Al-Baqarah 154: Nennt diejenigen, die für Allah gestorben sind, nicht Tote. Denn sie sind lebendig, nur merkt ihr es nicht.
Inhalt
Erläuterung
Übersetzung
Nennt diejenigen, die für Allah gestorben sind, nicht Tote. Denn sie sind lebendig, nur merkt ihr es nicht.
Tafsir
(Nennt diejenigen, die auf dem Weg Allahs getötet werden, nicht tot) im Reich Lahut, wo unsere Seelen in der ersten Berzah erschaffen werden, (Ich bin euer Herr), und nachdem Allah (swt) einen Bund mit unseren Seelen geschlossen hat, erhebt Er sie in das Reich Berzah. Von dort aus schickt Er unsere Seelen in das Reich des Eigentums. Im Moment dieser Sendung schickt Er unsere Seelen, indem Er sie mit Vorhängen, Vorhängen, Vorhängen bedeckt. Unsere Seelen werden dazu gebracht, das Jenseits zu vergessen, wenn sie in die Verkleidung eines Körpers gekleidet sind. Wenn wir unseren Bund im Jenseits vergessen und uns aufgrund des Bundes, den wir mit Allah (swt) geschlossen haben, in den Bereich des Besitzes begeben, wenn wir Märtyrer werden, indem wir den Dschihad auf dem Weg Allahs (swt) führen, sagt Allah (swt), "Indem sie mir ihr Leben gegeben haben, habe ich sie den Tod in diesem sterblichen Reich des Eigentums schmecken lassen, gemäß dem Vers (jede Seele wird den Tod schmecken), und ich habe sie zu meinem Wesen zurückkehren lassen, indem sie die Reiche von Meleküt und Ceberüt durchlaufen haben. Er sagt, dass sie durch ihren Übergang in das Reich der Wahrheit, das ich versprochen habe, unter Ihnen lebendig sind, indem sie die Verkleidung des Körpers verlassen und mit ihren Geistern, die ihr wahres Wesen sind, in der Zeit leben.
Was bedeutet lebendig, ist jedes lebende menschliche Wesen lebendig? Ein Mensch reformiert zu Lebzeiten sein Nafs, wirft die Masivas, d.h. die Übel in seinem Herzen, ab und steigt zur Nafsi Mutmainnah auf. Und die Herzen der Menschen, die den Titel eines Gläubigen gemäß dem Vers des Korans erlangt haben, der besagt: "O Seele, die mit deinem Herrn zufrieden ist und du mit deinem Herrn, geh unter Meine Diener und geh in Mein Paradies", sind lebendig. Das sind diejenigen, die zu den Lebenden gehören. In einem anderen Vers sagt Allah: "Seid nicht bei den Toten". Diese Toten sind nicht die Toten in den Gräbern. Sie sind die lebenden Toten. Mit anderen Worten, es sind Menschen, deren Herzen kein Leben gefunden haben. Wenn wir also diese Ebene nicht erreichen können, indem wir unser Nafs reformieren, d.h. wenn wir Nafsi Mutmainnah nicht erreichen können, werden wir uns im Zustand von Menschen befinden, die schlafend leben und sich ihrer selbst nicht bewusst sind. Wir hätten keine Lebenskraft erlangt.
Mit dem Vers (im Gegenteil, sie sind die Lebenden), in einem Moment, in dem sie ihr Leben auf dem Weg Allahs geben, beehrt Allah sie mit Seiner Gegenwart und fügt sie der Gruppe der Lebenden hinzu.
Allah (swt) hat die Menschheit in dieser Ayat (Vers) daran erinnert: O Leute! Allah gehören die Himmel und die Erde und alles, was zwischen ihnen ist. Euer Gott ist Einer. Es gibt keinen Gott außer Allah. Zu Mir ist die endgültige Rückkehr. Und diejenigen, die sich uns auf diese Weise nähern, denen werden Wir ewige Glückseligkeit gewähren. Möge Allah (swt) uns alle zu der Gruppe derer hinzufügen, die ewige Glückseligkeit erlangen.
Was im Video gesagt wird
Wir haben zwanzig Minuten. Wir können euch noch einen Vers lesen. Sagt nicht von denen, die auf Allahs Weg getötet werden: Sie sind tot.
Nein, sie sind lebendig. Aber ihr könnt es nicht begreifen.
Die Menschen können es nicht begreifen.
Bei der Zypern-Operation, das sind Dinge, die wir bezeugt haben.
In einem Düsenjet sagt jemand hinten: Mein Sohn, bombardiere diese Stelle. Aber dort, sagt er, ist eine türkische Flagge.
Sie haben, sagt er, aus Angst dort die türkische Flagge gehisst. Bombardiere du diese Stelle, sagt er. Wer bist du? sagt er. Ich bin Sultan Şeyhmus. Wo bist du? Ich wohne in Diyarbakır, an der Straße nach Mardin, dort, sagt er.
Eine Weile vergeht. Ich bin in Diyarbakır. Dieser Pilotenfreund von uns kommt. Wohin? Ich gehe Sultan Şeyhmus besuchen, sagt er. Gut, (?). Wir kennen ihn. Ein seit langer Zeit verstorbener Heiliger, der dort begraben liegt. Er kam; bei uns, die Augen voller Tränen, weint er. Was ist los? Er war ja ein begrabener Heiliger, sagt er. Und ich habe es mit eigenen Augen gesehen, sagt er. Ja. Das ist kein Aberglaube, wohlgemerkt. Seht, es steht auch im Vers.
Dies: Wenn du die siehst, die am Koreakrieg teilgenommen haben, über das, was sie erlebt haben, würdest du erzählen. Lass es sie erzählen. Wie ein einziger Mann eine Kompanie gefangen nahm.
Ja. Dass von hinten jene Märtyrer die Kompanie gefangen nahmen und jenem einen Mann übergaben. Und (?) dem Islam, aber dem Islam, die Hilfe Allahs, des Erhabenen. So sind sie lebendig. Ihr wisst es nicht; sie werden auf Wegen versorgt, die ihr nicht kennt.
Denen, die auf Allahs Weg getötet werden, ihnen, sie, ihnen tot sagen wir nicht. Sagen wir ihnen; wir haben dort sie gesagt.
Ja.
Im ersten Barzach, in der Welt Lahut, wo unsere Seelen erschaffen wurden: Ich bin euer Herr, mit unseren Seelen, die dieses Wort empfingen, schließt Allah, der Erhabene, den Bund und erhebt sie dann in die Welt Barzach. Und von dort die Sendung unserer Seele, wenn sie an der Reihe ist, in die Welt Mulk. Allah, der Erhabene, der unsere Seelen Schicht um Schicht kleidet und in Schleier hüllt; was ist das, Schicht um Schicht? Erklären wir euch auch das.
Die Seele, die an der Reihe ist und auf die Welt kommen soll, nimmt Er aus der Welt Barzach, in die Welt Dschabarut bringt Er sie. Was ist die Welt Dschabarut? Die Welt der Nähe. Eine Welt, in der sie unserem Herrn selbst begegnet. Dort wird sie in ein Gewand aus dem Licht von Dschabarut gehüllt. Was ist dieses Gewand? Sie vergisst, dass sie Allah, den Erhabenen, gesehen hat. Allah, der Erhabene, (?) das. Von dort schickt Er sie in die Welt Malakut. Ihr Zustand in jener Welt Dschabarut heißt sultanische Seele. Er schickt sie in die Welt Malakut; in jener Malakut- Welt kleidet Er sie auch in ein Gewand; dieses Kleiden ist kein Kleid, also; Er (?) ihr auch das Aussehen jenes Ortes; das heißt ruhani Seele. Dann schickt Er sie in die Welt Mulk; in Mulk wird sie in einen Körper gehüllt, in Fleisch und Knochen gehüllt.
Manche nennen das tierische Seele, manche nennen es körperliche Seele. Und ich sage: Obwohl Allah, der Erhabene, sagt, sie sind wie Vierbeiner, die auf der Erde umherziehen, auch wenn Er das sagt, um des Propheten (Friede sei mit ihm) willen, der als Barmherzigkeit für die Welten kam, und um so vieler Freunde Allahs, so vieler Propheten willen, nennen wir diese Seelen nicht tierische Seele, nennen wir sie körperliche Seele, sagen wir. Ja, körperliche Seele. Was sagen wir nun? Nachdem wir das ein wenig erklärt haben, setzen wir weiter hinten wieder an. Allah, der Erhabene, nachdem der Bund mit Allah, dem Erhabenen, geschlossen wurde. Hier, das zu lesen ist schön. Siehst du?
Ja.
Das Erheben in die Welt Barzach, und von dort die Sendung unserer Seele, wenn sie an der Reihe ist, in die Welt Mulk, Schicht um Schicht. Indem Er unsere Seelen kleidete und in Schleier hüllte, hat Allah, der Erhabene, unsere Seelen dann in die Welt Mulk gesandt. Indem Er uns in das Gewand des Körpers hüllte, wurde uns die Welt des Jenseits vergessen gemacht. Unser Kommen wurde uns vergessen gemacht.
Wenn wir unseren Bund in der Welt des Jenseits vergessen, zu einer Zeit, in der wir mit Mulk beschäftigt sind, als Folge des Bundes, den wir Allah, dem Erhabenen, gegeben haben, auf Allahs Weg Dschihad führen und Märtyrer werden, sagt Allah, der Erhabene: Sie, indem sie Mir ihr Leben gaben, in dieser vergänglichen Welt Mulk, (?) gemäß dem Vers: Jede Seele wird den Tod kosten, den Tod kostend, durch die Welten Malakut und Dschabarut gehend, habe Ich sie zu Meinem Wesen zurückkehren lassen, sagt Er. Zu Meinem Wesen. Ihr Übergang in die Welt der Wahrheit, die Ich versprochen habe, indem sie das Gewand des Körpers abstreifen, mit ihren Seelen, die ihr wahres Sein sind, indem sie Zeit in der Zeit leben, sind sie lebendig, sagt Er.
Sie leben Zeit in der Zeit. Wie leben sie? Wenn du fragst, ist dir das passiert? Ja, ist es. Es gibt auch Zeugen. Aus Ankara. Hasan Efendi und viele andere; manche sind auch schon ins Jenseits gegangen. Hodscha, machen wir mit Ihnen einen Dhikrullah. Machen wir, aber ich trete übermorgen meinen Dienst an. Es ist zwölf Uhr. Zwölf Uhr nachts. Wir hatten uns lange unterhalten. Wir hatten erklärt. Zwölf Uhr nachts.
Sie bestanden sehr darauf. Nun, also gut. Machen wir einen Dhikrullah. Aber kurz, sagten wir. Gut.
Wir machten ein wenig Dhikrullah. Wie spät ist es, fragte ich. Einer sagte: Meine Uhr ist stehen geblieben, sie zeigt 12. Ein anderer schaute: 12. Die Uhren laufen. Die Uhren zeigen 12. Ja. Das ist Zeit in der Zeit. Wie kann das sein? Allah weiß es am besten. Sein Geheimnis gehört Allah. Wenn du auch mich fragst, Hodscha, wie ist das passiert: Sein Geheimnis gehört Allah. Wenn es jemanden (?) gibt, soll er es mir auch erklären. Das Geheimnis dieses Wissens gehört Allah. Ja. So leben auch diese Zeit in der Zeit, und sie sind lebendig, sagt Er. Was bedeutet lebendig? Lebendig. Ist jeder lebende Mensch lebendig?
Wenn jeder lebende Mensch lebendig wäre, würde Allah, der Erhabene, im Vers nicht sagen: Seid nicht mit den Toten. Wer sind diese Toten? Menschen, deren Herz keine Bindung zu ihrem Nafs gefunden hat, die ohne Wissen um sich selbst leben.
Im Laufe seines Lebens bessert der Mensch seinen Nafs, wirft aus seinem Herzen alles außer Allah, also das Schlechte, hinaus; sein Nafs steigt zur Ruhe auf. In einem Vers: O du ruhige Seele, zufrieden mit deinem Herrn und dein Herr mit dir, tritt ein unter Meine Diener, tritt ein in Mein Paradies; mit diesem Vers die Eigenschaft des Gläubigen erlangt, die Eigenschaft des Gläubigen erlangt, die Herzen dieser Menschen sind lebendig.
Diese sind lebendig. Diese haben die Schar der Lebendigen erreicht. In einem Vers sagt Allah, der Erhabene: Seid nicht mit den Toten. Diese Toten sind nicht die Toten in den Gräbern. Es sind die lebenden Toten. Das heißt, Menschen, deren (?) Nafs kein Leben gefunden hat. Also, wenn wir unseren Nafs (?) und diese Stufe nicht erreichen, das heißt, wenn unser Nafs nicht zur Ruhe aufsteigen kann, sind wir wie Menschen, die ohne Wissen um sich selbst leben, wie Schlafwandler; wir haben die Lebendigkeit nicht erlangt. Keine Lebendigkeit.
Also: Nein, sie sind lebendig. Mit diesem Vers. Sie geben ihr Leben auf Allahs Weg, und im selben Augenblick ehrt Allah sie mit Seinem Wesen und reiht sie in die Schar der Lebendigen ein.
Beim Schreiben des Verses: Da ist die Anrede der Märtyrer an die, die nach ihnen Märtyrer werden. Mit dem Vers. Was sagt er? Worauf wartet ihr? Seht, wie schön Allah, (?), uns empfangen hat. Hier ist es sehr schön. Wartet nicht, sagen sie, wartet nicht. An die, die nach ihnen Märtyrer werden. Als ich es mit diesem Gefühl schrieb, diese Sehnsucht durchlebend, mit diesem Gefühl schreibend, strömten mir die Tränen.
Wenn ich kein Märtyrer werden kann, was nützt du mir, sagte ich zu mir selbst. Ich schreibe das Buch nicht, sagte ich.
Ein paar Minuten vergingen.
Wieder durch Eingebung von meinem Herrn: (?) wasch dir Hände und Gesicht.
Ich ging und wusch mir Hände und Gesicht. Ich kam und setzte mich. Hast du nie gehört, sagte Er, dass die Tinte der Gelehrten wie das Blut der Märtyrer ist?
Ja, da wurden wir etwas getröstet und begannen wieder zu schreiben.
So hoch ist die Stufe des Märtyrertums. Hazrat Dscha'far at-Tayyar weinte ständig. Ich konnte kein Märtyrer werden. Meine Freunde wurden Märtyrer, ich konnte kein Märtyrer werden.
Die Gefährten sagten ihm: O Dscha'far, du hast den König des Jemen, das Volk des Jemen zu Muslimen gemacht. Kann es eine größere Stufe als diese geben? sagt er. Trotzdem weinte er. Er war nicht zufrieden. Gleich als er zurückkam, schickt der Prophet (Friede sei mit ihm) seinen Onkel, jenen Dscha'far, in eine Schlacht. Er sagt: Dscha'far wird die Fahne, das Banner halten. Nach ihm wird der und der sie halten. Nach ihm wird der und der sie halten. Nach ihm wird der und der sie halten. Danach zieht euch zurück, beratet euch und wählt einen von euch zum Befehlshaber, sagt er.
(?) dem Gesandten Allahs: O Gesandter Allahs, wenn ich Märtyrer werde, möge Allah mir im Paradies zwei Flügel geben und mich fliegen lassen, pflegte er zu sagen. Darum wird er Dscha'far at-Tayyar genannt; tayyar heißt fliegend; Allah, der Erhabene, wird nur ihm Flügel geben. Er wird zwei Flügel haben. Er wird Dscha'far at-Tayyar genannt. Wahrlich, wie der Gesandte Allahs gesagt hatte, werden sie einer nach dem anderen Märtyrer. Einer nach dem anderen. Sie ziehen sich zurück.
Zu Hazrat Chalid ibn al-Walid sagen sie: Du wirst unser Befehlshaber sein. Obwohl er es nicht sein will, bestehen sie darauf. Ein Befehlshaber, der in seinem Leben, selbst bevor er den Islam annahm, nie eine Niederlage erlebt hatte. Chalid ibn al-Walid. Der Gesandte Allahs nannte ihn Saifullah. Das heißt, das Schwert Allahs.
Und nachdem er Befehlshaber geworden ist, ziehen sie in die Schlacht. Sie gewinnen die Schlacht.
Das ist die frohe Botschaft des Märtyrertums; und die größte Stufe ist das Märtyrertum. Hazrat Chalid ibn al-Walid, obwohl er so war, obwohl er ein Befehlshaber war, der in seinem Leben nie besiegt wurde, obwohl er das Schwert Allahs, Saifullah, genannt wurde, sagt, als der Augenblick des Todes kam, zu sich selbst: O armer Chalid. Chalid, der kein Märtyrer werden konnte, sagt er.
Dann will ich wenigstens, sagt er, dem Tod stehend begegnen, sagt er. Er gürtet sein Schwert und so weiter, und dem Tod wurde stehend begegnet.
Die große Stufe des Märtyrertums. Wer aus dieser Welt sein Leben für Allah gibt, würde Allah, der Erhabene, ihn nicht für seinen kostbarsten Schatz, sein Leben, zu Seinem Wesen nehmen? Und ihn nicht lebendig halten? Ja. Also: Nein, sie sind lebendig. Mit diesem Vers: Sie geben ihr Leben auf Allahs Weg, und im selben Augenblick ehrt Allah sie mit Seinem Wesen und reiht sie in die Schar der Lebendigen ein. Mit diesem Vers sagt Allah, der Erhabene, zu den Menschen: O ihr Menschen, die Himmel und die Erde und was dazwischen ist, gehören Allah. Euer Gott ist einer. Es gibt keinen Gott außer Allah. Schließlich ist die Rückkehr zu Mir. Die sich so nähern, die sich Uns so nähern, denen gewähren Wir ewige Glückseligkeit, sagt Er.
Möge Allah, der Erhabene, uns alle mit denen, die die ewige Glückseligkeit erlangen, vereinen.
Euch über (?) noch ein Geheimnis will ich verraten.
(?) wenn ihr eine gewisse Stufe erreicht, schenkt euch Allah, der Erhabene, eine Sure aus dem edlen Koran.
Wenn ihr diese Sure lest, bleibt ihr lebendig. Aber zu bestimmten Zeiten. Nicht beliebig. Jene Zeiten, die diesem Menschen zugeteilt sind, (?). Also, wenn ihr neugierig seid, wenn auch ihr euch bemüht und euer Rang steigt, wenn ihr wie die Märtyrer lebendig bleiben wollt, wenn ihr Gelehrte werdet; wenn die Tinte jener Gelehrten wie das Blut der Märtyrer ist, dann lässt Allah, der Erhabene, damit auch sie lebendig bleiben, auch sie zu bestimmten Zeiten jene Sure lesen und macht auch sie lebendig. Das nennt man auch gestärkte Seelen.
Nach dem Übergang in die Welt des Jenseits die Ereignisse des Kommens in die Welt und des Gehens. Mit Allahs Erlaubnis natürlich. Mit Allahs Erlaubnis. O ihr Menschen! O ihr Menschen! Ihr, die ihr sagt: Ich bin ein Scheich! Hört gut zu. Seid ihr des Scheichtums würdig oder nicht? Zieht euch mit eurem Gewissen selbst zur Rechenschaft.