Al-An'am 100: Sie haben die Dschinn Allah gleichgestellt. Doch auch diese wurden von Allah erschaffen. Ohne Wissen haben sie Ihm Söhne und Töchter angedichtet. Niemals! Er ist fern von den Eigenschaften, die sie Ihm zuschreiben und erhaben.

A. Metin Saruhan · 17. Juli 2017 · Al-An'am

Übersetzung

Sie haben die Dschinn Allah gleichgestellt. Doch auch diese wurden von Allah erschaffen. Ohne Wissen haben sie Ihm Söhne und Töchter angedichtet. Niemals! Er ist fern von den Eigenschaften, die sie Ihm zuschreiben und erhaben.

Tafsir

Wegen ihrer Feindschaft gegen Allah (swt) verehren die Menschen die Dschinn und den Vater der Dschinn, die Teufel. Doch Allah hat auch sie erschaffen. Einige Menschen haben Allah (swt) aus Unwissenheit Söhne und Töchter zugeschrieben und einige Geschöpfe, für die es keine Beweise gibt. Die Christen sagten, Jesus sei der Sohn Allahs. Die Juden sagten, Uzeyr sei der Sohn Allahs. Einige Polytheisten schrieben auch den Engeln Weiblichkeit zu und sagten, die Engel seien die Töchter Allahs. Was für eine Sünde sie mit diesen Worten begangen haben.

(Er ist weit entfernt von und erhaben über die Attribute, die sie behaupten.) Allah ist frei von ihnen. Allah ist der Selbstexistierende und wurde von keinem Wesen erschaffen, gezeugt oder geboren. Er ist der Eine, der mit Seinem Wesen existiert. Er ist ewig und unvergänglich. Wie schön beschreibt uns der folgende Vers Ihn. (Huwal wa'l wa'l-ahead, wa'l-ahiru, wa'l-zzahiru, wa'l-batin) Er ist das Vorher, das Nachher, das Zahir, das Westen.

Einige Götzendiener unter den Arabern verehrten Dschinn und machten sie zu Partnern Allahs, und wie wir in dem Vers erklärt haben, sagten einige Stämme, ihr Prophet sei der Sohn Allahs. Die Polytheisten von Mekka sagten, die Engel seien die Töchter Allahs, und dieser Vers wurde offenbart. Auch wenn die Verse entsprechend dem Leben der Menschen jener Zeit offenbart wurden, werden sie bis zum Tag der Auferstehung bestehen bleiben. Denn bis zum Tag der Auferstehung werden solche Menschen auf die Erde kommen und den gleichen Glauben und die gleichen Verhaltensweisen haben. Da die Menschen in unserer Zeit mit demselben Glauben und Verständnis leben, wird die Gültigkeit der Koranverse bis zum Tag des Jüngsten Gerichts andauern.

Was im Video gesagt wird

Sure Al-An'am, Vers hundert, ja. Sie machten die Dschinn zu Partnern Allahs, sagt Er; die Dschinn machten sie zu Partnern Allahs. Dabei hat Allah auch sie erschaffen. Ohne Wissen dichteten sie Ihm Söhne und Töchter an. Fern sei es! Er ist erhaben und weit über die Eigenschaften, die sie vorbringen. Ja, was die Menschen mit ihrem Mund erfinden, dass sie Allah verleumden, ohne sich auf irgendeinen Beweis oder eine Grundlage zu stützen.

Am Tag des Gerichts werden sie sehen, dass nichts von dem, was sie sagten, Wahrheit hatte, und wegen der Lüge, die sie gegen Allah erfanden, werden sie sehen, dass ihre Seele (?) ist. Was ist in diesem Fall der Unterschied zwischen Menschen, die sogar, sogar obwohl sie die Verse leugnen, oder die ihre Vorfahren auf jenem Weg sahen und auf jenem Weg den Spuren ihrer Vorfahren folgen, und denen, die heute, obwohl wir die Wahrheit erklären, sich gegen die Verse stellen und sagen, so etwas gibt es nicht?

Es gibt einen einzigen Unterschied.

Einen einzigen Unterschied.

Der andere kam nicht zur Religion des Islam. Dieser hier, innerhalb der Religion des Islam, mit Aberglauben urteilend, nahm die Wahrheit nicht an. Aber er gab auch den Islam nicht auf. Er ist Muslim, aber mit dem Mut, den diese Unwissenheit ihm gibt, wie jene, die Aberglauben in die Religion des Islam bringen und auch ihre Anführer sind, morgen, am Tag des Gerichts, vor Allah, dem Erhabenen, antworten werden, überlassen wir ihrem eigenen Gewissen.

Der sagt, so etwas gibt es nicht.

Also, wonach sagt er, so etwas gibt es nicht? Wonach, sagt er? Allah wird in das Paradies bringen, wen Er will, und in die Hölle, wen Er will.

Ja. In vielen Versen haben sie Allah, dem Erhabenen, Eigenschaften zugeschrieben. Alles wird so sein, wie sie sagen, denn diese (?). Hätten sie an die Wahrheit gedacht und mit der Wahrheit geurteilt, wären die Menschen nicht in diesen Zustand gekommen. Das heißt, hätte der Mensch begreifen können, dass der Teilwille in seiner Hand liegt, dass der Mensch durch die Entscheidungen, die er selbst getroffen hat, ins Paradies und in die Hölle eingeht. Ob wohl, wenn wir diesen Menschen fragten, warum sie ihr Haar unbedeckt lässt? Bei Allah, sie hätte Angst. Denn es liegt in ihrem eigenen Willen. Sie bliebe mit ihrem eigenen Willen allein, wenn sie das wüsste.

Aber wenn Allah ins Paradies bringt, wen Er will, und in die Hölle, wen Er will, sagt sie ja: Ich bin Muslimin. Was soll schon sein, sagt sie. Alle haben ihr Haar unbedeckt. Was ist, wenn ich es auch tue? Normal; nach ihrer Vorstellung ist ein solcher Zustand normal. Aber wüsste der Mensch, dass er mit eigenem Willen innerhalb von Allahs Urteil oder außerhalb davon handelt, wäre es möglich, dass dieser Mensch sein Haar unbedeckt lässt? Würde sie Allah nicht fürchten? Denn in ihr ist das Licht des Islam.

So, mit diesen (?) falschen Auslegungen (?) oder indem sie dunklen Absichten dienen, mit ihrer falschen Auslegung der Verse auf diese Weise, das heißt, indem sie Allah Eigenschaften zuschreiben,

indem sie den Teilwillen aus der Hand der Menschen nehmen und an Allah binden, indem sie die Menschen den Bund vergessen lassen, indem sie sagen, Allah bringe ins Paradies, wen Er will, und in die Hölle, wen Er will, haben sie so die Religion völlig entartet.

Diese (?). Jetzt wissen es alle Menschen so. Der Pilger wie der Hodscha weiß es so.

Aller Aberglaube hat sich so festgesetzt. Wenn wir den Menschen die Wahrheit erklären, widerspricht es diesem islamischen Glauben. Außerhalb des islamischen Glaubens leugnet er diese Hadithe, sagen sie, und ohne zu begreifen, dass sie selbst außerhalb des Islam sind, in ihrer Unwissenheit, stoßen die Menschen, die ihm Aberglauben erzählen wollen, ihn aus dem islamischen Glauben; gegen eine Masse, die eine solche Gemeinde versammelt hat, ein einzelner Mensch, hinter ihm Allah. Wir kämpfen. Wir kämpfen. Wenn sie recht haben, ich sage es noch einmal, wenn sie recht haben, sollen sie mich um Allahs willen mit Versen ermahnen.

Ich flehe. Denn ich bin ein Mensch, der Allah liebt. Ein Mensch, der sich bemüht, Allahs Barmherzigkeit zu gewinnen. Ich kann mich irren, mein Verstand kann falsch entscheiden. Um Allahs willen, sollen sie sich mit Versen gegen mich stellen. Wenn sie keine Verse finden und mir Worte aus dem Buch von diesem und jenem zeigen, wenn sie in Bücher zusammengestückelter Ideologien eingehen und sie nach ihrem eigenen Verstand für wahr halten, sollen sie um Allahs willen zu den Versen kommen.

Das ist die Pflicht jedes Menschen, der sagt, ich bin Muslim. Ja.

Ist es nicht so?

Sie machten die Dschinn zu Partnern Allahs. Dabei hat Allah auch sie erschaffen. Ohne Wissen dichteten sie Ihm Söhne und Töchter an. Fern sei es! Er ist erhaben und weit über die Eigenschaften, die sie vorbringen.

Was sagt er?

Die arabischen Götzendiener: Die Töchter gehören Allah, und die Söhne gehören allein ihnen. Wenn ihnen von einer Tochter Nachricht gegeben wurde, sollte er vor Scham im Boden versinken, sollte er sich von seinem Volk entfernen, oder sollte er, sagt Er, sein Kind lebendig in der Erde begraben?

Aus Feindschaft gegen Allah, den Erhabenen, beten die Menschen die Dschinn und die Teufel an, den Vater der Dschinn.

die Dschinn wenn sie sie Allah beigesellten, wie sie die Götzen Allah beigesellten, gibt es heute nicht Leute, die die Dschinn und den Satan anbeten? Doch. In Mardin gibt es eine (?). Sie betet den Satan an. Ich bin einem von ihnen begegnet.

Mein Herr ließ mich vielem begegnen. Er zeigte es mir. Manchmal ließ Er mich (?). Ich bin einem von ihnen begegnet. Wir, sagt er, werden uns an Allah rächen, sagt er. An wem? sagte ich. Mit dem Satan. Aber der Satan ist von Allah verflucht und wurde verstoßen, weil er sich nicht vor Adam niederwarf. Er ist der Prediger der Hölle, sagte ich. Das sind Allahs Verse, sagte ich. Nein, sagt er, zusammen mit ihm werden wir uns an Allah rächen, sagt er. Was ich auch tat, er war so abgeirrt, dass es ihm unmöglich war, herauszukommen. Aber als ich so in ihn hineinschaute, wie es heißt: Hütet euch vor dem Scharfblick des Gläubigen, denn er sieht mit dem Licht Allahs, da zeigte sich, dass er wahrhaft ein Holzscheit der Hölle war.

Ein Holzscheit der Hölle. Und in menschlicher Gestalt, aber wie ein Trugbild. Wie ein Trugbild. Dann sagte ich zu ihm: Ich habe dir Allahs Gebot übermittelt. Allah, der Erhabene, zieht keine Seele zur Rechenschaft, der Er es nicht kundgetan hat, sagte ich. Von nun an werde ich dein Schicksal nicht ändern. Dir deine Religion und mir meine; nun denn, auf Wiedersehen, sagte er. Ja.

Aus Feindschaft gegen Allah, den Erhabenen, beten die Menschen die Dschinn und die Teufel an, den Vater der Dschinn.

Dabei hat Allah auch sie erschaffen. Auch manche Menschen schrieben wiederum ohne Wissen einigen Geschöpfen, für die es keinen Beweis gibt, zu, Söhne und Töchter Allahs zu sein. Von ihnen sagten die Christen, Jesus sei der Sohn Allahs. Und die Juden sagten, Esra sei der Sohn Allahs.

Manche Götzendiener schrieben den Engeln Weiblichkeit zu und sagten, die Engel seien Allahs Töchter. Mit diesen Worten, die sie sprachen, welch große Sünde begingen sie.

Ich sage es immer. Ich suche Zuflucht bei Allah davor, außerhalb der Verse Allahs zu sprechen, und ich schäme mich davor.

Wenn ich eine Entscheidung treffe, halte ich mir unbedingt Allahs Verse vor Augen und entscheide im Einklang mit diesen Versen Allahs.

Selbst wenn ich falsch entscheide, weil ich im Einklang mit den Versen unseres Herrn entschied, wird Allah es dem Richtigen anschließen. Diese Menschen, wie sie Allah verleumden, ohne Allah zu fürchten. Na gut, jene sind Götzendiener, aber Menschen, die sagen, ich bin Muslim, obwohl wir die Verse erklären, sie mit den selbstsüchtigen Gefühlen in sich, mit ihrem Streben, an der Spitze zu stehen, mit dem Ziel, ihren Aberglauben über die Wahrheit zu streuen, wie wagen sie es, sich selbst als ein Wesen, in einen solchen Zustand und erheben sich außerhalb von Allahs Versen gegen Allah? Auch das will mir nicht in den Kopf.

Er sagt, ich bin Muslim, und weiß weder von den Versen noch von den Hadithen; Erfundenes hält er für Hadith, die Verse kennt er nicht. Und in diesem Fall stellt er sich mit Aberglauben, mit falschen Ideen, die einander nicht stützen, ohne sich auf irgendeinen Beweis zu stützen, mit den Worten von Ahmet und Mehmet gegen dich. Ich sage immer, die Worte von Ahmet und Mehmet gelten in meiner Hand nicht. Was bei mir gilt, sind die Verse und bei mir die Hadithe, die den Versen entsprechen. Echte Hadithe. Keine Erfindungen. Einen erfundenen Hadith gibt es ohnehin nicht. Das sind die eigenen Ideologien von Personen.

Ja. Wenn wir diese Ideologien vom Hadith-Sein trennen, widersprechen wir dann dem islamischen Glauben? Nun, wenn du, indem du sagst, diese Ideologien seien islamischer Glaube, es deine eigene Ideologie nennst und den Hadith leugnest, sollen sie es mir aus einem Vers beweisen. Ist es nicht so, (?)? So ist es. Und da sie nichts beweisen können, zeigt es, dass jemand, der sich mit bloßem Verstand gegen einen Menschen stellt, der an Allahs Verse gebunden ist und mit Seinen Hadithen danach (?), mit den Ideen von Ahmet und Mehmet, die (?) dieser Person zeigt. Ja.

Mit diesen Worten, die sie sprechen, begehen sie also welch große Sünde.

Fern sei es! Allah, der Erhabene, ist erhaben und weit über die Eigenschaften, die sie vorbringen. Über die Eigenschaften, die sie vorbringen, darüber, dass sie die Dschinn Allah beigesellen, Allah Söhne zuschreiben, sagen, er sei Sein Sohn; Allah ist frei von solchen Eigenschaften. Denn Er besteht durch Sich selbst. Es bedeutet: durch diese Eigenschaft, durch dieses Wesen bestehend. Das heißt, Er wurde von niemandem erschaffen und nicht geboren. Und Er hat nicht gezeugt. Durch Sich selbst bestehend. Der eine Allah. Er ist der Schöpfer.

Also, welch große (?) machen sie mit ihrem Mund.

Allah besteht durch Sich selbst und wurde von keiner Abhängigkeit erschaffen.

Er wurde nicht geboren und hat nicht gezeugt. Er ist es, der (?) durch Sein Wesen existiert.

Hier werden wir sagen: (?). Wir können nicht durch unser eigenes Wesen existieren. Er ist ohne Anfang und ohne Ende. Dieser Vers beschreibt Ihn uns so schön. Der Vers beschreibt Allah, den Erhabenen, so schön. Was sagt er? Huwa'l-awwalu wa'l-akhiru wa'z-zahiru wa'l-batin. Was ist das? Allah ist der Erste, der Letzte, der Offenbare und der Verborgene. Hodscha, wo ist Er denn offenbar? Schau, was Abdulqadir Gilani sagt. Er ist dem Auge, das nicht sieht, (?), sagt er. Offenbar (?), offenbar, Er ist überall gegenwärtig und sehend. Oh, Hodscha, du hast eine Sünde begangen, die größer ist als du. Warum? Na, du hast jetzt Allah sichtbar gemacht, fern sei es.

Er wird in der Welt nicht mit diesen Augen gesehen. Denn es ist eine Welt des Verborgenen. Eine Welt des Verborgenen. Das heißt, eine Welt, in der Sein Wesen nicht gesehen wird. Aber Er ist der Erste, der Letzte, der Offenbare und der Verborgene. Er ist den Augen, die nicht sehen, (?). Das heißt, mit diesen Augen kannst du Ihn nicht sehen. Aber offenbar hat Er dir Sein ganzes Dasein bewiesen; in allem, was Er erschuf, siehst du offenbar Sein Dasein. Du siehst Sein Werk, Seine Kunst. Mit einer Bedeutung, die sich in dir offenbart, legst du Zeugnis für Allahs Dasein ab. Wie legst du Zeugnis für Allahs Dasein ab?

Ich tue es auch; indem ich das Glaubensbekenntnis spreche, wirst du sagen. Du bezeugst mit dem Glauben an das Verborgene. Ich bezeuge wissend. Ich stütze mich immer auf den Vers. Die Gelehrten und die Engel sind die, die Allahs Dasein bezeugen, heißt es.

Ja. Hodscha, wer weiß; du sagst das, weil du die Verse kennst, aber Er überließ es deinem Urteil. Wie du es auffasst, so fasse es auf. Niemand, niemand kann mit Zwang sagen: Sag das so. Begreife dein eigenes Selbst. Aber vergiss dieses Wort von Rumi nicht. Sag mir ein Wort, sagt er. Ich sage dir, wo du stehst. Ja.

Dieser Vers beschreibt Ihn uns also so schön.

Manche Götzendiener unter den Arabern beteten die Dschinn an und gesellten sie Allah bei, und wie wir im Vers erklärten, sagten manche Völker von ihren Propheten, sie seien Allahs Sohn. Dieser Vers wurde mit Bezug darauf offenbart, dass die mekkanischen Götzendiener sagten, die Engel seien Allahs Töchter. Obwohl die Verse gemäß dem Leben der Menschen jener Zeit kamen, bleiben die Verse bis zum Jüngsten Tag bestehen. Ja, die Verse bleiben bis zum Jüngsten Tag bestehen, sie behalten ihre Gültigkeit. Heute hören wir von vielen (?). Allah bewahre, wir hören von Menschen, die sogar über die Gefährten, die auserlesensten Gefährten, lästern.

den Menschen sträuben sich wahrhaft die Haare.

Diese Menschen, wahrhaft ohne Ahnung von sich selbst,

die für weltlichen Gewinn an der Spitze mancher Menschen stehen und für ihren Gewinn manche Gruppen als Werkzeug benutzen lassen und Artikel zu ihren Gunsten schreiben, die Religion des Islam, Allahs Wort, die Liebe zu Allah und dem Propheten zurückstellen und um Weltliches zu gewinnen, um ihre Seele zu befriedigen, Menschen, die so arbeiten, sprießen immer mehr, sprießen; Schande über diese Menschen; ich kann sie nicht Menschen nennen, aber da sie von der Schöpfung her als Menschen erschaffen wurden, in dieser Welt, im Wesen Mensch, in der Gestalt Mensch, in der Gestalt Mensch, aber nach dem Bund, den sie gaben, im Wesen, sagt Er, sind sie wie Vierbeiner, die auf der Erde umhergehen, ja auf ihrem Weg noch irrender, sagt Allah, der Erhabene; in diesem Fall,

so sehr du diesen Menschen die Wahrheit auch erklärst, sagt dieser Vers Allahs, des Erhabenen, Folgendes. Mein Geliebter, du kannst die Tauben nicht hören lassen. Die Tauben. Und die Toten, sagt Er, kannst du schon gar nicht hören lassen. Mit dem Streben, an der Spitze zu stehen, den Versen Allahs den Rücken kehrend, Menschen, die für weltlichen Gewinn leben, einer bestimmten Gemeinschaft, besonders die an ihrer Spitze, die meine ich, die an der Spitze ohnehin, diese Menschen treiben die Menschen ins Unheil, und hinter ihnen stehen Massen.

Diese, diese mit dem, was sie reden, begehen Sünden, die größer sind als sie, und in Sackgassen ziehen sie Allahs Zorn auf sich.

Einer von ihnen, einer von ihnen, ein Mensch an der Spitze, (?) nehmen sie und geben es.

Hier sind rote Schriften. Zum Beispiel gibt es solche roten Schriften.

Sie haben sie untersucht, (?) gesagt, so etwas gibt es nicht.

So etwas gibt es nicht. Sie ließen es liegen. Jetzt habe ich einen Vorschlag für euch. Einen Vorschlag.

Ich habe etwas Unvollständiges geschrieben. In der Religion des Islam. Ich habe etwas Unvollständiges geschrieben. Auch du stehst an der Spitze einer Gruppe. Du bist Muslim.

du hast mein Buch in die Hand genommen und liest es; statt zu sagen, so etwas gibt es nicht, wenn du mich riefst: Freund, du hast das und das geschrieben, aber es widerspricht unserem Glauben oder unserer Ansicht; was ist das, was ist das, kannst du mir das erklären; wenn er so spricht, Freund, laden wir dich zur Wurzel ein, zuallererst zur Wurzel. (?) wollen wir verkünden. Lasst uns Allah danach keine Eigenschaften zuschreiben. Jetzt sagen wir ihm: Ich habe Fragen an dich. Erstens: Ist Allah, der Erhabene, frei von mangelhaften Eigenschaften? Er wird Ja sagen.

Hat Allah, der Erhabene, den Menschen in seinem Teilwillen frei gelassen? Er wird Ja sagen. Nun, die guten Taten und Sünden, die der Mensch mit diesem Teilwillen begeht, lässt Allah sie ihn tun, oder tut der Mensch sie? Der Mensch tut sie. Nun, wenn der Mensch sie tut, wie (?) du das Allah?

Wie bringst du ihn wegen der guten Taten und Sünden, die der Mensch tut, ins Paradies, wen Er will, und in die Hölle, wen Er will? Denk doch ein wenig nach. Statt zu sagen, so etwas gibt es nicht. Bilde dich selbst, lerne, und wenn ich falsch liege, lehre mich. Wenn ich falsch liege, lehre mich. So etwas gibt es auch nicht. So etwas gibt es nicht. Warum soll es so etwas nicht geben? Ich sage es dir. Weil alles, was sie erzählen, (?) ist, steht er selbst kopf. Weil er kopf steht, hindern ihn jenes Dasein, Stolz und Hochmut daran, kopf zu stehen. Es ist nicht 'so etwas gibt es nicht'. Er macht zu. Auch um ihn herum ist viel Stolz.

Auch sie warnen sie: Hört diesem Mann bloß nicht zu. Hört diesem Mann nicht zu. Ja. Jeder kehrt zu seiner Natur zurück. Wer zuhört und wer nicht zuhört.

Unsere Pflicht ist, die Wahrheit zu erklären. Auch über den Propheten (Friede sei mit ihm) sagten jene Götzendiener: Hört nicht darauf. Wir haben geleugnet, was von dir kam, sagten sie. Tja! Die Zeit dreht sich im Kreis. Auch im Islam wollen die, die sagen, ich bin vom Islam, obwohl sie mit Aberglauben an den Islam gebunden sind, die Wahrheit nicht hören. Auch so, obwohl die Verse gemäß dem Leben der Menschen jener Zeit kamen, bleiben die Verse bis zum Jüngsten Tag bestehen. Dies ist so, weil bis zum Jüngsten Tag solche Menschen auf die Erde kommen und denselben Glauben und dasselbe Verhalten zeigen werden.

Da auch in unserer Zeit Menschen im selben Glauben und Verständnis leben, gilt der Vers bis zum Jüngsten Tag. Er bleibt bis zum Jüngsten Tag bestehen.