Hūd 29: O mein Volk! Ich verlange von euch keine Gegenleistung für die Verkündung der Gebote Allahs. Meine Belohnung gehört ausschließlich Allah. Ich werde die Gläubigen nicht vertreiben; denn sie werden ihren Erschaffer erreichen. Doch ich sehe euch als ein unwissend handelndes Volk.

A. Metin Saruhan · 8. November 2016 · Hūd

Übersetzung

O mein Volk! Ich verlange von euch keine Gegenleistung für die Verkündung der Gebote Allahs. Meine Belohnung gehört ausschließlich Allah. Ich werde die Gläubigen nicht vertreiben; denn sie werden ihren Erschaffer erreichen. Doch ich sehe euch als ein unwissend handelndes Volk.

Tafsir

Die führenden Leute aus dem Volk von St. Noah, Friede sei mit ihm, d.h. diejenigen, die Reichtum und Besitz besaßen, die sich mit ihrem Reichtum und Besitz für weise und großartig hielten, sagten zu St. Noah, Friede sei mit ihm, in ihrer Arroganz und ihrem Stolz: "Die Menschen um dich herum sind alle arm und elend. Wir werden dir nicht zuhören, es sei denn, du nimmst sie von dir weg. Allah (swt) informiert uns in dieser Ayat-i Kerime über die Antwort des Propheten Noah (Friede sei mit ihm) auf diese Worte.

Noah wandte sich an sein Volk: "O mein Volk, ich verlange nichts dafür, dass ich euch über Allahs Gebot informiere, ich verlange nichts für meinen eigenen Vorteil, ich erwarte meinen Lohn von Allah und mein Lohn gehört nur Allah, dem Herrn der Welten.

Ich werde diejenigen, die glauben, nicht verstoßen. Denn sie werden ihrem Herrn begegnen. Dieser Vers ist sehr bedeutungsvoll und regt zum Nachdenken an. Er bedeutet, dass derjenige, der an Allah, seinen Gesandten und das Jenseits glaubt, Allah mit ihm ist und diese Menschen mit Allah sind. Und wer nicht an Allah, an das Jenseits und an Seinen Gesandten, den Allah gesandt hat, glaubt, diese Menschen sind fern von Allah, und Allah ist fern von ihnen.

Der Prophet sagt, dass diejenigen, die an Allah glauben, Allahs Barmherzigkeit haben werden und im Jenseits bei Allah sein werden, während diejenigen, die nicht an Allah, das Jenseits und seinen Propheten glauben, weder Freunde noch Helfer im Jenseits haben werden, denn sie werden Allahs Barmherzigkeit im Jenseits nicht haben. Er sagt, dass diejenigen, denen Allahs Barmherzigkeit vorenthalten wird, nicht Allahs Barmherzigkeit erhalten werden, sondern Allahs Zorn erfahren werden.

(Aber ich sehe euch als ein Volk, das sich unwissend verhält), dass all diese Wesen Allahs sind und dass ihr eines Tages für die Wesen in euren Händen zur Rechenschaft gezogen werden werdet, und dass eure Arroganz und euer Stolz, euer unwissendes Verhalten, euer unwissendes Verhalten und eure Arroganz und euer Stolz euch dazu gebracht haben, Allah zu vergessen, indem ihr Allahs Geschöpfe in der Welt besitzt, indem ihr denkt, dass sie euer Eigentum sind, indem ihr Allahs Geschöpfe mit einer Liebe liebt, die größer ist als Allahs Liebe, habt ihr euch von der Wahrheit entfernt.

Was im Video gesagt wird

kann mich nochmal fragen. Wir kehren zu unserer Lektion zurück.

O mein Volk! Für die Verkündung der Befehle Allahs verlange ich von euch keinerlei Gut. Mein Lohn steht allein bei Allah. Ich werde die Gläubigen nicht verjagen. Denn sie werden ihrem Herrn begegnen. Aber ich sehe euch als ein Volk, das unwissend handelt, sagt er. Ja.

Wenn ihr hierher schaut: Verschwindet dieses rote Zeichen, ist die Übertragung beendet. Denn hier friert es ein. Es kann hier hängen bleiben. Ich schaue ja zwischendurch auch dorthin. Die Übertragung läuft weiter. Möge Allah mit dir zufrieden sein, Hodscha, sagt er. Er hat verstanden. Hast du verstanden? Die Vornehmen aus dem Volk Noahs (Friede sei mit ihm), also die mit Gut und Besitz, die mit Gut und Besitz; wenn man Vornehme sagt, (?) Die mit Gut und Besitz, die sich mit dem Gut in ihren Händen und ihrem Reichtum für klug und groß halten, sagen in Hochmut und Stolz zu Noah (Friede sei mit ihm): Die Menschen um dich herum sind alle arme und hilflose Leute.

Solange du sie nicht von dir entfernst, werden wir nicht auf dich hören, sagen sie.

Die Antwort, die Noah (Friede sei mit ihm) ihnen gab, teilt Allah, der Erhabene, uns in diesem Vers

Allah, der Erhabene, teilt es uns in diesem Vers mit, sagen wir. Hier fehlt ein Wort. Wir haben sie korrigiert. Im Buch steht es so. Solange du sie nicht von dir entfernst, werden wir nicht auf dich hören, haben sie gesagt. Die Antwort, die Noah (Friede sei mit ihm) ihnen gab, teilt Allah, der Erhabene, uns in diesem Vers mit. Ihr habt recht. Wir haben es unvollständig gelesen. Er teilt es richtig mit. Das heißt, sie werden morgen Allah begegnen. Ich werde sie nicht von mir verjagen, sagt er. Er teilt mit, also teilt Er uns die Antwort mit, die Noah ihnen gab. Noah zu seinem Volk: O mein Volk, für die Verkündung des Befehls Allahs an euch verlange ich von euch kein Gut.

Keiner der Propheten hat je von irgendjemandem für die Aufgabe, die er erfüllte, einen Lohn verlangt. Soweit wir es von ihren Namen wissen, Jesus; der als Letzter gekommene Prophet (Friede sei mit ihm) war eine Waise.

Von niemandem hat er auf irgendeine Weise irgendein Gut verlangt. bevor das Prophetentum kam, zuerst, bevor das Prophetentum kam, zuerst, weil er ein vertrauenswürdiger Mensch war, sagte Khadidscha (?) Khadidscha al-Kubra ahnt, dass der Prophet (Friede sei mit ihm) ein vertrauenswürdiger und sehr großer Mensch werden würde.

Weil sie sehr reich ist, will sie ihn in ihre Karawane aufnehmen.

Sie lässt ihm Nachricht schicken.

Er hat keine Schuhe, um mit der Karawane zu gehen.

Er will auf dem Markt als Lastträger arbeiten, Geld verdienen und sich Schuhe kaufen. Als sie sehen, dass er sich bei der Ladung der Kamele von Khadidscha al-Kubra verspätet, suchen sie ihn.

Sie benachrichtigen Abu Talib. Auch Abu Talib sucht und findet ihn auf dem Markt. Was machst du hier, sagt er. Ich habe keine Schuhe an den Füßen. Ich verdiene hier Geld und kaufe Schuhe, sagt er.

So haben selbst die, die in solch einer Lage waren, von niemandem für Allahs Wort einen Lohn verlangt. Ja.

Menschen, die das Wort unseres Herrn den Menschen zu Gehör bringen, fürchten das Materielle, sie fürchten es wirklich. Ob er uns wohl für Materielles (?)? Sie scheuen sich, wirklich, sie scheuen sich. Will er etwas Materielles, erwartet er etwas von uns, sagen sie dazu. Deshalb fürchten sie sich. Ich habe darunter sehr gelitten. Von damals habe ich siebenhundert Milliarden den Kindern übergeben. Damit sie nicht sagen, der Hodscha verprasst das Geld. Das sind Zeugen, sie wissen es.

Zwischendurch war es weg; ich nahm meine Jacke und ging. Der Grund: damit sie nicht sagen, der Hodscha lässt sie arbeiten und steckt es ein, sie haben es eingesteckt. Ja.

Deshalb verlangt kein Prophet von den Menschen irgendetwas.

Noah (Friede sei mit ihm), Noah zu seinem Volk: O mein Volk, für die Verkündung des Befehls Allahs an euch verlange ich von euch kein Gut. Gut verlangen. Auch für meinen eigenen Vorteil verlange ich nichts von euch. Mein Lohn kommt von Allah, und meinen Lohn erwarte ich von Allah. Und mein Lohn steht allein bei Allah, dem Herrn der Welten, haben sie gesagt. Wenn Allah einem Menschen eine Aufgabe gegeben hat, passt auf, schaut her, wenn Allah einem Menschen eine Aufgabe gegeben hat, werden sein Lebensunterhalt, seine Wünsche und Begehren allesamt von Allah gedeckt.

Das Beispiel dafür bin ich.

Das Beispiel dafür bin ich. Ich habe kein Geld, keinen Pfennig, aber es kommt zusammen, wird erledigt; was ich wünsche, geschieht. Was ich will, gibt mein Herr.

Das weiß auch jeder, sieht es.

Ich hatte keine fünf Groschen und kaufte meiner Frau eine Wohnung.

Ein bisschen Geld ist da; ich habe ihr ein (?) gemacht, das heute mit zweihundert, zweihundertfünfzigtausend Lira nicht zu bezahlen wäre, für sie. Woher kommt das, wie geschieht das? Es geschieht, Er gibt eben. Allah gibt. Er will es, Er gibt. So erschafft Er es. Das gehört zur Schöpfungskraft. Meiner Frau steht der Verstand still, mir steht der Verstand auch still. Es ist geschehen; auch meiner Frau steht der Verstand still. Wie ist das geschehen, sagt sie. Es geschieht. Das ist Allah. Er hat Wünsche und Begehren; seinen Lebensunterhalt deckt Allah für ihn. Unser ganzes Anliegen ist, Allah zu dienen, die Aufgabe, die Er gab, so zu erfüllen, wie es sich gehört.

Wie ich vorhin sagte, lag eine große Last auf meinen Schultern. Auf meinem Rücken lag eine große Last. Gelobt sei Allah, ich habe sie abgelegt. Aber die Aufgabe ist nicht vorbei. Weiter. Weiter mit der Aufgabe.

Ich werde die, die glauben werden, nicht von mir verjagen, sagt er. Ja.

Denn sie werden ihrem Herrn begegnen. Dieser Vers ist sehr bedeutungsvoll und regt zum Nachdenken an. Die Bedeutung hier: Wer an Allah, an Allahs (?) und an das Jenseits glaubt, mit dem ist Allah, und diese Menschen sind auch mit Allah. Und wer nicht an Allah, das Jenseits, den von Allah gesandten Propheten glaubt: Da diese Menschen fern von Allah sind, ist auch Allah fern von ihnen. So ist es äußerlich im ersten Sinn. Auch in der jenseitigen Welt wird Allah ihnen Seine Barmherzigkeit entziehen. Für die Menschen, denen Er Seine Barmherzigkeit entzogen hat, werden die, denen Allah den Rang der Fürsprache gab, und die Propheten niemals Fürsprache einlegen.

Ja.

Dass beim Übergang dieser zwei Gruppen ins Jenseits die, die an Allah glauben, Allahs Barmherzigkeit erlangen und mit Allah sein werden, sagen wir ja hier. Und wer Allah, Allahs Jenseits und Allahs Propheten leugnet, diese werden, da sie in der jenseitigen Welt Allahs Barmherzigkeit nicht erlangen können, dort weder einen Freund noch einen Helfer haben. Sie sind dort ohne jemanden und allein, heißt es. Im Vers. Dass die, die der Barmherzigkeit Allahs beraubt sind, Allahs Barmherzigkeit nicht erlangen können, sondern nur Allahs Eigenschaft des Zorns begegnen werden, verkündet Er. Ja. Aber ich sehe euch als ein Volk, das unwissend handelt, sagt er.

Angesichts so viel Wahrheit. Obwohl wir zu ihnen gingen, um ihnen ein Wissen zu erklären, das sie nicht kannten: dass sie sich wie eine aufgezogene Platte reden lassen und dem Gast, der zu ihnen kommt, nicht einmal das Wort lassen, dieses Wissen, das Wissen, oder ohne nachzudenken, was für ein Mensch das ist, mit sich selbst reden und dem Geist von Allahs aus der Wurzel kommendem Vers den Rücken kehren; weil es im Arabischen so kommt, Allah weiter Eigenschaften zuschreiben. Ja. Und danach sagt er über den Vers, den wir nannten: In der Fußnote ist es so; wenn du die Fußnote sagst, sagt er, ist es hoch willkommen, gesegneter Mann; deine Fußnote, was vom Vers, im Vers Eigenschaften zuschreiben, in der Fußnote; komm her, dann sag mir die Fußnote, sagt er; schau, so; dann kommt mir Folgendes in den Sinn: Um die islamische Welt irrezuführen, absichtlich verdrehen sie die Verse, besonders indem sie sich auf drei Merkmale konzentrieren, so machen sie es ja; sobald sie den Bund beseitigt haben, binden sie alles an die Welt; sie beweisen, dass Allah nichts von der Zukunft weiß, nämlich mit Wendungen wie "es ist zu hoffen, dass".

Von den drei Merkmalen ist eines, den Bund zu beseitigen. Das zweite, danach Allah als unwissend über die Zukunft hinzustellen. Das dritte, den Teilwillen aufzuheben und damit zu spielen, wie man will. Denn der Bund (?) wurde beseitigt. Die Wurzel wurde beseitigt. Dann, ohne von den Seelen zu wissen, sie Katzen, Hunden, manchen Dingen anzudichten. dieser Mann weiß auch nichts von den Seelen, sagt er. Je nach dem Kommen der Seelen wurden sie manchen Wesen zugeschrieben, sagt er. Manchen Wesen. Sieh dich doch an. Ja. Wie soll ich euch noch warnen? Wie soll ich euch noch im Licht der Verse die Wahrheit sagen?

Wie sollen wir euch noch, indem wir diese Verse zeigen, beweisen, dass es außer Allahs Selbst keine Seele gibt außer Allahs Selbst, dass ihr Teil im Menschen ist, dass Er ihn als Gegenüber Seines Selbst nahm, dass Er den Menschen als edelstes Geschöpf erschuf, ihn über die Welten geehrt erschuf, dass in keinem anderen Wesen Seine Seele ist und dass alle Wesen um des Gesandten Allahs willen da sind? Wie sollen wir es noch beweisen?

Ja. Wie sollen wir es beweisen? Und mit welchem Wissen schreibst du die Seele anderen zu, und "dieser Mann schreibt die Seele nur Allah zu", und leg auch deine Unwissenheit offen. Leg auch dein Unwissen offen. Leg auch offen, dass du die Verse nicht verstehst. Dann auch (?). Dann führe auch die Menschen in die Irre.

Ja. (?). Unter dem Namen des Islam bin ich ihr Kläger. Am Jüngsten Tag bin ich Kläger. Weil sie unter dem Namen des Islam stehen. Wären sie Ungläubige, wären sie ohnehin ewig für die Hölle bestimmt.

Aber meine Klagen: Ohne dass ich sie ihnen verkünden muss, wird Allah es ihnen ohnehin kundtun. Gemäß dem Vers (?) "Ich ziehe niemanden zur Rechenschaft", komm her, wird Er sagen. Hast du es gehört? Er wird nicht sagen können: Ich habe es nicht gehört. Es gibt Belege. Schau, sie zeichnen mich hier auf.

Ist Allah, der Erhabene, nicht imstande, die Bilder, die wir abstrahlen, festzuhalten? Heute, wenn ein Jet (?) auf 40.000-50.000 Fuß Höhe steigt, gefriert der Abgasstrahl, der hinten austritt, sofort in der kalten Luft. Du siehst, wie er geflogen ist. Er hinterlässt eine Spur. Nun, wenn diese meine Bilder, dieses Bild, das ich abstrahle, in einer Kamera auf Papier gebannt wird, ist Allah, der Erhabene, es festzuhalten und uns am Jüngsten Tag zu zeigen nicht imstande? Allah ist der Wissende. Niemand, ohne Ausflucht, ohne Ausgleich, als Allahs, als Allahs Eigenschaft, niemand wird sagen können "wäre es doch so gewesen"; morgen in (?) was ihr erworben habt, vollständig, auch die Vergeltung eurer (?), gemäß dem Vers, darüber wird man dort Rechenschaft ablegen.

Ja.

Aber ich sehe euch als ein Volk, das unwissend handelt, sagt er. Dass er das sagt: dass all diese Dinge Allah gehören und dass ihr eines Tages auch über diese Güter in euren Händen zur Rechenschaft gezogen werdet; dass ihr Allahs Geschöpfe besitzt und für eure eigenen haltet und mit einer Liebe, größer als zu Allah, die Geschöpfe Allahs liebt; in eurem unwissenden Verhalten, fern von den Wahrheiten, haben euch Hochmut und Stolz Allah vergessen lassen, hat er gesagt. Auch diesen hat der Anspruch auf Amt und Rang einen solchen Hochmut und Stolz verliehen, dass sie nicht davon ablassen, Allah Eigenschaften zuzuschreiben.

Mit "die arabische Grammatik ist so" hält er sich durch dieses Arabisch für gelehrt und schreibt Allah weiter Eigenschaften zu. Ja.