Ali 'Imran 10: Man muss sich der Tatsache bewusst sein, dass weder die Güter, noch die Söhne der Leugner vor Allah ihnen etwas nützen werden. Sie sind das Brennholz der Hölle.
Inhalt
Erläuterung
Übersetzung
Man muss sich der Tatsache bewusst sein, dass weder die Güter, noch die Söhne der Leugner vor Allah ihnen etwas nützen werden. Sie sind das Brennholz der Hölle.
Tafsir
Diejenigen, die in ihrem Herzen Hass gegen Allah und Seinen Gesandten hegen, und diejenigen, die sich gegen Allah auflehnen, lieben die Dinge, die Allah erschaffen hat, wie Reichtum, Besitz und Kinder. Wenn solche Menschen diesen Dingen ihre Liebe schenken, vergessen sie Allah noch mehr und verfolgen ihre eigenen Wünsche. Es ist, als wären sie auf diese Welt gekommen, um zu essen, zu trinken und sich zu vergnügen. In diesem Zustand vergessen sie ihren Schöpfer und leben unverantwortlich in den Tag hinein. Wenn sie an Allah erinnert werden, verlieren sie ihre Freude und ihre Herzen werden von Hass und Depression erfüllt. Sie wissen, dass Allah existiert, aber sie wollen Allah aufgrund ihrer egoistischen Wünsche vergessen. Sie setzen ihr Leben fern von Allah fort. Diese Menschen haben den Zweck ihrer Schöpfung vergessen, und mit dieser Art von Verhalten ist es, als würden sie dem Tod entgehen und nicht vor Allah zur Rechenschaft gezogen werden. Diese Menschen, die sich gegen Allah auflehnen, ignorieren das Jenseits und sagen: "Wer ist gewesen und wer ist ins Jenseits gekommen? Sie glauben selbst nicht an das, was sie sagen. Sie verbringen ihr Leben in Arroganz und Stolz und verlassen sich auf ihren Reichtum und ihre Kinder. Dann sagen sie, der Himmel sei mein Recht. Sie treffen ihre eigenen Entscheidungen. In dieser Situation leben sie in Rebellion gegen Allah. Sie folgen den Fußstapfen von Shaytan und verkaufen ihr ewiges Leben für weltlichen Reichtum und Unterhaltung, mit der Liebe zur Größe, die ihre Kinder und Kinder, Reichtum und Besitz ihrem Nafs geben. Weder ihr Reichtum noch ihre Kinder werden ihnen nützen. Ihre guten Taten sind umsonst gewesen. Sie werden im Jenseits allein und ohne Versorgung zurückgelassen werden. Sie haben weder einen Beistand noch einen Fürsprecher.
(Sie sind die Anzünder der Hölle). Solche Menschen aßen und tranken die Segnungen Allahs und dankten Allah nicht ein einziges Mal. Allah hat die Menschen erschaffen, damit sie Sein Wesen erkennen, aber die Menschen hegen einen Groll gegen Allah und wenden sich von Ihm ab. Allah zeigte die Wege der Rechtleitung, aber der Mensch folgte seinem Ego und seinem Feind Shaytan, so dass er Allah vergaß. Im Jenseits wird Allah solchen Menschen den Rücken zukehren und Allah, der Allmächtige, wird sie als Zündstoff für die Hölle anzünden. Möge Allah die Ummah von Muhammad vor solchen Qualen bewahren.
Was im Video gesagt wird
Niemand stellt eine Frage, wir können mit unserer Lektion beginnen.
Wir waren bei Vers 10 der Sure Al-Imran stehen geblieben.
Allah, der Erhabene, sieh, was Er hier verkündet: Man muss wissen, dass denen, die leugnen, weder ihr Besitz noch ihre Kinder vor Allah irgendeinen Nutzen bringen werden. Sie sind das Brennholz der Hölle, sagt Er. Also werden den Menschen weder ihre Kinder noch ihr Besitz vor Allah irgendeinen Nutzen bringen. Denn das Erbe der Himmel und der Erde gehört, wie ich vorhin sagte, Allah. Was auch immer erschaffen wurde, vom Stäubchen bis zum Erdball, hat Allah erschaffen; was Allah erschaffen hat, wird Allah verbleiben. Der wahre Erbe ist Allah, der Erhabene. Und wir werden auf dieser Erde mit dem, was unser Herr uns gegeben hat, um zu beweisen, was für ein Mensch wir sind, mit dem geprüft, was unser Herr uns gab.
So werden sie am Tag der Auferstehung vor Allah, dem Erhabenen, wünschen, sie hätten noch einmal so viel Besitz wie diese Welt und könnten ihn Allah, dem Erhabenen, als Lösegeld geben und gerettet werden.
Da der Schöpfer nichts benötigt, braucht Er kein Lösegeld, es ziemt sich Ihm nicht. Denn wenn Er will? Erschafft Er. Das heißt, im Vers: Wenn Er „Sei“ sagt, erschafft Er. So hat Allah, der Erhabene, damit Er im Universum nichts benötigt, dieses ganze Universum ohne Mangel erschaffen. So zeigt Er dem Menschen die Wege des Jenseits. Was wird dort nötig sein, was wird er brauchen, wie wird er vor seinem Herrn antworten, und wie wird er in der Welt leben? Dies hat Allah, der Erhabene, uns im edlen Koran mit den Bestimmungen der Scharia mitgeteilt. Was sagt Er nun? Man muss wissen, mit Gewissheit (?) wissen, dass die Leugner, also die außerhalb der Religion des Islam, die Allahs Versen den Rücken kehren, die, wie ich vorhin sagte, in den Begierden des Nafs mit dem Satan gemeinsame Sache machen, die Taghut, diese, indem sie außerhalb von Allahs Geboten handeln und auf der Erde miteinander wetteifern, stellen einander als Stars dar.
Die heutigen Stars, die die Medien zu Stars gemacht haben, Menschen, die ihren eigenen Ruhm und ihr Ansehen mit Füßen treten, in menschlichen Gefühlen, Menschen, die nach eigenem Gutdünken leben; das sind die Leugner, denen weder ihr Besitz noch ihre Kinder vor Allah irgendeinen Nutzen bringen werden. Sie sind das Brennholz der Hölle. Ja. So sage ich zu den Menschen: O ihr Menschen, gebraucht euren Verstand. Was sagt Allah, der Erhabene, in Seinem Vers? Gebraucht ihr denn nicht euren Verstand? Denkt ihr denn nicht nach? Wie sollen wir unseren Verstand gebrauchen? Zuerst fragst du dich selbst. Wer bin ich? Woher komme ich?
Wohin gehe ich? Woher komme ich, wohin gehe ich? Bin ich wirklich ein zielloses Wesen auf der Welt? Oder bin ich jemand, der von jemandem erschaffen wurde und außerhalb Seiner Gebote und Verbote handelt? Oder bin ich ein Mensch, der Seiner Gebote würdig ist? Wenn du dich das nicht fragen kannst, kannst du nicht zu deinem ewigen Herrn zurückkehren. Dein Nafs und der Satan und dazu noch die Welt ziehen dich in den Sumpf. Ja. Eines Tages hatte ich einen Traum. Einen Traum. Ich komme an einen Ort. Die Person dort fragt mich. Woher kommst du? Wohin gehst du? Diese Frage habe ich parat. In meinem Traum.
Die Frage hatte ich parat, aber um nicht (?), sagte ich: Meine Ohren hören schwer. Kannst du deine Frage wiederholen? Die Person sagte: Woher kommst du, wohin gehst du? Bei Allah, sagte ich, von dort komme ich, und dorthin werde ich gehen. Sie sagten: Komm herein, hinein. Ich ging hinein; Allah und Sein Gesandter sind dort. Wenn du den Ort, von dem du kommst, nicht kennst und den Ort, zu dem du gehst, nicht kennen kannst, wirst du aus der Gegenwart deines Herrn verstoßen. Ja.
Auch Yunus Emre bringt das so schön zum Ausdruck. Wer nicht weiß, woher er kommt und wohin er geht, sei ein Tier, sagt er. Ja. Darum rufe ich euch wieder mit dem Vers unseres Herrn zu. Gebraucht euren Verstand.
Bereitet euch auf die Zukunft vor. Wir alle sind in dieser Welt in einem Gästehaus. Vielleicht haben wir es schon in unseren Lektionen gesagt. Wir sind Reisende.
Wenn wir diese unsere Reise, unsere Fahrt, erfolgreich beenden können, finden wir Frieden dort, wohin wir gehen. Wenn wir aber auf dieser Reise nach rechts und links springen, unser Herr, der uns beobachtet, was wir auf der Reise tun werden, und uns ständig im Blick behält — wenn wir diese Reise außerhalb Seiner Gebote vollenden, dann wirst du an dem Ort, an dem wir ankommen, in der göttlichen Gegenwart an den Ort, von dem Er sagt: Welch ein schlimmer Ort der Rückkehr ist das, hineingebracht. Wo ist das? Die Hölle, der Ort der Strafe.
Hier in unserem Tafsir haben wir unser Buch so geschrieben, dass die Allgemeinheit es versteht; lesen wir auch daraus, was wir geschrieben haben. Bei denen, die in ihrem Herzen Groll gegen Allah und Seinen Gesandten hegen, und denen, die sich Allah widersetzen, richtet sich die Liebe auf den Besitz, das Eigentum und die Kinder, die Allah erschaffen hat. Der Beweis dafür: Nimm einem Nichtmuslim das Leben, nimm ihm nicht seinen Besitz. Versucht es; ihre Götter sind die Materie. Solche Menschen geben diesen Dingen ihre Liebe, vergessen Allah dadurch noch mehr und jagen den Begierden ihres Nafs nach.
als wären sie in diese Welt gekommen, um zu essen, zu trinken und zu genießen. In diesem Zustand haben sie ihren Schöpfer vergessen, und leben verantwortungslos in den Tag hinein.
Mir fällt die Geschichte von der Zikade und der Ameise ein, ihr alle kennt sie. Die Zikade vergnügt sich im August auf dem Ast. Ständig, mein Herr, spielt sie Musik, zirpt zirp, zirp, zirp. Die Ameise bereitet sich ständig auf den Winter vor. Der Winter kommt, die Kälte, die Kälte steht vor der Tür.
Die Zikade ist ganz gekrümmt. Sie kommt zur Ameise: Einen Ort, wo ich Zuflucht finde, und einen Bissen Brot, sonst sterbe ich, sagt sie. Die Ameise gibt ihr diese Antwort. Statt den ganzen Sommer zu singen und dich zu vergnügen, hättest du dich auf den Winter vorbereiten sollen, sagt sie, und schließt die Tür vor ihr. So die Menschen, die in diese Welt für Genuss und Vergnügen kommen, die sagen: Gibt es denn danach, nach dem Tod, ein Leben? Die Menschen, die Allahs Versen den Rücken kehren, am Tag der Auferstehung
Sie — jene Wohnstätte der Glückseligkeit wird vor ihnen verschlossen, die Tore jener Wohnstätte der Strafe öffnen sich ihnen.
Als wären sie in diese Welt gekommen, um zu essen, zu trinken und zu genießen. In diesem Zustand haben sie ihren Schöpfer vergessen und leben verantwortungslos in den Tag hinein. Wenn man sie an Allah erinnert, vergeht ihnen die Freude, ihre Herzen werden von Groll und Beklemmung erfasst. Hodscha, woher weißt du das?
Dies ist ganz innerlich, ein Buch, beim Schreiben in die Gefühle der Menschen hineinversetzt geschrieben.
Nicht mit dem Verstand geschrieben. Würde es so geschrieben, fände man diese Gefühle ohnehin nicht. Und frag diese Menschen wirklich. Ach, ist jetzt die Zeit für Allah?, sagen sie. Wann ist denn die Zeit? Sie werden wirklich beklommen. Ja, sieh, was Allah, der Erhabene, sogar im Vers verkündet. Wenn sie am Tag der Auferstehung begreifen, dass sie in die Hölle kommen, verfärben sich ihre Augen, sagt Er, himmelblau, und sie werfen sich mit dem Gesicht zu Boden, sagt Er. Wir lassen sie von den Beauftragten an ihren Stirnlocken packen und durch ein enges Tor der Hölle hineinwerfen, sagt Er. Ja. Weil sie wissen, dass es Allah gibt, wollen sie Allah vergessen.
Sie leben fern von Allah weiter. Denn die Gelüste des Nafs wollen sie nicht an Allahs Existenz erinnern. Denn das würde sie ihrer Vergnügungen berauben. Was haben wir gesagt? Der Nafs zieht die Menschen niemals zu Allahs Versen. Er steht ihnen immer entgegen. Wie wurde der Nafs erschaffen? Er wird essen, trinken, Geschlechtsverkehr haben, gehen, nehmen, egoistisch und selbstsüchtig sein, sich von Ruhm und Ansehen mitreißen lassen. Er will immer im Überfluss sein. So ist der Zustand des Nafs. Nun, unser Herr sagt mit dem Geist und dem Verstand, die Er diesem Menschen gab: Wenn du deinen Nafs beherrschst, nicht tust, was er sagt, und dich dem zuwendest, was dein Herr, der dich erschuf, sagt, mache Ich dich mächtig.
Das heißt, Ich erhebe dich. Ich erhöhe dich. Wenn du aber dem folgst, was er sagt, und Mir den Rücken kehrst, erniedrige Ich dich, sagt Er. Sieh dir das heute an. Mag er auch Billionär sein. Mag der Reichtum der Welt ihm gehören.
Achte auf die reichen Menschen, die so leben. Sie haben weder Ruhm noch Ansehen. Ruhm und Ansehen, das ist ihr Ruhm und Ansehen untereinander, außerhalb der Religion des Islam, das die Grenzen Allahs überschreitet. Es ist Ruhm und Ansehen, das Allah nicht will. Auch sie sind untereinander Stars. Wovon? Stars des Sumpfes.
Und wenn diese in der Welt Stars des Sumpfes sind, sind sie im Jenseits das Brennholz der Hölle. So sagt es Allah, der Erhabene.
Also darf man sich davon nicht mitreißen lassen.
Ja. Weil sie wissen, dass es Allah gibt, wollen sie Allah vergessen. Sie leben fern von Allah weiter. Diese Menschen haben den Zweck der Schöpfung vergessen; mit diesem Verhalten, als ob sie dem Tod entkämen und nicht vor Allah treten und zur Rechenschaft gezogen würden. Diese Menschen, die sich Allah widersetzen, nehmen das Jenseits nicht ernst und sagen: Wer ist denn in die andere Welt gegangen und zurückgekommen? Um ihren Nafs zufriedenzustellen.
Sie glauben selbst nicht an die Worte, die sie sagen.
Sie sagen es mit Worten des Nafs, aber sie glauben es selbst nicht. Weil ihre Rede und ihre innere Welt einander widersprechen, sagt Allah, der Erhabene, in Seinem Vers, dass ihre Herzen unruhig und zerstreut sind. So ist das. Denn jeder Verstand weiß, dass es Allah gibt. Er weiß, dass er von einem Schöpfer erschaffen wurde. So: Bei dem Menschen, der zu leugnen beginnt, wenn das Dasein seines Herrn über ihm im Verstand, Sein Urteil darin — wenn die Entscheidung, die er selbst trifft, und das Urteil des Verstandes einander widersprechen, dann sind das auf der Erde die Menschen, deren Herzen zerstreut und unruhig sind.
Daher glauben sie selbst nicht, was sie sagen. Wer ist denn in die andere Welt gegangen und zurückgekommen, sagen sie. Sie verbringen ihr Leben in Hochmut und Stolz, im Vertrauen auf ihren Besitz und ihre Kinder. Ja, ein Teil der Juden geht im Aufzählen der Abstammung, im Aufzählen so weit,
dass sie auch die Toten in den Gräbern mitzuzählen begannen.
Diese Menschen, die sich für die Klugen der Erde halten, sind darunter die Dümmsten der Dummen.
Wenn du deine Abstammung aufzählst, selbst wenn die Menschen dieser Welt aus deinen Lenden stammten, nachdem du dich Allah widersetzt hast, nachdem du dich mit ihnen widersetzt hast, wird deine Abstammung dich vor Allah retten? Man muss wissen, dass denen, die leugnen, weder ihr Besitz noch ihre Kinder vor Allah irgendeinen Nutzen bringen werden. Wenn Menschen und Dschinn vereint Allah keinen Schaden zufügen können, was im Vers steht — statt die Abstammung aufzuzählen, wenn du deine Abstammung, deine Verwandten und Angehörigen kennst und weißt, dass der Eigentümer von allen Allah ist, und dich Allah zuwendest, genügt dir das.
Wenn du dich dem zuwendest, der dich erschuf, und das ganze Universum dir den Rücken kehrt, du aber mit dem Herrn dieses Universums bist, genügt Er dir. Wie wir immer sagen. Was sagt Er im Vers? Bismillahirrahmanirrahim. Fe in tevellev fe kul hasbiyallahu lâ ilâhe illâ hu. Aleyhi tevekkeltü ve hüve Rabbü'l-arşi'l-azîm. Selbst wenn alle Menschen dir den Rücken kehren, sagt Er. Selbst wenn das Universum auf einer Seite steht. Sag: Allah, der Herr der Erden und des Himmels, der Himmel und der Erde, des gewaltigen Thrones, genügt mir, sag, sagt Er. Ja. Also wird auch deine Abstammung dich nicht retten.
Sie verbringen ihr Leben im Vertrauen auf ihren Besitz und ihre Kinder. Und dann sagen sie: Das Paradies ist mein Recht. Weil er Besitz hat. Wenn jemand das Paradies verdient, dann ich, sagt er. Wieso du? Ich habe Besitz, ich habe Eigentum, ich habe Kinder und Familie.
Nun, hast du diesen Vers nicht gehört? Oder besitzt ihr etwa ein Stäubchen von der Welt? Wäre es so, würde euch von eurer Welt nichts gegeben. Das heißt, warst du imstande, ein Stäubchen in der Welt zu erschaffen? Hättest du dieses Stäubchen erschaffen, hättest du auch die Wesen und Stoffe, die deine Bedürfnisse decken, erschaffen, und Ich würde dir nichts geben. Also sind der Besitz und das Eigentum dieser Welt, Kinder und Familie, alles von Allah erschaffene Stoffe und Wesen. Auf welchen Besitz hast du also vertraut, auf welches deiner Kinder hast du vertraut, dass du sagtest: Das Paradies ist mein Recht?
Sie gingen noch weiter: Uns wird in der Hölle nicht länger als drei Tage Strafe treffen, sagten sie.
Sie gingen noch weiter als das. Wir sind Allahs Nahestehende, sagten sie.
Ja.
Wenn all diese Menschen und dieses Universum von Allah erschaffen wurden, dann sind Allahs Nahestehende die Menschen, die sich vor Allahs Geboten und Verboten in Acht nehmen, die sich von Seinen Geboten leiten lassen.
Und unser Herr stellt sie uns als rechtschaffene Menschen vor. Ihnen werden Gärten verheißen, unter denen Flüsse fließen. Wer sind also Allahs Nahestehende? Die Menschen auf der Erde, die sich vor Allahs Geboten und Verboten in Acht nehmen und, von den Versen ihres Herrn geleitet, auf ihren Herrn vertrauen. ja
dann sagen sie: Das Paradies ist mein Recht; sie treffen ihre Entscheidungen selbst; innerhalb des Urteils, das Allah, der Erhabene, fällen wird, treffen sie ihre Entscheidungen selbst; in diesem Fall genügt das Dasein Allahs über den Menschen den Menschen als Beweis. Was ist es? Das Dasein Allahs, des Erhabenen, über den Menschen. Genügt den Menschen als Beweis.
Wir sagen es immer. Was ist der Beweis für das Dasein Allahs, des Erhabenen, über den Menschen? Menschen, die ihren Verstand gebrauchen: Diese Welt, die sie Natur nennen, die nicht aus Menschenhand stammt, eine Welt ohne Verstand und Leben, eine Welt ohne Verstand — hat sie diese Ordnung von selbst errichtet, und hat diese Welt begonnen, sich um ihre eigene Achse zu drehen?
Dass die Atome und Kerne der Materie sich um ihre eigene Achse drehen und ein Signal aussenden und mit diesen Frequenzen Allahs gedenken. Auch wenn wir es nicht hören, gibt es einen Ton von sich. Was heißt es? Die Himmel und die Erde und was zwischen ihnen ist, kennen das Gedenken deines Herrn.
Die Frequenzen, die es infolge dieses Tons aussendet, sind auf Allah, den Erhabenen, programmiert, und Allah, der Erhabene, ist im entlegensten Winkel des Universums über (?) Regung und ihre Wünsche und Begehren unterrichtet.
Wenn der Mensch, ohne weit zu gehen, seine eigene Erschaffung betrachtet,
besitzt er eine makellose Maschine, die im Einklang arbeitet, eine Körper- maschine.
Seine Augen sehen, er nimmt und gibt. Sein Verstand erfasst das Gesagte, unterscheidet Gut und Böse. Sein Herz arbeitet wie ein Uhrwerk. Dass es Blut pumpt, im Einklang mit dem Druck jener 82–83 Kilometer dicken Luftschicht, einer Atmosphäre auf Meereshöhe, dass das Herz gegen einen Druck von einer Atmosphäre mit diesem Druck das Gleichgewicht des menschlichen Körpers hält — diese Dinge stellen nichts dar, was von selbst entstehen und sich zusammenfügen könnte; dadurch (?) hat der Schöpfer diese Körpermaschine mit Wissen erschaffen, das ist klar. Dieser Beweis liegt nun auf uns. Unser eigenes Dasein ist ein Beweis.
Welcher vernünftige Mensch kann da sagen, dieser Körper sei von selbst entstanden? so kannst du sagen: Nun, wie war die erste Erschaffung? Unser Herr teilt es mit: die erste Erschaffung des Körpers, indem unser Herr Lehm von der Erde nahm, Erde nahm und ihn in die Form eines Körpers brachte und ihm dann den Geist gab. Nun, der Geist, woher kam er? Auch der Geist: Allah, der Erhabene, wollte, dass Sein Wesen erkannt wird. Im Reich von Lahut erschuf Er unsere Geister. Um uns äußerlich sichtbar zu machen, war ein Körper nötig. Ein äußerer Körper. So hat Er mit der Erde, die Er von der Welt nahm und nehmen ließ, den menschlichen Körper erschaffen. Und indem Er den Geist unseres Vaters Adam in diesen Körper einführte, gab Er ihm Leben.
Aus ihm erschuf Er, damit sein Nafs Ruhe finde, unsere Mutter Eva, und dann brachte Er die Menschen in die Welt und bestimmte ihnen, damit sie beweisen, was für Menschen sie sind, eine Lebenszeit. Ja. Also ist über jedem Menschen das Dasein Allahs, des Erhabenen, ein Beweis. Auch Abdulqadir Gilani: Allah, der Erhabene, ist offenbar (?) offenbar. Jenes unsichtbare (?), sagt er. In diesem Fall, wenn du weiterhin deinen Herrn leugnest, ist es natürlich unmöglich, das Dasein unseres Herrn in dieser Welt in einem Nebel, in der Dunkelheit, im Sumpf, indem du den Begierden des Nafs nachjagst, zu sehen seiner Kinder und Familie, seines Besitzes und Eigentums, mit der Sucht nach Größe, die sie dem menschlichen Nafs geben, verkauft der Mensch, indem er den Spuren des Satans folgt, sein ewiges Leben für die Güter und Vergnügungen der Welt; also der Mensch im Jenseits. Denn sobald Allah, der Erhabene, Seine Barmherzigkeit von diesen nimmt, selbst wenn Allah, der Erhabene, einem Menschen für bis zu siebzig Menschen das Recht der Fürsprache gibt, selbst wenn Er einem Menschen das Recht der Fürsprache für bis zu siebzig Menschen gibt — wenn der Vater eines Menschen als Nichtmuslim in die Hölle gegangen ist, wird er sich ihm niemals nähern.
Denn wer seinem Herrn den Rücken kehrt, bei dem findet sich niemals Barmherzigkeit. So ist es für die Menschen, sich schon in dieser Welt vorzubereiten und so ins Jenseits zu gehen, mit Verstand und im Gehorsam gegenüber Allahs Gebot ins Jenseits zu gehen, die Rettung ihres eigenen Selbst. Ihres eigenen Selbst.
Wenn er ohne Wegzehrung dorthin geht, also mit vielen Sünden, und zudem als Nichtmuslim, wird unser Herr Seine Barmherzigkeit von ihnen nehmen. Dort werden sie ganz allein und verlassen der ewigen Wohnstätte der Hölle (?) werden.
Sie sind das Brennholz der Hölle. Im Vers. In dem Vers, wo Er dies sagt: Solche Menschen aßen die Gaben, die Allah gab, und tranken.
Die Allah leugnen, essen und trinken in welch schönem Genuss. Von dem, was ihr Herr erschaffen hat.
Kein einziges Mal dankten sie Allah.
Wer kennt Allah? Ach, auch Nichtmuslime beten doch vor dem Essen zu Allah, dem Erhabenen. Ja. Zu welchem Allah beten sie? Sie sagen, Allah sei drei.
Unsere Mutter Maria nennen sie, Allah bewahre, Seine Frau und Jesus Seinen Sohn. Sie bezeichnen Ihn als den Größten der drei. Und sie flehen sogar Jesus an, Jesus: Komm, rette uns.
Also befinden sie sich im Schirk.
Allah erschuf die Menschen, damit Sein Wesen erkannt wird. Der Mensch aber hegte Groll gegen Allah und kehrte Allah den Rücken. So ist es. Gibt es einen Vers dafür, dass er Groll gegen Allah hegt und Ihm den Rücken kehrt? Ja, gibt es. Sie werden ihren Herrn nicht sehen, sagt Er. Sie werden ihren Herrn nicht sehen. Dieser Vers: Die Nichtmuslime haben sich darauf verlassen, dass es neben Allah noch einen Gott gibt, und Allah den Rücken gekehrt. Darum verkündet Allah, der Erhabene, über sie: Sie werden ihren Herrn nicht sehen. Aber manche Menschen sagen über diesen Vers, dieser Vers weise darauf hin, dass man Allah im Paradies sehen wird.
Ein anderer sagt, sie würden blind und sehunfähig auferweckt. Weder das eine noch das andere. Was ist es dann? Es gibt keinen Gott außer Allah, den sie als Allah sehen könnten. Dieser Vers symbolisiert den Tauhid, den Tauhid, (?). Sonst — Allahs Verse widersprechen einander nicht. Sie werden dort nicht blind auferweckt. Wir werden ja am Tag der Auferstehung beim großen Gericht vor unserem Herrn unseren Herrn sehen. Soll uns dort etwa ein ungesehener Herr zur Rechenschaft ziehen? Sieh, ihr werdet zu eurem Herrn zurückgebracht, sagt Er.
Das sprechen wir ständig an. Ja. Allah erschuf die Menschen, damit Sein Wesen erkannt wird. Der Mensch aber hegte Groll gegen Allah und kehrte Allah den Rücken.
Allah zeigte die Wege der Rechtleitung. Der Mensch aber folgte seinem Nafs und dem Satan, der sein Feind ist. Deshalb vergaß er Allah. Im Jenseits wird Allah solchen Menschen den Rücken kehren; Allah, der Besitzer absoluter Macht, wird sie als Brennholz der Hölle entzünden. Möge Allah die ganze Umma Muhammads vor solchen Strafen bewahren. Ja.