Al-Isra 45: Ein verbergender Vorhang wird zwischen dir und jenen gezogen, die nicht an das Jenseits glauben (die dem Koran ihren Rücken gekehrt haben), wenn du den Koran liest.

A. Metin Saruhan · 28. April 2017 · Al-Isra

Übersetzung

Ein verbergender Vorhang wird zwischen dir und jenen gezogen, die nicht an das Jenseits glauben (die dem Koran ihren Rücken gekehrt haben), wenn du den Koran liest.

Tafsir

Wenn der Koran rezitiert wird, langweilen die Beredsamkeit und die Beredsamkeit des Korans, die Autorität und die Rezitation des Korans sie, weil ihre Ohren gegen die Wahrheit verstopft sind. Sie wollen das Wort der Wahrheit nicht hören. Denn dies sind die Menschen, die in der Vergangenheit an Allah ungläubig waren (kalu bela). Da ihre Sehnsüchte und Wünsche für sie bestimmt sind, haben sie, wenn sie in das Reich des Eigentums kommen, die gleichen Gefühle und Gedanken, so dass sie gegen alles rebellieren, was von Allah kommt, und wenn der Koran rezitiert wird, verstehen sie nichts vom Koran und gehen gelangweilt davon weg. Wie schön Allah (swt) diesen Zustand von ihnen deklariert. Diejenigen, die nicht an das Jenseits glauben, haben einen Schleier des Hasses in ihren Herzen, wenn der Koran rezitiert wird, weil sie sich selbstsüchtig gegen Allah auflehnen und Ihn unter den Polytheisten und Ungläubigen nicht anerkennen. Da sie in diesem Zustand das Paradies nicht betreten können, sagt Allah: Es gibt einen Schleier zwischen denen, die nicht an das Jenseits glauben.

Das sind die Menschen, die keinen Nutzen aus dem Licht des Korans ziehen können, denen die von Allah gezeigten Wege nicht gefallen, die nach ihren eigenen egoistischen Gefühlen handeln und die jedem hartnäckigen Teufel folgen. Sie sind diejenigen, die dem Tagut folgen. Diese Menschen haben sich aufgrund ihrer Rebellion gegen Allah vom Koran abgewandt, obwohl das wahre Wort Allahs sie ins Paradies einlädt, so dass zwischen ihnen und dem Paradies ein unsichtbarer Schleier des Hasses liegt, der in ihren Seelen verborgen ist.

Wenn der Koran rezitiert wird, bedeutet die Ehrfurcht vor dem Koran Gehorsam und Respekt vor Allah. Menschen, die dem Koran zuhören, sind diejenigen, die sich der Wahrheit beugen. Sie sind diejenigen, die sich das Jenseits verdienen, indem sie dem richtigen Weg folgen, den Allah ihnen gezeigt hat. Das Hören des Qur'an bereitet diese Menschen auf das Jenseits vor und sie werden den richtigen Weg einschlagen. Es gibt keinen Schleier zwischen ihnen und dem Jenseits, durch den sie das versprochene Paradies erreichen können, sondern nur den Geschmack der Seele am Tod und ihre Zuflucht zu Allah (swt), um die Segnungen des Paradieses zu erlangen.

Was im Video gesagt wird

Vers 45 in der Sure Al-Isra wurde so wiedergegeben:

Wenn du den Koran liest, ziehen Wir zwischen dir und denen, die nicht an das Jenseits glauben, eine verhüllende Decke, heißt es.

Kann das sein? Allah, der Erhabene, soll den Koran zu den Welten senden, den Koran zu den Welten senden, und wenn der Koran gelesen wird: Nein, du hörst nicht zu, Allah, der Erhabene, soll einen verhüllenden Vorhang ziehen. Schau, was für ein Verständnis, was für eine Auffassung, was für ein Arabisch, was für eine Beschuldigung Allahs.

Das ist kein Arabisch, kein Arabisch. Verkehrt herum gelesen, verkehrt herum. Denn Allah, der Erhabene, sagt: Damit Mein Wort besser verstanden wird, haben Wir den Koran in arabischer Sprache herabgesandt. Wenn die arabische Sprache nach diesem Vers Allahs, des Erhabenen, so verkehrt ist, dann hat Allah in Seinem Wort (?) gemacht. Dann sind die Menschen, die sagen: „Ich kann Arabisch, auf Arabisch bedeutet das dies“, Menschen, die vom A des Arabischen keine Ahnung haben und mit den Regungen des Nafs Allah Eigenschaften zuschreiben wollen. Ja. Hätte dieser Mensch ein wenig Gewissen, Gewissen, würde er nicht so gegen Allah, den Erhabenen, Einwände erheben, der den Koran zu den Welten sandte.

Sagen wir mal,

jeder soll von sich selbst ausgehen, von sich selbst. Gott bewahre, so etwas gibt es nicht. Ich bin Allah. Nimm es so an. Also, jeder soll zu sich sagen: Ich bin Allah.

Er soll sein Buch allen Menschen senden. Es seinen Geschöpfen senden. Damit sie mich kennen. Und dann den Koran lesen lassen. Und einen Vorhang zwischen ihnen ziehen. Na, würde ein vernünftiger Mensch das glauben? Würde er das glauben? Kann es so einen Verstand geben? Kann es so einen Vers geben? Kann man Allah so heimtückisch solche Eigenschaften zuschreiben? Lesen wir es noch einmal. Schau, was es sagt. Wenn der Koran gelesen wird, ziehen Wir zwischen dir und denen, die nicht an das Jenseits glauben, eine verhüllende Decke, heißt es. Sieh dir das an. Dabei heißt es in diesem Vers: Wenn der Koran gelesen wird, wird für die, die dem Koran den Rücken kehren, zwischen dir und denen, die nicht an das Jenseits glauben, eine verhüllende Decke gezogen.

Eine verhüllende Decke wird gezogen. Wer zieht sie? Zwischen denen, die nicht an das Jenseits glauben, die den Rücken kehren und weggehen, wird eine Decke gezogen. Sie ziehen sie, sie selbst ziehen sie. Sie ziehen eine verhüllende Decke. Auch Vers 46 übrigens. Was sagt er dort? Außerdem legen Wir, damit sie ihn nicht verstehen, auf ihre Herzen eine Hülle, eine Verschlossenheit, und in ihre Ohren eine Schwere. Schau also. Ja. Hateme'llâhu alâ kulûbihim ve alâ sem'ihim ve alâ ebsârihim gışâvetun ve lehum azâbun azîm. Auch diesen Vers haben sie (?). Auch diesen Vers haben sie dem angepasst.

Sie machen ihre Augen blind für die Wahrheit, verstopfen ihre Ohren, und Wir versiegeln ihnen die Herzen. Ihre Herzen lassen sie selbst versiegeln. Wenn ihre Wünsche, Begierden und Absichten ihnen zum Schicksal geworden sind, wenn Allah, der Erhabene, in keiner Weise in ihr Schicksal eingegriffen hat, hat Allah sie versiegeln lassen, oder haben sie sie versiegeln lassen? Natürlich hat der Mensch sie nach seinem eigenen Wunsch versiegeln lassen. Diesen Vers haben sie anzupassen versucht. Damit sie ihn nicht verstehen, damit sie ihn nicht verstehen, legen Wir auf ihre Herzen eine Verschlossenheit und in ihre Ohren eine Schwere. Wenn du im Koran die Einheit deines Herrn erwähnst, kehren sie in einem verdrossenen (?) um und gehen davon.

Dabei bedeutet dieser Vers: Außerdem sind, damit sie ihn nicht verstehen, ihre Herzen verschlossen, und in ihren Ohren ist Schwere. Wenn du im Koran die Einheit deines Herrn erwähnst, kehren sie in einem verdrossenen (?) um und gehen davon, heißt es.

Schau, wir lesen die Stelle noch einmal: Außerdem, damit sie ihn nicht verstehen. Wer? Die Menschen. Ihre Herzen sind verschlossen, und in ihren Ohren ist Schwere. Warum ist mein Herz verschlossen, warum ist da Schwere? Ich habe mit meinem Herrn einen Bund geschlossen; gemäß meinem Bund gab Er mir mein Schicksal. Allah hat sich unter Seinen Dienern nichts anlasten lassen, das heißt, Er hat sie nicht so erschaffen; Er schrieb ihnen ihren eigenen Wunsch und Willen als Schicksal, jedermanns Absicht wurde ihm zum Schicksal. In diesem Fall, sieh, obwohl auf der Erde so viel muslimisches Blut vergossen wird, obwohl es so viel Unrecht gibt, „Glaubtet ihr etwa, ihr würdet sterben, ohne bewiesen zu haben, was für Menschen ihr seid?“, gemäß diesem Vers hebt Allah, der Erhabene, bei keinem den eigenen Willen auf, also hebt Er den Willen des Menschen nicht auf, um Seinen eigenen Willen über den Menschen auszuüben.

Was jeder in dieser Welt, im Jenseits getan hat, welche Absicht er hat, welche Charaktere er sich hat schreiben lassen, welches Schicksal er hat, wie er sein Drehbuch hat schreiben lassen, das wird er hier ausführen. Allah, der Erhabene, mischt sich bei keinem ein. Er mischt sich überhaupt nicht ein. Gibt es keinen Fall, in dem Er sich einmischt? Doch, gibt es. Na, nimmt Er dann nicht den Willen weg, wenn Er sich einmischt? Nicht in diesem Sinne. Welcher Sinn? Wenn ich außerhalb meines Schicksals ein (?) erleiden sollte, außerhalb meines Schicksals: Das ist der Beweis des Verses „Ihr werdet von unbekannten Wesen beschützt“.

Ja. Kein ... Ich werde bis 70, 80 Jahre keinen Unfall erleiden außerhalb meines Schicksals. Kein einziges Ereignis wird geschehen. Ich werde von ihnen beschützt. Das ist Allahs Aufgabe. Bis zu diesem Alter wird Er beweisen lassen, was für ein Mensch ich bin, von mir selbst. Wenn wir die Verse nicht kennen, können wir das nicht lösen. Ja. Vers 45 ist also so: Wenn der Koran gelesen wird, wenn du den Koran liest, wird für die, die dem Koran den Rücken kehren, zwischen dir und denen, die nicht an das Jenseits glauben, eine verhüllende Decke gezogen. Diejenigen, die Allah leugnen, und die Götzendiener und Ungläubigen, die nicht an das Jenseits glauben: Da ihre Ohren gegenüber der Wahrheit (?) sind, bedrückt sie, wenn der Koran gelesen wird, die Beredsamkeit und Sprachgewalt des edlen Korans, seine Melodie und Rezitation.

Sie wollen das Wort der Wahrheit nicht hören. Denn das sind Menschen, die Allah zuvor, bei Qalu Bala, geleugnet haben. Da ihre Wünsche und Begierden ihnen als Schicksal geschrieben wurden, haben sie, wenn sie in die Welt des Mulk kommen, wieder dieselben Gefühle und Gedanken; so wie sie sich gegen alles auflehnen, was von Allah kommt, verstehen sie auch, wenn der Koran gelesen wird, nichts vom Koran. Und verdrossen entfernen sie sich von dort.

Weißt du, womit das vergleichbar ist?

Vergleichen wir den Koran, den Koran, mit Salz. Und den Menschen mit einer Schnittwunde.

Wenn du Salz auf diese Wunde streust, was passiert? Es brennt, nicht wahr? Es brennt, der Mensch hat Schmerzen. Und er reinigt sie, um das Ding loszuwerden, um den Schmerz loszuwerden. So bereitet der Koran dem Menschen, der sich Allah widersetzt und auflehnt, einen solchen Schmerz. Und dieser Mensch gerät inmitten der Regungen des Nafs in Bedrängnis und, genau wie die Wolken am Himmel kurz vor dem Bersten, entfernt er sich von dort und geht.

Wenn Er sagt, es vermehrte den Glauben des Gläubigen: Wenn Verse gelesen werden, erbebt sein Herz, wenn Allah erwähnt wird, und Tränen kommen aus seinen Augen. Aus seinem (?) gegenüber Allah, aus seiner Liebe. Nun vergleiche die Lage der beiden Menschen. Ja.

Diese ihre Zustände legt Allah, der Erhabene, so schön dar. Bei denen, die nicht an das Jenseits glauben, gibt es, wenn der Koran gelesen wird, unter den Götzendienern und Ungläubigen wegen der Auflehnung ihres Nafs gegen Allah und weil sie Ihn nicht kennen, in ihren Herzen Vorhänge aus Groll und Hass. Da sie in diesem Zustand nicht ins Paradies eingehen können, verkündet Allah, der Erhabene, dass zwischen denen, die nicht an das Jenseits glauben, ein verborgener Vorhang ist. Ein verborgener Vorhang. Was ist das? Wegen ihrer Auflehnung gegen Allah; das ist ohnehin kein verborgener Vorhang. Wegen ihrer Auflehnung gegen Allah die Gefühle von Groll und Hass in ihnen.

Gegen die Wahrheit. Sonst wird hier kein Vorhang gezogen, wie wir ihn kennen. Ja. Das sind Menschen, die vom Licht des Korans keinen Nutzen haben, denen die Wege, die Allah zeigte, nicht gefallen, die nach den Regungen ihres Nafs handeln, die jedem widerspenstigen Satan folgen. Sie laufen dem Taghut hinterher. Bei diesen Menschen gibt es wegen ihrer Auflehnung gegen Allah, obwohl Allahs wahres Wort diese Menschen ins Paradies einlädt, weil sie dem Koran den Rücken kehren, zwischen dem Paradies und ihnen Vorhänge aus Groll und Hass, die sie in ihrem Nafs verbergen und die unsichtbar sind. Ja.

Wir holen Luft, (?). Ja.

Wir haben den fünfundvierzigsten Vers gelesen, nicht wahr?

Wir fahren damit fort. Wenn der Koran gelesen wird, ist Ehrfurcht vor dem Koran Gehorsam und Achtung gegenüber Allah. Menschen, die den Koran hören, sind die, die sich der Wahrheit beugen. Sie sind die, die durch den rechten Weg, den Allah den Menschen gezeigt hat, das Jenseits gewinnen. Ihr Hören des Korans bereitet diese Menschen auf das Jenseits vor, und sie gehen auf dem rechten Weg weiter, ohne abzuirren. Zwischen ihnen und dem Jenseits gibt es, um die verheißenen Paradiese zu erreichen, keinerlei Vorhang; allein dadurch, dass das Nafs den Tod kostet, kehren sie zu Allah, dem Erhabenen, zurück und erlangen die Gaben des Paradieses.

Denn sie hegen keine Gefühle von Groll und Hass gegenüber Allah, dem Erhabenen. Wenn es keinen solchen Vorhang gibt, sind sie Menschen, die direkt zur Vereinigung mit Allah gelangen, in der Gegenwart ihres Herrn. Ja.