Al-An'am 145: Sag: mir wurde eingegeben, dass wenn jemand nichts anderes findet außer Aas oder geflossenes Blut, oder Schwein, welches der Schmutz an sich ist, oder Fleisch von Tieren, welche unter Sünde für einen anderen als für Allah geschlachtet wurden, und gezwungen wird, davon zu essen, seinen Herren vergebend und behütend vorfinden wird, mit der Maßgabe, dass sie niemand anderen Schaden zufügen und die Grenzen nicht überschreiten.

A. Metin Saruhan · 1. August 2017 · Al-An'am

Übersetzung

Sag: mir wurde eingegeben, dass wenn jemand nichts anderes findet außer Aas oder geflossenes Blut, oder Schwein, welches der Schmutz an sich ist, oder Fleisch von Tieren, welche unter Sünde für einen anderen als für Allah geschlachtet wurden, und gezwungen wird, davon zu essen, seinen Herren vergebend und behütend vorfinden wird, mit der Maßgabe, dass sie niemand anderen Schaden zufügen und die Grenzen nicht überschreiten.

Tafsir

Was die Polytheisten und diejenigen, die an Allah ungläubig sind, mit den Lügen, die sie in ihren Köpfen erfunden haben, für sich selbst verboten haben, hat Allah widerlegt, d.h. geleugnet. Sprich: Mein Gesandter, ich finde nichts, was euch verboten ist zu essen, außer Schweinefleisch, Aas und Blut, oder Tiere, die in Sünde geschlachtet wurden und die nicht im Namen Allahs geschlachtet wurden. Außer für Menschen, die in Not sind und dem Tod nahe sind. Es ist keine Sünde für ihn, diese verbotenen Dinge zu essen, bis er gerettet wird, vorausgesetzt, er schadet nicht anderen, d.h. er bietet sie niemandem an, der nicht bedürftig ist, während er kocht und isst. Denn Allah schätzt das menschliche Leben sehr.

Der Mensch muss sein Leben so führen, dass er ein Zeuge für Allah bleibt. In dieser Hinsicht ist es keine Sünde für Menschen, die in der Not sind, die ungesetzlichen Dinge zu essen, bis sie in einem Zustand des Wohlstands sind. Denn Allah ist vergebend und barmherzig.

Es wird erzählt, dass ein Mann, der sich in einer solchen Notlage befand, einen Kadaver fand, das Fleisch zerlegte, ein Feuer anzündete, es bratete und aß, und ein Mann zu ihm kam. Der Geruch des Fleisches, das er über dem Feuer gebraten und gegessen hat, hat den Appetit des Mannes angeregt. Er wartet darauf, dass die andere Person ihm das Fleisch anbietet. Aber die Person, die gerade das gebratene Fleisch aß, war nicht interessiert. Als er merkt, dass man ihm das Fleisch nicht anbieten wird, wird er ein wenig verärgert. Als er diese Situation erkennt, gibt die Person, die das Fleisch gebraten hat, der anderen Person die folgende Antwort. O Freund, dieses Fleisch ist für mich erlaubt und für dich verboten. Der Mann ist erstaunt. Wie kann es für dich erlaubt und für mich verboten sein? Die Person, die den Kadaver gebraten hat, sagte: "Ich habe seit Tagen Schmerzen, ich konnte nichts zu essen finden und ich begann, Kraft und Stärke zu verlieren. Ich bin auf diesen Kadaver gestoßen. Ich habe den Kadaver zerhackt, ein Feuer angezündet und esse ihn jetzt. Allah hat mir erlaubt, es zu essen, bis ich die Erlösung erreiche. Daher ist es für mich erlaubt, aber für Sie verboten, da Sie sich im Zustand der Felah befinden. Dann umarmt ihn der andere Mann, küsst ihn und hilft ihm.

Was im Video gesagt wird

Bei Vers 145 der Sure Al-An'am sind wir stehen geblieben.

Erinnern wir an die Verse oben von letzter Woche.

Denen, die sich Tiere verboten oder nach eigenem Gutdünken halal und haram erfanden und sagten, das essen wir, und wenn das tot geboren wird, essen wir es zusammen mit unseren Frauen, macht Allah, der Erhabene, wie Er es im Vers kundtat, auch hier nun bekannt, was halal und was haram ist. Was sagt der Vers? Sag: In dem, was mir offenbart wird, das heißt, was mein Herr mir unmittelbar ins Herz durch Eingebung, durch Offenbarung kundtat, was Er durch Offenbarung auf dem Weg der Mitteilung kundtat, Aas oder vergossenes Blut oder Schweinefleisch, das ist der Schmutz selbst, sagt Er. Es ist der Schmutz selbst.

Allah, der Erhabene, hat den Menschen sehr ehrenvoll erschaffen.

Darum ist der Mensch das am ehrenvollsten erschaffene Geschöpf im Universum. Das edelste der Geschöpfe, wie der Name sagt. Wenn alle Dschinn und Engel erschaffene Geschöpfe sind, ist der Mensch das edelste der Geschöpfe. Das heißt, das edelste der Erschaffenen, das ehrenvollste der Erschaffenen. Warum? Wegen des Geistes von Ihm, den Allah, der Erhabene, dem Menschen gab. Sehr ehrenvoll erschaffen, und was sagt Allah, der Erhabene? Ich habe den Menschen in schönster Gestalt erschaffen, sagt Er. Diesen Menschen, den Er so schön erschuf, damit Er durch Sein Wesen erkannt wird, weil Er ihn erschuf, das heißt, um durch diesen Menschen erkannt zu werden, oder vielmehr, damit Sein Wesen durch Sein Wesen erkannt wird, weil Er ihn erschuf, ihnen, das heißt im diesseitigen Leben den Menschen, ohne (?), macht Er uns bekannt, was dem menschlichen Körper guttut und was nicht.

Also Blut, Aas und Schweinefleisch, das ist der Schmutz selbst, sagt Er. Warum der Schmutz selbst? Weil, wie wir auch in früheren Lektionen erklärt haben, Keime im Blut zirkulieren. Blut ist Schmutz. Darum muss man nach Imam Abu Hanifa, wenn Blut austritt, die Waschung vollziehen. Wenn Blut austritt. Nach Imam Schafi'i (?) dieses Blut nicht. Er sagt, die Waschung wird vollzogen, wenn die Hand eine Frau berührt. Das heißt, die Waschung wird erneuert, sagt er.

Die Ansichten der Imame; das Beste (?), indem man die Ansichten aller vier Imame als wahr ansieht, die vier Rechtsschulen sind wahr, weil man weiß, das Beste ist die von Imam Abu Hanifa, da es seine Rechtsschule ist: Wenn es einen Imam der hanafitischen Rechtsschule gibt, auch wenn es Imame anderer Rechtsschulen gibt, muss der Imam der hanafitischen Rechtsschule das Gebet leiten. Ja, in diesem Fall, in diesem Fall, wenn Er sagt, Blut ist Schmutz, Schmutz, da ja die Keime dort zirkulieren, da Allah, der Erhabene, den Menschen ehrenvoll erschuf und ihn in die Welt sandte, damit er in seiner Lebenszeit mit dem Gottesdienst, den er mit diesem Körper verrichtet, beweist, was für ein Mensch er ist, indem Er uns bekannt macht, was unserem Körper nicht guttut, schützt uns Allah, der Erhabene.

Er schützt. In diesem Fall ist Aas, das Keime hervorgebracht hat, voll von vielen fauligen Keimen, ein Kadaver, ein Stück Fleisch. Mit dem Blut ist es ebenso. Im Schweinefleisch, sagten wir, gibt es Trichinen; auch wenn du es kochst, sterben sie nicht, und wenn sie in den menschlichen Körper gelangen, verursachen sie allerlei Krankheiten. Darum hat Allah, der Erhabene, weil Schweinefleisch und Blut dem menschlichen Körper schaden, sie verboten. Haram. Das ist das Gebot unseres Herrn.

Außerdem gibt es noch mehr Verbotenes, nicht nur dies. Was Er hier auch nennt, ist das, was nicht im Namen Allahs geschlachtet wurde. Tiere, die für Götzen geschlachtet wurden, auch sie werden nicht gegessen. Außerdem wird ein von einem Raubtier gerissenes Tier nicht gegessen. Doch wenn du es erreichst, bevor es stirbt, und schlachtest, darfst du es essen. Wir erklären das nun so ausführlich, weil es, wie wir immer sagen, kurze Verstände gibt. Diese kurzen Verstände sagen Folgendes: Schau, das ist wieder eine falsche Fatwa. Es ist keine falsche Fatwa. Je nach Lage, ja, je nach Lage, je nach Thema die Ereignisse, die wir erklären, leider sie selbst, nach ihrem Verstand, um diese Seite anzuschwärzen und um uns auch zu annullieren, mit verschiedenen Spielen versuchen sie anzuschwärzen.

Sollen sie nur anschwärzen, sie werden das Falsche sagen. Und wir die Wahrheit. Sie werden ihre Pflicht getan haben und wir die unsere. Und die Menschen werden den Unterschied zwischen beiden sehen und, ihren Verstand gebrauchend, besser lernen, welches mit der Wahrheit ist und welches das Wort der Wahrheit ist. Ja. Indem sie das Falsche sagen, dienen auch sie der Wahrheit. Aber sie sind sich nicht bewusst, wie sündig sie sind.

Was sagt Er? Sag: In dem, was mir offenbart wird, offenbart wird, Aas oder vergossenes Blut oder Schweinefleisch, das der Schmutz selbst ist. Oder ein Tier, das sündhaft im Namen eines anderen als Allah geschlachtet wurde. Schau nun, wie schön das Wort Allahs, des Erhabenen, ist. Schmutz ist eine Sache; die sündhaft, nicht im Namen Allahs für Götzen geschlachteten Tiere werden auch nicht gegessen, sagt Er. Das ist kein Schmutz. Warum? Weil sie nicht verkeimt sind, es sind saubere Tiere, aber weil sie nicht im Namen Allahs geschlachtet wurden, als ob es einen zweiten Gott gäbe und es ihm geweiht wäre, als ob das Fleisch, das Er dir schenkte, (?), weil du so bist, hat Allah, der Erhabene, auch das nicht im Namen Allahs Geschlachtete für uns verboten. Ja. Aber Er nennt die unreinen Dinge und danach sagt Er: sündhaft. Schau.

Oder sündhaft, das heißt, indem man Allah Teilhaber beigesellt, sündhaft, ein im Namen eines anderen als Allah geschlachtetes Tier; außer diesen ist keine Speise jemandem verboten worden. Verboten worden. Doch Er sagt: Wenn du in Todesgefahr geraten bist, ohne es für halal zu halten. Du wirst es nicht für halal halten. Ohne es für halal zu halten. Bis du gerettet bist, darfst du essen, sagt Er. Du stirbst ja sowieso. Du wirst sowieso sterben. Wenn mein Herr dir Leben bestimmt hat, wird Er es dir zum Mittel machen. Zum Mittel. Und du darfst, indem du es isst, bis du gerettet bist, ohne das Maß zu überschreiten, ohne es für halal zu halten und unter der Bedingung, es nicht mit Genuss zu essen, davon essen.

Da kommt mir nun eine Überlieferung in den Sinn, man nennt es eine Überlieferung, eine schöne Überlieferung.

Eine der Frauen, eine Frau kocht Essen. Es riecht auch sehr gut. Eine Bekannte, die vorbeikommt, setzt sich an diesen Topf. Wenn es gar ist, esst davon, sagt sie.

Wie auch immer. Die arme Frau, die dieses Essen kocht, ruft, nachdem sie das Fleisch gesotten und gekocht hat, ihre Kinder. Sie deckt den Tisch.

Ihr stellt sie keine Schüssel hin. Sie sagt: Schwester, das ist für uns halal und für dich haram. Wie kann das sein, sagt sie, für dich halal und für mich haram? Meine Kinder, sagt sie, sind seit Tagen hungrig. Dort habe ich Aasfleisch gefunden, sagt sie. Ich habe das Fleisch eines toten Tieres gefunden.

Und wir sind seit Tagen hungrig, sagt sie. Darum hallen mir die Schreie der Kinder, sagt sie, in den Ohren. Ich konnte es nicht ertragen, sagt sie. Ich habe vom Tier geschnitten, es gekocht, gegart, und das, sagt sie, werde ich meinen Kindern zu essen geben und ihre Bäuche füllen, ich werde versuchen, ihr (?) zu stillen, sagt sie. Darum werden wir, soweit unser Herr es uns geboten hat, unter der Bedingung, es nicht für halal zu halten, davon essen, um unseren Bauch zu füllen, bis wir gerettet sind. Für uns ist es halal, aber für dich haram, sagt sie. Du hast genug. Geh und iss zu Hause, sagt sie.

Ja. Ich

finde nichts. Wer, ohne anderen zu schaden und ohne das Maß zu überschreiten, gezwungen ist, davon zu essen, der soll wissen, dass dein Herr vergebend und barmherzig ist. Ja. Unser Herr ist sehr vergebend, sehr barmherzig, voller Erbarmen, voller Mitgefühl.

Wenn ein Mensch das erlebt, füllen sich seine Augen mit Tränen. Sein Nasenbein schmerzt. Angesichts der Barmherzigkeit unseres Herrn, Seiner Vergebung, Seiner Liebe zu den Menschen und Seines Erbarmens ihnen gegenüber. Ja.

Was die Polytheisten und die, die Allah leugnen, sich mit erfundenen Lügen selbst verboten haben, widerlegt Allah, das heißt, Allah, der Erhabene, straft das, was sie sich verboten haben, Lügen und sagt zu Seinem Geliebten: Sag, außer Schweinefleisch, Aas und Blut oder sündhaft im Namen eines anderen als Allah geschlachteten Tieren finde ich nichts, was euch als Speise verboten wäre, ausgenommen Menschen, die in Not geraten und dem Tod nahe sind. Ja. Diese ausgenommen. Diese dürfen essen. Das ist die Barmherzigkeit unseres Herrn.

Ohne damit anderen zu schaden, das heißt, wenn er selbst kocht und isst, unter der Bedingung, von dem, was er isst, niemandem anzubieten, der nicht bedürftig ist, wie ich vorhin erklärte,

bis er gerettet ist, ist bei seinem Essen, Essen von diesen verbotenen Dingen nichts dabei. Ja.

Auf ihm liegt keine Sünde. Denn Allah schätzt das menschliche Leben sehr. Warum schätzt Allah, der Erhabene, das menschliche Leben so sehr?

Warum?

Weil der Mensch, den Er in die Welt des Verborgenen, wie wir sie nennen, die Welt, in der Sein Wesen nicht gesehen wird, sandte, damit er bezeugt, was für ein Mensch er ist, vor sich selbst, seiner Umgebung und Allah, dem Erhabenen, gesund sein muss. Allah, der Erhabene, legt also auf die Gesundheit des Menschen großen Wert. Sie sollen gesund sein, gesund, damit er wegen des Gottesdienstes oder der Pflicht, die er zu tun hat, sich bei Allah, dem Erhabenen, nicht beklagen kann: Ich war nicht gesund. Du hast mir nicht kundgetan, was mir guttut und was nicht. Weil ich das nicht wissen konnte, habe ich meinen Körper Qualen oder Krankheiten ausgesetzt.

Was hätte ich tun sollen? Damit er das nicht sagt, hat Allah, der Erhabene, Sein edles Urteil, und damit die Menschen Allah, dem Erhabenen, keine Eigenschaften zuschreiben, unser Herr (?) vor die Menschen mit so schönen Versen. In diesem Fall, der Mensch; Allah, der Erhabene, sagt im Vers auch zum Menschen Folgendes: O Mensch! Ich werde dich zur Rechenschaft ziehen, auf welchem Weg du diesen Körper, den Ich dir gab, gebraucht hast. Zunächst ist auch der Körper uns anvertraut. Um dieses anvertraute Gut aufs Beste zu nähren, müssen wir den Geboten unseres Herrn folgen. Nicht nur müssen, es ist Pflicht.

Wer darüber hinausgeht, hat sich selbst Unrecht getan. Und hat das ihm Anvertraute veruntreut. Ja.

Der Mensch muss leben, um sich in seiner Lebenszeit vor Allah zum Zeugen zu machen. Darum liegt für Menschen in Not keine Sünde darin, von Verbotenem zu essen, bis sie gerettet sind. Denn Allah ist vergebend und barmherzig. Ja. Nach einer Überlieferung findet ein Mensch, der so in Not, in Bedrängnis geraten ist, ein Aas und zerlegt dessen Fleisch. Nicht wahr? Wie ich erzählte, macht er ein Feuer, und während er es über dem Feuer brät und isst, kommt ein Mann vorbei. Der Geruch des Fleisches, das er über dem Feuer brät, macht dem Mann Appetit. Er wartet darauf, dass der Mensch vor ihm ihm Fleisch anbietet.

Hier sagen wir Fleisch, aber es wird gegrillt, um es zu garen; eigentlich kocht sie es im Topf. Sie wird es auch ihren Kindern zu essen geben.

Er sieht, dass der, der das Fleisch brät, sich gar nicht darum kümmert, und als er merkt, dass er ihm nichts anbieten wird, ist er etwas gekränkt. Der, der das Fleisch brät, bemerkt das und gibt dem anderen folgende Antwort. O Freund, dieses Fleisch ist für mich halal und für dich haram, sagt er. Der Mann ist erstaunt. Wie kann es für dich halal und für mich haram sein, sagt er. Der, der das Aasfleisch brät: Ich bin seit Tagen hungrig und habe nichts zu essen gefunden. Ich habe jetzt (?) und beginne zu (?). Dieses Aas kam mir vor die Augen, ich habe sein Fleisch zerlegt, ein Feuer gemacht und esse.

Allah hat mir erlaubt, dies zu essen, bis ich gerettet bin. Darum ist es für mich halal, und da du nicht in Not bist, ist es für dich haram, sagt er. Es ist haram. Da (?) ihn der Mann vor ihm und küsst ihn und (?) jenem Menschen zu helfen.