Al-Hijr 22: Wir haben die Winde als Befruchter geschickt, und aus dem Himmel Wasser herabgesandt, und damit euren Wasserbedarf befriedigt. (Hätten Wir dies nicht getan) So hättet ihr das Wasser nicht (in hinreichendem Maß) lagern können.
Inhalt
Erläuterung
Übersetzung
Wir haben die Winde als Befruchter geschickt, und aus dem Himmel Wasser herabgesandt, und damit euren Wasserbedarf befriedigt. (Hätten Wir dies nicht getan) So hättet ihr das Wasser nicht (in hinreichendem Maß) lagern können.
Tafsir
Winde bewirken die Befruchtung der Blüten von Gemüse und Früchten. Wenn der Wind weht, fliegen die Samen in den Bäumen durch die Luft und gelangen in das Befruchtungsbett der Blüten von Obst und Gemüse, so dass die Bäume Früchte tragen. Da Allah das Universum mit Seinem Wissen erschaffen hat, erklärt Er den Menschen, wie Früchte befruchtet werden, was die Winde bewirken, dass Er nichts umsonst erschaffen hat, und in jedem Fall beweist Er den Menschen, dass Sein Wesen existiert.
Er schickt Wasser vom Himmel herab und versorgt die Menschen mit Wasser. Allah (swt) hat alles aus Wasser erschaffen. Er erklärt, dass Er das Wasser mit Wissen aus dem Himmel schuf, und wir alle wissen, dass Wasser eine flüchtige Substanz ist. Wenn wir etwas Wasser in einem offenen Gefäß stehen lassen, sehen wir nach ein paar Tagen, dass es weniger geworden ist oder das Gefäß ausgetrocknet ist. Wenn die Flüsse oder Meere auf der Erde nicht verdunstet wären und in Form von Regen auf die Erde zurückgekehrt wären, wie hätten diese Menschen dann dieses Wasser finden können? Allah, der all dies mit Wissen erschaffen hat, lädt die Menschen zur Kontemplation und zum Nachdenken ein und informiert sie darüber, dass es keinen anderen Gott außer ihm selbst gibt und dass Allah allwissend und allmächtig ist.
Was im Video gesagt wird
Sure Al-Hidschr, Vers 22, Sure Al-Hidschr, Vers 22: Wir haben die Winde als Befruchter gesandt. Welch schönes Wissen. Befruchtend. Im Frühling blühen die Blumen. Mit ihren Samen die Winde... Wenn die Winde wehen, fliegen diese Blüten, und die Früchte werden befruchtet. Außerdem setzen sich im Frühling Bienen oder Fliegen oder Vögel auf diese Blüten und tragen, indem sie Honig holen, die Samen hierhin und dorthin, von einer Seite zur anderen, und sorgen so für ihre Befruchtung. Und Wir haben vom Himmel Wasser herabgesandt und damit euren Wasserbedarf gedeckt. Hätten Wir das nicht getan, hättet ihr nicht genug davon speichern können, sagt Er. So ist es, woher willst du es speichern?
Willst du es heute aus den Meeren speichern? Ich habe entsalztes Meerwasser getrunken, es lag mir wie ein Stein im Magen. In Arabien. Man kann es eigentlich nicht trinken. Nur mit Mühe. Es taugt nur zum Wäschewaschen oder zum Waschen und dergleichen, ein Wasser, das man nur in der Not trinkt. Gäbe es nicht das Wasser, das unser Herr vom Himmel herabgesandt hat, würden wir wahrlich kein Wasser finden. Warum würden wir keins finden? Schau, aus der Verdunstung der Meere in die Luft als Wolken aufsteigend, Sauerstoff, sagen wir, Sauerstoff und Wasserstoff verbinden sich in der kalten Schicht, und es entsteht reines Wasser. Reines Wasser.
Trinkwasser entsteht. So sehr du deinen Weinberg und Garten auch bewässerst, so sehr wie Allah, der Erhabene, der es als Regen fallen lässt und den Garten bewässert, kannst du deinem Gemüse oder Obst nicht nützen. So viel wie dieses Wasser kannst du nicht bewirken. Schaut euch die an, die ihre Gärten bewässern, und dann, wenn es regnet, wenn es regnet, wie die Pflanzen hervorsprießen. Ja. In diesem Fall fließen diese Wasser über Bäche entweder in die Meere oder in unterirdische Flüsse und, von dort wieder durchgesickert, von den Berggipfeln als Quellen erneut an bestimmten Orten der Welt als Flüsse dahin.
Und es deckt den Wasserbedarf der Menschen. Um auch den Wasserbedarf Seiner Geschöpfe zu decken, hat Allah, der Erhabene, auf der Welt auf die schönste Weise mit Seinem Wissen Sein Wasser bis an die Orte gelangen lassen, wo es die Menschen oder Seine Geschöpfe erreichen kann. Hätten Wir das nicht getan, hättet ihr nicht genug Wasser davon speichern können, sagt Er. Genug Wasser. Er sagt nicht 'ihr würdet ohne Wasser bleiben' (?). Die Winde bewirken die Befruchtung der Blüten, die Gemüse und Obst hervorgebracht haben. Wenn die Winde wehen, fliegen die Samen an den Bäumen durch die Luft, gelangen in den Fruchtknoten der geöffneten Blüten von Obst und Gemüse und sorgen dafür, dass die Bäume Früchte tragen.
Da Allah das Universum mit Wissen erschaffen hat, erklärt Er den Menschen, wie Früchte befruchtet werden, was die Winde tun, dass Er nichts umsonst erschaffen hat, und beweist so in jedem Fall den Menschen, dass Sein Wesen existiert. Achtet auf jeden Vers: Mit jedem Vers bestätigt Allah, der Erhabene, Sein Wesen, macht Sein Wesen bekannt, macht bekannt, dass es außer Ihm keinen Schöpfer und Gott gibt, in jedem Vers, wohlgemerkt. Danach weist Er uns in jedem Vers mit Wissen den Weg. Dass Er vom Himmel Wasser herabsendet, dient dazu, den Wasserbedarf der Menschen zu decken. Allah, der Erhabene, hat alles aus Wasser erschaffen.
Er erklärt, dass Er das Herabkommen des Wassers vom Himmel mit Wissen erschaffen hat.
Wir alle wissen, dass Wasser ein flüchtiger Stoff ist. Lassen wir Wasser in einem offenen Gefäß stehen, ist es nach ein paar Tagen weniger geworden oder das Gefäß ausgetrocknet, wie wir sehen. Würden die Flüsse oder Meere auf der Erde nicht verdunsten und als Regen auf die Welt zurückkehren, wie würden diese Menschen dieses Wasser finden? Allah, der dies mit Wissen erschaffen hat, ruft die Menschen zum Nachsinnen und Nachdenken auf und tut kund, dass es außer Ihm keinen anderen Gott gibt und dass Allah allwissend ist und Macht über alle Dinge hat. Ja.
Allah, der Erhabene, bürgt als Schöpfer, unter der Bedingung, Seinen Geschöpfen nicht (?), für die Versorgung all dessen, was Er erschaffen hat.