf, sündigen die Menschen wissentlich oder unwissentlich.
Die Menschen sind ohnehin nicht frei von Sünde, vom Sündigen. Denn ihr Verstand wurde unvollständig erschaffen. In diesem Fall sündigt der Mensch auch in (?). Entweder wissentlich oder unwissentlich. Aber Er sagt: Wenn sie unverzüglich bereuen, nehmen Wir die Reue derer an, die unverzüglich bereuen. Ja.
Wir können das etwas ausführen. Er sagt: Wir nehmen die Reue dessen an, der unverzüglich bereut.
Das heißt, Allah bewahre, ich habe eine Sünde begangen. Einen Monat, zwei Monate später mache ich mich daran, zu bereuen. Wird meine Reue nicht angenommen? Das „unverzüglich“ ist vorbei. Es ist vorbei, seit er es tat. Die Bedeutung dieses „unverzüglich“ ist folgende. Hört das gut an. Das heißt, damit sie nicht wie andere Menschen sagen: Allah sagte unverzüglich, deine Reue wird nicht angenommen, nun ja. „Unverzüglich“: Wenn tausend Jahre hier wie ein Tag des Jenseits sind, wenn der Mensch hier in 60 bis 70 Lebensjahren ein Leben wie anderthalb Stunden lebt, dann nimmt bis die Seele an die Kehle reicht, bevor die Welt des Jenseits gesehen wird, bevor sich die Tür der Reue schließt, die Reue, die der Mensch geleistet hat, Allah, der Erhabene, an.
Was sagt Er? Ich bin At-Tawwab, der die Reue reichlich annimmt. Schau, der die Reue reichlich annimmt. Also, nach vielen Versen, versteht diesen Vers „unverzüglich“ ja nicht falsch und sagt nicht: Ach, ich konnte, nun ja, nicht unverzüglich bereuen. Meine Sünden haben sich auf meinem Rücken gehäuft, und Allah wird mir nicht vergeben. Meine Reue nützt nichts mehr – verfallt ja nicht in Verzweiflung, indem ihr das sagt. Wo immer es euch einfiel, wo immer ihr zur Besinnung kamt, wo immer euch Allahs Barmherzigkeit berührte, bereut sofort. Gewiss ist Allah At-Tawwab. Er nimmt die Reue reichlich an.
Ja. Wir kehren zu unserer Lektion zurück.
Wir sagen, diese drei Eigenschaften sind Eigenschaften, die sich nur beim Schöpfer finden. In diesem Fall tut Allah jedem Verständigen mit Seinen Versen klar kund, dass Er der Schöpfer ist, dass Er von Ewigkeit zu Ewigkeit bleibend ist, dass es außer Ihm keinen Gott gibt, dass allein Er des Gottesdienstes und des Lobes würdig ist. Klar. Was in den Himmeln und auf der Erde ist, gehört Allah. Allah genügt als Sachwalter. Sag nicht „ich“, es gehört Allah; das heißt, ja, Er hat dich erschaffen. Auch dein Geist ist ein Teil von Ihm; wäre Er nicht dein Besitzer, hätte Er über dir nicht die Eigenschaft Eleysallahu bi-ahkemi'l-hâkimîn, Richter der Richter, so wärst du von einem anderen Gott erschaffen, Allahs, des Erhabenen, Verfügungsrecht über dich wäre aufgehoben, du gehörtest einem solchen Gott.
Da es keinen solchen Gott gibt, wird also Allah, der unser Besitzer ist, uns zur Rechenschaft ziehen. Es wird Rechenschaft gefordert. Ja.
Was sagen wir? In diesem Fall tut Allah, dass Er der Schöpfer ist, von Ewigkeit zu Ewigkeit bleibend, dass es außer Ihm keinen anderen Gott gibt, dass allein Er des Gottesdienstes und des Lobes würdig ist, jedem Verständigen mit Seinen Versen klar kund. Also macht Allah, der (?) ist, indem Er den Menschen so Sein Dasein bekannt macht, dass Allah gegenüber Seinen Geschöpfen nicht achtlos und ahnungslos ist, denn nach diesem Vers, diesem Satz, gibt es bis zum Jüngsten Tag kein einziges Stäubchen, von dem Wir nicht wüssten, was es nicht tun wird, sagt unser Herr. dass Allah gegenüber Seinen Geschöpfen nicht achtlos und ahnungslos ist, dass Er Seine Geschöpfe mit Seinem Wissen umfasst hat, dass Er von Seinen Geschöpfen vom Stäubchen bis zum Erdball weiß und ihre Zustände (?), das tut Er kund. Ein solcher Schöpfer aber wacht über Seine Geschöpfe.
Ja. Außer Ihm gibt es kein einziges Stäubchen, das Er nicht sieht. Also ist Er der Wächter. Über das, was die Menschen tun, was die Geschöpfe tun, auch über das, was die Menschen tun, sind er selbst, seine Umgebung und Allah Zeugen. Ja. Wenn es also einen solchen Schöpfer gibt, so ist das Allah. Und Er genügt als Sachwalter über Seine Geschöpfe im Universum. Sachwalter. Das heißt, als Besitzer. Wenn du dich Ihm zuwendest, natürlich. Wenn du dich Allah zuwendest. Wenn du dich Ihm ergibst.
Man soll auf Allah vertrauen. Ja.