Al-Isra 2: Wir haben Moses das Buch gegeben und den Söhnen Israels gesagt: „Nehmt keine anzulehnenden und zu vertrauenden Erschaffer an als Mich“ und haben damit dieses Buch zu einem Führer der Erlösung gemacht.
Inhalt
Erläuterung
Übersetzung
Wir haben Moses das Buch gegeben und den Söhnen Israels gesagt: „Nehmt keine anzulehnenden und zu vertrauenden Erschaffer an als Mich“ und haben damit dieses Buch zu einem Führer der Erlösung gemacht.
Tafsir
Allah (swt) sandte Hazrat Moses (Friede sei mit ihm) als Propheten zum Volk Israel und sandte ihn mit Wundern, um den Pharao aufzufordern, seinen Anspruch auf Gottheit aufzugeben und seinen Herrn anzubeten. Der Pharao leugnete Allah und den Propheten, erklärte sich selbst zu einem Gott und unterdrückte das Volk Israel. Als der Prophet Moses (Friede sei mit ihm) mit seinem Volk wegzog, verfolgte der Pharao sie, um sie zu fangen und zu töten. Doch Allah vernichtete den Pharao im Roten Meer.
Nachdem der Prophet Moses und das Volk Israel das Rote Meer durchquert und die andere Seite des Roten Meeres erreicht hatten, stieg der Prophet Moses auf Befehl Allahs (swt) zum Tur auf und dort offenbarte Allah (swt) dem Propheten Moses (swt) die Tora. Die Prinzipien der Thora sind in allen Büchern, die Allah offenbart hat, dieselben. Das heißt, Allah als einen zu kennen. Dass es keinen Gott außer Allah gibt. Und dass man sich nur auf Allah verlassen und ihm vertrauen kann.
Allah (swt) gab den Kindern Israels die Thora als eine Quelle der Rechtleitung, nachdem Er sie aus der Dunkelheit und Unterdrückung herausgeführt hatte.
Was im Video gesagt wird
Wir kommen zum zweiten Vers der Sure Al-Isra.
Wir gaben Mose das Buch und machten dieses Buch, indem Wir den Kindern Israels sagten: Nehmt euch außer Mir keinen Herrn, auf den man sich stützt und dem man vertraut, zu einem Wegweiser der Rechtleitung, heißt es. Wegweiser der Rechtleitung. Allah, der Erhabene, rettet das Volk der Kinder Israels vor der Unterdrückung durch Pharao.
Er spaltet das Meer und führt sie hinüber. Er vernichtet Pharao.
Daraufhin bricht Mose, um auf dem Tur mit Allah, dem Erhabenen, zu sprechen, nun, auf. Hinter seinem Rücken beten diese den Samiri an. Sie beten das Götzenbild an, das der Samiri gemacht hat. Obwohl sie so viele Wunder Allahs, des Erhabenen, gesehen haben, kehrt dieses verfluchte und niederträchtige Volk Allah wieder den Rücken und beginnt, Götzen anzubeten. Daraufhin erschafft Allah, der Erhabene, für sie noch einen Anlass. Als sie auch diesen nicht erfüllen, hält Er sie 40 Jahre gefangen. Sie krepieren in der Wüste Sinai. Ja. In der Wüste Sinai.
Um diesen Ort namens Jerusalem, das Volk der Amalekiter, zu betreten, gibt Allah, der Erhabene, Mose den Befehl. Und Mose, da sie 12 Stämme sind, nimmt von den Anführern der 12 Stämme je einen Mann. Geht dorthin, sagt er. Was ihr seht, werdet ihr nur mir erzählen. Ihr werdet es niemandem erzählen, sagt er. Sie gehen dorthin. Sie sehen Menschen wie Kirchensäulen. Auf dem Rückweg hören sie nicht auf Moses Wort. Sie erzählen es ihren Stämmen. Bis auf einen. Und dieser eine sagt: Wenn, sagt er, ich kenne diesen Ort sehr gut, sagt er. Wenn wir, sagt er, durch diese Lücke, durch dieses Tor hineingehen, und hineinzukommen wird sehr leicht sein, sagt er, werden wir sie besiegen, sagt er.
Daraufhin sagen die anderen genau dies: Geh du mit Allah zusammen und kämpft. Siegt. Danach gehen wir geradewegs hin, sagen sie. Und Allah, der Erhabene, hält sie 40 Jahre in der Wüste Sinai gefangen, und in der Wüste Sinai, Mose und auch Aaron, sagt man, seien dort gewesen. Doch ihre Kinder brechen mit David, mit einem Befehlshaber namens (?), auf und beginnen, sich auszubreiten. So: Wir gaben Mose das Buch und machten dieses Buch, indem Wir den Kindern Israels sagten: Nehmt euch außer Mir keinen Herrn, auf den man sich stützt und dem man vertraut, zu einem Wegweiser der Rechtleitung, heißt es.
So wie Allah, der Erhabene, Mose (Friede sei mit ihm) als Propheten zum Volk der Kinder Israels sandte, so sandte Er ihn auch mit Wundern, um Pharao einzuladen, seinen Anspruch auf Göttlichkeit aufzugeben und seinem Herrn zu dienen. Pharao leugnet Allah und den Propheten und erklärt sich selbst zum Gott. Er unterdrückte das Volk der Kinder Israels. Als Mose (Friede sei mit ihm) sein Volk nahm und fortging, setzte Pharao ihnen nach, um sie zu fassen und zu töten. Doch Allah vernichtet Pharao im Roten Meer. Ja.
Nachdem Mose und das Volk Israel, die das Rote Meer zur anderen Seite überquert hatten, die Rettung erlangt hatten, steigt auf Befehl Allahs, des Erhabenen, Mose (Friede sei mit ihm) auf den Tur, und dort sendet Allah, der Erhabene, Mose (Friede sei mit ihm) die Thora herab. Die Grundlagen der Thora sind in allen Büchern, die Allah herabgesandt hat, dieselben. Das heißt, Allah als den Einen zu kennen. Dass es keinen Gott außer Allah gibt. Und dass man sich nur auf Allah stützen und Ihm vertrauen soll. So hat Allah, der Erhabene, nachdem Er das Volk der Kinder Israels aus Finsternis und Unterdrückung zur Rettung geführt hatte, den Kindern Israels die Thora als Quelle der Rechtleitung gegeben.
Die Verse der Thora: In Sure Al-Baqara, 83 und 84, in diesen Versen sind die Zehn Gebote enthalten. Wenn ihr wollt, teilen wir diese Zehn Gebote mit euch. Schlagen wir das Buch hier auf. 83, Vers, ein falsch ausgelegter Vers, was sagt er? Einst, von den Kindern Israels: Ihr werdet nur Allah dienen, Eltern, nahen Verwandten, Waisen und Armen Gutes tun; so wurde das Versprechen genommen. Das Versprechen genommen, und: Sprecht freundlich zu den Menschen, verrichtet das Gebet, gebt die Zakat, hatten Wir befohlen. Am Ende habt ihr euch bis auf wenige abgewandt und seid gegangen, heißt es. Allah, der Erhabene, nimmt also von diesem verfluchten Volk ein Versprechen.
Er konnte Sein Wort bei diesem Volk nicht durchsetzen. Und sie haben sich abgewandt und sind gegangen. Wenn Allah, der Erhabene, von jemandem ein Versprechen nahm, ein Versprechen nahm, Er nimmt aber kein Versprechen. Vielmehr bringen die Menschen ihre eigenen Wünsche und Begehren hervor. (?) die richtige Fassung lautet so. Wir haben den Kindern Israels Folgendes gesagt, spricht Allah, der Erhabene. Er sagt nicht: Wir nahmen von ihnen ein Versprechen. Wenn Er ein Versprechen nahm, dann konnte Er Sein Wort ihnen nicht vollständig verbindlich in ihren Charakter einprägen; das hieße, Allah, der Erhabene, hätte hier einen Mangel gezeigt.
Ohnehin schreiben sie Allah, dem Erhabenen, ständig Eigenschaften zu. Die Niederträchtigen. Tyrannen, die sich als Gelehrte ausgeben.
Sie biegen es nach allen Seiten zurecht. Dabei, schau: Einst, von den Kindern Israels: Ihr werdet nur Allah dienen, Eltern, nahen Verwandten, Waisen und Armen Gutes tun; so hatten Wir ein Versprechen genommen, heißt es. Wir haben den Kindern Israels Folgendes gesagt. Gesagt. Er befiehlt. Nun, heute sagt Allah: Verrichte das Gebet. Es gibt welche, die es nicht tun. Er sagt: Werde Muslim. Es gibt welche, die es nicht werden. Da jedem seine eigenen Charakterzüge, Wünsche und Begehren, sein Wille zum Schicksal werden, lebt jeder sein eigenes Schicksal. Allah sagt dir die Wahrheit. Was sagt Er? Wir haben den Kindern Israels Folgendes gesagt.
Eins: Betet niemanden außer Allah an. Zwei: der Mutter. Drei: dem Vater. Vier: den Verwandten. Fünf: Tut den Waisen und Armen Gutes. Sechs: Sprecht freundlich zu den Menschen. Sieben: Verrichtet das Gebet, wie es sich gehört. Gebt die Zakat, heißt es. Gebt die Zakat. Acht; acht davon zählt er hier auf. Dann habt ihr euch bis auf ganz wenige abgewandt und weicht beständig von dem ab, was ihr gesagt habt, heißt es. In dem, was sie gesagt haben, kehren sie dem Befehl Allahs, des Erhabenen, den Rücken und bleiben dabei. Sie sind der (?) der Erde. Wo sie hineinkommen, nagen sie einen Ort wie ein Wurm an und tränken die Erde mit Blut.
Diese: Wenn die so vielen Millionen Menschen auf der Welt, wie viele Milliarden es auch gibt, Leben finden wollen, muss man diese Männer vernichten. Das ist wahrhaftig so. Wohin diese Männer auch gehen, stiften sie Unruhe. Sie vergießen Blut. Wenn ein Mensch die Geschöpfe Allahs tolerieren und ihnen das Recht auf Leben geben will, diese aber, die das menschliche Gewissen zernagen und wie ein menschenfeindlicher Wolf die Menschen zernagen und wie Vampire, die Freude daran haben, Menschenblut zu vergießen, wie tollwütige Hunde um sich beißen: Geschöpfe werden wir das nennen. Geschöpfe. Ja.
Auch Vers 84 haben sie ohnehin falsch ausgelegt. O Kinder Israels, dass ihr nicht gegenseitig euer Blut vergießen und einander nicht aus euren Wohnstätten vertreiben würdet, darüber hatten Wir von euch ein Versprechen genommen. Wieder: Versprechen genommen. Also konnte Allah, der Erhabene, Sein Wort als Charakter nicht richtig in sie einprägen. Alles sehend hattet ihr dies am Ende angenommen, heißt es. Sieh nur: du, alles sehend. Dabei hatten Wir euch gesagt: Vergießt nicht gegenseitig euer Blut. Vertreibt einander nicht aus euren Wohnstätten, hatten Wir in der Thora gesagt. Deshalb seid auch ihr Zeugen dessen, was Ich in der Vergangenheit gesagt habe, heißt es.
Freilich, wenn es in der Thora steht, hier im Koran. Auch im Koran stehen diese Verse. Auch das ist hier. Beide sind hier (?). Zehn, die Zehn Gebote. Was sagt er? Nun: Vergießt nicht gegenseitig, gegenseitig euer Blut, das neunte, und das zehnte: Vertreibt einander nicht aus euren Wohnstätten. Die Zehn Gebote stehen hier geschrieben. Und ihr, heißt es, seid seit jeher Zeugen dafür. Das heißt, das steht auch in der Thora, die ihr in Händen haltet, heißt es.
Diese Menschen, diese Menschen sind also wahrhaftig die Verfluchten der Erde; so wie der Verfluchte verflucht wurde, verflucht, weil er sich Allah widersetzt hat, sind auch diese auf der Erde ein verfluchtes Volk. Nicht ich sage das. Allah, der Erhabene, sagt es. Wir haben sie verflucht, sagen wir. Verflucht. Die Wirklichkeit des Fluchs hängt an ihrem Hals. Deshalb geben diese, diese niederträchtigen Geschöpfe, keine Ruhe. Man kann sie nicht als Menschen betrachten. In der Seele des Menschen gibt es etwas Positives. Es gibt eine Schönheit. Wenn ein Mensch dieses Positive der Seele verloren, sich, nun ja, von seiner Seele entfernt hat, wenn er zu dem Teil im Vers Allahs, des Erhabenen, gehört: Sie sind wie Vierbeiner, die auf der Erde umherziehen; ja, und sogar heißt es in einem Vers: Sie sind, als die Vierbeiner auf der Erde, in ihrem Wandel noch irrender, heißt es.
In ihrem Wandel. Mit den Taten, die er tut, ist er Mensch. Mit manchen Taten ist er noch niedriger als ein Tier, heißt es. Denn das Tier hat eine Aufgabe, die es erfüllt. Weil Er dies seinem eigenen Willen freigestellt hat, ist er mit diesem Willen, über das Tier hinaus, ein Geschöpf, das Schmutz und Bosheit, die Allah nicht will und die Seine Grenzen überschreiten, und jede Art von Übel begeht. Und ich kann sie nicht Menschen nennen. Geschöpf. Wäre er Mensch, der Mensch hat ein Gewissen. Wenn ein Mensch mit diesem Gewissen, heute ein Christ, seinen Herrn kennt, hat er, nun ja, Ehrfurcht vor den Gotteshäusern seines Herrn.
Bei diesen gibt es nicht einmal diese Ehrfurcht.
Ja. Wir gaben Mose das Buch. Und indem Wir den Kindern Israels sagten: Nehmt euch außer Mir keinen Herrn, auf den man sich stützt und dem man vertraut, machten Wir dieses Buch zu einem Wegweiser der Rechtleitung, heißt es. Das heißt, Wir machten den Koran zu einem Wegweiser der Rechtleitung. So wie Allah, der Erhabene, Mose (Friede sei mit ihm) als Propheten zum Volk der Kinder Israels sandte, so sandte Er ihn auch, um Pharao einzuladen, seinen Anspruch auf Göttlichkeit aufzugeben und seinem Herrn zu dienen, mit Wundern. Pharao leugnet Allah und den Propheten und erklärt sich selbst zum Gott. Er unterdrückte das Volk der Kinder Israels.
Als Mose (Friede sei mit ihm) sein Volk nahm und fortging, setzte Pharao ihnen nach, um sie zu fassen und zu töten. Doch Allah vernichtet Pharao im Roten Meer. Nachdem Mose und das Volk Israel, die das Rote Meer zur anderen Seite überquert hatten, die Rettung erlangt hatten, steigt auf Befehl Allahs, des Erhabenen, Mose (Friede sei mit ihm) auf den Tur, und dort sendet Allah, der Erhabene, Mose (Friede sei mit ihm) die Thora herab.
Wie sandte Er sie herab? Allah, der Erhabene, war doch unsichtbar; wie gab Er die Thora? Die Thora: genau so, wie heute die Blitze zucken, schrieb Er auf einen bestimmten Stein Seine Befehle mit dem Blitz. Mit dem Blitz. Ja. Und er kehrte mit diesen Steinen, den Steinen, auf denen die Befehle geschrieben standen, zu seinem Volk zurück.
Und dort sendet Allah, der Erhabene, Mose (Friede sei mit ihm) die Thora herab. Die Grundlagen der Thora sind in allen Büchern, die Allah herabgesandt hat, dieselben. Das heißt, Allah als den Einen zu kennen, dass es keinen Gott außer Allah gibt und dass man sich nur auf Allah stützen und Ihm vertrauen soll. So hat Allah, der Erhabene, nachdem Er das Volk der Kinder Israels aus Finsternis und Unterdrückung zur Rettung geführt hatte, den Kindern Israels die Thora als Quelle der Rechtleitung gegeben.