Ali 'Imran 125: Doch, wenn ihr Geduld ausübt und euch vor Allah hütet, so ergänzt euch Allah mit fünftausend gezeichneten Engeln, auch wenn eure Feinde euch sofort angreifen sollten.
Inhalt
Erläuterung
Übersetzung
Doch, wenn ihr Geduld ausübt und euch vor Allah hütet, so ergänzt euch Allah mit fünftausend gezeichneten Engeln, auch wenn eure Feinde euch sofort angreifen sollten.
Tafsir
Die Schlacht von Badr fand im zweiten Jahr der Hijrah, im Monat Ramadan, statt. Badr war der erste Feldzug des Propheten. Die Gesamtzahl der islamischen Armeen betrug dreihundertfünf. Vierundsechzig von ihnen gehörten zu den Muhajirin und die anderen zweihunderteinundvierzig waren von den Ansar.
Und so geschah es. Eine mächtige Karawane aus der Stadt Makkah wurde unter der Schirmherrschaft von Abu Sufyan zum Handel nach Damaskus geschickt. Der Zweck war, mit den Einnahmen aus dem Handel Kräfte gegen die islamischen Truppen vorzubereiten. Allah (swt) informierte den Propheten Muhammad (Friede sei mit ihm) über diesen Vorfall. Er teilte dem Propheten mit, dass der Sieg über die Polytheisten der Quraisch errungen werden würde. Der Prophet rüstete eine islamische Truppe aus und verfolgte die Karawane. Als er zu einem Ort namens Ashire kam, konnte er die Karawane nicht finden. Tatsächlich will Allah (swt) das Programm erfüllen, das Allah (swt) in der Ewigkeit festgelegt hatte, um einige der Polytheisten auszurotten, d.h. die Unterdrücker zu beseitigen, indem er diejenigen beseitigt, die die Anführer der Polytheisten waren. Deshalb begegnete der Prophet (SAW) der Karawane nicht und kehrte nach Madinah zurück.
Als der Prophet hörte, dass die gleiche Karawane aus Damaskus zurückkehrte, verließ er Medina und erreichte einen Ort namens Revha. In der Zwischenzeit kam eine Person, die von diesem Vorfall wusste, nach Mekka und sagte: "O Mekkaner! Als er sagte, dass die Muslime die Karawane, die aus Damaskus zurückkehrte, angreifen würden, waren die Mekkaner ahnungslos und änderten die Route der Karawane, und die angesehenen Persönlichkeiten von Mekka, darunter Abu Jahl, bereiteten eine große Streitmacht vor und zogen los, um gegen die Muslime zu kämpfen.
Als unser Prophet dies hörte, nahm er die Brunnen von Badr ins Visier und erreichte Badr vor den Polytheisten von Mekka. Allah (swt) vermehrte das Wasser in den ausgetrockneten Brunnen, indem er es regnen ließ, und die islamischen Truppen linderten ihre Reisestrapazen und Müdigkeit mit dem Wasser aus diesen Brunnen. Als die feindlichen Truppen am Horizont zu sehen waren, wurden diese Brunnen mit Steinen blockiert, damit die Polytheisten sie nicht ausnutzen konnten, und die islamischen Truppen bezogen ihre Positionen.
Die Polytheisten, die den islamischen Truppen zahlenmäßig dreihundert zu fünfzig überlegen waren, bezogen gegenüber den Muslimen Stellung. Als die Muslime dies sahen, zögerten sie. Da wandte sich der Prophet an seine Gefährten und sagte im vorigen Vers: "Würde es nicht ausreichen, wenn Allah euch mit dreitausend Engeln verstärken würde? Auch in diesem Vers, als Fortsetzung der Rede des Propheten im vorigen Vers, sagte er, dass, wenn die feindlichen Truppen zu dieser Zeit auf euch marschieren, Allah euch mit fünftausend Engeln verstärken wird, von denen jeder eine Verlobte haben wird, was die Muslime glücklich machte. Mit dieser Rede wurde den Muslimen klar, dass sie den Sieg erringen würden und dass Allah ihnen vor der Schlacht eine frohe Botschaft gegeben hatte, und die Herzen der Gefährten wurden mit Frieden erfüllt. Schließlich zogen sie in den Krieg. Es kam zu einer sehr blutigen Schlacht. In dieser Schlacht kamen zuerst eintausend Engelswesen, um den Muslimen zu helfen, dann zweitausend Engelswesen, dann zweitausend Engelswesen und dann zweitausend Engelswesen, um den Muslimen zu helfen, so dass die Zahl der Engelswesen, wie im Vers angegeben, fünftausend betrug. In dieser Schlacht eilten Hazrat Hamza und Hazrat Ali zwischen die feindlichen Truppen, durchbrachen die feindlichen Reihen und mobilisierten die islamischen Truppen. Viele der angesehenen Persönlichkeiten von Mekka, insbesondere Abu Jahl, wurden vernichtet, so dass sie zusammenbrachen und sich auflösten. So errangen die islamischen Truppen einen großen Sieg. In dieser Schlacht bückte sich der Prophet (s.a.w.s.) und nahm Steine in seine Handfläche (schahatil wujuh), was bedeutet, dass ihre Gesichter schwarz sein sollten, und warf diese Steine auf die feindlichen Reihen. Dies war eines der Wunder Allahs (swt), das die Feinde am Kopf und in den Augen traf und die feindlichen Truppen betäubte.
Vierzehn Muslime fanden in der Schlacht von Badr den Tod. Sechs von ihnen waren von den Muhajireen, sechs vom Stamm der Hazraj und zwei vom Stamm der Aws. Dreizehn von ihnen wurden in Badr begraben. Einer von ihnen starb auf der Straße, zwei Kilometer entfernt. Er wurde an dem Ort begraben, an dem er verstorben war.
Siebzig der Polytheisten wurden abgeschlachtet. Vierundzwanzig von ihnen gehörten zu den angesehenen Mitgliedern der Quraysh. Außerdem wurden siebzig Gefangene gemacht. Unter ihnen waren der Onkel des Propheten, Ibn Abbas Abdul Muttalib und sein Onkel Ukayl ibn Ubayl. Der Prophet (Friede sei mit ihm) ließ diese Gefangenen im Austausch gegen eine jizya frei. Diejenigen, die kein Geld hatten, wurden im Austausch dafür freigelassen, dass sie zehn Kindern das Lesen und Schreiben beibrachten.
Ibn Abbas ibn Abdul Muttalib, der Onkel des Propheten, und Ukayl ibn Ubayy, sein Onkel, die unter den Gefangenen waren, wurden später Muslime. Möge Allah (swt) denen, die nicht rechtgeleitet sind, Rechtleitung gewähren und denen, die rechtgeleitet sind, seine Barmherzigkeit.
Was im Video gesagt wird
Sure Al Imran, Vers 125, der edle Vers: Ja: Wenn ihr Geduld zeigt und Allah fürchtet, und sie, also eure Feinde, euch genau jetzt überfallen, wird euer Herr euch mit fünftausend gekennzeichneten Engeln verstärken. Fünftausend Engel. Zu den dreitausend noch zweitausend dazu.
Die Schlacht von Badr, im zweiten Jahr der Hidschra. Sie fand im Monat Ramadan statt. Die Hidschra ist der Auszug des Propheten (Friede sei mit ihm) aus Mekka, der Geehrten, nach Medina, der Strahlenden. Das nennen wir Hidschra. Die islamische Hidschra. Ja. Der erste Feldzug, den der Prophet unternahm, ist der Feldzug von Badr. Das heißt, dorthin zieht er in seine erste Schlacht. Denn im zweiten Jahr der Hidschra war er gerade erst nach Medina, der Strahlenden, gekommen. Als der Islam begann, (?), werden die mekkanischen Götzendiener unruhig.
Die Götzen, die wir anbeten, gehen uns verloren. Unsere Einnahmequellen gehen uns verloren. Wir werden die Spur unserer Vorväter (?). Wir fanden unsere Vorväter auf diesem Weg. Nun, nein – jene mekkanischen Götzendiener, die von ihren eigenen Gelüsten, ihren eigenen, nun, Ideologien nicht lassen werden, die in den Gefühlen der Nafs gefangen sind – jene Götzendiener werden unruhig. Um den Islam zu beseitigen, rüsten sie eine große Streitmacht. Und das fällt in das zweite Jahr der Auswanderung des Gesandten Allahs von Mekka, der Geehrten, nach Medina, der Strahlenden, und (?) Ramadan.
Die Gesamtzahl der islamischen Heere beträgt 305 Personen.
Wie viele Personen waren es? 305 Personen. In der Schlacht von Badr.
Von ihnen waren 64 Muhadschirun, und die übrigen 241 gehörten zu den edlen Ansar. So ein muslimisches Heer war das. Die meisten zu Fuß, ohne Pferd. Natürlich ohne Pferd, zu Fuß, ohne Schwert, so eben. Schwerter hatten sie schon, aber eben so – keine Kriegs- kleidung. Neununddreißig Märtyrer liegen in Badr, von den Ansar und den Muhadschirun. Neununddreißig Personen, und einer starb unterwegs: vierzig Personen. Ja, wenn ihr zur Hadsch fahrt, lassen sie euch ohnehin nicht nach Badr; wir fanden eine Gelegenheit und fuhren dorthin, nach Badr. Es war wieder ein Tag im Ramadan, in Badr; ich hatte Chatm-Lesungen; wir machten die Chatms, die Chatm-Bittgebete.
Direkt hinter jenem (?) von Badr, hinter dem umschlossenen (?), brechen wir das Fasten. Aus den Häusern ringsum wurden solche Speisen geschenkt – die uns dort sahen.
Den Menschen kommen wirklich die Tränen. Essen wurde geschickt, (?) so ein Heer. Nun, nimmst du es nicht, ist es eine Beleidigung für sie; nimmst du es, (?) an Orte der Sünde. Das heißt, solcher Dienst am Menschen dort. Also in der Schlacht von Badr waren die Muslime 305 Personen, 305 Personen. Von ihnen waren 64 Muhadschirun, also die von Mekka, der Geehrten, nach Medina, der Strahlenden, ausgewandert waren, die früher Gekommenen – sagen wir nicht Hidschra, sondern: Die Ausgewanderten nennt man Muhadschirun. Und die Einheimischen Medinas nennt man die Ansar.
Die übrigen 241 gehörten zu den edlen Ansar. Dieses Ereignis geschieht so: Eine starke Karawane aus der Stadt Mekka wird unter dem Schutz von Abu Sufyan zum Handel nach Damaskus geschickt.
Ihr Zweck sind die Einnahmen aus dem Handel: eine Streitmacht gegen die islamischen Truppen aufzustellen.
Dieses Ereignis lässt Allah, der Erhabene, Muhammad (Friede sei mit ihm) wissen. Er teilt dem Propheten mit, dass über diese Handelskarawane oder die quraischitischen Götzendiener ein Sieg errungen werden wird – Allah, der Erhabene. Und der Prophet (Friede sei mit ihm) versammelt seine Gefährten und berät sich mit ihnen. Ein Teil der Gefährten sagt: O Gesandter Allahs, lass uns die Karawane angreifen. Ein Teil sagt: Lass uns gegen die mekkanischen Götzendiener kämpfen. Und Allah, der Erhabene, will, dass den mekkanischen Götzendienern, jenen Anführern, die Hälse durchschlagen werden. Auch Allah, der Erhabene.
Und der Gesandte Allahs beschließt, die mekkanischen Götzendiener anzugreifen. Ja.
Der Prophet stellt eine islamische Truppe auf und nimmt die Verfolgung der Karawane auf. Als er an den Ort namens Aschira kommt, trifft er nicht auf die Karawane. In Wahrheit: Damit Allah, der Erhabene, einem Teil der Götzendiener die Wurzel abschneidet, also die Häupter der Götzendiener beseitigt und so die Ungerechten vernichtet, geschieht das Programm, das Allah, der Erhabene, in der Urewigkeit bestimmt hat. Deshalb lässt Er ihn sie nicht finden. Aus diesem Grund trifft der Prophet (Friede sei mit ihm) nicht auf die Karawane und kehrt nach Medina, der Strahlenden, zurück.
Als der Prophet hört, dass dieselbe Karawane aus Damaskus zurückkehrt, bricht er aus Medina, der Strahlenden, auf und erreicht den Ort namens Rehba. Inzwischen kommt ein Mann, der von diesem Ereignis erfahren hat, nach Mekka, der Geehrten: O Mekkaner, o Quraisch, was steht ihr herum? Die Muslime werden die Karawane überfallen, die aus Damaskus zurückkehrt – als er das sagt, schicken die Mekkaner einen Boten aus, ändern den Weg der Karawane, und sie selbst, allen voran Abu Dschahl, die führenden Köpfe unter den Vornehmen Mekkas, stellen eine große Truppe auf und ziehen los, um den Muslimen entgegenzutreten.
Einer von denen, die sie aufhetzten, war einer Überlieferung nach der Satan. Er erscheint an ihrer Spitze in Menschengestalt und überbringt ihnen diese Nachricht. Der Satan. Eine Überlieferung. Die Stärke der Überlieferung ist folgende. Ihre Stärke.
Als sie sich Badr nähern, sagt dieser Alte, in der Gestalt eines hinfälligen Greises, der Satan, an der Spitze der Truppe: Bei Allah, heute ist mein Blick sehr scharf; was ich sehe, könnt ihr niemals sehen. Ich bin nicht dabei, sagt er, und macht kehrt.
Ja.
Als der Prophet davon erfährt, nimmt er die Brunnen von Badr zum Ziel und sie erreichen Badr vor den mekkanischen Götzendienern; die ausgetrockneten Brunnen – Allah, der Erhabene, lässt Regen fallen und vermehrt so ihr Wasser. Mit dem Wasser aus diesen Brunnen vertreiben die islamischen Truppen die Mühsal und Müdigkeit des Weges. Als die feindlichen Truppen (?) gesichtet werden, werden diese Brunnen, damit die Götzendiener sie nicht nutzen können, mit Steinen verschlossen, und die islamischen Truppen beziehen ihre Stellungen. Gleich unterhalb des Kampfplatzes, sagen wir 50–60 Meter tiefer, an einer tiefen Stelle wie ein Tal – hast du es auch gesehen?
War Ahmet mit mir dabei? Dort, in Badr. Heute stehen dort Dattelpalmen. Aber wo die Brunnen waren, ist nicht zu erkennen. Sie wurden verschlossen. Nicht zu erkennen, diese Stellen. Und jener Weg verläuft noch darüber. Sie liegen auf der Gartenseite.
Die Götzendiener, dreimal so viele wie die islamischen Truppen, beziehen den Muslimen gegenüber Stellung. Im Vergleich zu ihnen geraten die Muslime ins Zögern. Daraufhin der Prophet, an seine Gefährten gewandt: Als er im vorherigen Vers sagt: Dass Allah, der Erhabene, euch mit dreitausend Engeln verstärkt – genügt euch das nicht? – und auch in diesem Vers, im vorherigen Vers, als Fortsetzung der Worte des Propheten: Sollten die feindlichen Truppen jetzt gegen euch vorrücken, wird Allah euch mit fünftausend Engeln verstärken, jeder gekennzeichnet – dass er das sagt, erfreut die Muslime.
Wenn wir weiter zurückgehen, wird folgende Überlieferung berichtet. Eine Überlieferung.
Als der Prophet (Friede sei mit ihm) die Überzahl der feindlichen Truppen sieht, betet er zu Allah, dem Erhabenen. O mein Herr, hier, sagt er, eine Handvoll Muslime, die für Dich kämpfen werden, Muslime, die die Religion (?) werden – wirst Du sie vor diesen Götzendienern vernichten, mein Allah? sagt er. Ja. Auf sein Bittgebet hin sendet Allah, der Erhabene, diese Verse herab.
Was sagt Er? Und auch in diesem Vers, im vorherigen Vers – als Fortsetzung der Worte des Propheten (Friede sei mit ihm): Sollten die feindlichen Truppen jetzt gegen euch vorrücken, wird Allah euch mit fünftausend Engeln verstärken, jeder gekennzeichnet – dass er das sagt, erfreut die Muslime. Durch diese Worte verstehen die Muslime noch vor Beginn der Schlacht, dass der Sieg ihnen gehören wird und dass Allah, der Erhabene, ihnen frohe Botschaft (?). Und die Herzen der Gefährten füllen sich mit Ruhe. Schließlich beginnt der Kampf; es kommt zu einer sehr blutigen Schlacht. In dieser Schlacht kommen den Muslimen zu Hilfe zuerst tausend edle Engel, dann zweitausend edle Engel und danach zweitausend edle Engel, und damit vervollständigt sich ihre Zahl, wie im Vers mitgeteilt, auf fünf- tausend. Also tausend, tausend, tausend, dreitausend, danach zweitausend: fünftausend Engel.
In dieser Schlacht stürzten sich Hamza und Ali mitten unter die feindlichen Truppen, durchbrachen die feindlichen Reihen und rissen die islamischen Truppen mit. Viele der Vornehmen Mekkas, allen voran Abu Dschahl, wurden vernichtet, ihnen wurden die Hälse durchschlagen, was dazu führte, dass sie aufgerieben und zerstreut wurden. So errangen die islamischen Truppen einen großen Sieg. Außerdem bückte sich der Prophet in dieser Schlacht zur Erde, und die Steinchen, die er in die Hand nahm – Schahat al-wudschuh, Schahat al- wudschuh, das heißt: Mögen ihre Gesichter schwarz werden –, das sagend, warf er diese Steinchen in die feindlichen Reihen,
Was sagte er? Schahat al-wudschuh, das heißt: Mögen die mit schwarzen Gesichtern so sein – das sagend, warf er diese Steinchen in die feindlichen Reihen, und als eines der Wunder Allahs, des Erhabenen, trafen sie die Feinde an Kopf und Augen und brachten die feindlichen Truppen in Verwirrung. Und in einem Vers sagt Allah, der Erhabene: Mein Geliebter, nicht du hast sie geworfen. Wir haben sie geworfen, sagt Er. Im Vers. Ja. In der Schlacht von Badr wurden vierzehn Muslime zu Märtyrern, vierzehn Muslime. Sechs von ihnen waren Muhadschirun, sechs vom Stamm Chazradsch und zwei vom Stamm Banu Aus. Dreizehn von ihnen sind in Badr begraben.
Und einer starb zwei Kilometer weiter auf dem Weg. Er wurde dort begraben, wo er starb, heißt es. Das sind nicht 13, sondern 33. Ja, ihre Namen stehen dort. (?) hier.
Wir markieren diese Stelle und korrigieren sie.
Siebzig der Götzendiener wurden getötet. 24 davon gehörten zu den Vornehmen der Quraisch. Außerdem wurden siebzig gefangen genommen. Unter ihnen befanden sich der Onkel des Propheten, Ibn Abbas Abdulmuttalib, und sein Vetter Üka ibn Übey. Der Prophet (Friede sei mit ihm) ließ diese Gefangenen gegen eine Dschizya frei. Wer kein Geld hatte, wurde dafür, zehn Kindern Lesen, Lesen, Schreiben beizubringen, freigelassen. Der Onkel des Propheten, Ibn Abbas, der unter den Gefangenen war, Abdulmuttalib, und sein Vetter Ükbey bin Übey wurden später Muslime. Möge Allah, der Erhabene, denen, die keine Rechtleitung gefunden haben, zuerst Rechtleitung schenken und dann denen, die Rechtleitung gefunden haben, Seine Barmherzigkeit zuteilwerden lassen.